Cuckold Fantasie Teil 11

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Ich schlief noch als Michael meine Frau vom Flughafen zu uns nach Hause brachte. Erst als Juliana ins Schlafzimmer kam und die Tür leicht knarzte wurde ich wach. Sie schritt langsam auf mich zu, gab mir einen Kuss und legte sich im Bett neben mich. Uns war anzusehen wie sehr wir uns freuten uns wieder zu sehen. Wir unterhielten uns noch knapp eine Stunde im Bett über ihren Urlaub mit Michael. Die beiden haben viel unternommen und wie befürchtet auch in einem Bett zusammen und miteinander geschlafen. Dort musste sie auch nicht mit anderen Männern, auf Wunsch von Michael, schlafen. Meine Frau und Michael verbrachten die zeit dort wie ein Paar und traten dort auch so auf. Richtig in alle Details wollte Juliana dann aber nicht gehen. Ich merkte wie die Eifersucht in mir hochkam, wollte mir aber nichts anmerken lassen. Meine Frau wollte auch wissen was ich so getan habe den Urlaub über. Offen erzählte ich ihr von Michaels Päckchen und dem damit verbundenen Pflichten. Ungeschockt nahm sie das zur Kenntnis und wollte nur wissen ob ich Michels Wunsch entsprochen hatte. Leicht peinlich berührt zeigte ich ihr die Bilder welche ich Michael via E-Mail habe zukommen lassen. Juliana bemerkte sofort wie mein Schwanz sich aufrichtete beim Anblick dieser Bilder und schlug mir schmerzend auf den Schwanz. Mit strengem Blick sah sie mich an, zeigte auf den Peniskäfig und befahl mir diesen nun wieder anzuziehen. Da Wiederworte sowieso nichts halfen, zog ich ohne ein Wort den Peniskäfig an. Meine Frau war wohl der Meinung das ich genug Spaß ohne sie nun hatte und ich meinen Orgasmus wieder in ihre Hand legen sollte.

Der Tag verlief bis Abends noch relativ unaufgeregt. Mittags kamen noch Freunde von uns vorbei, mit denen wir ein bisschen plauderten und ein Gesellschaftsspiel spielten. Unsere Freunde bemerkten natürlich das meine Frau durch die Sonne in Mallorca leicht brauen geworden war und fragten ob wir um Urlaub gewesen seien. Mir wurde auf die Frage kurz heiß, damit hatte ich nicht gerechnet und spontan auch keine Antwort parat. Meine Frau reagierte hier schnell und souverän und erzählte, das nur sie im Urlaub war und es ein Entspannungsgeschenk von mir war. Die Freunde lobten meine noble Art. Mir war dieser Moment sehr unangenehm. Nachdem die Freunde nach Hause gingen, überprüfte ich wie immer einmal am Tag unsere Mails. Michael schickte eine Antwortmail auf die meinige Bildermail. Er war zufrieden mit dem Ergebnis und dankte mir für dafür, das ich meine Frau ihm als Cuckold damals vorgestellte und zur Verfügung gestellt hatte. Ohne mich wäre der schöne Urlaub und alles was davor kam und noch kommen würde nicht möglich gewesen. Leider schickte Michael keine Urlaubsbilder mit. Ich antwortete Michael noch kurz auf die Mail und verbrachte den restlichen Abend mit meiner Frau vor dem TV mit einem guten Film.

Am nächsten morgen klingelte früh das Telefon. Michael rief an und wollte Juliana sprechen. Müde torkelte ich zurück ins Schlafzimmer und überreichte meiner Frau das Telefon. Soviel ich mitbekam, wollte Michael sich mit uns drei heute in einem Restaurant treffen um etwas mit uns zu besprechen. Nach der Zustimmung legten wir uns hin und schliefen noch eine Weile. Als wir aufstanden um uns frisch zu machen und uns für das Treffen mit Michael anziehen wollten, hielt mich meine Frau kurz an. Ich sollte eine Nylonstrumpfhose und einen Damenslip unter die Jeans anziehen. Michael möchte das ich in seinem Beisein immer feminine Unterwäsche trage. Ich verstand zwar den Sinn nicht, aber da mich das tragen von Damenwäsche erregte war es kein Problem für mich. Juliana zog sich für das Treffen wieder richtig heiß an. In ihrem Kleid und ihren Heels sah sie einfach nur verdammt heiß aus. Allein das Kleid betonte ihre weiblichen Rundungen so sehr, das jedem Mann während der Busfahrt ein Blick auf ihren üppigen Busen werfen musste. Auch wenn mich das leicht angeilte und freute, so kam ich mir etwas minderwertig vor. Schließlich trug ich Damenwäsche unter der Oberbekleidung und bekam langsam das Gefühl das meine Frau mich nicht mehr für einen richtigen Mann halten könnte.

Im Restaurant angekommen wartete schon Michael auf uns. Nach einer Begrüßung nahmen wir Platz und begannen schon mal Trinken zu bestellen, ehe wir unser Essen aussuchten. Wir saßen etwas abgelegener von den anderen Gästen, die uns zwar sehen aber nicht hören konnten. Michael erklärte uns während dem Essen den Grund seiner Einladung bzw. des Treffens. Juliana wusste wohl über den Grund bereits Bescheid. Sie schaute mich die ganze Zeit an und wollte meine Reaktion abwarten, während Michael immer mehr und mehr sprach. Der Inhalt traf mich mitten ins Herz, ließ mih aber auch innerhalb weniger Sekunden einen supersteifen Schwanz haben. Michael und meine Frau sind sich gefühlsmäßig im Urlaub näher gekommen. Die beiden verbrachten den Urlaub dort als richtiges Paar und stellten sich den anderen Menschen die sie dort kennenlernten auch so vor. Die beiden wünschten sich mehr gemeinsame Zeit miteinander. Ich schnaufte kurz durch und fragte was das nun für mich und meine Ehe bedeuten sollte. Michael und Juliana beantworteten die frage zeitgleich und fast mit den selben Worten. Juliana möchte mich nicht als Ehemann verlieren, da sie mich weiterhin sehr liebe, weit mehr als Michael. Das habe sich im Urlaub nicht geändert. Es sind nur Gefühle für Michael hinzugekommen. Michael ergänze das es zu einem richtigen Cuckold dazugehöre die Frau auch in solchen Dingen zu teilen. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und gegangen, aber ich tat es nicht. Mir waren die Gedanken am Abend vor Julianas Rückkehr nicht präsent. Es fiel kein Wort der Erpressung mit Hilfe der Bilder und Videos von Juliana und mir. Michael meinte es also wirklich ernst mit meiner Frau und dem dazugehörigen Anliegen. Mir blieb sowieso nichts übrig, also stimmte ich zu. Michael hatte ja auch recht. Wenn es wirklich so abwegig für mich wäre, wäre ich während seiner Worte hierzu nicht dermaßen erregt worden. Mit diese Stand verließen wir zu dritt das Restaurant und fuhren gemeinsam im Auto von Michael zu einem Cafe etwas außerhalb der Stadt. Dort besprachen wir alles weitere. Michael lud meine Frau und mich ein bei ihm zu wohnen. Juliana sollte frei entscheiden bei wem sie Nachts schlafen wollen würde. Unsre jetzige Wohnung würden wir natürlich behalten, alles sei ganz unverbindlich. So machten wir es dann noch am selben Tag. Meine Frau und ich packten ein paar Sachen, so das wir bei Michael alles nötige an Pflegeartikeln und Klamotten hatten. Das Gästezimmer von Michael, in dem ich nächtige war sehr schön eingerichtet und hatte alles. Vom TV bis zum PC war alles vorhanden und selbst ein kleiner Minikühlschrank stand im geräumigen Zimmer.

Wir lebten nun bereits 4 Monate bei Michael. In unsere Wohnung gingen wir fast nur zurück um nach Post zu schauen. Die Hälfte der zeit schlief meine Frau bei mir. Wenn Juliana bei Michael schlief, konnte man bis in meinem Zimmer ihr Lustgestöhne vernehmen. Sofern mein Schwanz nicht im Peniskäfig verschlossen war, wichste ich dabei immer fleißig mit und versuchte immer erst dann zu spritzen wenn ich hörte das meine Frau kam. Ab und an brachte mir Michael getragene Artikel von seiner bekannten Prostituierten mit, mit dem ich mich dann zusätzlich vergnügen durfte. Am liebsten befriedigte ich mich au die getragene Nylons. Der Fußduft der Prostituierten war unglaublich. Es erregte mich zu wissen, das diese Frau diese Nylons beim Sex mit anderen Männern trug. Mehr den je war ich zum reinen Ehewichser geworden. Juliana schlief seit dem Einzug bei Michael nicht mehr mit mir und befriedigte mich noch nicht einmal. Zwar fragte sie immer ob das für mich ok sei, aber durch Michael und mich verinnerlichte sie langsam, das es mich so wie es jetzt ist am aller meisten befriedigte. Es schien ihr recht zu sein, auch wenn ich merkte das sie deswegen ab und an ein schlechtes Gewissen hatte.

Anstatt mit meiner Frau zu schlafen oder mit einer anderer, ging ich lieber in ein Schuhgeschäft, durchsuchte die getragenen Probedamennylonstrümpfe zum anprobieren der Schuhe und nahm diese mit nach Hause um zu wichsen. Natürlich wichste ich auch weiterhin auf die getragenen Nylons und Slips meiner Frau. An Tagen wo ich vor Michael und Juliana zu Hause war, durchsuchte ich den Wäschekorb nach Spuren ihres Treibens. Es war geil zu sehen wie das Sperma von Michael in einem Slip meiner Frau war. Ich leckte diese Stellen im Slip besonders gerne. Ich konnte regelrecht die Lust der beiden während ihres Liebesspiels schmecken. Es war nicht ungewöhnlich das ich 3-4 mal am Tag wichste. Lediglich auf der Arbeit schaltete ich etwas ab, was aber auch nicht immer gelang. Zum Glück litt meine Arbeit und mein sonstiges Sozialleben aber nicht unter meiner Neigungen bzw. dem Lebensstil von meiner Frau und mir. In der Zeit wo wir bei Michael wohnten vergaß ich sogar nach dem Material zu suchen mit dem er uns erpressen wollte und konnte. Es lief zwischen uns drei so als wäre es das normalste auf der Welt. Vielleicht war auch das der Grund wieso ich mich so gut fühlte. Ich lebte meine Neigung, nein meine Bestimmung aus, Juliana genoss ihr neues Sexleben und ihre Freiheit und Michael ging ganz in seiner dominanten und bestimmenden Art auf. Es war einfach zu schön um wahr zu sein.

Und so war es dann auch. Michael und Juliana baten mich an einem Freitagabend zu einem wichtigen Gespräch…

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