Besuch von Carmina – Teil 2

Kapitel 2 – Sankt Englmar 1

Ich hatte mir für eine Woche einen Porsche Cayenne gemietet. Er bot genügend Platz für uns Drei inklusive Gepäck. Carmina wollte gerne in den Bayerischen Wald und ich buchte in Sankt Englmar eine Suite für drei Übernachtungen. Von da aus wollten wir weiter über München, den Bodensee und weiter in den Schwarzwald. Wir kamen gegen 15:00 Uhr in Sankt Englmar an und bezogen unsere Suite. Die Suite hatte 2 Schlafzimmer, 2 Badezimmer und einen großen Wohnraum.

Meine Damen wollten sich etwas frisch machen und jede verschwand in ein anderes Bad. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus und kontrollierte meine Fototasche. Ich wollte meine Beiden während unseres gemeinsamen Urlaubs fotografieren, und zwar in allen Lagen. Als ich Richtung Bad schaute, erblickte ich meine Frau, angelehnt am Türrahmen. Sie hatte auf Kleidung verzichtet und streichelte mit einer Hand ihre Brust.

Sofort nahm ich meine Kamera hoch und drückte ab. Kurzer Check, schnelle Korrektur des Blendenwertes und ich ging auf Jasmin zu, den Sucher am Auge. Sie stand verschämt in der Tür und bedeckte ihre Blöße mit den Händen. Der Autofocus summte und ich fotografierte jede Stelle ihres Körpers. Als ich vor ihr stand, legte sie ihre Arme um mich und küsste mich leidenschaftlich. Mein Heinz wurde sofort steif und drückte sich Richtung Bärbel. Jasmin packte zu und gab ihm durch den Eingriff in meiner Shorts die Freiheit. Ihr Daumen streichelte zärtlich über meine Schwanzspitze. Immer wieder zog sie die Vorhaut vor und zurück. Mit meiner freien Hand liebkoste ich ihre Brüste. Ihre kleinen, dunkelbraunen Warzen waren hart. „Wenn wir jetzt nicht aufhören, brauchen wir heute nicht mehr spazieren zu gehen“, stöhnte Jasmin. „Und wenn Carmina uns so sieht, gibt es auch nichts zum Abendessen,“ ergänzte ich. „Wenn ich was sehe?“, hörte ich Carmina aus dem Nebenzimmer fragen. Sie kam aus ihrem Zimmer und sah uns beide aufgegeilt vor sich stehen. Sie hatte sich bereits fertig gestylt und war bereit für einen Spaziergang durch Sankt Englmar. Sie griff nach meinem Schwanz und streichelte Jasmins Möse. „Los, zieht Euch an, auch wenn es schwer fällt. Wir haben doch noch so viel Zeit!“

Carmina hatte recht. Jasmin und ich machten uns auch landfein und spazierten dann mit Carmina durch Sankt Englmar. Die beiden Damen hakten sich ein und ich machte so manches schöne Foto. Gegen 18:30 Uhr fanden wir ein gemütliches Restaurant mit einer ausgezeichneten italienischen Küche. Einige Flaschen Wein später hatte Jasmin ihre Hand unter dem Tisch auf meine Hose gelegt und drückte mit ihrem Fingern immer wieder meinen Heinz. Meine Hand hatte den Weg unter Carminas Kleid gefunden und ich fummelte an ihrer Möse herum. Als sie richtig nass war, zog ich meine Hand fort und hielt sie Jasmin hin. Lüstern sog sie den Fotzengeruch von Carmina ein. „Carmina schaute uns beide an: „Wollen wir noch lange bleiben?“ Ich orderte die Rechnung und bestellte uns ein Taxi. In 10 Minuten waren wir im Hotel.

Ich will heute Nacht bei Euch schlafen,“ flüsterte uns Carmina im Aufzug zu. „Und ich möchte Dich dabei fotografieren,“ flüsterte ich zurück. Kaum waren wir in unserer Suite, da zog Carmina meine Frau Richtung Bett und schubste sie darauf. Jasmin legte sich auf die Seite und stützte ihren Kopf mit ihrem Arm ab. Ich zückte meine Kamera und wartete ab. Carmina zog ihre Schuhe und ihr Kleid aus und stand nur in BH und Slip im Raum. „Bleib so Carmina,“ bat ich sie. Meine Kamera surrte und ich fotografierte sie aus allen Perspektiven. Als ich ihren Schritt mit der Makrofunktion anvisierte, konnte ich nicht anders. Ich leckte ihre Fotze durch ihren Slip. Ein lautes, überraschtes Stöhnen war darauf die Reaktion. Ich legte mich auf den Boden und dirigierte Carmina über mich. Sie zog ihren Slip an die Seite und ich bekam sehr schöne Aufnahmen von ihren Schamlippen. Carmina trat einen Schritt zurück und ihr Slip flog in die Ecke. Dann senkte sie sich breitbeinig ganz langsam bis auf zehn Zentimeter auf mein Objektiv. Ihre Fotze in Nahaufnahme!!!

Ich kroch zum Bett und legte meine Kamera neben Jasmin. Dann stand ich auf und zog mich aus. Ich stand nackt im Raum mit aufgepflanztem Bajonett, hart wie Stahl. Jasmin hatte sich meine Kamera gegriffen und machte einige Aufnahmen von meinem besten Stück. Als sich Carmina vor mich kniete, um meinen Steifen zu verwöhnen kniete sie sich daneben und schoss Bild für Bild. Ich musste Carmina bitten aufzuhören, sonst hätte ich sie in kürzester Zeit vollgespritzt.

Neben der Tür war ein Ganzkörperspiegel. Carmina und ich nahmen Jasmin in die Mitte und ich machte über den Spiegel ein Dreierselfie. Jasmin war als Einzige noch angezogen. Carmina hatte ihren BH noch an. Ich gab meine Kamera an Jasmin weiter. Dann stellte ich mich hinter Carmina, zog die Träger nach unten und löste die drei Haken ihres BHs. Meine Hände glitten unter ihre Arme hindurch und umfassten die Titten unter den Körbchen. Ganz langsam gingen meine Hände nach vorne und die Körbchen trennten sich von den Brüsten. Ich griff in pures Fleisch. Ich ließ den BH achtlos fallen und umfasste Carminas Busen. Meine Finger stimulierten ihre Warzen.

Jasmin stand immer noch neben uns und schaute uns fasziniert zu. Mein Schwanz pochte von hinten an Carminas Arsch. Sie drückte ihn fest gegen mich. Jasmin nahm uns an die Hand und führte uns zum Bett. Wir sollten uns hinlegen und uns gegenseitig aufgeilen. Sie wollte uns dabei fotografieren. Ich hielt meinen harten, großen Schwanz direkt in die Linse und Jasmin drücke ab. – Klick –. Carmina griff von hinten an meinen Riemen und zog die Vorhaut zurück und vor. – Klick –. Carmina presste ihre Faust um meinen Sack und zog ihn nach unten. Mein Schwanz spannte sich. – Klick –. Sie biss in meinen Steifen. Ihr Zahnabdruck war sichtbar. – Klick –. Sie biss vorsichtig in meine Eichel. – Klick –. Sie stülpte ihre Lippen über meine Schwanzspitze. – Klick –. Sie leckte und saugte an meinem Sack und an meinem Riemen. – Klick –. Sie stellte sich breitbeinig vor Jasmin und zeigte ihr ihre haarige Fotze. – Klick –. Sie hielt ihr ihre großen, schweren Titten hin. – Klick –. Sie drehte sich selbst an den Brustwarzen. – Klick –.

Die ganze Situation machte mich so geil, dass ich am liebsten abgespritzt hätte. „Leck sie, leck ihre haarige Möse!“, wies mich Jasmin an. Carmina legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine weit von sich. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel und beugte mich vor. Die Haare ihrer Pussi waren klatschnass. Ich rieb mit meiner Hand darüber und steckte ihr dann 2 Finger in ihr Loch. Zwischenzeitlich hörte ich immer das Summen des Zooms und das Klicken des Auslösers.

Mit beiden Daumen weitete ich ihre Fotze und vergrub mein Gesicht darin. Meine Zunge leckte ihre Muschi von oben nach unten und wieder zurück. Dabei fickte ich mit einer Hand ihr Loch, mit der anderen knetete ich ihre großen Brüste. Ihre Brustwaren waren steinhart. Je fester ich mit den Fingern ihr Loch fickte, desto lauter stöhnte Carmina.

„Steck ihr Deine Faust rein“, sagte Jasmin und ich tat wie gewünscht. Finger für Finger und zum Schluss die ganze Faust versenkte ich in Carminas Möse. Ein unbändiges Stöhnen drang aus ihrem Mund und sie hielt sich ein Kissen davor. Sie hätte sonst das ganze Hotel zusammen geschrien. Ich fickte sie mit der Faust weiter, solange bis sie darum bettelte, aufzuhören. Ganz langsam streckte ich meine Finger aus und zog meine Hand aus Carminas Fotze.

„Jetzt fick sie richtig durch!“ Jasmin hatte die Regie übernommen. Carminas Pussi war so stark geweitet, dass mein langer, dicker Schwanz problemlos hineinglitt. Jasmin schoss noch einige Bilder, dann legte sie die Kamera an die Seite und setzte sich auf Carminas Gesicht. „Leck mich, liebe Carmina, bitte leck mich bis es mir kommt.“ Während ich Carmina heftig durchvögelte wurde Jasmin geleckt und mit den Fingern gefickt. Sie selbst kümmerte sich liebevoll um die Titten von Carmina.

Ich wusste nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Auf die geile Fotze von Jasmin, aus der immer wieder die Zunge von Carmina glitt. Auf Jasmins Hände, die die Brüste von Carmina so unsagbar geil bearbeiteten oder auf die Brust von Jasmin, die leicht hängend im Tempo des Leckens und des Fickens wippten. Carmina stöhnte unter der Möse von Jasmin immer heftiger und sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Der Höhepunkt von Jasmin ließ nicht lange auf sich warten. Sie presste auf einmal ihre Schenkel so fest zusammen, dass Carmina kaum noch Luft bekam. Ein lautes Stöhnen befreite sie von ihren Spannungen. Ich schaute immer noch auf die Brüste der beiden Frauen und konnte meine Saft nicht länger halten. Ich spritzte Carmina meine ganze Ladung in ihre Möse.

Jasmin und ich kletterten von Carmina herunter, legten uns nebeneinander und küssten uns wild. Nach kurzer Zeit holte Jasmin ihre spanische Freundin hinzu, um sich an der Küsserei zu beteiligen. Ich war in dieser Nacht verrückt nach den Titten und vergnügte mich abwechselnd mit den vier immer wieder angebotenen Brüsten. Mein Heinz wurde schon wieder hart und ich steckte ihn ohne Vorspiel in Jasmins Pussi. Etwas überrascht entfuhr ihr ein lautes Stöhnen. Ich zog sie auf mich drauf und wir fickten routiniert in der Reiterstellung.

Carmina setzte sich dicht hinter Jasmin und rieb ihre Fotze auf meinem Oberschenkel. Ihre Möse war von meiner Spritzattacke noch so nass, dass sie sich leicht darüber befriedigen konnte. Zusammen mit Carmina hing ich an Jasmins Titten und wir spielten gemeinsam damit. Jasmin ließ sich plötzlich nach vorn fallen und küsste mich mit voller Hingabe. Da gab es für mich kein Halten mehr. Mein Saft kochte hoch und ich bekam einen hemmungslosen Orgasmus. Als ich wieder zu mir kam, saß Jasmin immer noch auf mir drauf und lächelte mich verliebt an. Carmina hatte sich schon neben uns gelegt und streichelte selbstvergessen ihre Muschi. Jasmin ließ Heinz aus ihrer Bärbel rutschen. Wir lagen nebeneinander auf dem Bett und schliefen irgendwann ein.

Kapitel 3 – Sankt Englmar 2

Ich wachte auf, als sich ein paar Frauenbrüste von hinten an meinen Rücken schmiegten. Ich drehte mich auf den Rücken und schaute meiner Frau in die Augen. „Guten Morgen, mein Liebling“, flüsterte sie mir ins Ohr. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und ihre Hand wanderte zu Heinz. „Guten Morgen Heinz, bist Du schon wach!“ Heinz war gerade dabei wachzuwerden und aufzustehen, als Carmina frisch geduscht und angezogen bei uns anklopfte und ins Zimmer kam. „Ich habe Hunger und möchte frühstücken. Kommt Ihr mit?“ – „Warte noch 20 Minuten, dann sind wir auch fertig“, versprach Jasmin.

Nach 30 Minuten konnten wir dann frühstücken. Meine beiden Frauen wollten wissen, wie das Tagesprogramm aussah. Ich schlug vor, als Erstes für uns drei eine Kartbahn zu mieten und nach einer Einweisungs- und Trainingszeit ein kleines Rennen zu fahren. Danach wollte ich mit meinen beiden Damen in die Glasstadt Zwiesel fahren, und plante die Besichtigung einer Glasbläserei, in der man das Glasblasen auch selbst einmal versuchen konnte. Meine Vorschläge fanden allgemeine Zustimmung.

Ich rief bei der Kartbahn an und reservierte für 60 Minuten die Bahn inkl. Einweisung und Training. Wir erreichten pünktlich die Bahn und wurden schon erwartet. Unserem Karttrainer blieb erst einmal die Luft weg, als ich mit meinen beiden Damen ankam. Jasmin und Carmina waren nicht besonders erfreut, auf ihre schicken Frisuren Sturmhauben und Helme zu setzen. Typisch Frauen eben.

Auf die theoretische Einweisung folgte das Training. Hier stellte sich Jasmin von uns allen am geschicktesten an. Wie sie um die Kurve driftete war schon sehenswert. Ich wollte mir zukünftig überlegen, ob ich ihr noch meinen 911er anvertrauen sollte. Jetzt wollten wir noch zwei Rennen von jeweils 10 Minuten fahren. Ich kürze es ab. Jasmin fuhr uns allen davon. Carmina und ich quälten uns durch die Kurven und schlugen uns besser recht als schlecht. Der Gipfel war, dass im zweiten Rennen Jasmin mich überrundete. Höchststrafe!

„Was bekomme ich jetzt als Belohnung von Euch?“, wollte Jasmin wissen. Ich schlug vor, sie gemeinsam auf dem Rücksitz, mitten auf dem Parkplatz, zu vernaschen. „Wir setzten uns zu Dritt auf die Rückbank, ziehen Dich nackt aus, und fummeln solange an Dir herum, bis es Dir kommt“, war mein Vorschlag. „Einverstanden, aber nicht hier auf dem Parkplatz. Heute Abend vor dem Abendessen würde mir gefallen. Und ihr dürft nicht kommen!“ – „Abgemacht!“, stimmte Carmina murrend zu.

Als wir auf den Parkplatz der Kartbahn zurückkamen, gab ich Jasmin den Schlüssel vom Cayenne. Freiwillig setzte ich mich auf die Rückbank. Sicher lenkte uns meine Frau nach Zwiesel. Wir aßen eine Kleinigkeit in einem einheimischen Gasthof und fuhren dann weiter zur Glashütte. Nach einer interessanten Führung durften wir uns an der Kunst des Glasblasens versuchen. Am geschicktesten stellte sich Carmina an. Sie formte eine sehr schöne Kugel, die dann von einem Glasbläser vollendet wurde. Diese Kugel zierte dann ihre Wohnung an der Playa.

Beim Cayenne stieg ich wieder freiwillig hinten ein. „Bist Du beleidigt?“, fragte mich Jasmin. – „Oh nein“, antwortete ich, „ich bin unheimlich stolz auf Dich!“ Wir fuhren zurück zum Hotel und weil es noch zu früh für das Abendessen war, setzten wir uns noch in das Hotelrestaurant auf einen Kaffee. Nach dem Kaffee bestellten wir uns noch jeder einen Carlos Primero, typisch serviert in einem heißen Schwenker. Wir wurden bedient von einem jungen Mädchen von vielleicht 18 Jahren. Sie war sehr schlank, hatte aber einen süßen Hintern und ihre kleinen Brüste spitzten unter ihrer weißen Bluse hervor. Wir schauten ihr alle Drei lüstern auf den Po, als sie den Tisch abräumte.

„Ich möchte jetzt zur Siegerehrung!“ Meine kleine, dauergeile Frau, hatte es nicht vergessen. Ich ließ die Rechnung auf das Zimmer schreiben, nicht ohne unserer hübschen Bedienung ein schönes Trinkgeld zu geben. Wir gingen zu unserer Suite und stellten Jasmin mitten in den Raum. Carmina und ich mussten ja angezogen bleiben, zogen aber wegen der Bequemlichkeit unsere Schuhe aus.

Ab sofort spielte Jasmin die Hauptrolle. Ich trat von hinten an sie heran und begann sie auf ihrer Rückseite zu streicheln. Meine Lippen liebkosten ihren Hals. Carmina küsste sie auf den Mund und ließ ihre Hände über Jasmins Oberkörper wandern. Mit meiner Hand strich ich durch den Po von Jasmin und als ich an ihrer Möse ankam, streichelte ich ihr Loch. Mit jedem Streicheln wurde es wärmer und feuchter.

Carmina hatte damit begonnen Jasmin die Bluse aufzuknöpfen und zog ihr dann diese aus. Ich küsste meine Frau auf ihre Schultern. „Mach ihr den BH auf, ich will ihre Titten sehen.“, wisperte Carmina mir zu. Die drei Haken waren gleich auf und der BH flog auf einen Sessel. Mit beiden Händen umfasste Carmina eine Brust von Jasmin und saugte laut schmatzend an ihren Brustwarzen. Ich öffnete den Knopf von der Jeans meiner Frau und griff ihr dann von hinten mit einer Hand in ihren Slip. Ihre glattrasierte Muschi erwartete mich schon. Sie war sehr, sehr nass.

Meine Finger spielten mit ihrem Kitzler und den Schamlippen. Nass wie sie waren zog ich sie heraus und steckte sie Carmina in den Mund. Sie leckte sie ab und flüsterte: „Bitte noch mal“. Das Spiel wiederholte sich noch mehrmals, bis Carmina sich auf die Knie fallen ließ und Jasmin die Jeans auszog. Kaum hatte ich Jasmin den Slip heruntergezogen, vergrub Carmina ihr Gesicht im Schoß von Jasmin. Ich blieb gebeugt hinter Jasmin stehen und knetete ihre Brüste. Ihre Brustwarzen waren hart wie immer. Eine Hand wanderte den Rücken herunter bis zum Poloch und begann es zu reizen. Der Fotzenschleim hatte sich auch über den Hintern ausgebreitet.

Mein Finger konnte problemlos in Jasmins Po eindringen. Von vorn leckte Carmina Jasmins Möse und fickte sie mit zwei Finger, während ich meinen Daumen durch die Jasmins Rosette schob und mit der anderen Hand ihre Brüste liebkoste. Mit einem lauten Stöhnen sackte Jasmin zusammen, so gewaltig war ihr Orgasmus. Ich konnte sie gerade noch mit meinem einen Arm festhalten. Ich setzte sie vorsichtig in einen Sessel. Carminas Gesicht war vollgeschmiert mit Jasmins Fotzenschleim. Sie wischte es an Jasmins Oberschenkel ab.

Wie vereinbart durften wir uns keine sexuelle Erleichterung verschaffen. Also ging ich zum Duschen. Kaum hatte ich mich eingeseift, fühlte ich von hinten eine Berührung. Zwei wunderbare, große Brüste rieben sich von hinten an meinem Rücken. Ich schloss die Augen und griff nach hinten zur Möse. Eine haarige Pussi erwartete mich. „Stopp!“ wurde ich aus meinen Träumen gerissen. „Ihr beiden müsst so aufgegeilt wie ihr seid zum Abendessen gehen.“ Jasmin hatte uns erwischt.

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