Das Leben ist doch Herrlich 2

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

„Boah, ist das kalt hier.“ hörte ich, nachdem ich durch ein Türklappen aus dem Tiefschlaf gerissen wurde.
„Erstmal Fenster zu machen und dann schauen wir mal ob er wieder eine Regung zeigt.“
„Ja, aber ich glaube nicht daran.“
„Warum nicht?“ fragte eine mir bekannte Stimme.
„Na hör mal, das weist du doch nur zu gut.“
„Ach was. Das konnte doch keiner ahnen, dass er wieder ins Koma fiel. Die Ärzte haben sich alle Mühe gegeben. Ich denke langsam, er hat nur auf dich reagiert.“
„Du meinst nur weil ich ihn gewaschen habe?“
„Na ja. Egal wer ihn sonst gewaschen hat, da kam nie eine Reaktion. Aber schauen wir mal. So du fängst an zu waschen ich mach das Bett dabei.“
„Marie, du spinnst ja.“
„Wir werden sehen.“

Das waren die Stimmen, die ich schon beim letzten Wachwerden gehört hatte. Aber, wenn ich so über den Inhalt der Gespräche nachdachte, ergab das alles keinen Sinn.
Alles was ich wusste war, das ich in einem Krankenhaus lag und wohl längere Zeit im Koma lag. Sonst nichts. Moment. Doch da war noch was. Ich reagierte wohl stark auf die Schwester namens Grit.
Ich hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht, da spürte ich einen Windhauch Untenrum.
Mein Schwanz wurde angehoben und dann von allen Seiten mit einer art Lappen gewaschen. Oh das fühlte sich gut an.
„Hah. Wuste ich es doch!“
„Was? Das gibt’s doch nicht. Der reagiert tatsächlich auf mich.“
„Hör auf zu waschen und wichs ihn mal. Mal schauen ob er ganz hart wird und vielleicht sogar spritzt.“
„Spinnst du? Das mach ich nicht.“
„Warum nicht?“
„Na… ich weis auch nicht. Aber so was gehört sich nicht.“
„Komm Grit lass dich nicht lange bitten. Mach es einfach.“

OH, ja mach es Grit, dachte ich mir so. So zarte Hände hatten mich schon lange nicht mehr verwöhnt.
Die letzte die das gemacht hatte war…
Himmel, ich konnte mich nicht an ihren Namen erinnern, aber sie war hübsch gewesen.
Das hoffte ich zumindest. Denn je länger ich darüber nachdachte, um so mehr wurde mir bewusst, das ich mich nicht mehr an die Frau erinnern konnte. Ich hatte ein Loch in meinen Gedanken und das wurde größer, je mehr ich mich an Einzelheiten von Früher erinnern wollte.
Aber die Hände an meinem Schwanz holten mich wieder zurück. Sie machte das wirklich gut.
Mit der einen Hand rieb sie meinen Schweif und mit der anderen walkte sie meine Eier.
Konnte sie meine Gedanken lesen? Genau so mochte ich es. Wenn sie nur noch etwas härter zufassen würde, dann ließe mein Orgasmus nicht lange auf sich warten.

„Oh, sieh mal. Der wird ganz hart und groß.“
„Kein wunder, so wie du ihn wichst und ihm die Eier knetest.“
„Meinst du ich bin zu grob?“
„Ach was. Darauf stehen alle Kerle. Meiner mag es so gar noch härter. Versuch es mal.“
„Ok. Oh ja. Ich glaub das mag ich auch. Nur schade das er davon nichts mit bekommt.“

Oh, Mädel und ob ich alles mitbekomme. Mir kommst gleich.
„Du schau mal, der zuckt auf einmal so komisch.“
„Na, vielleicht hat er einen trocknen Orgasmus.“
„Das wäre schade. Ich hätte ihn gern spritzen gesehen und mal sein Sperma gekostet.“
„Olala, Grit. Was sind denn das für Töne.“
„Na ja. Ich mag es halt. Ist doch nicht schlimm oder? Außerdem hab ich ja noch nie einen gehabt, der das mochte.“
„Na wenn du willst, koste ihn doch. Sieht doch keiner und außerdem wäre es sowieso besser wenn du ihn in deinem Mund kommen lässt. Dann haben wir keine Flecken, die wir schlecht erklären könnten.“
„Da hatte ich noch gar nicht dran gedacht. Ok, pass du auf und ich nehme ihn jetzt in den Mund.“

Oh ja. Das Wichsen war schon gut, aber ihr Mund? Ich konnte nicht anders und spritze ab.
4 große Schübe. Und sie ließ nichts daneben gehen.

„Na? Wie hat er geschmeckt?“
„Fantastisch.“
„Werde mal genauer.“
„Du willst es genau wissen? Also, ich dachte ja immer, Sperma schmeckt salzig, aber es war mild und … ach ich kann es nicht ausdrücken. Es war einfach toll. Am liebsten würde ich ihm jeden Tag aussaugen.“
Marie lachte und sagt nur „Sachte Grit. Wir haben schon genug Schwierigkeiten am Hals. Denk nur mal dran wie du das der Oberschwester erklären willst.“
„Gar nicht. Wir erzählen ihr das hier nicht. Das bleibt unter uns. Und morgen versucht du es.“
„Ich? Wie kommst du denn darauf? Ich bin verlobt das weist du doch. Außerdem ist das hier dein Freund“
„Mein Freund? Ach das wäre schön. Den hier würde ich mit Kusshand nehmen. Aber schau mal, wie er wieder in sich zusammen fällt. Als ob er nun wieder schlafen würde.“

Sie hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen und ich war wieder im Land der Träume.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *