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Der Besuch Teil 2

Der Besuch Teil 2

Naomi und ihre Tochter Batari blieben eine Woche bei uns in Hamburg. Wobei die junge Dame ihre Entjungferung am ersten Tag erlebte. Mit ihren 20 Jahren war sie die Keuschheit in Person und ließ niemanden an sich heran, doch dieses änderte sich schließlich am vorherigen Tage als ich ihr die Unschuld nahm.

Sie wollte morgens ins Bad, als sie aus dem Gästezimmer ging. Ich selbst kam gerade aus dem Schlafzimmer in dem meine Frau und Ellen schliefen. Batari kam mir entgegen, nur mit einem dünnen kurzen Trägerhemdchen bekleidet und lächelte mich an. Sie trug keinen Slip, sodass das Heiligtum ihrer kleinen Möse deutlich sichtbar war. Sie war nicht mehr die abweisende junge Frau, sondern bat mich, als ich ins Bad wollte „Joona du, ich muss dringend Pipi, lass mich bitte erst ins Bad“.

Ich nahm die junge Frau kurz in den Arm um sie zu begrüßen, dabei gab ich Batari einen lieben Kuss und ließ ihr den Vortritt ins Bad zu gehen. Ich hörte wie sie sich auf das WC setzte und sich ihre Schleusen öffneten, dabei war es selbstredend, dass ich ihr nicht zuschaute.

Anschließend rief sie nach mir „Joona bin fertig, kannst kommen“. Sie stand plötzlich wieder in der Tür und schmiegte sich an mich. Unsere Umarmung spüre ich immer noch, mein Schwanz lag an ihrer Lende, der wohl ebenfalls unsere Umarmung spürte. Ein liebevoller Kuss und ich drängte mich an ihr vorbei ins Bad, wobei ich Batari an die Hand nahm und sie bat „warte bitte, ich muss auch nur kurz mal pipi gegen“.

Sie blieb im Türrahmen stehen, wobei ihre Augen meinem Schwanz folgten, der nun im stehen sein Geschäftchen verrichtete. Batari kam näher, doch nur zögernd, als sie sagte „du ich möchte mit dir kuscheln“. Als ich im Bad mein Geschäft erledigt hatte kam ich auf sie zu und nahm sie in meinen Arm. Schnell gingen wir beide ins Wohnzimmer um ihre Mutter, Ellen und meine Frau Marikit nicht zu wecken. Dort angekommen setzte ich mich aufs Sofa und bat sie zu mir. Batari schmiegte sich in meinen Arm, doch spürte ich, dass sie mir etwas sagen wollte. „Joona, es war schön gestern, du hast mich gefickt, mich entjungfert“, dabei grinste sie mich lieb an. Anschließend sah sie die hölzerne Figur einer stehenden Kobra, diese hatte mir meine Frau vor einigen Jahren geschenkt, als sie diese auf dem Fischmarkt bei einem Händler erstanden hatte.

Batari konnte noch nicht so recht glauben, was sie am Vortag erlebte, dabei legte ich meinen Arm um sie und zog sie leicht an mich heran, bis sich unsere Hüften berührten. Diese Junge Dame mit ihrem Gewicht von 40 Kilogramm ist sehr zierlich gebaut, sodass es für mich ein leichtes war, sie dicht an mich heran zu ziehen. Sie legte sich anschließend mit ihrem Rücken auf meine nackten Oberschenkel um mir näher zu sein, dabei strich ihre Hand über meinen Bauch. Ich hielt sie weiterhin im Arm und strich leicht unter ihr Hemdchen. Der Spagettiträger fiel von ihrer Schulter und ließ ihren Busen frei. Ich bin bis heute der einzige Mann der sie so sehen und berühren darf. Meine Hand lag am Ansatz ihres Busens als ein leichtes raunen über ihrer Lippen kam, sie schmiegte sich an mich wie eine junge Katze, die diese Berührungen genoss. Ihr Kopf lag in meinem linken Arm. Meine Fingerspitzen berührten ihre Nippel in einer unendlichen Berührung.

Batari bat mich flüsternd „Joona, ich hatte in das Kinderzimmer geschaut, es sieht aus wie ein Schiff, bitte was hat das auf sich“. So erklärte ich ihr unser Leben, als ich zu ihr sagte „die Kinder, wollen wie ich Seefahrer werden, doch sind die Fünf alles Mädels im Alter von 7 Jahren, aus drei Nationen Malaysia, Ghana und Südkorea, sie spielen in ihrem Zimmer Piraten, aber am liebsten den Tiger von Malaysia Sandokan. Das sind alles ganz kleine Dinge in meinem Leben die mich liebevoll umgeben und doch meine Kinder“. Doch gab es nun diese junge Frau die in meinen Leben trat um es erfahren zu wollen.

Naomis Tochter richtete sich auf um mir einen Kuss zu geben, wobei meine rechte Hand sich auf ihre Hüfte begab und ich mit meinen Fingerkuppen, ihre festen Pobacken berührten. Ich muss sagen, sie hat wirklich ein sehr schmales Becken, aber einen super schönen geformten Po. Durch meine rauen Hände, hatte ich Angst ihr bei meinen Berührungen weh zu tun, doch gefiel es ihr diese auf ihrem kleinen zarten Hintern zu spüren.

Langsam schob sie sich höher, es ist vergleichbar mit dem Aufsteigen einer Kobra wenn sie ihren Körper vom Boden erhebt, so bewegte sich Batari mit der Bitte „Joona fickst du mich bitte? Ich möchte noch mal erleben“. Dabei zog ich sie auf meinen Schoss und bat sie sich kurz anzuheben.

Sie spreizte die Beine, wobei, ihr Rechtes auf dem Sofa angewinkelt stand, ihr linkes Bein, auf dem Fußboden, ihr Arm um meine Schultern geschwungen, so hing sie halt in der Luft. Ich stellte meinen Schwanz in die Richtung ihres Fötzchens , anschließend setzte sie sich leicht, als sie meinen Fickspeer an ihrer Möse spürte. Es war eine sehr ungewöhnliche Stellung, doch brachte sie es zustande sich so auf mich zu bewegen. Ihre Linke Hand stützte sich dabei auf dem Tisch ab um besseren Halt zu haben.

Allerdings bat ich sie sich aufs das Sofa zu legen. Sie kam meinem Wusch nach und begab sich darauf. Ich kniete zwischen ihre Schenkel und setzte meinen Schwanz erneut an ihre kleine Liebeshöhle an. Ihre Hände strichen von meinen Armen herab zu meinem Becken und pressten mich an sie heran. Mit einen kurzen Ruck stecke mein Schwanzh tief in ihrer Fotze. Langsam begann ich sie zu ficken, Stoß für Stoß kam mir Batari entgegen. Es war ein weiteres Mal, dass sie in ihrem Leben einen Schwanz in ihrer Möse spürte, dabei bat sie mich „Joona, bitte fick mich“. Sie kam mir bei jedem meiner Stöße entgegen, wobei sie versuchte ihr Becken unter Kontrolle zu halten. Dabei spürte ich jedoch, wie ihre Scheidenwände meinen Fickprügel molken. Es war für mich allerdings in diesem Moment ein Höllenritt, doch ließ ich mir nichts anmerken. Mein Malariafieber stieg bei jedem Stoß, mein Schädel war heiß wie glühende Kohle, meine Haut brannte wie Feuer. Mein Schweiß drang aus meinen Poren als ich sah, dass dieser leicht rötlich an mir herablief. Doch spürte ich Bataris Höhepunkt, die mich an sich zog und abschoss, wie ein Torpedo, das von einem U-Boot abgefeuert wird. Sie erlebte einen Orgasmus der nicht ab ebnen wollte und zitterte am ganzen Körper.

Ich musste mich von ihr lösen, denn in diesem Fieberzustand, in dem ich mich befand, war ich nicht länger in der Lage sie zu ficken. So begab ich mich ins Bad und rief Batari mir zu folgen, sie sollte erleben.

Erst jetzt realisierte sie dass mein Schweiß mit meinem Blut auf ihrem Körper lag. Das Malaria hat böse, sehr böse Folgen, es treibt mir das Blut aus den Adern, sogar im Schweiß und beim ficken, aber dieses nur sehr selten.

Im Bad nahm ich die, von Ellen verordnete Menge, ihrer Tabletten. Dieses Heilmittel besteht aus dem Gift der Kap- und Monokelkobra. Nach etwa drei Minuten ging es mir wieder besser. Ich musste mich abduschen, doch folgte mir Batari mit den Worten „ich habe dich so zugerichtet und möchte bei dir sein“. Dabei liefen ihr Tränen über ihre Wangen, die sie selbst nicht verstand. Ich bin es jedoch, der damit leben muss, doch wollte sie mir helfen und schmiegte sich stehend an mich, als das Wasser über und herab lief. Schnell wuschen wir die Spuren gemeinsam von unseren Körpern, als wir leise Schritte hörten, die sich dem Bad nährten. Es war Bataris Mutter, die auch mal schnell aufs Tö wollte. Als sie uns in der Dusche sah, kam sie mit unter das fließende Wasser und grinste uns an. Ich legte Batari meinen Zeigefinger auf die Lippen, dass sie davon nichts erzählen sollte, wieder gab ich ihr einen Kuss und drückte sie eng an mich. Doch war die rote Färbung des Wassers in der Duschwanne erkennbar.

Als Naomi mit bei uns stand nahm ich sie in den Arm. Bei dem Kuss den ich ihr gab, kam sie mir nuschelt entgegen „dich lieb“ waren ihre Worte. Meine Hände die auf ihrem Po lagen um sie dichter zu spüren und die nunmehr erlebende Enge in der Duschkabine ließen meinen Schwanz wieder steigen, der nun zwischen den Schenkeln von Bataris Mutter lag. Wir schmiegten uns im Strahl des warmen Wassers aneinander und erlebten diese Augenblicke liebevoll in unserer Dreisamkeit.

Ich selbst spürte, dass das Fieber immer wieder anfing zu steigen und bat Batari, Ellen zu wecken.

Die Afrikanerin kam nackt ins Bad in dem Naomi und ich uns befanden, wobei Bataris Mutter sich bereits abgetrocknet hatte und nun sah was mit mir geschah, sie wollte mir dass Badetuch reichen und sah, Blut auf meiner Haut. Als mich Ellen erblickte, ging sie und zog eine Injektionsspritze auf, die gefüllt war mit dem vormals beschriebenen Giften der Kobras. Mein Arm brannte wie Feuer, als sie die Injektionsnadel in meinem Arm stach. Ellen schob mich anschließend behutsam wieder in die Dusche und stieg zu mir mit den Worten „ich bin bei dir“. Sie hatte mich in Ghana 6 Monate im Krankenhaus betreute, ihr verdanke ich mein Leben, sie gab es mir zurück. Diese Malaria bekämpft sie auf ihre Art, wobei sie auf das Gift der besagten Schlangen zählt. Ihr Heilmittel ist auch in den deutschen Instituten anerkannt. Also macht euch bitte keine Sorgen um mich.

Anschließend gingen wir zu viert in unser Schlafzimmer, wobei Ellen mich bat „Joona du legst dich erst einmal hin, dabei setzte sie, sich auf meinen Schoss, als ich auf der Bettkante Platz nahm, um mich in die Waagerechte zu drücken. Dieses tat sie mit einem liebevollen Kuss. Sie führte sich meinen Schwanz in ihre enge Möse ein und begann auf mir zu reiten. Naomi und ihre Tochter begaben sich an Marikits Seite, die langsam ihre Augen öffnete.

Die Schwarzafrikanerin, ich nenne sie gerne Schokopudding, ritt auf meinem Schwanz, als wenn sie mir mein Fieber aus dem Körper treiben wollte. Meine Schwanzspitze brannte wie Feuer. Mir wurde plötzlich eiskalt, dabei wusste ich, ich hatte es mal wieder überstanden. Doch bat mich meine geliebte Ellen „Joona nun wird es Zeit, mich von hinten zu ficken. So begab sie sich auf alle Viere und präsentierte mir ihren wunderschönen Po.

Ich setzte meinen Schwanz wieder an ihre Möse an, wobei sie Batari bat, „komm bitte unter mich sodass ich dich lecken kann. Naomis Tochter folgte ihrer Weisung und begab sich quasi in die 69er unter Ellen. Die Afrikanerin stützte sich auf ihren Ellbogen ab und leckte genüsslich die Möse der jungen Malaiin. Meine Frau und ihre Freundin schauten uns zu, so trieb ich meine Ficklanze in den Unterleib meiner geliebten Krankenschwester, oder besser besagt weiße Hexe. Sie kam mir bei jedem Stoß entgegen und artikulierte sich in ihrer Sprache, wobei sie weiterhin Bataris kleine Fotze mit ihrer Zunge stimulierte. Beide Frauen kamen gleichzeigt zu ihrem Höhepunkt, als Batari ihre Fingernägel in die Gesäßbacken meiner geilen Fickpartnerin vergrub. Naomis Tochter schrie in ihrem Orgasmus und biss Ellen in den Oberschenkel. Aber auch ich implantierte der Afrikanerin meinen Samen, aus dem Leben entsteht, in ihren Körper und flutete ihre Gebärmutter.

Als ich meinen Schanz aus Ellens Fotze zog rannen einige Tropfen auf Bataris Gesicht. Sie nahm ihren Zeigefinger und wischten mein Sperma ab um diesen im nächsten Moment abzulecken.

Nach ihrer Aussage, die sie uns anschließend gab „sehr bitter und doch süß“. Dabei verzog sie ihr Gesicht und kniff dabei ihr linkes Auge zu. Allerdings war es nun Zeit aufzustehen. Ellen entzog sich mir und ging in die Küche um Kaffee zu kochen. Meine Frau begab sich an meine Seite um sich an mich anzuschmiegen. Sie ahnte was ich durch machte und sagte „Naomi und Batari, werden heute sehen warum wir die drei Schlangen halten“, dabei schaute sie die beiden Damen an und ergriff Bataris Hand. Allerdings war es nun an der Zeit einen schönen heißen Kaffee zu genießen. Ellen hatte bereits auf unserer Terrasse den Tisch gedeckt, als wir nackt zu ihr kamen.

Unsere Mieterin Hoshiko war ebenfalls bereits im Garten und hatte einen Strauß Rosen geschnitten. Die Chinesin hatte eine sehr kurze Shorts an, die ihren knackigen Po sehr betonte und ihre Arschbacken zum größten Teil preisgaben, dieser ähnelte mehr einem String. Ihre Titten waren lediglich von einem Bikinioberteil bedeckt. Jedoch waren die Dreiecke ihres Oberteils so klein, dass sie selbst ihre Brustwarzen nicht vollständig bedeckten, dieser war mehr Schein als sein, aber so liebe ich diese Chinesin.

Hoshiko entkleidete sich ebenfalls, so waren wir alle mal wieder nackt und saßen bei einer Tasse Kaffee am Tisch. Ellen erzählte ihr, dass heute die Kobras gemolken werden mussten, wobei unsere Mieterin sagte „aber ohne mich, ich bleibe hier oben im Garten“.

Ich habe ein Bild von Ellens Tante auf unserer Vitrine stehen, wie sie eine Kobra in der Hand hielt, jedoch so, dass diese sie hätte beißen können, die Schlange stand auf ihrer Handfläche. Sie ist eine afrikanische Schamanin, fürchtet weder Tot noch Teufel. Ihr Wissen im Umgang mit ihrer Medizin und der Schlangen gingen in Ellen über. Doch hatten beide Frauen eine richtige Ausbildung als Krankenschwester gemacht, allerdings vertrauen sie bis heute auf ihre eigenen Mittel, die mich wieder zum Leben erweckten, als ich dort in Afrika 28 Tage in Koma lag durch das Malariafieber. Alle Ärzte hatten mich aufgegeben nur die beiden Frauen nicht. Ich danke bis heute den beiden Damen für das was sie auf sich genommen hatten. Ellen ist mir nach 8 Jahren nach Deutschland gefolgt und hatte mich in Hamburg gesucht. Sie kannte meinen Namen doch wusste sie nicht wo ich wohnte, sie hatte mich jedoch gefunden. Dafür danke ich ihr ebenfalls. Sie wurde Mutter unserer Zwillinge und wollte an diesem Tag als wir auf der Terrasse saßen etwas Bestimmtes von mir.

„Joona bevor wir in den Keller gehen um die Schlangen zu melken bitte ich dich um deinen Samen, ich möchte es versuchen, aber ich schweige über mein Vorhaben“.

Niemand von uns wusste was sie meinte. Batari wurde aufmerksam und fragte leise. Ellen gab ihr die Antwort „eigentlich brauche ich von Joona drei Tropfen Blut, doch werde ich ihm nie weh tun, sein Schweiß oder sein Samen reichen ebenfalls“ bei diesem Satz ging sie ins Wohnzimmer und öffnete die alte Truhe ihrer Tante und holte ihr altes Buch hervor.

Bitte haltet mich nicht für bekloppt, aber sie ist so wie beschrieben, in dem Buch kann niemand Buchstaben lesen, es sind Zeichen der Afrikaner.

Das Buch hat die Ausmaße eines DIN-A3 Blattes und dick wie eine Bibel. Die Seiten sind geschrieben auf Kokkus Papier. Sie machte sich einen Spaß daraus und las daraus vor. Ich glaube eher sie wollte Batari und Naomi etwas vorflunkern. Als sie vorlas „nimm Blätter der Umburu Palme, dazu ein Blatt des Umbali Baumes, drei Haare eines Löwen, das Blatt der Torungu und das Gift der Kobra, vergiss die Mamba nicht, aber nehme die schwarze, gehe zu einem Baum. Wähle diesen geschickt aus. Nehme ihr Gift und gebe ihr die Freiheit. Rühre das Gift in eine Schale und gebe die Blätter hinzu, es wird sieden wie kochendes Wasser und leuchten wie Feuer“.

Dieses Mittel sollte für mich sein, doch eine Mamba haben wir nicht, jedoch bestimmt sie Zutaten und die Gifte der Kobras. Ich sollte mich irren, der Trank war für jemanden anderes bestimmt. Aber dazu später.

Es war die Zeit gekommen, Hoshiko blieb nackt auf ihrem Platz sitzen. Wir gingen in den Keller in dem uns das laute Geräusch der Tiere empfing. Ich möchte es so erklären, als wenn aus einem großen Reifen die Luft entweicht, nur etwas lauter, sie schreien einen regelrecht an. Die Monokelkobra ist sehr hell, fast blond und trägt auf dem Nackensc***d nur einen Ring, anders bei der Brillenschlange die zwei Ringe trägt, diese sehen aus wie eine Brille. Ellen ging an das Terrarium und öffnete das Glas, sie spielte mit der Schlange, die sich in ihre Hand begab als die Afrikanerin sie hinter dem Kopf festhielt. Die Schlange wand sich mit ihrem Körper um den Arm der Afrikanerin. Ellen ließ sie in das Glas beißen um sie zu melken. Anschließend legte sie die Schlange wieder in ihr Reich und warf ihr einen Luftkuss zu. Das Gleiche tat sie mit den beiden anderen Reptilien. Marikit half ihr dabei und ließ sie nicht aus den Augen. Denn jeder von uns weiß wie gefährlich diese Tiere sein können.

Naomi, Batari und ich standen im sicheren Abstand und schauten uns dieses Prozedere an.

Den Rest wollten wir drei uns nicht ansehen und gingen wieder zu Hoshiko in den Garten. Batari hatte Tränen in den Augen. Sie hatte gesehen, wie Ellen und Marikit mit den giftigsten der Schlangen umgehen, sie umschmeicheln. Die beiden Damen brauchen keinen eine Zange für die giftigen Tiere. Marikit spricht sie oft an, wohlwissend, dass diese Reptilien taub sind.

Hoshiko saß im Garten und ließ sich die morgendliche Sonne auf ihren zarten Körper scheinen, als unser Besuch mit mir die Terrasse betrat. Ich stellte mich hinter Hoshiko und strich ihr liebevoll über ihren Busen, dabei erhob sie ihren Kopf leicht nach hinten und schaute mir in die Augen. Ich zischte wie die Schlangen im Keller und strich über ihre Nippel. Ihre Hände legten sich auf die Meinen, wobei sie ihre Lippen spitzte um mir entgegen zu kommen. Der Kuss, es war DER KUSS, den ich spürte, der bis heute meine Lippen bedeckt.

Ihre kleinen festen Titten in meinen Händen spürend bat ich sie „Maus bitte ich möchte mit dir ficken.“ Es kam ihre Antwort „nenn mich nicht immer Maus. Komm setz dich ich möchte reiten, wobei ich heute Naomis Zunge dabei spüren will.

Das hatte Batari ihrer Mutter voraus, sie hatte ihren ersten Sex mit einer Frau am Vortage, heute sollte Naomi ihn erleben. Sie bat und forderte. Meine geile Mieterin und ich wechselten unsere Plätze, so saß ich nun auf dem Gartenstuhl und Hoshiko kam auf meinen Schoss, sie schob sich meinen Schwanz in ihre Möse und begann zu reiten, wie ein mongolischer Reiter. Ihre Art mit ihren Scheidenwänden zu spielen, kann sie wie keine andere Frau. Ihre Oberschenkel pressten meine Beine zusammen, als ich von hinten über ihre kleinen Titten strich und ihr einen Kuss auf ihren tätowierten Rücken gab. Sie bewegte sich rhythmisch auf meinen Lenden, als wollte sie mir etwas sagen, doch schwieg sie stöhnend.

Sie griff Naomis Hand mit ihrer Linken und schaute sie fordert an. Unsere Besucherin verstand die Aufforderung und kniete sich zwischen die Schenkel der Chinesin. Hoshiko presste Naomis Kopf zwischen ihre Schenkel und ließ sich lecken, während sie auf meinem Schwanz ritt.

Aus dem Nachbarhaus sah ich aus der Ferne Ramona stehen, sie hatte uns mit ihrem Fernglas beobachtet, allerdings konnte ich nicht sehen ob sie sich mal wieder die Möse rieb. Ihr Mann war schließlich volltrunken, wie jeden Tag im Keller.

Ellen war nach der Zubereitung meines Medikament s ebenfalls wieder bei uns im Garten und sah uns zu, wobei sie Batari in den Arm nahm um ihr einen Kuss zu geben. Ich bat Hoshiko sich zu erheben und mit uns gemeinsam auf den Rasen zu kommen. Dabei bat ich Naomi sich auf die Grünfläche zu legen sodass sich die Chinesin in die 69er über sie begeben konnte. Ich setzte anschließend meine Ficklanze erneut wieder an ihr kleine Fickfotze an und stieß beherzt in ihren Unterleib.

Hoshiko stöhnte und artikulierte sich in eigenartigen Lauten, während sie die Fotze unserer Besucherin leckte.

Ellen, Batari und meine Frau lagen ebenfalls bei uns auf dem Rasen in einem sogenannten 69er-Ring. Ellen leckte Batari, diese leckte meine Frau und Marikit Ellen. Sie hatten mal wieder gemeinsam Spaß sowie Hoshiko und Naomi mit mir. Naomi stöhnte und schrie leicht unkontrollierte Dinge, dabei streichelte sie liebevoll den Po der Chinesin. Doch spürte ich wie Hoshiko langsam zu ihrem Höhepunkt gelang und erhöhte meine Fickgeschwindigkeit. Sie grunste und biss unserer Besucherin leicht in die Schamlippen, die nun ebenfalls ihren Orgasmus erlangte. Es war der erste Höhepunkt den ihr eine Frau bereitete.

Ich zog meinen Schwanz aus Hoshikos engen Fotze und sah dass meine Frau sich den Strap-One übergezogen hatte, wobei sie hinter Ellen stand und diese in die Fotze fickte. Batari lag unter der Afrikanerin in der 69er und ließ sich genüsslich die Möse lecken.

Bei dem Anblick stellte ich mich hinter meine Frau und zog das Bändchen des Strap-One zur Seite, aus ihrer Arschkimme und setzte meinen, gut geschmierten, Schwanz an Marikits Rosette an. Gefühlvoll drückte ich ihr meinen Fickprügel in den Arsch und begann sie langsam zu ficken. Schnell hatten wir unseren Rhythmus gefunden und fickten gemeinsam. Batari schaute sich dieses Treiben von unten her an, die weiterhin von Ellen geleckt wurde. Der Strap-One den meine Frau trug, hatte an der Innenseite ebenfalls einen Gummischwanz der in ihrer Möse steckte, so hatte sie einen Sandwichfick.

Ellen stöhnte und saugte sich an Bataris Fotze fest. Wie eine Vakuumpumpe saugte sie an ihren Schamlippen und Kitzler als unsere Besucherin schreiend in Ellens Titten kniff und ihren Höhepunkt erlebte. Aber auch Ellen, Marikit und ich waren soweit. Ich spritze meine Ficksahne in den Arsch meiner Frau und zog diese aus ihrem Körper. Ellen brach über Batari zusammen und blieb verschwitzt auf ihr liegen, wobei sie die Pobacken der jungen Dame weiterhin knetete.

Allerdings benötigten wir anschließend eine längere Pause und vertrieben uns die Zeit im Garten. Nackt wie wir waren legten wir uns in die Sonne und erlebten das Erlebte wie einen Ewigkeitsmoment. Doch klingelte nach einiger Zeit mein Handy. Es wartete mal wieder Arbeit auf uns. Kim und Chin Mea liefen mit ihrem Schiff in Cuxhaven ein und brachte eine Ladung Fisch. Schnell zogen wir uns an und ab ging es. Es war wieder etwas neues was Batari erleben sollte. So fuhr sie bei mit auf unserem LKW mit. Es ist ein Scania Sattelzug mit Kühlauflieger. Die anderen vier Damen fuhren mit unserem VW-Bus hinter uns.

Als wir den Hafen erreichten wurden wir bereits erwartet. Kim und Chin Mea stammen aus Süd-Korea und befahren das Meer auf der Suche nach Fisch für unseren Handel. Sie haben einen alten Walfänger, der jedoch dafür umgebaut ist. Allerdings werden damit keine Meeressäuger gefangen.

Es war mal wieder eine harte Arbeit, doch hatten wir nach einige Stunden den gesamten Fang in unserem Kühllager und bestellten unsere Kunden ihren Fisch abzuholen. Es dauerte nicht lange als die ersten LKW´s eintrafen und wir ihnen unsere Ware verkaufen konnten. Weitere Kunden wollten in den nächsten beiden Tagen ihre Ware abholen.

Jaali, ein Schwarzafrikaner gehört zur Besatzung des Schiffes der beiden Koreanerinnen. Ich muss ihn kurz beschreiben. Er ist fast 2 Meter groß, sein Brustkorb hat das Ausmaß einer Taucherglocke, seine Oberarme haben den Durchmesser eines 15 Liter Bierfasses. Seine Haut ist schwarz wie die Nacht. Er ist ein liebenswerter Freund auf den man sich stets verlassen kann. Jaali ist hier in Hamburg gestrandet als alter Walfänger, der die Weltmeere befuhr, doch mit der Einstellung des Walfangs war er plötzlich arbeitslos und ist in der schönsten Stadt der Welt, hier in Hamburg, an Land gegangen. Sobald wir mit der Dreimaster Bark wieder auf See gehen ist er mein Rudergast. Aber sonst verdient er sich bei Kim und Chin Mea auf ihrem Schiff seine Heuer.

Ich stellte den Schwarzafrikaner unserem Besuch vor. Sie hatte schon von Ellen gehört, da Jaali und ich sie im Sandwich gefickt hatten. Batari fragte mich leise „darf ich sowas auch erleben“ und spielte auf den Sandwichfick an, als Antwort gab ich ihr „wenn du es willst, ficken wir dich, dass unser Samen dir aus den Ohren wieder heraus kommt“, dabei nahm ich sie in den Arm und gab ihr einen Kuss.

Es war an diesem Tag noch sehr warm und der Afrikaner zog sein Hemd über den Kopf aus, nun sah die junge Dame den Hünen in seiner stolzen Pracht. Mit seinen 35 Jahren sieht er aus wie ein Bodybuilder in seinen besten Zeiten. Batari bekam nun doch etwas Angst vor ihm, doch ihre Mutter schmunzelte als sie diesen schwarzen Hünen sah. Ich hatte jedoch vor unseren Nachbarn Horst mit dazu zu holen, denn bei soviel Frauen konnte ich unmöglich alle nach einander ficken.

Wir fuhren anschließend alle gemeinsam mit unseren Fahrzeugen zu uns nach Haus. Kim und Chin wollten ebenfalls mit uns den Tag verbringen, doch wussten sie wie das endet. Sie sind Lesben, die lesbischer nicht sein könnten. Doch wollten sie vor Jahren ebenfalls jede ein Kind von mir und haben es bekommen, sie wohnen übrigens ebenfalls bei uns im Haus. Allerdings sind ihre beiden Töchter mit den anderen auf Klassenfahrt und konnten uns nicht stören.

So bereitet ich jedoch vorerst in der Küche einige Fische vor, die auf dem Grill gebraten werden sollten. Jaali war mir behilflich alles mit fertig zu machen. Marikit heizte bereits den Grill an. Die anderen Damen bereiteten die Salate vor. Es war ein Zeichen der Zufriedenheit bei uns allen zu erkennen.

Genüsslich nahmen wir die Speisen ein und stießen auf den erfolgreichen Tag an. Horst und Heidi unsere beiden Nachbarn kamen ebenfalls in unseren Garten, die wir gemeinsam begrüßten. Meine Nachbarin mit ihren 57 Jahren ist immer noch ein echter Hingucker. Schlank, geilen festen Po und feste geile Titten. Ihr Mann macht zwar keinen Sport doch für seine 71 Jahre ist er noch recht fit.

Ich erzählte ihnen, dass Batari und ihre Mam etwas neues erleben sollten wobei ich mir ein grinsen nicht verkneifen konnte. Horst stellte sich hinter meine Frau und strich ihr von oben in die Bluse. Marikit hatte keinen BH drunter und genoss das kneten ihrer Titten durch unseren Nachbarn. Auch sie, hatten wir beide schon im Sandwich gefickt. Hoshiko griff Horst zwischen die Beine um zu prüfen ob sein Schwanz schon bereit für einen Doppeldecker wäre. Batari kam zu mir auf den Schoss, da ihr doch etwas unwohl war. Ich sagte zu ihr „alles kann, nichts muss. Wenn du es nicht möchtest musst du es nicht“. Sie atmete tief durch und schaute Jaali an, als sie sagte „ja ich möchte erleben von euch beiden gefickt zu werden“ mit diesen Worten erhob sie sich von meinem Schoss und fragte unseren afrikanischen Freund „könntest du dir vorstellen mit mir zu ficken?“. Worauf Jaali ihr über die Hand strich und ein kurzes knappes „ja“ als Antwort gab. Wir drei gingen auf den Rasen und begannen uns zu entkleiden. Heide meinte noch, „aber macht der jungen Damen nicht so grüne Knie wie bei mir“. Der Rasen färbt eben doch etwas ab. Sie ging bat Ellen mit auf unsere Grünfläche, wobei die anderen nun ebenfalls zu uns kamen.

Ich zog Batari ihr Shirt aus und bat sie sich hinzuknien, Jaali und ich knöpften unsere Hosen auf und ließen unseren Schwänzen freien Lauf, sie wippten vor Bataris Gesicht. Ihre Mutter und Ellen schauten sich dieses Schauspiel genau an. Marikit ließ sich bereits von Horst von hinten ficken. Wobei Kim vor ihr lag und sich lecken ließ. Hoshiko kniete über Kim und ließ sich wiederum lecken.

Batari ergriff unsere Schwänze und schaute Jaali in die Augen als sie mit ihrer Zunge über seine Schwanzspitze fuhr. Hoshiko und Heidi knieten sich hinter Batari und begannen sie zu fingern mit Heidis Worten „lass mal Oma fühlen ob dein Fötzchen schon reif ist, dabei schob sie ihre Finger genüsslich in die lasse Fotze unseres Gastes. Hoshiko drehte sich auf den Rücken und legte sich unter Batari, dabei begann sie diese zu lecken. Heidi bereitete die junge Frau auf den Arschfick vor und dehne mit ihrem Mittelfinger ihren Anus.

Abwechselt lutschte die junge Malaiin unsere Schwänze. Doch war es an der Zeit nun ihr etwas Neues zu zeigen. Ich legte mich auf die Grünfläche und zog Batari leicht über mich. Heide stellte sich hinter sie und meinte „komm mein Kind lass Oma mal machen, ich führe dir Joonas Schwanz in die Fotze“. Gesagt getan. Batari ritt auf mir bis Jaali sich hinter sie stellte. Heidi war auch dieses Mal dabei und lutschte wie vorher die junge Frau, den Schwanz des Afrikaners, doch ließ sie ihn nach kurzer Zeit aus ihrem Mund und führte ihn an die Rosette meiner Fickpartnerin. Batari und ich hielten inne, bis Jaali seinen Schwanz durch ihren Hintereingang hatte, ganz langsam begannen wir mit unseren Fickstößen, wobei wir schnell den Rhythmus fanden. Ihre Mutter schaute sich das Schauspiel an und bekam Tränen in den Augen, denn so etwas hatte sie ihrer Tochter nicht zugetraut, einen Tag vorher war sie noch die Keuschheit in Person und ließ keinen Mann an sich heran und nun ließ sie sich gleich von zwei Männern ficken.

Batari krallte ihre Hände in meine Schultern und stöhnte laut, Jaali stieß seinen Schwanz hart in ihren kleinen Arsch, auch ich trieb meinen Schwanz fest mit harten Stößen immer wieder in die Fotze der jungen Dame. Ich zog sie zu mir herunter und gab ihr einen liebevollen langen Kuss, unsere Zungen spielten im Takt unserer Stöße und ließen ihren Mutter dabei zuschauen, die jedoch von Ellen in die 69er gebeten wurde. Auch Heidi und Hoshiko begaben sich in die gleiche Stellung. Marikit wurde weiterhin von Horst gefickt und stöhnte in ihrer Fotzenleckerei an Kims Möse. Plötzlich stand Chin neben uns und bat darum, sich von mir lecken zu lassen. Sie setzte sich auf mein Gesicht sodass ich ihre Lesbenmöse lecken konnte. Allerdings spürte Batari nun nach kurzer Zeit ihren Höhepunkt und hielt sich an der Koreanerin fest. Sie erlebte gleichzeitig einen Anal- und Vaginalorgasmus. Zitternd bat sie unsere Fickstöße einzustellen. Wir entzogen unsere Schwänze aus dem Körper der jungen Frau, die nun von Chin in den Arm genommen wurde. Mit wackeligen Knien versuchte sie sich auf den Beinen zu halten, was ihr dank Chin gelang, nun war Naomi dran, die von Ellen zu der Zeit geleckt wurde. Ich trat hinter sie und stieß meine Ficklanze tief in ihre nasse Möse, dabei presste sie ihren Mund auf Ellens Fotze um nicht schreien zu müssen.

Doch hob ich sie von der Afrikanerin, obwohl mein Schwanz immer noch in ihr steckte, es gelang mir. Im stehen bat ich nun Jaali „schieb deinen Schwanz ebenfalls in Naomis Mutterfotze“. Er tat wie geheißen. Es dauerte einen Moment und unsere Schwänze steckten gemeinsam in der Möse Bataris Mutter. Sie hielt sich an dem Schwarzafrikaner fest und genoss unsere Stöße. Unaufhörlich trieben wir unsere Schwänze in den Unterleib unserer Fickpartnerin, die sich stöhnend an Jaali klammerte. Nach weiteren kurzen Stößen hob sie ab und biss unserem schwarzen Freund leicht in die Schulter, sie war soweit und erlebte ihren Doppelfickorgasmus.

Gemeinsam hoben wir sie von uns herunter. Sie brach leicht zusammen, doch stützten Jaali und ich sie, wobei wir sie zu einem Gartenstuhl brachten. Horst fickte gerade mit Ellen und genoss ihren schokoladenbraunen Körper. Ich schaute Hoshiko an die ebenfalls eine Pause brauchte und sich bei Chin Mea anschmiegte. Sie winkte ab, da sie wusste, dass sie anschließend drei Tage nicht sitzen könne und bat Kim.

Kim erhob sich, die vor Ellen lag und sich lecken ließ. Doch bat sie uns vorsichtig zu sein. So zog ich sie verkehrt herum auf meinen Schoss und setzte meinen gut geschmierten Schwanz an ihrer Rosette an. Langsam drang ich in ihren Arsch ein wobei sie begann auf mir zu reiten. Es war ihre anale Entjungferung wie auch bei Batari. Doch nun setzte Jaali seine Ficklanze an die Möse der Südkoreanerin an und stieß langsam in ihren Unterleib. Wohlwissend, dass Kim nicht verhütet. Wir fickten Sie und stießen unsere Schwänze in ihre Ficklöcher. So richtig fanden wir den Rhythmus erst als Kim kurz vor ihrem Orgasmus stand und sich in ihrer Sprache artikulierte. Chin stand hinter Jaali und bat darum wörtlich „du schwarzer Mann spritzen, deine Saft in Fotze meiner Frau“. Jaali verstand nicht sofort. Er sollte sie schwängern.

Kurze Zeit, nach wenigen weiteren Stößen spürte ich meinen Samentanks hochkochen und schoss meinen Samen in den Arsch der Koreanerin, auch Jaali pumpte seinen Saft ab, jedoch in die Fotze unserer Fickpartnerin. Wir brauchten eine Erholung so erhob sich Kim von meinen Lenden und entzog sich unseren Schwänzen. Jaali und ich fragten uns „was war das jetzt“ ich sagte ihm „ich glaube du solltest sie schwängern“. Er nickte kurz und gab mir seine Vorstellung bekannt „ein schwarzes Kind mit kleinen schmalen Augen“. Wir grinsten uns an, doch war es nun Bierzeit und wir mussten uns erholen.

Gemeinsam saßen wir alle im Garten, Orgasmen geschüttelt und schweißnass, stießen wir mit einer Flasche kalten Bier an. Hoshiko nahm auf dem Schoss des Schwarzafrikaners Platz und ich zog mir Heidi auf den Meinen, mit den Worten „komm Omafotze du wirst auch noch von uns gefickt“. Sie grinste mich an, dabei freute sie sich mal einen afrikanischen Schwanz in sich spüren zu dürfen.

Nach etwa einer halben Stunde bat Heidi mit den Worten zu Jaali „wenn ich jünger wäre würde ich mich von dir schwängern lassen, doch das ist vorbei. Heute will ich dich erleben, sie hatte ein Bild im Kopf gab es mir jedoch nicht preis und flüsterte es Hoshiko ins Ohr, die sie grinsend ansah. Wir Männer schauten uns fragend an und hatten keine Antwort darauf. Hoshiko bat Jaali auf unseren Rasen, er sollte sich hinlegen. Sie begab sich anschließend auf seine Lenden und führte sich seinen steif werdenden Schwanz in ihre Fotze ein nun bat sie Horst, „los fick mich in den Arsch. Aber richtig hart, ich will eine Woche nicht sitzen können. Horst bekam noch eine mündliche Behandlung von Batari und Marikit, als er sich hinter die Chinesin stellte und seinen gut geschmierten Schwanz in ihren Arsch schob. Langsam drang er in ihrem Anus ein und fickte sie vorsichtig.

Nun bat mich Heidi „ stell dich hinter meinen Mann und schieb deinen Schwanz mit in Hoshikos Arsch“. Erst jetzt verstand ich warum sie eine Woche nicht mehr sitzen wollte“.

Es dauerte eine kurze Zeit und mein Schwanz steckte mit in Hoshikos Arsch, zu dritt fickten wir kurz aber schön die Asiantin, die vor Schmerz und Geilheit schrie, sie spritze Jaali ihren Fotzensaft auf seine Lenden und erhob sich nach vorn, sodass unsere drei Schwänze aus ihr glitten. Dabei sagte sie stolz „ich hatte drei Schwänze in mir“. Heidi sagte „das wollen wir doch mal sehen“. Nun musste ich mich auf den Rücken legen und sie kam über mich. Sie führte sich meinen Schwanz in ihre Fotze ein und ritt auf mir. Anschließend bat sie ihren Mann ihr seinen Schwanz in den Arsch zu schieben, auch das war ein leichtes. Es war nun an Jaali, sie bat, „deinen will ich mit in der Fotze haben“.

Es war ein kleines Kunststück aber es gelang uns dreien sie so zu ficken. Jaali hielt die Enge jedoch nicht aus, es war auch sehr unbequem, so entzog er sich wieder aus Heidis Möse. Allerdings bat der Afrikaner nun Naomi um einen Fick. Sie war einverstanden und legte sich auf den Rasen. Er begab sich zwischen ihre Schenkel und setzte seine Fickharpune an ihre Fotze. Langsam drang er in sie ein und begann sie zu ficken. Horst und ich fickten Heidi weiterhin im Sandwich, bis sie stöhnend mit beiden Handflächen auf den Rasen trommelte. Sie konnte nicht mehr. Wir entzogen unsere Schwänze aus Heidis Ficklöchern und setzten uns wieder auf die Gartenstühle, dabei bat ich Chin zu mir, die sich liebevoll auf meinen Schoss setzte.

Dazu muss ich sagen mit Kim und Chin Mea hatte ich nur einmal gefickt, da sie jeder ein Kind von mir wollten, doch nun war es wohl wieder soweit. Sie drehte sich auf mir, sodass sie mit ihrer Vorderseite auf mir saß. Mein Schwanz lag zwischen ihren Schamlippen. Ich hielt sie im Arm, wobei sie sich an meinen Schultern fest hielt. Batari saß auf dem linken Bein von Jaali und Hoshiko auf seinem Rechten, sie schauten uns zu. Er hielt die beiden Frauen in seinen Armen und strich ihnen sanft über ihre Titten.

Chin erhob sich leicht, wobei sie sich meinen Schwanz in ihre enge Fotze einführte, sie begann auf mir zu reiten. Doch war dieses nicht die bequemste Stellung, da unsere Gartenstühle Armlehnen haben und ihre Beine dort drüber lagen. So umklammerte ich sie damit ich sie hochheben konnte. Ich fragte sie ob sie auch einen Sandwichfick wollte, doch sie schüttelte den Kopf. Ihr Popo sollte vorerst jungfräulich bleiben. Ich setzte sie auf unseren Gartentisch, dabei begann ich erneut mit meinen Fickstößen, die sie mir stets mit einem Entgegenkommen quittierte. Chin krallte sich in meine Arme und zog mich zu sich heran um mir einen liebevollen Kuss zu geben. Unsere Zungen spielten im Takt unserer Stöße. Dabei genossen wir unsere Zweisamkeit, wie bei unserem ersten Fick vor 8 Jahren.

Sie bat mich „möchte auf dir reiten“, so hob ich sie erneut an und legte mich auf die kalten Fliesen unserer Terrasse, mein Schwanz steckte weiterhin in ihrer kleinen Möse, als sie auf mir ritt. Unsere Zweisamkeit genießend schmiegte sie sich eng an mich, sodass sie unsere Fickbewegungen steuern konnte. Ich spürte ihre Scheidenwände ihre Arbeit verrichten, in dem sie meinen Schwanz molken, die sich rhythmisch zusammen zogen um anschließend meiner Ficklanze Freiraum zu gewähren. Doch spürte ich ihren Höhepunkt, sie bewegte sich sehr hart auf meinem Schwanz und ritt wie der Teufel, als wenn dessen Großmutter hinter ihm her wäre. Chin stöhnte und krallte ihre zarten Finger in meine Schulterblätter. Sie kam zu ihrem Orgasmus und brach über mir zusammen, wobei ich ebenfalls in meinem Höhepunkt mein Sperma in ihre Fotze implantierte.

Anschließend waren wir alle ziemlich geschafft von diesem herrlichen Tag.

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