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Die Mutter meines Freundes – Fantastisch viel Fant

Die folgende Geschichte entspringt meiner Fantasie und hat (leider) nichts mit der Realität zu tun. Dennoch lohnt es sich – glaube ich – sie zu lesen. Viel Spass

Zum Zeitpunkt dieser Geschichte wurde ich gerade 20 Jahre alt. Zu dieser Zeit war ich fast täglich bei meinem gleichaltrigen besten Freund zu besuch. Meist den ganzen Abend und an Wochenenden auch des Öfteren über Nacht. Ständig hingen wir gemeinsam vor der Glotze oder vor seinem Computer. Einige Jahre bevor ich meinen Freund kennengelernt habe, hat sein Vater die Familien verlassen, weshalb mein Freund seither alleine mit seiner Mutter in einer sehr großzügigen Wohnung lebte.
Seine Mutter war eine recht durchschnittliche zierliche Frau, die etwa einen Kopf kleiner war als ich. Hätten ihr Gesicht und ihre Hände nicht deutlich ihr Alter verraten, wäre sie gut und gerne als seine Schwester durchgegangen. Es gab eigentlich nichts was ich an ihr besonders attraktiv oder unattraktiv empfunden hätte. Aber wer schaut sich die Mutter seines besten Freundes schon so genau an. Einige alte Bilder an der Wand und ihre stets sehr gepflegten, halb langen, hellblonden Haare ließen mich nur erahnen, dass sie sich nach der Trennung von ihrem Mann etwas gehen ließ und sie früher mit mehr Schminke, Makeup und einem eleganten Kleidungsstil ihre natürliche Schönheit durchaus aufzupeppen wusste.

Eines Nachts, als ich mich wieder einmal dazu entschloss, nach einem langen Abend mit meinem Freund, direkt bei ihm zu übernachten, trottete ich in gewohnter Weise, schon völlig übermüdet, in Richtung Badezimmer, um vor dem Schlafen nochmal zu pinkeln und meine Zähne zu putzen. Auf dem Weg ins Badezimmer, viel mir direkt auf, dass die Tür zum Schlafzimmer der Mutter meines Freundes nicht ganz geschlossen war und ich nahm an, dass sie wohl im Badezimmer sein müsse. Deshalb klopfte ich zunächst vorsichtig an der Badezimmertür und wartete ob ich eine Antwort erhalte. Auch wenn ich durchaus eine gewisse Neugier entwickelt hatte, wie meine Gastgeberin wohl völlig nackt aussehen würde, wäre es mir aber nachvollziehbarerweise wahnsinnig peinlich gewesen, wenn ich direkt in das Badezimmer gestürmt wäre, während sie sich vielleicht gerade noch umzog oder gar auf der Toilette säße.
Als ich abermals klopfte, verselbstständigte sich jedoch meine Phantasie bezüglich eines solchen zufälligen aufeinandertreffen in einer peinlichen Situation. Vielleicht hätte ich sie überraschen können, während sie gerade in der Dusche steht und sich die Brause zwischen die Beine hält um sich zu befriedigen. Schließlich hat sie niemanden der ihre sexuelle Lust befriedigen könnte. Ich stellte mir vor, wie sie sich erschreckt herumdreht, als sie bemerkt, dass jemand ins Badezimmer stürmt und sie beim Versuch gleichzeitig ihre Scham als auch ihre Brüste mit den Armen zu verdecken, mit der Brause das Badezimmer unter Wasser setzt. Weiter stellte ich mir vor, wie sie erleichtert ein „Ach Du bist es nur“ säuselt, als sie mich erkennt. „Du spritzt ja alles voll… Du Ferkel“ würde ich mit einem süffisanten Lächeln sagen, um die vermeintliche Zweideutigkeit klar genug herauszustellen. „Oh Gott ja, du hast recht“ antwortet sie, um dann ebenfalls mit einem Lächeln zu ergänzen, „es passiert mir nur sehr selten, dass ich alles vollspritze“. Hab ich da richtig gehört? Hat sie wirklich gemeint was ich denke? „Komm mal hier ´rüber und bring´ zu Ende was ich gerade angefangen habe. Wir können die verspritzte Sauerei später wegwischen, wenn Du mit mir fertig bist“. Als ich auf Sie zugehe bemerke ich wie ihre großen Nippel hart und spitz von ihren kleinen, festen Brüsten abstehen und ihre Erregung deutlich anzeigen.
„Soll ich dir den Rücken einseifen“ frage ich unschuldig und bekomme von ihr die Antwort „Nein, du sollst her kommen und mir deinen harten Schwanz in meine nasse Fotze stecken und es mir besorgen, bis ich wie die Brause hier alles vollspritze“. Ich gehe auf Sie zu und greife ohne Umschweife zwischen ihr Beine. Sofort kann ich spüren, wie ihre Schenkel meine Hand einklemmen und ich beginne mit der flachen Hand ihren Venushügel zu massieren. „Wenn ich dich jetzt loslasse ziehst Du dich aus und steckst mir deinen geilen Schwanz tief in meine nasse Muschi – ich will dich sofort tief in mir spüren. Fick mich richtig geil durch. Ich brauch es so dringend.“

Schlagartig wachte ich aus dem Tagtraum auf und betrat nun tatsächlich, mit einem Grinsen im Gesicht, kopfschüttelnd, das Bad. „Oh Mann, ich bin bei meinem besten Freund und nicht bei einem Pornodreh“ dachte ich und begann mich am Waschbecken mit kaltem Wasser zu waschen und meine erotischen Gedanken zu vertreiben.
Nachdem ich der Versuchung wiederstehen konnte, mir an Ort und Stelle einen runter zu holen und ich nun wirklich nur noch schlafen wollte, machte ich mich auf den Weg zurück zum Zimmer meines Freundes. Im Flur kam ich selbstverständlich noch einmal an der halb geöffneten Türe des Schlafzimmers vorbei. Diesmal übermannte mich die Neugier. Angestachelt von den eben noch vertriebenen sexuellen Vorstellungen, ging ich vorsichtig auf die Tür zu, mit dem Gedanken, möglichst den Eindruck zu vermitteln, dass ich nur die Türe schließen wolle. Das Zimmer meines Freundes befand sich auf der anderen Seite der Wohnung ohne direkten Blick auf das Schlafzimmer. Da ich zudem schon ziemlich sicher sein konnte, dass er bereits eingeschlafen war, fühlte ich mich sicher und unbeobachtet genug, um doch noch durch Türspalt zu spähen.
Tatsächlich konnte ich erkennen, dass die Mutter meines Freundes bereits im Bett liegt. Meine Hormone hatten weiterhin die Oberhand und so versuchte ich mir ein genaueres Bild von der schlafenden, reifen Frau in dem Zimmer zu machen. Um mehr zu sehen schob ich mich, nach einem kurzen Kontrollblick, vorsichtig in den Raum, in den nun auch etwas mehr Licht fiel. Eigentlich konnte ich nur erkennen, dass hier jemand unter einer Bettdecke liegt. Ich war etwas enttäuscht und zugleich ärgerlich über das Risiko das ich für diesen lächerlichen Anblick eingegangen war. Nach wenigen Sekunden, bevor ich eigentlich schon den Rückzug antreten wollte, kam es mir so vor, als würde sich die Bettdecke doch ganz leicht bewegen. Ich hielt den Atem an – oh Mann lass dich bloß nicht erwischen – wie peinlich das alles werden kann.

Plötzlich bin ich in einer Situation in die ich so nie geraten wollte.

Das Adrenalin schießt durch meine Adern und ich bin plötzlich hellwach. Alle meine Sinne laufen auf Hochtouren. Ich kauere mich an die Wand und beobachte jede kleine Bewegung. Nur nicht auffallen und möglichst alle Bewegungen vorausahnen, dann komme ich unentdeckt aus dem Raum. Tatsächlich, die Decke bewegt sich. „Oh nein bitte nicht“, denke ich. Sie scheint nur unruhig zu schlafen. Ich kann nun auch ihren Atem hören. Die Bewegung der Decke und der Atem scheinen einen gewissen Rhythmus aufzuweisen. Die Müdigkeit, die Anspannung und die vorausgehende sexuelle Erregung kurbeln schon wieder meine Vorstellungskraft an. In meinem Kopf entwickelt sich ein Bild, wie Sie da vor mir liegt, unter ihrer Decke eine Hand zwischen den Beinen. Mit einem Finger ihren Kitzler stimulierend und mit der anderen Hand ihre kleinen Brüste massierend. Wie sie mit den Fingern ihre steifen, abstehenden Brustwarzen kneift. Ich stelle mir vor wie das rhythmische Atmen immer intensiver wird. Ich spüre die Erektion in meiner Hose, ausgelöst von den wiederkehrenden Phantasien und ich kann mich nicht zurückhalten. Langsam beginne ich mit einer Hand und etwas Druck meinen Harten durch die Hose zu massieren. Mit wunderbaren Vorstellungen, wie sie in ihrem Bett liegt und sich ihrer Geilheit hingibt, beobachte ich, wie mit einem Mal die Bettdecke von ihrem Körper verschwindet und sie ein Bein um die nun vor ihr liegen Bettdecke schlingt. Verdammt, jetzt ist es soweit, sie ist aufgewacht und erwischt mich in flagranti, wie ich mir vor ihrem Bett einen runterhole. – Es passiert nicht.

Sie liegt weiter auf ihrem Bett, den Rücken und ihren, nur noch durch ein schmales Ende ihres Nachthemdes verhüllten, prallen kleinen Hintern in meine Richtung gewandt. Ein Bein über die Bettdecke geschlungen, so dass die Bettdecke jetzt zwischen ihren Schenkeln klemmt. Bingo, denke ich, was für ein Anblick. Die bisher durch die Bettdecke halb verborgenen Bewegungen auf dem Bett gehen aber fast nahtlos weiter. Mit jeder kleinen Bewegung, die sich nun als kleines rhythmisches Schaukeln ihres Beckens enthüllen, wird das Nachthemd weiter hoch gerutscht und ich kann nun deutlich erkennen, wie die vor mir liegende, vermeintlich schlafende Frau masturbiert. Um zu vermeiden, dass ich nicht direkt in meine Hose abspritze, kann ich nicht vermeiden hörbar scharf einzuatmen um daraufhin langsam, aber hörbar, die Luft durch den Mund und damit auch den Druck, kontrolliert entweichen zu lassen.
Die Bewegung vor mir stoppt kurz und setzt sofort wieder ein. Scheinbar noch etwas intensiver reibt nun der Unterleib an der zusammengeknüllten eingeklemmten Bettdecke und das Atmen wird immer deutlicher und unregelmäßiger. Ich höre ein kaum vernehmbares „Komm doch endlich zu mir“ und warte darauf wieder aus meiner Phantasie zu erwachen. „Ich brauch´ dich jetzt“ kann ich mehr erahnen als hören und mir wird bewusst, dass ich diesmal nicht tag träume. Ganz vorsichtig ohne auch nur eine Sekunde den Blick von dem erregten, zierlichen Körper vor mir abzuwenden, stehe ich auf und gehe auf das Bett zu. Im Vorbeigehen schließe ich die Tür. Absolute Dunkelheit. Das leichte stöhnen ist in der Dunkelheit noch deutlicher. Ich bewege mich weiter und stoße an das Bett. Um mich zu orientieren, taste ich in Richtung Bett und spüre, dass ich auf Anhieb ihren wundervollen kleinen aber sehr festen Hintern gefunden habe. Nur sehr kurz zögere ich noch, bevor ich es wage das knackige Hinterteil der reifen Frau zu streicheln. Als meine Hand in Richtung Pospalte fährt wird meine Hand gegriffen und direkt zu einer bereits feucht schmatzenden Spalte geführt. Ich spüre ihre leichte Beharrung und vor allem spüre ich wie sich ihr Lustsaft schon großzügig in ihrem Schritt verteilt hat. Jetzt gibt es kein Zögern mehr. Noch am Bett stehend beginne ich mit einer Hand, von hinten, ihren feucht schmatzenden Schritt zu verwöhnen, während ihre Hand weiter auf meiner liegen bleibt und die Intensität meiner Berührung mitbestimmt. Mit dem Mittelfinger gleite ich zwischen ihre Schamlippen, während die anderen Finger leichten Druck ausüben. Ein tiefer Seufzer verrät mir, dass sie diese Berührung genießt. Während ich den Druck mit meiner Hand weiter aufrecht erhalte gleitet mein Mittelfinger ständig durch ihre Spalte und stimuliert ihren Kitzler. Meine Hand wird von ihren Schenkeln eingeklemmt und ich spüre wie sie ihren Unterleib kreisen lässt und dadurch den Druck meiner Hand immer weiter verstärkt und der Mittelfinger immer tiefer in ihrer Spalte aufgenommen wird. Der Duft den sie durch ihre Geilheit verströmt steigert mein Verlangen sie meine Erektion spüren zu lassen immer mehr. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich greife mit der freien Hand nach einem Oberschenkel und versuche meine eingeklemmte Hand zu befreien. Sofort erhöht sich der Druck mit dem meine Hand gefangen gehalten wird. Ich verstärke meine Anstrengung ohne zu viel Kraft aufzuwenden und schaffe es nun mit beiden Händen ihre Oberschenkel zu trennen. Nun liegt sie auf dem Bauch mit leicht gespreizten Beinen, die von mir noch immer fixiert werden. „Oh nein“ höhere ich sie wimmern. Es hört sich allerdings nicht überzeugt an. Der nachlassende Gegendruck ihrer Schenkel bei meinem Versuch diese weiter zu spreizen, um ihr Lustgrotte freizulegen, bestätigt meine Vermutung, dass sie wohl doch eher ein „oh ja – bitte“ meint.
In der Dunkelheit des Schlafzimmers kann ich noch immer nichts richtig erkennen. Die aufsteigende süßliche Wolke und die Haltung meiner Arme verrät mir allerdings, dass die Frau die ich bisher noch nicht einmal nackt gesehen hatte, jetzt mit gespreizten Beinen und saftiger Muschi, bäuchlings vor mir lag und geradezu darauf wartet von mir gefickt zu werden. Für wenige Sekunden genieße ich diesen Moment, um mich dann auf das Bett zu knien und mich direkt zwischen die offenen Schenkel zu positionieren. Mein Schwanz steht steil von meinem Unterleib ab und vorsichtig erkunde ich mit dem erigierten Glied den vor mir liegenden Körper. Die erste Berührung erfolgt mit dem Schaft meines Schwanzes, der sich direkt ein wenig in die Pospalte der völlig regungslos liegenden Mutter meines Freundes schiebt. Ein wohliges „aaah“ entfährt uns beiden gleichzeitig, bei dieser etwas überraschenden Berührung.
Beim zurückziehen meines Becken und mit etwas Unterstützung einer Hand, steuere ich meinen harten Ständer so, dass ich mit meiner Eichel durch die Pospalte weiter nach unten gleitet, bis sie ganz plötzlich einige Zentimeter tief direkt in die schmatzende Muschi eindringt. Noch bevor ich das Eindringen bremsen kann, spüre ich wie sich der Körper unter mir aufbäumt und mir direkt entgegenkommt. Unweigerlich dringe ich so direkt, sehr tief, in sie ein und ich spüre regelrecht ihr Verlangen danach mich sofort vollständig in sich aufzunehmen. Beim Versuch ihr weiter entgegenzukommen und auch noch die letzten Zentimeter meines Gliedes in ihrer Vagina verschwinden zu lassen, stelle ich fest, dass mein Penis plötzlich in ihr gestoppt wird und ich nicht mit voller Länge in Sie eindringen kann. Der Anschlag meiner Eichel so tief in ihrem Unterleib, lässt sie, begleitet von einem ausgestoßenen quietschen, nach vorne flüchten, ohne jedoch meinen Schwanz gänzlich in die Freiheit zurück zu entlassen. Als sie nun wieder flach auf dem Bett liegt dringe ich nochmals, langsam, so tief es geht, in sie ein und verharre so, um nicht direkt meine ganze Ladung in ihr zu entleeren. Ich spüre wie sie ihre Unterschenkel anwinkelt, diese auf meinen Pobacken landen und wie sie so verhindert, dass ich zurückziehen kann. Behutsam lege ich mich auf sie und genieße das Gefühl so tief in ihr zustecken und atme den Duft ihrer Haare, gemischt mit dem immer stärker werdenden Geruch aus Schweiß und Muschisaft, tief ein.
Ich beginne mit leichten Bewegungen meines harten Schwanzes in ihrer Vagina und hebe langsam ihr Becken an, während ich hinter ihr auf die Knie gehe. Dabei lässt sich nicht vermeiden, dass mein Schwanz mit einem saftigen Schmatzer aus ihr heraus flutscht. „Oh nein, bitte hör nicht auf, ich brauch mehr davon“ höre ich sie erstickt stammeln. Als Antwort schiebe ich ihr meinen harten Schwanz direkt wieder in ihre Fotze, die willig in die Höhe gereckt wird und nur darauf wartet wieder vollständig ausgefüllt zu werden. Diesmal gibt es keine Pause, ich stoße direkt mehrfach hintereinander, sanft aber bestimmt, zu. Mit jedem Stoß wird ihre Bewegung fordernder und ihr lustvolles Stöhnen ist nicht mehr zu überhören. Ich greife ihr Becken mit beiden Händen und stoße, ihren Arsch zu mir ziehenden, immer schneller zu und merke nach wenigen Sekunden, wie ihre Pobacken, ihre Oberschenkel und ihre Vagina in kurzen Zuckungen ihren Orgasmus verraten.
In dieser Situation erfasse ich schlagartig, glasklar alles was gerade passiert. Die Mutter meines besten Freundes in orgasmischen Zuckungen vor mir liegend, reckt mir ihren Arsch und ihre triefende Muschi entgegen. Mein Schwanz fasst vollständig in Ihr versenkt, wird von ihrer alten aber doch engen und kräftigen Vagina massiert. Nun kann ich mich nicht mehr kontrollieren und komme selbst mit schweren Schauern zum Orgasmus und entlade meine gesamte Spermaladung in einigen dicken Schüben in ihr. Erschrocken und eigentlich viel zu spät ziehe ich meinen Schwanz, mit einem letzten lauten Schmatzer, aus ihr heraus und kann nur erahnen, wie sie jetzt wohl reagieren wird, als ich bereits hastig meine Hose hochziehe und fluchtartig das Schlafzimmer verlasse, ohne jegliche Vorsicht dabei entdeckt zu werden. Sofort steure ich nochmals das Badezimmer an, denn mit all dem Sperma und dem geruchsintensiven Muschisaft an meinem Schwanz kann ich auf keinen Fall zurück in das Zimmer meines besten Freundes.

Zu einem späteren Zeitpunkt soll sich zeigen, dass ich nicht noch einmal so einfach davon komme.

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