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Die Rache

Zwei Tage ist es jetzt her, dass du mich unter der Dusche einfach so bedient hat. Klar war es ein sehr geiles Erlebnis, aber irgendwie will ich mich dafür auch einfach revanchieren. Dieser kleine lustvolle Gedanke ist in mir in den letzten Stunden immer größer geworden und lässt immer wieder ein freches Grinsen über mein Gesicht huschen. Manchmal fühle ich mich ertappt, aber es geschieht über den Tag so viel, dass ich es immer wieder erklären kann und du keinen Verdacht schöpfst.

Der Abend kommt immer näher und in mir wächst nicht nur die Vorfreude. Hilfe! Ich muss mir einfach eingestehen, das im Moment die kleinste Geste von dir, die leiseste Andeutung reicht um mein Kopfkino mit Bilder der absoluten Geilheit zu versorgen. Wenn ich das nicht so genießen würde, sollte ich das alles einfach betäuben. Der alte Schotte könnte da eine Alternative sein, aber wir trinken nun einfach noch ein Glas Sekt zusammen und dann soll deine Massage folgen.

Oder nein, erst einmal ist mein Rücken dran. Verbrannt habe ich den bei der Arbeit im Garten, weil ich es geschafft habe immer ihn in die Sonne zu halten. Und nun schmierst du mir das kühlende Gel auf den Rücken und ich entspanne mich, während die innere Anspannung einfach nur wächst.
Ich bin versorgt, ein wundervolles Kribbeln wandert durch meinen Körper und ich beschließe: „Nun ist der Zeitpunkt gekommen.“ Ich bedeute dir, dich hinzulegen, denn nun werde ich deinen Körper eincremen. Die trockenen Stellen deiner Haut hast du mir ja eben im Bad noch gezeigt. Schnell verteile ich deine Lotion in meinen Händen und beginne deine Haut damit zu versorgen.

An den Beinen und Füßen beginne ich und schon entlocke ich dir damit einige Laute der Entspannung und Verzückung. Du magst es wenn ich deine Füße massiere und saugst jede Berührung in dich auf. Ich wandere deine Waden hinauf und massiere dieses Wunderwerk der Kosmetikindustrie auch dort. Zentimeter für Zentimeter führen mich meine Hände nach oben. Ohne Hast folgen dann auch dein Po und der Rücken. Kleine Bewegungen, die deiner Haut schmeicheln und immer mehr Entspannung in deinen Körper bringen. Schultern, Arme sowie deine Flanken sind auch recht zügig versorgt und ich merke, dass die Unruhe in dir wächst.

Mit einer schwungvollen Bewegung drehst du dich um und schaust mir in die Augen. Unsere Lippen treffen sich und es fällt mir schwer noch etwas von der weißen Masse aus der Tube auf meine Hand zu bekommen, um auch deine Brust zu cremen. Doch es gelingt mir und nun ist es jede Berührung, die dir ein leichtes Stöhnen entlockt. Ich muss fast schon dreckig grinsen. Der Tisch der Rache ist gedeckt und ich halt mich nicht zurück sondern beginne mein teuflisches Spiel.

Ich hocke seitlich neben dir auf dem Bett und meine Lippen wandern deinen Hals hinab zu deinen Schulter. Erst sind es nur kleine Küsse, bei denen immer wieder die Zunge deine Haut streichelt. Deine Hand die nach meinen Shorts greift nehme ich wahr und lasse sie auch noch gewähren. Später kann ich dich immer noch bremsen. Meine Hände streicheln deinen Oberkörper und ich kann nicht anderes als immer wieder mal sanft, mal etwas fordernder in deinen Hals und deine Schultern zu beißen. Seit deinem Geständnis ist das einfach ein fester Bestandteil unseres Vorspiels geworden.

Immer wieder ziehst du die Luft ein, stöhnst leise auf und dein Becken beginnt schon ein wenig unruhiger zu werden. Mein Mund dringt immer weiter nach Süden vor und schon erreiche ich deine beiden Wonnehügel. Deine Nippel wollen sofort liebkost und gefordert werden, aber einen Moment werden sie sich noch gedulden müssen. Auch wenn deine Hand schon in meine Hose gewandert ist und nun fordernd nach meinem Schwanz sucht, lasse ich mir die Ruhe nicht nehmen.

Du willst einfach mehr und zerrst an meiner Unterhose. Ich gebe Dir ein wenig mehr Spielraum und lasse sie bis zur Mitte meiner Oberschenkel nach unten gleiten, doch mehr sollst du erst mal nicht bekommen. Knabbern an deinen Nippeln, immer wieder die Zähne einsetzen, fordernd knetende Hände und immer wieder dein Aufstöhnen, lassen mich einfach weitermachen. Ich spüre und genieße dein Tun an meinem Harten, doch konzentriere ich mich nur auf meine Rache und lasse es nicht zu, dass meine Lust abdriftet.

Deine Brustwarzen sind so steif, das es ein Leichtes ist, sie immer wieder einzusaugen, mit den Zähnen zu verwöhnen und an ihnen zu ziehen. Meine Hand schiebe ich zwischen deine Schenkel und diese öffnen sich fast zu bereitwillig, doch mit Gegenwehr hatte ich auch nicht gerechnet, denn meinen Plan kennst du ja noch nicht. Als mein Finger deine Klit trifft, zuckst du schon vor Lust und dein Mund will etwas sagen, doch schnell verschließe ich ihn mit einem letzten Kuss.

Meine Lippen wandern, ein letztes mal deine Nippel küssend dorthin, wo meine Hand schon die Linien deiner anderen Lippen nachzeichnet. Da deine Erregung schon einen gefährlichen Punkt erreicht hat, brauch ich nicht zu suchen, sofort landet meine Zunge auf deiner Perle und streichelt sie. Erst nur zart während meine Finger an deinen Schenkeln auf und ab fahren. Doch dann lasse ich die Zurückhaltung in den Hintergrund treten und immer öfter, härter und fordernder lasse ich meine Zunge über sie wandern. Als ich sie das erste mal mit meinen Lippen einsauge lasse ich einen Finger in dich stoßen und genieße die feuchte Enge, die ihn sofort umschließt.

Doch heute ist dies nur ein kleiner Vorgeschmack. Ich knabbere, lecke, sauge. Immer wieder auch die Zähne an deinem Lustknopf, was dich immer mehr zum Stöhnen animiert. Wie von Zauberhand gesteuert, lasse ich auch einen zweiten Finger in dein Fötzchen tauchen und in die stoßende Sinfonie einstimmen. Deine Hand an meinem Schwanz unterbricht ihr Spiel nur kurz, doch mir gibt das die Gelegenheit mich wieder zu sammeln, denn heute DU. Mal schauen, ob und wie ich dann kommen will.

Und ich nutze die Pause noch anders. Während meine Zunge und mein Mund einem Irrwisch gleich deinen Kitzler massiert und fordert, wandert mein Ringfinger über deinen Damm in Richtung deiner Grotte. Schnell, fast zu schnell, stimmt er in das Konzert der beiden anderen Finger ein und ich genieße es einfach, wie deine Säfte es mir möglich machen dich nun mit drei Fingern zu ficken. Wieder meine Zähne, wieder dein Stöhnen und ein Aufbäumen deines Körpers. Ohne das ich es bewusst getan habe hast du nun alle vier Finger in dir. Ich verharre einen Moment und schaue wie du reagierst. Doch genau bemerkt hast du nur das Gefühl so gefüllt zu sein und dein Schoß zeigt mir, dass er mehr will.

Dein wichsen an meinem Schwanz wird wieder heftiger und ich kann nicht anders als dich einfach mit meiner Hand zu nehmen. Ich ziehe die Finger zusammen und lass auch noch den halben Daumen in deine Muschel gleiten. „Langsam“, stöhnst du und unter weiterem Reizen deiner Klit bewege ich meine Finger in dir. Ich ficke dich nur noch sanft mit der Hand und muss nun einfach mit der anderen dein Tun an meinem Harten unterbinden. Ich nehme dir den Spielraum und genieße die nun sanften Berührungen. Dabei drehe ich meine Hand in dir, spiele mit den Fingern wie auf einer Tastatur und immer wieder Zunge, Lippen und Zähne an deiner Perle.

Du bist so nass und ich sauge diese Gefühl an meiner Hand in mich auf. Immer wieder bremst du mich mit einem Stöhnen, das sagt „langsam“ oder „nicht so fest“, ich höre es und verwöhne dich so wie du es erträgst. Ein leichte Schließen und Öffnen meiner Hand lässt dich explodieren. Eine Welle die nicht abebben will und noch mehr deines Saftes fließen lässt. „Was ist das“ presst du hervor und ich lächele dich nur an. „Willst Du das wissen?“ frage ich und bemerke erst jetzt, wo dein Orgasmus ein wenig abklingt, dass mein Schwanz frei ist.

Nun erlaube ich mir auch zu kommen. Doch wie? Ich rutsche zwischen deine Beine, knabbere kurz an deinen Nippeln und frage: „Darf ich?“, obwohl ich die Antwort kenne. Noch während du nickst, ist meine Eichel schon in deiner Muschel verschwunden und als ich deine Hände auf meinem Arsch spüre beginne ich dich hart zu nehmen. „Fick mich!“, dringt es an mein Ohr und ich tue es. Wild, hemmungslos, hart und fordernd treibe ich dich vor mir her. Deine Nägel die sich in das Fleisch meines Pos und ich lasse mich einfach gehen. Steigere Intensität und Frequenz und ficke dich, dein Becken zuckt, deine Welle ist wieder da. Ich halte es nicht mehr aus und lasse es zu. Ein letzter harter Stoß und ich ergieße mich in dich.

Mit mehreren Schüben pumpe ich meinen Saft in dich und mit sanften Stößen genießen wir den abklingenden Tsunami. Auf meine Arme abgestützt, meinen Schwanz noch in dir schaue ich dir in die Augen. „Was war das?“ flüsterst du. „Bevor ich es nicht mehr wissen will.“ Ich küsse dich und zeige dir nur vier Finger. „Wow“ hauchst du, bevor wir uns küssen und genießen wie ich langsam aus deiner Muschel gleite.

Meine Rache hatte ich nun, ich lächele vor mich hin und nehme dich in den Arm. Ein verträumter Blick von uns beiden. Und wir genießen die Ruhe, die sich nun um uns herum breit macht.

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