Die Firmenfeier, Ausflug ins Puff, Teil 3

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Johann lag noch etwas außer Atem neben Frida, sie wichste zärtlich sein schlaffer werdendes Glied, er strich sanft und voller Begehren über ihren braungebrannten, reifen Körper. Gerade ihre Fältchen und Unperfektheiten gefielen ihm besonders. Sie wischte mit einem Kleenex genüsslich sein Sperma aus ihrem saftverschmierten Gesicht.

„Und, noch ne Runde, oder hast du schon genug?
Sonst wird`s Zeit für dich aufzubrechen und für mich zu duschen.“
Johann überlegte kurz. Eine Stunde hatte es geheißen und zu seiner Überraschung hatte dieser unglaublich geile Fick gerade einmal eine halbe Stunde gedauert.
Er sprang auf, suchte rasch seine am Boden verstreuten Klamotten zusammen, zog sich an und verließ Fridas Zimmer. Er irrte kurz am Gang herum, sein Hemd hing ihm aus der Hose und die Jacke hatte nur über die Schulter gehängt, da fiel sein Blick auf ein dicke, prallbusige Farbige, die aufreizend über ihr Negligé strich, das notdürftig ihren dicken Hängebauch verdeckte und ihre gewaltig, großen Titten durchscheinen ließ.

„Na, willst du zu mir? Gefällt dir, was du siehst, hübscher, junger Mann?“ fragte sie ihn mit einem eigenwilligen Akzent.
Und ob sie ihm gefiel. Sie hatte dunkle Locken, die ihr rundes, hübsches Gesicht umspielten, einen gewaltigen, großen Mund mit vollen, dunklen Lippen zwischen denen ihre Zähne hell hervor blitzten und war eine üppige, dicke, kleine afrikanisch stämmige Schönheit. Sie trug goldene Ohrringe und ihre Finger trugen zahlreiche, schimmernde Ringe.
Wann würde er schon jemals die Gelegenheit haben, eine Farbige zu vögeln, dachte sich Johann und allein dieser Gedanke ließ seinen Schwanz wieder lebendig werden.

Sie waren sich schnell einig und Johann konnte bereits beim betreten ihres Zimmers kaum die Hände von ihr lassen. Ihre zarte, dunkle, weiche Haut und ihre üppigen Rundungen hatten es ihm angetan.
„Stürmischer Junge! Komm bring die Negermama erst mal auf Touren und schleck mein Fötzchen, bitte.“
Johann kniete vor der Farbigen und sie spreize weit ihre dicken Schenkel, sodass er ihre dunkle Scham und das aufreizend hervortretende rosarote Innere bestens im Blick hatte. Seine Zunge begann ihre Intimzone zu erforschen, ihre Schenkel, ihre Schamlippen, das zartrosa Innere ihrer feucht werdenden Vagina und besonders ihren dicken, stark hervortretenden Liebesknopf. Ihre grün lackierten Fingernägel und ihre beringten Finger weiteten das Loch schön für seine gierig, schleckende Zunge. Sie war warm und feucht, ein wenig war er enttäuscht, dass sie nicht nach Schokolade schmeckte. Seine Hände glitten über ihren dicken Bauch, kneteten ihn, streichelten den kleinen Nabel und wanderten höher bis sie ihre dunklen, fetten Hängeeuter zu fassen kriegten. Er tastete über ihre schwabbligen, weichen Brüste, strich über ihre Vorhöfe zu den dunklen, steif werdenden Nippeln und kniff sie sanft.
„Ja, schleck die dunkle Negerpussy. Das macht weiße Jungs scharf, nicht wahr?“ Ihr dicker Körper bebte, ihr Becken hob und senkte sich, sie drückte sein Gesicht ihr ihren schwitzenden Schoß.
Gierig umschlossen seine Lippen ihre Muschi, zerteilte seine Zunge ihre Ritze, fächertet sie zart an ihrem Kitzler, schlürfend, schmatzend, in ihr versinkend. Sie leckte sanft seine Finger, fuhr damit an ihren Brustwarzen entlang und ihre andere Hand zerwühlte sein Haar. Er führte vorsichtig einen Finger in ihre tropfnasse Möse, dann noch einen und tastete in ihrer dicken Poritze nach ihrem Arschloch. Sie nahm ihre Hände unter die Knie und rollte noch weiter zurück, sodass er freien Zugang zu ihrem Arsch bekam.
„Schleck den braunen Salon, steck dein hübsches Jungengesicht zwischen meine Pobacken.“
Ihr Arsch war gewaltig, breit und weich und ihre Arschmöse schmeckte herrlich versaut. Johann verspürte, wie in ihm die Lust hochstieg, sein Schwanz war steinhart geworden und bettelte danach endlich ficken zu dürfen.

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Auch Martin hatte sich gewundert, dass die Stunde noch gar nicht um war, freute sich aber, da er bereits beim hereingehen und studieren des Schaukastens eine weitere Dame gesehen hatte, die seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Samira, türkischstämmiges Prachtweib, tabulos, für alles Schandtaten zu haben, Zimmer 7. Er beeilte sich und kam gleich in harschem Befehlston zur Sache.
Den ganzen Abend während der Firmenfeier hatte ihm seine Ex- Freundin Nicki die Hölle heiß gemacht, ihn angeflirtet, dann wieder abblitzen lassen, sich mit ihrer kichernden Hühertruppe über ihn lustig gemacht, mit anderen Männern geflirtet, nur um dann mit ihm Schleicher (für Deutsche: Klammerblues) zu tanzen und sich aufreizend an ihm zu reiben. Als er raus ging und seinen Ärger etwas mit Gras dämpfen wollte, hat er Johann getroffen und ehe sie sich versahen waren sie mit Herrn Resch hier gelandet.
Das Vorspiel konnte sich Samira gleich schenken, Martin kam gleich zur Sache. Er wollte sie richtig hart ran nehmen, wie er es in Pornos gesehen hatte und fing gleich damit an, Gleitmittel über ihr Fötzchen und ihren Arsch zu verteilen. Samira kniete auf allen vieren am Bett und streckte ihm ihren flachen Po entgegen. Sie hatte einen leichten Höcker auf der Nase, ansonsten war ihr Gesicht hübsch, lange, dichte dunkle Wimpern, hohe Augenbrauen, dunkelrote, volle Lippen. Sie war sehr viel schlanker, als Martin erwartet hätte, schlanker als auf dem Foto, das er von ihr gesehen hatte, sportlich regelrecht und wirkte sehr fit. Ihre Brüste waren hart und fest, vermutlich Implantate, dachte er, ihre Brustwarzen waren dunkel.
„So, das sollte reichen, alles schön schleimig. Fotzenloch und Arsch. Hier kommt die Faust, Baby!“
Martin begann seine Finger in ihre Möse zu schieben, die ersten beiden glitten praktisch ohne Widerstand hinein, ein leises Stöhnen entwich Samira, die ihr Futloch mit beiden Händen vor Martin auseinander zog. Schon war der Ring- und kleine Finger in ihrem glitschig nassen, warmen Loch verschwunden, Samira begann laut zu atmen, ihr Brustkorb senkte und hob sich in rascher Folge. Martin klatscht ihr auf den Po.

„Du hässliche, türkische Schlampe wirst schön deine Löcher für mich spreizen, wir werden gleich sehen wie tabulos du wirklich bist.“
Seine Hand grapschte nach ihrer wippenden Brust, knetete sie leicht, während er langsam begann, seine andere Hand vollständig in ihr Fotzenloch zustopfen. Millimeter für Millimeter weitete sich ihre Muschi, ihre großen Schamlippen umschlangen eng seinen Rist, sofort umschlang ihre Muschi sein Handgelenk als seine Faust in ihr verschwunden war. Eng konvulsierend, nass, heiß umschlang ihre Fotze seine Hand, der Anblick geilte Martin extrem auf, sein Riemen wurde bereits wieder groß und prall.
„Los, wie gefällt dir das, hä? Schau in den Spiegel und sag mir, dass du gefickt werden willst.“

Er zog ihren dunklen, lockigen Haarschopf nach hinten, um besser ihr Gesicht im Spiegel sehen zu können. Ihr Mund war zu einer breiten Grimasse verzogen, die Sehnen am Hals traten hervor, ihre Augen waren zusammengenkiffen.
„Fick mich, fick mich in Arsch.“ Mit rauer Stimme und starkem Akzent presste Samira diese Worte hervor. Martin stand mit gebückten Knien hinter ihr, eine Hand tief in ihrer Muschi, mit der anderen wichste er sein hart werdendes Glied und klatsche seine Eichel gegen ihre, schmierige, linke Arschbacke. Seine Eichelspitze berührte ihre Rosette, er drückte sie langsam mit seinem Daumen ihr ihre Hinterpforte. Samiras Augen weiteten sich und ihr Mund stand vor Schreck offen.
„Ja, ein geiles Gesicht machst du, geiles, türkisches Fickstück. Streck deine Zunge weit raus, als ob du eine Muschi zum lecken vor dir hättest. Ich will eine geile Show sehen. Und bitte mich ihn dir tiefer rein zu schieben, na los!“

Samira hechelte, ihr Atem ging stoßweise, sie ließ ihre Zunge aus ihrem Mund hängen, wie eine keuchende Hündin, auf allen Vieren, eine dicke Männerhand in ihrer eingeschleimten Muschi und einen unaufhaltsam weiterbohrenden Schwanz an ihrer Arschpforte.
„Bitte“ presste sie hervor „steck mir Schwanz in Arschloch, mach tief, fick hart.“
Martin musste über ihr gebrochenes Deutsch lächeln, aber schon presste er seine Lippen zusammen, drehte ein klein wenig seine Hand, was mit einem Zucken und quietschen der Türkin führte und schob seine Eichel in ihr enges Poloch.

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Johannes kniete auf der Brust der Farbigen und hatte sein steifes Ding zwischen ihre üppigen, dicken weichen Brüste gedrückt. Sie half mit ihren Unterarmen und Ellenbogen nach, um aus ihrer Busenfalte eine schöne Fickbahn zu formen. Ihr Mund war einladend geöffnet und ihre vollen, dunklen Lippen küssten jedes Mal seine Eichelspitze, wenn er in der Vorwärtsbewegung durch ihre Monstermöpse pflügte. Sie drückte ihre Brüste mit ihren Händen zusammen und rieb sie hektisch an seinem Schaft, ihr dicker Körper wackelte dabei wie Pudding. Sie spuckte ein paar Mal auf seinen Schwanz um ihn glitschiger zu machen und ihn besser durch ihren Busen ziehen zu können. Sie lächelte mit ihrem breiten Mund unter
Ihm hervor.
„Soll ich ihn blasen? Ich saug dich richtig aus.Fick mich in den Mund, bitte.“
Johann hielt ihr seine gewaltige Erektion vors Gesicht und war erstaunt, als ihr breites Mundwerk seinen Schwengel immer tiefer mühelos aufnahm.
Ihre Zunge berührte bereits seine Eier, sie stülpte ihre Lippen noch weiter vor und nahm Schwanz und Eier gleichzeitig auf. Verharrte ein paar Sekunden, er konnte ihr hektisches Zünglein fühlen, dann gab sie sein Gemächt wieder frei, Saft und Spuckefäden zogen sich von seinem Schaft und seinen Eiern und
Sanken schlaff auf ihr Kinn und ihren dicken Hals.

„Wow, tolles Stück, da hab ich noch nie gesehen! Dass eine Frau Schwanz und Eier gleichzeitig bläst, fantastisch!“
Sie schleckte seinen Schaft, der Kontrast ihrer dunklen Lippen und ihrer rosa Zunge gefiel ihm.
Sie nuckelte an seine Eichel, er begann sie in den Mund zu ficken. Mühelos nahm ihr Mund sein Teil auf und ihre Lippen spannten sich eng um sein dickes Rohr.

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Martin konnte seine eigene Faust durch ihren aufgebohrten Darmkanal spüren. Jede winzige Regung verengte ihr Arschloch, das seinen bohrenden Schaft hauteng umschloss. Seine Hand schmerzte bereits durch die unnatürliche Drehbewegung in der er sie die letze Minute gehalten hatte. Er stieß schneller werdend in den Enddarm der tabulosen Türkin und fistete sie dabei.
Ihr Kopf schwang wild auf und ab, sie begann ihm Kontra zu geben und seine Stöße zu erwidern. Das geilte ihn zusätzlich auf, er hatte erwartet, dass sie
um Gnade flehen oder ihn betteln würde aufzuhören aber nicht, dass sie seinen Stößen Stand halten und sie sogar noch erwidern könnte. Er konnte im Spiegel ihr Gesicht sehen, eine vor Geilheit verzerrte Grimasse, sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen fest zusammengekniffen, die Höckernase weit nach vorne gestreckt. Er fand, sie sah wunderschön aus in diesem Moment und umso mehr versuchte er, ihr den Ausdruck der Schönheit aus dem Gesicht zu ficken.
„Ja, du geile Sau, fick mich mit deinem geilen Hurenarsch.“
Er konnte die Hand nicht mehr in ihrer Möse belassen, sonst wäre sie ihm abgefallen. Er zog sie zurück und war einen Moment erstarrt, da sich ihr Hintern unglaublich eng zusammen zog, als seine Hand aus ihrer nassen Fotze glitt.
„Arggh!“ Samira stöhnte, aus ihrer Fotze quoll Gleitcreme und Fotzensaft, Martin konnte sehen, wie sie rot und weit offenstand und sich erst allmählich wieder schloss, während er begann sie wieder fester in den Arsch zu rammeln. Rein, raus, rein raus, immer heftiger. Samira hatte sich wieder gefangen und ging voll mit.

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„Ich will jetzt, dass du mich reitest.“ Sagte Johann zu der farbigen, dicken Hure, die ihm seinen Schwanz bisher so unglaublich geil verwöhnt hatte.
Ein Gebläse wie er es nicht einmal vorhin von Frida erhalten hatte und die war schon die beste, die er in seinem jungen Leben bisher gehabt hatte. Die wenigen Mädchen mit denen er bisher rum gemacht hatte, hatten bei weitem nicht diese Technik und Hingabe an den Tag gelegt, seine beschnittene Eichel glühte dunkelrot und seine Synapsen glühten vor Lust. Die dicke Schokomaus kletterte über ihn und führte gekonnt sein Teil in ihr Fötzchen ein. Er liebte es unter ihren wogenden Massen zu liegen und ihre geile Schokomuschi zu ficken. Ihre riesigen, weichen Brüste wogen über ihn, er wusste gar nicht wohin er zuerst fassen sollte. Ihr dicker, weicher Bauch lag auf seinem jungen, muskulösen Abdomen, ihre fetten Schenkel hielten ihn umklammert, sein Mund nuckelte abwechselnd an der linken, dann an ihrer rechten Brust, liebkoste ihre braunen Brustwarzen und die handtellergroßen Vorhöfe, seine Hände kneteten ihren prallen, dicken Po, der bei jedem Stoß hüpfte und bebte.
„Ja, Junge, fick die Negerpussy, stoß zu, ich halt schon was aus. Rammel mich richtig durch!“
Er war jung und kräftig und gab alles aber eigentlich merkte er, dass sie ihn rammelte und nicht er sie. Sie war einfach zu massig, als dass er sie in dieser Position ran nehmen hätte können. Er krallte sich in ihren dicken Arsch und drückte sein Becken gegen das ihre, schnell und heftig. Sie roch nach Schweiß und er leckte gierig ihre salzigen, feuchten, weichen Brüste.

„Komm , ich will dich von Hinten nehmen.“

Sie wechselten die Position. Ihr Arsch sah gewaltig aus, wie sie sich vor ihm in der Hündchenstellung zusammen kauerte. Ihre Halbkugeln waren rund und weich, braun und prall und er hatte zuerst einige Mühe, sein Ding von Hinten in sie ein zu führen. Sie half ihm geschickt mit ihrer beringten Hand und schon hielt er ihr Becken mit seinen Händen fest umklammert und stopfte sein steifes, dickes, langes Glied in ihre feuchte, dickfleischige, rosa Muschi. Sie stöhnte und atmete heftig und ließ ihn spüren wie sehr es ihr gefiel. Ihre Titten lagen flach auf der Matratze, er konnte von Hinten sehen wie sie seitlich unter ihren Armen hervor quollen.
Sein Blick fiel auf ihre Arschritze und das dunkle, schwarze Arschloch, das aufreizend vor ihm auf und ab hüpfte, als er sie von Hinten durch rammelte. Er streichelte ihre raue Hinterpforte mit seinem Daumen. Tastete und fingerte an ihrer faltigen Rosette rum.

„Willst du zum Abschluss meinen dicken Negerhinter ficken? Komm steck ihn rein und spritz mir in den Arsch.“

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Samira lag jetzt unten, ein Bein über Martins Schulter geworfen, das andere abgespreizt. Sie trug immer noch ihre schwarzen, hohen Stiefel, ansonsten waren sie beide nackt. Martin fickte ihren Arsch, ihre Muschi sollte sie mit den Fingern weit auseinander ziehen, damit er von oben einen guten Blick drauf werfen konnte. Immer wieder zog er seinen Schwanz aus ihrem Arsch und schob dann seine Finger rein und fickte ihre Hintertüre damit.
Die schleimig, nassen Finger hielt er ihr dann vors Gesicht, sie sollte sie sauber lecken und stieß seinen harten Schwanz wieder in ihren Enddarm. Er schob ihr die Finger bis in den Hals um sie zum Würgen zu bringen, beulte ihre Wange mit ihnen aus und dehnte ihre dunkelrote Lippen weit auseinander.
So lieblos und hart war Samira schon lange nicht mehr ran genommen worden. Der junge Stecher verlangte ihr das Letze ab. Martin griff nach den Bierflaschen, die neben dem Bett standen, öffnete eine nahm einen tiefen Zug und hielt ihr die Flache hin.
„Los trink! Ich hab noch einen speziellen Wunsch, dafür musst du ordentlich vollgetankt sein!“

Mit dem Schwanz im Arsch leerte Samira die halbvolle Bierflasche auf Ex. Schon hielt er ihr die nächste hin.

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Obwohl sein Schwanz ganz ordentlich und stattlich war, dick und rund und überdurchschnittlich lang, wirkte er zwischen den riesigen, fetten Arschhalbkugeln der Farbigen fast verschwindend klein. Ihre dunkle Arschpracht lag wie ein dicker Pfannkuchen vor Johann als er ihr den Nougatstich versetzte. Sie stöhnte laut und ihr Po bebte als er mit seinem weißen Schwanz in ihr enges Hinterteil eindrang. Seine Hände drückten die gewaltigen Backen auseinander, sein Reimen rammelte ihr duftendes, dunkles Arschloch. Schweiß sammelte sich in den Falten an ihrem Rücken und Schweiß stand auch auf Johanns Stirn. Ihre Bewegungen waren geil, fordernd, seine Stöße erwidernd. Er spürte wie der Saft in seinen Eiern zu brodeln begann und sich unaufhaltsam seinen Weg zu bahnen begann.
„Ich spritze gleich! Soll ich ihn raus ziehen?“ Statt zu antworten, spürte er, wie sie ihre Pobacken noch enger zusammen kniff. Er hatte schon Angst sie würde sein bestes Stück mit ihren Backen abkneifen, so eng wurde sie.
Der Druck wurde zu groß. Pumpend schoss der Saft in ihren Darmkanal, sie fühlte wie er kam und jauchzte und stöhnte. Ihr dicker Körper bebte unter ihm als er seine ganze Ladung in ihren Arsch schoss.
Johann zuckte ein paar Sekunden unkontrolliert, tief in ihr steckend, dann fasste er sich wieder und zog seinen Penis vorsichtig aus ihrem Arsch. Glänzend weiß und schleimverschmiert glitt sein Schwanz aus ihrer Poritze, der Saft quoll aus ihrem geöffneten Arschloch. Seine Schwanzspitze und sein Schaft waren leicht mit braunen Stückchen verziert, ansonsten vom Sperma glänzend und glitschig.

„Komm, leck ihn mir sauber!“

Sie lächelte ihn mir ihrem breiten Mund an, spuckte in ihre Hand, wichste einmal über seinen Schaft und ließ ihn, langsam erschlaffend, nochmal bis zu den Eiern in ihrem Mund verschwinden, Johann glaubte, er wäre im Himmel.

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Martin hatte genug von Samiras Arsch, er packte sie an den Haaren und zerrte sie in die Nasszelle.

„Knie dich auf den Boden und wichs deine Pflaume. Mund schön weit auf!“
Samira gehorchte, Martin wedelte mit seinem Schwanz vor ihrem Gesicht herum, plötzlich zuckte ein gelber Strahl aus seiner Nille und plätscherte über ihren Körper. Kurz zuckte sie zurück, seine Hand zog ihren Kopf aber gleich wieder zu sich und der warme, nasse Schwall ergoss sich in ihre Haare, ihren Mund, lief über ihr Gesicht, auf ihren Körper. Sie spuckte die Pisse aus ihrem Mund über ihren Körper, Martin sah sie triumphierend an.
„Jaa, ich piss dich voll, du dreckige Nutte! Geil ist das.“
Sobald sein Strahl versiegt war, packte er sie am Kopf und schob ihr seinen Schwanz in ihr aufgerissenes Maul. Er fickte sich seinen Schwanz in ihrem Mund wieder hart, Samira konnte den Urin in ihrem Mund schmecken. Sie kraulte ihm die Eier, kniete vor ihm, nass, vollgepisst in eine Lache aus Urin, die langsam im Gully verlief.

„Jetzt du!“ forderte er sie auf, zog sie hoch, drehte sie um und begann sie wieder in den Arsch zu ficken.
„Piss alles raus, mit meinem Prügel im Arsch. Ich will fühlen, wie du pisst!“ Samira hatte starken Harndrang, da sie 3 Flaschen Bier eingeflößt bekommen hatte, außerdem war sie davon mittlerweile besoffen.
„Nicht so fest ficken, muss entspannen.“ Lallte sie, aber es gelang ihr tatsächlich. Mit dem Schwanz von Martin im After ergoss sich plötzlich aus ihrer Muschi eine Fontäne, tropfte zwischen ihre Beine, auf den Schwanz in ihrem Arsch, auf die Duschtasse und den Boden.
Sie stöhnte vor Erleichterung als der Druck nachließ und fühlte gleichzeitig wie etwas Heißes in ihren Hintern hoch schoss.
“Uargh, ich komme, du geiles, türkisches Fotzentier. Ich spritz dir alles in den Arsch, du Sau.“ Wild zuckend und ihre Rosette aufs Maximale belastend, zuckte der spritzende Schwanz in Samiras durchgeficktem Arsch. Er zog ihn raus, drückte ihn kurz gegen ihre klatschnasse Fotze und forderte sie auf, ihn sauber zu lecken.
Ohne Widerstand nahm ihn Samira in den Mund. Ein braun- weißer Ring bildete sich an ihren Lippen als sie Martins Schwanz blies und die letzen Tropfen, die aus seiner Nille quollen aufsog.

„Super gemacht, Kleines. Sorry, wegen der Beschimpfungen, aber so war das ja ausgemacht.“

Stolz und zufrieden zog sich Martin an und eilte zum vereinbarten Treffpunkt, er kam ein wenig verspätet.

Fortsetzung folgt…

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