Die devote Masseurin

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An diesem Tag hattest du nur sehr spät einen Termin frei. Das kam mir gelegen da ich anschließend noch etwas mit Freunden trinken wollte. Ich komme ca. alle vier Wochen zu dir um mich mal ordentlich durchkneten zu lassen. Berufsbedingt habe ich oft Verspannungen im Rücken und außerdem bietest du Haarwaxing an. So kann ich mir auch gleich den Rücken enthaaren lassen. Ich mag es glatt und sauber. Bei den vergangenen Sitzungen haben wir bereits angeregt geplaudert. Du hattest mir von deinem Erlebnis im Pärchenclub berichtet. Ein ungehobelter Typ hatte dich förmlich benutzt. Obwohl er dich nachträglich angewidert hatte warst du doch auch etwas neugierig geworden. Diese grobe Art hatte dich sehr erregt und nun legtest du mir ein Geständnis über diese spezielle Lust ab. Ich hatte dir erklärt wie nahe sich Lust und Schmerz sind, wie Unterwerfung zu großer Lust führen kann. Ohne zu viel von mir Preise zu geben hatte ich dich von meiner Fachkunde überzeugt.

Heute saß ich nun im Wartezimmer als sich die Tür öffnete und du mit einer Kundin in den Raum gekommen bist. Offenbar hatte sie sich ebenfalls massieren lassen. Ständig betonte sie wie entspannt sie jetzt sei. Nachdem du die Kundin verabschiedet hattest bist du sofort wieder verschwunden. Aus einem der hinteren Zimmer riefst du:„ ich bin sofort bei dir, ich muss mich nur kurz etwas frisch machen!” Ich frage mich was es da groß frisch zu machen gibt, du riechst immer gut. Aber natürlich warte ich geduldig.

So komm bitte herein. Sagst du freundlich lächelnd. Ich erhebe mich, lege die Zeitung, in der ich etwas gelesen hatte, auf den kleinen Tisch und laufe zum Behandlungszimmer. Im vorbei gehen, du stehst an der Tür, haust du mir fast zaghaft auf den Arsch. Ich bin fast etwas erschrocken, mehr noch überrascht. Ich fahre herum, ich blicke in deine erschrockenen Augen. Offenbar warst du selbst von dir, deinem Mut und deiner Handlung überrascht. Junge Dame, werde nicht frech! Du weißt das ich hier der bin der austeilt. Wenn hier jemand den Hintern versohlt bekommt bist du es! Sage ich noch scherzend. Schließlich bist du nicht mir unterworfen. Du blickst noch immer erschrocken, dann scheinst du jedoch die Gelegenheit nutzen zu wollen und drehst mir lächelnd dein Hinterteil zu. Na dann! Forderst du mich auf. Nicht einfach so! Sage ich. Wenn dann richtig junge Dame! Die Ansprache ist fast übertrieben, du bist gut 15 Jahre älter als ich. Ich spiele aber gern mit dieser Ansprache. Noch mehr stehe ich auf ältere Frauen. Lehne dich dort über die Massageliege. Weise ich dich an. Ich hatte schon oft gesehen wie du die Liege in der Höhe verstellt hattest und fahre sie fast gleichzeitig herunter. Etwas zögernd kommst du meiner Anweisung nach. Du streckst deinen kleinen Knackpo lustvoll heraus. Ich betrachte den Anblick genüsslich und trete nun von hinten an dich heran. Ich schiebe das Kleid, das du über einer Leggings trägst, nach oben. Ich betrachte nun deinen Po der sich wunderbar durch die anliegende Hose abzeichnet. Ich greife an den Bund und ziehe die Hose noch etwas nach oben. Du solltest nun deutlich einen Druck im Schritt fühlen. So du möchtest also deinen kleinen süßen Arsch versohlt bekommen? Frage ich mit lauter, eindringlicher Stimme. Ja. Antwortest du leise. Leg deine Arme auf den Rücken. Weise ich dich an. Du gehorchst umgehend. Mit der linken Hand greife ich deine Handgelenke und ziehe gleichzeitig deine Leggings noch weiter in deine Spalte. Du keuchst auf. Meine rechte Hand streicht über deinen Po. Sie greift deine Pobacken und fährt die Konturen deines Arsches nach. Da wollen wir deinen Po mal etwas anwärmen. Mit leichten Schlägen beginne ich dich zu spanken. Mal links, mal rechts und mit langen Pausen. Gefällt dir das mein Mädchen? Ja das machst du wundervoll. Sagst du. Sofort bekommst du meine Hand stärker zu spüren. Wenn du dich mir unterwirfst sprichst du mich mit „Sie” und „Herr” an! Haben wir uns da verstanden? Ja Herr keuchst du hastig und deine Atmung ist nun ebenfalls unruhig. Ich lasse den Bund deiner Leggings los. Mit der rechten Hand greife ich ihn mir jedoch sofort wieder. Dabei erwische ich auch den Bund deines Slips mit. Ich beginne beide nach unten zu ziehen. Bereit für den nächsten Schritt? Frage ich. Du bist nun hörbar erregt und antwortest;„ Ja Herr, ich will es!”
Langsam ziehe ich deine Leggings und den Slip herunter. Mich erwartet der wundervolle Anblick einer sauber rasierten Fotze, gefolgt von einer kleinen, hellen Arschfotze, die sich mir schon zuckend entgegenragt. Diese sind eingeschlossen von zwei wundervoll zart rot gefärbten Pobacken. Meine linke Hand greift deine Handgelenke auf dem Rücken noch fester. Mit der rechten Hand erforsche ich deinen nun nackten Po. Ich greife deine Backen kräftig ab und ziehe sie auseinander. Ich streiche über die roten Stellen auf deiner Haut. Hast du es dir so vorgestellt? Frage ich während ich dir nun wieder einen Schlag mit der Hand verpasse. Es klatscht nun wunderbar auf deiner nackten, zarten Haut. Ja Herr. Antwortest du nach Luft ringend. Hast du davon geträumt so von mir behandelt zu werden? Ja Herr, ich dachte nicht das….! Was dachtest du nicht? Das es passieren würde? Ich verleihe meinen Fragen mit zwei weiteren Schlagen Nachdruck. Nein Herr! Ich dachte es bleibt ein Traum. Wieder verpasse ich deinem Arsch einen Hieb. Und hast du an deiner kleine Fotze gespielt als du von diesem Tag geträumt hast? Hast du dich befriedigt? Wieder ein Hieb. Ja Herr, wimmerst du kleintaut. Ich hole erneut aus und verpasse dir nun gleich zwei nacheinander. Was, ja Herr? Sprich in ganzen Sätzen mit mir! Ich habe mich angefasst, es hat mich erregt und ich bin nass geworden bei dem Gedanken das du mir den Hintern versohlen wirst. Ich verpasse dir sofort noch zwei kräftige Hiebe. Wie hast du mich zu nennen und anzusprechen? Mit Sie mein Herr, ich bitte um Verzeihung. Jammerst du. Wenn es dich in deiner Phantasie so geil gemacht hast wollen wir doch mal sehen was die Realität anrichten kann. Ungehindert drücke ich deine Schenkel auseinander. Gierig reckst du mir nun deinen Arsch entgegen. Mit festem Griff fasse ich dir von hinten in den Schritt. Ich spüre sofort die feuchte Begierde zwischen deinen Schenkeln. Du kleine dreckige Sau. Raune ich dir in den Nacken. Du bis ja klatschnass! Ja Herr stöhnst du. So ein kleines verdorbenes Meiststück bist du? Ja Herr ich bin ihr Miststück. Ich reibe dir mit festem Griff die Fotze. Dabei massivere ich gleichermaßen deinen Kitzler, der hart und deutlich spürbar ist, wie deine triefende Fotze. Du beginnst gierig zu stöhnen. Nun Schbiene ich dir Zeigefinger und Mittelfinger in die Fotze. Meine linke Hand hält noch immer deine Handgelenke fest im Griff. Der Daumen meiner rechten Hand massiert nun deine zarte Rosette. Ich weiß nicht ob du auf anale spiele stehst. Ich mag es aber und ich will deine Arschfotze. Schon nach kurzer Zeit ist sie weit genug offen um meinen Daumen aufzunehmen. Ungehindert gleiten nun abwechselnd zwei Finger in deine Fotze und dann mein Daumen in deine Arschfotze. Die Lust steigt in dir fast ungebremst an. Hin und wieder verpasse ich deiner Fotze und deinem Arsch einen sanften Schlag mit der flachen Hand was dich nur noch geiler zu machen scheint. Schon stöhnst und keuchst du vor Lust. Ich komme, oooo ich komme. Ja bitte Herr, bitte, weiter. Du explodierst förmlich unter meinen Händen und stöhnst deine Begierde heraus. Ich grinse zufrieden und schlinge meine muskelösen Arme um dich. Einen Moment halte ich dich noch. Nun wirst du es mir besorgen! Sage ich. Knie dich vor mich hin und hol meinen Schwanz heraus. Weise ich dich an. Wehe es geht etwas auf meine Hose. Du wirst alles artig aufnehmen und gib dir Mühe! Du hast offenbar Erfahrung beim blasen. Von deiner Lust angesteckt brauche ich nun auch nicht lange bis ich mit einer großen Ladung in deinem Mund komme. Artig schluckst du alles und leckst meinen Schwanz sauber bevor du ihn wieder in meine Hose packst. So bekomme ich nun meine Massage? Verwundert schaust du mich an. Die Leggings und dein Slip bleiben wo sie sind. Ich lege mich auf die Liege und du beginnst mich mit weichen Knieen zu massieren.

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