Die Erpressung der Frau Professor, Teil 9, Vorbere

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Die Erpressung der Frau Professor, Teil 9 Vorbereitung der Rache

„Ja, mein Schätzchen, ich mache alles, was du willst. Du hast schließlich `ne Menge Kohle an Dimitri abgedrückt, da kannst du schon einiges erwarten. Schau, ich bin gepflegt, sauber, mache alles mit, aber alles mit „ohne“, (grins) kann dir jede Phantasie erfüllen, die dir vorschwebt. Du hast sicher schon hundert Mal beim Gedanken an eine der Lehrkräfte abgewichst. Hast ihre Wünsche zu erfüllen gehabt, ihre Launen ertragen, hast ihre geilen Körper betrachtet, den von Frau Professor Schneider, auf die stehen doch alle, auch mir nachgesehen, ich hab es doch bemerkt und trotzdem wurdest du nie als Mann von uns wahrgenommen, nur ein „Dienstleister“, einer der handwerklich was erledigt, etwas repariert, etwas trägt, aber nicht mehr. Jetzt kannst du mich haben, ich mach es dir leicht, schau, ich knöpfe langsam meine Bluse auf, und knie mich auf den Boden vor dir. Gefällt dir das?“

„Ja, du Miststück! Du dreckiges Hurenteil. Ich hab dich schon mal ordentlich durchgefickt, jetzt mach ich dich nochmal fertig. Aber diesmal siehst du mir in die Augen dabei. Los öffne meine Hose und nimm „ihn“ in den Mund. Schön langsam, lass dir Zeit.“

„Ooh, so ein schöner Schwanz. So groß und dick. Und schon fast steif. Der wird mir schmecken. Komm, fass meine Titten an! Die Nippel sind schon ganz hart.
Au, ganz schön grob!
Ja, zwirbel meine harten Brustwarzen zwischen deinen Fingern.
Klatsch richtig hart auf meine Titten.
Es gefällt dir, mich hart anzufassen? Denkst du daran, wie ich dich in der Schule rum kommandiert habe? Denkst du an eine andere Lehrerin? An all die Schlampen, die du immer ficken wolltest und nicht gekriegt hast?
Los, stopf ihn mir ins Maul, richtig tief. Fick mich ins Gesicht!“

„Aaah, herrlich, wie du bläst! Ich fick dich richtig hart in die Fresse bis dir der Sabber aus dem Maul läuft. Los, gib mir deine geilen Hängetitten! Nimm den Schwanz dazwischen und fick deine Möpse. Und sie mir in die Augen, sie zu mir hoch, ja! Dir verrinnt ja schon die Schminke um die Augen, du billiges Flittchen! Na warte, ich pack deinen Nacken und fick dich in den Mund bis du kotzt! Hier, ein wenig Spucke damit es besser flutscht, ha, ha.“

„Glglgl. Oh, mein Gott, gehst du ran. ich bekomm ja gar keine Luft mehr. Schau mal, wie riesig er jetzt ist. Ich bekomm kaum beide Hände um den Schaft und er guckt immer noch oben keck raus. Deine Eier schmecken köstlich. Gefällt es dir, wenn sie beide in meinem Mund verschwinden?“

„Lutsch die Eier, ich will deine Lippen fest um meinen Sack geschlossen spüren und deine Zunge an meiner Sacknaht. Ich spuck dir in deine Hurenfresse, Degrasser! Schlabber schön an meinem Beutel.
Gut so, jetzt noch weiter runter. Leck mir das Arschloch! Schön die Arschbacken auseinander drücken und die Zunge rein. Nein, nicht den Finger rein schieben! Nur die Zunge. Und schön beidhändig wichsen. Ich furz dir ins Maul, du Sau und du wirst Danke sagen!“

„Danke, ja, behandel mich wie eine Hure. Mach mit mir, was du willst.“

*****
Im Nebenzimmer war der Bezirksschulinspektor zu Gange. Sein Wunsch war es gewesen, Frau Professor Degrasser zu zusehen. Zu sehen, wie sie vom Schulwart erniedrigt wurde, während ein unartiges, junges Mädchen in einer Schuluniform vor ihm knien musste und abwechselnd seinen Schwanz zu blasen hatte und zwischendurch immer wieder ein kleines Bier auf Ex runter zu stürzen hatte.
Nina hatte von Frau Degrasser Geld erhalten. Sie kannte sie bereits von ihrer letzten Begegnung, wenn auch in ihrem verdrogten Gehirn nicht immer alles so gespeichert war, wie es sich zu getragen hatte. Aber der Preis stimmte und sie musste so mehrere Tage nicht am Bahnhof anschaffen gehen.
Die Uniform hatte die alte Frau, für Nina war jeder über 30 alt, besorgt und eigentlich hatte sie sich gedacht, das wäre ein leichter Job. ‘nem alten Mann einen zu blasen war eine ihrer leichtesten Übungen. Aber der hier wollte mehr. Sie musste die unartige Schülerin spielen, ihn mit „Herr Oberstudienrat“ ansprechen, ständig befahl er ihr irgendetwas und sie hatte zu gehorchen. Wenn sie zögerte, es nicht korrekt erfüllte oder ihn nicht wie befohlen ansprach, zog er an dem Halsband, das er ihr angelegt hatte und schnürte ihr jedes Mal die Luft ab. Durch den Sauerstoffmangel war ihr bereits schwindlig, aber gleichzeitig schwoll auch ihre Möse an und begann zu jucken. Sie hätte sich liebend gerne angefasst, aber als sie es versuchte, verbot es ihr der “Herr Oberstudienrat“ sofort und befahl ihr, sein altes, halbsteifes Ding zu lutschen. Er schmeckte alt und roch nach Altmännerparfüm, oberdrein war er natürlich nicht rasiert und seine Haare kitzelten sie im Rachen, wenn er ihn ihr bis zum Anschlag rein schob. Er schüttete ihr Bier in den Mund und sie sollte es mit seinem Ständer im Maul runter schlucken. Er lachte und goss ihr die Flasche in den Mund, sie kam mit dem Schlucken kaum nach, das Bier sprudelte über ihr Gesicht, rann ihr in die Haare und über die Kleidung. Sofort zog er wieder an der Kette. Nina keuchte, lutsche seinen Schwanz, er lockerte den Zug und das Spiel ging von vorne los. Der „Herr Oberstudienrat“ blickte durch einen Spiegel ins andere Zimmer. Er konnte nicht gesehen werden. Es geilste ihn auf, wie der Schulwart die ehemalige Professorin ran nahm. Sie besorgte es ihm sichtlich ausgezeichnet. Der Schulwart fickte ihren Mund und ihre Titten ordentlich durch und jetzt ließ er sich das Arschloch auslecken- perverse Sau, dachte er sich.
„So meine Kleine. Musst du auf sie Toilette? Pinkel auf den Boden, los! Durch die Strumpfhose, schön hier auf den Boden, na los. Wird`s bald?!“
Nina versuchte sich zu entspannen, aber trotz Harndrangs fiel es ihr schwer, es einfach so laufen zu lassen. Der Alte stopfte ihr wieder eine Flasche in den Mund und kippte das Bier in ihren Rachen.
„Noch zu wenig? Na warte, du kleine Sau! Schluck das und dann blas ihn mir auf Lunge bis du gehorchst. Ich fick dein kleines Hurenmaul bis dir schwarz vor Augen wird, wenn du nicht sofort gehorchst und auf den Boden pisst!“
Ninas Kopf bewegte sich rhythmisch im Schoß des Alten, routiniert arbeitet ihr Mund und ihre Zunge, schmatzen, schlürften, während sie versuchte sich zu entspannen, locker zu werden, ihre Blase zu entleeren. Sie spürte wie ihre Strumpfhose nass wurde, wie der Urin an ihren Fotzenpiercings und ihren angeschwollenen Schamlippen entlang lief, erst nur wenig, dann immer mehr und mehr. Unter ihrem Schülerinnenrock tropfte es durch ihre weiße Strumpfhose plätschernd auf den
Boden. Sie war ein wenig stolz, dass sie den Druck der Zivilisation bei Seite geschoben hatte und sich auf Kommando angepinkelt hatte. Gleichzeitig merkte sie jetzt, dass eigentlich besoffen war und begann dümmlich drein zu schauen als der „Herr Oberstudienrat“ ausrief:
„Du kleine Sau! Sieh mal, was du angerichtet hast!
Das gehört bestraft! Los, bück dich, du kleine missratene Göre!“
Er packte Nina an den Haaren, drückte ihr Gesicht auf den Boden, genau in den Fleck, den sie gerade verursacht hatte. Sie roch den Urin, spürte die Nässe in ihrem Gesicht und wie von hinten ihre klatschnasse Strumpfhose zerrissen wurde. Der „Herr Oberstudienrat“ drückte seinen harten Riemen in ihre gepiercte, klatschnasse Fotze, grob und hart nahm er sie von Hinten, drückte ihren Kopf auf den Boden, sie konnte gerade noch sehen, wie die vorhin gut gekleidete Blondine, die ihr diesen Job verschafft hatte, im anderen Zimmer nackt auf ihrem Rücken lag und in den Arsch gefickt wurde.

****
„So, Schlampe! Leg dich auf die Couch. Zieh den Rock runter damit ich deine Fotze sehen kann. Schon feucht? Schön wie der Kitzler anschwillt. Wie ein kleiner Schwanz. Keine Zicken da, ich fingere dich ja nicht zu deinem Vergnügen, sondern zu meinem. Geil, wie deine rosa Fotzenlappen auseinanderklaffen, so ein verhurtes Loch! Drei Finger gehen da ohne Problem sofort rein. Zieh die Schamlippen auseinander, bettle mich, dich zu ficken!“

„Bitte fick meine geile Fotze! Sieh nur wie saftig sie glänzt! So rosig und feucht. Ich will deinen geilen, dicken Schwanz spüren. Füll mich aus, fick mich, ich brauche es, bitte!
Uh, das ist dein Finger in meinem Arsch! Willst du mich in den Arsch ficken? Oh, ja, schieb ihn tiieef rein! Mmmh, ich leck dir die Finger, mach sie nass. Und den zweiten Finger hinten rein, ja, zieh die Rosette auseinander! Spürst du die braune Wurst? Möchtest du deinen Schwanz da rein schieben?“

„Sieh mir in die Augen, wenn ich deinen engen Hurenarsch ficke, “Frau Professorin. Das hättest du dir auch nie träumen lassen, dass ich deine Rosette ficke und du mich drum betteln musst. Das ist für all die geilen Fotzen, die mich nie bemerkt haben, die scheiß Professorinnen, die beknackten Mütter und all die verfickten, kleinen Schülerinnen. Jaa, ich genieße deinen Schmerz.
Du bist soo eng.
Deine Titten! Ich kneif dir in die Brust. Ich find`s geil, wie sie rum schwingen bei jedem Stoß.
Nicht jammern, geh schön mit! Fick mich mit deinem Arsch, na los! Pump mir den Saft hoch, kraul mir die Eier mit deinen rot lackierten, langen Fingernägeln!“

„Ja, stoß zu! Fick mich härter! Rammel meine geile Hintertür!
Aaaah! Bring mich zum Schreien. Meine Titten sind sooo geil, knete sie, schüttel sie, quetsch mir die Brustwarzen! Spürst du, wie ich mit der Kackwurst gegen deinen Schwanz drücke? Geilt dich das auf?
Besorgs mir richtig und allen Schlampen, die auf den Schulwart nur herabblicken. Stell dir Frau Professor Schneider vor, Frau Huber und die geile kleine Gabriele Huber. Los fick uns alle in den Arsch!“

„Das sieht ja krass aus. Eichel mit „Schokostückchen.“ Los, blasen! Ist ja deine Kacke, da musst du nicht so rum zicken. Schön sauber lecken, da ist noch etwas und da, und da. Oh, ja, gut machst du das. Leg dich jetzt auf den Bauch, nimm mit den Händen deine High- Heels und spreitz die Pobacken vor mir auf. Dein Arschloch klafft wie ein Krater, hässlich. Ja, schrei ruhig, ich knall deine Arschmöse so hart wie ich will.“

„Jaaaaaaaa, fick mich richtig durch! Ich will dich spüren, tief in meinem Arsch. Fick den Professorinnenarsch! Und jetzt wieder in den Mund. Ich will meinen Arsch schmecken, los! Gib in mir.
Ja, ist das geil! Direkt aus dem Darmkanal ins Maul. Siehst du, wie demütig ich ihn blase? Wie ich dich verschlinge? Nach deinem Saft giere. Willst du mich vollspritzen? Gib mir deine Soße!“

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Nina war schwindlig, der alte Stecher drehte ihr die dünnen Ärmchen auf den Rücken, sodass ihr Gesicht in ihre Pfütze gedrückt wurde, während er sie von Hinten in ihre enge Pflaume rammelte. Er beschimpfte sie und ihre vollgepisste, nasse Hurenfotze. Alles dreht sich und ihr war schlecht. Ihr Magen rebellierte, der Alte dreht sie um und stopfte ihr seinen Schwanz in den Mund. Sie würgte, wollte ihn weg drücken aber er hielt ihren Kopf mit seiner Hand eisern im Genick und presste ihr Gesicht in seinen Schoß. Sie erbrach sich über seinen Schwanz, ein Schwall Bier brach aus ihrem Magen hervor, sie würgte und röchelte, ihre Augen tränten und aus ihrer Nase quoll Rotz. Aber der „Herr Oberstudienrat“ fickte sie unbeeindruckt weiter in den Mund, lachte sogar und verspottete sie als „nutzlose Göre, missratene Kreatur, die nicht mal zum Blasen zu gebrauchen wäre und drehte sie mit dem Körper zum Spiegel. Er presste sie gegen das Glas, seine Hände glitten unter ihre ruinierte, vollgepatzte Bluse, griffen nach ihren kleinen festen Titten und begrapschten sie grob, kniffen sie in die Brustwarzen, befühlten sie wie man ein Ding befühlt, das man besitzen, festhalten und benutzen will und wieder rammelte sein Schwanz ihre kleine, enge, nasse Hurenfotze. Ohne Rücksicht fickte er sie gnadenlos. Ihre derangierter Zustand, ihr Taumeln, ihre ruinierte Schuluniform schien ihn nur noch mehr an zu stacheln. Er zog an ihrem Halsband, ihr wurde schwarz vor Augen, sie sackte zusammen. Gleichzeitig begann ihre Muschi unkontrolliert zu zucken.
„Ja, ja, ich spritz dir in die Fotze! ist das geil, wie du mich abmelkst, kleine Schlampe!“
Mit einem lauten Grunzen spritze er ihr seine Ladung in die zuckende Muschi, immer wieder entlud sich sein harter Prügel in ihre Fotze, füllte sie mit Sperma bis es an seinem alten, haarigen Sack herablief. Zufrieden und wie ein nicht mehr benötigtes Spielzeug ließ er von ihr ab, richtete seine Kleidung zurecht, die er nicht abgelegt hatte und beobachtete, was im anderen Zimmer passierte.

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„Ja, schieb dir die Faust in die Muschi während ich deinen Darmkanal weite! Mach´s dir selber. Komm für mich! Spürst du, wie eng deine Rosette wird?
Ja, quetsch deine dicken Titten, gib mir deine Nippel zu lecken. Ja, das ist so geil!“

„Fick mich, härter, härter! Besorg`s mir richtig. Ja, ich bin soo geil. Meine Fotze brennt, mein Arsch glüht! Ich komm für dich, ja, ja jaaaaaa!!“

„Ich spritze! Los, Maul her! Jaa, alles in dein Maul. Ganz schöne Ladung, was? Schluck!
Nichts soll danebengehen. Alles schön runter schlucken. Hier ist noch was, schön ablecken, den Schwanz. Zeig, ob alles unten ist? Geil, alles weggeschluckt, bravo. Und wieder blasen. Blas ihn mir bis er schlaff in deinem Mund hängt, schön nachblasen, das ist geil.“

„Wow, du hast es mir geil besorgt! Und mich ordentlich vollgespritzt, klasse! War doch jeden Cent wert, oder? Kannst du dir vorstellen, wie viel es dir wert wäre, es mit einer richtigen Schülerin oder einer Mutter treiben zu können? Einer, die du schon lange kennst und verachtest? Glaubst du, es gäbe mehrere Männer an der Schule, die darauf abfahren würden? Soviel? Da bin ich ja jetzt fast beleidigt, dass du da so viel mehr springen lassen würdest wie für mich. Ich glaub, ich bin zu günstig.
Wer das sein könnte? Und wie? Lass dich überraschen, ich hab da schon jemanden im Auge.“

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