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Britta Teil 2

Danke. Nein, es geht schon.&#034

„Hören Sie zu. Lady Claire ist heute weit über ihre Befugnisse gegangen. Sie wird von Sir Ralph bestraft werden. Hier und heute. Sie werden gebeten, die Strafe für Lady Claire auszusuchen. Was würde Ihnen gefallen?&#034

Britta war vollkommen überrascht. Sie würde sich revanchieren können? Aber wofür? Wollte sie das überhaupt?

Eva schien ein wenig ungeduldig.

„Kommen Sie schon. Es wird lustig, Sie werden sehen. Schlagen Sie was vor. Lassen Sie sie auspeitschen, vielleicht so wie Sie gestern und lassen Sie sie vergewaltigen. Denken Sie daran, was sie ihnen angetan hat.&#034

Britta`s Kopf schwirrte. Das war eine neue Erfahrung. Es begann ihr zu gefallen. Sie blickte Eva an.

„Gut. Ich möchte, dass Lady Claire so wie ich gestern nackt im Freien ausgepeitscht wird. Fünf Dutzend Schläge.

Und ……. könnten Sie noch etwas organisieren?&#034

„Was denn?&#034 Eva`s Interesse war greifbar, ihre Augen glänzten.

„Ich möchte, dass Sie mir ein paar Bauarbeiter oder so besorgen, wilde, dreckige Typen. Und dieser Horde möchte ich Lady Claire anschliessend ausliefern.&#034

Eva lächelte breit.

„Guuuut! Wirklich gut, bravo, mein Kind. Ich werde mit Sir Ralph reden und sehen, was sich machen lässt.&#034

20 Minuten später war sie wieder da.

„Sir Ralph ist einverstanden. In einer halben Stunde brechen wir auf. Wir fahren zu einer Autobahn-Baustelle in der Nähe, die Baufirma gehört u.a. zur Firmengruppe von Sir Ralph. Dort werden derzeit die Arbeiter zusammengetrommelt. Lady Claire wird vor Ort ausgepeitscht und anschliessend ordentlich durchgefickt. Hey, das wird ein Spass. Dieses arrogante Biest.&#034

Britta trug einen Mantel über ihrem Hemd und Pelzstiefel — die von Lady Claire. Es fröstelte sie trotzdem. Es war mittlerweile an die 21:00 Uhr und es nieselte. Sie stand mit etwa 30 anderen feingekleideten Personen unter dem Vordach einer Bauhütte. Etwa 5 Meter vor ihr stand ein Kanwagen, von dessen Schwenkarm ein Haken hing. Ihnen gegenüber standen etwa 20 — 30 Bauarbeiter, die meisten mit Bauhelmen auf dem Kopf, in Blauhosen, Anoraks und Regenjacken, überwiegend sehr dreckig. Der Boden des Arreals bestand aus festgefahrenem sandigem Lehm und Schotter. Links von ihnen öffnete gerade einer der Anzug-Männer aus dem Schloss die Schiebetüre eines Kleintransporters. Lady Claire stieg aus. Sie trug ein Hemdchen wie Britta. Sonst trug sie nichts. Sie zuckte sichtbar zusammen, als sie den rauen und eisig-kalten Boden unter ihren nackten Füssen spürte. Der Anzug-Typ führte sie unter den Haken. Sie war einfach hinreissend schön, fand Britta. Das flammend-rote Haar fiel auf ihren Rücken, Britta fiel erstmals auf, dass Claire ganz dunkel, fast schwarz lackierte Finger- und Zehennägel trug.

Sie stand stolz, aufrecht da, leicht zitternd, wahrscheinlich ob der Kälte und sah geradeaus, nicht links, nicht rechts.

Die Arbeiter wurden unruhig.

„Lady Claire!&#034 Es war Eva`s Stimme, laut und deutlich durchdrang sie den Nieselregen.

„Sie haben heute ihre Befugnisse im Umgang mit Sklavinnen deutlich überschritten. Sie waren nicht bereit, ihren Fehler einzugestehen. Ihre Strafe lautet daher wie folgt: Sie werden hier und jetzt an den Händen aufgehängt und nackt ausgepeitscht. Fünf Dutzend Schläge. Anschliessend wird man einen Tisch bringen auf den man Sie legen kann und sie werden 10 der hier anwesenden Arbeiter überlassen. Die Herren sind angewiesen, Sie ordentlich durchzunehmen. Alle anderen, bei der Verlosung durchgefallenen Herren dürfen Ihren Körper mit ihren Händen gebrauchen wie sie wollen und auch auf Sie ejakulieren. Danach wird man Sie ins Schloss zurückbringen, wo Sie für den Rest der Nacht im grossen Festsaal ausgestellt werden, als Zeichen für andere Doms, die meinen, ihre Befugnisse missachten zu müssen.

Bitte, die Herren, fangen wir an.&#034

Lady Claire war blass geworden. Ihr Kopf ruckte zu Britta und den Schlossgästen herum. Sie starrte Britta an.

„Ihr Schweine.&#034 zischte sie hasserfüllt. „Hast Du Dir das ausgedacht, verdammte Nutte?&#034

Zwei Männer in Lederjeans und dicken Jacken erschienen. Sie lösten die hinter dem Rücken zusammengebundenen Hände der schönen Rothaarigen und hoben sie an. Hoch ober ihrem Kopf wurden die Handgelenke wieder mit Ledermanschetten zusammengebunden und mit einer Kette am Haken eingehängt. Mit einem Ruck wurde die Kette angezogen, sodass Claire nur mehr auf Zehenspitzen stand. Sie warf den Kopf zurück, dass die roten Haare nur so flogen. Durch das Hemdchen traten jetzt deutlich ihre Brüste mit dunklen Brustwarzen hervor. Die Arbeiter gegenüber rückten näher heran, um besser zu sehen.

Einer Männer trat vor sie hin, fasste ihr Hemd und fetzte ihr es mit einem Ruck vom Leib. Nun war sie völlig nackt. Schon nach kurzer Zeit glänzte ihre Haut vom Regen. Claire zitterte leicht und Britta fragte sich, ob vor Kälte oder vor Angst.

Der Mann der ihr das Hemd heruntergefetzt hatte, nahm ihre Haare und band sie zu einem Pferdeschwanz zusammen, den er mit einer Spange gekonnt auf ihrem Kopf fixierte. Offenbar sollte nichts der Peitsche im Weg stehen.

Der zweite Mann stand nun hinter ihr und wartete auf Eva`s Zeichen. Als diese kurz nickte, hob er die Peitsche und landete den ersten Hieb. Claires Körper zuckte und bog sich und ihr entrann ein leises Stöhnen. Wieder dachte Britta, wie schön diese rothaarige Frau doch war. Volle Brüste mit dunklen Warzen und –Höfen, einen äusserst knackigen und durchtrainierten Po und lange, elegante Beine. Britta warf auch einen Blick auf die Füsse ihrer Peinigerin, aber diese waren schon völlig verschmutzt, sodaß man kaum etwas erkennen konnte.

Im Gegensatz zu Britta bei deren Auspeitschung gestern konnte Claire ihre Beine bewegen. Sie zuckte unter den Peitschenhieben und wand sich wie eine Schlange was dazu führte, dass die Peitsche ganz von selbst zwischen ihre Beine leckte, ihre Brüste traf und auch ihren Bauch. Immer mehr Striemen zeichneten sich ab, an einigen Stellen perlte ganz leicht Blut.

Etwa ab der Hälfte der fünf Dutzend Schläge begann Claire lauter zu stöhnen und als der Mann mit der Peitsche begann, gezielt auf ihre Intimregion zu treffen und auf ihre Brüste, hielt sie es nicht mehr und schrie ihren Schmerz heraus.

Als es vorbei war, schien es zuerst als wäre Claire bewusstlos. Sie hing in ihren Fesseln, atmete schwer. Der nackte Körper glänzte im Regen, über und über verstriemt.

Zwei Bauarbeiter brachten einen roh zusammengezimmerten Holztisch uns stellten ihn neben Claire auf. Er trug Farbreste und andere Flecken. Die Männer in den Jacken banden Claire vom Haken los, legten sie rücklings auf den Tisch und fixierten ihre Beine an den Tischbeinen, ebenso ihre Hände, hinter ihren Kopf gestreckt.

Eine Gruppe Arbeiter, offenbar die Gewinner der Verlosung rückten näher. Einer betastete fast zärtlich Claire`s Brust, als diese die Augen öffnete.

„Los, Ihr Wichser, fangt an, ich kann es kaum erwarten. Fickt mich und macht es gut, Ihr geilen Schweine. Na los!&#034

Die letzten Worte schrie sie fast, in ihrer Stimme war Verzweiflung zu hören.

Die Männer liessen sich das nicht zweimal sagen.

Die schöne, nackte, gepeitschte Claire wurde von 10 Männern durchgefickt und dann kamen weitere, die sie ausgriffen und auf sie ornanierten und wenn der eine oder andere ihr seinen Schwanz in den Mund schob, so fiel das kaum weiter auf.

Britta ertappte sich dabei, wie sie die Szene genoss. Es sah einfach geil aus, die nackte Frau hier auf der Baustelle zwischen diesen Männern.

Später war Claire, ohne gereinigt zu werden, im Saal ausgestellt. Ihr Körper war voller Striemen, Schmutz und Sperma mischten sich auf ihrer Haut, ihre Haare hingen nass und wirr in ihr Gesicht. Sie hielt den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen.

Britta wagte nicht, zu ihr zu gehen und sie anzusprechen.

Vier Tage später, längst wieder zu Hause, erhielt sie einen Brief von Claire. Darin schrieb sie, dass sie, Claire, den Offizier der roten Gruppe kennen würde und ihm ganz besondere Dinge für Britta aufgetragen hätte……

Als Britta es las, spürte sie wieder den Klumpen im Magen. Gleichzeitig merkte sie, wie sie feucht wurde……..

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