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Die Pendlerwohnung und ihre Vermieterin 4

Bitte Teil 1 bis 3 vorher lesen

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Kapitel 4

Marlene kam wieder raus in den Garten und rief“Ich hoffe ihr beiden habt auch keinen Blödsinn gemacht in der Zeit wo ich weg war“ „Wir doch nicht“ entgegnete Anja frech während wir im Pool rumalberten. Marlenes Blick fiel dann auf meine Hose die noch am Tisch lag, ging hin und hob sie auf. Sie tastete und bemerkte, dass die Spermaflecken noch nicht ganz trocken waren und grinste zu uns rüber. Dann liess sie ihr Kleid fallen und kam splitternackt zum Pool und setzte sich auf den rand mit den Füssen im Wasser und schaute uns zu. Anja schien das etwas zu stören, da sie bis eben immer wieder keine Gelegenheit ausliess, meinen Schwanz zu berühren und mir ihre kleinen Brüste ins Gesicht zu drücken.
„Komm mal zu mir“ hauchte sie mir entgegen und ich schwamm auf sie zu. Als ich fast da war öffnete sie ihre Beine und ich kam genau dazwischen hoch. Sie drückte meinen Kopf gegen ihre Fotze und schloss die Beine. Ich bekam kaum Luft da meine Nase fast in ihrer feuchten Grotte versunken war. Ich versuchte mich etwas zu lösen, so dass ich mit meiner Zunge an ihren Kitzler kam und liebkoste diesen nun mit meiner Zunge. Warmer Saft kam mir entgegen, erst schleimig und als sie aufstöhnte wurde es sehr warm und nass.er goldene Saft sprudelte mir nur so entgegen. Von hinten näherte sich Anja und frug „Was macht ihr denn da?“ worauf sie aber keine Antwort bekam. Marlene liess sich nach hinten fallen und hob ihre Beine um mich wieder frei zu lassen und gewährte so auch Anja unfreiwillig tiefste Einblicke in ihre triefende Grotte. Marlene versuchte schnell ihre wieder wieder zusammen zu bekommen, da ihr die Blicke ihrer Tochter scheinbar etwas unangenehm waren, aber ich lies sie nicht. Ich öffnete ihre Beine so weit es ging und beobachtete zusammen mit Anja wie ihr Schliessmuskel noch leicht pulsierte und weiterhin etwas Saft aus dem Loch quoll. Anja zog sich am Beckenrand hoch und kniete sich neben ihre Mutter auf den Beckenrand um die Fotze ihrer Mutter genauer zu inspizieren. Marlene zitterte etwas während Anja wie in Zeitlupe ihre rechte Hand auf Mamas Bauch legte und langsam abwärts glitt bis sie den Venushügel erreichte. Dort zögerte sie noch etwas und berührte dann den Kitzler mit einem Finger. Marlene zuckte kurz und versuchte ihre Beine wieder zu schliessen. Anja nahm nun Marlenes linkes Bein und fixierte es unter ihrem linken Arm und ich hielt das rechte Bein fest. Anjas Finger glitt nun weiter runter bis er plötzlich in Marlenes nasser Fotze verschwand. Marlene zuckte und stöhnte kurz auf. Nun kam meine Zunge wieder zum Einsatz. Ganz zärtlich kreiste meine Zunge um ihren Kitzler und zwischen den Schamlippen auf und ab. Anja zog ihren Zeigefinger langsam wieder raus und liess in zusammen mit ihrem Mittelfinger wieder hineingleiten und hielt still. Ich nahm Anjas Hand und bewegte sie nun langsam rein und raus. Marlene stöhnte nun etwas schneller und auch Anjas Hand wurde schneller bis sie wieder ziemlich schnell zum Höhepunkt kam und mir wieder der herrlich warme Saft ins Gesicht schoss. Als ich aufschaute, sah ich, dass Marlene ihre Hand von hinten zwischen Anjas Beinen hatte. Ich liess langsam Marlenes Bein los und bewegte mich ein stück nach recht um besser sehen zu könne was genau Marlenes Hand da macht und staunte nicht schlecht als ich sah, dass ihr Zeigefinger in Anjas Po bis zum Anschlag verschwunden war und die anderen Finger in der kleinen zart beharrten Muschi auf und ab wanderten. Anjas Kopf lag auf Mamas Bauch und sie genoss sichtlich die Fingerspiele ihrer Mama. Ich wär am liebsten aus dem Wasser gesprungen und hätte meinen Schwanz in dem Loch versenkt, aber ich hab es vorgezogen, die beiden einen Moment zum erholen zu geben und schwamm ne kleine Runde. Dann ging ich aus dem Wasser und schnappte mir ein Handtuch um mich abzutrocknen, legte es hinter die beiden auf den Rasen und setzte mich hin. Ich beobachtete die beiden noch einen Moment bis sie gleichzeitig zu mir rüber schauten. Sie grinsten mich förmlich an, dann sich und dann wieder mich. Marlene nahm vorsichtig ihren Finger aus Anjas Po und Anja liess Marlenes Bein los und die beiden standen langsam auf. Da standen sie nun beide direkt vor mir und keiner wusste scheinbar was nun passieren soll.
Marlene stellte ihren linken Fuss auf meine Schulter und schubste mich nach hinten. Sie nahm meine Beine in die Hand und riss sie nach oben und dann auseinander, so das mein Arsch in der Luft war. Sie kniete sich hin und ich merkte ihre Zunge an meiner Anus. Anja legte sich neben mich und legte ihren Kopf nun auf meinen Bauch, so wie eben bei ihrer Mama. Mein Schwanz war kurz vorm platzen als Anja anfing mit einem Finger an meiner Eichel zu spielen. Wie ferngesteuert war meine Hand an Anja Po angekommen und ich ertastete ihre zarte Pflaume. Meine Finger glitten nun auch auf und ab und als Anja nun auf die Knie ging und die Beine weiter öffnete, kam ich auch an ihr Poloch. Mein Zeigefinger tastete ihren noch verschlossenen Eingang ab und den dort auslaufenden Saft verteilte ich an ihrem Hintertürchen bis mein Zeigefinger langsam hineinglitt. Marlenes Finger war nun auch in meinem Po und ihre Zunge wanderte immer wieder vom Po bis hoch zur Schwanzspitze, während Anja meine Vorhaut mit zwei Finger langsam auf und ab bewegte. Vorsichtig bewegte ich meinen Zeigefinger in Anjas Po und zog ihn nun wieder raus um neuen Fotzensaft zu bekommen und liess ihn zwischen ihre Schamlippen gleiten. Langsam tastete ich mich zu ihrem Eingang vor. Sie war am glühen wie ein kleiner Vulkan und ich schob meinen Finger langsam hinein, bis ich an einem Widerstand ankam. Ich liess meinen Finger genau da und stimulierte sie dort weiter. Anja drückte immer wieder mit ihrem Körper dagegen und wieder zurück. Ganz unbewusst machte sie schon die richtigen bewegungen und stöhnte dazu. Ich konnte vor Geilheit kaum noch atmen als plötlich der Saft aus mir raus schoss und alles in Anjas Gesicht landete. Sie nahm meinen Schwanz nun fest in die Hand und wichste ihn. Dabei spürte ich, dass ihre Lippen meine Eichel umschlossen und sie sich immer schneller bewegte bis meine Finger nun ganz in sie rein rutschten. Sie stöhnte kurz auf und wurde noch schneller bis es ihr so heftig kam, dass sie auf mir zusammen sackte. Marlene nahm ihre Hand und wichste weiter bis die nächste Ladung aus mir raus schoss wieder in ihr Gesicht. Ich zog nun vorsichtig meine Finger wieder aus ihrer Pflaume und kraulte sie noch ein wenig, bis sie sich von mir runter rollen liess und breitbeinig auf dem Rücken neben mir liegen blieb. Marlene starrte auf meine leicht roten Finger und ihr Blick blieb erst auf dem mit Sperma verschmierten Gesicht und dann zwischen den Beinen ihre Tochter hängen. Marlene beugte sich über sie und küsste Anja. Dabei verschmierte sie das Sperma in ihrem Gesicht und in den Haaren. Eine Hand ging dann zwischen Anjas Beine und zwei Finger drangen in sie ein. Anja stöhnte auf und hob ihren Po kurz an. Marlene genoss es ihre Tochter zum nächsten Höhepunkt zu fingern bis sie aufschrieh und versuchte ihre Beine zu schliessen. Ich half Marlene und hielt Anjas Beine auseinander, so dass Marlene sie weiter fingern konnte, bis sie wieder kam und der Orgasmus war scheinbar endlos. Anja wimmerte und stöhnte bis Marlene mir zu verstehen gab mich zwischen ihre Beine zu begeben. Wir hielten jeder ein Bein fest und Marlene rieb meinen Schwanz an Anjas Pflaume. Dann nahm sie ihre Hand an meinen Po und drückte mich nach vorne, so dass ich in Anja eindrang. Langsam ging ich zurück und stiess dann zu, immer schneller bis Anja wieder kam. Ich zo meinen Schwanz schnell noch raus bevor ich von Marlene zum abspritzen gewichst wurde und Anja meinen Saft über den Bauch bis zu ihren Titten verteilt habe…

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