Der Junggesellenclub

Die Jungs riefen auf unserem ‚Spezial-Handy‘ an. Die Nummer hatten sie auf dem kleinen Pissoir gefunden, wo ich ein paar Tage vorher dick ‚Hobbynutte für Gangbangs‘ und die Handynummer an die Wand geschrieben hatte.
Zuerst waren sie unsicher und wollten wissen, ob das mit der Gangbangnutte ernst gemeint war. Ich konnte sie beruhigen und verriet ihnen, dass Claudia wahrscheinlich die geilste Sau in der ganzen Stadt war. Sie waren beruhigt und erzählten mir, dass sie zu dritt wären, so eine Art Junggesellenclub, alles Studenten hier aus der Stadt und entsprechend jung.
„Aber wir sind nicht unerfahren“, sagten sie dann noch.

Dass Claudia schon fast 40 war, störte sie überhaupt nicht. Eher fanden sie es geil, einmal eine reifere und erfahrene Schlampe zu ficken. Ich erklärte ihnen auch gleich, dass Claudia es gerne wild und hemmungslos treibt und gerade beim Gangbang nicht so auf Schmusesex steht. „Ihr könnt es meiner Ehenutte also richtig hart und geil besorgen“, sagte ich zu den Jungs, und gab dann das Handy an Claudia weiter, die eine ganze Zeit mit den Jungs plauderte. Zum Schluss verabredeten die sich für Freitagabend zu einer Outdoororgie an einem Badesee, der ganz in der Nähe liegt.

Als wir dort dann zur besprochenen Zeit ankamen, warteten die Drei schon auf uns. Zum Glück waren sie nicht so schüchtern, wie wir befürchtet hatten. Gleich zur Begrüßung holten sie Claudias Titten aus dem Kleid, und als die Schlampe dabei mit geübtem Griff den Zustand ihrer Schwänze über, war sie ziemlich beeindruckt.

Wir legten unsere Decken auf einer kleinen Lichtung direkt am Seeufer aus und die Jungs machten sich auch sofort an Claudia zu schaffen. Schon nach wenigen Minuten waren alle vier nackt und die Nutte hatte alle Hände voll zu tun, während die drei geilen Burschen sie überall massierten und küssten. Nachdem sie die harten Schwänze ausgiebig gewichst und gesaugt hatte, explodierte die geile Schlampe fast vor Geilheit und wollte gefickt werden. Sofort kniete einer der Jungs zwischen Claudias weit gespreizten Schenkel und bohrte seinen harten Schwanz langsam in das safttriefende Votzenloch der Schlampe. Noch bevor er ganz eingedrungen war, schrie Claudia geil auf und hatte ihren ersten Orgasmus.

„Mann, ist das eine geile Sau“, hörte ich die Burschen überrascht ausstoßen. „Ja, das bin ich, und ich will von euch allen gründlich durchgefickt werden“, keuchte Claudia zur Antwort und stemmte sich ihrem wesentlich jüngeren Ficker heftig entgegen.
Die Drei hatten meine geile Ehesau richtig schön in die Zange genommen. Zwei lagen auf den Seiten neben Claudia, reizten ihren empfindlichen Kitzler und ließen sich die Schwänze wichsen, während der Dritte seinen Schwanz wie eine Dampframme in ihr schmatzendes Fickloch rammte. So dauerte es nur ein paar Minuten, bis es der Nutte zum zweiten Mal kam. Auch der Ficker konnte nicht mehr länger warten und jagte ihr eine kräftige Ladung in den Unterleib.

Sofort wurde er zur Seite gezerrt, und der nächste Kerl legte sich auf die geile Fickmatraze. Er war etwas kräftiger gebaut als sein Vorgänger und füllte Claudias ausgeficktes Loch richtig aus. Die Schlampe juchzte und stöhnte, als er sich direkt mit dem ersten Stoß in voller Länge in sie bohrte, und keuchte abgehackt: „Oh, ist der dick … ist der geil … ohhhh … ist der geil …“
Das Klatschen der wild fickenden Körper und das geile Gestöhne der Gangbangschlampe hallte durch den dunklen Wald. Claudia kam auch bei dem Burschen zweimal und wimmerte nur noch kläglich, als schließlich die nächste Spermaflut in ihre Votze platzte. Die Jungen mussten wirklich Druck auf den Eiern gehabt haben, denn nachdem der Kerl seinen Schwanz aus meiner Sau gezogen hatte, floss ein dicker Spermastrom aus dem weit geöffneten Votzenloch und lief langsam in Claudias Arschspalte herunter.

Der dritte Junge zögerte einen Augenblick lang und fragte Claudia dann, ob er ihr nicht lieber über die Titten spritzen dürfte. Ich glaube, das war der Nutte gar nicht so unrecht, denn die beiden anderen hatten ihre Votze schon ganz schön strapaziert. Deshalb nahm sie auch sofort den Schwanz des Jungen, rieb ihn sich über die Titten und wichste ihn, bis er kam und die geile Sau vollsudelte.
Danach sank sie erschöpft auf die Decken und leckte den Jungen noch der Reihe nach die Schwänze sauber. Die Burschen waren total begeistert von meiner versauten Eheschlampe. Als sie sich dann kurz darauf auf dem Parkplatz von uns verabschiedeten, versprachen sie, bald wieder anzurufen. Und tatsächlich verging nicht mal eine Woche bis zum nächsten Anruf.

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