Die Mutter geschwängert

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ie Mutter geschwängert – eine wahre Inzest Geschichte
Jan 22nd, 2014 by Freaky
Ich möchte Euch hier mal an einem Geheimniss teilhaben lassen das sich vor über 30 Jahren wirklich so zugetragen hat !!!

Meine Familie und Grosseltern waren schon immer sehr freizügig. So kam es natürlich auch, das ich – damals zarte 19 sowie auch meine Mutter 39 und mein Vater 43 öfters mal nackt durch das Haus oder im Garten umher gelaufen sind. Vermutlich lag es aber auch daran, das meine Eltern versuchten noch ein Kind zu bekommen und sie sich durch ihre ständige Nacktheit gegenseitig geil machen wollten.

Eines Tages saß ich mal wieder auf der Toilette und war dabei mir einen zu wichsen. Meine Eltern und ich wollten eigentlich schnell zum Kaffe trinken zu Opa 66 und Oma 67 fahren. Kurz vor dem Abspritzen ging plötzlich die Türe auf, welche ich dummerweise vergessen hatte abzuschliessen und meine Mutter platzte herein. Sie wollte noch schnell duschen und hatte nur ein Handtuch umgewickelt. Ich war sehr erschrocken und sie natürlich auch so. Sie blickte an mir herunter zu meinem steifen Schwanz und sagte: “Tut mir leid das ich dich gestört habe, aber ich muss dringend duschen. Keine Angst ich hab sowas schon öfters gesehen – mach ruhig weiter! Ich gucke dir schon nichts weg!”. Dann ging sie rüber zur Dusche und zog sich ganz aus.

Sie hatte tolle dicke Titten und eine stark behaarte MILF Fotze. Leider hatte ich nicht lange Zeit zum Spannen da sie sehr schnell hinter dem Duschvorhang verschwand. Ich wichste weiter und dachte dabei an ihre dicken Titten und ihre feuchte geile Fotze. Nach ein paar Minuten stellte sie das Wasser ab und kam wieder aus der Dusche. Sie schaute zu mir rüber und sagte: “Du bist ja immer noch nicht fertig! Wir müssen gleich weg! “Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater stand plötzlich auch im Bad. “Schatz brauchst du noch laaaaaaa……. Was geht denn hier ab?”, sagte er. Die Situation muss für ihn sehr komisch ausgesehen haben. Ich saß mit einer Monsterlatte auf dem Klo und wichste mir einen während meine Mutter nackt vor mir stand. “Oh entschuldigt – stör ich?”, sagte er schelmisch. “Haha witzig. Was glaubst du denn, was wir hier machen?”, sagte meine Mutter. “Keine Ahnung! Aber wie auch immer, wir müssen jetzt los!

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Alsooo Sohnemann kriegst du es alleine hin oder soll deine Mutter dir eben zur Hand gehen?”, sagte er zu mir. “Was hast du gesagt? Du spinnst wohl! Glaubst du ich wichs meinem eigenen Sohn einen?”, sagte sie entgeistert. “Also gut macht was ihr wollt, aber in zehn Minuten fahren wir!”, sagte er und schloss die Tür leise hinter sich. “Also Junge, gib Gas und schau zu das du bald absprizt!”, sagte meine Mutter mit einem lächeln zu mir und trocknete sich weiter ab. Ich wichste dabei immer schneller und spritzte dann auch ziemlich schnell extrem tierisch ab, bestimmt eine halbe Minute lang schoss das Sperma aus mir raus. Als ich wieder zu mir kam, stand meine Mutter mit ihrem Höschen voller Sperma vor mir und sagte: “Ja super! Klasse gemacht!” und warf es in die Wäschetonne. “Egal jetzt wir haben keine Zeit mehr. Zieh dich sofort an!”. Dann zog sie sich ihr sehr kurzes Kleid ohne Höschen an! Ich zog mich ebenfalls wieder an und wir fuhren zu meinem Opa und Oma los. Bei meinen Großeltern angekommen gab es erst mal ein Kaffeekränzchen. Es wurde wie immer über alles mögliche geplaudert. Nachdem der Kaffe und Kuchen weg war setzten wir uns alle ins Wohnzimmer. Meine Mutter hatte schon vergessen das sie kein Höschen trug und setzte sich mit geöffneten Beinen mir und meinem Opa genau gegenüber. Durch das sitzen war ihr extrem kurzer Rock noch etwas hoch gerutscht und ich konnte direkt zwischen ihren Beinen hindurch auf ihre stark behaarte MILFFotze blicken. Ich drehte mich ab und zu mal zu meinem Opa rüber und sah das Er ebenfalls gesehen hatte das sie kein Höschen an hatte und warf immer wieder mal einen langen Blick dorthin. Meine Mutter merkte davon zuerst nichts.
Ich tat natürlich so als wäre alles in Ordnung und schaute nur ab und zu mal kurz auf ihre Fotze. Irgendwann jedoch ertappte meine Mutter meinen Opa dabei, wie er ihr zwischen ihre Beine starrte. Ich sah, das sich ihre Blicke trafen. Meine Mutter warf ihm einen extrem bösen Blick zu und schlug dann sofort ihre Beine übereinander so das man leider nichts mehr sehen konnte. Einige Stunden später beschlossen wir ins Bett zu gehen. Da es bei meinen Großeltern nur ein Gästezimmer mit einem breiten Bett gibt, schliefen wir wie eh und je alle drei zusammen im Bett. Meine Mutter zog ihr kompliziert zu öffnendes Kleid aus, unter dem sie nichts drunter trug. Mein Vater und ich zogen uns ebenfalls bis auf die Unterwäsche aus. Mein Vater fragte verwundert: “Warum hast du denn heute kein Höschen an?” Sie sagte dann ganz spontan: “Weil es heute so heiß war, da dachte ich, da brauche ich es nicht!”. “Oh, mir fällt gerade ein, dass ich mein Smartphone im Esszimmer liegen lassen habe. Kannst Du es mir eben holen Schatz?”, sagte mein Vater. “Ich bin schon ausgezogen. Meinst du ich quetsche mich jetzt noch mal in das Kleid rein?”, sagte meine Mutter. “Es sind deine Eltern! Meinst du ich laufe hier halb nackt durchs Haus?”, entgegnete er ihr. “Also gut ich hole es”, sagte sie und verschwand nackt wie sie war aus dem Zimmer.

Ein paar Minuten später klopfte es an der Tür und mein Opa stand da – mit einem Fernseher unter dem Arm. “Ich schließe euch den kurz an, damit es euch hier nicht so langweilig wird,” sagte er. “Oh klasse, danke schön”, sagte mein Vater. Opa war gerade zwei Minuten im Zimmer als meine Mutter nackt mit dem Smartphone in der Hand wiederkam. Geschockt blickte sie meinen Opa an. Opa drehte sich um und blickte mit großen Stielaugen an ihr herunter und fing an auf ihren dicken schwarzen Busch zu starren. “Oh, das tut mir aber leid!”, sagte er. “Sorry ist mir das aber peinlich”, sagte meine Mutter und kroch so schnell sie nur konnte zu uns ins Bett. Da es sehr heiß im Zimmer war, benutzten wir jedoch keine Decke und so konnte sie sich nicht wirklich vor ihm verstecken. Mein Opa war nach fünf Minuten mit dem anschliessen des TV´s fertig, wünschte uns eine gute Nacht und verlies das Zimmer. Mein Vater zappte die Kanäle durch bis zu einem wo ein Pornofilm lief. “Schalt sofort weiter! Unser Junge ist doch mit hier!”, sagte meine Mutter. “Na und? Er ist alt genug, das hast du doch heute gesehen.” sagte mein Vater. Meine Mutter war sprachlos. Nach einigen Minuten des Schauens merkten wir, das es ein Inzestporno war. Auf dem Bildschirm war ein junger Sohn zu sehen, der gerade seine eigene Mutter in den Arsch fickte. “Hahaha ihr MILF Schlampen seit doch alle gleich! Wenn ihr ‘nen jungen Schwanz seht, dann schaltet sich euer Gehirn in den Fickmodus”, sagte mein Vater. “Du bist wohl nicht ganz sauber! Ich würde nie mit meinem Sohn ficken! Verstehe nicht, wie eine Frau so etwas überhaupt machen kann! Stell dir mal vor er schwängert sie jetzt!”, sagte sie. “Du würdest es sicherlich auch mit deinem eigenen Sohn machen, wenn sich die richtige Gelegenheit für dich ergeben würde!”, entgegnete er ihr. “Nie im Leben! Wie kannst du so etwas von mir denken?”, sagte sie. “Also gut, wenn du meinst”, sagte mein Vater. Nach einigen Minuten fing er an meine Mutter zu innig küssen. Erst auf den Mund und dannschnell an ihrem Hals runter. Sie stöhnte leicht und flüsterte: “Nicht jetzt, unser Sohn liegt doch neben uns.” Aber mein Vater machte weiter.

Er küsste sie und griff ihr zwischen die Beine und fing an zu fummeln. Meine Mutter wehrte sich anfangs noch heftig und sagte: “Hör endlich auf! Der Junge wacht sonst noch auf!” Doch er machte natürlich weiter und war schon mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln und fing an sie zu schnell zu lecken. Sie wurde langsam auch heiß und geil und griff nach seinem steifen Schwanz. Doch er zog ihre Hand weg und sagte: “Nein fass mich nicht an! Wenn du einen Schwanz willst, dann nimm den da!”, sagte er und deutete zu mir rüber. “Oh, hör auf mit deinen Witzen! Ich bin tierisch geil! Mach weiter und lecke mich da unten!” stöhnte sie. Er leckte sie noch ein bisschen weiter und sie wurde immer geiler. Dann hörte er plötzlich auf und sagte: “Ich mache erst wieder weiter, wenn du den Schwanz deines Sohnes in die Hand nimmst!” “Hör auf mit dem Mist und mach weiter!”, sagte sie. “Erst wenn du ihm einen wichst!”, sagte er. “Also gut, wenn du unbedingt willst, dann wiches ich ihm einen! Aber leck mich jetzt endlich weiter!” sagte sie und nahm meinen Schwanz in die Hand. Sie fing an mir sanft einen zu wichsen. Ich hörte wie meine Mutter immer geiler wurde und stöhnte wie eine wilde. Sie wurde extrem laut und ich hoffte, das sie meine Großeltern nicht aufwecken würde. Einige Minuten später hörte mein Vater wieder auf. Sie sagte: “Ohhh was ist, leck schon weiter! Bitte! Du machst das so geil!” “Blas ihm einen oder ich höre auf!” sagte er. “Du bist wohl verrückt, das kannst du nicht von mir verlangen!”, wimmerte sie. “Tu es, oder ich mache nicht weiter!”, sagte er. Nach einem Moment des Überlegens sagte sie: “Also gut du perverses Schwein! Wenn es dich heiß und geil macht!” und lehnte sich zu mir rüber. Dann nahm sie meinen Schwanz ganz tief in den Mund und fing an mir einen zu blasen. Ganz sanft glitten ihre Lippen auf meinem Schwanz auf und ab. Immer wieder hoch und runter. Es war ein unglaubliche geiles Gefühl. Irgendwann nahm mein Vater meine Hand und führte sie an die Fotze meiner Mutter. Sie merkte davon aber nichts.

Er fing an, sie mit meiner Hand zu wichsen. Dies ging so einige Minuten, als ich merkte, das er seine Hand wegnahm. Ich machte alleine weiter und führte meine Hand immer wieder rein und raus in ihre stark behaarte Votze. Sie wurde immer geiler und geiler und nasser und blies immer heftiger neinen Schwanz. Mein Vater streichelte sie nur noch an ihren dicken Nippeln und küsste sie am Hals. Nach einer Weile flüsterte er ihr ins Ohr: “So und nun Fick ihn!” Plötzlich hörte sie auf zu blasen und sagte: “Nein bitte nicht! Das geht jetzt doch zu weit!” Während dessen bearbeitete ich ihre Fotze weiter mit meinen Fingern. Dann schob ich ihr meine ganze Hand in die nasse Votze rein. Sie stöhnte auf. “Ohhh Jahhh!!! Tiefer!!! Mach’s mir!!! Dann fing sie wieder an mir einen zu wichsen. Mein Vater schob sie immer näher zu mir rüber. Mein Schwanz war schon fast auf der Höhe ihrer Fotze und ich spürte ihre Schamhaare meine Eichel kitzeln. Da schob mein Vater sie sanft noch ein Stück zu mir rüber und flüsterte ihr ins Ohr: “Jetzt fick ihn du Sau! Hab keine Hemmungen. Da ist doch nichts dabei – außerdem erfährt es doch eh niemand! Tu es für mich und den Jungen!”. Sie wichste weiter und mein Schwanz berührte jetzt schon ihre nassen Schamlippen. “Ohhh nein, ich kann nicht! Was ist wenn mein Vater herein kommt? Oohhhah! Außerdem haben wir keine Verhütungsmittel… Ahhhahh!!!” “Mir doch scheissegal!

Dann musst du ihn eben vor dem Abspritzen rausziehen! Da passiert schon nichts mehr in deinem Alter! Mach dir keine Gedanken! Tu es jetzt endlich!” “Also gut! Aber nur kurz! Wenn du kommst, dann sagst du Bescheid Junge!”, sagte sie. Dann stellte sie sich über mich und setzte meinen Schwanz an ihre Fotze. Sie lies sich herunter und mein Schwanz glitt tief in sie hinein. Sie fing an mich zu ficken wie eine wilde. Auf und ab und bewegte dabei heftig ihren Arsch. Immer wieder und immer schneller. Mein Vater kniete hinter ihr und streichelte ihre Brüste und küsste sie am Hals. Wir fickten und fickten wie die wahnsinnigen. “Mutter und Sohn beim Ficken! Ist das geil anzusehen!”, flüsterte mein Vater. “Ohhh Jahhh!!! Ohhh, ich hoffe es gefällt dir, du geiler Bock! Ohhh jaah, fester!”, stöhnte sie. Wir vögelten noch ein paar Minuten und ich war kurz vorm abspritzen, da hörte ich meine Mutter stöhnen: “Ohhh jaahh, ich komme!!! Jaahh, mach weiter!! Fester!!! Jahhh!”. “Ich komme auch!”, rief ich. Da hörte ich meinen Vater wie er zu ihr sagte: “Jaaaaaa lass ihn in dir kommen! Komm! Lass dich gehen! Lass ihn bitte in dir kommen! Ich will sein Sperma aus deiner Fotze laufen sehen! Komm Junge! Spritz ab! Gib ihr dein Sperma! Jaaaaaa!”. “Ohhh… nein!!! Das darf nicht sein! Oohhh!!! Bitte nicht! Oohhh jaahhh! Jjajahhha!!! Besorg’s mir!!! Jahhh mach’s mir! Komm!!! Komm Junge!!!”, stöhnte sie. Und ich kam wie ein Zuchtbulle. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meiner Mutter ab bis der letzte Tropfen aus meinen dicken Eier rausgepumpt war. Sie ritt mich dennoch immer weiter und saugte meinen Schwanz förmlich mit ihrer Fotze rein. Als sie wieder zu sich kam, wimmerte sie: “Oh nein! Was haben wir getan! Das kann nicht sein! Oh Nein!” Plötzlich stand mein Opa wieder in der Tür und sagte. “Ich habe alles gesehen ihr Schweine! und wichste sich dabei einen. “Dann will ich mal sehen wie weit es mit deiner Liebe her ist!”, sagte er und machte meiner Mutter eine Andeutung.
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Plötzlich sagte er: “Blas mir einen du Schlampe!”. Ohne zu zögern ging meine Mutter zu meinem Opa rüber und öffnete seine Hose. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies so gut sie konnte. Mein Vater und ich blickten geschockt drein aber wir konnten nichts machen vor lauter Schock. “Ohh jahh, du machst das gut! Was hab ich mir da für eine geile Fickschlampe großgezogen?” stöhnte er. Nach einer Weile sagte er: “Dreh dich um und lehn dich an den Tisch und lass deine fetten Titten wackeln wenn ich dich jetzt in den Arsch ficke den jetzt kannst du mal einen richtigen erfahrenen Schwanz spühren!” Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz, geschätzt 25cm. Sie weinte: “Bitte nicht das auch noch! Ich blas dir auch einen bis zum Schluss und schlucke alles runter! Bitte nicht!” “Dreh dich um hab ich gesagt du Schlampe! Oder willst du, das deine Mutter auch noch von der Sache hier erfährt?”, brüllte er.

“Spritz mir aber bitte nicht in die Muschi!”, sagte sie und beugte sich vor, so das er sie von hinten ficken konnte. Er verschenkte keine Zeit und schob ihr sein Riesending sofort in die Arschfotze. Erst ging er nur ein paar Zentimeter rein, weil er auch ziemlich dick war. Meine Mutter stöhnte. Dann, mit einem heftigen Ruck sank sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arschloch. Meine Mutter stand breitbeinig vorgebeugt am Tisch, ihre dicken Euter wackelten während mein Opa es ihr von hinten in den Arsch besorgte. Er fickte sie immer heftiger und sie stöhnte immer wieder auf. Ich wusste nicht ob es ihr gefiel oder ob es vor Schmerzen war.
Doch irgendwann hörte ich ein leises: “Jahh!” aus ihrem Mund. Als mein Opa etwas außer Atem gekommen war und eine kleine Pause machte, sahen wir, wie sie ihren Arsch zurückbewegte und ihn zurückfickte. Sie fickte und stöhnte, wie eine Kuh kurz vorm besamen. Dann plötzlich stöhnte er auf und zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und rammte ihn ihr tief in die Fotze: “Ohhh jahhh, ich komme!!!”

Und er kam und kam in der Fotze meiner Mutter. Immer wieder schob er seinen Schwanz in sie hinein. Das Sperma quoll nur so aus ihrer nassen Fotze hervor und lief an ihren Beinen wie ein Gebiergsbach herunter. Als er fertig war, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und sagte: “Also gut! Ich werde über die Sache Schweigen!” Dann zog er sich an und verlies das Zimmer.

Mein Vater ist nach einer Zeit des zuschauens so geil geworden das er ebenfalls seinen Sack in meiner Mutter entleeren musste. Als er fertig war sagte er: “Danke mein Schatz, das du das für mich getan hast! Du bist die geilste Ehefrau der Welt” Seit diesem Tag kann meine Mutter ständig zwischen zwei Schwänzen wählen!

Und das tolle an der Geschichte ist das sie auch schwanger wurde – wer der Vater ist bleibt unser allen Geheimniss Icon Wink in Die Mutter geschwängert – eine wahre Inzest Geschichte

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