Der Fremde

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Nicht von mir, aber ich wollte Euch diese geile Geschichte nicht vorenthalten.

„Schatz, sollen wir nicht so langsam los?“, ich muss sehr laut sprechen um gegen die laute Musik anzukommen. Alleine schon an den Augen meines Mannes kann ich erkennen, dass er deutlich zu viel getrunken hat. „Jetzt schon?“ fragt er und ist bemüht möglichst nüchtern zu klingen. Er weiß, dass ich es nicht so mag, wenn er so viel trinkt.

Konzentriert sieht er auf seine Armbanduhr „Oh, schon halb Drei“. Er lächelt und sieht mich mit seinem bettelnden Hundeblick an, den er immer aufsetzt, wenn er etwas will. „Nur noch ein Bier mit meinem Kumpel Kurt, wir haben uns lange nicht gesehen“, er schafft es nicht ein lallen zu unterdrücken.

Ich muss lächeln, als er mich so ansieht „Na gut Peter, aber mach schnell, ich verabschiede mich schon mal von Tina“ sage ich und sehe ihm nach, wie er unsicher in Richtung Küche geht, wo ich seinen Kumpel vermute.

Ich sehe mich auf der Suche nach meiner Freundin Tina um. Für diese Uhrzeit ist die Party noch ziemlich gut besucht. Sie feiert Einweihung ihrer neuen Wohnung und hat dazu jede Menge Leute eingeladen. Anfangs hatte ich gar keine Lust herzukommen. Peter und ich haben in letzter Zeit nicht viel voneinander gehabt. Erst war ich auf einer Fortbildung, danach war Peter eine Woche auf einem Seminar.

Wir sind zwar schon seit 10 Jahren zusammen, davon acht Jahre verheiratet, aber da wir in den letzten Monaten beruflich sehr eingespannt waren und uns zwei Wochen nicht wirklich gesehen haben, habe ich mich eigentlich auf ein Wochenende nur mit ihm gefreut. Zumal unser Liebesleben aus diesen Gründen auch etwas eingeschlafen ist. Sicherlich hat sich nach all den Jahren etwas Routine eingeschlichen und manches ist zur Gewohnheit geworden, aber trotzdem ist der Sex mit ihm immer noch schön.

Peter ist ein zärtlicher Liebhaber und sehr einfühlsam, allerdings ist alles nicht mehr so leidenschaftlich wie früher. Sicherlich liegt es auch ein wenig an unserer langen Beziehung, aber mit 28 Jahren sind wir ja noch nicht alt. Wir haben uns damals über einen Bekannten kennengelernt und waren so verliebt, dass wir nach zwei Jahren Beziehung schon mit 20 geheiratet haben. Und das entgegen den Ratschlägen unsere Eltern, Freunde, Bekannten, Verwandten und eigentlich allen Menschen auf diesem Planeten. Bereut haben wir es beide bis jetzt nicht.

Ich finde Tina im Gespräch mit einer Bekannten, „So, es ist echt spät. Vielen Dank für die Einladung, es war echt ein toller Abend“ sage ich und meine es ehrlich. Ich habe mich gut amüsiert und entgegen meinem Vorhaben nichts zu trinken doch das ein oder andere Glas Wein getrunken. „Och süße wirklich schon?“ fragt meine Freundin enttäuscht und sieht auf die Uhr. „Na gut, Du hast recht. War wirklich toll, dass ihr hier wart, lass uns die Tage nochmal telefonieren“. Ich umarme sie, „Ja klar, machen wir und dir noch viel Spaß“. Mit einem Kuss auf die Wange verabschiede ich mich und sammele Peter in der Küche ein, bevor er ein weiteres Bier öffnen kann.

Es gelingt mir endlich ihn aus der Wohnung zu führen, nachdem er sich überschwänglich und lallend von seinem ebenfalls betrunkenen Kumpel verabschiedet hat. Draußen angekommen atme ich tief durch. Die frische, klare Nachtluft tut gut. Es war ein herrlich warmer Tag und jetzt in der Nacht ist es eigentlich immer noch sehr lau und angenehm.

„Fahren kann ich auch nicht mehr“ sage ich und merke erst jetzt an der frischen Luft, dass ich besser etwas weniger Wein getrunken hätte. Nicht, dass ich betrunken bin, aber ich merke es schon sehr, vor allem da ich selten was trinke.

Peter ist recht unsicher auf den Beinen. „Macht doch nichts, dann laufen wir eben, ein kleiner Spaziergang wird uns gut tun.“ Er sieht mich an, „Oder ist das mit den Absätzen nichts? Du siehst übrigens toll aus. Das neue Sommerkleid steht dir super“ sagt er lallend und lächelt mich an. „Schön, dass es dir auch mal auffällt“ sage ich gespielt eingeschnappt, muss dann aber doch lächeln. Ich drehe mich kurz vor ihm und präsentiere das knielange Sommerkleid, „So hoch sind die Absätze ja nicht und gegen einen Spaziergang habe ich nichts, solange du den Weg noch auf die Kette bekommst, betrunken wie Du bist“ sage ich mit einem Augenzwinkern.

„Aber sicher doch“ sagt er und hält mir den Arm hin. Ich hake mich bei ihm ein und gemeinsam gehen wir durch die einsamen Straßen. Peter hat schon mit dem Gleichgewicht zu kämpfen und redet recht schwerfällig. Wir unterhalten uns über den Abend, wie schön es war und dass wir mal wieder öfter ausgehen sollten. „Ich kenne eine Abkürzung“ sagt er und führt mich durch ein paar Nebenstraßen, die ich nicht kenne. Im Allgemeinen ist mein Orientierungssinn nicht der Beste und ich verlasse mich einfach auf Peter, auch wenn er schon so betrunken ist.

„Hier war ich noch nie“ sage ich zu ihm. „Ich auch nicht wirklich, ein paar Straßen weiter ist das Rotlichtviertel, aber da müssen wir nicht durch, nur dran vorbei“ erklärt Peter. Wir kommen auf eine kleine Straße, an der noch etwas los zu sein scheint. Zumindest gibt es ein paar Ladenlokale, Kneipen und Dönerläden an denen noch die Reklame leuchtet, aber Passanten sind so gut wie gar nicht unterwegs.

„Ach sieh mal, der Laden hat neu aufgemacht, da war doch neulich Werbung im Briefkasten“ sagt Peter und deutet auf einen recht großen Sexshop, der um diese Zeit sogar noch geöffnet zu sein scheint. Sextoys, Videokabinen, Kino, uvm. verspricht die Werbung auf Plakaten am Schaufenster und Leuchtreklame. „Die haben noch auf, sollen wir mal reinschauen?“ Peter sieht mich mit glasigen Augen an und grinst. „Jetzt? Hier in so einen Laden? Also ich weiß nicht“ sage ich und krame ein Haargummi aus meiner Handtasche mit dem ich mein langes, hellbraunes Haar zu einem Pferdeschwanz binde und ihn dabei ansehe „Du bist ja verrückt, ich geh doch jetzt nicht in so einen Laden“, wehre ich ab.

„Ach komm schon, wir gucken ja nur. Vielleicht finden wir ja was um etwas mehr Schwung in unser Sexleben zu kriegen“ lallt er grinsend. Seine Worte bringt er nur konzentriert und schwerfällig über die Lippen. Ich kenne ihn ja, wenn er sich betrunken was in den Kopf gesetzt hat gibt er nie Ruhe und ein wenig neugierig auf den Laden bin ich schon. Also stimme ich zu, nehme Peters Hand und folge ihm über die Straße in den Laden.

Der Shop ist ganz neu eingerichtet und ich bin überrascht, denn ich hatte einen schmuddeligen Sexshop erwartet in dem sich seltsame Typen herumtreiben. Der Laden ist recht groß, das Licht ein wenig gedämmt, es wirkt sehr ordentlich und sauber. Wir sehen uns etwas um. Hier wird wirklich alles geboten. Von Heftchen und Filmen über Dildos, Vibratoren, Dessous, eben alles, was irgendwie mit Sex und Erotik zu tun hat.

Neben uns scheint nur die Verkäuferin da zu sein und ein Kunde, mit dem sie sich an der Kasse unterhält. Sie sieht uns und lächelt uns zu. Peter bleibt mit mir an einem Regal stehen, in dem die unterschiedlichsten Dildos liegen. „Wäre sowas mal was für uns?“ fragt er und ich schüttele nur den Kopf. „Ich denke nicht“ sage ich nur.

„Wieso nicht? Alles mal ausprobieren“ sagt eine weibliche Stimme hinter uns und ich drehe mich um. Die Verkäuferin steht lächelnd hinter uns, „Hallo, ich bin Kira. Herzlich willkommen.

„Hallo, wir sind Peter und Sandra“ sage ich und deute auf meinen Mann und dann auf mich. „Kann ich irgendwie helfen?“ fragt sie. Kira wirkt total nett. Sie ist etwa so groß wie ich, was mit 1,67 nicht wirklich groß ist. Neben einer engen Lederhose trägt sie ein enges, bauchfreies Top, dass ihre Oberweite noch betont. „Ach wir schauen nur mal so“ sage ich.

Wie wir da so stehen, kommen wir ein wenig ins Plaudern. Kira erzählt von dem Sortiment, von der Neueröffnung und während ich zuhöre bemerke ich den Mann, der vorhin an der Kasse stand. Er geht ein wenig herum, sieht sich etwas um und schaut immer wieder in meine Richtung.

Ich kann ihn schwer schätzen, ich vermute, dass er Ende 40 ist. Nur etwas größer als ich, sehr kurze Haare, schlank aber austrainiert. Er hat ein enges Shirt an, seine Unterarme wirken kräftig, man sieht dicke Adern. Immer wieder schaut er mich kurz an. Er lächelt nicht, wirkt ernst und hat eine gewisse Ausstrahlung, die mir neu ist. Er ist eigentlich nicht mein Typ, aber er hat etwas an sich. Er hat faszinierende grüne Augen und sein Blick hat etwas Besonderes. Immer wieder sehe ich kurz zu ihm um sicher zu gehen, dass ich mich nicht irre und er wirklich zu mir schaut.

Ich höre Kira nicht mehr wirklich zu, der Typ lenkt mich irgendwie ab. Ich spüre seinen Blick förmlich auf mir. Als ich kurz rüber sehe treffen sich unsere Blicke. Er macht mir irgendwie unsicher und ich sehe, wie sein Blick an mir herb wandert. Zu meinen Brüsten, die mit 75d recht prall sind, über meinen Bauch, meine Beine.

Ich halte mich mit viel joggen und schwimmen in Form und bin sehr zufrieden mit meiner schlanken Figur, auf die ich mir aber nichts einbilde. Meine großen Brüste kaschiere ich meist eher, als dass ich sie noch betone. Nicht weil ich sie nicht mag, sondern weil ich nicht auf meine Brüste reduziert werden will. Ich will nicht eingebildet klingen, aber ich würde schon sagen, dass ich nicht schlecht aussehe und es kommt öfter mal vor, dass mich Männer anschauen, was manchmal ja auch ein schönes Kompliment ist, je nachdem wer wie schaut. Aber so wie es bei diesem Kerl wirkt ist es mir neu.

Ich wende mich mehr Kira zu und drehe mich so mit dem Rücken zu ihm, trotzdem kann ich seinen Blick noch spüren. „Da hinten sind dann noch die Dessous, einige Videokabinen und die Kinos“ schließt sie ihre Erklärung. „Kinos auch?“ fragt Peter. „Würde mich mal interessieren, dich nicht?“ er sieht mich mit glasigen Augen an. „Ich weiß nicht, ich denke eher nicht, außerdem bist du total betrunken, die fallen ja jetzt schon die Augen zu“ sage ich.

„Es kann sehr anregend sein und wenn ihr es noch nicht gemacht habt ist jetzt ein guter Zeitpunkt, im Kino sind kaum Leute“ erklärt Kira. „Wenn wirklich was sein sollte, wir haben eine gute Security“ sagt sie, als sie meinen skeptischen Blick sieht. „Hier passiert nichts, was einer nicht will“, sie legt mir eine Hand auf die Schulter. „Wenn man nie was Neues macht, erlebt man auch nichts. Komm, ich lade euch einfach ein und wenn du willst, dann geht ihr eben sofort wieder“.

Ich muss lachen „Hat Peter dich bestochen?“ frage ich grinsend und wir lachen alle. „Na gut, aber nur mal kurz gucken und wenn das nichts ist, dann gehen wir sofort ok?“ ich sehe Peter an, der zufrieden grinst. Kira zeigt uns den Weg an der Kasse entlang. Wir müssen durch eine Tür und dann eine Treppe hoch. Hier ist schon alles spärlich beleuchtet und mit einem dicken, roten Teppich ausgelegt.

Es gibt drei Kinos und wir gehen einfach durch die erste Tür. Peter hält mir umständlich den schweren, roten Vorhang an der Tür auf und wir gehen in den kleinen Kinosaal.

Ich bin ziemlich aufgeregt als ich hineingehe. Er ist gar nicht so klein. Alles ist ganz neu eingerichtet. Wir haben den Raum von hinten betreten und im schwachen Licht erkennt man, dass drei Leute im Kino verteilt sitzen. Wir bleiben in der vorletzten Reihe und setzen uns in die Mitte. Die Sitze sind sehr bequem und ich schaue auf die Leinwand. In dem Film wird eine Blondine von einem Mann genommen. Das Stöhnen der Akteure erfüllt den Kinosaal.

Pornos haben mich noch nie wirklich interessiert, aber ich muss sagen, hier in diesem Kino hat es irgendwie etwas. Die ganze Atmosphäre ist so ungewohnt. Es hat etwas Verruchtes an sich. „Bestimmt machen es sich die Kerle“ nuschelt Peter leise zu mir. „Psst“ mache ich nur. Ich sehe auf die Leinwand und spüre schon Peters Hand auf meinem Oberschenkel. Er streichelt mich etwas unbeholfen, weil er so betrunken ist, mein Kleid rutscht dabei etwas höher. „Komm lass das hier“ sage ich leise und drücke seine Hand weg. „Gegessen wird zu Hause“ flüstere ich.

Ich sehe auf die Leinwand. Es hat sich mittlerweile ein zweiter Mann zu dem Paar begeben und die Blondine wird nun von beiden Männern rangenommen. Wo kommt der auf einmal her? Ach egal. Ich glaube nicht, dass solche Filme eine Handlung haben. Allerdings muss ich gestehen, dass es schon was hat, dieses hemmungslose Treiben auf der Leinwand zu beobachten.

Ich schaue zu, wie die Blondine im Film von hinten genommen wird, während sie den zweiten Mann mit dem Mund bedient. Es ist kein Kuschelsex, sondern schon etwas härter und ich muss mir eingestehen, dass es mich in diesem Moment schon etwas anturnt. Aber das ich in so einem Kino bin kann ich irgendwie selbst nicht glauben. „Ich glaube du hast recht, die Kerle machen es sich selbst“ flüstere ich zu Peter.

Ich bemerke, dass seine Augen zugefallen sind „Hey, nicht einpennen“ sage ich leise und gebe ihm einen leichten Stoß in die Seite. Er zuckt zusammen, setzt sich mit einem Ruck gerade hin. „Äh nein“ sagt er ziemlich müde.

Ich bin etwas sauer, dass er mich erst hierher schleppt und dann fast einschläft. Aber was habe ich auch erwartet, so betrunken wie er ist. Ich will ihn gerade wieder anstupsen, als ich bemerke, dass jemand in den Saal kommt. Es ist der Kerl aus dem Shop. Er sieht sich kurz um und setzt sich dann in unsere Reihe, drei Stühle neben mir.

Ich kann mir gar nicht erklären, wieso ich auf einmal so nervös bin. Er sieht kurz zu mir und ich sehe schnell auf die Leinwand. Ich könnte einfach Peter Bescheid sagen und wir würden gehen, aber irgendetwas hindert mich daran. Ich sitze ganz gerade da, sehe auf die Leinwand, bemerke aber aus den Augenwinkeln, dass er immer wieder kurz zu uns sieht.

Obwohl ich zur Leinwand sehe, nehme ich den Film nicht wirklich wahr. Die Szene hat schon wieder gewechselt, diesmal wird eine großbrüstige Brünette von einem Kerl in einem Wald bedrängt. Meine Nervosität nimmt nicht ab und als ich zu Peter sehe merke ich, dass er die Augen geschlossen hat.

Na super. Das hat mir gerade noch gefehlt. Ich will ihn gerade anstupsen, da bemerke ich wie der Mann in unserer Reihe aufsteht und sich in den freien Sitz zu meiner Linken setzt. Mir schlägt das Herz bis zum Hals. *Was soll das nur, wehe der betatscht mich* denke ich, doch er macht nichts dergleichen, sieht einfach nur auf die Leinwand.

Ich finde es schon irgendwie frech von dem Kerl sich in so einem Kino einfach so neben mich zu setzen, andererseits macht er ja nicht wirklich was. Mein Herz rast immer noch und ich weiß auch nicht, wieso ich wie erstarrt dasitze und auf die Leinwand starre. Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll und bin froh, dass es im Kino dunkel ist, vermutlich habe ich ein knallrotes Gesicht.

In dem Film reißt der Mann der Brünetten die Bluse auf und greift an ihre prallen Brüste. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie der Typ neben mir mit einer Hand langsam über seinen Schritt reibt.

*Das ist doch jetzt nicht wahr. Der wird doch nicht…*, ich kann den Gedanken nicht zu Ende führen. Ich sehe wie er langsam seine Hose aufknöpft. Ich kann nicht glauben, dass er das macht. Aber was habe ich erwartet? Das ist ein Pornokino, hier isst bestimmt keiner Popcorn und lässt sich von einem Film berieseln. Ist das sexuelle Belästigung oder kann man das in so einem Kino erwarten und muss es hinnehmen? Ich könnte ja auch einfach gehen, doch ich kann mich nicht rühren.

Ich sehe wie er seine Hand in die Hose schiebt. Die ganze Situation ist so surreal. Peter sitzt schlafend neben mir in einem Pornokino, auf der anderen Seite ein total Fremder, der seine Hose öffnet und sein Ding rausholt. Und was für eins. Meine Augen weiten sich als ich sehe, was er da aus seiner Hose holt.

Ganz langsam holt er sein großes, noch schlaffes Teil heraus und ich kann nicht wegsehen. Vor Peter hatte ich nur einen Freund und beide sind wohl normal gebaut, Peter eher etwas kleiner, aber es hat mich nie gestört. Er hat mich immer befriedigt und dieses Theater um die Größe konnte ich nie nachvollziehen.

Um ehrlich zu sein ist das Teil dieses fremden Mannes eigentlich erst der Dritte, den ich real sehe und ich bin beeindruckt. Der Anblick dieses prallen, fleischigen Penis wirkt auf mich in einer Weise anziehend, die ich mir nicht erklären kann. Ich versuche nicht hinzusehen, doch als ich bemerke, dass er ihn in die Hand nimmt, sehe ich aus den Augenwinkeln doch hin.

Groß und schwer liegt er in seiner Hand und aufreizend langsam beginnt er ihn zu massieren. Zieht die Vorhaut ein Stück zurück, so dass die dicke Eichel etwas zu sehen ist. Ich kann erkennen, wie er leicht anschwillt, praller wird. Mein Magen zieht sich vor Aufregung zusammen, mein Herz rast, kurz sehe ich zu Peter, er scheint richtig eingenickt zu sein.

Dann lässt er von seinem prallen Riemen ab. Halb steif ragt er aus seiner Hose. Diese ganze Situation, die Umgebung, der Anblick seines Teils und diese dreiste Art von ihm machen mich auf eine Weise an, die mir ganz neu ist. Und das ganze obwohl Peter neben mir sitzt und schläft. Oder ist das ein zusätzlicher Kick? Ich bin nicht in der Lage jetzt darüber nachzudenken.

Als ich von seinem Schritt aufsehe, bemerke ich, dass er mich die ganze Zeit beobachtet hat. Ich war so abgelenkt, dass ich es nicht gemerkt habe. Er sieht mich mit seinen faszinierenden, grünen Augen an. Diesem Blick halte ich nicht lange stand, sehe direkt wieder zur Leinwand.

Mein Herz schlägt mir bis zum Hals und mein Magen zieht sich zusammen. Ich bin so aufgeregt, dass ich mich kaum rühren kann, als ich merke, wie er meine Hand nimmt. Erst will ich sie wegziehen, doch ich kann es einfach nicht. Er legt meine Hand auf seinen Oberschenkel, direkt neben sein Teil, dann sieht er mich bestimmend an, nickt kurz und sieht zur Leinwand, auf der die Brünette mittlerweile gefesselt genommen wird.

*So ein arroganter Kerl. Was bildet der sich nur ein*, geht es mir durch den Kopf. Ich halte mich bestimmt nicht für was Besseres, aber so dreist hat mich noch keiner behandelt. Doch anstatt meine Hand wegzunehmen, schiebe ich sie langsam auf seinem Oberschenkel zu seinem Riemen.

Das bin doch nicht ich. Einfach einen wildfremden Kerl so zu berühren. Ich war immer die brave, liebe Sandra, die treu und anständig ist und nun mache ich so etwas. Doch ich kann einfach nicht anders.

Meine Hand zittert leicht, als ich mit den Fingerspitzen über seinen Riemen streichele, die zarte Haut an diesem prallen Ding spüre. Ich sehe auf meine Hand, die diesen fleischigen Penis streichelt und ich merke wie er anschwillt. Mein Atem geht etwas schwerer als ich ihn umfasse und ganz langsam massiere.

Es ist ein irres Gefühl zu spüren wie dieser Prachtriemen in meiner Hand wächst, anschwillt, härter wird. Da hatte ich Angst, dass ich in so einem Kino betatscht werde und dann bin ich es, die einem fremden Mann an die Wäsche geht. Ich mache genau das, was er von mir erwartet hat, was er mit diesem kurzen Nicken schon eher eingefordert hat und es erregt mich.

Ich massiere ihn schneller. Ein Liebestropfen quillt schon aus der prallen Eichel und legt sich durch die Wichsbewegungen als glänzender Film über die dicke Eichel. Sein Teil fühlt sich herrlich an und sieht so erregend, so anziehend aus. Ein kurzer Blick zu Peter zeigt mir, dass er noch schläft und sofort sehe ich wieder auf dieses herrliche Teil.

Der Typ schaut die ganze Zeit den Film und ich kann meinen Blick nicht von seinem Riemen nehmen. Der Schaft ist lang und dick, Adern überziehen ihn. Die Eichel ist sehr prall, wie ein großer Pilz und sie glänzt in dem schwachen Licht, dass von der Leinwand strahlt. Mein Unterleib kribbelt vor Erregung und mein Herz rast während ich auf meine Hand sehen, die diesen geilen, dicken, fetten Prachtschwanz wichst.

Der Typ beginnt schwerer zu Atmen und ich merke wie er sich etwas anspannt. Ich massiere seinen Schwanz schneller und er keucht leise, greift in seine Hosentasche und reicht mir aus einer Packung gleich mehrere Papiertaschentücher.

Mit einer Hand wichse ich weiter, halte die Eichel vor die Taschentücher und dann hält er es nicht mehr aus. In mehreren Schüben spritzt er sein dickflüssiges Sperma aus der Eichel. Ein leises „Oh wow“ entfährt mir bei diesem geilen Anblick und der Menge, die der Kerl spritzt. Langsam massiere ich seinen Riemen weiter und sehe wie auch die letzten Tropfen seines Saftes aus der dicken Eichel quillen. Ich spüre den warmen Saft durch das nasse Taschentuch in der Hand.

Ich bemerke einen kleinen Abfallbehälter, der zwischen den Sitzen angebracht ist und entledige mich der Taschentücher. Der Kerl steht auf, packt seinen schlaffer werdenden Riemen wieder ein und schließt seine Hose. Dann beugt er sich kurz zu mir runter, „Brave Schlampe“ flüstert er mit rauer Stimme und dann geht er einfach ohne sich noch einmal umzudrehen.

Ich bin total perplex. So hat noch keiner mit mir geredet und jetzt geht er einfach. Aber was habe ich auch erwartet das er jetzt noch macht? Ich bin durcheinander und auch immer noch erregt. Ich kann mich nicht erinnern, dass es mich mal so heiß gemacht hat, wenn ich Peters Teil massiert habe. Langsam beruhige ich mich und je klarer der Kopf wird, desto mehr kommt mein schlechtes Gewissen. Wie konnte ich sowas nur tun?

Ich sehe zu Peter und rüttele ihn wach, es gelingt mir eher mühsam. „Ja? Was denn?“ murmelt er und hat Mühe die Augen zu öffnen. „Komm Schatz, ich will nach Hause“ sage ich leise. Irritiert sieht er sich um und muss erst mal registrieren wo wir sind und dass er eingeschlafen ist. „Mh ja, sorry“ murmelt er und steht langsam auf. Wir verlassen das Kino und gehen durch den Shop nach draußen an die frische Luft. Kira war gar nicht im Laden und auch den Typ aus dem Kino sehe ich nirgendwo.

Mir fällt ein Taxistand ins Auge, der sich nicht weit die Straße herunter befindet. Ich hake mich bei Peter ein, stütze ihn so auch ein wenig und wir gehen zu einem Taxi. Auf dem kurzen Weg nach Hause entschuldigt sich Peter mehrfach bei mir, dass er eingeschlafen ist. Er ist immer noch benommen durch den Alkohol und sieht so aus, als sei ihm richtig schlecht.

Die Fahrt dauert nicht lange, aber ich hatte einfach keine Lust mit meinem betrunkenen Mann die Strecke zu laufen. Ich will nur noch ins Bett. Zu Hause angekommen helfe ich Peter auf das Sofa. Er schnarcht immer so schrecklich, wenn er betrunken ist und die Alkoholfahne will ich im Schlafzimmer auch nicht haben. Er schläft direkt ein, kaum dass er auf dem Sofa liegt. Ich ziehe ihm noch die Schuhe aus und gehe ins Schlafzimmer.

Ich ziehe das Kleid, die Pumps und BH aus, streife ein Shirt über in dem ich gerne schlafe und lege mich auf das Bett. Ich bin immer noch ganz durcheinander und überrascht über mich selbst. Ist das gerade alles wirklich passiert? Es wirkt so irreal, wie ein Traum. Das ich einfach einem fremden Kerl an sein Teil gehe passt so gar nicht zu mir.

Ich denke an diese Situation, an die seltsame Atmosphäre in dem Shop und dem Kino, an die Ausstrahlung von diesem Kerl und an sein großes Teil. Meine Hände wandern über meinen Bauch. Sanft streichele ich mich und schiebe dann das Shirt über meine großen Brüste. Meine kleinen, empfindlichen Brustwarzen sind bereits hart und ich streichele zärtlich darüber. Ein erregendes Kribbeln läuft durch meinen Körper.

Bei dem Gedanken, wie ich den Schwanz des Fremden berühre beginne ich meine straffen, prallen Brüste zu massieren. Ich atme schwerer während ich eine Hand in meinen Slip schiebe. Ich bin total feucht. Leise keuche ich auf, als ich mit dem Finger über meinen Kitzler reibe. Erst ganz langsam, dann immer schneller. Mit der anderen Hand massiere ich meine Brust, reibe immer wieder über die empfindlichen Brustwarzen.

Leicht beiße ich mir auf die Unterlippe, keuche, atme schwer. Ich habe den prallen Schwanz vor Augen, denke daran wie er sich in meiner Hand anfühlt und streichele meinen Kitzler immer schneller. Ich stöhne leise und spüre die lustvollen Zuckungen in Unterleib, die meinen Orgasmus ankündigen und der dann wie eine Welle über mich kommt. Mein Unterleib zuckt vor Geilheit und ich beiße die Zähne zusammen als ich komme, damit Peter nicht noch wach wird.

Ein beruhigendes Gefühl der Erschöpfung überkommt mich und schwer atmend liege ich auch dem Bett, streichele mich noch ein wenig. Ich will jetzt kein schlechtes Gewissen haben, ich will einfach nur den Moment genießen und nichts bereuen. Mit einem zufriedenen Lächeln schlafe ich erschöpft ein…

„Frau Kerber? Hallo?“ die genervte Stimme meines Chefs reißt mich aus meinen Gedanken. „Ja? Ja bitte?“ sage ich peinlich berührt, weil ich so in Gedanken war, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass mein Vorgesetzter mich schon zwei Mal angesprochen hat.

„Ich habe Sie gefragt, wie weit die Präsentation für unser Treffen mit den Leuten der Bank ist.“ sagt er ernst. „Oh, die ist fertig Herr Stegmann, Entschuldigung“ entgegne ich. Stegmanns Miene entspannt sich erleichtert. „Dann bin ich ja beruhigt Frau Kerber. Was ist denn in letzter Zeit mit Ihnen los? Sie wirken seit Tagen eher abwesend. So kenne ich Sie nicht. Ist alles in Ordnung?“ ehrlich besorgt sieht er mich an.

Kopfschüttelnd winke ich ab. „Es ist nichts Herr Stegmann, wirklich. Ich bin einfach nur nicht gut drauf in letzter Zeit“ wiegele ich ab. Herr Stegmann ist wirklich ein guter Chef. Seit ein paar Jahren arbeite ich als seine Assistentin in seinem mittelständischen Bauunternehmen und fühle mich sehr wohl. Stegmann ist mittlerweile Ende 60, denkt aber noch lange nicht daran in den Ruhestand zu gehen. Er hat das Unternehmen selbst aufgebaut und es bedeutet ihm alles. Zu seinen Mitarbeitern ist er ehrlich und fair, das findet man heutzutage eher selten.

„Vielleicht ist es ja der Stress wegen unserem aktuellen Neubauprojekt. Mich nimmt das mittlerweile auch alles sehr mit und der Termin morgen mit der Bank ist sehr wichtig, damit steht und fällt alles.“ sagt er und in diesem Moment fällt mir auf wie müde er doch wirkt.

„Sie haben in letzter Zeit so viele Überstunden angesammelt, wenn Sie möchten, dann machen Sie doch heute früher Feierabend. Ich sehe mir die Präsentation nachher in Ruhe an und wenn noch was sein sollte, dann können wir morgen früh letzte Änderungen vornehmen“ sagt er.

„Das ist sehr nett, ich überlege es mir. Es ist ja trotzdem noch viel zu tun.“ sage ich lächelnd und sehe ihm nach, wie er in seinem Büro verschwindet. Ich stehe auf und gehe in die kleine Kaffeeküche, die den Mitarbeitern auf dieser Etage auch als Pausenraum dient. Ich gieße mir eine Tasse Kaffee ein, nippe daran und sehe aus dem Fenster.

Es ist herrliches Wetter. Obwohl es erst halb neun ist, sind draußen schon 25 Grad bei fast wolkenlosem Himmel. Ich hänge meinen Gedanken nach. Wie sehr beschäftigt mich doch dieses Erlebnis in dem Pornokino. 10 Tage ist das jetzt her und ich werde die Gedanken daran nicht los. Ich bin so froh, dass mein Mann Peter sich nicht mehr wirklich an etwas erinnern kann, weil er so betrunken war.

Er weiß zwar noch, dass wir auf dem Heimweg in diesem Shop waren und auch in den Kinosaal gegangen sind, ich habe ihm aber erzählt, dass wir ganz schnell wieder raus sind, weil es mir nicht gefallen hat und ich mich unwohl gefühlt habe.

Ich hasse es, Peter zu belügen und ich kann mir bis jetzt nicht erklären, was da in mich gefahren ist, diesen fremden Mann auf diese Weise zu berühren und Peter zu betrügen. Sicherlich spielte auch der Alkohol eine Rolle, aber es nur darauf zu schieben wäre falsch. Peter gegenüber fühle ich mich auf jeden Fall total mies.

Durch dieses Erlebnis habe ich viel nachgedacht. Wieso habe ich das überhaupt gemacht? Ich kann mich in keiner Weise beschweren. Mein Leben, nein unser Leben, ist schön. Wir sind beide berufstätig, sind zufrieden mit unseren Jobs, wir lieben uns und haben regelmäßig Sex. Also was hat mich nur dazu getrieben? Vermutlich war es die Situation als Ganzes und nicht nur ein einzelner Punkt. Die Atmosphäre in diesem Kino, der Alkohol, die Ausstrahlung von diesem fremden Kerl und dieser Reiz etwas Neues, etwas anderes, ja sogar irgendwie Verbotenes zu machen.

Das war so untypisch für mich. Vor Peter hatte ich nur einen Freund und dann kommt da dieser Fremde, dem es nur darum geht seine Lust zu befriedigen. Brave Schlampe hat dieser freche Kerl noch zu mir gesagt. So hat auch noch keiner mit mir geredet. Aber aus seiner Sicht stimmt es ja sogar irgendwie. Immerhin hat mein Mann neben mir geschlafen, während ich heimlich sein Teil massiert habe. Das ist auch noch so ein Punkt. Sein Teil. Dieses große, dicke Ding. Ich sehe ihn noch jetzt ganz deutlich vor mir. Lang und dick, so stark und auf eine Weise anziehend und erregend, die ich auch noch nicht kenne.

Jetzt geht es mir wieder wie immer in den letzten Tagen, wenn ich an dieses Erlebnis zurückdenke. Ich merke wie es mich erregt. Mehrere Male habe ich es mir bei der Erinnerung an dieses kleine Abenteuer selbst gemacht und jedes Mal habe ich mich zum einen wegen Peter schuldig gefühlt, zum anderen hat es mich so sehr erregt. Diese gegensätzlichen Gefühle beschäftigen mich so sehr, dass es sich jetzt auch schon auf meine Arbeit auswirkt. Damit muss Schluss sein, nur wie?

Ich trinke langsam die Tasse Kaffee leer. Wenn man nie was Neues macht, dann erlebt man auch nichts, gehen mir die Worte von Kira, der Verkäuferin aus dem Sex-Shop, durch den Kopf. Irgendwie hat Sie damit ja recht. Doch ich sollte lieber neues mit Peter erleben, anstatt ihn zu hintergehen.

Mir fällt ein, dass Peter ja vorgeschlagen hat einen Dildo oder einen Vibrator zu kaufen und mal auszuprobieren. Vielleicht ist das ein eine Möglichkeit einfach mal was Neues zu machen. Dann vergesse ich das Erlebnis mit dem Fremden bestimmt auch ganz schnell.

Ich spüle die Tasse aus und sehe kurz bei meinem Chef ins Büro. „Ich nehme Ihr Angebot an Herr Stegmann. Wenn es recht ist, dann gehe ich jetzt nach Hause“ sage ich lächelnd. Er sieht nur kurz von seinen Unterlagen auf. „Aber sicher Frau Kerber, schönen Tag dann und bis morgen.“

Schnell packe ich meine Sachen ein, mache den Computer aus und sage noch meiner Kollegin Bescheid, dann verlasse ich das mehrstöckige Firmengebäude. Mein Wagen steht auf dem Parkplatz hinter dem Haus. Ich krame den Schlüssel aus meiner Handtasche, als ich aus dem Augenwinkel bemerke wie Jochen Peters, einer unserer Verkäufer, aus seinem protzigen Luxusschlitten steigt. Der Typ hat mir gerade noch gefehlt. Jochen ist 57 und davon überzeugt, dass er der tollste Typ auf Erden ist. Trotz seiner eingebildeten Art ist er der beste Verkäufer, den wir haben und er lässt keine Gelegenheit aus, jede Mitarbeiterin anzubaggern, die nicht bei drei auf den Bäumen ist. Dabei wird er manchmal frech, überschreitet aber nie eine Gewisse Grenze.

„Sandra mein Sonnenschein“ ruft er fast, als er mich sieht und kommt zu mir. „Hallo Jochen“ grüße ich zurück und bin froh den Autoschlüssel in meiner Handtasche so schnell gefunden zu haben. „Wo willst Du denn hin? Ich hatte gehofft wir sehen uns gleich in der Besprechung mit Stegmann“ sagt er und sieht kurz auf meine Brüste, die sich unter meiner Bluse deutlich abzeichnen. „Chic wie immer“ grinst er und mustert mich in meiner weißen Bluse, dem blauen, knielangen Rock und den Pumps. „Danke für die Blumen, aber Du hast heute Pech, ich baue Überstunden ab.“

Er guckt gespielt enttäuscht. „Hast Du es gut, vielleicht sollte ich gemeinsam mit Dir Überstunden abbauen und wir machen uns einen schönen Tag“ schlägt er grinsend vor. Ich sehe zu ihm hoch, er ist gut 1,90 m, ein kräftiger Mann, zwar mit Bauch, wirkt aber trotzdem nicht dick. „Tut mir leid, aber bestimmt findest Du eine andere Kollegin, die Du mit deiner Anwesenheit erfreuen kannst“ sage ich freundlich lächelnd. Irgendwie stört mich seine Art und auch sein Blick heute nicht so sehr wie sonst, trotzdem bin ich froh, als er mir noch einen schönen Tag wünscht und ins Büro geht.

Ich setze mich in mein Auto und überlege kurz, ob ich wirklich losfahren soll um einen Vibrator zu kaufen. Immerhin wäre das eine schöne Überraschung für Peter und bevor ich es mir noch anders überlege starte ich den Wagen und fahre los.

Es ist ziemlich viel Verkehr und ich bin froh, dass ich einen Parkplatz in der Nähe des Erotikshops finde. Ich schließe den Wagen ab und sehe mich um. In diesem Stadtteil bin ich sonst nie und tagsüber sieht es hier ganz anders aus als neulich in der Nacht. Die Häuser sind alle eher alt und auch nicht wirklich gut gepflegt. Einige Kneipen, Bars und Dönerläden sind in dieser Straße und ein Stück weiter runter soll der Rotlichtbezirk sein, in dem ich aber noch nie war.

Es ist so früh am Morgen noch nicht viel los, nur ein paar Leute sind auf der Straße und ich bin auch froh drum. Aufgeregt bin ich schon, als ich eher flott die Straße entlang gehe und mich frage, ob das Geschäft um diese Zeit überhaupt schon offen hat.

Zum Glück ist schon geöffnet und etwas zögernd gehe ich in den Shop. Es ist schon anders am frühen Morgen hier zu sein, und dann noch allein und nüchtern und nicht wie letztens, beschwipst und aus einer Laune heraus gemeinsam mit Peter.

Ich bin erleichtert, als ich eintrete und sehe, dass der Laden leer ist. Ich bemerke Kira, die blonde Inhaberin, die uns letztens begrüßt hat. Sie sieht mich, lächelt freundlich und greift zu ihrem Handy, tippt etwas und bedeutet mir, dass sie sofort zu mir kommt.

Als Kira zu mir kommt sehe ich mir gerade die Auswahl der Vibratoren an. „Hallo, Du bist doch neulich mit Deinem Mann hier gewesen“, sie überlegt kurz „Sandra richtig?“. „Ja genau, gutes Gedächtnis“ sage ich lächelnd. Ich schätze Kira auf höchstens Mitte 20, sie hat ihre langen, blonden Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden. In den knallengen Leggings und dem engen, ärmellosen Top sieht sie sehr sexy aus.

„Ich freue mich, dass Du den Weg nochmal hergefunden hast“ freundlich sieht sie mich an „Und dein Mann ist heute nicht dabei wie es aussieht“. „Äh nein, er ist noch arbeiten“ erkläre ich.

Die Blondine sieht mich lächelnd an „Und was kann ich für Dich tun?“ fragt sie. „Nun, also, ich meine ich, also ich dachte, ich überrasche Peter mal“ druckse ich herum und bin unsicher. Es ist schon seltsam in so einem Laden zu stehen und einer mir völlig fremden Frau zu sagen, dass ich einen Vibrator kaufen will.

Kira streichelt kurz über meinen Unterarm „Hey, nicht so nervös, ist doch was ganz normales“ sagt Sie und sieht mich freundlich mit einem Lächeln an, dass ich sofort erwidere. Ich streiche mir eine Haarsträhne nach hinten „Ja, ich weiß, aber das hier“ ich deute auf die Auslage und den Raum „ist neu für mich.“ Die Blondine wirkt etwas überrascht „Echt, ich hätte dich etwas lockerer eingeschätzt. Hast Du denn schon einen Vibrator oder ist das dein Erster?“.

„Mein Erster“ gestehe ich und fasse langsam vertrauen zu ihr, was bei ihrer netten und offenen Art nicht sehr schwer ist. Kira beginnt mich zu beraten, zeigt und erklärt mir einige Dildos und Vibratoren. Meine anfängliche Anspannung verfliegt, bis zu dem Moment als ich zur Tür schaue und sehe wie der Mann von unserem letzten Besuch zur Tür hereinkommt.

Ich erkenne ihn sofort wieder. Diese faszinierenden grünen Augen, sein durchdringender Blick. Ich glaube fast mir bleibt das Herz stehen. Wie wahrscheinlich ist es denn, dass dieser Kerl ausgerechnet in dem Moment auftaucht, wenn ich in diesem Sex-Shop bin? Ich bin wie erstarrt. Er sieht mich direkt an und kurz umspielt ein Lächeln seine Lippen. Mir rutscht fast das Herz in die Hose und mein Magen zieht sich zusammen.

Er ist doch etwas älter, als ich ihn das letzte Mal geschätzt habe. Anfang 50 würde ich vermuten. Er trägt ein Tanktop und eine kurze Sporthose, schlendert durch den Laden an der Kasse vorbei in den hinteren Bereich, wo es zu den Kinos und den Videokabinen geht. Sofort habe ich wieder den letzten Besuch im Pornokino vor Augen.

„Alles in Ordnung?“ fragt Kira „Du siehst aus, als hättest Du ein Gespenst gesehen.“. „Ähm nein, nichts, alles gut“ erwidere ich und merke, dass ich knallrot geworden bin. „Ach ja?“ fragt sie schelmisch grinsend. „Den nehme ich“ sage ich und deute auf den Vibrator, den sie mir gerade empfohlen hat. „Gute Wahl, ich sehe mal hinten nach, ob ich den noch da habe, das hier ist ein Ausstellungsstück“ sagt sie und ich folge ihr zur Kasse.

„Möchtest Du so lange nochmal ins Kino schauen? Es dauert einen Moment und ich lade dich ein“ bietet sie mir lächelnd an. „Bitte? Nein, natürlich nicht“ wehre ich ab. Ich bin total nervös, weil dieser Kerl in der Nähe ist. „Hat es Dir denn letztes Mal nicht gefallen?“. „Doch“ sage ich fast zu schnell. „Aber es ist nur…“ beginne ich einen Erklärungsversuch, doch sie fällt mir ins Wort. „Wenn man nichts neues macht, erlebt man auch nichts. Ist gerade eh nicht viel los und so kommst Du schon mal in Stimmung für Deinen Peter“ redet sie auf mich ein und dirigiert mich förmlich zum Zugang zu den Kinoräumen.

Ich will noch widersprechen, doch Kira ist sehr überzeugend. Mit weichen Knien und einem irren Kribbeln im Bauch gehe ich die Treppe zu den Kinoräumen hinauf. Was mache ich hier nur, wieso gehe ich da rein? *Dreh einfach um* denke ich, doch meine Beine tragen mich einfach weiter. Über Raum drei leuchtet ein Licht, die anderen Räume sind geschlossen.

Meine Hand zittert, als ich die Tür öffne und durch den schweren Vorhang in den Kinoraum gehe. Ich weiß, dass irgendwas passieren wird, doch irgendetwas treibt mich voran. Vielleicht die Neugier oder der Reiz des Verbotenen.

In dem kleinen Kinosaal sind nur zwei weitere Personen. Ganz vorne irgendein Mann, in der letzten Reihe sehe ich meinen Fremden. Dieser Typ übt auf mich eine Anziehung aus, die ich mir nicht erklären kann. Meine Knie sind ganz weich und ich bin total nervös und aufgeregt. Unsicher wie ich mich verhalten soll gehe ich zu der letzten Reihe und setze mich ein paar Sitze neben ihm hin.

Ich habe das Gefühl mein Herz springt aus meiner Brust als ich bemerke, dass er kurz zu mir sieht, aufsteht und sich direkt neben mich setzt. Ich starre zur Leinwand, auf der zu sehen ist, wie zwei Frauen sich in einem großen Bett streicheln, während ein Mann zusieht. Ich kann nicht fassen, dass ich wieder in so einem Kino sitze und dieser fremde Kerl direkt neben mir ist. Die Atmosphäre hier hat einen gewissen Reiz. Ich finde es hat etwas verdorbenes in so einem Kino. Es geht nur um das eine, reine Lustbefriedigung.

Seit dem letzten Erlebnis habe ich täglich an diese Situation gedacht und wenn ich ehrlich bin mir auch ausgemalt, dass ich es noch einmal erlebe. Ich hätte aber nicht für möglich gehalten, dass es tatsächlich passiert. Nur, dass diesmal Peter nicht dabei ist, was ich fast schon als Erleichterung empfinde.

Ich traue mich gar nicht ihn anzusehen und starre auf die Leinwand. Das Stöhnen der beiden Frauen erfüllt den Raum. *Los Typ mach doch was, irgendwas* denke ich, doch er sitzt nur da und sieht den Film an. Ich bin so unglaublich aufgeregt und nicht nur das, ich bin erregt. Diese Situation und der fremde Kerl turnen mich an.

Ich sehe auf seinen Schritt, auf die Shorts in denen sich sein Prachtteil verbirgt und ohne weiter nachzudenken sehe ich wie sich meine rechte Hand auf seinen Oberschenkel legt, als wäre sie fremdgesteuert. Was mache ich da nur? Wieder gehe ich dem Kerl an die Wäsche. Das bin doch nicht ich. Doch ich kann nicht anders und schiebe meine Hand auf seinen Schritt. Durch den Stoff seiner Sportshorts spüre ich sein Teil.

Hörbar atme ich ein, als ich sein Ding an der Hand spüre. Ich reibe über die Shorts, spüre seinen prallen, fleischigen Riemen, der noch nicht richtig hart ist. Ich atme schwerer während ich sein Teil durch die Shorts reibe. Ich sehe zur Leinwand, der Mann ist mittlerweile zu den Frauen ins Bett und sie treiben es hemmungslos. Während ich zusehe, wie die beiden Darstellerinnen den Mann mit dem Mund bedienen, schiebe ich langsam meine Hand von oben in die Shorts des Fremden.

Ich fühle, dass er rasiert ist und meine Hand wandert sofort zu seinem Teil. Endlich spüre ich diesen herrlichen Schwanz wieder in meiner Hand. Langsam beginne ich ihn in der Shorts zu wichsen.

Der Fremde dreht sich etwas zu mir, während ich ihn sanft massiere. Er sieht mich an und öffnet ganz langsam die oberen vier Knöpfe meiner Bluse. Ich lasse es einfach geschehen, auch, dass er die Bluse etwas auseinanderzieht und so die Ansätze meiner großen Brüste mit BH sichtbar werden.

*Fass mich an, oh fass mich bitte an* denke ich total erregt, doch er macht es nicht. Er sieht auf meine halb freigelegten Brüste und grinst, dann greift er an seine Shorts, hebt kurz den Unterleib und zieht die Shorts ein Stück herunter.

Sein Prachtschwanz springt förmlich aus der Hose. Fasziniert sehe ich auf das massive, große Teil. Dick und hart steht er nach oben und sofort fasse ich ihn wieder an und beginne ihn zu massieren, sehe auf diese herrliche pralle Eichel. Ich kann den Blick nicht lösen, wichse ihn schön langsam, sehe wie die Vorhaut sich immer wieder über diese pralle Eichel schiebt.

„Du darfst blasen Schlampe“ flüstert der Fremde in mein Ohr. Nur kurz sehe ich ihn an. Er grinst frech. Was fällt dem ein so mit mir zu reden? Ich sehe wieder auf seinen Schwanz. Diese freche Aufforderung erregt mich nur zusätzlich. Ich darf also. Aber ich will auch, nein ich muss einfach diesen herrlichen, dicken Schwanz schmecken.

Ich schiebe die Vorhaut ganz zurück, lege die fette Eichel frei und beuge mich ganz langsam runter. Bei Peter mache ich es nur selten und auch nur, wenn er fragt. Doch bei diesem Kerl ist es was anderes. Ich will einfach seinen Schwanz schmecken, ihn in meinem Mund spüren. Als die Eichel ganz dicht vor meinem Mund ist, küsse ich sie mit meinen vollen Lippen ganz sanft, umkreise sie dann mit der Zunge.

Ich höre wie er etwas schwerer atmet, als ich diese dicke Eichel in meinen Mund sauge. Weit muss ich meinen Mund öffnen und eine Welle der Erregung geht durch meinen Körper als ich den Prachtschwanz dieses fremden Kerls in meinem Mund spüre und schmecke.

Es ist das erste Mal, dass es mich so sehr erregt einen Schwanz zu blasen. Ich genieße es richtig. Ich sauge und lecke an der fetten Eichel während ich den massiven, langen Schaft massiere. Mit der anderen Hand streichele ich sanft seine prallen Einer. Er ist total rasiert und ich lecke den Schaft herunter, bis zu seinen Hoden, während ich weiter wichse.

Es macht mich so unglaublich geil dieses Riesending des Fremden zu lutschen, genießerisch schließe ich die Augen und sauge und lecke an der fetten Eichel. Ich verliere ganz das Zeitgefühl. Peter wäre bei der Behandlung schon längst gekommen, allerdings wüsste ich auch nicht, dass ich ihn mal mit so einer Lust auf diese Weise verwöhnt hätte.

Ich spüre die Hand des Kerls auf meinem Hinterkopf. Sanft beginnt er den Takt vorzugeben und atmet schwerer. Willig lasse ich es zu, ich will einfach, dass es ihm gefällt. Sein Schwanz beginnt sich noch mehr zu versteifen, er atmet schneller. Ich lasse die Eichel aus meinem Mund und wichse schnell seinen dicken Schwanz. Er reicht mir ein paar Papiertücher, die er aus einem Spender, der an den Sitzen angebracht ist, genommen hat.

Wie beim letzten Mal wichse ich seinen Schwanz, halte die Tücher an die Eichel und sehe erregt und gebannt zu, wie er spritzt. In mehreren Schüben spritzt sein Saft in großer Menge aus der Eichel in das Tuch. Ich spüre die feuchte Wärme in der Hand. Ich wichse seinen Schwanz, bis nichts mehr kommt.

Sein Atem wird direkt ruhiger. Er zieht seine Shorts hoch, während ich die Papiertücher in den kleinen Behälter zwischen den Sitzen entsorge. Er sieht mich an. Sein Blick ist so durchdringend und seine Augen fesseln mich. Er dreht sich etwas zu mir. Ich sehe ihn das erste Mal so richtig aus der Nähe an und schätze ihn tatsächlich auf Anfang 50.

Ich sitze da wie erstarrt, als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legt und langsam streichelnd unter meinen Rock schiebt. Ein erregendes Kribbeln läuft durch meinen Körper. Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals mit einem fremden Mann so intim werden kann.

Bisher hatte ich immer die Meinung, dass ich in einen Mann verliebt sein muss, um etwas mit ihm zu haben und jetzt das. Es ist für mich immer noch so surreal was ich hier erlebe und gemacht habe. Den Schwanz eines Wildfremden zu lutschen. Und doch habe ich es getan und es hat mich total geil gemacht.
Ich spüre seine Hand, die die Innenseite meines Oberschenkels hoch wandert und ich keuche leise auf, als er mit seinen Fingern meinen Slip berührt. Er beugt sich weiter zu mir, sein Mund ist direkt an meinem Ohr. „Deine Fotze ist ganz nass du Schlampe, hat es dich so geil gemacht meinen Schwanz zu lutschen“ flüstert er mit einem osteuropäischen Akzent. Ich kann nur leicht nicken und stöhne leise auf als er langsam über den feuchten Slip reibt.

Ich beiße mir leicht auf die Unterlippe um nicht lauter zu werden, als er meinen Slip etwas zur Seite schiebt und mit seinem Finger meine feuchte Pussy streichelt. Wie selbstverständlich berührt er mich an meiner intimsten Stelle. Das habe ich noch nie mit einem Fremden erlebt und anstatt meine Beine zusammenzupressen spreize ich sie etwas weiter.

Geschickt streichelt er meinen Kitzler, er weiß wirklich, wie man eine Frau berühren muss. „Bläst du Schlampe oft die Schwänze anderer Kerle, wenn dein Mann nicht dabei ist?“ flüstert er. Mein Unterleib bewegt sich, seine Berührung an meinem Kitzler macht mich immer heißer. „Nein, nein, ich bin keine Schlampe“ keuche ich leise um mich gegen diese Beleidigung zu wehren.

„Ach nein?“ haucht er in mein Ohr und schiebt ganz langsam einen Finger in meine nasse Pussy, ich keuche dabei leise auf. Er beginnt mich in diesem Pornokino langsam zu fingern. „Ich denke, Du bist eine schwanzgeile Schlampe“ flüstert er und fingert mich schneller. Ich keuche, kralle mich mit einer Hand in seinen Oberschenkel, mit der anderen in die Stuhllehne. Sein ordinäres Gerede turnt mich zusätzlich an.

„Stimmt es du kleine geile Sau?“ flüstert er in mein Ohr während er mich schnell fingert. „Oder soll ich aufhören?“. Was macht dieser Kerl nur mit mir? Ich bin so geil wie nie. Er erniedrigt mich und es macht mich auch noch an. Ich habe sowas noch nie erlebt. „Nein, nicht aufhören, bitte“ keuche ich leise.

In dem Moment fingert er mich noch schneller und küsst mich. Dringt mit seiner Zunge in meinen Mund ein und in meiner Erregung erwidere ich den Kuss gierig. Er ist so bestimmend und fordernd. Das spüre ich auch in seinem Kuss. Ich halte es nicht mehr aus. Mein Stöhnen wird durch den Kuss erstickt. Der Orgasmus kommt über mich wie eine Welle. Mein Unterleib zuckt und ich zittere am ganzen Körper.

Der Höhepunkt ist so intensiv wie schon ewig nicht mehr. Langsam beruhige ich mich. Ich sehe den Fremden an und er grinst, zieht seinen Finger aus mir und steht auf. Er sieht mich noch einmal musternd an. Meine geöffnete Bluse, die die Ansätze meiner prallen Brüste freigibt, mein hochgeschobener Rock, dann dreht er sich um und geht einfach aus dem Kino.

Ich brauche einen Moment um mich zu sammeln. Ist das alles wirklich geschehen? Erst jetzt bemerke ich, dass ich alleine in dem Kino bin, der andere Kerl ist irgendwann gegangen. Mit zittrigen Fingern knöpfe ich meine Bluse zu, richte Slip und Rock. Mein Höschen ist wirklich total feucht, so erregt war ich.

Ich atme nochmal durch. Das dieser Typ einfach geht. Aber was habe ich auch erwartet? Das er mich noch auf einen Kaffee einlädt? Das ist natürlich Unsinn. Und diese Art wie er mit mir geredet hat, so erniedrigend. Jedoch hat er mich so heiß gemacht wie noch kein anderer Mann vorher. Seine ganze Ausstrahlung und Art zieht mich auf eine mir unbekannte Weise an. Er wirkt so selbstbewusst, so dominant. Ob er Russe ist? Der Akzent klang zumindest so.

Zwei Männer kommen ins Kino und reißen mich aus meinen Gedanken. Schnell stehe ich auf und bemerke ihre Blicke als ich an ihnen vorbeigehe. Es ist mir schon etwas peinlich hier gesehen zu werden.

Als ich in den Verkaufsraum komme steht Kira an der Kasse und lächelt mich an. „Na, der Film hat dir wohl gefallen“ sagt sie. Ich lächele verlegen „Hm, ja schon“ erwidere ich. „Dann ist ja gut“ sie lächelt fröhlich. „Ach wegen dem Vibrator habe ich nachgesehen, ich habe leider keinen mehr da, aber er ist bestellt. Schreib mir doch einfach Deine Nummer auf und ich melde mich, wenn er da ist.“

Ich bin in Gedanken noch ganz bei der letzten halben Stunde, „Ähm sicher, klar“, sage ich nur und notiere meine Handynummer auf einem kleinen Zettel, den Kira mir hinlegt. Sie zwinkert mir noch zu als ich gehe. Draußen bleibe ich einen Moment auf dem Bürgersteig stehen und atme durch. Was ich gerade gemacht und erlebt habe, muss ich erst einmal verarbeiten. Das war so gar nicht ich. Auf dem Weg zum Auto kommt mir Peter wieder in den Sinn und bei dem Gedanken an ihn kommt mein schlechtes Gewissen wieder. Ich fasse den Entschluss, dass sich so etwas nie wiederholen darf.

……..

Sergej sitzt in der kleinen Bar, trinkt ein Bier und raucht eine Zigarette. Dabei sieht er durch die große Scheibe auf der anderen Straßenseite, wie die kleine Brünette aus Kiras Sexshop kommt.

Die Kleine ist wirklich nicht von schlechten Eltern, sie entspricht genau seinem Geschmack. Sportlich, schlank, mit einem Knackarsch und großen, prallen Titten.

Es hat ihn gerade schon etwas Beherrschung gekostet die prallen Titten nicht ganz freizulegen und zu massieren. Garantiert hätte sie es zugelassen, vermutlich hätte sie sich sogar von ihm in dem Kino ficken lassen. Aber er will es mit der Brünetten langsam angehen lassen. Sergej hat schon beim ersten mal gemerkt, wie unsicher die kleine Schlampe ist. Sie hat förmlich mit sich selbst gerungen, bevor sie sich getraut hat seinen Schwanz zu wichsen.

Genau so war es gerade ja auch. Er hatte den Eindruck, dass sie darauf gewartet hat, dass er den ersten Schritt macht. Doch er wollte, dass sie sich überwindet und es hat ja auch nicht lange gedauert, so heiß war die Kleine darauf seinen Schwanz zu berühren. Er lächelt, als er daran denkt wie sie geguckt hat, als sie seinen großen Schwanz das erste Mal gesehen hat.

Er zieht an seiner Zigarette und sieht ihr nach, wie sie zu ihrem Auto geht. Dieser süße Knackarsch in dem knielangen Rock und die athletischen Waden, die durch die Pumps betont werden. Elegant aber nicht aufreizend. Wie gut nur, dass Kira ihm wie gewünscht eine Nachricht geschickt hat, als die Brünette in ihren Laden kam.

Er drückt seine Zigarette aus und trinkt von seinem Bier als er eine Nachricht auf seinem Smartphone bekommt. Ihr Name ist Sandra und ihre Handynummer lautet 015XXXXX.

Auf Kira ist wirklich verlass. Grinsend trinkt er sein Bier aus und speichert die Nummer in seinem Telefon.

Bereits seit zwei Stunden läuft das Meeting mit den Leuten von der Bank. Ich bin ganz gespannt wie es ausgeht. Lange habe ich mit meinem Chef, Herrn Stegmann, an der Präsentation gearbeitet und nun ist er gemeinsam mit unserem Verkäufer Jochen Peters in Verhandlungen mit der Bank.

Der Termin ist sehr wichtig, immerhin hängt ein großes Neubauprojekt davon ab. Entsprechend angespannt war auch Herr Stegmann. Ganz im Gegenteil zu Jochen. Er ist immer die Ruhe in Person.

Ich bin ganz froh, dass im Büro einiges zu tun ist, das lenkt mich davon ab, über meinen gestrigen Besuch in dem Sexshop nachzudenken und was dort passiert ist. Ich war den ganzen Tag noch durcheinander und meinem Mann Peter gegenüber habe ich ein total schlechtes Gewissen. Ich konnte gestern nicht mehr mit ihm schlafen, obwohl er einen zärtlichen Versuch unternommen hat. Es ging einfach nicht, also habe ich ihm erzählt ich hätte totale Kopfschmerzen. Was für ein Klischee und ich hasse es, ihn zu belügen.

Mit der Ablenkung ist es auch vorbei, seit diese Nachricht auf meinem Handy ankam. Mir ist richtig schlecht geworden. Irgendwie hat der Typ aus dem Kino meine Nummer herausbekommen und mich angeschrieben. Mir ist ganz flau im Magen. Gestern habe ich mir vorgenommen, dass sich das nie wiederholen darf und jetzt das.

Ich habe etwas gezögert und war unsicher, ob ich überhaupt antworten sollte, habe es dann aber doch getan. Seither fällt es mir schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Daher stehe ich auf und gehe in die Büroküche. In dem kleinen Raum bin ich alleine, nehme mir eine Tasse Kaffee und schaue mir noch einmal den Gesprächsverlauf auf meinem Handy an:

>Na, Lust auf einen Kinobesuch? ;-)<

>Wer bist Du?<

>Das kannst Du Dir doch denken. Dein Sitznachbar von gestern<

>Wie kommst Du an meine Nummer? Bitte lass mich in Ruhe, das wird sich nicht wiederholen!<

>Nein? So geil wie es Dich gemacht hat? Wieso nicht?<

>Ich bin verheiratet. Bitte lass mich in Ruhe<

>Das hat Dich doch auch nicht gestört, als Du gestern meinen Schwanz gelutscht hast ;-)<

>Ich will das nicht mehr<

>OK. Ich lasse Dich in Ruhe. Wenn Du es mir ins Gesicht sagst<

Ich nippe an dem heißen Kaffee und mir geht das gestrige Erlebnis erneut durch den Kopf. Ich kann mir immer noch nicht erklären, was da in mich gefahren ist. Es war so aufregend bei dieser Atmosphäre in diesem Pornokino. Dazu noch die Ausstrahlung dieses älteren Kerls. Er ist so bestimmend und ordinär. Das kenne ich weder von Peter, noch von meinem Ex-Freund. Ich konnte irgendwie nicht anders.

Und jetzt will er mich nochmal wiedersehen. Immer wieder lese ich den Chatverlauf. Kann ich diesem wildfremden Kerl trauen? Lässt er mich dann wirklich in Ruhe? Ich bin fest entschlossen Peter in keiner Form mehr zu betrügen.

Immer noch mit flauem Gefühl im Magen und zittrigen Fingern tippe ich: >Wann und wo? Aber nicht in dem Kino<. Ohne es mir noch einmal zu überlegen sende ich die Nachricht.

>In einer halben Stunde.< kommt die Antwort prompt, gefolgt von einer Adresse. Was denkt der sich denn? Ich kann doch nicht einfach so springen wie es ihm in den Kram passt. Andererseits will ich, dass die Sache erledigt ist und ich will mich ja auch nicht lange aufhalten. Ich trinke meinen Kaffee aus und sage meiner Arbeitskollegin Bescheid, dass ich kurz wegmuss. Das Meeting dauert eh noch und bis es zu Ende ist, bin ich bestimmt zurück.

Wie in den letzten Wochen auch ist das Wetter herrlich. Blauer Himmel, keine Wolken und fast 30 Grad. In meinem Auto gebe ich die Adresse in das Navi ein und fahre los. Das Ziel ist in der gleichen Gegend wie der Sexshop. Das Navi führt mich ein paar Meter weiter diese Straße hinauf.

Ich parke den Wagen, steige aus und sehe mich um. Die Gegend wirkt wirklich etwas heruntergekommen. Der Bürgersteig ist nicht wirklich sauber und an vielen Hauswänden finden sich Graffiti uns Schmierereien. Hat Peter nicht gesagt hier in der Ecke ist der Rotlichtbezirk? Es ist kurz vor Elf und nur ein paar Passanten sind unterwegs. Die Kneipen und Dönerläden an denen ich vorbei gehe haben noch geschlossen.

In ein paar Meter Entfernung sehe ich ihn dann stehen. Das flaue Gefühl in meinem Magen ist totaler Aufregung und Nervosität gewichen. In einem Shirt und sportlichen Shorts lehnt er an einer Hauswand und sieht mich an. Ich habe ganz weiche Knie als ich zu ihm gehe.

Es ist eine wirklich seltsame Situation diesen Fremden wieder zu treffen, mit dem ich so intim war und dessen Namen ich nicht einmal kenne. „Hallo“, sage ich nur und versuche mir meine Unsicherheit nicht anmerken zu lassen.

Er lächelt kurz, mustert mich mit seinen faszinierenden, grünen Augen. „Hallo“, erwidert er „schön, dass Du da bist. Sollen wir einen kleinen Spaziergang machen?“. Er hat eine tiefe Stimme und einen russischen Akzent. „Also ich habe nicht so viel Zeit, ich muss zurück ins Büro“.

Er lächelt wieder, „Deshalb so chic angezogen?“. Ich trage eine Bluse, einen engen, knielangen Rock und elegante Schuhe mit fünf cm Absatz. „Ein wichtiger Geschäftstermin“ erkläre ich. „Ein paar Minuten Deiner Zeit wirst Du mir doch schenken“ beharrt er und geht los. Ich folge ihm einfach. Nach nur wenigen Schritten erreichen wir den Eingang eines kleinen Parks. „Den hätte ich hier gar nicht vermutet“, sage ich. „Ja, die Stadt wollte das Viertel aufwerten, klappt aber nicht“ erklärt er.

Wir gehen ein paar Meter und meine Aufregung legt sich langsam, obwohl ich immer noch nervös bin. „So, Du willst also nicht mehr mit mir ins Kino“ sagt er und sieht mich lächelnd an. „Genau“, ich vermeide es ihn anzusehen, „ich weiß nicht, was da in mich gefahren ist, aber so was mache ich sonst nicht“ erkläre ich. „Was? Einem Fremden an die Wäsche gehen oder blasen?“ fragt er frech.

„Beides. Sei nicht so ordinär“ erwidere ich. „Mein Name ist Sergej. Bin ich jetzt immer noch fremd?“. Seine freche Art hat was. Ich weiß nicht wieso, aber dieser ältere Mann wirkt sehr anziehend auf mich. „Ja bist Du. Ich heiße übrigens Sandra.“ sage ich und kann mir ein lächeln wegen seiner frechen Art nicht verkneifen.

„Angenehm Sandra“, er sieht mich an, während wir langsam durch den fast leeren Park gehen. „Jetzt musst Du mir aber erklären, wieso du es trotzdem gemacht hast.“. Ich streiche eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. „Das ist eine gute Frage. Ich kann es mir selbst nicht erklären. Es war irgendwie eine Mischung aus allem. Das Ambiente in diesem Kino, der Reiz auf was Neues. Du. Ach ich weiß auch nicht“, versuche ich zu erklären. Es ist schon seltsam mit diesem Mann darüber zu reden, aber irgendwie tut es auch gut.

„Ah so. Der Reiz des Fremden, das verruchte Kino hat etwas von Rotlichtmilieu und die Langeweile von dem eingefahrenen Sex in der Ehe“, er grinst. „Also…ja vielleicht…hey, es ist nicht langweilig mit meinem Mann“ sage ich und boxe ihm lächelnd leicht gegen den Oberarm. „Ist doch nicht schlimm. Du bist nicht die erste verheiratete Frau die einen anderen geblasen hat“.

Ich merke richtig wie ich rot werde. Wenn mir einer vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass ich Peter mal betrüge und dann mit dem Kerl auch noch spazieren gehe und über Sex rede, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt. „Ich war in diesem Moment einfach nicht ich selbst.“.

Er bleibt stehen, sieht mir direkt in die Augen. „Nein. Ich glaube in diesem Moment warst Du mehr Du selbst als jemals zuvor. Du hast dich getraut etwas zu machen, von dem Du sonst nur heimlich geträumt hast“. Es fällt mir schwer seinem Blick standzuhalten, „Nein, das stimmt nicht“ sage ich und bin mir da doch unsicher. „Doch es stimmt“, beharrt er, „Du warst so geil, Du hättest Dich gestern auch von mir in dem Kino ficken lassen“.

Er taxiert mich mit seinen grünen Augen als würde er jede noch so kleine Reaktion von mir lesen. Ich schüttele leicht den Kopf und schlucke, „Das ist nicht wahr“. Er lächelt wieder, „Ich denke doch und ich bin mir sicher, dass es Dir gefallen hätte dort von mir gebumst zu werden.“, er zuckt mit den Schultern, „Leider werden wir es nie herausfinden, denn es wird ja nie wieder vorkommen.“. Ich nicke „Ja genau“ stimme ich zu. Seine Nähe und dieses ganze Gerede hat mich schon irgendwie kribbelig gemacht.

Sergej steht vor mir. „Und Du bist wirklich sicher, dass Du es nicht nochmal willst? Ich hatte den Eindruck, dass Dir mein Schwanz sehr gefallen hat.“. Ich sehe wie er an den Bund seiner Shorts fasst, mit dem Daumen der linken Hand zieht er sie ein Stück runter, mit der rechten greift er von oben hinein und holt sein Teil langsam heraus. Mit großen Augen sehe ich, erschrocken über diese Aktion, auf sein Teil, dann sehe ich mich schnell um ob jemand uns sieht. „Sergej was machst Du? Wenn jemand kommt.“ bringe ich nur in einem vorwurfsvollen Tonfall heraus.

„Gestern konntest Du es doch gar nicht erwarten ihn aus meiner Hose zu holen“ sagt er und beginnt langsam seinen großen Riemen zu reiben. Ich kann nicht anders als hinzusehen. Mein Herz rast vor Aufregung und dieser Anblick seines prallen Teils turnt mich schon an. Peter würde so was nie machen. Der alte Kerl stellt sich direkt vor mich, „Willst Du ihn nochmal blasen, quasi zum Abschied?“.

Ich schüttele langsam den Kopf und sehe gebannt zu, wie er aufreizend langsam sein pralles Teil streichelt. Unbewusst lecke ich kurz über meine Oberlippe. „Du stehst auf große Schwänze nicht wahr? Ich wette Dein Mann hat nicht so einen.“ Sergej grinst, während er langsam seinen Riemen streichelt, die dicke Eichel freilegt. Wie gebannt sehe ich hin. „Du darfst ihn anfassen, wenn Du willst kannst Du ihn auch lutschen“.

„Nicht hier“ höre ich mich sagen ohne den Blick abzuwenden. Das darf doch nicht wahr sein, wie kann ich sowas sagen? Ich wollte es doch nicht mehr. Sergej hat aber etwas Besonderes an sich. Seine selbstbewusste Art und dieses dreiste, ordinäre Verhalten. „Das ist kein Nein“ sagt er grinsend. Ehe ich mich versehe packt er sein Teil wieder ein und nimmt meine Hand. „Komm mit“ sagt er nur.

„Wo gehen wir hin?“ frage ich doch er sagt nichts. Nach ein paar Metern zieht er mich auf einen kleinen Trampelpfad der durch ein Gebüsch führt. Nach wenigen Metern kommen wir zu einem alten, zerschnittenen Zaun. Er hilft mir hindurch und führt mich auf ein kleines Gelände auf dem zwei alte, kleine Hallen und ein altes Bürogebäude stehen. Überall liegt Unrat herum. „Eine alte Spedition, die ist schon lange Pleite. In der Nähe ist der Straßenstrich, manchmal kommen Nutten mit Freiern her, aber um diese Zeit ist hier niemand“ erklärt Sergej während er mich hinter die kleinere Halle führt.

Zwischen zwei Kisten drückt er mich an die Wand. „Nutten?“ frage ich nur. Er grinst „Ja, du magst doch das Verruchte“. Ehe ich etwas sagen kann küsst er mich. Seine Zunge dringt in meinen Mund und mit rasendem Herzen erwidere ich den Kuss. Seine Hände wandern zu meiner Bluse und geschickt knöpft er Sie auf. Ich lehne mich an die Wand uns lasse ihn gewähren. „Bist Du sicher, dass keiner kommt?“ frage ich mit zittriger Stimme.

„Und wenn schon, auch egal“ sagt er während er meine Bluse aufzieht und mit leuchtenden Augen auf meine Brüste sieht. „Du hast herrliche, dicke Titten“, seine Hände wandern zu meinen großen Brüsten und er holt sie aus dem BH. Längst sind meine kleinen Nippel hart und ein Schauer läuft durch meinen Körper als ich seine Hände an meinen Brüsten spüre. Endlich berührt er mich, so wie ich es mir gestern schon insgeheim gewünscht habe.

„Richtige Prachteuter“ kommentiert er ordinär. So etwas hat noch keiner zu mir gesagt. Normalerweise fände ich das unmöglich, aber bei ihm ist es anders, zumal ich gerade ziemlich erregt bin. Sergej greift an meine nackten Brüste und beginnt sie zu massieren, reizt meine kleinen, empfindlichen Brustwarzen. Leise keuche ich bei dieser Behandlung auf, lehne mich an die Wand und drücke meinen Rücken durch.

„Du kleines Miststück wirst ja richtig geil, wenn man an deine dicken Euter geht“ sagt er erregt und massiert weiter meine Titten. Ich stöhne leise. Seine erniedrigenden Worte turnen mich nur noch mehr an. So hat noch keiner mit mir geredet und doch hat er recht. Ich werde schnell heiß, wenn ein Mann meine Brüste berührt. „Ja, oh ja“ keuche ich leise.

Ich schließe die Augen und keuche vor Erregung als Sergej meine Titten zusammenpresst und dann mit seiner Zunge erst meine Nippel umkreist und sie dann in seinen Mund saugt. Da wollte ich mich nie wieder darauf einlassen und ihm das ins Gesicht sagen und jetzt stehe ich hier mit offener Bluse zwischen diesen Kisten hinter einer Lagerhalle, wo es sonst Prostituierte mit ihren Freiern machen und lasse den älteren Russen meine Brüste verwöhnen.

Plötzlich packt er mich an den Schultern und drückt mich vor sich herunter. Ich gehe vor ihm in die Hocke. „Du darfst jetzt blasen“ sagt er während er zu mir herabsieht. Erregt fasse ich an seine Shorts und ziehe sie etwas herunter. Sein mächtiger Schwanz springt mir steif entgegen. Mit leuchtenden Augen sehe ich dieses pralle Ding an. Sofort nehme ich ihn in die Hand und wichse ihn.

„Oh Dein Schwanz ist so schön“ höre ich mich mit hitziger Stimme sagen. So rede ich sonst nicht. Fast wie eine Süchtige beginne ich diesen herrlichen Riemen über mein Gesicht zu reiben und sehe dabei zu Sergej hoch. Ich sehe die Erregung in seinen Augen. „Blas Du schwanzgeiles Stück“ keucht er und sofort beginne ich gierig seinen Schwanz zu lutschen.

Ich sauge seine fette Eichel in meinen Mund, massiere mit einer Hand den Schaft, mit der anderen die dicken Eier. Er hat wirklich einen Prachtschwanz. Wie schon gestern legt er seine Hand auf meinen Kopf und gibt den Takt vor. Nie hätte ich gedacht, dass es mich so geil macht vor einem Fremden zu hocken und seinen Schwanz zu lutschen. Seine bestimmende und erniedrigende Art erregt mich auf eine Weise, wie ich es nie gedacht hätte.

Ich sauge und lutsche an der Eichel, dem dicken Schaft und den prallen Eiern. Er beugt sich vor und ich spüre seine kräftigen Hände an meinen Titten. Sergej sieht zu mir herunter, „Willst Du mehr?“ Erregt sehe ich zu ihm hoch. Ich kann schon nicht mehr klar denken als ich nicke. Ich verschwende keinen Gedanken an Peter und mein schlechtes Gewissen. Im Augenblick bin ich total heiß und verdränge alles andere.

Der Russe fasst mit einer Hand in mein hellbraunes Haar, zieht meinen Kopf etwas nach hinten. Mit der anderen Hand greift er seinen Schwanz und reibt seine feuchte, glänzende Eichel über meine Wange, „Bitte mich brav um das, was ich mit Dir machen soll“. Es ist so erniedrigend und doch so geil. Ich sehe zu ihm hoch, „Bitte fick mich“ höre ich mich mit vor Erregung zittriger Stimme sagen.

Sergej zieht mich hoch, dreht mich um, „Stütz dich an der Wand ab und streck deinen Arsch raus“, bestimmt er und geil wie ich bin mache ich es. Hastig schiebt er meinen Rock hoch. „Was bist du für ein geiles Stück. Straffe Prachteuter und einen geilen Knackarsch“ keucht er vor Geilheit. Es ist seltsam, dass es mir so sehr gefällt, dass ich ihm so gefalle. Ich bin deswegen fast schon erleichtert und strecke ihm meinen Po noch mehr entgegen.

Er zieht meinen String herunter und greift zwischen meine Beine. Ich stöhne auf als ich seine Hand an meiner intimsten Stelle spüre. „Du Schlampe bist ja richtig nass“ kommentiert er grinsend als er mit seinen Fingern durch meine Pussy fährt. Ich zucke zusammen als ich dann seine Eichel an mir spüre. Ich sehe ihn über die Schulter an. „Mit Gummi“ keuche ich.

Sergej lacht auf. Er reibt seine fette Eichel an meiner total feuchten Pussy. Das Kribbeln und die Geilheit machen mich irre. „Ich ficke ohne oder ich höre auf. Was willst du Miststück?“ fragt er.

Mit großen Augen sehe ich ihn erregt an, sehe dann wieder nach vorn „Bitte schieb ihn rein“ sage ich leise. Ich bin einfach zu heiß um klar zu denken,

Und dann spüre ich ihn. Ganz langsam dringt der ältere Russe mit seiner fetten Eichel in mich ein. Ich beiße die Zähne zusammen. „Oh Gott“ presse ich hervor. Sein heißes Teil dehnt mich, füllt mich aus, als er langsam tiefer in mich eindringt. „Was ist deine Fotze eng“ keucht er und greift mit einer Hand an meine Brust und massiert sie, währen er weiter in mich eindringt. Dann verharrt er in mir, gibt mir die Möglichkeit mich an seine Größe zu gewöhnen.

Es ist ein unglaubliches Gefühl diesen herrlichen, fremden Schwanz in mir zu spüren. Ich beiße die Zähne zusammen als er dann beginnt mich langsam zu stoßen. Er massiert meine Brust während er etwas schneller wird. Ich bin so geil, dass es nicht lange dauert, bis der erste Orgasmus über mich kommt wie eine Welle. Ich beiße mich auf die Unterlippe, meine Beine und mein Unterleib zittern wie verrückt. „Na Du Sau hattest es wohl nötig“ lacht Sergej dreckig und beginnt mich dann härter zu stoßen, nachdem mein Höhepunkt etwas abgeklungen ist.

Er fasst mich an den Hüften und fickt mich hart und schnell. Ich presse die Lippen zusammen, stöhne und keuche leise, weil ich Angst habe, dass doch jemand kommt. Meine prallen Titten wippen geil im Takt seiner Stöße. „Fick dein Mann dich auch so du Fotze? Das gefällt dir nicht wahr? Wie eine Nutte durchgefickt zu werden du schwanzgeile Sau“, keucht Sergej in seiner Geilheit.

Sein Gerede macht mich nur noch heißer. „Ja, ja, oh ist das geil, gleich, gleich“ platzt es aus mir heraus und ich stöhne laut bei seinen Stößen. Ich merke wie sich der nächste Orgasmus anbahnt. Mit geschlossenen Augen genieße ich das Gefühl seines Riesen in mir. Ich gebe mich ihm ganz hin. „Oh ja, oh ja, Dein Schwanz ist so geil, mehr, mehr“ stöhne ich ihm entgegen.

Heftiger als der erste Höhepunkt schüttelt mich dieser durch. Mein ganzer Körper zittert wie verrückt. Meine Knie geben nach, so dass Sergej seinen Arm um meinen Unterkörper legt und mich hält. Dann zieht er seinen Schwanz aus mir, ich stehe immer noch da, an die Wand gelehnt, den Arsch rausgestreckt. Der Russe wichst noch kurz und dann spüre ich seinen Saft auf meinem Po. Mehrere Schübe seines dickflüssigen, heißen Spermas spritzt er auf meinen Arsch, den ich ihm entgegenstrecke.

Ich kann mich nicht erinnern jemals so intensive Orgasmen erlebt zu haben und ich brauche einen Moment um mich wieder zu fangen und meinen Atem zu beruhigen. Sergej zieht seine Hose wieder hoch und während ich meine Kleidung richte und mich etwas mit einem Tempo aus meiner Handtasche säubere, beobachtet er mich. „War doch ein guter Abschied“ sagt er grinsend und zündet sich eine Zigarette an.

„Oh ja, und was für einer“ stimme ich ihm zu. Wir gehen den gleichen Weg zurück, den wir gekommen sind und reden nicht viel. Am Parkausgang verabschieden wir uns und als ich gehen will hält er mich noch am Handgelenk fest, zieht mich noch einmal zu sich heran und küsst mich.

Während unsere Zungen miteinander spielen öffnet er die beiden oberen Knöpfe meiner Bluse.

„Versteck deine dicken Euter nicht immer so. Wir Männer sehen so was gern“ sagt er mit einem Augenzwinkern, dass ich lächeln muss. Mit einem Klaps auf meine Po, der mich zusammenzucken lässt, schickt er mich dann weg. „Mach es gut kleines Miststück“, sagt er frech. „Du auch“ erwidere ich. Auf dem Weg zu meinem Wagen sehe ich noch einmal über die Schulter zurück. Er macht sich eine Zigarette an und sieht mir nach.

In meinem Auto atme ich erst noch einmal durch. Ist das gerade alles wirklich passiert? Unglaublich, dass ich das gemacht habe. >>Wenn man nichts neues macht, erlebt man auch nichts<< gehen mir die Worte von Kira, der Verkäuferin aus dem Sexshop, durch den Kopf und ich muss lächeln. Sie hat recht und hätte ich mich mit Sergej nicht getroffen, hätte ich nie diesen außergewöhnlichen Sex erlebt. Ich starte den Wagen und mache mich auf den Rückweg. Hoffentlich hält er Wort und lässt mich ab jetzt in Ruhe.

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Sergej sieht der kleinen Brünetten nach, wie sie in ihrem engen Rock zu ihrem Auto geht. Er zündet sich eine Zigarette an und grinst. Er hat sich schon gedacht, dass sie schwach wird, wenn sie sich treffen und er hat ja recht behalten. Sie wirkt so brav wie sie sich immer kleidet und das bei diesem aussehen. Alleine ihre herrlichen, dicken, straffen Euter und die kleinen, empfindlichen Nippel. Die Kleine ist richtig geil geworden, kaum dass er ihre dicken Titten freigelegt und berührt hat.

Und wie sie innerlich mit sich gerungen hat. Ihm war klar, dass die Geilheit bei ihr siegen wird. Es war wirklich ein Glückstreffer, dass sich ihre Wege gekreuzt haben. Sandra ist genau nach seinem Geschmack. Sportlich schlank, ein richtig geiler Knackarsch und die straffen, dicken Titten. Dazu ihre devote Veranlagung. Es war ihr anzumerken, wie neu es für Sie war so behandelt zu werden, aber auch wie sehr es sie erregt hat.

Sergej grinst als er seine Zigarette auf den Bürgersteig wirft und sich auf den Weg macht. Er ist sich sicher, dass er Sandra noch mal wiedersieht.

Seit heute Nacht um vier Uhr ist Peter unterwegs. Ein einwöchiger Angelausflug mit ein paar seiner Freunde, wie sie es zwei bis drei Mal im Jahr machen. Ob bei solch warmen Wetter überhaupt Fische anbeißen, konnte er mir nicht sagen, aber ich vermute, dass es den Männern eh mehr darum geht mal ein paart Tage ungestört zu viel zu trinken und Unsinn zu machen.

Sei es wie es ist, ich gönne ihm ja seine Zeit mit Freunden. Immerhin fahre ich auch hin und wieder mit einer Freundin weg und im Moment kommt es mir sogar ganz gelegen, denn die Sache mit Sergej geht mir einfach nicht aus dem Kopf. Seit Peter losgefahren ist, kam ich nicht wirklich mehr in den Schlaf. Daher bin ich um fünf Uhr aufgestanden und habe die Kühle am Morgen für einen langen Ausdauerlauf genutzt.

Das Joggen hilft mir sonst immer zu entspannen und herunter zu kommen, genau wie die Dusche danach, die ich gerade nehme. Ich kann dabei meine Gedanken ordnen und fühle mich danach meist sehr gut. Körperlich ist das auch heute so, aber mein Kopf kommt nicht zur Ruhe. Beruflich läuft alles gut. Herr Stegmann und Jochen haben die Leute vorn der Bank von dem Neubauprojekt überzeugen können und mit Peter ist alles, wie immer, bestens.

Es ist diese Geschichte mit Sergej, die mich nicht zur Ruhe kommen lässt. Wenn ich daran zurückdenke, ist es so als sei nicht ich es gewesen, die das alles gemacht und erlebt hat. So als hätte ich neben mir gestanden. Es war alles so anders als das, was ich mit Peter oder meinem Ex-Freund erlebt habe. Was so Beunruhigend ist, ist wie sehr es mich erregt hat und wie intensiv meine Höhepunkte waren.

Ich kann es nicht einmal an einer Sache festmachen. Es ist ein Zusammenspiel von so vielen Sachen. Zum einen ist da diese besondere Atmosphäre in diesem Kino gewesen und auch an diesem verlassenen Firmengelände, wo Prostituierte es sonst mit ihren Freiern machen. Zum anderen ist da, und das wiegt eigentlich schwerer, Sergejs ganze Art und Ausstrahlung. Seine Wirkung, die er auf mich hat.

Er ist so bestimmend, frech und ordinär. Dazu seine faszinierenden, grünen Augen mit denen er mich so durchdringend ansieht. Es scheint als wüsste er genau, was in mir vorgeht und ich fühle mich auf eine Art zu ihm hingezogen, die mir total fremd ist. Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Er wirkt irgendwie so überlegen und es hat mich unheimlich erregt mich ihm unterzuordnen. Selbst seine erniedrigenden Beleidigungen haben mich heiß gemacht.

Ich steige aus der Dusche, während ich immer noch über ihn nachdenke. Ich trockne mich ab und mir kommen wieder seine Worte in den Sinn: „Ich glaube in diesem Moment warst Du mehr Du selbst als jemals zuvor. Du hast dich getraut etwas zu machen, von dem Du sonst nur heimlich geträumt hast“, hat er zu mir gesagt, als ich im Park versucht habe ihm zu erklären, wieso ich mich im Kino so verhalten habe.

Vielleicht hat er damit recht. Zumindest zum Teil. Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, dann war mein bisheriges Sexleben eher langweilig. Zumindest im Vergleich zu dem, was ich mit Sergej erlebt habe. Es war immer geprägt von ganz viel Zärtlichkeit und Liebe. Eigentlich der pure Kuschelsex und ich hätte nie gedacht, dass ich Sex mit jemandem haben kann, den ich nicht Liebe.

Mit dem älteren Russen aber war es genau das Gegenteil. Es war die pure Lustbefriedigung. Harter, verdorbener Sex und ich liebe Sergej ganz bestimmt nicht. Aber etwas ist da schon. Eine Faszination, eine Anziehung die er auf mich ausübt und die mich jetzt tagelang beschäftigt.

Wie machen andere Menschen das nur mit so einer Affäre? frage ich mich, während ich mich eincreme. Ich wünschte, ich wäre in manchen Sachen etwas abgebrühter. Ich könnte die Sache doch auf sich beruhen lassen und einfach zur Tagesordnung übergehen. Aber so bin ich nicht. Ich habe Peter gegenüber dieses schlechte Gewissen und darüber hinaus diese neue Seite an mir, die Sergej in gewisser Weise geweckt hat.

Ich verreibe die Lotion auf meinen Brüsten. „Euter“ hat Sergej sie genannt. Wie primitiv und ordinär. Wie in einem billigen Porno und doch hat es eine gewisse Wirkung auf mich gehabt. Meine Brustwarzen richten sich auf und ich creme meine Brüste intensiver ein, sehe mich wieder an dieser Lagerhalle stehen und denke an Sergej, der meine Brüste so gekonnt verwöhnt hat. Ich atme schwerer. „Oh Sergej“ keuche ich leise als ich mit geschlossenen Augen über meine empfindlichen Nippel reibe.

„Nein, Nein“ rufe ich mich selber zur Ordnung und höre sofort auf damit. Ich ärgere mich über mich selbst, dass ich bei dem Gedanken an ihn schon wieder heiß werde. Ich will das doch nicht mehr. Sonst habe ich mich eher selten selbst befriedigt und seit ich ihn kenne, mache ich das fast täglich. So geht es nicht weiter.

„Lass das sein Sandra, du liebst Peter und er hat sowas nicht verdient“, rufe ich mich selbst zur Ordnung, während ich die Körperlotion wegstelle und mich in ein trockenes Badehandtuch wickele.

Ich hole mich einen Kaffee aus der Küche, den ich direkt nach dem Joggen angesetzt habe und setze mich mit der Tasse und meinen Handy auf unseren Balkon.

Es ist gerade halb Neun und um diese Zeit kann man es hier noch gut aushalten. Während ich an dem Kaffee nippe sehe ich, zum hundertsten Mal in den letzten zwei Tagen, auf mein Handy und prüfe die neuen Nachrichten. Es ist nichts Wichtiges dabei. Auch nichts von Sergej und ich verdränge das Gefühl der aufkommenden Enttäuschung. Heute ist der dritte Tag seit unserem Treffen. An einem Mittwoch war es und heute ist Samstag.

Immerhin hat er Wort gehalten und sich nicht mehr gemeldet. Das ist doch genau das, was ich wollte. Wieso bin ich dann etwas enttäuscht? Was habe ich denn erwartet? Das er bettelt mich wieder zu sehen? Im Grunde hätte mich das noch mehr enttäuscht, denn Sergej wirkt nicht so, als würde er wem nachlaufen.

Während ich den Kaffee trinke lese ich noch einmal unseren Gesprächsverlauf. Ein lächeln umspielt meine Lippen als ich seine freche Nachricht lese und währen mir das alles noch so durch den Kopf geht, beginne ich eine Nachricht zu tippen.

>>Vielen Dank noch einmal für die tollen Erlebnisse, Gruß Sandra<<. Ich starre auf meine Nachricht und denke auf meiner Unterlippe kauend darüber nach. ob ich das wirklich abschicken soll. Meine Finger zittern und ehe ich es wirklich durchdacht habe, drücke ich auf SENDEN.

Als wäre mein Telefon auf einmal 100 Grad heiß lege ich es schnell auf den Tisch und zucke davor zurück.

Ich muss wahnsinnig sein. Wieso mache ich das? Nervös hole ich mir noch einen Kaffee und sage mir, dass ich einfach nur noch einmal hören wollte, dass es ihm auch gefallen hat, dass ich ihm gefallen habe. Aus einem mir nicht bekannten Grund ist mir das irgendwie wichtig.

Eine halbe Stunde sitze ich auf dem Balkon und versuche mich gedanklich abzulenken. Doch es gelingt mir nicht. Ich bin total unruhig und sehe andauernd auf mein Telefon. Er hat nicht geantwortet. Umso mehr zucke ich erschrocken zusammen, als mein Handy plötzlich klingelt. Aufgeregt nehme ich es vom Tisch. Seine Nummer leuchtet im Display.

Mein Magen zieht sich zusammen. Ich fühle mich wie ein Teenie vor dem ersten Date. Was soll ich jetzt nur machen? Ich dachte er schreibt, dass er anruft hätte ich nicht vermutet. Meine Hand zittert, als ich das Gespräch annehme. Ich räuspere mich kurz „Ja hallo“ sage ich nur.

„Ich bin überrascht von dir zu hören, du wolltest doch keinen Kontakt mehr“, höre ich Sergejs tiefe Stimme. Sein Ton ist irgendwie abweisend. Es ist ein Gefühl als hätte ich einen Stein im Magen. „Ich…also ich weiß auch nicht.“ bringe ich nur unsicher heraus und bemühe mich, das Zittern in meiner Stimme zu verbergen. Irgendwie habe ich gedacht er würde sich über die Nachricht freuen. Der abweisende Ton trifft mich sehr.

„Und was willst du?“ fragt er mit seinem russischen Akzent. „Nichts, ich…also ich dachte es wäre eine nette Nachricht. Bist du sauer?“ antworte ich. Du meine Güte. Ich bin nicht nur so aufgeregt wie ein Teenie, ich rede auch noch so einen Müll. Nervös streiche ich eine Strähne meines hellbraunen Haares aus meinem Gesicht.

„Nein bin ich nicht“, erwidert er, „Du scheinst alleine zu sein, sonst wärst du nicht ran gegangen. Wo ist dein Mann?“ sein Ton ist jetzt schon etwas freundlicher und mir fällt deswegen ein Stein vom Herzen. Die anfängliche Anspannung lässt etwas nach. Alleine seine Stimme zu hören tut mir auf gewisse Weise gut.

„Er ist eine Woche weg“ sage ich und setze mich entspannter auf den Stuhl und nehme einen Schluck Kaffee. „So so. Und du nutzt die Gelegenheit sofort und meldest dich bei dem Kerl, dem du ein paar Mal an die Wäsche gegangen bist“. Ich kann sein freches Grinsen förmlich vor meinen Augen sehen und bin total erleichtert, dass der anfängliche, abweisende Ton nicht mehr in seiner Stimme ist. Jetzt klingt er wieder genauso, wie im Park bei unserem ersten Treffen.

„Hey, so ist das gar nicht, wollte nur freundlich sein“ versuche ich mich raus zu reden. „Ich denke es ist genauso“, er lacht frech, „zumindest hast du gerade an uns gedacht. Woran denn genau? Wie du meinen Schwanz gewichst hast, während dein Schlappschwanz von Ehemann neben dir besoffen gepennt hat? Oder daran, wie du mir beim zweiten Mal im Kino an die Hose gegangen bist?“

Ich höre ihm zu, seine ordinäre Art zieht mich schon wieder an. „Sergej“ sage ich nur leise und versuche vorwurfsvoll zu klingen. „Ah ich wette du hast daran gedacht, wie ich dich gefickt habe, richtig? Wie mein fetter Schwanz in deine nasse Pussy eingedrungen ist.“ beschreibt er mit frechem Ton in der Stimme. Es ist nicht zu fassen. Er schafft es in so kurzer Zeit, dass ich schon wieder ganz kribbelig bin. Ich stelle bei seinem Gerede die Kaffeetasse ab und meine Hand wandert zu meinem Oberschenkel. Sanft streichele ich darüber.

„Irgendwie habe ich an alles gedacht“ gebe ich leise zu. Unser Balkon ist zwar von Nachbarn nicht einzusehen, aber man hört doch, wenn sich Nachbarn unterhalten. „Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat meine geile Sandra“ sagt Sergej. „Und jetzt willst du es nochmal?“ fragt er.

„Nein“ erwidere ich schnell und nehme meine Hand von meinem Oberschenkel, als sei ich bei etwas schlimmen erwischt worden. „Ich betrüge meinen Mann nicht mehr, aber ich wollte mich einfach nochmal melden“ erkläre ich. „Wieso redest du so leise? Wo bist du?“ fragt er neugierig.

„Auf dem Balkon und es müssen ja nicht alle Nachbarn mitkriegen, wenn ich telefoniere“, erkläre ich.

„Können Sie dich auch sehen?“

„Nein, warum?“

„Was hast du an?“ fragt er neugierig weiter.

„Nur ein Badetuch“ sage ich wahrheitsgemäß,“ ich war gerade duschen“ schiebe ich erklärend hinterher.

„Eine nette Vorstellung. Noch netter ist sie aber, wenn ich mir vorstelle, dass du nichts anhast. Also sei lieb und öffne das Badetuch.“ sagt er. Ich muss lächeln, „Das könnte dir so passen“.

„Ja, das passt mir. Also sei brav. Du willst doch brav sein oder? Öffne das Badetuch. Für mich“, höre ich ihn sagen. Seine tiefe Stimme klingt sanft aber bestimmend. Nervös kaue ich auf meiner Unterlippe, während ich nachdenke es zu tun. Zögernd sehe ich mich kurz um, obwohl ich weiß, dass unser Balkon nicht einsehbar ist. Mit zittrigen Fingern öffne ich das Badetuch und sitze somit nackt auf unserem Balkon. Es turnt mich an zu tun, was Sergej mir sagt. Es ist eine ganz neue Situation für mich.

„Hast du es gemacht?“ fragt er etwas ungeduldig. „Ja“ flüstere ich. Er lacht kurz, „So mag ich es. Sei weiter brav und berühre dich. Streichel über deine herrlichen, dicken Titten“. „Was hast du vor?“, frage ich leise, doch ich folge seinem Wunsch und streichele mit einer Hand über meine vollen, straffen Brüste. Sofort richten sich meine Brustwarzen auf. Meine Erregung nimmt zu.

„Sind deine Nippel hart?“, will er von mir wissen. „Ja, sind sie“, flüstere ich in das Telefon und kann ein leichtes zittern in meiner Stimme nicht verbergen. „So ist es gut. Jetzt wirst du mit deiner Hand über deinen Bauch streicheln, bis zu deiner süßen, kleinen Fotze“, weist er mich an. Seine Stimme, die Anweisungen in diesem ordinären Ton. Es erregt mich sehr und ich atme schwerer, als ich mit meiner Hand über meinen Bauch fahre, bis zu meiner Pussy. Sanft streichele ich mit einem Finger an meinen Schamlippen entlang. Ein wohliger Schauer läuft durch meinen Körper und der alte Russe kann mich am Telefon schwerer atmen hören.

„Bist du feucht?“ will der alte Russe wissen. „Ja, ja bin ich“ gebe ich leise flüsternd zu und streichele weiter. „Dann sag mir jetzt noch mal, dass du nicht wieder von mir gefickt werden willst. Das du dich nicht nach meinem fetten Schwanz sehnst.“ sagt er mit seiner tiefen Stimme.

Ich bin ganz erregt, doch ich sage nichts, atme nur schwerer. Ich kann es doch nicht sagen, es zugeben, wo ich doch gerade erst behauptet habe Peter treu sein zu wollen.

„Dachte ich es mir doch du geiles Stück. Du kannst jetzt zu mir kommen. Du gehst die Straße gegenüber des Pornokinos rein, Hausnummer 38, Wohnung 7. Wenn Du in einer halben Stunde nicht da bist, dann melde dich nie wieder bei mir“ höre ich ihn sagen und dann legt er einfach auf.

Ich bin völlig überrascht. Er hat einfach aufgelegt. Ich setze mich gerade hin und sehe noch ungläubig auf mein Telefon. Was denkt der sich? Meine Gedanken überschlagen sich. Meint er es ernst? Ich kann doch jetzt nicht zu ihm. „Das geht doch nicht, was mache ich nur?“ sage ich leise zu mir selbst und werde immer nervöser.

Wenn ich zu ihm gehe, dann wird es wieder passieren. Ich denke an Peter und trotzdem überlege ich gleichzeitig, was ich anziehen soll. Nur eine halbe Stunde. Aufgeregt sehe ich auf die Uhr. Wenn ich das nicht mache, dann will er mich nie wiedersehen und ich bin davon überzeugt, dass er es auch so durchzieht. Bei diesem Gedanken habe ich wieder diesen Stein im Magen. >Was ist nur mit mir los?< denke ich, während ich aufgeregt ins Schlafzimmer zum Kleiderschrank gehe.

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Es ist sehr warm als ich aus meinem Auto steige. Knapp fünf Minuten habe ich noch. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es in der halben Stunde schaffe, besonders nicht, weil die Parkplatzsuche so lange gedauert hat. Eilig gehe ich zu der Adresse, die Sergej mir genannt hat. Wieder einmal muss ich feststellen, dass dieses Viertel selbst bei dem schönen Wetter nicht einladend wirkt. Heute sind aber schon mehr Leute unterwegs als letztes Mal.

Ich trage ein kurzes, weißes Sommerkleid, dass ich mir vorgestern erst neu gekauft habe. Es reicht mir bis zur Mitte meiner Oberschenkel und hat einen V-Ausschnitt. Er ist nicht sehr tief, aber man erkennt schon die Ansätze meiner prallen Brüste. Sergejs Anmerkung bezüglich meines Outfits ging mir bei der Auswahl des Kleides schon durch den Kopf. Da es aber nicht zu aufreizend und freizügig ist, habe ich mich für dieses Kleid entschieden und mir fällt auf, dass ich so die Blicke einiger männlicher Passanten auf mich ziehe, an denen ich vorbeieile. Besonders einer Gruppe junger Ausländer, ich vermute Türken oder Araber, gefalle ich wohl, denn sie pfeifen mir nach.

Nicht, dass es mir fremd wäre, dass Männer mich ansehen, aber ich habe mir nie was daraus gemacht. Allerdings empfinde ich es gerade schon als eine Bestätigung, die mir doch gefällt und ich muss bei den Pfiffen lächeln.

Endlich erreiche ich das Haus mit der Nummer 38. Es ist ein Altbau, wie so viele hier, der mit Graffiti beschmiert ist. Mit weichen Knien sehe ich auf das Klingeltableau. S.Wolkow steht neben der Klingel der Wohnung Nr. 7. Ich zögere doch noch kurz. Es ist wohl die Angst vor der eigenen Courage. Diesmal kann ich mich nicht damit herausreden, dass ich nur hier bin um ihm zu sagen, dass nie wieder etwas passieren wird. Im Gegenteil, ich bin hier, weil es mich total nervös gemacht hat, dass ich ihn sonst nie wiedersehe.

Ich verdränge jeden Gedanken an Peter und klingele. Es dauert nicht lange und die Tür wird mir aufgedrückt. Im Treppenhaus ist es angenehm kühl und ich gehe aufgeregt die Treppe hoch. Die Wohnung befindet sich im Dachgeschoss und Sergej steht, nur in Shorts, in der offenen Wohnungstür als ich die Treppe heraufkomme.

Er lächelt mich an und ich bin unschlüssig, wie ich ihn begrüßen soll. Ich bin in seiner Nähe noch nervöser und da ist auch sofort wieder das aufregende Kribbeln im Magen, als er mich musternd ansieht. „Schönes Kleid, steht dir“, sagt er und ich lächele bei seinem Kompliment. „Ich freue mich, dass es dir gefällt“, erwidere ich. Total unsicher, ob ich ihn küssen soll, warte ich eher ab, aber er macht diesbezüglich keine Anstalten.

Sergej bedeutet mir einzutreten und ich gehe an ihm vorbei in seine Wohnung. Ich bin etwas überrascht, die Wohnung wirkt ganz hell und freundlich. Sehr modern. Als ich durch den kleinen Flur gegangen bin stehe ich in einer großen offenen Küche, an die direkt der große Wohnraum grenzt. Das Wohnzimmer ist schlicht aber modern eingerichtet. Die Möbel wirken sehr kostspielig. Ein großes Ledersofa, ein Glastisch, an der Wand ein Sideboard und ein riesiger Fernseher. An den Wänden nur ein paar sehr schöne Fotografien von Gebäuden und Landschaften. Vom Wohnzimmer aus geht es zu einer Dachterrasse.

„Du hast es hier wirklich sehr schön und dazu noch so toll kühl“, sage ich und stelle dabei fest, dass ich eigentlich keine Vorstellung hatte, wie er wohl wohnt. „Danke, ohne Klimaanlage geht es hier oben auch nicht“ erklärt er. „Aber du bist ja nicht hier um mit mir über meine Wohnung zu sprechen, nicht wahr?“, ich sehe in seine faszinierenden, grünen Augen, „Du bist hier, weil du noch einmal von mir gefickt werden willst.“, sagt er mit einem Lächeln.

Etwas überfahren von der direkten Art stehe ich da wie angewurzelt und mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Nervös kaue ich wieder auf meiner Unterlippe, eine Angewohnheit, die ich mir einfach nicht abgewöhnen kann. Man sollte meinen, dass ich etwas lockerer in Sergejs Anwesenheit wäre, nachdem, was wir erlebt haben, aber so ist es einfach nicht. Er lehnt an der Wand, während er mich mustert, wie ich in seinem Wohnzimmer vor ihm stehe.

„Es hat dich geil gemacht in dem Kino und neulich im Park“, ich nicke nur leicht bei seinen Worten und merke die aufkeimende Erregung durch seine Blicke, seine Worte. „Mit deinem Mann erlebst du so etwas nicht, es war geiler als mit ihm und du kannst an nichts anderes mehr denken“, höre ich ihn mit seiner tiefen Stimme sagen. Ich bringe kein Wort heraus. Er hat mit allem recht und ich widerspreche ihm nicht.

„Schönes Kleid“, wiederholt er sein Kompliment von gerade, „aber der Ausschnitt könnte größer sein. Du kannst von deinen Prachttitten ruhig mehr zeigen“. Er grinst mich frech an. „Wieso machst du es nicht? Traust du dich nicht?“, will er wissen. Ich sehe an mir herab, „Das ist nicht so meine Art, mich zu freizügig zu kleiden“, versuche ich zu erklären. „Ich will wohl nicht, dass ich nur auf meine Brüste reduziert werde.“

„Wirst du trotzdem“ sagt er grinsend. „Werde ich nicht“ gebe ich gespielt trotzig zurück. Er lacht, „Zieh das Kleid aus“, sagt er dann in einem bestimmenden Ton. Ich zögere gar nicht, öffne den Reißverschluss am Rücken und lasse das Kleid zu Boden gleiten. Im BH, String, und meinen Pumps stehe ich vor ihm. Sergej kommt näher und mustert mich, geht ganz langsam um mich herum. „Du hast einen tollen Körper, treibst du viel Sport?“, will er wissen.

„Joggen und Schwimmen“ erwidere ich und bin froh, dass ich ihm so gut gefalle. „Hör nicht damit auf.“, grinsend gibt er mir einen Klaps auf den Po, der mich zusammenzucken lässt. Ich keuche dabei leise auf. Bin innerlich total angespannt und erregt. Er nimmt meine Hand „Komm mit“, sagt er nur und ich folge ihm.

Er führt mich durch das Wohnzimmer zu seinem Schlafzimmer. Es ist ein heller, großer Raum, an einer Seite steht ein Schrank mit verspiegelten Schiebetüren, an der anderen Seite steht ein großes Bett. Auf der gegenüberliegenden Wand ist ein großes Fenster. „Zieh dich aus“, sagt der alte Russe in seinem gewohnt bestimmenden Ton, während er die Bettdecke vom Bett nimmt.

Aufgeregt ziehe ich mich ganz aus. „Schwing deinen Knackarsch aufs Bett“, weist er mich an und mit weichen Knien lege ich mich auf das große Bett. Ich bemerke ein gieriges Leuchten in seinen grünen Augen, als er mich nackt sieht. Sergej kommt zu mir und nimmt meine Hände, legt meine Arme über meinen Kopf und befestigt an meinen Handgelenken je eine Ledermanschette, die mit einer kurzen Kette am Rahmen des Bettkopfes verbunden sind.

„Was machst du?“ frage ich nur, lasse es aber zu. An den Handgelenken gefesselt liege ich nackt vor ihm. Ich bin ihm ausgeliefert, aber es beunruhigt mich nicht. Warum ich diesem alten Russen, den ich eigentlich nicht kenne, so vertraue, kann ich mir auch nicht erklären. Das Gefühl wehrlos zu sein ist aber auf eine ganz neue Art erregend für mich. Ich sehe, wie er seine Shorts auszieht. Mein Blick wird von seinem großen, halb steifen Schwanz angezogen, der prall und schwer zwischen seinen Beinen hängt. Unbewusst lecke ich mir bei diesem erregenden Anblick über die Lippen.

Sergej kniet sich neben mich auf das Bett und betrachtet mich. Dann berührt er mich. Endlich spüre ich seine Hände auf meinem Körper und ich erschauere. Ich bekomme eine Gänsehaut als er beginnt mich zu streicheln. Am Bauch, an den Beinen, ganz langsam macht er es und erkundet mit seinen kräftigen Händen meinen Körper. Ich atme schwerer.

Ausgiebig streichelt er mich, wobei er meine Brüste und meine Pussy auslässt. Ich werde immer heißer, atme schwer. „Es gefällt dir ausgeliefert zu sein, nicht wahr du kleine Sau?“ sagt er frech. „Es macht dich geil, wenn dir gesagt wirst was du tun sollst, wenn du erniedrigt wirst, du hast es dir selbst nur noch nicht eingestanden“, redet er weiter. Dann hört er auf und sieht mich an. „Spreiz deine Beine du Miststück“, höre ich ihn sagen und ich komme seiner Aufforderung sofort nach. Der alte Russe hat recht, mit dem was er sagt. Er turnt mich alles so unglaublich an und ich erkenne mich dabei nicht wieder. Nie hätte ich gedacht wie erregend es ist, sich einem eher dominanten Mann wie Sergej hinzugeben, ja unterzuordnen.

Sergej berührt nur mit den Handflächen meine längst harten Brustwarzen und ich stöhne auf. Ein irres Kribbeln läuft durch meinen ganzen Körper, ich bin da so empfindlich. „Oh ja“ keuche ich. Langsam reibt er nur über meine Nippel. „Das gefällt dir Schlampe, was?“ redet er geil weiter und dann beginnt er meine Brüste zu streicheln, zu massieren. Mal sanft, mal fest. Ich bäume mich auf und stöhne leise. „Ja, ja, mehr“ keuche ich leise.

Der Russe massiert und bearbeitet meine Brüste, dass mir hören und sehen vergeht. Ich keuche und stöhne erregt, habe jedes Zeitgefühl verloren. „Du hast herrliche Prachteuter du Drecksau“, höre ich ihn wie aus weiter Ferne erregt reden und dieses verdorbene Gerede, diese Erniedrigung, macht mich nur noch heißer.

Er wandert mit einer Hand über meinen Bauch zwischen meine weit gespreizten Beine. Ich zucke zusammen, als ich seine Finger an meiner Pussy spüre. „Du bist ja richtig nass du geile Fotze“, sagt Sergej grinsend und unter meinem Stöhnen dringt er mit einem Finger in mich ein. „Oh ja, oh ja“ keuche ich nur.

Ich spüre seinen Finger in mir, der mich leicht zu ficken beginnt. Dann lässt er ganz von meinen Brüsten ab, kniet neben mir und schiebt mir zwei Finger ruckartig in meine nasse Pussy. Stöhnend reiße ich die Augen auf „Oh Gott“, keuche ich und dann beginnt er mich hart und schnell mit zwei Fingern zu stoßen. Mit der anderen Hand reibt er über meinen Kitzler.

Ich beiße die Zähne zusammen, stöhne unterdrückt, es fühlt sich so geil an. „Lass es raus, lass dich gehen du geile Fotze“, höre ich ihn erregt sagen, „und wage dich nicht zu kommen bevor ich es erlaube.“, mit diesen Worten fickt er mich mit zwei Fingern noch härter, seine andere Hand fliegt über meinen Kitzler. Der Raum ist erfüllt von meinem mittlerweile lauteren Stöhnen und den schmatzenden Geräuschen, die seine Finger machen, wenn er sie immer wieder hart und tief in meine nasse Pussy stößt.

Sonst habe ich mich beim Sex irgendwie immer zurückgehalten, habe versucht mich zu beherrschen. Aber damit ist es bei Sergej vorbei. Ich kann gar nicht anders als meine Lust hinaus zu stöhnen und es ist wie eine Art Befreiung.

Ich merke wie sich der Höhepunkt immer mehr aufbaut, ich winde mich in meinen Handfesseln. Ausgeliefert liege ich mit angewinkelten, weit gespreizten Beinen da und lasse mich von dem älteren Russen fingern, wie ich es noch nie erlebt habe. Es ist anstrengend nicht kommen zu dürfen. Ich beiße die Zähne zusammen und Sergej beobachtet genau, wie sehr ich mich bemühe seine Anweisung zu befolgen. Er genießt es mich zu quälen.

„Du darfst kommen Schlampe“, höre ich ihn dann nach einer gefühlten Ewigkeit sagen, während er weiter seine Finger in mich stößt. Ich kann es eh nicht mehr zurückhalten. Der Orgasmus kommt in mehreren Wellen über mich. Es ist wie eine Erlösung „Oh Gott ja, ja“ stöhne ich und als mein Unterleib unkontrolliert zu zucken beginnt zieht Sergej seine Finger aus mir und drückt meine Beine weiter auseinander. Ich stöhne laut und reiße erschrocken die Augen auf, als ich merke, dass ich bei dem Orgasmus abspritze.

Das ist mir noch nie passiert. Ich habe keine Kontrolle mehr über meinen Körper, zucke und winde mich unter der enormen Welle dieses Höhepunktes. Wäre ich nicht vor Geilheit und Anstrengung bereits total rot, ich wäre es vor Scham geworden, als ich gespritzt habe. Ich presse die Beine zusammen und winde mich immer noch keuchend und zuckend in meinen Handfesseln.

Mit steil aufgerichtetem Schwanz kniet sich der ältere Kerl zwischen meine Beine, die er mir grob auseinander drückt. Ich bin noch gar nicht richtig zu Atem gekommen. Sehe ihn an, dann auf sein enormes, steifes Teil.

„Da warst du aber so richtig geil, dass du gespritzt hast was?“ sagt er überlegen grinsend und am liebsten würde ich meinen Kopf im Kopfkissen vergraben.

Sergej fasst seinen Schwanz und reibt seine fette Eichel an meiner nassen Pussy. Ich bin da total gereizt und empfindlich nach dieser geilen Behandlung. „Das muss dir nicht peinlich sein. Deine Geilheit muss dir nie peinlich sein“, sagt er und dringt langsam in mich ein.

Ich halte es kaum aus, so empfindlich bin ich da gerade. Trotzdem bin ich in diesem Moment glücklich Sergej in mir zu spüren. Seinen großen, prallen Schwanz, der mich total ausfüllt. Er beugt sich über mich, während er langsam beginnt mich zu stoßen. „Hast du meinen Schwanz vermisst?“ will er erregt wissen. Ich nicke keuchen, „Ja, ja habe ich“ gestehe ich und dann küsst er mich. Sofort erwidere ich den Kuss. Endlich. Ich dachte er würde es gar nicht machen. Während unsere Zungen miteinander spielen, beginnt er mich langsam zu ficken.

Dann richtet er seinen Oberkörper wieder auf, fasst meine Beine und beginnt mich härter zu stoßen. Ich sehe das Spiel seiner Muskeln an seinem drahtigem, trainierten Oberkörper. Mit gierigem Blick sieht er auf meine dicken Titten, die im Takt seiner Stöße wippen. Sein fetter Schwanz in mir fühlt sich so geil an. Ich stöhne vor Lust.

Sergej hört plötzlich auf und löst die Handfesseln vom Bettrahmen. „Los dreh dich um, ich will deinen Knackarsch sehen“, sagt er geil. Ich drehe mich um, auf alle Viere und strecke ihm meinen Po entgegen. Sofort dringt er wieder in mich ein und beginnt mich hart zu ficken. „Was bist du ein geiles Fickstück.“ keucht er und geilt sich mit seinem Gerede selbst auf. Er gibt mir immer wieder Klapse auf den Po, die mich aufstöhnen lassen.

Ich genieße es so von ihm genommen zu werden, als ich plötzlich etwas an meinem Anus spüre. „Sergej was machst du?“ keuche ich überrascht. Er hat einen Finger mit meinem Saft benetzt und reibt damit an meinem Poloch, während er mich fickt. Es kribbelt so seltsam. „Was wohl du Fotze“ sagt er nur und dann schiebt er einfach einen Finger ganz langsam in meinen Po. Ich reiße die Augen auf. „Oh, oh, nicht doch“ keuche ich. Ich will mich entwinden, „Nicht da Sergej, bitte“ bettele ich. Doch er hält mich fest und macht einfach weiter. „Entspann dich du Hure“, keucht er geil.

Er verharrt mit seinem Schwanz in mir und beginnt mich ganz leicht mit dem Finger in den Po zu ficken. Es ist ein total ungewohntes Gefühl. Mit weit geöffneten Augen keuche ich leise. Das anfänglich unangenehme Gefühl lässt langsam nach. Ich keuche, während er jetzt langsam mit seinem Schwanz stößt und mich gleichzeitig sanft mit dem Finger in den Po fickt. Es fühlt sich mittlerweile richtig geil an. Das hätte ich nie gedacht. Mein Po war immer eine Tabuzone.

Mein geiles stöhnen zeigt ihm, dass es mir doch gefällt und so bumst er mich einen Augenblick weiter. „Wenn das dein Mann wüsste, du lässt dir beim ficken den Arsch fingern“ keucht Sergej erregt. „Sprich nicht von ihm“ keuche ich.

Plötzlich zieht er den Finger aus meinem Po, packt mich mit einer Hand in den Nacken und drückt meinen Oberkörper fast brutal auf die Matratze, „Du Schlampe sagst mir nicht wovon ich sprechen soll“, keucht er und dann fickt er mich härter, drückt meine Oberkörper runter und besteigt mich regelrecht, schlägt mir dabei immer wieder auf den Arsch.

Etwas überrascht von seiner harten Art keuche ich trotzdem vor Geilheit meine ganze Lust hinaus und werde von einem nächsten Höhepunkt durchgeschüttelt. Ich komme kaum zum Luft holen, da packt er mich an den Haaren, zieht mich aus dem Bett und drückt mich vor sich auf die Knie.

Ich sehe auf seinen feucht glänzenden Riesen, der direkt vor meinem Gesicht ist. „Mach das Maul auf Fotze“ befiehlt er geil und wichst seinen Schwanz. Erschöpft mache ich es, sehe dabei auf seinen fetten Riemen, den er geil wichst. Diese etwas brutale Art erzeugt bei mir eine Mischung aus etwas Angst und Erregung.

Noch nie habe ich es einem Mann erlaubt in meinem Mund zu kommen, doch bei ihm ist es was anderes. Ich will es sogar. Es hat etwas sehr unterwürfiges, so vor ihm zu knien und es ist ein befriedigendes Gefühl. Ich zucke erst zurück, als Sergej stöhnend, mit zittrigen Knien kommt. Er spritzt seinen dicken Saft in meinen Mund, einen Teil in mein Gesicht. Ich spüre und schmecke den Saft in meinem Mund und im Nachklang der Geilheit schlucke ich es. Ich kann längst nicht mehr klar denken. Dann nehme ich seinen Schwanz in die Hand und lutsche ihn, fast dankbar, sauber. „So ist es brav meine geile Fotze“, kommentiert er grinsend.

Erschöpft lasse ich nach einem Moment von seinem erschlaffenden Schwanz ab und er reicht mir einige Papiertücher vom Nachtisch, mit denen ich mein Gesicht säubere. Ich stehe auf und wir küssen uns, sinken eng umschlungen auf das Bett. „Oh Sergej, das war der Hammer“ sage ich und kuschele mich erschöpft an ihn, schlafe in seinem Arm ein.

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Sergej steht nach ein paar Minuten auf und sieht auf die kleine Brünette herab. Nackt liegt sie da und schläft friedlich. Alleine bei ihrem Anblick regt sich sein großer Schwanz wieder. Ihr sportlich schlanker Körper, der Knackarsch und die festen, dicken Euter. Es war die reinste Wonne die Kleine zu ficken. Es hat etwas gedauert, aber dann hat sie sich doch gehen lassen.

Er muss lächelnd bei dem Gedanken, wie sie sich vor Geilheit in den Fesseln gewunden hat und wie peinlich es ihr war, als sie beim Orgasmus gespritzt hat. Dabei war es ein so geiler Anblick. Und ihre Reaktion, als er ihren Arsch gefingert hat. Es hat ihr auf jeden Fall gefallen, auch wenn es das erste Mal für sie war.

Sergej muss grinsen, als er auf die Dachterrasse geht und sich eine Zigarette anzündet. Er hätte darauf gewettet, dass sich Sandra noch einmal meldet, nach dem Fick an der Lagerhalle und er hat recht behalten. Es wird bestimmt eine spannende Woche, ohne ihren Mann. Grinsend raucht der Russe in Ruhe seine Zigarette.

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