Die junge Lehrerin

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Wie jeden Freitag hatten wir in der 1. und 2. Stunde Sozialkunde bei Frau Reinhardt. Frau Reinhardt war etwa 27, rotgefärbte Haare, ein wunderschönes Gesicht und bezaubernde Titten. An diesem Morgen schrieben wir eine Klausur, wobei ich mich jedoch nie wirklich auf mein Geschriebenes konzentrieren konnte, sondern eher auf Jana, wie sie mit Vornamen hieß. Sie zog sich nie wirklich aufreizend an, hatte aber trotzdem eine äußerst attraktive Ausstrahlung. Nach der Klausur bat sie mich, doch noch kurz im Raum zu bleiben. &#034Was ist denn?&#034, fragte ich etwas verunsichert, da sie mich mit strengem Blick ansah. &#034Wie fandest du denn die Klausur?&#034, fragte sie mich dann. &#034Naja, ähm… nicht sonderlich schwer, denke ich.&#034. &#034Denkst du das? Nach meinem Ermessen hast du nämlich eher mich als deine Arbeit angestarrt.&#034. Dieser Satz traf mich mitten ins Herz, ich wusste überhaupt nicht wie ich darauf reagieren sollte. &#034Ähm.. naja, also ich…&#034, mehr konnte ich nicht herausbringen. &#034Kein Wunder, dass du in Sozialkunde auf einer 5 stehst. Da muss man doch nachhelfen.&#034, sagte sie und lächelte mich dabei verschmitzt an. &#034Inwiefern meinen sie das denn?&#034, fragte ich. Sie antwortete mit einem innigen Kuss, dem ich nicht widerstehen konnte. Mit ihrer Zunge erkundete sie meine Mundhöhle und das gefiel mir. Währenddessen fuhr ich mit meiner Hand unter ihr Top und massierte ihre perfekten Brüste. Sie entledigte sich des Tops und ich zögerte nicht lang und verwöhnte ihre Nippel mit meiner Zunge. Ihr entrann ein Stöhnen. &#034Das machst du aber sehr gut.&#034, sagte sie nur und genoss das Gefühl, von einem Schüler verwöhnt zu werden. Nach einer Zeit setzte ich sie auf den Tisch und zog ihr ihren Rock und ihren String aus. Ihre Muschi tropfte schon vor Geilheit und ich machte mich auch sofort daran, sie weiter zu verwöhnen. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler, während ich mit meinem Finger immer wieder in sie eindrang. Sie reagierte mit weiterem Stöhnen, ehe sie sich nun an mir zu schaffen machte und meine Hose öffnete. Da ich nie eine Unterhose trug, sprang ihr sofort mein harter Schwanz entgegen. &#034Wow, der ist aber sehr groß&#034, entgegnete sie nur lachend und fing dann an, mit ihrer Zunge um meine Eichel zu kreisen. Nun entfuhr auch mir ein Stöhnen, ehe sie ihn komplett in ihrer Mundfotze versenkte. Sie konnte wirklich gut blasen, das merkte man ihr deutlich an. Deswegen schoss meine erste Ladung auch relativ zügig in ihren Mund. Die Schlampe versuchte alles zu schlucken, auch wenn ihr an den Mundwinkeln etwas Sperma herauslief und auf ihre Brüste tropfte. Sie freute sich über diese Ladung, denn sie lächelte mich danach sehr breit an. Nach diesem ersten Schuss legte sich nun breitbeinig auf den Tisch und gewährte mir damit Eingang in ihre Lustgrotte. &#034Und ich will, dass du jetzt alles in mich reinspritzt.&#034, sagte sie noch zu mir, bevor ich meinen Prügel in ihr versenkte. Mit harten Stößen bürstete ich sie ordentlich durch, was sie mit lautem Stöhnen erwiderte. Auch hier konnte ich es nicht sonderlich lange aushalten, schließlich war ich erst 17 und das mein erstes Mal. Aber zu meiner Überraschung kam sie sogar kurz vor mir, dann schoss auch ich eine zweite, gewaltige Ladung in sie. Sie musste lange durchatmen. &#034Die Pause ist vorbei, du solltest zurück in den Unterricht.&#034, sagte sie dann, wischte sich das restliche Sperma vom Körper und zog sich an. Doch das sollte nicht das letzte Erlebnis mit Frau Reinhardt sein…

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