Das erste Treffen

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Du läufst unruhig und nervös umher. Du bist einfach zu aufgeregt, um dich hinzusetzen. Auf was hast du dich bloß eingelassen? In deiner Vorstellung hat es dich unendlich geil gemacht, doch nun hast du schon beinahe Angst und fragst dich, ob du wohl das Richtige tust… deine Geilheit ist komplett verschwunden… es ist nur noch dieses Kribbeln im Bauch. So als würdest du dich von außen beobachten…auf was hast du dich nur eingelassen…

Es klingelt!

Dein Herz schlägt wie verrückt! Kein zurück mehr…Völlig parallelisiert gehst du zur Tür. Deinen Mantel hast du bereits angezogen. Darunter bist du nackt, so wie von mir angeordnet. Du folgst dem Taxifahrer, steigst ein und nennst ihm meine Adresse. Es ist schon spät. Ein dunkler Herbstabend. Du riechst die frische Luft. Die ersten Blätter liegen bereits auf der Straße… „So, wir sind da“, mit diesen Worten wirst du aus deiner Träumerei gerissen. Wieder spürst du dein Herz pochen, bezahlst und steigst aus. Hier muss es sein. Ein altes Backsteinhaus, welches eher romantisch anmutet. Mit flatterigen Beinen gehst du auf die Tür zu. Noch bevor du die Chance hast zu klingeln, mache ich die Tür auf. „DU bist zu spät!“ fauche ich – sichtlich verärgert. Wir schauen uns in die Augen. Ohne den Blick von dir zu nehmen, strecke ich meine Hände an deinem Hals und lege Dir ein Halsband mitsamt Leine an. Wortlos drehe ich mich um und ziehe dich an der Leine durch den Flur in das Kaminzimmer. Unter deinen Füßen knarren die alten Dielen. Im Kaminzimmer brennt Kerzenlicht, die Flammen im Ofen knistern. Inmitten des Raums steht ein großer Sessel mit hohen Lehnen. Deinen Mantel hast du bereits ausgezogen. Unmissverständlich signalisiere ich dir, dass dein Platz für diesen Abend auf dem Sessel sein wird. Bereitwillig fügst du dich deinem Schicksal und setzt dich. Ich straffe die Leine und führe sie hinter deinem Kopf über die Lehne und befestige diese auf der Rückseite. Du versuchst deinen Kopf ein Stück nach vorne zu strecken, merkst aber sofort, dass dies zwecklos ist. Denn sobald du deinen Hals reckst, schnürt dir das Halsband unangenehm deine Kehle zu.
Ehe du dich an die Situation gewöhnt hast habe ich jeweils ein Bein über die rechte und linke Armlehne dirigiert. Es ist mir ein Leichtes deine Handgelenke geschickt mit deinen Fußgelenken aneinander zu fesseln. Und damit du deine Beine nicht mehr zusammen bekommst führe ich ein Seil unter dem Sessel hindurch und verknote es mit den Fesselungen. Ich rücke deinen Arsch noch ein wenig zurecht und ziehe das Seil ordentlich stramm, so dass du mit gespreizten Schenkel vor mir auf dem Sessel fest fixiert sitzt. Bereits der Anblick lässt mich erregen. Ich merke wie das Blut in meinen Schwanz pulsiert. Ungehindert habe ich nun Zugang zu deiner Fotze und deiner Rosette. Mit meinen Fingern berühre ich deinen Mund….fahre mit der Hand über deinen Körper und berühre deine Schamlippen. Was ist das? Dein Loch ist ja bereits ganz nass…na so etwas! Die Geilheit wird dir schon vergehen.

Auf einem kleinen Beistelltisch habe ich einige Utensilien bereitgelegt. Ich entscheide mich für den Analplug und setze ihn an deiner Rosette an. Mithilfe von ein wenig Gleitgel schiebe ich dir den Plug zunächst bis zur Hälfte in deinen Darm. Leise, stöhnende Geräusche entweichen deinem offenen Mund. Ich erhöhe den Drück auf dein Arschloch und der Plug verschwindet in deiner Rosette. Du stöhnst heftiger. Ich genieße den Anblick! Und die Erregung die sich zwischen meinen Beinen breit macht. Zu geil, wie sich deine Rosette fest um den Plug klammert. Das Besondere an dem Plug ist jedoch, dass er aufblasbar ist…

Ich greife nach einer Kerze und führe dir das untere Ende in deinen offenen Mund. Mit den Zähnen hältst du sie fest. Nun ist es an der Zeit den Docht anzuzünden. Langsam beginnt das Wachs zwischen deine Titten zu tropfen. Du spürst das heiße Wachs auf deiner Haut. Am liebsten würdest du den Mund weit aufreißen…Andererseits soll die brennende Kerze auch nicht auf deiner Haut landen….

Während du dich noch auf das Wachs konzentrierst, habe ich den kleinen schwarzen Ballon in der Hand und fange langsam an den Plug aufzupumpen. Ganz langsam. Sehr langsam… Du spürst, wie der Druck bei jedem Pumpen ein wenig mehr zunimmt. Jetzt würdest du am liebsten laut und heftig stöhnen, doch an der Kerze in deinem Mund kommt nur ein Brummen vorbei…
Mittlerweile bin ich so erregt, dass sich eine heftige Beule in meiner Hose abzeichnet. Ich öffne meine Hose und setze meinen harten Schwanz an deiner Möse an. Klitsch nass ist sie. Langsam schiebe ich dir zunächst meine Eichel in dein Loch, bis ich komplett in dir bin. Ohne mich zu bewegen pumpe ich erneut den Plug ein Stückchen weiter auf. Nicht nur du, sondern auch ich spüre, wie eng es mittlerweile in dir geworden ist. Langsam bewege ich mich in dir hin und her, um wieder tief in dir zu verharren….Ein weiters Mal betätige ich die Pumpe. Ich befreie dich von der Kerze und ficke dich ein wenig heftiger. Du fängst sofort an; ein lautes, tiefes Gestöhne von dir zu geben. Am liebsten würdest du dich mit im Takt bewegen, doch deine Fixierung hindert dich daran.

Ein letztes Mal betätige ich die Pumpe. Die Dehnung ist für dich langsam kaum noch auszuhalten. Da du dich voll und ganz auf den Druck in dir konzentrieren musst, nimmst du dein Gewinsel kaum mehr wahr. Und lässt dich einfach gehen. Wir blicken uns in die Augen; blicken in unsere Gesichter, deren Aufgegeiltheit unübersehbar ist. Ein unglaublich geiles, irres und erregendes Gefühl – dich so zu benutzen. Mein Schwanz ist einfach nur noch hart und ich frage mich, was wohl passieren würde, wenn ich jetzt abspritze? Doch für dich soll das hier noch nicht enden. Noch nicht! Ich hingegen stoße noch heftiger in deine Möse. Mein Schwanz wird von deiner Fotze eng umklammert. Der aufgeblasene Plug in deiner Rosette tut sein übriges, so das ich nicht mehr anders kann… als unter lautem Stöhnen tief in dir zu kommen. Mein Schwanz zuckt noch mehrmals, um auch meinen letzten Tropfen in dich zu pumpen. Das Pulsieren meines Schwanzes spürst du deutlich. Du bist so kurz davor zu kommen…“Jetzt bitte nicht aufhören“…schießt es dir durch den Kopf. Doch langsam ziehe ich meinen Schwanz aus dir heraus. Zudem lasse ich auch ein weinig Luft aus dem prallen Plug entweichen. Verdammt…du warst so kurz davor…ich lasse dich zappeln…
Du glaubst gar nicht wie geil ich noch immer bin. Und der Gedanke daran, was ich jetzt mit dir machen werde, lässt meinen Schwanz bereits wieder härter werden…

Mein Blick wandert zum Beistelltisch. Darauf liegen diverse Plugs, einige Klammern, Dilatoren in verschiedenen Größen, ein Zahnarztspiegel, Gleitgel … nein…das hebe ich mir für ein anderes Mal auf – denke ich – und greife stattdessen nach dem Spekulum. Ich schaue auf dein Loch und beschließe kein Gleitgel mehr zu benutzen. Denn; aus dir läuft deine Geilheit nur so heraus. Gemischt mit meinem Sperma. Ich schiebe dir den kalten Stahl in deine Möse. Ich überprüfe kurz den Sitz und drehe langsam an der Schraube. Dein Loch weitet sich vor meinen Augen. Ich spüre meine Geilheit, wie mein Blut zirkuliert. Das Modell – welches den Druck in deinem Möseneingang immer weiter ansteigen lässt – besitzt zwei Metallwangen, die sich nach Links und Rechts öffnen. Wenn an der Flügelschraube gedreht wird. Was ich gerade tue. Der Vorteil bei dieser Variante ist, dass ich einen optimalen Zugang zu deiner Klit habe. Und diese präsentiert sich mir groß und stark angeschwollen. Ich kann der Versuchung nicht widerstehen und fange an mit meiner Zunge an deiner Klit zu spielen. Kann dich schmecken. Ohhhh, wie sehr mich das erregt… Ganz langsam lasse ich meine Zungenspitze um sie herum gleiten. Lecke dann wieder genau darüber. Ich lecke zwischen deinen kleinen Schamlippen entlang. Und in der umgekehrten Richtung, um den Weg ein weiteres Mal mit meiner Zunge nachzuzeichnen. Ich habe die Schraube fast bis zum Ende gedreht. Deine Möse ist so entspannt und gedehnt, dass ich das Spekulum – trotz der Spreizung – fast problemlos aus deiner Möse ziehen kann. Erneut ein tiefes stöhnen aus deinem geöffneten Mund…
Während ich an deiner Klit leicht sauge, schiebe ich dir zunächst drei Finger in deinen Eingang. Gut kann ich den Plug durch die Wand zu deinem Darm spüren. Deine Möse ist so geweitet, dass es mir ein leichtes ist, alle Finger bis (auf den Daumen) in dich zu schieben. Ich erhöhe den Druck und nehme nun auch den Daumen dazu. Du schreist, scheinst es aber zu genießen. Du spürst wie der dickste Punkt meiner Hand geschafft ist. Dein Fotzeneingang zieht sich wieder weiter zusammen bis er nur noch mein Handgelenk umschließt. Ich bewege meine Hand in dir. Langsam vor und zurück. Drehend nach Links und Rechts. Ganz langsam. Quälend langsam. Ich betätige die Pumpe. Deine Rosette bläst sich auf. Du bist einfach so was von geil. Der ausfüllende Druck in Möse und Arsch ist unbeschreiblich. Du spürst wie es dir gleich kommt. Du kannst nicht mehr dagegen an. Das Gefühl ist einfach zu krass. Deine Muskeln spannen sich an…Laut und heftig bebt dein orgasmischer Körper….es scheint so, als würde dein ganzer Körper beginnen zu kontrahieren…. dein Orgasmus ist unbeschreiblich geil…du schreist ihn aus dir heraus…Deine Geilheit läuft aus deinem Loch an meinem Unterarm entlang. Wie sehr mich das geil macht. Während ich meinen Schwanz mit der anderen Hand wichse und ein zweites Mal abspritze…
….
Es klingelt.
Deinen Mantel hast du bereits angezogen. Darunter bist du nackt. Du folgst dem Taxifahrer, steigst ein und nennst ihm deine Adresse. Es ist spät geworden. Dunkle Nacht. Du riechst die frische Luft…. „So, wir sind da“, mit diesen Worten wirst du aus deiner Träumerei gerissen… du warst schon lange nicht mehr so glücklich und entspannt…

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