Daddys kleiner Junge

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Dass ich „anders“ war, wusste ich schon lange, schon seit ich 12 war. Aber „anders“ vielleicht in einem größeren Ausmaß als gedacht. Denn seit ich 13 bin, beobachte ich meinen Vater beim Duschen und manchmal beim schlafen. Meine Eltern leben geschieden und mein Vater ist Single. Mittlerweile ist er 46 und ich 19. Vor einem Jahr ist dann das passiert, was ich mir immer gewünscht hatte.

Ich war nach der Schule ziemlich K.O, also legte ich mich erstmal ein wenig hin, schlief und träumte. Ich träumte davon wie mein Vater mich vergewaltigen würde. Seinen großen Schwanz in mein kleines, enges Loch rammen würde und wie ihn meine Schreie und meine Tränen anmachen würden. Ich liebte es dominiert zu werden, klare Befehle und Brutalität. Als ich schließlich aufwachte, weil ich mitten im Schlaf gekommen war und sich nun mein Sperma in dem Slip verteilte, zitterte ich noch am ganzen Körper.

Solche Träume passierten mir öfter und normalerweise wachte ich vorher noch auf und zögerte es dann meist bis zu 1 Stunde raus, außer ich war besonders müde, oder mein Vater hätte reinkommen können. Ich seufzte auf und fuhr mir mit der flachen Hand übers Gesicht, eh ich die Dusche wahrnahm, die vor sich hin rauschte. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir, dass es nach 14 Uhr war, normalerweise war mein Vater um die Zeit noch in der Arbeit. Mit wackeligen Beinen schlich ich mich zum Bad und öffnete leise und vorsichtig die Tür.

Die Dusche war direkt gegenüber der Tür und die Duschtür war gläsern, hätte er mich bemerkt, hätte ich schon eine Ausrede gefunden, aber ich konnte mich nicht beherrschen, ich musste einfach nachsehen. Ich konnte erkennen wie sich mein Vater, der übrigens sehr gut aussieht, gerade einschampoonierte. Seine Haare waren nicht richtig kurz aber auch nicht wirklich lang, irgendwas dazwischen, während sein Bauch flach und trainiert war, kein richtiges Sixpack, aber die Muskeln konnte ich trotzdem erkennen, seine Haut war golden, nicht zu dunkel und nicht zu hell, man sah seine Beckenknochen und seine Nippel waren hart.

Seine Oberarme waren recht stark, nicht zu sehr mit Muskeln bestückt und nicht zu wenig, er war genau richtig, ein Mann dem man sich gern in die Arme werfen würde, jemand der einem Jungen wie mir Geborgenheit gab. Irritiert nahm ich wahr wie sein großer Penis anschwoll und sich langsam aufrichtete. Er war komplett rasiert, am ganzen Körper, sogar Achselhaare und die an den Beinen waren nicht vorhanden, die einzigen die noch standen, waren seine Kopfhaare. Ich hatte schon lange gerätselt ob er schwul war, aber gefragt hatte ich ihn noch nie. Immerhin hatte er mich gezeugt…

Sein Schwanz schwoll immer weiter an, wuchs und stand schon bald pulsierend von seiner Körpermitte ab.
An was er wohl dachte…? Mein kleiner Kumpel richtete sich unterdessen auch wieder auf, was mich dazu brachte in meine Unterhose zu fahren und langsam anzufangen meine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reizen. Mein liebreizender Vater, war schon dabei seinen Körper mit diesem unwiderstehlich Gutriechendem Duschgel einzuseifen, – irgendetwas zwischen Zitrone und Apfel, mit Kirsch und etwas, das ich nicht wirklich erkennen konnte – wobei er immer wieder über seinen steifen Schwanz strich.

Ich vermutete dass er vollkommen hart war und stellte mir vor wie seine harte, pulsierende Eichel meine inneren Wände streichelte. Ein leises keuchen entfloh meinem Mund und mittlerweile schob ich meine Vorhaut mit etwas schnelleren Bewegungen vor und zurück.

„Baby, willst du nicht zu deinem Daddy kommen?“ hallte die Stimme meines Vaters in meinem Kopf.
Zuerst dachte ich es sei Einbildung, dass mein Gehirn mir einen Streich spielen wollte, aber als dann ein etwas strengeres „Ben!“ folge, nahm ich wahr dass es tatsächlich er war! Erschrocken hielt ich mit sämtlichen Bewegungen inne und schluckte schwer. Die Duschtür ging auf und sein strenger Blick traf mich.
„Komm her!“ zischte er in einem warnenden Tonfall. An dieser Stelle: mein Vater nannte mich schon immer Baby, Schatz, Kleiner oder Engelchen. Das war seitdem ich 3 Jahre alt war, so. So schnell ich konnte, ging ich zu ihm, obwohl mir das Ganze doch ein wenig peinlich war, was mein hochroter Kopf auch noch bestätigte.

„Zieh dich aus und dann leiste mir Gesellschaft.“ Befahl er kühl und schloss die Duschtür wieder. Ich tat wie mir geheißen, obwohl ich einen Momentlang wirklich zögerte und lieber in mein Zimmer oder ans Ende der Welt verschwunden wäre. Schüchtern stieg ich zu ihm, schloss die Duschtür hinter mir wieder und versuchte meinen halbsteifen Schwanz unter meiner Hand zu verstecken, während mir seiner imposant vor dem Bauchnabel schwang.

„Was ist los, Ben? Das hast du dir doch gewünscht, oder?“ lächelte er liebevoll und strich durch meine Haare, die langsam aber sicher nass wurden. Ich fragte mich wie er das machte… das mit dem, erst streng sein und dann liebevoll und zärtlich…?! Ich nickte scheu und sah kurz runter, zu seinem Penis.

Die Eichel war wirklich ziemlich dick und schon etwas rot, während ein paar der ersten Lusttropfen aus der Spitze quollen, die Dusche wusch sie glücklicher weise nicht weg, da er sie weggedreht hatte.

„Dann mach Daddy glücklich, Baby…“ hauchte er mir entgegen, umfasste mein Kinn mit Daumen und Zeigefinger und zog mein Gesicht hoch zu sich um seine Lippen auf meine zu pressen und mit seiner heißen Zunge in meinen Mund zu dringen. Gleichzeitig legte sich eine seiner starken, männlichen Hände an meinen Penis und fing an gleichmäßig und langsam auf und ab zu pumpen. Mein wimmern schien ihm nichts aus zu machen, ganz im Gegenteil, seine Bewegungen wurden langsamer und der Druck erhöhte sich nur noch, bis ich zitternd und nach Luft ringend, kurz davor war, ihm mein Sperma entgegen zu spritzen. Leider ließ er in dem Moment von mir ab und grinste, als sich seine Lippen von meinen lösten.

„Geh auf die Knie und leck Daddys Schwanz.“ Befahl er, drückte mich an den Schultern hinab und hielt mir seinen wirklich großen – ich schätzte ihn auf gute 22cm – Pimmel entgegen.
„Aber ich hab das doch noch nie gemacht…“ meinte ich hilflos.
Klar, in meinen Träumen war das einfach, aber jetzt? Real?
„Öffne die Lippen und pass auf deine Zähne auf… Dann fick’ ich zuerst deinen Mund“ antwortete er einfach nur erregt und strich erneut durch meine Haare.
Ich tat was er sagte, öffnete meinen Mund und wartete, sah dabei zu ihm hoch und beobachtete jede Regung in seinem Gesicht.

Etwas langsam schob sich zuerst seine Eichel in meinen Mund, dann der Rest immer weiter, bis zum Anschlag in meinen Hals, bis ich würgen musste, er zog unterdessen seine Vorhaut zurück. Grinsend strich er mir dabei durch die Haare und murrte immer wieder leise, wie er es beim schlafen auch tat.

„Bin ich denn so groß?“ kam seine Frage, die mich nur angedeutet nicken ließ, da ich mühe hatte den Würgereflex zu unterdrücken. Ein amüsiertes, dunkles Lachen später, stieß er auch schon tief und hart in meinen Mund, versenkte sich immer wieder darin und stöhnte immer wieder auf, wenn ich schlucken musste. Eine Chance den Kopf einfach wegzuziehen, hatte ich nicht, denn seine Hand vergrub sich immer tiefer in meinen Haaren, legte sich auf meinen Hinterkopf und hielt ihn fest.

„Guter Junge…“ lobte er mich sanft und entzog sich gänzlich meinem Mund.
Ich konnte spüren dass ich wieder kurz davor war zu spritzen, traute mich allerdings nicht und wollte es auch noch etwas rauszögern.
„Willst du dass ich dein Loch ficke, Baby?“ fragte Dad mich leise, in dieser Tonlage – rau und total zittrig.
„Ja Daddy, ich will deinen Schwanz in meinem Arsch…Ganz tief.“ Bat ich ihn und stand auf um seine Brust mit warmen Küssen zu übersähen.

Meine Knie zitterten schlimmer als bei einem Horrorfilm! Kurz ließ er sich das auch gefallen, eh er mich an den Haaren von sich wegzog, was mich zischen ließ, meiner Erregung allerdings nur zutat. Ich hätte gestöhnt und wäre augenblicklich gekommen, hätte er mich geschlagen. Ich konnte spüren wie mein Penis – der nur knappe 17 cm erreichte – immer mehr pulsierte, alleine bei dem Gedanken daran, und das zittern an meinem ganzen Körper kehrte auch wieder ein.

„Wie tief?“ raunte er in einem scharfen Tonfall und leckte kurz über meine Lippen.
„Tief Daddy! Bis zum Anschlag! Fick mich, bis du dein heißes Sperma in mich spritzt!“
Es war eher ein jammern – hilflos – als eine Bitte. Ich war ungeduldig und mittlerweile war es mir auch nicht mehr peinlich. Ein zufriedenes Grinsen schlich sich auf seine Lippen.

„Dreh dich um…“ befahl er wieder kühl.
Ich tat es, drehte meinen Arsch zu ihm und lehnte mich mit dem Oberkörper an die kalten Fliesen, was mich noch geiler werden ließ und mir ein stöhnen entlockte. Kurz darauf konnte ich seinen Zeigefinger spüren, der durch meine Arschritze glitt, bis zum Damm und wieder zurück, wobei er bei meiner Rosette innehielt und sie anfing zu massieren. In langsamen, kreisenden Bewegungen, drängte er seinen Finger immer wieder gegen sie und drang schließlich – nachdem ich leise, fast weinend, darum gebeten hatte – Stück für Stück in meinen Arsch ein.
Da ich mir selbst beim wichsen ab und zu schon mal einen Finger in den Arsch geschoben hatte, war es nur angenehm ihn dort zu spüren. Meinen Schwanz oder meine Eier berührte er nicht einmal.

Mit ein bisschen Duschgel auf den Fingern, fügte er langsam einen zweiten Finger hinzu und begann mich in schnellen rein und raus Bewegungen mit seinen Fingern zu ficken, nur um schlussendlich noch einen dritten dazu zu nehmen, was mir schon etwas mehr abverlange und mich etwas gequält stöhnen ließ.

„Bitte Daddy!!“ wimmerte ich verzweifelt „Fick mich richtig… Ich will deinen Schwanz in meinem engen Loch spüren…“ verlangte ich bebend vor Lust.

Augenblicklich presste er sich von hinten an mich, positionierte seine beinahe glühende und sehr harte Eichel an meinem Arschloch und drückte dann immer wieder leicht dagegen, während er liebevoll meinen Nacken küsste, wohl um mich zu beruhigen.

Ich konnte fühlen wie seine harte, große, Spitze in mich eindrang, nur ganz wenig und ich hatte mich gerade daran gewöhnt als er sich vollkommen in mir versenkte. Ich schrie laut auf, da es doch etwas wehtat, zumal er ja nicht gerade klein war. Er hatte ungefähr 4 bis 5 cm Durchmesser. Angeregt stöhnte er mir ins Ohr, packte mich an den Hüften und begann zu stoßen. Seine Eichel fühlte sich an wie ein Stein, der meinen Darm massierte, immer wieder heftig rein und raus geschoben wurde. Mittlerweile war sein Rhythmus so stark, dass seine Eier hart gegen meine Schlugen und es bei jedem Stoß ein Klatschen gab.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und wollte gerade anfangen endlich meinen eigenen Schwanz zu wichsen, als er meine Hand weg schlug und sie zusammen mit der anderen auf meinem Rücken mit einer Hand festhielt.
Schmerzverzerrt stöhnte ich auf.

Nicht nur dass seine Fickbewegungen immer härter wurden und er meine Prostata mit jedem Stoß traf, nein, zusätzlich wollte ich nichts lieber als meinen Samen zu verspritzen und dann noch der Schmerz der meine Arme und Schultern durchzog, durch das zurückhalten meiner Hände. Der Schmerz war sehr angenehm und machte mich noch geiler.

„Daddy!!!“ stöhnte ich hemmungslos, schrie und wimmerte „Ich- Ich kann nicht mehr!“ keuchte ich hilflos und drückte mich seinem Penis nur entgegen, der immer schneller in mein Fickloch stieß. Das sah er wohl als Zeichen mit der anderen Hand nach meinem vor Lust zuckendem Schwanz zu greifen und seinen Daumen auf die kleine Öffnung in der Eichel zu drücken. Schreiend wand ich mich unter ihm. Ich wollte abspritzen, aber konnte nicht.
Das ziehen und kribbeln in meinem Unterleib wurde intensiver und sein Schwanz pulsiere immer stärker in meinem Arsch.

Zitternd sackte ich gegen die Wand und wimmerte nur noch, gefolgt von schreien und jammern, er sollte mich endlich kommen lassen. Und dann, endlich, als hätte er meine Gedanken gelesen, ließ er von mir ab, stieß weiter in mich, hielt meine Arme weiter fest und sah über meine Schultern hinweg, wie das weiße – fast durchsichtige, Sperma aus meinem Schwanz spritzte. Das machte ihn anscheinend so geil, dass auch er stöhnend in mir kam und seinen heißen Saft tief in mir verteilte. Ich hatte nur nicht wirklich viel Zeit dieses Gefühl zu genießen, denn schon drehte er mich wieder um, drückte mich runter und hielt mir seinen Sperma verschmierten, immer noch senkrecht stehenden Schwanz ins Gesicht, aus dessen Spitze weiter sein Saft floss.

„Leck ihn sauber!“ befahl er streng, keuchte und zog an meinen Haaren, so dass ich den Mund öffnete, eine Hand um seinen Schaft legte und begann den Rest abzulecken und alles aus ihm raus zu saugen, bis er zwischen meinen Lippen wieder weich und klein war.

Danach schickte er mich schlafen, allerdings nicht in mein, sondern in sein Bett…

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *