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Die Erpressung der Frau Professor: Teil 5

Teil 5: Die Demütigung der Frau Professor

Harald war mit Frau Degrasser noch nicht fertig. Jetzt, wo Gabriele nicht einmal als Dank für seine Hilfe mit ihm was angefangen hatte, sondern Gregor den Vorzug gab, war es ihm umso wichtiger, ein verfügbares, williges Sexobjekt für seine perversen Wünsche zu haben. Eine Zeit lang hatte er sie in Ruhe gelassen, Frau Degrasser hatte schon wieder Hoffnung geschöpft, dass mit dem Vorfall im Ausstattungszimmer alles vorbei sei. Sie hat allen beteiligten, entgegen ihrer Überzeugung und widerwillig die Prüfungsfragen zur Matura zukommen lassen, Gregor, der ja eine Klasse unter den anderen war, entgegen seiner Leistungen gut benotet und auch Gabriele in Ruhe gelassen, die weiterhin ihren Unterricht schwänzte.
Allerdings hielt Harald seinen erpresserischen Griff weiterhin fest um sie geschlossen. Sie fand ein Päckchen in ihrer Post. Sie öffnete es und darin waren ein Buttplug und ein Brief von Harald.
„Stecken Sie den am Freitag hinten rein, den ganzen Tag, bereiten Sie ihren Arsch für mich vor. Ziehen Sie ihr Kostüm an, in dem Sie so sexy aussehen, ich werde kontrollieren, ob Sie ihn auch tatsächlich tragen! Halten Sie sich den Abend frei, keinen Besuch, kein Telefon. Sie wissen, was auf dem Spiel steht.“ Angefügt war ein Foto, aufgenommen in der Ausstattungskammer, das sie zeigte, vollgespritzt mit klaffenden Löchern, am Boden des Zimmers in einer Lache. Ein glückliches Grinsen umspielte ihre Gesichtszüge. Frau Degrasser wurde heiß. Sie war es gewohnt, dominant zu sein. Die Rolle der Gehorchenden gefiel ihr nicht, widerstrebte ihr. Sie sah sich nochmal das Foto an. Sie konnte nicht begreifen, wie sie diesen Sex so genießen hatte können, sie mussten sie unter Drogen gesetzt haben. Was konnten diese Perversen noch von ihr wollen? Hatte sie ihnen nicht alles gegeben? Wer von denen steckte dahinter?

Am Freitag ging sie wie befohlen im Kostüm außer Haus, hielt ihren Unterricht, verlor immer wieder mal den Faden, ihre Gedanken waren woanders. Sie spürte den Plug in ihrer Rosette, er war gar nicht unangenehm, nur ungewohnt. Die meiste Zeit des Unterrichts versuchte sie zu stehen, im Sitzen spürte sie ihn zu stark. Der Tag verstrich ohne weitere Zwischenfälle, sie fuhr nach Hause auf direktem Weg, wollte das Ding so schnell wie möglich loswerden. Als sie ihre Wohnung betrat, erschrak sie.
Harald saß auf ihrem Sofa, ganz so, als würde er hier wohnen.
„Du? Wie kommst du hier rein? Steckst du hinter dem Brief, du räudiger, kleiner Erpresser?!“
„Ja, genau. Und Sie werden tun, was ich von Ihnen will, Frau Professor. Jetzt lernen Sie mal die Sklavinnen Seite kennen, spielen nicht mehr die Herrin. Ich habe die Bänder, die Fotos und die Möglichkeiten, ihr Leben, so wie sie es führen zu zerstören. Ihre Karriere, ihr Ansehen, alles wofür Sie gearbeitet haben.
„Was willst du denn noch von mir, du perverser, kleiner Stinker! Hab ich euch nicht alles gegeben, was ihr wolltet?“
„Den anderen, ja. Ich will etwas ganz anderes. Ich will Sie. Ich will, dass die hübsche, 48jährige Frau Britta Degrasser meine Sexsklavin wird, tut was ich möchte, wann ich es möchte und mit wem ich will. Ich bin noch jung und unerfahren, ich habe viel Phantasie und einiges aufzuholen. Drehen Sie sich mal um, ich will sehen, ob Sie den Buttplug tragen!“
Frau Degrasser war wie vom Donner gerührt. Das letzte Mal war sie unter Drogen gesetzt worden, aber jetzt verlangte dieser unverschämte, mickrige Junge von ihr, sich ihm zu unterwerfen, ihm zu gehorchen. Unerhört! Sie dachte fieberhaft nach, ob sie dieser Situation irgendwie entrinnen könnte. Aber er hatte gewissermaßen die Zügel in der Hand, konnte sich offenbar zu ihrer Wohnung zutritt verschaffen, hatte vermutlich ihre persönlichen Dinge durchwühlt, wusste von ihrer Leidenschaft für Dominante Sexpraktiken und hatte Material, das sie beim Sex mit einem Schüler zeigte und wie sie mit mehreren Personen in der Schule abartiges Sex genossen hatte. Widerwillig gehorchte sie, drehte ihm den Rücken zu, hob ihren Rock hoch und legte den Blick auf den roten Buttplug frei, der in ihrem Enddarm steckte.
„Ziehen Sie ihn raus und lecken ihn ab. Na los!“
Vorsichtig zog sie am Plastikende, ihr Darmkanal öffnete sich widerwillig und gab den vollen Umfang frei.
„Los. Steck in ins Maul, du Hure.“
Plötzlich war er nicht mehr per Sie mit ihr, seine Stimme hatte einen ernsten Befehlston angenommen. Sie wagte nicht, ihm zu widersprechen. Der Plug schmeckte warm und roch nach ihrem Arsch. Vorsichtig leckte sie daran, zögerlich.
„Zieh dein Arschloch auseinander, ich will hineinsehen können.“
Ihre rot lackierten Nägel griffen ihre schlaffen Arschbacken und zogen sie weit auf, gaben den Blick frei auf das offen stehende Arschloch und die rosaroten, gefalteten Schamlippen.
Sie spürte seinen Schwanz an ihrem Poloch, wollte protestieren, doch er hatte ihn mit einem Ruck in ihren geöffneten Anus geschoben und stieß sie gemächlich von hinten.
„Nicht schlecht, schön vorgeweitet.“
Er packte ihre blonden, schulterlangen Haare und zog ihren Kopf zurück. Seine Finger griffen in ihren Mund, zogen ihn auf und schoben ihr den Buttplug in das Maul. Tief, grob, bis sie würgen musste. Wenigstens war sein Schwanz nicht so groß, es tat nicht weh, als er ihren Arsch nahm. Vielmehr spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde, sie betrog, gegen ihren Verstand, der ihr sagte, dass sie gerade Vergewaltigt wurde, nässte und juckte ihre Muschi. Sie schämte sich dafür. Harald hatte es bemerkt, drückte einen Finger in ihre Muschi und ließ ihn kreisen.
„Aaah.“
Ihr entfuhr ein Stöhnen.
„Das gefällt dir wohl, Hure? Das ist gut, davon kriegst du heute noch einiges mehr. Zieh jetzt deine Bluse aus, den Rock auch, ich will dich nackt sehen. Schön langsam, stripp für mich, Schlampe.“
Mit ihren schlanken, zarten Fingern öffnete sie Knopf für Knopf ihrer weißen Bluse, ihre roten Nägel zeichneten sich gegen das Weiß noch besser ab. Für ihr Alter war sie eine attraktive Person, relativ schlank, die Brüste gut gewachsen, hingen allerdings bereits merklich auf Grund ihrer Größe.
Kleine Fältchen am Dekolleté verrieten, dass sie keine junge Frau mehr war. Sie streifte ihren Rock ab, die halterlosen Strümpfe behielt sie an. Ihre Muschi war blank rasiert, ihre Schamlippen lagen wie zwei saftig, glänzende Schinkenröllchen in ihrem Schritt.
„Klasse siehst du aus. Nimmt die Hände hinter den Kopf und knie dich hin!“
Sie verschränkte die Finger hinten im Genick und kniete vor Harald.
„Los, blas den Schwanz.“
Er schob ihn ungestüm in ihren Mund, der rote Lippenstift verschmierte, sie wollte die Hände öffnen, um ihn ein wenig in die Schranken zu weisen. Harald hielt ihre Hände in ihrem Genick fest und fickte die Professorin ins Maul. Sie würgte und spuckte, Schleim rann ihr aus dem Mund und aus der Nase, ihre Augen begannen zu tränen, da in ihr ein unerhörter Drang zu Würgen aufstieg, dem sie nicht nachgeben wollte.
„Kotz mir ruhig auf den Schwanz, du Sau. Auflecken musst es ja doch du.“
Mit festem Griff drückte er seine Lenden in ihr Gesicht, seine Eier baumelten an ihren Lippen, schlaff und nackt, triefend von ihrem Sabber, während sich sein Schwanz in ihren Hals bohrte.
„Jetzt schluck meine Eier, Gib dir gefälligst Mühe! Leck auch das Arschloch, na los!“
Sie schleckte und züngelte, so gut es ging. Der Ekel hielt sie allerdings zurück und Harald bemerkte ihre verhaltenen Bemühungen.
„Letzte Mal hat es dir mehr Spaß gemacht, oder? Der Cocktail war gut, nicht? Möchtest du wieder was davon haben? Macht es doch deutlich leichter und macht mehr Spaß, oder?“
„Ja, bitte!“
Sie war selbst überrascht, wie schnell ihr diese Worte über die Lippen kamen, keuchend, außer Atem presste sie sie hastig hervor. Sie hoffte tatsächlich, dass ihr Martyrium so leichter zu ertragen war.
„Kriegst du, aber nur zum runter spülen, meines Saftes. Bring mich zum Spritzen mit deinem geilen Blasmaul und ich gebe dir die doppelte Dosis vom letzten Mal. Du wirst es auch brauchen, wir haben noch viel vor uns heute.“
Frau Degrasser zögerte, blies dann aber heftig und fordernd den Schwanz, der sich ihr entgegen reckte.
Ohne Hände, nur mit dem Mund jemanden zum Höhepunkt bringen ist harte Arbeit und nicht einfach. Ihr Haar war bereits zerzaust, Schweiß rann ihr über den Rücken. Sie spannte die Lippen um den Schaft, ihre Wangen bliesen sich auf und wurden hohl, sie nahm das Glied so tief in den Mund wie sie konnte. Tief im Hals spürte sie seine Eichel. Sie hörte sein anerkennendes Lachen, das sie verspottete.
„Ja, mach es, richtig geil. Fester, fester, gleich komm ich.“
Plötzlich bäumte er sich auf, sie drohte fast an seinem Steifen zu ersticken, da füllte sich ihre Mundhöhle mit schleimigem Hodensaft.
„Jaa, ich komme!!“
Harald schrie vor Geilheit.
„Schluck alles schön runter und trink das.“
Er hielt eine Flasche in der Hand und goss ihr den Inhalt von oben in den geöffneten, spermagefüllten Mund. Sie musste würgen, als sie den Saft vermischt mit dem komisch schmeckenden Wasser hinunterwürgte. Harald lachte.
Als sie wieder zu Atem gekommen war, befahl er ihr ins Schlafzimmer zu gehen. Ihre Schranktüre stand offen, ihr geheimes Fach mit der Domina Ausrüstung und den Sexutensilien hatte er offenbar entdeckt.
„Zieh das an, los. Wir haben`s eilig.“
Sie sollte ihre hohen Stiefel mit den seitlichen Reißverschlüssen und ihre rote Korsage anziehen. Die Kleidung, in der sie sich immer am natürlichsten, am meisten sie selbst seiend, empfunden hatte. Die Korsage brachte ihre schlaff gewordenen Titten schön zur Geltung, da sie sie stützen und nach vorne anhoben. Sie wirkten dadurch riesig. Harald befahl ihr, die Armmanschetten anzulegen und sich hin zu knien. Mitten im Wohnzimmer, auf ein paar Kissen. Er begutachtete sie. Lobte ihre prallen Brüste. Sie spürte wie die Drogen, die er ihr gegen hatte zu wirken begannen, ihr wurde warm und es war ihr alles gleichgültig. Gleichzeitig fühlte sie, dass ihre Fotze feucht und geil war und sie sehnte sich nach einem guten Fick. Es läutete an der Türe, Harald befahl ihr, sitzen zu bleiben. Sie hörte Stimmen im Hausgang, Harald stürmte herein, drückte sie nach vorne, befestigte eine Stange unter ihren Armbeugen, schob ein Kissen unter ihren Bauch und schloss ihre Armfesseln mit den Ringen an ihren Stiefeln zusammen. Sie lag nun vorn übergebeugt, das Gesicht nach unten, die Hände auf Höhe der Fußknöchel gefesselt den nackten, eingefetteten Arsch in die Luft gestreckt da. Harald befestigte Metallklips an ihren Futlappen und die Klammer an ihrem Kitzler. Diesmal allerdings liefen Kabel zu den Klipps und die Kabel zu einem Stromtransformator, den Harald am weggerückten Couchtisch platziert hatte. Zuletzt stülpte er Frau Professor Degrasser noch einen Knebel in den Mund und verpasste ihr eine Ladung Nasenspray.
„Ich will ja nicht, dass du erstickst, Hure. Ihr könnt rein kommen.“
Sie konnte nicht sehen, wer ihre Wohnung betrat, da ihr Blick nach unten gerichtet war. Sie sah nur Jogginghosen und Turnschuhe, mehrere.
„Boa, ehy, geile Bude. Voll krass.“
„Hey, Alter, du hast voll Wort gehalten. Ist das die geile Fickschlampe?“
„Krasse Rosette, steht schon offen, Alter. Geile Sau!“
Offenbar hatte Harald vier türkischstämmige, junge Männer in ihre Wohnung gelassen. Die Ratte. Einmal hatte sie in der Klasse erwähnt, dass sie nichts von rumlungernden Jugendlichen hielt und dass sie das Gefühl hatte, dass Türken in dieser Hinsicht besonders gefährdet seien, da sie diese oft in Einkaufzentren und am Bahnhof herum gammeln sah. Sie konnte auch nicht verstehen, wie jemand, der hier lebte, sich nicht bemühte, die Sprache richtig zu lernen. Sofort wurde sie als Rassistin bezeichnet und hätte beinahe eine Rüge durch den Direktor eingefangen. Und jetzt waren vier solche Gestalten hier in ihrer Wohnung, bereit sie zu ficken.
„So Nina, du nimmst, hier Platz und bläst die Jungs schön hart. Dann fickt ihr die geile Sklavensau schön in den Arsch. Nicht in die Fotze, nur den Arsch. Sie will das, das gefällt ihr.“
Ein Mädchen nahm neben ihr im Wohnzimmer Platz und die Türken begannen sich um sie auf zu stellen. Sie trugen Sportklamotten, weite Hosen, die sie leicht runter ziehen konnten und ihre Schwänze dem Mädchen, namens Nina rasch darbieten konnten. . Diese begann sofort sie reihum zu blasen, und zu wichsen, nachdem ihr jeder einen Hunderter zugesteckt hatte. Ihre gepiercte Zunge glitt gekonnt über die dargebotenen Schäfte, sie zog die Jungs zu sich, versuchte zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Mund zu stecken und zu blasen.
„Hey, wenn mein Schwanz und sein Schwanz sich berühren ist das schwul, lass das, Alter!“
Ein dickerer protestierte, zwei andere fanden`s geil und versuchten ihre Steifen so tief wie möglich gleichzeitig in Ninas Blasmaul zu stopfen. Frau Degrasser spürte ein leichtes Ziehen in ihrer Möse, dann einen nie gekannten Reiz an ihrem Kitzler. Sie stöhnte in den Knebel, gedämpft drangen ihre Laute nach draußen.
„Was hat die Alte? Braucht sie Schwanz?“
„Ja, fick ihren Arsch, Hakan.“
Frau Degrasser spürte, wie sich jemand an ihrem Hintereingang zu schaffen machte.
„Warte, noch nicht! Erst bezahlen!“
Harald forderte auch für den Hintern von Frau Degrasser einen Obolus. Verächtlich warf Haken 10€ neben sie auf den Boden. Der lächerlich niedrige Preis sollte wohl eine weitere Demütigung sein. Dann spreizten seine Finger ihre Arschfalte auseinander und sein dicker, dunkler Riemen bohrte sich in ihre Arschmöse.
„Geil, ich kann fühlen, wie ihre Muschi zuckt.“
Frau Degrasser wurde fast ohnmächtig vor Geilheit, ihre Muschi rann aus wie ein tropfender Kiesellaster. Inzwischen schotterte der Türke hinter ihr mächtig in ihre Rosette.
„Na, ist das zu viel versprochen gewesen? Nina ist ne klasse Blashure und die Blonde braucht`s hart in den Arsch.“
„Geile Party, Mann. Aber Musik fehlt.“
Gleichzeitig ließ einer der jungen Männer sein Handy mit türkischem Pop in voller Lautstärker los plärren.
Der Schwanz in ihrem Arsch war riesig. Fest und unnachgiebig rammte er ihn in ihren hochgestellten Hintereingang.
„Boa, sieh mal. Das Loch bleibt von selbst offen, Alter“
„Lass mich jetzt, Alter.“
Der Dicke war jetzt an der Reihe, seine fette Wampe quoll über ihren Po, als er seinen dicken, fetten Prügel rein schob.
Hakan ging wieder zurück zu Nina und hielt ihr seinen Schwanz zum Blasen hin.
„Bah, der stinkt. Der kommt doch direkt aus dem Arsch der Braut da drüben. Den kannst du erstmal waschen gehen.“
„Nix da, Hure! Du hast nen Hunnie kassiert, nur für Blasen, jetzt nimmst du ihn auch!“
Die Jungs lachten als Hakan seinen Schwanz einfach in Ninas Maul stopfte, ihre Proteste ignorierte und sie ins Gesicht fickte.
„Ausziehen könntest du dich auch, Schlampe. Sieh, was die eine für gute Klamotten an hat. Und du, läufst rum, wie ne Punkerin.“
Einer zerrte an Ninas Shirt und zog es ihr über den Kopf, blieb damit an ihrem Ohrring hängen und schob ihr in dieser unbequemen Position gleich sein Ding zwischen die Lippen.
„Jetzt ein Doppel.“
Die beiden, die vorher ihre Schwänze so gierig gleichzeitig in Ninas Mund geschoben hatten, wollten jetzt versuchen, den Arsch von Frau Degrasser gleichzeitig zu ficken. Ein langer dicker Prügel hatte sich schon von hinten in ihre Rosette geschoben, der zweite, steinharte, drängte sich von oben dazu. Der Druck drohte ihr das Poloch zu sprengen, aber der Strom in ihrer Fotze und der Schmerz in ihrer Rosette trieben sie fast in den Wahnsinn. Geilheit, wie sie sie nie gekannt hatte, durchströmte ihren Körper. Ihre Nippel waren hart, ihre Muschi rann und ihr gieriges Afterloch klaffte auf und zu als sie die Schwänze raus zogen, um sie dann erneut abwechselnd in ihren Arschkanal zu stopfen. Sie schrie ihre Geilheit raus in den Knebel in ihrem Mund, die Türken lachten und machten Witze über sie.
„Die Alte braucht`s echt.“
„Quiekt wie ne Sau, Alter!“
„Ich grapsch mal ihre geilen, alten Titten. Steife Nippel hat die Altfotze, geil!“
„Ich glaub, ich muss abspritzen!“
„Schieß ihr deine volle Ladung in den Arsch, na los. Die soll drei Tage nur Sperma scheißen, die geile Fotze!“
Der Dicke kam als erster in ihren Darmkanal, zuckte, stöhnte entlud seinen heißen Samen in ihren After. Als er sein Teil raus zog, glänzend, schleimig, war es mit braunen Punkten übersäht.
„Wo ist die Blasnutte? Sauber blasen!“
Angewidert gehorchte Nina, die Stimmung duldete keinen Widerspruch, das hatte sie gemerkt.
Hakan wichste seine Soße als Nächster in ihr klaffendes Poloch. Frau Degrasser konnte die Hitze seiner Ladung in ihrem Enddarm spüren. Auch er streckte danach wie selbstverständlich sein stinkendes, fettiges Teil in Ninas Maul, die ihn mit ihrer Zunge säuberte und die Spermareste aufsog.
Ihr Arsch furzte und stieß zum Gaudium des nächsten Türken, der sie in ihren Arsch rammelte, etwas Sperma aus. Unter Gejohle und begleitet von weiteren Furztönen stopfte er ihr seinen Riemen wieder in den Schließmuskel.
„Ihr Arsch hat schon genug, der protestiert schon!“
„Genug ist erst dann, wenn ich es sage.“
Hakan war inzwischen schon wieder hart geworden und bereit zur nächsten Runde.
„Los, mach ran, ich will nochmal!“
Kaum hatte der eine seinen Saft in Frau Degrassers klaffenden Anus geschossen, steckte Hakan sein Teil nochmal rein und fickte sich in ihrem Darmkanal zum zweiten Mal die Soße hoch.
Ihr Enddarm war voll mit Sperma. Ihre Loch zuckte und klaffte, einem Prolaps nahe. Sie wurde benutzt, von den für sie niedersten Subjekten, trotzdem war sie geil und hatte unglaubliche Orgasmen. Einer nach dem anderen durchflutete ihren Körper. Sie fühlte sich als benutztes Fickstück wohl, war voll in der Gewalt ihrer Peiniger, ihnen ausgeliefert, besonders Harald, der nicht müde wurde, die Jungs anzufeuern und Nina anzuweisen, sie wieder steif zu blasen für die nächste Runde. Und ihr mit fester Stimme immer wieder Befahl, den nächsten Schwanz in den Arsch zu lassen, es zu genießen und den Saft in sich auf zu nehmen.
Der letzte Türke hatte seinen Saft in ihren After geschossen. Alle saßen auf dem Sofa, die Hose bei den Knien oder unten rum nackt, Nina bemühte sich nach Kräften, ihre Prügel wieder hoch zu bekommen, aber es gelang ihr auch mit größter Mühe nicht mehr. Die Jungs genossen ihre Anstrengungen trotzdem und ließen sie noch ordentlich für ihr Geld rackern, bis sie schließlich aufgaben.
„Uff, Mann, ich bin voll geschafft, Alter.“
Harald nahm Frau Degrasser den Knebel ab, Spucke rann ihr über`s Kinn.
„Hier, blas den Schwanz deines Herren, gefallenes Fickstück.“
Da Frau Degrasser fast ohnmächtig war, von den Drogen, die ihr Harald verabreicht hatte, von den Anstrengungen, des Verkehrs mit vier Türken und der Dauerstimulation durch die Elektroden, führte Harald ihren Kopf mit seinen Händen in seinem Schoß auf und ab. Immer schneller und schneller, er fickte ihr Gesicht, stopfte ihr das Maul mit seinem Schwanz und entlud sich schließlich in ihr. In Hohem Bogen sprudelte aus seiner Nille die weiße Soße in ihren Mund, klatschte gegen ihre Zunge, in ihren Hals und die Innenseite ihrer Wangen. Er drehte ihren Kopf zu sich und flüsterte ihr ins Ohr.
„Sehr gut gemacht, Sklavenhure! Ich löse jetzt deine Fesseln, befreie dich, Bist du deinem Herrn und Meister dankbar? Wirst du ihm weiterhin gehorchen und alles tun, was er dir befiehlt?“
Frau Degrasser nickte stumm. Die Aktion hatte ihr ein astreines Stockholmsyndrom beschert, wie Harald es geplant hatte. Obwohl er die Ursache ihres Leidens war, verband sie mit ihm auch die Macht über Leid und Schmerz, genau wie über Freude und Lust. Sie würde Harald gehorchen, egal was er von ihr wollte. Neben ihrem Kopf am Boden lagen 40€, Harald befahl ihr, sie einzusammeln, zu verwahren und sich waschen zu gehen. Stumm gehorchte sie. Mi t wackligen Beinen stöckelte sie ins Bad.

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