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Die Sommerferien Teil 7

Added mich, um auf dem Laufendem zu bleiben! nero_whamwf

Die Sommerferien (Teil 7)
Am nächsten Tag trafen sich die beiden Freundinnen schon früh am Vormittag. Sie waren der Meinung, dass es sich morgens im Wald besser fesseln ließ. Nachmittags wollten sie in der Scheune von Annikas Großvater herumstöbern und dort die verschiedenen Fesselgelegenheiten ausprobieren. Annika hatte für Katrin eins ihrer ollen Flanellhemden dabei und Katrin zog es gerne an. „Jetzt sehen wir aus wie Zwillinge“, meinte sie kichernd, als sie in der Scheune standen. Das Hemd von Katrin war rot-blau kariert, was gut zu ihrem braunen Haar und den braunen Augen passte; das von Annika war grün-rot und betonte die dunkelblonden Haare des Mädchens und ihre blaugrünen Augen. „Was hast du da?“ fragte Annika neugierig, als sie die Stofftasche bemerkte, die Katrin dabei hatte. In ihrem Innern klirrte es leise. „Ich war heute Morgen noch schnell in der Nachbarstadt einkaufen“, sagte Katrin und tat geheimnisvoll. „Lass dich überraschen. Und jetzt: Das tägliche Ritual: Schuhe und Strümpfe aus und das Höschen dazu!“ Sie zogen die Sachen aus. Mittlerweile brauchte es keine große Überwindung mehr. Im Gegenteil, es war angenehm, unter dem flatternden Flanellhemd gänzlich frei zu sein und die Mädchen liebten es, mit nackten Füßen zu gehen. „Wir müssen genug Seile mitnehmen“, verlangte Katrin. „Mir ist nämlich was Neues eingefallen: Warum an einen einzigen Baum gebunden? Ich möchte mal zwischen zwei Bäumen stehen, die Arme und Beine gespreizt, so dass ich aussehe wie ein großes „X“. Das würde mir gefallen.“

Annikas Augen begannen zu leuchten: „Das ist eine fantastische Idee, Katrin! Das machen wir. Ich packe genug Seile ein.“ Sie hielt inne: „Warte mal!“ Von einer Reihe von Haken an der Schuppenwand holte sie vier Lederbänder. Sie sahen aus wie winzige Gürtel. „Die hat Opa vor kurzem gemacht. Er verdient sich nebenbei eine Kleinigkeit, indem er solche Sachen aus Leder macht. Es sind Halsbänder für kleine Hunde oder Katzen.“ Sie legte sich eins der Halsbänder probeweise ums Handgelenk. „Wir brauchen mehr Löcher!“ Mit der Lochzange aus der Werkbank zwickten sie weitere Löcher in die Lederschellen, so dass sie sich weit genug zuziehen ließen, um sie um Hand- und Fußgelenke zu legen. An den Halsbändern befanden sich stabile Metallösen, an denen normalerweise die Hundeleine befestigt wurde. Dort knoteten sie dünne aber starke Seile fest. Im Wald brauchten sie nur noch die ledernen Hand- und Fußschellen anzuziehen und die Seile zwischen zwei Bäumen zu befestigen. Zu den Fesselutensilien legte Annika noch einige weiße Söckchen und mehrere Seidentücher. „Was willst du mit den Strümpfen?“ fragte Katrin misstrauisch. „Wir haben abgemacht, immer barfuss zu gehen.“ „Tun wir auch, Katrin“, meinte Annika fröhlich. „Die Söckchen sind für einen ganz anderen Zweck. Ich verspreche dir hoch und heilig, dass du keins davon an deinen Füßen zu spüren bekommst.“

Sie verließen den Garten von Annikas Großvater durch das hintere Türchen und liefen in den Wald. Katrin genoss es ungemein, den Waldboden unter den nackten Fußsohlen zu spüren. Sie sagte es Annika. „Mir geht es genauso“, stimmte das dunkelblonde Mädchen zu. „Aber weißt du was? Ich möchte auch mal gerne mit nackten Füßen in der Stadt rumlaufen. Einfach so! Den warmen Asphalt unter den Sohlen spüren oder Kopfsteinpflaster. Nach einem Regenguss stelle ich es mir am schönsten vor oder an einem warmen Sommertage. Dann möchte ich so lange barfuss durch die City laufen, bis meine Fußsohlen vom Straßendreck ganz schwarz werden.“ „Das könnten wir ja mal in den nächsten Tagen machen“, sagte Katrin. „Wir fahren mit der Bahn in die Kreisstadt. Die Schuhe müssen aber hier bleiben, damit es einen besonderen Reiz hat.“ „Au ja!“ freute sich Annika. „Es wird bestimmt ein tolles Gefühl sein, barfuss in den Zug zu steigen und wenn er anfährt zu wissen: Jetzt MÜSSEN wir die ganze Zeit barfuss bleiben, ob wir wollen oder nicht. Katrin, das machen wir auf alle Fälle einmal!“ Katrin freute sich, dass sie in Annika eine gleichgesinnte Freundin gefunden hatte. Nie hätte sie sich träumen lassen, dass sich ihre geheimsten Fantasien mal auf so schöne und erregende Weise erfüllen würden. Die Idee ohne Schuhe in der Öffentlichkeit herum zu laufen, gefiel ihr ausnehmend gut. Katrin wusste, dass viele Jungen den Anblick nackter Mädchenfüße liebten. Das war ihr und ihren Klassenkameradinnen schon öfter aufgefallen, wenn sie zum Beispiel im Schulsport ihre Turnschuhe vergessen hatten und barfuss turnten. Wenn Jungs ihnen zusahen, waren immer welche dabei, die hingerissen auf die nackten Füße der Mädchen starrten. Katrin stellte sich vor, mit Annika barfuss durch die City der Kreisstadt zu laufen und zu beobachten, wie vorbeikommende Jungen und Männer auf ihre bloßen Füße schauten.

Was Annika wohl mit den Söckchen vorhatte? Katrin kam nicht drauf, so sehr sie sich auch das Gehirn zermarterte. „Nun, ich habe meine eigene kleine Überraschung dabei!“ dachte sie und musste grinsen. Diesmal knoteten die Mädchen den rettenden Schlüssel für die Handschellen nicht an einen Baum direkt am Waldrand. Das war ihnen zu gefährlich geworden. Sie suchten sich einen Baum mit tiefhängenden Ästen weiter drinnen im Wald aus. Zu Annikas grenzenlosem Erstaunen band Katrin ein zweites kleines Schlüsselchen zu dem Handschellenschlüssel. „Wozu das?“ wollte sie wissen. Katrin schüttelte die Baumwolltragetasche. Es klirrte darin: „Warts nur ab, bis wir einen Platz zum Fesseln gefunden haben.“ Den fanden sie schon bald. Nicht weit von ihrem bisherigen Fesselplatz entfernt standen zwei junge Bäume gut getarnt inmitten einer Dickung, nicht zu nah am nächsten Waldweg. Katrin stellte sich zwischen die Bäume, spreizte die Beine, so weit sie konnte und streckte die Arme aus. Sie erreichte die Bäume nicht. Zwischen ihren Füßen und Händen und den schlanken Baumstämmen war auf jeder Seite rund ein Meter Platz. „Hier ist es perfekt“, rief Katrin. „Ich möchte zuerst!“ „Einverstanden“, gab Annika nach und wollte Katrin die Lederschellen anlegen. „Warte! Erst muss ich dich vorbereiten!“ Katrin bückte sich und beförderte den Inhalt ihrer Tasche ans Tageslicht. Annika lachte auf: „Noch mehr Handschellen! Du hast dich ja in Unkosten gestürzt!“ „Die hier sind anders“, sagte Katrin und hielt die stählernen Fesseln hoch. In der Tat. Wo sich bei normalen Handschellen drei kleine Kettenglieder befanden, die das Ganze zusammen hielten und dem Träger ein klein wenig Bewegungsfreiheit ließen, hatten die neuen Handschellen eine kleine Kette von etwa zwanzig Zentimetern Länge. „Das sind Fußschellen“, erklärte Katrin. „Man legt sie um die Fußgelenke. Dadurch ist man herrlich gefesselt und kann nur noch ganz kleine Schritte machen.

Ich habe sie im Erotikshop gekauft. Du glaubst nicht, wie nervös ich war. Die Verkäuferin wollte prompt wissen, ob ich schon achtzehn bin. Ich seufzte und sagte ‚Ach herrje! Ich wusste doch, dass mein Freund die Dinger hätte kaufen sollen. Aber so ist er nun mal. Denkt sich die tollsten Sachen aus und ist zu feige, das Spielzeug zu kaufen. Alles bleibt an mir hängen.’ Da hat die Frau gegrinst und mir die Fußschellen verkauft.“

Katrin näherte sich Annika mit einem leisen Lächeln auf den Lippen: „Und DU wirst sie tragen, Anni! Und zwar von Anfang an.“ Annika war entzückt. Diese Dinger würden dem Spiel einen noch größeren Reiz verleihen. Sie hielt mucksmäuschenstill, als Katrin vor ihr auf dem Waldboden niederkniete und die Fußschellen um ihre Fußgelenke einschnappen lies. Der blanke Stahl war so kalt, dass Annika zusammen zuckte. Ratschend und klickend schlossen sich die stählernen Schellen. Gefangen! Es gab kein Zurück mehr. Egal, ob sie sich traute oder nicht, Annika musste mit aneinander geketteten Füßen quer durch den Wald, um die rettenden Schlüssel zu erreichen. Katrin sprang auf und stellte sich zwischen die Bäume: „So. Nun kannst du mich fesseln.“ Annika legte ihrer Freundin die Ledermanschetten um die Hand- und Fußgelenke. Dann legte sie die Seile, die an Katrins Handgelenken befestigt waren um die Baumstämme. Beide Bäume hatte Aststummel in einer Höhe von etwa zwei Metern, die sie gerade noch erreichen konnte. Dort legte sie die Seile herum, so dass sie auch unter starkem Zug nicht nach unten rutschen konnten. Annika zog gut stramm und knotete die Seile fest. Katrin stand ruhig da und hielt still. Nun kamen die Füße des Mädchens an die Reihe. „Zieh meine Beine ganz weit auseinander!“ verlangte Katrin. „Ich möchte richtig fest aufgespreizt sein.“ Annika tat ihr den Gefallen und zog so fest sie konnte. Schließlich stand Katrin aufgespannt wie ein großes X zwischen den Bäumen. „Schade, dass sie nicht völlig nackt ist“, dachte Annika bedauernd. „Das sähe noch schöner aus.“ Sie holte ein Söckchen und ein rotes Seidentuch und stellte sich vor Katrin: „Na, ahnst du, was ich vorhabe?“ Sie hielt das Söckchen vor Katrins Gesicht. Das gefesselte Mädchen hing ruhig in den Seilen und wartete, was Annika mit ihm anstellen würde. Annika fasste unter Katrins Hemd und ließ ihre Hand flink an der Innenseite der Schenkel in die Höhe gleiten. „Oh!“ sagte Katrin und spannte sich in ihren Fesseln an. Annikas wissende Hand fand ihr Ziel und streichelte mit unendlicher Zartheit über Katrins Geschlecht. Katrin schloss die Augen und begann leise zu stöhnen. „So ists recht“, meinte Annika lächelnd. „Sperr schön den Mund auf beim Stöhnen!“ Flugs stopfte sie das zusammen geknüllte Söckchen in Katrins Mund und fixierte es mit dem roten Seidentuch. Katrin schaute überrascht drein. „Mmmf!“ sagte sie. „Ja genau“, meinte Annika und streichelte Katrin noch einmal zwischen den Beinen, dann holte sie die Handschellen.

Diesmal ließ sie die stählernen Fesseln vor ihrem Oberkörper um die Handgelenke schnappen. „Ich weiß nicht recht, ob ich mit auf den Rücken gebundenen Händen laufen kann, wenn meine Füße ebenfalls zusammen gekettet sind“, entschuldigte sie sich. Sie trat vor Katrin. Die Kette zwischen ihren Füßen klirrte leise. Mit den aneinandergeketteten Händen fasste sie unter Katrins Hemd. Als sie den kalten Stahl auf ihrer Haut spürte, überlief Katrin ein Schauder und sie reckte sich in den Fesseln. Annikas Finger strichen Katrins flachen Bauch hinauf bis zu den Brüsten. Sanft umfasste sie diese und streichelte sie. „Mögen sie das, deine netten kleinen Möpse?“ fragte sie leise. Katrin nickte. Annika fasste Katrins Nippel mit Daumen und Zeigefinger und drückte zart. Katrins Brustwarzen wurden hart wie Kiesel. Das Mädchen schloss stöhnend die Augen. Annika streichelte noch eine Weile, um Katrin zu reizen. Dann hörte sie unvermittelt auf. „Mmm!“ machte Katrin und blickte Annika flehend an. „Nein, nein!“ sprach Annika lächelnd. „Vielleicht nachher, wenn ich frei bin. Ich gehe jetzt los, um meine Hand- und Fußschellen aufzuschließen. Ich lasse die Schlüssel an Ort und Stelle und kehre als freies Mädchen zu dir zurück. Und dann…na…wir werden sehen.“ „Mmmm! Mmmm!“ bettelte Katrin und zerrte erfolglos an ihren Fesseln. Annika lächelte nur. Sie drehte sich um und machte sich auf den Weg. Sie wäre gerne geblieben, um Katrin noch mehr zu streicheln, aber sie musste los, bevor sie der Mut verließ. Hilflos gefesselt konnte Katrin nur zusehen, wie Annika mit kleinen Schritten davon trippelte. Eine Weile hörte sie noch das Rascheln den alten Laubes unter Annikas nackten Sohlen und das leise Klirren der stählernen Fesseln, die das Mädchen trug. Dann wurde es 7still und Katrin war allein.

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