Sex Geschichten wie diese? :
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Die Familie 3

Die Familie
byorkbreed©

Kapitel Drei

Katrin stieg die Treppe hinauf, um den kleinen Koffer vom Dachboden zu holen. Ulf sollte am Nachmittag auf eine mehrtägige Dienstreise gehen und musste noch packen.

Plötzlich stutzte sie. Was waren denn das für seltsame Geräusche? Das hörte sich ja ganz so an, als hätte jemand in der Wohnung der Kinder heftigen Sex! Der Stimme nach musste es Sara sein.

Naja, das Mädel war alt genug, um zu wissen, mit wem es ins Bett ging. Thema erledigt!

Fast…

Während Chris gegen 14:00, gemeinsam mit Sara, seinen Stiefvater zum Flughafen brachte, betrat Katrin erneut neugierig die Wohnung der Kinder. Es war ihr nämlich etwas seltsam vorgekommen, dass sie seit dem Morgen nicht gehört hatte, wie eine weitere Person das Haus verliess. Versteckte sich Saras Liebhaber vielleicht noch oben und erwartete ihre Rückkehr? Diesem Geheimnis wollte sie nun unbedingt auf den Grund gehen…

Doch Saras Zimmer war leer und auch ihr Bett sah aus wie immer. Keine Spur einer heissen Liebesnacht war zu erkennen. Nur um sicher zu gehen, durchsuchte Katrin auch den Rest der kleinen Wohnung.

Aber weder im Wohnzimmer, noch in der Küche und auch nicht im Bad fand sich ein Hinweis auf das, was sie morgens gehört hatte.

Zuletzt schaute sie noch in Chris Wohnhöhle. Und hier fand sie, was sie suchte.

Es sah aus, wie auf einem Schlachtfeld! OK, das tat es eigentlich immer, aber etwas fiel Katrin doch auf: Auf dem Boden lag die Korsage, die Sara sich zwei Tage vorher gemeinsam mit Katrin gekauft hatte und der dazugehörige Slip hing am Bettpfosten. Das Bett selbst war zerwühlt und der Matratzenbezug über und über mit Sperma bekleckert. Einiges davon sah sogar noch ziemlich frisch aus.

Katrin war verwirrt. Was zum Teufel war hier passiert? Zuerst konnte sie es sich nicht erklären.

Wenn Chris Sex gehabt hatte, wieso war dann das Stöhnen von Sara gekommen? Und warum hatte niemand ausser den beiden die Wohnung verlassen?

Doch dann traf die Erkenntnis sie wie ein Schlag!

Es konnte gar nicht anders sein!!

Die Kinder trieben es miteinander!!!

Natürlich liess ihr dieser Verdacht keine Ruhe und so machte Katrin sich daran, Chris Zimmer nach weiteren Beweisen zu durchstöbern. Sie wurde ziemlich schnell fündig.

Hinten im Schrank fand sie einen von Saras Slips, hart von eingetrocknetem Sperma, sowie eine CD, die, nachdem Katrin sie in den Computer eingelegt hatte, eine Fülle von Bildern offenbarte.

Manche der Fotos hätte man auf den ersten Blick als harmlos bezeichnen können. Wenn nicht bei näherer Betrachtung das eine oder andere Detail darauf hingewiesen hätte, was sie wirklich waren.

Sara vollständig angezogen auf der Wohnzimmercouch, doch unter dem kurzen Röckchen konnte man schemenhaft ihre nackte Pussy erahnen.

Chris in einer kurzen Hose im Garten sitzend, wobei bei genauem Hinschauen aus dem einen Hosenbein sein steifer Pint hervorlugte.

Chris und Sara gemeinsam. Er hatte seinen Arm um ihre Schulter gelegt, die Hand massierte ihre Brust. Saras Hand griff derweil nach hinten und knetete seinen Schwanz durch den Hosenstoff.

Doch der grösste Teil der Fotos war ein absolut schlagender Beweis für das inzestuöse Verhältnis der beiden.

Sara, die ihre Schenkel weit spreizte, um ihre junge Muschi zu zeigen und Chris, wie er mit steifem Prügel posierte.

Sara, die sich ihr Fötzchen mit einem Dildo stopfte und Chris, der auf die Tittchen seiner Stiefschwester wichste.

Sara, wie sie Chris Schwanz lutschte und Chris, wie er Saras Möse leckte.

Und dann fand Katrin sogar einige Videoclips, welche Chris und Sara in voller Aktion zeigten. Inklusive dem gleichen lauten Stöhnen und Keuchen, dass sie morgens gehört hatte.

Katrin hatte genug gesehen. Sie legte die CD sorgfältig wieder an ihren Platz unter dem vollgewichsten Höschen und kehrte nachdenklich in ihre eigene Wohnung zurück. Sie hatte jetzt noch etwa eine Stunde, bis Chris und Sara nach Hause kamen. Zeit genug zu überlegen, was sie mit ihrem Wissen anfangen sollte…

&#034Hey, Mutti, ich bin sofort wieder weg! Lutz hat mich unterwegs angerufen, er hat ein Problem mit seinem Computer.&#034

Chris stürmte die Treppe hoch und zwei Minuten später wieder herunter. Katrin hörte nur noch die Haustür hinter ihm zufallen. Was ihr nur recht war. Sie hatte sich sowieso erst mit Sara befassen wollen.

Kurz darauf öffnete sie die Tür zum Zimmer ihrer Stieftochter.

&#034Wir müssen reden…&#034

&#034Worüber denn?&#034

&#034Darüber…&#034

Katrin warf Saras Korsage, die sie in Chris Zimmer gefunden hatte, aufs Bett.

&#034Jetzt sag bloss, Papa will nicht, dass ich sowas anziehe!&#034

&#034Quatsch, den interessiert sowas nicht. Es geht eher darum, WO ich das Ding gefunden habe.&#034

&#034Wo denn?&#034

&#034In Chris Zimmer.&#034

&#034Na und? Du weisst doch, dass ich ab und zu bei ihm schlafe, wenn ich keine Lust hab, nachts noch in mein Zimmer umzuziehen.&#034

&#034Das ist wohl wahr, Süsse. Und trotzdem gelogen. Letzte Nacht hast du nämlich nicht BEI, sondern MIT ihm geschlafen…&#034

Zuerst stritt Sara natürlich alles ab, doch als Katrin ihr berichtete, was sie im Zimmer ihres Sohnes vorgefunden hatte, merkte die Kleine sehr schnell, dass alle Beweise gegen sie sprachen.

&#034Wie lange geht das schon?&#034

&#034Ein paar Monate.&#034

&#034Dir ist doch bewusst, dass, wenn die falsche Person etwas davon erfährt, sie dich zu Sachen überreden kann, die du nicht unbedingt tun möchtest?&#034

&#034Du meinst wohl eher erpressen?&#034

&#034Nein, Überreden. Klingt doch viel netter.&#034

Gegen ihren Willen musste Sara lächeln.

&#034Du hörst dich an wie ein Mafiaboss…&#034

Dann wurde sie wieder ernst.

&#034OK, und wozu möchtest du mich >überreden
&#034Zunächst einmal, dass du die Korsage anziehst.&#034

Katrins Ton duldete keine Widerrede. Sara tat, wie ihr geheissen.

&#034Wo ist denn der Slip?&#034

&#034In der Wäsche. So wie der nach Sex geduftet hat, hatte er es nötig . Und jetzt komm her zu mir und setz dich neben mich.&#034

Auch jetzt machte das Mädchen, was ihre Stiefmutter verlangte.

Als Sara neben ihr sass, strich Katrin dem Mächen über das kurze blonde Haar.

&#034Keine Sorge, ich werde deinem Vater nichts über dich und Chris erzählen. Aber nur gegen eine Gegenleistung!&#034

&#034Und die wäre?&#034

Ohne zu antworten, drückte Katrin ihre Stieftochter zurück aufs Bett und küsste sie. Sara wand sich ein wenig.

&#034Stell dich nicht so an, Süsse, als hättest du noch nie eine Frau geküsst, oder Sex mit einer gehabt. Dazu kenne ich Vanessa viel zu gut! Und dich, nebenbei gesagt, auch…&#034

&#034Das ist es nicht, ich war gerade nur etwas überrascht. Aber nicht unangenehm…&#034

Sara zog ihre Stiefmutter an sich.

&#034Können wir weitermachen?&#034

Die Lippen der beiden Frauen verschmolzen zu einem leidenschaftlichen Kuss. Langsam glitt Saras Hand über die grossen Brüste ihrer Stiefmutter und drückte leicht zu.

&#034WOW! So schöne grosse Titten hätte ich auch gern!&#034

&#034Was ist denn gegen deine einzuwenden?&#034

&#034Guck sie dir doch an! Körbchengrösse A!&#034

&#034Und? Hat sich Chris schon mal darüber beschwert?&#034

&#034Nein, aber…&#034

&#034Nichts, aber! Du kannst wenigstens ohne BH auf die Strasse gehen, ohne Angst haben zu müssen, dass dir die Dinger aus der Bluse fallen! Ausserdem, mir gefallen sie…&#034

Zärtlich streifte Katrin die Träger von Saras Korsage herunter, legte die Brüste frei, nahm die steifen Nippel zwischen ihre Lippen und begann sanft daran zu knabbern.

Was Sara veranlasste, das Kleid ihrer Partnerin aufzuknöpfen. Sie kicherte, als sie diese darunter nackt vorfand.

&#034Hast du nicht gerade etwas davon gesagt, dass, wenn du ohne BH auf die Strasse gehst, du Angst hast, dass dir die Möpse rausfallen?&#034

&#034Und, sind wir hier auf der Strasse? Jetzt halt endlich den Mund und konzentrier dich!&#034

Nichts, was Sara im Moment lieber getan hätte. Sie genoss es, wie Katrins Lippen sachte über ihre Brüste strichen, sanft ihre Nippel verwöhnten, dann liebkosend ihren flachen Bauch hinunter fuhren und sich so ganz langsam zu ihrer feucht gewordenen Teeniemöse vorarbeiteten.

Katrin legte sich so neben ihre Stieftocher, dass ihre eigene Fotze vor deren Gesicht lag. Kaum berührte ihr Mund sie rosigen Schamlippen des Mädchens, da fühlte sie auch schon, wie Saras Lippen ihre Lustperle berührten.

Saras Zunge umspielte den Kitzler ihrer Stiefmutter und liess diese entzückt aufstöhnen. Nur, um auszutesten, wie Katrin reagieren würde, schleckte sie ganz kurz durch die gesamte Möse und schob dann die Zunge tief in das nasse Fickloch. Ein weiteres leises Aufstöhnen war die Folge.

Zufrieden mit dieser Reaktion, legte das Mädchen sofort nach und leckte und saugte, schleckte und lutschte nun intensiver an der nässenden Pussy der zwanzig Jahre älteren Frau.

Ihre Stiefmutter genoss das geile Treiben des Teenies ausserordentlich.

Hmm! Lecken konnte die Kleine! Vanessa hatte sie gut angelernt…

Minutenlang beschäftigten die Zwei sich damit, sich gegenseitig die heissen Muschis zu verwöhnen. Ihre Zungen umkreisten die Liebesperle der anderen, spielten an den Schamlippen, bohrten sich tief in die dargebotene Lustgrotte und pflügten schmatzend durch das geile Fleisch. Sie stöhnten und keuchten vor Erregung, bettelten um mehr, bekamen es und zahlten gleich darauf mit gleicher Münze zurück.

Katrin erholte sich gerade von einem heftigen Orgasmus, als ihr etwas einfiel.

Sie hatte vorhin noch einmal nach dem Dildo gesucht, der auf einigen von Saras Bildern zu sehen war. Wie sie schon vermutet, hatte das Ding griffbereit unter dem Bett des Mädchens versteckt gelegen.

Nun liess sie ihre Hand nach unten gleiten und tastete danach.

Kaum hatten ihre Finger den Vibrator gefunden, packte sie ihn und trieb das Teil in einer fliessenden Bewegung tief in das rosige Fötzchen ihrer Stieftocher.

Sara hatte nichts davon mitbekommen, da sie immer noch viel zu beschäftigt war, den Saft aus Katrins Pflaume zu lutschen.

Erschreckt japste sie:

&#034He, konntest du das Ding nicht vorher ein bisschen anwärmen?&#034

&#034Keine Sorge, das übernimmt gleich schon deine süsse, kleine, HEISSE Möse!&#034

Mit langsamen, aber kräftigen Stössen bewegte Katrin den Dildo in der Teeniemuschi. Das Mädchen keuchte nun immer stärker.

&#034Oooh…! Jaaah..! Ich merk schon, dass es wärmer wird…! Jaaah…! Jaaah…! Es wird richtig heiss…! Oooh…! Jaaah..! Oooh…! Jaaah..!&#034

Saras Becken rollte jetzt von Sekunde zu Sekunde heftiger. Die Zunge der Kleinen schlug ein wirbelndes Stakkato an der stiefmütterlichen Fotze. Je schneller der Kunstpimmel sich in ihre Lustgrotte bohrte, desto wilder leckte sie.

&#034Tiefer…! Bitte, Katrin, steck ihn tiefer rein…! Oooh…! Jaaah..! Tiefer…! TiefAAAAAAAAAAAAA…! HNNNNNGGGGG…!&#034

Die ältere Frau hatte sofort bemerkt, dass Sara kurz vor einem Riesenorgasmus stand. Und ganz einfach den Vibrator eingeschaltet…

Ihren lauten Lustschrei dämpfte die Kleine, in dem sie ihr Gesicht in der nassen, geilen Möse vor sich vergrub. Was wiederum Katrin über die Klippe stiess und sie in die geilen Lustschreie ihrer Stieftochter einfallen liess.

Sich gegenseitig zärtlich streichelnd und küssend, ruhten die beiden sich schliesslich von dieser geilen Anstrengung aus, als Katrin plötzlich sagte:

&#034Zieh dich an und komm mit, ich muss dir ewas zeigen.&#034

Sara folgte Katrin nach unten ins elterliche Wohnzimmer, wo diese ein Fotoalbum aus dem Schrank holte und es aufschlug.

&#034Guck dir dieses Bild mal genauer an.&#034

&#034Das sind Oma Heike und deine Mutter Beate. Wann war das? Auf deiner und Papas Hochzeit?&#034

&#034Nein, das Bild ist ein paar Jahre älter. Dein Stiefbruder würde ausserdem wahrscheinlich sagen: Das sind Oma Beate und Ulfs Mutter Heike…&#034

&#034Und was ist daran jetzt so besonderes?&#034

&#034Ich erklärs dir: Meine Mutter Beate und deine Grossmutter Heike sind Schwestern.&#034

&#034Aber, dann wäre ja Papa dein…

&#034…mein Cousin, richtig.&#034

Sara blieb der Mund weit offen stehen, während Katrin ihr die weiteren Einzelheiten erläuterte.

&#034Dein Vater und ich hatten schon während unserer Teenagerzeit eine ziemlich heisse Affäre. Aber dann sind meine Eltern mit mir nach Norddeutschland gezogen und wir haben uns aus den Augen verloren. Unser Treffen, oder sollte ich besser sagen, unser Wiedersehen, auf dem Elternabend war purer Zufall. Unsere Gefühle füreinander waren aber, trotz der langen Zeit die inzwischen vergangen war, nicht schwächer geworden. Da wir zu der Zeit beide keinen festen Partner hatten, sind wir wieder zusammen gekommen und haben schliesslich beschlossen zu heiraten. Deine Grossmutter willigte damals ein, ebenfalls Stillschweigen, auch und gerade dir und Chris gegenüber, zu wahren. Genau so wie meine Eltern. Wir wollten unsere Verwandtschaft nämlich schön geheim gehalten. Denn, obwohl es vom Gesetz her legal ist, wenn Cousin und Cousine heiraten, ist es für einige Leute dennoch Inzest. Dieser Hetze wollten wir verständlicherweise entgehen.&#034

&#034Und warum erzählst du mir das jetzt?&#034

&#034Nur, um dir einige Dinge deutlich zu machen. Erstens, dass wir euch beide vor irgendwelchen Schandmäulern schützen wollten. Zweitens, dass ich ebenfalls schon einige Erfahrung in Sachen Sex unter Verwandten habe und daher auch nichts dagegen sagen kann, wenn du mit Chris vögelst. Naja, und drittens, dass ich vorhabe, diese Erfahrungen noch ein wenig zu vertiefen…&#034

&#034Wie meinst du das? Willst du etwa Chris und mir heimlich beim Bumsen zusehen, oder nur, dass wir beide, du und ich, uns auch weiterhin gegenseitig die Mösen lecken und mit Dildos spielen?&#034

&#034Sicherlich gehören diese Dinge auch dazu. Aber darauf wollte ich eigentlich nicht hinaus…&#034

&#034Worauf denn sonst?&#034

Katrin grinste breit.

&#034Welche andere Möglichkeit bleibt denn noch?&#034

Sara fiel die Kinnlade herunter, als sie endlich begriff, was ihre Stiefmutter meinte.

&#034Du…? Du willst…?! Ach, du Scheisse…!!!&#034

&#034Genau, Süsse. Mit meinem Sohn vögeln. Und DU wirst mir dabei behilflich sein, ihn dazu zu bringen…&#034

Es stellte sich jedoch heraus, dass Katrin Saras Hilfe bei dem Vorhaben, Chris zu verführen, eigentlich gar nicht gebraucht hätte.

Der war nämlich, unbemerkt von den beiden, schon nach Hause gekommen. Im Nachhinein konnte er nicht genau sagen, was ihn davon abgehalten hatte, entgegen seiner sonstigen Gewohnheit, sofort ins Wohnzimmer zu stürzen. Stattdessen hatte er vor der halb geschlossenen Tür gestanden und genug von dem Gespräch mitbekommen, um zu wissen, worum es ging.

Die Unterhaltung neigte sich dem Ende zu und so zog er es vor, noch für mindestens eine halbe Stunde wieder aus dem Haus zu verschwinden, bevor Katrin oder Sara ihn erwischten. Ausserdem brauchte er ein wenig Zeit, um über das Gehörte nachzudenken.

Was er, etwa hundert Meter vom Haus entfernt auf einer Parkbank sitzend, dann auch tat.

Seine Mutter wusste also darüber Bescheid, dass er und Sara miteinander vögelten und hatte, aufgrund ihrer eigenen Vorgeschichte, überhaupt nichts dagegen. Na, wenn das mal keine gute Nachricht war! Doch nicht nur das! Wenn er Katrin richtig verstanden hatte, dann hatte sie vor, selbst tiefer in das Spiel einzusteigen und das hiess: Ebenfalls mit ihm, ihrem eigenen Sohn, zu poppen!

Die Frage war nun: Wäre auch er dazu bereit, mit ihr zu vögeln, oder nicht?

Chris rief sich seine Mutter so in Erinnerung, wie er sie im letzten Badeurlaub gesehen hatte. Knapp 1,65m, ein wenig molllig, aber nicht dick, mit etwas über schulterlangen rötlich-braunen Haaren, die ein anscheinend immer lächelndes Gesicht mit blauen Augen einrahmten. Das Bikinioberteil hatte damals ihre schweren Brüste kaum bändigen können und anscheinend war sie zumindest teilrasiert, denn es waren neben dem Slip keinen Schamhaare zu entdecken gewesen. Aus seiner Sicht sah sie für ihre 39 Jahre gar nicht mal schlecht aus. Und wenn sie eine Wildfremde gewesen wäre, die ihn fragte, ob er Lust auf Sex mit ihr hätte, wäre er sofort mit ihr in die Kiste gestiegen!

So brauchte er nicht lange zu überlegen, bis ihm bewusst wurde, dass es nur eine Antwort geben konnte!

Fakt war: Sie war heiss auf ihn! Ausserdem trieb er es ja sowieso schon mit seiner Stiefschwester.Warum also eigentlich nicht auch mit seiner Mutter?

Chris beschloss, nach Hause zurückzukehren und abzuwarten, was sich in nächster Zeit so entwickeln würde…

Kapitel Vier

Als Chris und Sara am nächsten Tag aus der Schule kamen, lag Katrin, nur mit einem knappen Bikinihöschen bekleidet, auf der Terrasse und genoss die Sonne. Die beiden Teenager zogen, auf Saras Anregung hin, ebenfalls ihre Badesachen an und gesellten sich kurze Zeit später dazu.

Hinter seiner Sonnenbrille versteckt, betrachtete Chris seine Mutter. Leider lag Katrin auf dem Bauch, sodass er ihre grossen Brüste nur ansatzweise bewundern konnte. Der Rest allerdings war mindestens genauso sehenswert.

Sie hatte ein Bein leicht angewinkelt und unter ihrem Bikinihöschen konnte er schemenhaft die Konturen ihrer Schamlippen erkennen. Soweit er es beurteilen konnte, war seine Mutter wirklich rasiert.

Und ihr praller Hintern war natürlich ebenfalls nicht zu verachten.

Was Chris nicht merkte, Katrin beobachtete ihn ihrerseits hinter ihrer Sonnenbrille durch halbgeschlossene Augen. Gestern Abend hatte sie gemeinsam mit Sara noch in groben Zügen einen Plan ausgeheckt,

ihn zu verführen.

Heute wollte sie diesen in die Tat umsetzen. Ihre Möse war jetzt schon ganz nass, allein von dem Gedanken daran, es mit ihrem Sohn zu treiben und sich kräftig von ihm durchziehen zu lassen!

Doch wie sollte sie dieses Thema anschneiden, ohne dass Chris zu früh Lunte roch? Die Gelegenheit, auf die sie wartete, kam, als Chris sie fragte:

&#034Soll ich dir eventuell den Rücken eincremen, schöne Frau?&#034

&#034Nein, mein Sohn. Aber Danke für die >Schöne Frau<…&#034

&#034Wieso? Das war doch nur die Wahrheit!&#034

Katrin drehte sich um. Ihre Nippel waren hart und standen deutlich sichtbar von ihren Titten ab. Trotz ihrer Grösse hingen sie kaum, wie Chris bewundernd feststellte.

&#034Findest du wirklich?

&#034Klar. Nach dir drehen sich die Kerle doch reihenweise um. Das hab ich selbst gesehen, als wir letztes Mal zusammen in der Stadt waren!&#034

&#034Die alten Knacker vielleicht. Aber ein junger Bengel in deinem Alter? Niemals!&#034

Ohne das, was er am Vorabend gehört hatte, hätte Chris das Ganze wahrscheinlich für ein lockeres Gespräch gehalten. Doch so wusste er: Das Spiel hatte begonnen!!!

&#034Das sag nicht! Es gibt den einen oder anderen Jungen in der Schule, der an den Wochenenden ganz gern mal auf die Pirsch nach erfahrenen Frauen geht. Und für die wärst du mit deinem tollen Aussehen ein echter Anreiz…&#034

&#034Gehörst du auch zu denen?&#034

Chris lächelte. Zeit, den Einsatz zu erhöhen!

&#034Zu meiner Schande muss ich gestehen: Ab und zu schon. Ältere Frauen können einem ganz schön was beibringen in Sachen Sex.&#034

&#034Und ich hab immer gedacht, du würdest eher auf Mädchen stehen, die deinem Alter entsprechen.&#034

&#034Die haben auch ihre Reize. Denen kann man dann nämlich zeigen, was man bei ihren Müttern gelernt hat…&#034

Seine Mutter lachte und drohte ihm mit dem Finger.

&#034Du bist ja anscheinend ein ganz Schlimmer, Sohnemann.&#034

&#034Man tut, was man kann, Mutti.&#034

&#034Und wo liegen bei den Mädchen deine Interessen? Im Aussehen meine ich. Eher Richtung Vanessa oder in Richtung deiner Stiefschwester?&#034

&#034Da würde ich eher zu Sara tendieren.&#034

Mist!!! Jetzt hätte er fast etwas Falsches gesagt! Katrin wusste ja nicht, dass Chris wusste, dass seine Mutter wusste, dass er mit Sara vögelte!

Schnell relativierte er seine Aussage.

&#034Ich meine: Natürlich ist Sara ein echt hübsches Mädel, nach dem ich mir jederzeit die Finger lecken würde. Aber sie ist, wie gesagt, meine Stiefschwester und da bin ich leider nicht im Spiel.&#034

&#034Und die Tatsache, dass man ihr gerade bis ins Himmelreich sehen kann, macht dich nicht scharf?&#034

Auch Sara hatte gemerkt, dass der Plan ihrer Stiefmutter in die heisse Phase getreten war, die Beine ein wenig gespreizt und dafür gesorgt, dass ihr winziger Bikinitanga ein wenig verruscht war. Man hatte also einen wirklich guten Blick auf ihr teilweise freigelegtes Fötzchen. So war es nicht verwundernswert, dass Chris nicht verhindern konnte, dass er einen Steifen bekam.

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