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Der Bauernhof 20

„Weisst du, ich möchte dich auch als Kuh weiter behalten“, beichtete mir Peter nun ganz offen.
„Du spinnst wohl!“, entgegnete ich ihm entrüstet. Ich war wirklich aufgebracht. Da hatten wir uns mit den Eltern angelegt, damit ich frei kam und Peter wollte mich weiter zur Kuh machen! Das wollte ich keinesfalls zulassen!
„Und was machen wir mit deinen schönen Milcheutern?“, fragte er scheinheilig und kniff mir sanft in die Warzen, worauf prompt ein Strahl Milch raus schoss. „Es wäre doch schade, wenn du jetzt plötzlich keine Milch mehr hättest, oder?“
Ich überlegte kurz und kam zu dem Schluss, dass er Recht hatte. „Wie stellst du dir das dann vor?“ Soll ich dann jeden Morgen und jeden Abend wie gehabt mit den anderen Kühen zum Melken antreten?“
Peter überlegte kurz und stellte fest: „Nein, du bist keine Kuh mehr. Wenn du in den Stall gehst, dann nur, um die Tiere zu versorgen. Ich möchte einfach ab und zu mal an deinen Zitzen nuckeln und ein wenig Milch saugen können. Wäre das okay für dich?“
„Ja, so machen wir es“, strahlte ich und drückte den armen Kerl an mein volles Euter. Deshalb bekam Peter eine gepflegte Milchdusche. Aber der war der glücklichste Mensch auf der Welt. Er kuschelte mal an die linke Titte, dann an die rechte, schließlich drückte er sein Gesicht in das Tal zwischen meinen Milchtüten. Er nuckelte und saugte und schlürfte, bis er die beiden Euter leer gemacht hatte. Danach gab er mir einen Kuss und einen Klapps auf meinen Hintern.
„Komm, gehen wir ins Bett“, lud er mich ein. Natürlich brauchte er keine große Überredungskunst, um mich ins Bett zu kriegen, schließlich hatte ich schon lange keines mehr benutzen dürfen. Wir krochen in die Federn und kuschelten uns aneinander. Peter streichelte mich zwar, versuchte aber sonst keinerlei Annäherung mehr.
Am nächsten Morgen wurde ich von Peter zärtlich wachgeküsst. Als er merkte, dass ich aus dem Land der Träume zurück gekommen war, stellte er sich vor mich und ich wusste instinktiv, dass nun mein erstes Frühstück anstand. Mit Hingabe bearbeitete ich Peters Eichel mit der Zunge, steckte mir den Schaft so weit in den Hals, dass es mich würgte, lutschte und saugte daran.
Dann war es so weit: Peter hielt meinen Hinterkopf fest und begann, selbst Fickbewegungen zu machen. Als sein Speer mal wieder hinten in meinem Hals anstand, spritzte er los. Ich war nicht wirklich darauf gefasst, deshalb verschluckte ich mich und musste mich beinahe übergeben.
Ich schaffte es gerade noch, alles zu schlucken, bevor es wieder aus meinem Mund quol.
„Das hast du ja gerade noch geschafft. Obwohl deine Technik nicht schlecht ist, musst du das Schlucken noch üben. Das muss ohne Husten und Würgen gehen, verstanden?“
Ohne nachzudenken gab ich zurück: „Ja, Herr!“
Ich erhob mich, ging ins Bad und richtete mich für den Tag. Aber ich zog mich noch nicht an. Als ich fertig war, rief ich Peter zu: „Das Bad ist frei!“
In der Küche bereitete ich den Tisch für das Frühstück vor. Dann setzte ich mich so hin, dass Peter alles sehen konnte. Meine Euter legte ich auf dem Tisch ab. Meine pelzige Fotze konnte er durch die Glastischplatte einwandfrei sehen. Als ich mit meiner Position zufrieden war, kam Peter herein, küsste mich noch einmal und sagte dann: „Das sieht einfach traumhaft aus, Kira!“
Er setzte sich und schenkte sich Kaffee ein. Er tat so, als ob er etwas auf dem Tisch suchte, bis ich mich genötigt sah, zu fragen, was er brauchte.
„Milch brauche ich noch“, gab er zur Antwort.
Also erhob ich mich, packte mein Euter, griff mir das Milchkännchen, welches Peter mir gereicht hatte, und fing an, mich zu melken. Mit meiner enormen Milchleistung hatte ich das kleine Ding ratzfatz gefüllt und gab es an Peter zurück.
„So jetzt haben wir alles da“, stellte er fest, nahm sich ein Brötchen, strich Butter drauf, dann noch einen Berg Marmelade als Krönung.
Ich musste grinsen. Wir tafelten und mampften, dann lasen wir die Zeitung und unterhielten uns über dies und das.
Pünktlich nach Ablauf der 24 Stunden klingelte es. Es waren Peters Eltern, welche sich nun endgültig aus unserem Leben verabschiedeten. Peters Mutter konnte es immer noch nicht glauben, dass sie jetzt ihr gewohntes Leben aufgeben musste.

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