Der Versuch

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

Eigentlich machte sie es sich sonst immer heimlich, abends im Bett und bei völliger Dunkelheit, aber diesmal war alles ganz anders. Die Eltern waren für ein paar Tage verreist, und ihr stand das ganze Haus zur Verfügung.

Zögernd tastete sie an sich herab und griff sich unter den Rock. Deutlich konnte sie spüren, wie sie die Berührung erregte. Dann erhob sie sich schnell und ging zu ihrer am Boden liegenden Schultasche.

Wo ist es? Dachte sie fiebernd. Wo ist das Ding? Wenn ich es schon habe, kann ich es ja auch einmal ausprobieren! Dann hatte sie es gefunden. Ein kleiner, länglicher Kasten mit einem Vibrator.

„Das Ding ist unheimlich!“ hatte Sabine gesagt. „Es bringt dich im Nu zum Orgasmus. Wenn du es reinschiebst, kommt es dir vor, als wäre dein ganzer Bauch voller Ameisen. Ich benutze es täglich.“

„Aber ich bin noch Jungfrau“, hatte sie errötend gestanden. „Wenn überhaupt, dann nehme ich einen Finger…“

„Mensch!“ hatte die Freundin gestaunt. „Noch eine richtige Jungfrau, mit Häutchen und so? In welcher Welt lebst du eigentlich? Mich hat schon öfter mal einer gebumst, aber das Ding ist fast besser. Du mußt es dir ja nicht reinschieben, wenn du nicht willst, obwohl man es da am deutlichsten spürt. Es genügt schon, wenn du damit deinen Kitzler berührst. Du kannst doch nicht immer nur mit dem Finger…“

Der kleine Kasten war schwer. Sie öffnete ihn und hielt das Gerät in die Höhe. Fast wie ein Penis! durchfuhr es sie. Wie das steife Glied eines Mannes! Aber so etwas soll es ja wohl auch sein!

Unwillkürlich schoß ihr das Blut in den Kopf. Obwohl sie allein war, spürte sie plötzlich Verlegenheit. Wenn Sabine wüßte, dachte sie, daß ich noch nicht einmal weiß, wie ein richtiger Penis aussieht! Und jetzt soll ich damit…!

Eine Weile betrachtete sie das rosafarbene Ding und stellte sich vor, daß es das Glied eines Mannes sei. Wie der harte Schwanz meines Vaters, dachte sie, mit dem er Mutter immer fickt! Sie wußte, daß ihre Eltern noch immer regelmäßigen Geschlechtsverkehr hatten. Oft genug hatte sie schon ihre Mutter stöhnen gehört, wenn sie im Zimmer nebenan hellwach in ihrem Bett lag und sich nach Zärtlichkeiten sehnte. Dann stand sie auf, setzte sich auf die Couch und hob ihren Rock.

Der Slip war schon naß. Als sie sich zwischen die Beine griff, spürte sie deutlich die Feuchtigkeit.

Wenn ich fertig bin, muß ich ihn waschen! dachte sie erheitert. Nicht daß Mutter was merkt! Mit einer Hand zog sie den Slip bei Seite, während sie mit der anderen den noch leblosen Vibrator gegen den winzigen Knopf ihres Kitzlers drückte.

Allein die Berührung erregte sie schon. Neugierig tastete sie tiefer und strich durch ihren jungfräulichen Spalt. plötzlich hatte sie eine Idee und sprang abermals auf die Füße.

&#034Nein!&#034 sagte sie laut. &#034So nicht! Wenn schon, dann will ich auch etwas sehen! Ich habe ja Zeit!&#034

Sie nahm einen Stuhl und ging ins Schlafzimmer ihrer Eltern. Einen Moment war sie wieder betreten. Das hatte sie auch noch nicht getan. Sie sah das Bett, in dem ihre Eltern schliefen, sah den Schlafanzug des Vaters neben dem Nachthemdchen der Mutter und preßte die Schenkel zusammen. Wenn sie mich jetzt sehen könnten! stieß es sie auf. Wenn sie wüßten, was ihre sonst so wohlbehütete Tochter jetzt vorhat! Dann stellte sie den Stuhl unmittelbar vor den mannshohen Ankleidespiegel und setzte sich.

Als sie jetzt ihren Rock zurückschlug, konnte sie den feuchten Fleck im Zwickel des Slips deutlich sehen. er war noch größer geworden und wirkt fast ordinär. Fasziniert starrte sie ihr Spiegelbild an, das sie in Lebensgröße wiedergab, und spürte den heftigen Schlag ihres Herzens. Dann zog sie abermals den Stoff ihres Slips zur Seite, und zum ersten Mal in ihrem Leben sah sie ihr nacktes komplett enthaartes Geschlecht in voller Lebensgröße. Bisher sah sie immer nur ein kleines Stück davon, wenn sie sich jedes neu gewachsene Härchen penibel abrasierte. Allerdings war das mit ihren sechzehn Jahren auch noch nicht all zu oft nötig.

Blutrot im Gesicht zeichnete sie ihren Spalt nach. Fotze! stieß sie auf. Das ist meine Fotze! Oft genug hatte sie schon diesen vulgären Ausdruck gehört, ihn aber selbst noch nie benutzt. Jetzt drängte es sie danach.

„Fotze!“ sagte sie laut. „Schwanz! Ficken!“

Die Worte erschreckten und erregten sie gleichzeitig. Neugierig blätterte sie ihre rosigen Schamlippen auseinander und starrte auf den feucht glänzenden Kitzler.

Plötzlich fiel ihr wieder ein, was sie eigentlich vorhatte, und sprang erneut auf die Beine.

Mit fliegenden Fingern öffnete sie ihre Bluse und streifte den Slip ab. Ihre Brustwarzen hatten sich verhärtet und sahen wie Erbsen aus.

„Geil!“ kicherte sie. „Ich bin richtig geil! Wenn jetzt ein Junge hier wäre, würde ich mich vielleicht sogar ficken lassen!“

Als sie sich diesmal setzte, blieb ihr nichts mehr verborgen. Zitternd vor Lust und Erwartung spreizte sie abermals ihre Jungmächenlippen und stellte sich vor, daß es ein Junge tat. Schließlich nahm sie den am Boden liegenden Vibrator auf und drückte ihn an sich.

„Schwanz!“ konnte sie sich nicht verkneifen zu sagen. „Du bist jetzt der harte Schwanz eines Jungen und mußt ganz lieb zu mir sein. Vielleicht darfst du mich sogar ficken. Willst du es tun? Willst du hinein, in meine Fotze?“

Ich muß ihn einschalten! dachte sie. Sonst bringt es gar nichts! Sie erinnerte sich, was Sabine gesagt hatte, und drehte den Wulst am hinteren Ende des rosafarbenen Apparates.

Ein Summen erfüllte den Raum. Wie ein Rasierapparat! dachte sie grinsend, aber jetzt gab es nichts mehr, das sie noch hielt. Hellwach, mit bis zum Zerreißen gespannten Nerven, näherte sie das vibrierende Ding ihrer Mädchenpunze und strich sich über den Kitzler.

Es war, als würde sie ein Stromstoß durchfahren. Erschrocken riß sie die Hand zurück und bäumte sich auf. Das hatte sie nicht erwartet, sich nicht einmal vorzustellen gewagt. Schlagartig war ihr, als würden sich sämtliche Nerven ihres Körpers nur noch auf ihren Unterleib konzentrieren, auf ihren Kitzler, dieses winzige Ding, das plötzlich groß und fest geworden war. Ihr den Verstand rauben, sie wahnsinnig machen, über sich selbst hinauswachsen lassen…

„He!“ japste sie. „Gibt es das wirklich? Ist das denn möglich?“ Aber niemand antwortete ihr. Sie war vollkommen allein mit sich und ihrer Lust.

Selbst in der Hand wirkte das vibrierende Ding stimulierend auf sie. Schon jetzt stand sie hart an der Grenze der Auslösung, obwohl sie eigentlich fast noch gar nichts getan hatte. Sonst brauchte sie immer eine Ewigkeit, um sich einen Orgasmus zu verschaffen, wenn es ihr überhaupt gelang.

Erneut strich sie sich mit dem summenden Vibrator über die Scham, zuckte zurück, und schrie auf. Dann nahm sie all ihren Mut zusammen und preßte die Spitze des rosafarbenen Apparates fest in ihren Spalt.

Das Gefühl war überwältigend. Jetzt ein kurzer Stoß! dachte sie. Nur ein schneller Ruck, und die ganze Herrlichkeit ist hinüber! Dann bin ich kein Mädchen mehr, jedenfalls keine Jungfrau!

Soll ich es tun? überlegte sie. Alles in ihr war in Aufruhr. Jeden Moment konnte die Auslösung kommen und damit die unvermeidbare Ernüchterung. Soll ich mich selber entjungfern, das Häutchen zerreißen, mich ficken mit diesem Ding?

Sie traute sich nicht, obwohl alles in ihr danach schrie, es zu probieren. Bis in den Bauch spürte sie das Vibrieren und stellte sich abermals vor, das es der harte und geile Schwanz eines Jungen sei. Er würde bestimmt nicht zögern, dachte sie. Er würde zustoßen. Vorsichtig schob sie den Apparat noch ein Stück tiefer bis zum Eingang der Scheide. Dann hielt sie die Luft an und bohrte sich den glitschig gewordenen Stab mehrere Zentimeter tief in den Leib.

Es war zu spät. Im selben Moment packte sie der Orgasmus und ließ sie vergehen.

Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle, zitternd, fragend, gequält… Sie bäumte sich auf, und der Vibrator entglitt ihren Fingern. Mit beiden Händen griff sie an sich hinab und preßte sie in ihren Schoß. Rieb ihre Scham, den Kitzler, die vor Erregung geschwollenen Lippen ihres noch jungen Geschlechts…

Es geschah wie immer. Zitternd vor Lust spürte sie sich verströmen und fand auf den Boden der Realität zurück. Es war vorbei. Sie hatte sich nicht getraut, sich selbst zu entjungfern, und vielleicht war es auch gut so. Schließlich hatte sie Zeit. Aber vielleicht bald! dachte sie. Wenn mal ein Junge kommt, der es versteht, mich zu überreden! In ein paar Wochen oder Monaten, wenn ich mich selber besser kenne…

== ENDE ==

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published. Required fields are marked *