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Der erste Dreier / Teil 4

Letzter Teil

Ich drehte ihre steifen Nippel mit der linken Hand und mit der rechten steckte ich nacheinander alle Finger ihre überlaufende Möse und ballte sie zu einer Faust die ich leicht in sie drückte.
Sie beugte sich leicht nach vorne, damit ich besser an ihre Fotze kam und sie sich in dieser Haltung auch etwas weiter öffnete.
Durch diese Bewegung nach vorne ließ sie einen kleinen Augenblick den fetten Schwanz von Helmut aus dem Mund, Helmut war nun total in Ekstase nahm Elke an den Haaren drückte sie zurück an seinen Schwanz und schrie sie an „Nimm ihn sofort wieder in den Mund Du geile Schlampe“
Ich weiß noch genau, dass ich in diesem Moment etwas geschockt war, aber als ich merkte, dass Elke dies anmachte und seinen Schwanz sofort wieder tief einsaugte, war es auch für mich ein neues geiles Ergebnis.
Ich zog meine Hand aus ihrer Möse, was sie mit einem enttäuschten Stöhnen und entgegendrücke ihres geilen Arsches quittierte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und hielt ihre Fotze weit auseinander um sie tief zu lecken, dabei schlug ich ihr mit der flachen Hand abwechselnd fest auf die Arschbacken.
Sie stöhnte so laut und gut wie es der Hengstschwanz von Helmut in Ihrer Mundfotze zuließ.
Helmut nahm nun ihren Kopf in seine beiden Hände und begann mit schnellen Fickbewegungen sie in ihre Mundfotze zu stoßen. Dabei sagte er:
„Du geile Sau wirst mich jetzt leersaugen“.
Elke war wie in Trance so machten sie die Worte von Helmut an, den ich merkte dass ihre Fotze immer wilder zuckte und am überlaufen war.
Zugleich war ich wieder etwas geschockt, denn auch wenn Elke in ihrer Geilheit fast alles macht, aber meinen Saft hatte sie noch nie geschluckt und nun war Helmut gleich soweit.
Dann zog Helmut seinen Schwanz aus ihr und sagte:
„Los Du Schlampe, bitte mich darum meinen Saft zu schlucken“
Ich hörte auf sie zu lecken, kniete mich jetzt schnell neben sie um alles zu sehen.
Elke war total weggetreten griff nach seinem Schwanz und wollte ihn wieder blasen, da schlug Helmut ihr mit der flachen Hand auf die Titten, was sie ohnehin sehr mag, und sagte:
„Lass meinen Schwanz und sag mir das Du meinen Saft schlucken willst“
Jetzt war auch mir alles egal, ich griff an ihren Nippel drehte ihn total fest und sagte:
„Los, mach schon meine kleine Hure, sag`s ihm, saug ihn aus“
So kannte ich sie nicht, ihre Augen glänzten, sie griff nach seinem Schwanz und sagte:
„Ja bitte spritz mich voll, ich will Deinen Saft schlucken und dass Du mich fickst“
„Jaaaaaaaaaaaaaaa“ das war es was ich hören wollte, sie bat ihn sie zu ficken, endlich einem fremden Schwanz zusehen der ihre geile Fotze durchfickt.
Helmut sagte mach Deinen Mund auf, und begann sein Rohr zu wichsen, Elke streichelte dabei seine Eier und mit ihrer Zunge leckte sie über seine dicke Nille und plötzlich bäumte sich Helmut auf, warf seinen Oberkörper zurück und spritze wie aus einem Feuerwehrschlauch seinen Saft in Ihr Gesicht, dann griff er schnell nach ihren Kopf und drückte ihn an seinen Schwanz, Elke öffnete sofort ihren Blasemund und nahm das Rohr um jeden Spritzer der noch kam zu schlucken.
Sie schmatzte regelrecht sein Sperma hinunter und leckt noch eine ganze Weile an seinem Schwanz.
Helmut sagte zu ihr Du bist das geilste Stück was mir jemals begegnet ist.
Ich lachte und sagte zu Helmut, was wirst du erst sagen wenn wir sie zusammen durchgefickt haben.
Mir war klar, dass Elke noch mindestens einen Fick, einen echten Schwanz braucht, denn bis jetzt hatte sie nur ihren Lieblingsdildo in der Möse.
„Schön mein Schatz zu wissen, dass Du so auf Sperma stehst“ sagte ich zu ihr und griff erneut an ihre überlaufende Fotze.
Mein Schwanz war steif und Fickbereit, ich fühlte ihre nasse Möse und drehte den Kitzler zwischen meinen Fingern. Sie kniete neben mir auf dem Bett, beugte sich zurück und stützte sich auf ihren Händen ab.
Ihre Titten standen in dieser Haltung wunderbar prall und die steifen Nippel ragten steil hervor.
Sie hauchte „Bitte fick mich Schatz, ich bin so geil, ich brauch jetzt Deinen Schwanz“.
Helmut nahm ihre Nippel zwischen seine Finger und drehte fest daran, als sie vor Geilheit laut anfing zu stöhnen und ein:
„Ahhhhh, jaaa das ist schön“ hauchte, zog Helmut noch fester an ihnen und sagte:
„Mann Pit hast du eine geile Schlampe“ er schlug mit einer Hand fest auf ihre Titten und sagte weiter:
„Los Du Hure, sag dass es Dir gefällt und das Du eine Hure bist und durchgefickt werden willst, los mach“
Schlampe und Hure waren eigentlich Worte die mich störten, aber auch irgendwie noch schärfer machten.
Elke jedenfalls wurde von den Worten noch geiler, drückte ihre Fotze fest an meine Hand und sagte:
„Jaaaaa ich bin eure Hure ich will durchgefickt werden, bitte Schatz fick mich endlich“
Helmut sagte zu mir: “Ja los fick sie fest durch, ich möchte sehen wie ihre Fotze auf geht“
„Leg dich hin und zeig uns deine geile Möse, mach die Beine so breit Du kannst, zeig Helmut und mir dein geile Fotze bevor ich meinen Schwanz in dich stecke“
Elke legte sich ohne jeglichen Einwand auf den Rücken, spreizte die Beine ganz weit und zog sie leicht an, mit beiden Händen griff sie an ihre Schamlippen und zog sie auseinander, so dass wir genau in ihre Möse sehen konnten, das gerötete Fickfleisch den steifen Kitzler und die enorme Nässe die aus ihr lief.
Helmut wurde ganz nervös und sagte los Pit fick sich, Stoß sie ordentlich durch.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand, zog die Vorhaut zurück und strich mit meiner blanken Nille durch ihre nasse Spalte und wichste damit an ihrem Kitzler.
Elke stöhnte und flehte „Bitte Schatz fick mich, Stoß mich fest und tief“ dabei umfasste sie mit beiden Händen meinen Arsch und drückte mich fest an sie, sodass mein Schwanz fast von alleine in ihre nasse Möse glitt. Ihre Fotze war herrlich warm und feucht, ich begann sie schnell, tief und fest zu ficken.
Helmut beugte sich zu ihr umfasste ihre dicken Titten, saugte und biss auf ihre steifen Nippel während ich sie wie wild durchfickte.
Elke war so laut am Stöhnen und Schreien, das ich mir sicher war, dies hört die halbe Clubanlage, aber es war auch irgendwie geil, der Gedanke, dass die Nebenzimmer mitbekamen, hier läuft eine Orgie mit meiner Frau.
Da ich aber noch nicht spritzen wollte, mir aber der Saft in den Eiern hoch kam, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse.
Sie war fast am ausflippen und schrie mich an: „Was machst Du, warum hörst Du auf, mach weiter, fick mich, fick mich weiter“.
Ich sah Helmut an, dessen Schwanz auch schon wieder Stahlhart stand und nickte ihm zu, er wusste sofort was Sache ist und er sagte zu Elke:
„Soll ich Dich weiterficken du geile Schlampe?“
„Jaaaaa mach“ Helmut sagte dann bitte mich darum“ Elke jammerte.
„Bitte, bitte fick mich, fickt mich doch endlich, ich vergehe vor Geilheit, bitte fick mich“
Helmut steckte ihr zwei Finger in die Möse lachte und sagte:
“Ja Du kleine geile Schlampe, jetzt wirst Du durchgefickt bis Du nicht mehr kannst, sag mir das Du eine geile Schlampe bist und gefickt werden willst“
„Jaaaaaaaa, bitte mach`s mir, ich bin deine geile Fickschlampe, fick mich jetzt“.
Ich traute echt meinen Ohren nicht, sie steht zwar auf die etwas härtere Gangart, aber dass sie diese Worte so anmachen und sie sich selbst so betitelt war der Hammer, es machte sie zusehend geil so von Helmut genannt zu werden.
Jetzt war meine Zeit auch gekommen und ich wusste jetzt spüre ich den Schwanz von Helmut, jetzt komme ich auf meine Bi Kosten.
Ich sagte zu Helmut: „Lass sie und so durchficken wie sie noch nie gefickt wurde, leg dich hin, sie soll dich reiten und ich nehme sie mit dir im Sandwich“
Helmut lachte und sagte: „Ja eine geile Idee, wir ficken deine kleine Hure zusammen, bis sie nicht mehr kann“.
Elke war fast am Weinen vor verlangen und Geilheit, sie sagte nur:
„Macht was ihr wollt, aber bitte fickt mich jetzt, ich will eure Hure sein“
Helmut legte sich in der Bettmitte auf den Rücken, sein Hengstschwanz stand fett und prall und ich wusste nicht was mich geiler machte, die Erwartung Elke im Sandwich zu ficken, zu sehen wie der Riesenschwanz von Helmut ihre Möse teilte, die Beleidigungen oder die Erwartung seinen Schwanz an meinem zu spüren.
Egal, alles zusammen war es was mir nahezu den Verstand raubte.
Elke griff wie in Trance den Schwanz von Helmut, begann ihn leicht zu wichsen und sagte:
„Oh Gott der ist so groß, jaaaa ich bin so geil“
Ich sagte zu Elke, „Los setz dich auf seinen Schwanz mit den Titten zu ihm, damit er sie beim ficken kneten kann“
Sie sagte nichts mehr sondern war nur noch am Gehorchen und ihre Augen glänzten, ich wusste genau nun ist so unendlich Schwanzgeil wie ich sie haben wollte.
Ich kniete hinter ihr mit meinen gespreizten Beinen über denen von Helmut um alles genau zu sehen und um meine kleine Hure im Sandwich nehmen zu können.
Sie spreizte die Beine und senkte ihr Becken auf den Schwanz von Helmut.
Jetzt kam mein Moment, ich griff den Schwanz von Helmut und sagte zu ihm:
„Ich werde ihn in ihre geile Möse führen“ er lachte und sagte: „Ja mach, ich will endlich ihre heiße nasse Fotze spüren“.
Ich öffnete mit einer Hand die feuchte Möse und griff mit der anderen Hand um den Schwanz von Helmut.
Ahhhhhhhhhhhhhh was ein Gefühl, ich konnte dieses Teil fast nicht umfassen, so groß und steif, so warm und so pulsierend, ein Traum von einem Hengstschwanz war in meiner Hand und den würde ich jetzt gleich in die geile heiße Fotze meiner Elke führen.
Ich spürte die Adern an seinem Schwanz und zog seine Vorhaut zurück, ich konnte nicht anders und musste erst diesen Schwanz etwas in meiner Hand wichsen.
Helmut hatte nichts dagegen er stöhnte und sagte: „Ahh das tut gut Pit, und jetzt stecke ihn der Hure in die Fotze“
Mit den Fingern der einen Hand öffnete ich die ohnehin schon gespreizte Möse und führte den Schwanz an den Kitzler.
Elke hauchte nur ein „Jaaaaa“ und lies sich langsam auf das Rohr von Helmut gleiten. Der Anblick war unbeschreiblich, der Schwanz fuhr ganz in ihre Fotze und sie setzte sich auf ihn, so dass der ganze Hengstschwanz komplett in ihr verschwand. Ich wusste dass sie dies tun würde, dass sie den Riesen ganz in sich spüren wollte, ich weiß es vom Dildospiel, dass sie es liebt ganz ausgefüllt zu sein.
Helmut griff um ihren Arsch, hob sie etwas an und sagte: „Los Du geile Sau, fick mich“
Wie verrückt begann Elke auf seinem Schwanz zu reiten und Helmut langte wieder nach vorne um ihre Titten zu kneten und an den Nippeln zu drehen, immer wieder feuerte er sie an: “Fick mich Du Hure, sag das es Dir gefällt sonst höre ich auf dich zu ficken“
Ich glaube in diesem Moment hätte Elke alles getan was man ihr gesagt hätte, sie ritt und fickte wie wild stöhnte und schrie:“Ja, fick mich ich bin eine geile Schlampe, ich will eine Hure sein, bitte fick mich, oh was ein Riesenschwanz“
Dieser Anblick, der Schwanz von Helmut glänzet vom Fotzensaft meiner kleinen geilen Hure und ihre Fotze krampfte sich um diesen Riemen.
Ich musste jetzt mitmachen, den ich spürte dass es mir bald kommen würde.
Ich schlug Elke auf die Arschbacken und sagte hör auf zu ficken, das musste ich mehrmals wiederholen, so war sie in Ekstase.
Sie setzte sich dann still auf seinen Schwanz ich sagte:
„Los beuge dich etwas vor und hebe Deinen Arsch, ich werde dich jetzt mit ficken“.
Sie sagte „Nein das geht nicht, beide Schwänze sind zu dick“
Helmut meinte: „Halt deinen Mund sonst wirst Du nicht weitergefickt“
Sie beugte sich auf Helmut, ihr Arsch kam dadurch etwas hoch und ihre Fotze ragte mir weiter entgegen und öffnete sich durch diese Haltung etwas.
Ich sagte Helmut er soll seinen Schwanz herausziehen, damit wir unsere gleichzeitig in sie stecken könnten, was er mit einem lachen und geilen jaaaaa bestätigte.
Er hab Elkes Arsch an und sein Schwanz glitt zur Hälfte heraus, ich nahm nun den Schwanz von Helmut zog ihn aus ihr und beugte mich so vor das mein Schwanz press auf dem von Helmut lag.
Was für ein Gefühl, der Fotzennasse harte Schwanz an meinem, ich umfasste unsere Schwänze, sagte zu Elke, legt dich ganz auf Helmut und spreizte mit deinen Händen deine Fotze.
Sie tat es ohne Einwende, ich setzte unsere Schwänze an ihr geiles Loch und begann langsam in sie zu stoßen, Helmut stieß mit und so waren nach einer kurzen Zeit unsere beiden Schwänze zur Hälfte in ihrer Fotze. Abwechselnd stoßen wir in ihre überlaufende Fotze und dadurch rieben sich natürlich auch unsere Schwänze aneinander.
Elke war so was von weggetreten und am Stöhnen, dass ich dachte die bricht mir zusammen.
Es dauerte auch nicht mehr lange und ich weiß nicht mehr wem es als erstes kam, aber wir spritzen in sie und sie ließ sich auf Helmut fallen in einer Welle von Orgasmen.
Einen Moment blieben wir noch liegen, dann küsste Helmut Elke und sagte ihr, das war das Geilste was ich bis jetzt in meinem Leben hatte, ich lachte und sagte das gleiche.
Nur Elke blieb liegen ohne etwas zu sagen. Helmut ging dann und Elke war am nächsten Tag nur auf dem Zimmer.
Helmut reiste ab und wir wiederholten es leider nicht mehr.
Auch war dies ein einziges Erlebnis, Elke will es leider nicht mehr.
Aber es war unbeschreiblich.

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