Der Sohn meiner Bekannten Teil 3

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Ziemlich aufgegeilt verliessen wir die Gaststätte. Bei raus gehen hatte Mark wie unabsichtlich seine Hand auf Ankes Hintern gleiten lassen un dabei das kurze Strechtkleid nach oben geschoben, so das ihre festen runden Halbkugeln für jedermann sichtbar wurden. Anke war so erregt, das sich ihre Nippel deutlich unter dem engen Kleid abzeichneten. Draussen tuschelten die Jungs und grinsten dann Anke an. &#034Wie geht es weiter&#034 fragte Anke. &#034Lass dich überraschen&#034 antwortete Mark &#034es wird genau deinen Geschmack treffen&#034. Dabei winkte er ein Großraumtaxi heran. Mark stieg vorne zu den Fahrer, während die restlichen Jungen mit anke im Rückraum Platz nahmen.

Anke saß auf dem Rücksitz und hatte genau den Kardantunnel des Wagens zwischen den Füßen, so das ihre Beine leicht gespreizt waren. Ike und Olaf saßen neben ihr und streichlten sie sanft, was Anke nur noch zusätzlich erregte.
Mark flüsterte mit dem Fahrer und Anke bekam mit, wie dieser seinen Innenspielgel verstellte um sie vermutlich besser im Blick zu haben.
Anke sah das sie zur Autobahn abfuhren, die Bahn war um diese Zeit nicht so voll, der Verkehr nur mäßig. Mark warf einen Blick nach hinten und freute mich über den Anblick. Anke ihre immer noch jugendliche Figur kam in dem kurzen Stretchkleid besonders gut zur Geltung. Ds Oberteil spannte sich über den kleinen, festen Brüsten und er musste mich konzentrieren seine Hände bei sich zu lassen. Anke war da weniger zurückhaltend.

Gedankenverloren strich sie mit ihrer Hand immer wieder über ihre nackten Oberschenkel. Aufgeheizt durch die zusätzlichen Berührungen von Ike und Olaf vergaß sie sich immer mehr. Auf und ab wanderte die Hand. Woran sie wohl denken mochte, fragte sich Mark? &#034Anke, denkst Du noch an unsere Phantasien&#034 fragte Mark. Anke errötete, während sich gleichzeitig die Feuchtigkeit in ihrem Schritt verstärkte. Natürlich dachte sie, einer der Jungens wollte im Auto einen geblasen bekommen. Zögerlich sah sie zu den Taxifahrer, der ihr aufmunternd zunickte.

Beide Jungens neben ihr hatten mittlerweile begonnen ihre kleinen, festen Titten zu massieren. Anke stöhnte dabei leicht auf und ihre Nippel verhärteten sich noch mehr. Olaf ließ sine Hände langsam zu ihrer Spalte vordringen und Anke öffnete bereitwillig ihre Beine weiter. &#034Komm lutsch meinen Schwanz&#034 sagte Olaf und drückte Anke ihren kopf auf seinen Schoss. Anke schloss wie in Trance ihren Mund um das große Teil. Mit der unge bearbeitet sie seine Eichel, leckte den Schaft seine Eier. Ike war derweilen nicht untätig geblieben und schob ihr den Rock über die Hüften und begann sie langsam in ihre Fotze zu fingern. Die Feuchtigkeit in Ankes Möse steigerte sich bei der Behandlung weiter. ein stumpfes kehliges geiles Gurren vernahm man nur noch im Auto. Dazu die Schmatzgeräusche welche die Bearbeitung von Olafs Schwanz mit sich brachten.

Mark und der Fahrer beobachten die Szene voller Geilheit. Aus den augenwinckeln bekam Anke mit, wie der Fahrer was zu Mark sagte und dieser nickte. Olafs Schwanz schwoll in ihrem Mund immer weiter an, während Ike ihre Muschi weiter masierte und mit einem Finger in ihr Arschloch einfrang. Anke stöhnte vor Geilheit auf. Olaf befreite ihre Brüste uas dem Stretchkleid, das mittlerweile nur noch wie ein schmaler Gürtel um ihren Körper lag. Völlig geil kniete Anke sich auf der Rückbank hin, so das ihr geiler Asch für alle vorbei fahrenden Autofahrer sichtbar sein musste. Die Folge war ein lautes Hupkonzert.

All das bekam Anke aber schon gar nicht mehr mit. Sie konzentrierte sich auf den Schwanz in ihrem Mund. Sie spürte wie Olaf ihre Nippel presste, Ike immer mehr Finger in ihrer Möse verschwinden lies. Ein Kleintransporter mit polnischen kennzeichen hatte auf gleich Höhe aufgeschlossen und die Arbeiter darin drückten sich an ihren Scheiben die Nasen platt. Gleichzeitig zeigten sie ihre Begeisterung für die Aktion von Anke und weselten mit Geldscheinen. Mittlerweile dämmerte es und der Fahrer fuhr auf einen Parkplatz. Dichte Büsche verbargen einige der Parkbuchten vor den Blicken fremder Menschen. Genau wie Mark das vorgestellt hatten. Der Fahrer lenkte den geräumigen Kombi in eine der Parkbuchten. Es war still auf dem Platz. Nur das leise Zirpen der Natur durchbrach die Stille. Mark sollte es recht sein. Schnell löste er seinen Gurt und huschte nach hinten. Als er die hintere Tür öffnete, sah er Ankes geilen Arsch vor sich und in ihrer Möse drei Finger von Ike.

Die Jungens zogen Anke vom Rücksitz ins freie. Auch der Fahrer war heran getreten. Geschickt öffnete Anke mit ihren schmalen Fingern den Knopf von seiner Jeans und zog den Reißverschluss nach unten. Auch Mark blieb nicht untätig und versenkte seine Hand zwischen Ankes Titten. Wie von selbst glitten seine Fingerspitzen über die mittlerweile schon knüppelharten Nippel. Das trieb Anke zu mehr Engagement an und schon spürte er seine Hand an seiner Hose.

Mit festem Griff umfasste Anke seinen harten Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Der Platz in seiner Hose ließ jedoch zu wünschen übrig, so dass Anke ihm kurzerhand die Hose nach unten zog und schon schnellte sein harter Prügel an die frische Luft. Anke schnappte gierig danach. Ihre schmale Hand mit den dunkelroten Nägeln zeichnete sich im Halbdunkeln ab, als sie langsam begann Mark sein bestes Stück zu streicheln. Ehe Mark sich versah beugte sie sich nach unten und nahm die Spitze meines Schwanzes zwischen ihre heißen und feuchten Lippen.

Mark stöhnte vor Geilheit. Blasen konnte Anke wie eine Weltmeisterin. Mark versuchte von dieser Position aus an ihre Muschi zu gelangen gelangen, doch seine Arme waren einfach zu kurz. Dafür hatte Ije dort schon für ausreichend Feuchte gesorgt. Mittlerweile ließ Anke Marks harten Prügel immer tiefer in ihren Mund gleiten und umspielte mit der Zunge meine Eichel. Dabei wichste sie mit beiden Händen den Fahrer und Olaf.

Das Luder hatte keinen Slip an und Mark konnte sehen, wie die Feuchtigkeit ihrer rasierten Muschi an ihren Schenkeln herunter tropfte. Schnell drückte er sein Gesicht zwischen ihre Beine. Meine Zunge fuhr schmatzend durch ihr nasses Paradies und tauchte tief in sie hinein. Mark kostete den salzigen Geschmack einer reifen und geilen Frau und umspielte nun fordernd und sanft ihren Kitzler. Schließlich wusste er, was ihr gefällt. Er biss sanft in die großen und immer noch prallen Lippen, während Anke sich laut stöhnend zurückfallen ließ. Immer weiter bearbeitete Mark die geile Fotze von Anke, die inzwischen vom Fahrer den Schwanz in den Mund gerammt bekam. Buchstäblich gerammt, denn er hielt ihren kopf fest und schob seinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Mund. Anke glaubte fast zu ersticken, aber nach den ersten Stößen konzentrierte sich sich auf die Atmung durch ihre Nase und ließ den Schwanz tief in ihre Kehle gleiten. Mark geilte sich an diesem Anblick auf, doch das Stöhnen klang auf einmal anders.

Er riskierte einen Blick nach oben. Sie waren nicht mehr alleine. Mark sah die Männer aus dem Kleintransporter neben ihrem Auto stehen, ihre harten Prügel wichsend. Der Anblick war geil und er schob seine Zunge wieder tief in Anke hinein. &#034Wer hat sagen über Frau&#034 hörte er. mark schob sich umständlich unter Anke hervor, während dessen Ike seinen Platz einnahm. &#034Ich&#034 sage Mark. &#034Warum fragt ihr?&#034 &#034Jeder zahlt 50 Euro, wenn Schlampe uns bläst. 100 wenn wir sie ficken können, egal in welches Loch&#034 Mark grinste&#034Ok, abgemacht. Ihr könnt sie in jedes Loch ficken. Gezahlt wird aber vorher!&#034

Mark sah sich um, das waren sechs Männer, also leicht verdientes Geld. Die Männer wühlten in ihren Brieftaschen und beeilten sich Mark das Geld zu geben. Mark sah, wie ihr Fahrer sich in Ankes Kopf verkrallte und ihr mit großen Schüben sein Sperma in den Hals schoss. Anke bemühte sich alles zu schlucken, aber die Menge war zu viel und es tropfte ihr aus dem Mund heraus. Ihr Becken kreiste dabei wie wild um Ikes Zunge um sie so tief wie möglich und überall in ihrer Fotze zu spüren.

Der Fahrer entließ seinen Schwanz mit einem leichten Plob aus ihrem Mund, da spürte Anke wie sie an den Armen hoch gezogen und fort geschleift wurde. &#034Was ist das&#034 schoss es ihr durch den Kopf. &#034Mark, wer sind diese Männer?&#034 Ist doch egal&#034 antwortete Mark &#034Du bist meine Nutte und die Kerle werden dich jetzt ficken. Schließlich haben sie dafür bezahlt!&#034. Bevor Anke ein Wort sagen konnte lag sie schon rücklings auf einen der Tische der Raststätte. Der erste Pole näherte sich mit steifen Schwanz ihrer nassen Muschi. Sie spürte überall auf ihren Körper Hände, deren Berührungen sie fast wahnnsinig machten. Über sich sah sie Mark, der ihr tief in die Augen schaute. &#034Du bist die geilste Sau die ich kenne. Tue es, gib dich hin. Du willst es doch auch!&#034 Dabei beugte er sich herunter und küsste sie. Anke konnte vor Geilheit nicht mehr klar denken. &#034ja, ich mache alles was Du willst. Fickt mich, fickt mich durch.&#034 Sie hatte es kaum ausgesprochen, da verschwand der steife Schwanz des Polen in ihrer Muschi. Mark war verschwunden und über sich sah sie nur noch erigierte Schwänze, die sie bereit willig in ihrem Mund aufnahm.

Fortsezung folgt

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