Die SpermaWG Teil I – III

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Quelle: Netzfund – Einfach eine geile Geschichte

Die Sperma-WG I – III © 2003 Marquis Sauvage

Das Vorstellungsgespräch
An diesem Mittwoch Nachmittag wurde ich ein wenig nervös.
Um 16:30 sollte ich mich zu einer Art Vorstellungsgespräch in
einem Cafe in der Innenstadt einfinden. Es ging um ein Zimmer
in einer WG für sage und schreibe 100€ im Monat. Die Dame,
mit der ich den Termin vereinbart hatte, betonte am Telefon
ihren besonderen Hang zur Pünktlichkeit… und ich hatte den
Bus verpasst. Ve rschwitzt und nach Atem ringend rannte ich
das letzte Stück der Straße entlang und polterte mit einem Türscheppern
in das Cafe.
Ich sah mich um und musste feststellen, dass sich mehrere
Frauen alleine an einen Tisch gesetzt hatten… und ich hatte
vergessen, mir eine Beschreibung ihres Aussehens geben zu
lassen. Wie um Himmels Willen sollte ich die Frau bloß erkennen?
Mein Blick fiel auf die Uhr über der Espresso-Machine:
16:33. Zu spät… und ich wollte einen guten Eindruck machen.
Plötzlich fiel mir eine Dame auf, die ihre Hand nachdenklich
zwischen Unterlippe und Kinn gelegt hatte und nun ihren Zeigefinger
streckte. Ihre Kleidung wirkte ausgesprochen vornehm.
Kaum vorstellbar, dass sie in einer WG wohnen sollte.
Doch ihre Gesten wurden eindeutiger. Mit einem leichten Nicken
zur Seite und einem Blick auf den leeren Stuhl neben ihr
schien sie mich aufzufordern, näher zu kommen. Langsam ging
ich auf sie zu.
„Entschuldigung, sind sie die Dame mit der WG-Anzeige?“
„Du bist zu spät“, sprach sie in einem ernsten Ton.
„Ich habe den Bus verpasst, weil eine Oma ihren Krückstock
auf dem Zebrastreifen fallen gelassen hatte. Deswegen musste
ein Auto-“
„Nun setz Dich erst einmal“, unterbrach sie mich mit einem
freundlicheren Ton.

Ohne ein weiteres Wort über den Zwischenfall mit der Oma
zu verlieren, setzte ich mich auf den Stuhl ihr schräg gegenüber.
„Pünktlichkeit scheint nicht Deine Stärke zu sein“, kam sie
auf das Thema zurück. Sie schlug ein Bein über das andere,
dadurch rutschte der Rock etwas hoch und gab den Blick frei
auf einen Teil des Spitzenrandes ihrer schwarzen Strümpfe. Die
leichte Erhebung am Saum des Rockes war vermutlich die Befestigung
des Strumpfhalters am Strumpf. Nein, sie sah überhaupt
nicht wie eine Studentin aus, die für ihre WG einen weiteren
Bewohner sucht.
„Aber du scheint ja ganz nett zu sein.“ Mit einer Hand öffnete
sie ein silbernes Metalletui, nahm einen Zigarillo heraus, zündete
ihn mit einem Feuerzeug aus Elfenbein an, zog genussvoll
den Rauch ein und blies ihn mir mit einem leichten Hauch ins
Gesicht.
„Du suchst also ein WG-Zimmer?“
„Ja, ich bin Student im dritten Semester, die Mitbewohner
meiner jetzigen WG haben das Studium in diesem Semester alle
abgeschlossen, deswegen wird die WG aufgelöst und ich brauche
ein neues Zimmer“, platzte ich heraus
„Das passt insofern ganz gut, weil bei uns ein Zimmer frei
geworden ist.“ Sie lächelte wieder.
„Ist die Person auch mit dem Studium fertig?“, fragte ich
nach.
„Nun, sagen wir mal, die anderen haben ihn hinaus gewählt.“
Sie nahm einen weiteren Zug und schlug nun die Beine anders
herum übereinander. Ihr hochhakiger Schuh berührte mich
fast am Schienbein.
„Wir sind eine recht demokratische WG, fast schon eine
Kommune.“ Nun grinste sie fast.
„Auch alles Studenten?“, wollte ich wissen.
„So könnte man es auch beschreiben.“ Mit einem Tippen ihres
Zeigefingers fiel ein wenig Asche in den Aschenbecher.

„Wir sind eine recht große WG. Elf Frauen und mit dir wären es
elf Männer.“
„Das muss ja ein ziemlich großes Gebäude sein.“
„Ein Haus etwas außerhalb der Stadt.“ Sie beugte sich vor
und legte ihre Hand auf meinen Handrücken. „Ich glaube, du
würdest gut zu uns passen.“ Sie hauchte mir wieder Rauch ins
Gesicht.
„Ich würde gerne bei Ihnen einziehen. Ich suche schon seit
Wochen, aber es sieht echt schlecht aus auf dem Markt.“
Sie drückte meine Hand. „Bei uns duzen sich alle. Ich bin Miriam.“
„Bernd“, erwiderte ich den Händedruck.
„Du solltest allerdings wissen, dass wir eine ausgesprochen
freizügige WG sind. Jeder lebt so wie er will.“
„Ich kann also meine Kaffeetasse auf dem Küchentisch stehen
lassen, wenn ich will?“, fragte ich spaßeshalber.
„Du bist süß“, lächelte sie mich an. „Ich schlage vor, du holst
die nötigsten Sachen, und verbringst eine Probenacht bei uns.
Solltest du morgen immer noch bei uns wohnen wollen, dann
weihe ich dich in unsere Philosophie ein.“
„Klasse“, freute ich mich.
„Nur eins noch“, sie wurde wieder ernster. „Es gilt bei uns die
Regel: ‚einer für alle, alle für einen und jeder, wie er will.’
Wenn dich jemand um einen Gefallen bittet, dann darfst du ihn
ablehnen. Wenn du den Gefallen aber gewährst, musst du ihn
vollständig gewähren. Und du darfst anderen gegenüber nur
Dinge tun, um die du gebeten wurdest. Wir nehmen diese Regeln
ausgesprochen ernst, deswegen wird jedes Fleckchen des
Hauses mit Video und Audio überwacht. Dadurch wurde übrigens
festgestellt, dass dein Vorgänger sich nicht an die Regeln
gehalten hat.“
„Hängen die Kameras auch auf dem Klo?“, fragte ich erstaunt.
„Wie ich schon sagte: Jedes Fleckchen.“

Die Vorstellung, komplett überwacht zu werden, wirkte auf
mich im ersten Moment etwas bedrückend. Aber es war augenblicklich
wirklich schwer, ein WG-Zimmer zu finden und eine
Nacht auf Probe würde ich schon überleben.
„In Ordnung.“, sagte ich und hielt ihr nun explizit die Hand
hin.
Sie griff nach ihr mit einem Lächeln. „Dann sehen wir uns
heute abend. Hier ist die Adresse“. Sie drückte mir eine Visitenkarte
in die Hand. Nachdem sie ihren Kaffee bezahlt hattte,
verließ sie das Cafe.
Ich war erleichtert. Endlich hatte ich zumindest die Aussicht
auf ein neues WG-Zimmer

Die erste Nacht
Abgehetzt lief ich mit einer über die Schulter geschnallten
Reisetasche die Allee entlang. Ich sollte um 21:00 erscheinen…
und ich hatte den Bus verpasst. Das würde mir doch kein
Mensch mehr glauben. An der zweiten Querstraße bog ich
rechts ab, lief noch einige Meter und blieb staunend vor einer
riesigen Villa stehen. Ich überprüfte zweimal, ob es auch wirklich
die richtige Adresse war, bevor ich das Grundstück betrat.
Ich klingelte und ein dunkler Gong ertönte im Inneren des
Hauses. Kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Und mir öffnete
sich in diesem Moment wahrscheinlich der Mund. Vor mir
stand eine blonde, vielleicht 25 Jahre alte Frau in einem Bedienstetenkleid
aus Latex, ihre großen Brüste quollen oben ein
gutes Stück heraus. Das Kleid war extrem kurz geschnitten und
ließ freie Sicht auf schwarze halterlose Strümpfe. Durch die
Strümpfe hindurch schimmerte der rote Nagellack ihrer Zehen,
die vorne aus den Plateau-Highheels heraus schauten. Sie trug
Latexhandschuhe, die ihr bis kurz unter die Ellenbogen gingen.
Die Haare waren züchtig nach hinten zu einem Zopf gebunden.
Mit einem Lächeln bat sie mich hinein.
Das Interieur der Villa war noch beeindruckender. Der gesamte
Boden war mit weißem Marmor gefliest. In der Mitte
schwang sich eine breite Marmortreppe in den ersten Stock.
Sie führte mich an der Treppe vorbei durch eine Tür in die
Küche. Am Küchentisch saßen eine Frau und ein Mann. Er
hatte eine Frisur wie der letzte überlebende Popper der 80er. Sie
wirkte mit ihrem fahlen Hautton, dem schwarzen Lippenstift,
den dunkelroten Haaren und der komplett in schwarz gehaltenen
Kleidung wie ein Grufti. Von den Gesprächsfetzen her
unterhielten sie sich über Politik. Beide trugen die gleiche Uhr.

„Setz dich kurz an den Tisch, Miriam wird gleich hier sein.“,
sprach die Blonde im Latexkleid. Und da bemerkte ich, dass sie
auch diese Uhr trug.
Ich setzte mich und sah ihr zu, wie sie eine Tür unten im
Schrank aufmachte und sich nach einer Tasse bückte. Durch das
Bücken rutschte der Rock hoch und ich konnte sehen, dass sie
keine Unterwäsche trug. Ich hatte freien Blick auf ihre rasierten
Schamlippen. Sie stellte mir die Tasse vor die Nase. „Was
möchtest du trinken?“
„Cola?“, fragte ich, noch verwirrt vom vorigen Anblick.
„Kein Problem“ Sie ging zum Kühlschrank, kam mit einer
Flasche Cola zurück und goss mir ein. Anschließend verließ sie
die Küche.
„Du bist der Neue, oder?“, sprach mich die kalkweiße Frau
an.
„Das wird sich noch herausstellen“, versuchte ich zu scherzen.
„Du hast gerade ein ziemlich erstauntes Gesicht gemacht“,
lachte der Popper.
„Nun ja, damit hatte ich nicht gerechnet“, versuchte ich mich
zu verteidigen.
„Hier wird die freie Entfaltung groß geschrieben. Und wenn
Sarah mit dem Küchendienst dran ist, zieht sie sich gerne entsprechend
an“, kniepte er mir zu. „Ich bin übrigens Thomas.
Und dass ist Claudia.“ Er zeigte mit der Hand auf die Leiche.
„Na dann“, lachte ich zurück, „Ich bin Bernd.“
„Man sieht sich, Bernd“, sagte Thomas der Popper und verließ
die Küche.
Während ich wartete, lächelte mich Claudia pausenlos an.
„Ich bin mal gespannt, ob es dir hier gefällt.“
„Ich auch.“ Dann fiel mir wieder diese Überwachungsgeschichte
ein, und tatsächlich, allein in der Küche hingen drei
Kameras an der Decke.

Claudia, die meinem Blick gefolgt war, grinste. „Keine Sorge,
daran gewöhnt man sich schnell. Es hat gewissermaßen auch
eine aufregende Komponente.
Ehe ich antworten konnte, betrat Miriam die Küche.
„Schön, dass du gekommen bist. Ich dachte schon, ich hätte
dich bereits im Cafe vergrault.“
„I wo.“
„Na, dann werde ich dich mal zu deinem Zimmer bringen.“
Auch Miriam trug diese Uhr. Das hatte ich im Cafe überhaupt
nicht bemerkt.
Mit einem Nicken verabschiedete ich mich von Claudia und
folgte Miriam. Wir gingen die Treppe hinauf in den ersten
Stock. Dort auf dem Flur saß auf einem Stuhl ein Mann mit
einer Erektion. Bis auf eine Augenbinde, einem Knebel und
einem Seil, dass ihn an den Stuhl band und gleichzeitig seine
Geschlechtsteile umschnürte, war er nackt.
„Das ist übrigens Frank. Er spielt wohl wieder mit Sabine“,
erklärte Miriam. Frank, der Miriam gehört haben musste, grüßte
mit einem durch den Knebel gepressten „ulu.“
Überall hingen Kameras.
Sie führte mich an das Ende des Ganges, von wo aus es nach
links und rechts weiterging. Wir bogen links ab. Dort kam uns
eine Frau entgegen. Sie trug nichts außer hochhakigen Schuhen,
einem Korsett und einer Peitsche.
„Das ist Sabine.“
Sabine grüßte mit einem Armeegruß.
„Langsam wird mir klar, was du im Cafe mit freizügig meintest“,
staunte ich. Während Miriam weiter ging, drehte sie ihren
Kopf und kniepte mir mit einem Lächeln zu.
Kurz darauf blieb sie stehen. „Hier sind wir.“
Sie gab mir einen Schlüssel. „Mach es Dir bequem. Vielleicht
kommst du ja noch mal runter. Aber du kannst dich auch direkt
schlafen legen, wenn du möchtest. Die meisten triffst du sowie9
so morgen beim Frühstück. Und denk an die Regeln, die ich dir
im Cafe genannt habe!“
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ließ sie mich allein im
Flur stehen.
Ich sah ihr nach und betrachtete gedankenverloren ihre
schmalen Fesseln und langen Beine, mit denen sie elegant wie
eine Katze den Flur entlang schritt.
Dann öffnete ich die Tür. Das Zimmer war ca. 16 Quadratmeter
groß und nett eingerichtet. An einer Seite stand ein großes
Bett, an der anderen eine Schrankwand mit Fernseher. In der
Mitte waren ein Tisch und zwei Ledersessel zu einem Dreieck
angeordnet. Und an der Decke hingen zwei Kameras. Bad und
WC mussten wohl auf dem Flur sein. Ich packte die wichtigsten
Sachen aus und räumte sie notdürftig in den Schrank. Bevor ich
mich schlafen legen konnte, musste ich noch einmal auf Toilette.
Dummerweise stand an den Türen nichts dran. Ich klopfte an
eine Tür, um den Bewohner nach dem Weg zu fragen.
„Herein“, hörte ich eine weibliche Stimme aus dem Zimmer
rufen.
Ich öffnete die Tür und sah zwei splitterfasernackte Frauen in
69er-Position auf dem Bett liegen. Während die untere ihre
Partnerin unbeirrt mit der Zunge verwöhnte, blickte mich die
oben liegende Frau direkt an.
„Ja?“
„Ähm, ich- ich suche die Toilette“, stammelte ich.
„Am Ende des Ganges die linke Tür.“
„Danke“, drückte ich verschämt heraus, „Und viel Spaß
noch.“ Ich lächelte gequält.
„Wir könnten noch einen Mann gebrauchen“, sagte die unten
liegende, ohne ihre Zunge aus dem Genitalbereich der anderen
zu entfernen.
„Äh, ich muss wirklich dringend“, stotterte ich und verließ
hastig das Zimmer.
Das waren ja Sitten hier. Freizügig war hier geradezu eine
Untertreibung. Etwas irritiert ging ich auf die Toilette und anschließend
wieder auf mein Zimmer.

Jetzt würde ich hier meine erste Nacht in meiner vielleicht
neuen WG verbringen… und ich hatte mein Schlafzeug vergessen.
Ach, was soll’s, dachte ich bei mir. Wenn die beiden Weiber
aus dem Nachbarzimmer bei laufender Kamera ihre Zungen
dorthin stecken, wo Frauen keine Augen haben, dann konnte ich
wohl auch eine Nacht nackt verbringen.
Trotzdem versuchte ich den Zeitraum zwischen entkleiden
und unter die Bettdecke schlüpfen so kurz wie möglich zu halten.
Das Bett war gemütlich und weich und während ich mich
langsam der dämmrigen Phase zwischen wach sein und Schlaf
näherte, klopfte es an die Tür.
„Ja, bitte?“, rief ich.
Die Tür öffnete sich langsam und Sarah trat ein. Sie war immer
noch wie eine Bedienstete in Latex gekleidet, trug ihre
Blonde Mähne jetzt aber offen. Einzelne Strähnen hingen ihr im
Gesicht.
„Ich habe ein kleines Problem, kannst du mir kurz helfen und
etwas festhalten?“, fragte sie mich.
„Natürlich“, antwortete ich rasch, „Ich muss nur kurz eine
Hose anziehen.“
Aber anstatt höflich draußen zu warten, kam sie auf mich zu,
griff nach meiner Hand, schob sie unter ihren Rock auf ihr nasses
Geschlechtsteil, spreizte meinen Mittelfinger und schob ihn
in ihr Loch.
„Hier, halt das bitte fest.“
Ich war zugegebenermaßen überrumpelt. Zunächst blickte ich
verstohlen auf die Kameras, dann wollte ich in einem ersten
Impuls die Hand wegziehen. Aber mir fiel die WG-Regel ein,
dass man einen Gefallen bis zum Ende führen muss, wenn man
ihn einmal gewährt. Ich blickte wieder zur Kamera, die einen
eventuellen Fehltritt meinerseits gnadenlos festhalten würde,
sah wieder zu Sarah, die ihre Augen geschlossen hatte, mit der
Zunge über ihre Oberlippe strich und ihren Kopf in den Nacken

warf und spürte ihre Sekrete an meinem Finger hinunter laufen.
Und das Schlimmste: Ich spürte meine enorme Erektion.
Sarah packte mich am Handgelenk, zog mich aus dem Bett,
führte mich zu einem der Ledersessel, drückte mich in ihn hinein
und legte meine Hand mit den Fingern nach oben auf die
Lehne. Dann setzte sie sich auf die Lehne, schob meine Finger
in ihr heißes Loch und begann langsam zu reiten. Dabei starrte
sie unentwegt auf meinen harten Ständer, an dem schon die
Sehnsuchtstropfen hinab liefen.
„Das tut so gut“, stöhnte sie, „massier bitte mit deinem Daumen
meinen Kitzler…Oh ja, genau so!“
Wie gerne hätte ich sie jetzt einfach genommen und auf meinen
harten Stamm gesetzt, damit sie auf mir ritt. Aber das würde
ja gegen eine der WG-Regeln verstoßen: Nur das zu tun, um
was man gebeten wurde. Aber ich konnte sie ja schlecht auf den
Kopf zu fragen, ob sie auf meinem Schwanz reiten wollte.
Stattdessen zuckte mein Riemen vor Erregung, während Sarah
meine Finger durch Auf- und Ab-Bewegungen hinein- und
herausgleiten ließ.
„Das ist ja so geil, würdest du meine Fotze lecken?“, fragte
sie unverblümt.
„Äh, ja“, antwortete ich und ehe ich mich versah, stieg sie mit
beiden Beinen auf die Sessellehne, schob meinen Kopf unter
ihren Rock und rieb ihre nasse Möse an meinem Gesicht.
„Bitte, mach es mit der Zunge“, flehte sie. Ich ließ die Spitze
meiner Zunge auf ihrem geschwollenen Kitzler tanzen und zog
ihren würzigen Intimgeruch durch die Nase ein. Mein Gesicht
war schnell genau so nass wie ihre Muschi.
„Ja, fester, mir kommt’s gleich, hör nicht auf, ja, ja JAAA!“
Während sie kam, presste sie mein Gesicht mit voller Wucht auf
ihr Geschlechtsteil, dass mir die Luft weg blieb.
Dann sackte sie auf mir zusammen, dabei rutschte ihre heiße
Muschi an meinem immer noch harten Ständer entlang. Bei
diesem Gefühl lächelte sie mich an.

„Der ist ja immer noch steinhart“, grinste sie, „Und du siehst
aus, als wärst du unglaublich geil. Deine Eier sind schon richtig
dick.“
Sie stand auf, und ging langsam zur Tür. „Wirklich sehr
selbstlos, selbst bei solcher Geilheit nicht abspritzen zu wollen
und nur an die Lustbefriedigung der Frau zu denken.“
„Aber“, rief ich
„Ja?“ Sie blieb stehen und drehte sich wieder zu mir.
„Ich-“ Beinahe hätte ich ihr gesagt, wie sehr ich das Verlangen
hatte, in einem erlösenden Orgasmus meinen Saft zu verspritzen.
„Was denn?“, fragte sie zuckersüß, hob ihren Rock hoch,
strich mit ihrem Mittelfinger durch ihre Spalte und leckte ihn
lasziv ab.
Dieser Anblick erregte mich noch mehr.
„Kannst du mir helfen?“, fragte ich.
Sie nahm ihren Finger aus dem Mund. „Das hängt davon ab,
Süßer. Wie kann ich dir denn helfen?“
Es blieb mir nichts anderes übrig, ich musste es aussprechen.
„Kannst du mir beim Abspritzen helfen?“
Ihre Augen funkelten. „Oh je, wie soll ich das denn machen,
ich habe da doch überhaupt keine Ahnung von.“
Sie legte es wirklich darauf an, alles explizit von mir zu hören.
„Du könntest auf mir reiten“, schlug ich vor.
„Nein, so einen Schweinkram mache ich nicht“, grinste sie.
„Und wie wär es mit blasen?“, fragte ich verzweifelt.
Sie kam auf mich zu, kniete sich vor mir hin und ließ ihre
Mähne über mein Glied und an meinen Eiern vorbei hinunter
hängen. Sie öffnete leicht den Mund und ließ ihre Lippen über
meine Eichel gleiten, schob meinen Penis immer tiefer hinein,
bis sie ihn fast komplett in ihrem Mund hatte. Jedesmal, wenn
sie ihn wieder hinausdrückte, griff sie mit der Hand an die Wurzel
und wichste ihn, während sie an der Eichel sog und ihre
Zunge über die kleine Öffnung wirbelte.
Ich kam dem Orgasmus immer näher, aber kurz bevor ich abspritzen
konnte, ließ sie von mir ab.
„Meinst du das mit ‚blasen’?“, fragte sie.

„Oh ja“, stöhnte ich, „Genau das“.
Sie stand auf. „Tut mir leid, so was mache ich nicht.“ Sie gab
mir einen feuchten Kuss auf den Mund und verließ grinsend das
Zimmer.
Ich konnte es einfach nicht fassen. Offensichtlich war ich mit
den genauen Gepflogenheiten dieser WG noch nicht vertraut.
Enttäuscht legte ich mich wieder auf mein Bett, deckte mich zu
und brauchte eine Weile, bis ich trotz meiner enormen Erektion
eingeschlafen war.

Das Frühstück
Kurz nachdem ich am anderen Morgen aufgewacht war, ging
ich zur Dusche. Ich wollte mich nicht ungeduscht anziehen,
deswegen überquerte ich die drei Meter des Flurs nackt, Kulturbeutel
in der einen, Unterwäsche, Jeans und T-Shirt in der anderen
Hand.
Die Duschen waren nicht in Einzelkabinen aufgeteilt, sondern
ähnlich einer Gemeinschaftsdusche im Schwimmbad waren vier
Duschköpfe quadratisch im Duschraum angeordnet. in jeder
Ecke hing, durch einem Glaskasten geschützt, eine Kamera an
der Decke.
Irgendwie wunderte es mich überhaupt nicht mehr, dass unter
einer der Duschen gerade ein Pärchen zugange war. Sie hatte –
wahrscheinlich vor lauter Eile – nicht einmal mehr die Bluse
ausgezogen. Ihre strammen Brüste und spitzen Warzen zeichneten
sich klar unter dem Stoff ab. Im rasierten Genitalbereich
hatte sie ein Tribal tätowiert, dessen Ausläufer sich um Schamlippen
und Klitoris schlängelten. Der Mann war komplett nackt,
hatte sowohl Scham- als auch Kopfhaare rasiert und stieß der
Frau mit plätschernden Geräuschen seinen Schwanz in die Muschi.
Ich drehte mich mit dem Rücken zu dem Paar, um mich nicht
wieder unnötig aufzugeilen, aber die Geräusche der Frau konnte
ich einfach nicht ausblenden. Gut, musste ich mich eben mit
einem Ständer abseifen.
Fertig geduscht und angezogen ging ich die Treppe hinunter
zum Frühstücksraum… nur wusste ich nicht, wo der war.
„Na, gut geschlafen?“, tönte es hinter mir. Es war Sarah,
diesmal mit einer engen Jeans und einer figurbetonten Bluse
geradezu züchtig gekleidet.

„Geht so“, antwortete ich. „Sag mal, gehst du auch zum Frühstücksraum?“
„Klar, komm mit“. Sie legte mir freundschaftlich den Arm
auf die Schulter und führte mich zum Frühstücksraum.
Es war ein großer Raum, mit direkter Verbindung zur Küche.
Hätte ich mit eigentlich denken können…
Drei große Tische waren aneinander gereiht, um allen 22
WG-Mitgliedern Platz zu bieten. Es herrschte geschäftiges
Treiben. Manche kamen aus der Küche und setzten sich auf
ihren Platz. Andere, die bereits aßen, standen wieder auf, um
noch mal in die Küche zu gehen.
„Hier ist dein Platz. Soll ich dir was mitbrigen?“
„Wenn ihr das da habt, ein Käsebrötchen und eine Tasse Kaffee
mit Milch und Zucker.“
Sie klopfte mir auf die Schulter und verließ dann den Frühstücksraum
in Richtung Küche. Ich setzte mich auf meinen
Platz und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen. Es
waren längst nicht alle Plätze besetzt oder in Gebrauch.
Vermutlich hatten einige bereits fertig gefrühstückt oder
standen erst später auf oder waren vielleicht nicht im Haus.
Am Kopfende saß Miriam. Als sich unsere Blicke trafen
grüßte sie mit einem Lächeln und einem Augenzwinkern.
„So, bitte schön“, hörte ich hinter mir Sarah, die sich über
mich beugte, mir mein Brötchen und meinen Kaffe auf den
Tisch stellte und dabei mit ihrer Brust mein Ohr streifte.
Mit meinem Blick verfolgte ich sie zu ihrem Platz schräg gegenüber
von mir. Ein Mann brachte ihr zwei Scheiben Brot mit
Quark und eine Tasse mit Milch.
Dann öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose, griff hinein
und zog mit einigen Komplikationen schließlich seinen schlaffen
Penis heraus. Er trug wohl eine Unterhose ohne Schlitz.
Sie nahm das schlaffe Glied in den Mund, saugte und lutschte
an ihm, bis es groß und hart war. Anschließend ließ sie es aus
ihrem Mund gleiten, griff es fest mit einer Hand und begann,
ihm einen runterzuholen. Mit der anderen Hand hielt sie ihre
Milchtasse unter seinen Penis. Während sie ausgesprochen
schnell seinen Schwanz wichste, spuckte sie immer wieder auf
ihn drauf, um ihn richtig flutschig zu machen. Bald seilten sich
Speichelfäden von seinem hin und her geschüttelten Schwanz
ab, die sie mit ihrer Milchtasse auffing. Sie schien zu wissen,
dass ich ihre Aktion beobachtete, denn sie sah regelmäßig zu
mir herüber und grinste mich an.
Es dauerte nicht lange, bis sich der Mann nach hinten bäumte
und ihr in die Milch spritzte. Sie wichste, bis nichts mehr kam
und leckte seinen Schwanz genüsslich mit der Zunge sauber, bis
er wieder schlaff herab hing. Dann packte sie sein Glied wieder
zurück in die Hose und zog den Reißverschluss zu. Der Mann
ging wortlos zu seinem Platz, setzte sich und aß sein hartgekochtes
Ei.
Sarah nahm ihre Milchtasse, prostete mir zu, und nippte – unterbrochen
von gelegentlichen Bissen in ihre Quarkbrote – mit
sichtlicher Wonne an ihrer Milch.

Der Vertrag
Nach dem Frühstück bat mich Miriam auf ihr Zimmer. Es war
sehr groß mit einem riesigen Bett unter dem Fenster. In zwei
Wänden war jeweils eine Tür eingelassen, vermutlich führten
sie zu weiteren Räumen. An der Wand hinter ihrem Schreibtisch
hing zur Dekoration ein Gummipenis zum Umschnallen.
Ich nahm auf einem Stuhl vor ihrem Tisch Platz.
„Ich wollte mit dir über deine Zukunft in unserer WG sprechen“,
begann sie das Gespräch. „Niemand hat etwas gegen
dich einzuwenden, insofern stände einem Einzug nichts im
Wege.“
„Aber mich kennt doch kaum einer hier“, fragte ich überrascht.
Miriam lächelte, ging aber auf die Frage nicht ein. „Wie ich
das so einschätze, hast du mit der Freizügigkeit in unserer WG
keine Probleme, deswegen mache ich dich jetzt mit den restlichen
Regeln vertraut. Danach kannst du dann für dich entscheiden,
ob du einziehen willst oder nicht. Du müsstest dich dann
aber bereit erklären, für mindestens ein halbes Jahr das Zimmer
zu mieten.
„Welche Regeln gibt es denn noch?“, fragte ich neugierig.
„Nun, eigentlich sind es für uns keine Regeln. Es sind vielmehr
Gesetze. Wir sind Anhänger einer bestimmten Philosophie
und nehmen das Einhalten der Regeln sehr ernst. Wenn jemand
die WG verlassen möchte, ist das in Ordnung. Wer aber während
seiner Zeit in der WG gegen diese Gesetze verstösst, muss
mit Strafe rechnen.“
Miriam, die meinen erschrockenen Gesichtsausdruck bemerkt
hatte, schlug einen ruhigeren Ton an.
„Es ist keine richtige Strafe, lediglich Maßnahmen, die dazu
dienen, unsere Regeln zu verinnerlichen.“

„Und wie sieht eure Philosophie aus?“, hakte ich nach.
„Ach ja. Für uns ist Sexualität schöpferische Energie. Diese
Energie soll für unsere Gemeinschaft zur Verfügung stehen.
Deswegen darf sich ein WG-Mitglied nur sexuell betätigen,
wenn mindestens ein anderes WG-Mitglied mitmacht.“
„Also seid ihr gegen Selbstbefriedigung?“
„Nein, überhaupt nicht. Es muss nur mindestens ein WGMitglied
anwesend sein.“
Das waren ja Aussichten, wenn ich mir einen runterholen
wollte, müsste ich mir jemanden suchen, der zuschaut. Oder
direkt mitmacht. Ich freute mich innerlich bereits. Diese Freizügigkeit
begann mir langsam zu gefallen.
„Das bringt uns zum nächsten wichtigen Punkt“, erklärte Miriam.
„Sperma ist für uns das Konzentrat der schöpferischen
Energie und darf nicht verschwendet werden. Es muss immer
einem Körper zurückgeführt werden.“
„Also darf ein Mann nur im weiblichen Geschlechtsteil kommen?“,
wollte ich wissen.
„Nein, dann würde es ja wieder auslaufen.“
Ich überlegte, wo man dann damit hin sollte. Eigentlich gab
es nur eine Möglichkeit. „Also bleibt nur runter schlucken?“
Miriam nickte. „Wo auch immer es hinkommt, es muss zum
Schluss wieder einem Körper zugeführt werden. Und um der
schöpferischen Kraft zu huldigen müssen alle Geschlechtsteile
vollständig rasiert sein.“
Eigenartige Regeln, dachte ich bei mir. Aber was sollte ich
mich damit beschäftigen. Letztlich konnte es mir egal sein, ob
es die Frauen aus ihrer Muschi laufen ließen oder es runter
schluckten. Und die Schamhaare zu rasieren war auch verkraftbar.
Im Schwimmbad würde es vielleicht ein paar große Augen
in der Dusche geben, aber das war nicht weiter tragisch.
„Natürlich verlassen wir uns nicht auf das schwache Fleisch,
wenn es darum geht, unsere Regeln einzuhalten“, erklärte Miriam.
„Eine Vorkehrung hast du ja bereits kennen gelernt.“
„Die Kameras?“
„Genau. Und getreu dem Motto ‚führe uns nicht in Versuchung’
trägt jedes Mitglied diese Uhr.“
Sie hielt mir eine Uhr hin. Nach einigem Zögern nahm ich sie
entgegen.
„Diese Uhr misst einige Biodaten und kann genau feststellen,
ob du einen Orgasmus hattest. Und zusammen mit den Kameras
lässt sich überprüfen, ob ein WG-Mitglied anwesend war. Die
Uhr darf auf keinen Fall ausgezogen werden.“
„Also kein Sex außerhalb des Hauses?“
„Genau“
„Nicht mal mit einem anderen WG-Mitglied?“
„Nein.“
„Und Sex mit einem Nicht-WG-Mitglied im Haus, wenn ein
anderes WG-Mitglied anwesend ist?“
Miriam musste kurz nachdenken. „Das wäre auch kein Problem,
wenn sich an die anderen WG-Regeln gehalten wird“,
antwortete sie schließlich.
„Na, dann sehe ich von meiner Seite kein Problem“, lachte
ich.
„Seit dem Vorfall mit dem letzten Mann, der sich ausgesprochen
daneben benommen hat, wurde allerdings eine Regel verschärft.“
Miriam zögerte ein wenig. „Das erste halbe Jahr ist als
Probezeit anzusehen und in dieser Probezeit darfst du keinen
Gefallen ablehnen. So lässt sich für uns besser prüfen, ob du
wirklich mit unserer Philosophie leben kannst.“
„Da sehe ich kein Problem“, antwortete ich und hielt ihr wieder
die Hand hin.
„Das freut mich“, antwortete Miriam irgendwie erleichtert
und griff nach meiner Hand. „Auf eine harmonische WG!“
„Auf eine harmonische WG“, stimmte ich zu.
Sie schob mir den Mietvertrag zu. Ich las ihn flüchtig durch
und unterschrieb ihn.
Miriam unterschrieb ebenfalls, gab mir einen Durchschlag
und heftete das Original in einem Ordner ab. Diesen stellte sie
zurück in ein Regal. Aber dann ging sie nicht wieder zu ihrem
Bürostuhl, sondern sie setzte sich direkt vor mir auf die Tischkante,
stellte jeweils ein Bein rechts und links von mir auf meine
Stuhllehne und schob sich leicht den Rock hoch.
Die Spitzen ihrer halterlosen Strümpfe berührten fast ihre
Leisten. Durch ihr halbtransparentes Höschen aus schwarzer
Seide schimmerten ihre rasierten Schamlippen hindurch.
Ich konnte meine Augen nicht mehr abwenden und merkte,
wie mein Schwanz in meiner Hose zu wachsen begann. Irgendwie
war es mir unangenehm, aber ich musste in meine Hose
greifen, um meinen Penis in eine Lage zu bringen, in der er sich
schmerzfrei ausbreiten konnte.
Sie sah mir ununterbrochen in die Augen und rieb durch das
Höschen sanft ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und die
schwarze Seide glänzte feucht.
Sie schob ihren Slip zur Seite und legte ihre rasierte Muschi
frei. Sie schob sich einen Finger hinein und warf vor Erregung
ihren Kopf nach hinten. Mit einem gezielten Griff zog sie ihr
Haarband aus den Haaren und schüttelte mit dem Kopf ihre
schwarze Mähne frei.
Während sie nun zwei Finger genüsslich immer wieder hinein
schob und heraus zog, richtete sie ihren Kopf wieder auf und
blickte mir in die Augen. Einige Strähnen hingen ihr wild im
Gesicht und blieben vereinzelt an ihren vor geiler Hitze schwitzenden
Wangen kleben.
Dann zog sie ihre Finger endgültig aus ihrem Loch, beugte
sich vor, dass ich im Ausschnitt ihre prallen Brüste sehen konnte,
und legte mir die Finger auf die Lippen. Der Geruch ihres
Verlangens stieg mir in die Nase und ließ mich innerlich kochen.
Ich öffnete meinen Mund ein wenig und sofort schob sie
mir ihre Finger hinein. Sie drehte sie in meinem Mund und
begierig leckte ich sie ab.
Unvermittelt zog sie die Finger aus meinem Mund, griff mit
beiden Händen meinen Kopf, kippte ihr Becken leicht auf dem
Tisch, um mir ihre Muschi entgegen zu recken und drückte
mich dann mit sanfter Gewalt dagegen. Ich spürte die weiche
Haut auf meinen Lippen und ihren würzigen Geschmack auf der
Zunge.

Mit ihren Beckenbewegungen rieb sie mir ihre Muschi durch
mein Gesicht. Ihre Feuchtigkeit verteilte sich auf meinem Kinn
und auf meiner Nase bis hoch zum Stirnansatz. Mein Schwanz
war zu einem Stahlrohr angeschwollen und pulsierte vor Ve rlangen
in meiner Hose.
Ich streckte meine Zunge raus und schob sie ihr langsam zwischen
den Lippen hindurch in ihre Höhle und tastete mit der
Zungenspitze die Wände der Lustgrotte ab.
„Du machst das so gut“, stöhnte sie.
Beim Herausziehen der Zunge glitt ich über ihren Kitzler,
umkreiste ihn, und stieß dann und wann mit meiner Zungenspitze
heftig gegen die angeschwollene Perle.
„Du bist der beste Lecker der WG“, brachte sie zwischen ihren
schweren Atemzügen hervor.
Mit einem Mal sah ich Bewegung aus den Augenwinkeln.
„Da sind ja meine zwei kleinen geilen Schwänzchen“, kicherte
Miriam.
Rechts und links in meinem Gesichtsfeld erschienen nun jeweils
eine Pobacke und ein enormer, stramm geschwollener
Pimmel. Vor Schreck zog ich den Kopf weg, aber Miriam
drückte mich mit der Nase zwischen ihre Schamlippen.
„Leck du schön weiter!“
Dann griff sie jeweils mit einer Hand einen Schwanz und begann
zu wichsen. Ab und zu streifte sie über die prallen Hoden
und drückte sie spielerisch zusammen. Manchmal beugte sie
sich auch hinunter und nahm einen in den Mund. Dann ertönte
immer ein zufriedenes „Mmmmmmh“ und ich sah aus den
Augenwinkeln, wie sie den Schwengel tief in ihren Mund sog.
Ich leckte unterdessen fleißig weiter.
Irgendwann ließ sie schlagartig von den Schwänzen ab, griff
meinen Kopf und presste ihn an ihre Fotze, dass ich keine Luft
mehr bekam.
„Mir kommt’s gleich, ja, weiter so, jetzt bloß nicht aufhören,
leck mich mit deiner Zunge, schieb sie mir tief rein, oh ja, und
saug kräftig an meiner Klitti, oh jaaa“
Mit heftigen Zuckungen in ihrer Beckengegend klang ihr Orgasmus
ab.
„Und jetzt noch mal“, sagte sie zu mir, grinste, und griff wieder
nach den beiden Schwänzen, um mit dem Wichsen fortzufahren.
„Na los, spritzt ab für Mami“, sprach sie, vermutlich mit den
anderen beiden.
„Warum holst du deinen nicht auch raus?“, sprach sie zu mir
und schubste mich mit ihrem Becken.
Das war eine gute Idee. Ich war scharf wie eine Rasierklinge.
Während ich mit meinem Gesicht über ihre Fotze rieb, öffnete
ich den Reißverschluss meiner Hose und holte meinen Schwanz
raus. Ich konnte nicht anders, als mir selbst einen runterzuholen.
„Warte noch“, sagte sie zu mir, „Das mache ich gleich!“
Sie wichste die beiden Schwänze immer schneller und zog sie
zu ihrem Unterbauch.
„Worauf wartet ihr noch? Ich seh’ euch doch an, wie geil ihr
seid, und wie gerne ihr abspritzen wollt. Los, spritzt auf meinen
Bauch.“
Kurz darauf begann der linke zu stöhnen und spritze Ladung
um Ladung auf ihren Bauch. Die Sperma-Quelle war noch nicht
versiegt, als der andere seinen Saft geräuschlos auf ihren Bauch
spritzte. Sie wichste, bis kein Tropfen mehr heraus kam, presste
mich mit einer Hand fester gegen ihre Fotze und schob das
Sperma mit der anderen Hand langsam nach unten. Da sie nicht
rasiert war, dauerte es nicht lange, bis die ersten Sperma-Fäden
über ihren Kitzler zu mir auf Lippen und Zunge flossen.
„Leck mich sauber, du Meisterlecker“
Selbst wenn ich gewollt hätte, wäre ich nicht problemlos
weggekommen, denn sie hielt mich mit der einen Hand so fest,
dass ich durch meine Leckerei zwangsläufig auch das Sperma
der beiden Männer auflecken musste.
Aber der Grad meiner Geilheit ließ mich die Situation ertragen,
ich wollte nur noch selbst abspritzen und von ihr gemolken
werden.
Sie schob immer mehr vom klebrigen Saft hinunter und bald
war mein ganzes Gesicht durch ihre Hüftbewegungen mit
Sperma verschmiert. Ich hatte den Mund voll und verklebt.
Dann drückte sie mich zurück in meinen Sessel und kniete
sich vor mich. Die beiden Männer waren verschwunden. Mit
einem Finger stupste sie mir auf die Nase.
„Du kleines Sperma-Mäulchen.“
Dann nahm sie meinen harten Schwanz in den Mund und fing
an zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und es dauerte
keine zwei Minuten, bis sich mein Orgasmus unaufhaltsam
näherte. Doch bevor ich abspritze zog sie meinen Riemen aus
ihrem Mund, wichste und hielt die andere Hand zur Mulde
geformt darunter.
Ich kam wie ein Vulkan. Ich spürte, wie meine Säfte aus den
Hoden liefen, sich unten am Schaft sammelten und dann mit
heftigem Pumpen im Inneren meines Schwanzes empor stiegen,
aus der kleinen Öffnung hinausspritzen, ihr in die Hand.
Sie molk mich wie einen Bullen.
Als nichts mehr kam, griff sie mir mit der freien Hand an die
Wangen und drückte sie zusammen.
„Mach den Mund auf, wir wollen doch nichts vergeuden“
Die Vorstellung, mein eigenes Sperma schlucken zu müssen,
war nicht gerade toll, aber schlimmer als das Sperma der anderen
Männer aufzulecken, konnte es auch nicht sein.
Sie hielt die Hand einen halben Meter über mein Gesicht und
kippte sie langsam. ich konnte sehen, wie das Sperma von der
Hand lief und in Fäden in meinen Mund tropfte. Sie machte sich
einen Spaß daraus, die Hand nicht immer genau über meinem
Mund zu halten, deswegen tropften einige Fäden auf die Wangen
und auf mein Kinn.
Nachdem ihre Hand leer war, rieb sie sie über mein Gesicht
und forderte mich auf, sie abzulecken.
Als sie schließlich fertig war und mein spermaverschmiertes
Gesicht betrachtete, stand sie auf und grinste.
„Ich glaube, du wirst dich gut in unserer WG einleben“

Ich konnte es nicht genau erklären, aber irgendwie hatte ich
dieses Gefühl auch.
Und das war erst der erste Tag. Wartet mal ab, bis ich euch
erzähle, was die nächsten Tage alles passierte.

Die Sperma-WG II
© 2004 Marquis Sauvage

Das Date
Die nächsten Tage verliefen recht ereignislos. Lediglich Sarah
sprach mich einmal am Frühstückstisch an. Wobei ansprechen
die Sache nicht erschöpfend beschreibt. Eigentlich sagte sie
überhaupt nichts, kniete sich lediglich vor mir nieder, holte
meinen Pimmel heraus, wichste in hart, bis ich in ihre allmorgendliche
Tasse Milch spritzte. Den letzten, noch an meiner
Eichel baumelnden Tropfen griff sie, bevor er sich als langer
Faden in die Milch verdrücken konnte, und schmierte ihn mir
auf die Lippen. Dann küsste sie mich ausgesprochen saftig,
leckte sich ihre prallen Lippen genüsslich ab, kniepte mir mit
einem Lächeln zu, und setzte sich ebenso wortlos wieder auf
ihren Platz, wo sie hergekommen war.
Am heutigen Montag jedoch – es waren bereits seit zwei Wochen
Semesterferien – wollte ich kurz in die Uni, um eventuell
aushängende Prüfungsergebnisse zu begutachten.
Bei dieser Gelegenheit gönnte ich mir eine Tasse Kaffee in
der Mensa. Ich ließ meinen Blick über die Tische schweifen,
vielleicht war einer meiner Kommilitonen hier, und stockte.
Ganz alleine an einem Ecktisch vor dem Fenster saß Nina.
Auch wenn ich es vor anderen nicht zugeben würde, schon
gar nicht vor Nina, aber irgendwie hatte ich mich in sie verliebt.
Wir hatten erst ein paar mal miteinander gesprochen, aber ihre
Art überwältigte mich. Und natürlich ihr Aussehen. Lange
schwarze Haare umschmeichelten ein angenehm blasses und
samt schimmerndes Gesicht, Piercing durch Zunge und Augenbrauen
und an anderen interessanten, aber mit öffentlichkeitstauglicher
Kleidung nicht sichtbaren Stellen, wie ich von einem
Kommilitonen erfahren habe, der es wiederum von seiner
Freundin weiß, die zusammen mit Nina im Volleyballverein
spielt und sie deswegen schon mal nackt unter der Dusche sah.

Sie trug immer schwarze Kontaktlinsen und kleidete ihren
drallen Körper in derartiger Weise, dass man im ersten Moment
versucht war sie zu fragen, wann sie die letzte Katze geopfert
hätte. Aber wenn man tiefer blickte – manchmal trug sie recht
knappe Oberteile – dann erkannte man ihre wahren Werte.
Heute trug sie einen langen Spitzenrock, durch den ihre halterlosen
Strümpfe losschimmerten, die in schwarzen, hochhackigen
Lackstiefeln endeten. Mein Lendenbereich flüsterte
ständig die Frage, was sie wohl für ein Höschen trägt. Aber sie
saß, weswegen die Frage zu meinem Bedauern nicht zu beantworten
war. Ihr Oberkörper wurde durch ein eng anliegendes,
ebenfalls schwarzes Korsett gebändigt. Lediglich ihre prallen
Brüste genossen eine gewisse Freiheit, die sie dazu nutzen,
aufreizend oben heraus zu quellen.
Ich fasste mir ein Herz, ging auf den Tisch zu und sprach sie
an.
„Ist der Platz noch frei?“
Sie saß mit dem Rücken zu mir. „Sicher“, antwortete sie und
drehte sich kurz um. Ein „oh, hallo“ entfuhr ihr, als sie mich
erkannte.
Ich nahm Platz, nippte kurz am heißen Kaffee und stellte die
Tasse auf den Tisch. Nina starrte mich gedankenverloren an.
„Auch wegen der Prüfungsergebnisse hier?“, fragte ich.
Ihre Augen, gerade noch verloren in der Weite ihrer Gedanken,
fixierten mich.
„Was? Oh, ja, die Ergebnisse. Meine hängen leider noch nicht
aus.“
Sie sah mich wieder mit diesem verträumten Blick an.
„Ich habe lange darüber nachgedacht“, wechselte sie das
Thema, „und ich weiß selbst nicht, wie es kommt, aber du, oder
zumindest irgendwas an dir, macht mich unglaublich an, bringt
mich in Wallung, bringt meine Säfte zum fließen, wenn du
verstehst, was ich meine.“
Ich starrte sie mit heruntergeklappter Kinnlade an.
„Ich, äh, möchtest du auch einen Kaffee?“

Oh Gott, was für ein bescheuerter Satz. Am liebsten hätte ich
mir nachträglich noch auf die Zunge gebissen.
„Nein, ich würde gerne mit zu dir gehen“
Ich konnte es nicht fassen. So was gab es doch normalerweise
nur im Pornofilm. Nicht großartig quatschen, sondern gleich die
Fortpflanzung sichern. In der Realität musste erst immer der
Charakter des anderen bis zur letzten Neurose ausgeleuchtet
werden, damit das Gegenüber, mit einem Gefühl des tiefen
Verständnisses, eine gewisse Nähe zuließ.
Und jetzt wollte Nina mit zu mir. Garantiert nicht wegen
Nachhilfestunden. Und wenn doch, dann bestimmt nicht für hier
an der Uni angebotene Fächer. Ich musste innerlich grinsen. Mit
zu mir. Zu mir! Und dann fiel mir mein neues Zimmer ein und
ließ mich an meine neue WG denken. Wie sollte ich das denn
jetzt anstellen? Sollte ich etwa sagen, tut mir leid Nina, aber
ohne das jemand zusieht, läuft nichts?
„Es gibt da nur ein Problem“, versuchte ich, die Dinge zu
thematisieren.
„Was denn?“
„Ich wohne in einer recht ungewöhnlichen WG“, ergänzte
ich.
„Ich bin auch ungewöhnlich“, entgegnete sie.
„Nun ja, aber wahrscheinlich nicht so“.
„Sag mal, möchtest du mit mir quatschen oder mit mir vögeln?
Oder hast du einfach nur Schiss?“
Jetzt wurde es eindeutig. Ich durfte in ihrem Ansehen jetzt
nicht in Richtung Weichei abdriften, sonst wäre es das wahrscheinlich
gewesen.
„Ok, lass uns gehen!“
Wir betraten die Eingangshalle des großen WG-Hauses. Während
ich mit Nina die Treppe zu meinem Zimmer hinauf ging,
sah ich kurz Sarah über den Flur in die Küche laufen. Offensichtlich
war sie heute wieder mit Küchendienst beschäftigt,
denn sie trug ihre Latex-Version eines Bediensteten-Kleids mit

den hochhackigen Pumps und den bis zum Ellebogen reichenden
Latexhandschuhen.
Ich betete inbrünstig, dass Frank heute nicht wieder geknebelt
und mit einem Ständer im Gang saß, weil er mit Sabine spielen
wollte. Aber ich hatte Glück. Kein Frank, keine Sabine und
auch sonst niemand auffälliges.
Schnell bugsierte ich Nina in mein Zimmer, bot ihr einen Sessel
an und setzte mich in den gegenüber.
„Und jetzt?“, fragte Nina und sah mir auffordernd in die Augen.
Sie wandte den Blick auch nicht ab, als sie ihre Beine etwas
spreizte.
Zumindest war damit schon mal die Frage beantwortet, was
für ein Höschen sie wohl trägt. Keins. Nur ein leichtes metallenes
Glitzern sah ich ab und an zwischen ihren Beinen, was
zwischen meinen Beinen für einen erhöhten Bluttransport sorgte.
„Das mit den ganzen Kameras hier ist irgendwie geil. Nehmen
die auch auf?“, fragte sie.
„Nun“, setzte ich an und überlegte fieberhaft, wie ich die Situation
am besten retten könnte. Würde ich jetzt mit ihr was
anfangen, hätte ich die WG-Regeln gebrochen und flöge raus.
Käme ein anderes WG-Mitglied hinzu, wie es die Regeln forderten
oder würde ich ihr den wahren Grund der Kameras erklären,
dann würde Nina wahrscheinlich das Weite suchen.
Doch ehe ich eine vernünftige Lösung für das Problem fand,
öffnete sich ohne vorheriges Anklopfen die Tür und Sarah trat
ein. Wortlos wie immer ging sie an uns beiden vorbei, legte sich
mit dem Rücken auf mein Bett, spreizte die Beine leicht, winkelte
sie dann an, als säße sie auf einem Gynäkologenstuhl und
schob sich den Rock etwas hoch.
Nina sah zu Sarah, betrachtete ihren glatt rasierten Schambereich
und blickte dann mit einem ausdruckslosen Gesicht zu
mir.
Was sollte ich sagen? Ich zuckte nur mit den Schultern und
versuchte so erstaunt wie möglich auszusehen.

„Ich brauche einen Mann“, sagte Sarah bloß, hob ihren Kopf
und war mir einen Blick zu, der soviel sagte wie „Du weißt, du
musst im ersten halben Jahr jedem Gefallen nachkommen, sonst
fliegst du raus.“ Mit einem Lächeln legte sie ihren Kopf wieder
ab.
„Einen Mann mit einem Mordsgerät von Schwanz“, ergänzte
sie.
„Aber Mike ist nicht da, also musst du herhalten, Bernd.“ Sie
lachte hörbar. „Kleiner Scherz.“
Ich starrte wieder zu Nina, die mich nicht mehr aus den Augen
ließ. Das war eine Situation, die man landläufig „Dilemma“
nannte. Zimmer oder Nina? Ich musste Prioritäten setzen.
Ich zuckte noch mal mit den Schultern und begab mich dann
zu Sarah auf das Bett.
„Komm schön hierhin“, sagte sie und deutete auf einen Platz
zwischen ihren Beinen, kurz vor ihrer glänzenden Muschi. Auf
Knien bewegte ich mich über das weiche Bett zum gewünschten
Punkt. Sarahs süßlicher Intimgeruch stieg mir in die Nase und
sorgte für Gedränge in meiner Jeans.
Mit einem Ruck richtete sie sich auf, den Reißverschluss
meiner Hose, zog mein hartes Glied durch den Schlitz meiner
Shorts und ließ genüsslich ihre Zunge über meine Eichel gleiten.
Anschließend nahm sie meinen Ständer komplett in den
Mund und speichelte ihn kräftig ein.
„So, und jetzt rein damit.“ Sarah lehnte sich zurück, hob ihr
Becken, drückte mir ihre Muschi gegen meinen nass gelutschten
Schwanz und mit den Händen ihre Schamlippen auseinander.
Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr anders. Schnell
und hart rammte ich ihn tief in ihre feuchte Höhle und besorgte
es ihr kräftig. Sie stöhnte laut, und immer, wenn ich meinen
Schwanz bis zum Anschlag rein schob, änderte sie ihre Tonlage.
Um eine stabilere Position einzunehmen beugte ich meinen
Oberkörper vor und stütze mich mit den Armen rechts und links
neben Sarahs prallen Brüsten ab. Dabei sah ich eher zufällig zur
Seite und stockte in meinen Bewegungen.
Nina hatte ihren Kopf mit geschlossenen Augen und über die
Lippen gleitender Zunge in den Nacken geworfen, den Rock auf

die Oberschenkel gelegt, ihre Schamlippen mit den Ringfingern
auseinander gezogen und einen Mittelfinger in ihr Loch gesteckt.
Die Zeigefinger spielten sich gegenseitig das Klitoris-
Piercing zu oder zupften mit den Daumen daran, was – nach
Ninas Gesichtsausdruck zu urteilen – recht erregend sein musste.
Sarah, die durch mein schlagartiges Innehalten irritiert den
Kopf hob und die Quelle der Störung auszumachen versuchte,
erblickte Ninas eifriges Fingerspiel und sprach mehr zu sich
selbst „So kann das nicht weitergehen“ und dann an mich gewandt:
„Wie heißt sie?“
Die Situation, in der ich mich befand förderte nicht unbedingt
klare Gedankengänge und während mein Schwanz weiterhin
bewegungslos in Sarahs süßer Höhle pochte, versuchte ich, die
Frage halbwegs zu verstehen.
„Wer? Achso, ja, äh, wie heißt- ahja, Nina“
„Nina, das muss nun wirklich nicht sein“, sprach Sarah in einem
energischen Tonfall. „Wozu haben wir den hier einen
Mann?“
Sie schob mich von ihr runter, die plötzliche Kühle, als mein
Schwanz aus ihrem heißen Loch glitt, törnte etwas ab.
Dann drehte sie mich auf den Rücken, ging zu Nina, zog sie
auf das Bett und ließ sie über mein Gesicht hocken, ihr Intim-
Piercing nur Zentimeter über meinem Mund baumelnd.
„Na los, worauf wartest du?“, forderte mich Sarah auf.
Irgendwie hatte ich nun völlig die Kontrolle über die Situation
verloren. Aber was solle ich mich beschweren. War nicht
genau das einer meiner innigsten Wünsche, seit ich von Ninas
Piercings gehört hatte?
Zaghaft streckte ich meine Zunge heraus und berührte vorsichtig
ihr Piercing und anschließend behutsam ihren Kitzler.
„Oh Mann“ presste Nina herauf und drückte ihr feuchtes,
warmes Loch auf meinen Mund. Ihre akkurat gekürzte und in
Form rasierte Schambehaarung kitzelte meine Nase und roch
genau so erregend, wie ich es mir vorgestellt und erhofft hatte.
Ich weitete meine „Behandlung“ aus, indem ich am Kitzler
beginnend, langsam mit der Zunge hinunter zwischen ihre

Schamlippen glitt, sie etwas auseinander drückte, manchmal
auch in meinen Mund sog, meine Zunge tief in ihre Muschi
schob und dort etwas kreisen ließ.
„Uh, kannst du lecken“, stöhnte Nina und unterstütze mein
Vorhaben durch ein weites Auseinanderziehen ihre Schamlippen
und ein reiben ihre Scham über mein ganzes Gesicht.
Sarah, die das Spiel wohl beobachtete, kommentierte das ganze
mit „Jetzt bräuchte er nur noch einen Bart“, setzte sich auf
meinen Schwanz, krallte mir ihre lackierten Fingernägel in die
Brust und begann, mich hart und erbarmungslos zu reiten.
„Und immer schön lecken“, fügte sie hinzu. Als wenn man
mir das noch hätte sagen müssen. Wie der Flügelschlag eines
Kolibris huschte meine Zunge über ihre sensiblen Zonen, immer
unterstützt von meinen fordernden Lippen. Ich glaube, ich habe
noch nie eine so feuchte Frau erlebt. Mein Gesicht musste glänzen
wie eine Speckschwarte, aber ich liebe dieses Gefühl, wie
ihre Muschi nahezu ohne Widerstand über meine Nase, Mund
und Kinn rutschte und ich mit jedem Zentimeter meines Gesichtes
ihre warme Pflaume spüren und erforschen konnte.
„Uh, du hast den Jungen ja wirklich gut im Griff“, sagte Nina
schwer atmend, vermutlich zu Sarah.
„So sind unsere WG-Regeln“, antwortete sie und setzte dann
mehr zu sich selbst hinzu „Das ist aber auch ein harter
Schwanz.“
Nina atmete immer schneller, ihre Bewegungen wurden hektischer,
abgehackter und hörten mit einem Mal ganz auf. Mit
meiner Zunge noch in ihrer Möse spürte ich die heftigen Kontraktionen
ihres Unterleibs, die sich ausbreiteten und ihren ganzen
Körper wie Espenlaub erzittern ließen.
Dann erschlaffte ihre Körperspannung, sie ließ sich von der
Hocke auf die Knie sinken und hauchte befriedigt „Tolle WGRegeln.“
„Wem sagst du das“, antwortete Sarah fast mit einem Schrei,
während sie von einem überwältigenden Orgasmus erfasst wurde.
Ninas feuchte Möse über meinem Kopf ruhend, ihre Säfte
der Geilheit auf mein Gesicht tropfend und Sarahs von lautem
Schreien begleiteter Orgasmus waren zu viel für mich. Ich spür9
te, wie sich meine Geschlechtsteile zusammenzogen, die Säfte
in meine Lenden stiegen, um von dort aus mit kräftigem Pumpen
in Sarahs nimmersattes Loch gespritzt zu werden.
Sarah schien meinen Schwanz mit ihrer Beckenmuskulatur
förmlich melken zu wollen. Sie wartete, bis mein Ständer völlig
ergossen hatte und langsam an Härte verlor. Dann erhob sie sich
und sagte zu Nina „Darf ich mal kurz?“
Nina rutsche nach hinten weg und entzog ihre Möse damit
meiner Reichweite. Dadurch konnte ich sie aber genauer betrachten
und stellte fest, dass sie im Eifer der Geilheit ihre großen
Möpse aus dem Korsett gefischt hatte, die nun über mir
hingen wie zwei Vollmonde. An jeder Warze hatte sie ein Piercing
in Form eines Rings. Hinter meinem Kopf kniend sah sie
zu mir herab und leckte sich aufgrund meines Anblicks mit
einem lasziven Lächeln über die Oberlippe.
Sarah näherte sich nun meinem Gesicht, die ersten Tropfen
aus ihrer Möse fielen bereits auf mein T-Shirt. Über meinem
Gesicht angekommen, zog sie ihre Schamlippen auseinander
und ließ den Inhalt ihrer Grotte auf meinen Mund tropfen.
„Schön den Mund aufmachen, wir wollen doch nichts vergeuden“,
grinste sie.
Obwohl ich den Mund öffnete, tropften einige Fäden auf meine
Wangen oder mein Kinn. Wahrscheinlich zielte Sarah absichtlich
so fahrlässig. Die Melange aus meinem Sperma und
ihren Mösensäften tropfte unablässig aus ihr heraus und auf
mich hinab. Was tut man nicht alles für ein WG-Zimmer, dachte
ich bei mir. Aber irgend etwas daran musste ich wohl erregend
finden, denn mein Schwanz erwachte langsam wieder zum
Leben.
Schließlich kam nichts mehr freiwillig aus ihrem Loch, sodass
sie ihre Schamlippen in Zungenreichweite bugsierte, mit
ihren Händen unter meinen Kopf griff und ihn an ihre Möse
presste. Ich leckte, was das Zeug hielt, dabei lief mir einiges an
den Wangen und am Kinn hinab.
„Ich muss schon sagen, total geile WG-Regeln“, sagte Nina
voller Anerkennung und beugte sich zu mir hinab, um die „Kollateralschäden“
in meinem Gesicht sauber zu lecken. Dabei ließ

sie es sich nicht nehmen, auch mal mit der Zunge über Sarahs
Geschlechtsteile zu wandern.
Das waren vielleicht Zustände hier.
Nachdem den WG-Regeln Genüge getan war und die beiden
Frauen neben mir auf dem Bett lagen – Sarah bat mich um den
Gefallen, mein Gesicht noch nicht zu waschen – unterhielten sie
sich über die WG-Regeln. Nina fragte interessiert nach und
schien an jedem Detail wissen zu wollen und Sarah erklärte ihr
die Zusammenhänge, so gut es eben ging.
„Und Bernd muss in dieser Probezeit jeden Gefallen gewähren,
egal welchen?“, fragte Nina noch einmal ungläubig nach.
„Nun ja“, antwortete Sarah, „Er muss es nicht. Aber wenn er
es nicht tut, hat er mit entsprechenden Strafen zu rechnen, denn
er hat sich ja für ein Jahr verpflichtet.“
„Da bieten sich ja interessante Möglichkeiten“, schielte Nina
mit funkelnden Augen und frechem Grinsen zu mir herüber.
„Aber ich kann es einfach nicht glauben.“
„Dann werde ich es dir zeigen“, grinste Sarah.

Beweis der Loyalität
Sarah nahm mich an die Hand und ging mit mir in meinem
aktuellen Zustand – Völlig bekleidet, Pimmel aus dem Hosenschlitz
hängend, T-Shirt mit Spermaflecken versaut, Gesicht
eine einzige Lache weiblicher Liebessäfte gepaart mit meinem
Sperma – hinunter in den Essraum neben der Küche. Nina dackelte
interessiert hinterher. Auf dem Weg dorthin trafen wir
einige Mitbewohner, die mir zuerst mit großen Augen ins Gesicht
blickten, dann mit größeren Augen meinen heraushängenden
Lümmel betrachteten, um mir anschließend wieder mit
einem wissenden Lächeln in die Augen zu sehen.
Unter anderem kam uns Stefan entgegen, der von Sabine mit
einer Leine über den Flur gescheucht wurde. Er sah kurz zu
meinen aus der Hose baumelnden Geschlechtsteilen und dann
zu mir auf und grüßte lapidar mit einem „Hallo Kollege.“
Am großen Esstisch saßen einige Mitbewohner, auch Claudia,
der Grufti, den ich an meinem ersten Tag kennen gelernt hatte.
Sie schien recht beeindruckt von Nina, einer offenkundigen
Gesinnungspartnerin, die – vermutlich im Rahmen einer Anpassung
an die WG – ihre Brüste immer noch außerhalb des Korsetts
trug. Sie wippten sachte und weich bei jedem Schritt.
„Entschuldigt mal kurz“, sagte Sarah, schob einige Tassen
und zwei Teller beiseite, und zog mich auf den Tisch.
Mit den Worten „Du kennst das Spiel ja“, drehte sie mich
wieder auf den Rücken, und drückte meinem Schwanz zugewandt
ihre Möse auf mein Gesicht. Dabei wichste sie meinen
Riemen, bis er wieder hart war.
„Irgend jemand Interesse?“, fragte sie in den Raum. Als hätten
sie nur darauf gewartet, sprangen zwei Frauen auf und gingen
auf mich zu. Die eine zog schnell ihre Hose aus, schob
ihren Tanga neben die Schamlippen, kletterte auf den Tisch und
setzte sich auf meinen Schwanz.

Sarah stand auf und machte eine einladende Handbewegung
zur zweiten Frau. Sie machte sich gar nicht erst die Mühe, ihre
Leggins auszuziehen. Sie war wohl der Überzeugung, dass ich
es ihr auch so besorgen konnte. Und es war wohl tatsächlich so,
denn sie sagte: „Wow, du hast es echt drauf. Ist ja noch besser,
als dir zuzusehen.“
An dieser Stelle hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass die
im Haus installierten Kameras nicht nur dazu da waren, das
Geschehen wegen eventueller Regelverstöße aufzuzeichnen.
„Siehst du?“, sagte Sarah zu Nina, als wenn mit meiner aktuellen
Situation jeglicher Zweifel aus dem Weg geräumt wäre.
Wortlos, aber mit einem Lächeln beobachtete sie das Geschehen.
„Was hättest du denn gerne?“, fügte Sarah mit einem Kniepen
hinzu, „Ich kann es ja als Gefallen weitergeben.“
Nina überlegte kurz.
„Lass ihn auf meine Titten spritzen.“
Mit einem anerkennenden Lächeln, gab Sarah den Wunsch an
mich weiter. Die beiden Frauen, noch nicht vollständig auf ihre
Kosten gekommen, ließen etwas frustriert von mir ab, griffen
sich aber gleich zwei andere Männer, die bisher nur als passive
Beobachter am Tisch saßen.
Nina stand vor dem Tisch, ich kniete auf ihm, meinen
Schwanz genau vor ihr in Brusthöhe positioniert.
Aber sie stand einfach nur da und unternahm nichts.
„Worauf wartest du?“, sagte sie schließlich, „Mach es dir
selbst. Und mach es schnell.“
Selbst die beiden Frauen, die sich in ihrer Geilheit andere
Männer gekrallt hatten, hielten inne und warteten gespannt auf
die kommenden Ereignisse.
Was sollte ich tun? Wieder mal hatte ich keine Wahl. Unter
den Blicken von gut einem Dutzend Mitbewohnern griff ich
meinen harten Ständer und holte mir einen runter.
Zunächst hatte ich Zweifel, mich unter diesen Umständen überhaupt
zum Orgasmus bringen zu können, aber genau das
Gegenteilige geschah. Die anerkennenden Lächeln der Frauen,
und die neidischen Blicke der Männer, die der gut gebauten

Nina liebend gern selbst auf die Brust gespritzt hätten, törnte
mich dermaßen an, dass schon nach kurzer Zeit der Orgasmus
über mich kam wie ein Gewitter. Mit hohem Druck spritzte ich
Nina Ladung für Ladung auf ihre voluminösen Titten. Danach
durfte ich getreu den WG-Regeln mein auf ihren Brüsten verlaufenes
Sperma ablecken, ließ es mir aber nicht nehmen, mit
meiner Zunge ein paar Extrarunden um ihre Brustwarzen zu
drehen und ein wenig mit ihren Piercings zu spielen. Sehr zu
ihrer offenkundigen Freude, denn sie fing dabei gleich wieder
an, unter ihren Rock zu greifen und sich zu befingern.
Mit den Worten „du bist so eine geile Sau“ streichelte sie mir
mit der linken Hand über die Haare, zog die vor Feuchtigkeit
glänzenden Finger ihrer rechten Hand aus sich heraus und schob
sie mir in den Mund, meine Zunge flog behände darüber.
Dann drückte sie mein mit eingetrocknetem Schleim besudeltes
Gesicht gegen ihre nicht minder verschmierten Titten und
seufzte tief.
Sarah hingegen lächelte nur stolz und klopfte mir anerkennend
auf die Schulter.
Noch überwältigt von den Ereignissen des Tages bestanden
Sarah und Nina darauf, die Nacht zusammen mit mir in einem
Bett zu verbringen.

Ein WG-Spiel
Am anderen Morgen saßen wir gemütlich am Frühstückstisch,
als Sarah eine in ihren Augen tolle Idee für ein Spiel mit mir
hatte. Ohne großartig Worte zu verlieren – eben wie es ihre Art
war – öffnete sie meine Hose, holte meinen Schwanz heraus,
wichste ihn, bis er hart war, zauberte von irgendwo her ein
Kondom hervor und zog es mir über.
„Wir wollen ja nichts vergeuden“, grinste sie. Dann setzte sie
sich vor mich auf den Tisch und knöpfte ihre Jeans auf. Sie trug
kein Höschen. Sie verschob ihre Hose so, dass ihre Schamlippen
zum Vorschein kamen und bat mich, zu lecken.
Kurze Zeit später betrat Miriam das Esszimmer, sah, was vor
sich ging, und marschierte schnurstracks auf mich zu.
„Du scheinst ja ziemlich begehrt zu sein“, sagte sie mit einem
Unterton der Genugtuung. „Da muss man ja fast schon eine
Nummer ziehen, was?“
Sie streichelte Sarah über die Schulter. „Lass mich mal.“
Sarah rutschte vom Tisch und setzte sich auf einen freien
Platz neben mir. Miriam nahm ihren Platz vor mir ein. Sie
spreizte die Beine, dadurch rutschte ihr kurzer roter Rock etwas
hoch und gab den Blick auf schwarze Strapse und eine feuchte
Muschi ohne Höschen. Irgendwie schienen hier alle Frauen
dauergeil zu sein, dachte ich bei mir. Warum sonst war jede
Muschi gleich zu Anfang schon so feucht?
Sie hielt mir einen ihrer roten hochhackigen Schuhe vor das
Gesicht. Dann beugte sie sich leicht vor, griff mir in die Haare
und drückte meinen Mund auf den glatten, kühlen Lack. Sie
brauchte nichts zu sagen, mittlerweile war mir klar, worauf hier
alle standen.
Ich leckte darüber, mein Speichel bildete ganz kleine Perlen
auf dem polierten Material. Ich bewegte meine Zunge den
Schuh hoch, spielte ein wenig am Band, dass den Schuh an
ihren Fesseln fixierte und wanderte dann auf ihren schwarzen

Strumpf. Das Gefühl des Nylon erregte mich, ich spürte, wie
mein Schwanz das Kondom wieder ganz ausfüllte, es richtig
dehnte. Dieser Anblick wiederum verleitete Sarah dazu, meinen
Pimmel ganz langsam zu wichsen. Meine Zunge hinterließ eine
glänzende Spur auf dem Strumpf. Sie zog meinen Kopf immer
höher, am Knie vorbei über den Oberschenkel, zu den Strumpfhaltern,
an denen ich spielerisch knabberte und zupfte, bis hin
zum Ziel aller Wünsche: ihrer mittlerweile tropfnassen Möse.
Kaum das meine Lippen in die Nähe ihres Kitzlers kamen,
schüttelte sie sich und stellte ihre Füße auf meinen Schultern ab.
Die Absätze ihrer Schuhe pressten sich in mein Fleisch und
steigerten meine Erregung. Ich musste meinen Kopf vorbeugen,
um ihre Höhle noch erreichen zu können.
Meine Zunge tanzte über ihren Kitzler, ihre Schamlippen und
stieß ab und zu tief in ihr Loch. Jedes mal, wenn ich ihren
Damm berührte, entfuhr ihr ein „Oh Gott“.
Das musste ich ausnutzen. Während ich es ihr oral besorgte,
streichelte ich mit einem Finger ganz sachte über ihren Damm
und umkreiste ihren Anus.
„Ich halte das nicht mehr aus, steck ihn endlich rein“, bettelte
sie. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich nahm meinen
Mittelfinger, setze ihn genau vor dem Loch an, schob ihn etwa
einen halben Zentimeter in ihren Arsch und hielt dann inne.
Stattdessen intensivierte ich die Stimulierung ihres Kitzlers.
„Ich halte es nicht mehr aus“, schrie sie. Ihr Atem wurde
schneller, langsam, aber unausweichlich näherte sie sich ihrem
Orgasmus. Kurz davor schob ich meinen Finger tief hinein. Der
Höhepunkt kam wie ein Beben über sie. Sie zuckte, ruckte,
stöhnte und kam schließlich wieder zur Ruhe.
Aber Miriam hatte noch nicht genug. Sie stellte ihre Beine
wieder auf dem Boden ab, rutsche vom Tisch auf meinen
Schoß, ließ meinen Schwanz mit Sarahs Hilfe ohne nennenswerte
Reibungsverluste in ihre tropfende Höhle gleiten und
begann mich zu reiten.
„Wollen wir doch mal sehen, ob wir dich nicht gemolken bekommen.

Der Anblick des kurzen Rockes, der halterlosen Strümpfe, der
rasierten Möse, in die mein Schwanz rhythmisch verschwand
und wieder auftauchte, das Klatschen ihrer Pobacken auf meinen
Schenkeln, der Geruch ihrer Lust, die bereits an meinem
Stamm herab in meine Leistenfalte lief, Sarahs Hand, die meine
Eier knetete, all das zusammen ließ mich nach nur wenigen
Bewegungen kommen. Es fühlte sich an, als verspritzte ich
meinen ganzen Flüssigkeitshaushalt.
Miriam hielt in ihrer Bewegung inne und genoss es sichtlich,
wie mein hartes Rohr in ihr zuckte und das Kondom immer
weiter füllte. Nachdem sich meine Männlichkeit beruhigt hatte
stieg sie ab und suchte mit den Worten „Jetzt muss ich erst mal
was essen“ einen freien Platz.
Sarah rollte das Kondom gekonnt ab, knotete es zusammen,
damit nichts mehr auslaufen konnte, hielt es am Knoten fest und
drückte es mir in den Mund.
„Schön sauberlecken“, bat sie gewohnt einsilbig. Es schmeckte
nach einer Mischung aus Gummi und Miriams Lustsekreten,
die mich wieder erregte. Langsam hatte ich den Eindruck, dass
mir etwas ins Essen gemischt wurde. Dann nahm Sarah das
Kondom an sich und wir führten das Frühstück ereignislos fort.
Diese Prozedur wiederholte sich noch einmal am Mittagstisch
und zum Abendessen, sowie die nächsten drei Tage. Die WGFrauen
knobelten, wer sich von mir lecken lassen durfte. Ein
besonderer Genuss war für mich in diesem Zusammenhang der
Abend des zweiten Tages, denn Sabine war die glückliche, die
von mir geleckt werden durfte. Ihr Domina-Outfit mit den halterlosen
Latexstrümpfen, dem langen, bis zu den Fußfesseln
reichenden schwarzen Latexrock, und dem schwarzen Latex-
Tanga mit Reißverschluss im Schritt, den ich genüsslich mit den
Zähnen aufziehen durfte, gaben mir noch mal einen richtigen
Kick. Ich war selbst überrascht, wie viel Sperma der Körper
produzieren konnte.
Am Abend des dritten Tages kam Nina wieder zu Besuch.
Weil Sarah sie eingeladen hatte.

Wir trafen uns in Sarahs Zimmer. Ich war zum ersten Mal bei
ihr zu Besuch und musste feststellen, das sich ihre Vorliebe für
Latex und Leder nicht nur auf ihre Küchentätigkeit beschränkte.
Ihr Zimmer war größer als meins und bot Platz für einen
Schreibtisch mit Chefsessel, einem Doppelbett und einer
schwarzen Ledergarnitur, bestehend aus zwei Sesseln und einer
Couch, die drei Personen bequem Platz bieten konnte. Neben
dem Fenster stand ein Regal mit vorwiegend erotischer Literatur.
Das Bett war komplett mit schwarzem Latex bezogen, sowohl
das Bett selbst, als auch die Kopfkissen und die Bettdecke. Ich
konnte mir nicht vorstellen, dass eine Latex-Decke sonderlich
warm hielt.
Und sie war tatsächlich nicht sonderlich warm, wie ich später
feststellen musste, denn Sarah bat mich um den Gefallen, mich
nackt auf ihr Bett zu legen.
„Heute ist Zahltag“, grinste Sarah frech und wedelte mit meinen
spermagefüllten Kondomen, die sie wohl im Laufe der
letzten Tage gesammelt hatte. Nina, nur mit einem ihrer Korsetts,
einer grobmaschigen Netzstrumpfhose mit schwarzem
Tanga darunter und hochhackigen Lackstiefeln bekleidet, kniete
sich in 69er-Position über mich, hielt ihre Spalte verlockend nah
über mein Gesicht und hauchte mir ihren heißen Atem über
mein vom Anblick ihres geilen Arsches bereits steif gewordenes
Glied.
Dann leerte Sarah das erste Kondom ungefähr auf Ninas
Steißbein, das Sperma floss langsam ihre Arschritze hinab,
blieb ein wenig an den Maschen der Strumpfhose hängen und
weichte ihren Tanga in der Gegend ihres Anus und ihrer Muschi
richtig glänzend durch. Kurz darauf goss Sarah das zweite Kondom
aus. An den bereits von der ersten Ladung durchfeuchteten
Stellen kam die zweite Fuhre weitaus schneller vorwärts, rann
wieder durch ihre Spalte über den Tanga und bildete an der
untersten Stelle, genau über meinem Gesicht erste Tropfen, die

langsam zu dicken zähflüssigen Fäden wurden und sich langsam
abseilten auf mein Gesicht.
„Oh ja, genau so“, freute sich Sarah. Auch Nina, die überaus
zart und erregend ihre Zunge über meinen Schwanz gleiten ließ,
sah kurz auf und bewunderte Sarahs Arrangement.
„Mach schön den Mund auf“, sagte sie und leerte das dritte
Kondom. „Aber nicht runterschlucken!“ Das Sperma kam nun
noch schneller, lief mir in den Mund, auf meine Lippen, mein
Kinn, meine Wangen, ein Tropfen sogar in mein linkes Auge.
Sarah genoss den Anblick und ließ sich Zeit. Allmählich sammelte
sich in meinem Mund nicht nur das Sperma, sondern auch
mein Speichel.
„So, und jetzt schön ausspucken.“ Sarah hielt mir ihre mit einem
ihrer Latex-Handschuhe bekleidete Hand unter das Kinn.
Aber wie sollte ich ausspucken, ich konnte meinen Kopf wegen
Ninas Arsch nicht heben. Sprechen konnte ich mit dem vollen
Mund auch nicht mehr. Ich versuchte mit Geräuschen auf das
Problem aufmerksam zu machen.
„Jaja, ich weiß, versuch’s einfach“, antwortete Sarah.
Mit einem kräftigen Spucken versuchte ich meinen Mund zu
leeren, aber ich hatte die Zähflüssigkeit des Gemischs in meinem
Mund überschätzt. Die Hälfte etwa kam auf Sarahs Hand
an, der Rest blieb an meiner Unterlippe hängen, bedeckte mein
Kinn und lief langsam an meinem Hals herab.
„Du kleines Ferkel“, frotzelte Sarah, „Du stehst wohl auf solche
Schweinereien, was?“
Daraufhin nahm sie ihre Hand und rieb den Inhalt über mein
Gesicht. Anschließend drückte sie Ninas Arsch nach unten.
Obwohl mein Gesicht bereits beschmiert war mit der Mischung
aus meinem Speichel und meinem Sperma, spürte ich ihren
nassen Tanga über mein Gesicht gleiten. Dann griff Nina nach
hinten, schob den Slip beiseite und legte somit ihre Muschi frei.
Ob sie von meinem Sperma so feucht war oder vor Lust, konnte
ich nicht genau sagen. Vermutlich beides. Auf jeden Fall rieb
sie ihr nasses Loch über mein voll gesautes Gesicht. Sie inten19
sivierte ihre Leckbewegungen an meinem Schwanz und trieb
mich in die Nähe eines Orgasmus. Doch als sie mit einem betterschütternden
Beben kam, ließ sie von meinem Ständer ab.
Sie stand auf und positionierte ihre Beine neben meine Ohren.
Von meinem Blickwinkel aus sah ich zwei bis in den Himmel
hinauf ragende, in eine Strumpfhose gekleidete Beine, die irgendwo
an einer feucht glitzernden Stelle endeten. Sie hob ein
Bein und rieb mir mit dem Absatz des Stiefels über die Wangen.
„Gute Idee“, rief Sarah, holte weitere Kondome und ließ deren
Inhalt vom obersten Rand des Stiefels hinab über den
schwarzen Lack laufen. Ein kleiner Fluss weißer Lava bahnte
sich zähflüssig seinen Weg nach unten, am Reißverschluss
entlang, über den hohen Absatz und abschließend mal wieder
auf mein Gesicht. Sie hob den Stiefel etwas und hielt die Spitze
des Absatzes direkt über meinen Mund.
„Na, wo bleibt die Zunge?“, fragte Sarah neckisch, „Leck
schön den Absatz sauber.“
Ich steckte meine Zunge heraus und leckte den Absatz ab.
Noch war der Sperma-Strom nicht bei mir angelangt, doch ich
sah, wie er unaufhaltsam auf mich zu kam.
Kurz bevor ich ihn mit meiner Zunge erreichte, bewegte Nina
den Stiefel und machte sich einen Spaß daraus, ihn für mich
unerreichbar hoch zu heben oder das Sperma über mein Gesicht
zu schmieren. Doch ab und zu drückte sie mir den Absatz auch
in den Mund und meine Zunge umfing den salzigen Saft.
Dann setzte sich Sarah mit ihrem Arsch auf mein Gesicht,
stützte sich mit den Händen etwas ab, damit ich noch Luft bekam
und legte ihre High Heels auf mein Schambein. Sie wog
sich langsam vor und zurück und rutschte damit über mein
Gesicht. Meine Nase bohrte sich in ihre Ritze und meine Zunge
erreichte unter Mühen ihre Lustgrotte. Ihr Stöhnen verriet mir,
dass ich die richtige Stelle erreicht hatte.
Plötzlich fühlte ich, wie jemand meinen Schwanz umklammerte.
Ich sah zwar nichts, aber es konnte nur Nina sein. Lang20
sam aber unerbittlich begann sie meinen Schwanz zu wichsen.
Mein Stöhnen wurde Sarahs Arschbacken stark gedämpft,
musste aber immer noch recht laut durch den Raum geschallt
haben. Immer und immer wieder trieb sie mich zum Orgasmus,
aber jedes Mal, wenn ich kurz davor war, presste sie meine Eier
so fest zusammen, dass mir der Orgasmus schlagartig verging.
„So schnell soll es ja auch nicht gehen“, lachte sie frech,
„Mach es erst mal Sarah, so gut, wie du kannst“.
Dazu bedurfte es keiner Aufforderung mehr. Ich war mittlerweile
dermaßen geil und mein eigenes Sperma im Gesicht mit
dem glitschigen Gefühl von Sarahs darüber gleitendem Arsch
dabei machte mich so ungeheuerlich an, dass ich befürchtete, es
könnte eine zu einer üblichen Praxis werden.
Irgendwann schrie Sarah immer wieder „Oh ja“, immer lauter,
immer gepresster und dann sackten ihre Arme zusammen,
ihr ganzes Gewicht lag auf meinem Gesicht und wären ihre
Arschbacken nicht so knackig und fest gewesen, hätte ich ein
Paar Ohrenwärmer gehabt.
Sarahs Orgasmus war Ninas Zeichen, ihre Wichserei nun in
den Turbo zu schalten. Wie besessen holte sie mir einen runter,
spuckte meinen Schwanz an, damit es besser flutschte und trieb
mich damit zu einem infernalischen Orgasmus. Mein Sperma
spritzte Ladung für Ladung aus meinem Schwanz.
„Ist das ein geiles Gefühl“, hörte ich Sarah mit schwerem Atem
und wusste zunächst überhaupt nicht, was sie meinte.
Dann aber erhob sie sich, und ich sah, dass ich meine gesamte
Ladung auf ihren rechten Fuß und ihre Plateau-Schuhe verspritzt
hatte. Sie drehte sich herum und präsentierte mir das
Ergebnis, indem sie ihren Fuß über mein Gesicht hielt. Nina
kniete sich hinter mich und schob ihre Knie unter meinem Kopf
wie ein Kissen. Nun sah ich, was passiert war. Das Sperma
hatte sich auf dem Schuh verteilt, lief teilweise am Lack herab,
sammelte sich aber größtenteils zwischen ihren Zehen. Sie
presste sie mir auf den Mund. Ich kam mit meiner Zunge bequem
zwischen ihre Zehen und den Schuh. Das weiche Gefühl
der Zehen gepaart mit dem warmen salzigen Geschmack von

Sperma und dem kühlen Lack des Schuhs zeigte sofortige Wirkung:
Mein Schwanz wurde wieder hart.
„Nun sieh dir das an“, spottete Nina, „Das macht den Kerl
auch noch an. Aber das kann er haben.“
Sie zog ihre Stiefel aus, rieb mir mit ihren in Nylon verpackten
Füßen über das nasse Gesicht und schob mir die spermaverzierten
Zehen in den Mund. Ich leckte über das feuchte Nylon
und saugte begierig jeden Tropfen Sperma heraus.
„Ich glaube, den könnten wir glatt anpissen und dem geht dabei
noch einer ab.“, sagte Nina.
„Das lassen wir mal“, intervenierte Sarah. „Für’s erste“, setzte
sie mit einem Augenkniepen nach.
Nachdem mein Gesicht mit Ninas Füßen gereinigt wurde und
ich das Sperma von allen beteiligten Füßen geleckt hatte, legten
sich die beiden neben mich.
„Ich muss schon sagen, du bist wirklich eine geile Ergänzung
der WG.“ sprach Sarah zu mir.
„Danke“, antwortete ich einsilbig.
„Ach, da fällt mir ein“, stieß Sarah hervor und sprang auf“,
ich habe noch etwas für dich. Miriam sagte, du hättest es dir
verdient. Kein Wunder, so wie du sie in den siebten Himmel
geleckt hast!“
Sie öffnete eine Schublade ihres Schreibtisches und holte eine
Fernbedienung heraus. Sie unterschied sich von der in meinem
Zimmer.
„Hiermit kannst du ALLE Kanäle einschalten“, lachte sie,
schaltete den Fernseher an, und wechselte zu einem Kanal, der
mich und Nina auf dem Bett zeigte.
Und da begriff ich. Auf dem Fernseher sahen wir das Bild,
welches von der Kamera über Sarahs Bett aufgezeichnet wurde.
„Und das können alle in der WG empfangen?“, schluckte ich.
„Natürlich, oder was glaubst du, warum du so beliebt bist?“,
lächelte sie mich an.
„Na, das ist ja eine schöne Bescherung. Ich entdecke mehr
oder weniger unfreiwillig meine versteckten sexuellen Neigun22
gen, verhalte mich wie die letzte perverse Sau und das ganze
Haus sieht zu.“
„Dafür lieben sie dich“
„Na toll.“ Ich versuchte, beleidigt zu sein. Aber es gelang mir
nicht. Im Gegenteil, irgendwie war ich stolz darauf. Zumindest
hier hatte ich eine gewisse Anerkennung und es machte auch
noch Spaß dabei. Ich konnte nicht anders als lächeln.
„Na siehst du“, freute sich Sarah und nahm mich in den Arm.
Nina schmiegte sich von der anderen Seite an und zusammen
schliefen wir ein.
Am anderen Morgen saßen wir zusammen am Frühstückstisch
und ernteten Blicke der Bewunderung. Manche sahen auch
etwas neidisch zu uns herüber.
Eine Frau rief uns sogar zu, wir sollten ihr doch das nächste
Mal vorher Bescheid geben, wenn so etwas noch einmal steigen
sollte.
Ich konnte es nicht anders sagen, aber trotz dieser sexuell
grenzwertigen Erfahrungen, dieser teilweise erniedrigenden
Behandlung, der Konfrontation mit dem eigenen und teilweise
auch fremden Sperma, trotz alledem fühlte ich mich nicht unwohl.
Nein, das war es ganz und gar nicht. Vielmehr begann nun ein
Teil von mir zu leben, von dem mir bisher nicht einmal klar
war, ihn zu besitzen.
Und gerade Sarah, der ich die meisten Eskapaden ja zu verdanken
hatte, gerade ihr gegenüber schien sich ein besonders
intensives Gefühl zu entwickeln.
Sie hatte mich erniedrigt, mir ihren Willen aufgezwungen, die
WG-Regeln bei mir bis zur Grenze ausgereizt, sie hatte mich
vor der ganzen WG bloßgestellt, mit mir die perversesten Spielchen
gespielt und den anderen, und insbesondere auch mir,
gezeigt, wie sehr ich es genoss. Sie hat mich zu einem perversen
Schwein gemacht, mich zu einem Sperma leckenden, willenlosen
Mann umfunktioniert.

All das konnte man über Sarah sagen, aber tief in meinem Inneren
wusste ich, was Sarah wirklich getan hatte: Sie hatte mich
befreit.
Tja, da passierten echt heftige Dinge in der WG. Eigentlich
dachte ich, es könne extremer nicht kommen, aber dann stellte
sich heraus, dass eine meiner Professorinnen ebenfalls Mitglied
der WG ist.
Und ich erlebte hautnah, was sich so alles im Keller des WGHauses
befindet. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht einmal,
dass es dort einen Keller gab.
Aber das erzähle ich ein andermal.

Die Sperma-WG III
© 2004 Marquis Sauvage

Der Semesterbeginn
Ein paar versaute Spiele aus Sarahs krankem Hirn, und schon
waren die Semesterferien vorbei. Am ersten Tag hatte ich unter
anderem eine Vorlesung in „Anatomie des menschlichen Körpers“
bei Frau Bender-Jakobsen, einer recht eigenwilligen Professorin,
hielt sie diese Vorlesung doch nach Geschlechtern
getrennt ab. In ihren Ausführungen betonte sie mehrmals, dass
sie leider kein Beispiel für eine bemerkenswerte Anatomie
präsentieren könnte. Ich weiß heute nicht mehr, was genau in
mich fuhr, aber ich rief scherzhaft in den Hörsaal, dass sie mich
noch nicht nackt gesehen hätte.
Dieser Vorfall für sich alleine gesehen, war mehr oder minder
bedeutungslos. Eine pikante Note kam jedoch hinzu, als ich
Frau Bender-Jakobsen abends an unserem WG-Tisch sitzen sah.
Wie ich später erfuhr, verbrachte sie die gesamten Semesterferien
zusammen mit einem anderen WG-Mitglied in einer Hütte
auf einer Alm in den bayerischen Alpen. Deswegen hatte ich sie
bisher noch nicht gesehen.
Hätte ich doch bloß während der Vorlesung genauer auf ihren
Arm geachtet, dann wäre mir die typische Uhr aufgefallen, die
von jedem WG-Mitglied getragen wurde.
Frau Bender-Jakobson sah mir über den Tisch hinweg tief in
die Augen.
„Sieh mal einer an. Hat es dich auch in unsere WG verschlagen.
Ich nehme an, du hast die typische Ein-Jahres-Klausel
unterschrieben, die dich verpflichtet, jedem Gefallen zuzustimmen?“
Irgendwie gefiel mir ihr Unterton nicht. „Ja, den habe ich
wohl unterschrieben.“
Ein Grinsen machte sich in ihren harten Gesichtszügen breit.
„Sehr schön. Bitte komm doch gleich nach dem Abendessen
kurz in mein Zimmer.“ Dann würdigte sich mich keines Blickes

mehr und widmete sich ihrem Schnitzel. Sarah hingegen starrte
mich mit großen Augen und hoch gezogenen Brauen an. Sarahs
Reaktion war für mich Grund genug, den bevorstehenden Besuch
bei Frau Bender-Jakobsen als beunruhigend zu empfinden.
Nach dem Essen – ich ließ mir viel Zeit und beschäftigte
mich ausgiebig mit meinen Fritten – ging ich zu Frau Bender-
Jakobsen. Ihr Zimmer war einer der wenigen Wohnräume im
Erdgeschoss. Ich klopfte.
„Immer hereinspaziert.“
Ich trat ein.
„Und schön die Türe zu machen, wir wollen ja nicht, dass uns
jemand zusammen sieht.“
Es ist wohl überflüssig zu erwähnen, dass ihr Zimmer genau
wie jeder andere Raum des Hauses auch, mit Kameras ausgestattet
waren, deren Aufnahmen auf jedem Fernsehgerät der WG
betrachtet werden konnten. Und ich war mir ziemlich sicher,
dass Sarah in diesem Moment zu den Zuschauern zählte.
Frau Bender-Jakobsen musterte mich eingehend.
„Ich habe einige deiner WG-Aktivitäten auf Video gesehen.“
Etwas ähnliches hatte ich befürchtet. Aber ich durfte mir
nichts anmerken lassen. „War ich wenigstens gut ausgeleuchtet?“
Frau Bender-Jakobsen lachte jetzt richtig.
„Du hast einen neuen Fan.“
Sie stand auf, ging um mich herum und griff mir von hinten
an die Geschlechtsteile. Dann löste sie ihren Griff und stellte
sich vor mich.
„Ich komme auf dein Angebot aus meiner Vorlesung zurück.
Zieh mal deine Hose aus.“
Zögerlich knöpfte ich meine Jeans auf und stolperte fast, weil
sie nur schwer über die Schuhe zu ziehen ging.
„Die Unterhose natürlich auch!“
Schließlich stand ich nackt vor ihr. Sie griff von unten meine
Hoden und meinen Penis, drückte sie in ihrer Hand zusammen

und hob sie einige Male hoch, als wolle sie das Gewicht
bestimmen.
„Wirklich nicht schlecht. Jetzt weiß ich auch, was Sarah an
dir findet.“
Sie ließ meine Geschlechtsteile wieder los, ging zu einem ihrer
Schränke, holte etwas schwarz glänzendes heraus und hielt
es mir hin.
„Wir wollen doch mal sehen, wie dir das hier steht, ich glaube,
du bist der richtige Typ dafür.“
Mit ungutem Gefühl sah ich ihr zu, wie sie das Etwas zu einem
Latex-Slip entfaltete, der im Vorderbereich zwei Löcher
hatte, eines für den Penis, das andere für die Hoden. Als besonderes
Gimmick besaß der Slip einen nach innen gewandten
Dildo, etwa so dick wie ein erigierter Penis – und auch genau in
dieser Form – aber glücklicherweise nur zirka sieben Zentimeter
lang, denn ich konnte mir vorstellen, was jetzt kam.
Sie kniete sich vor mir hin und hielt den Slip so, dass ich mit
den Füßen hinein steigen konnte. Dann zog sie den Slip langsam
hoch, bis der Dildo gegen meinen Anus stieß.
„Muss das sein?“
Frau Bender-Jakobsen lächelte. „Und ob. Halt kurz den Slip
fest.“
Mit einer Behändigkeit, die man ihr nicht zugetraut hätte,
griff sie in eines ihrer Regale und zog eine Tube Gleitmittel
hervor. Damit schmierte sie den Dildo ein und schob ihn dann
ganz langsam hinein. Es war ein befremdliches Gefühl, ich
spürte die Maserung an meinem Schließmuskel vorbei gleiten.
Als er fast komplett drin war, berührte er in mir eine Stelle, die
einen Stromstoß durch meinen gesamten Körper schickte.
Schlagartig begann mein Penis anzuschwellen.
Frau Bender-Jakobsens Augen weiteten sich vor Freude.
„Genau das habe ich mir gedacht.“
Sie zog den Slip nun komplett hoch, schob mein bestes Stück
durch die vorgesehene Öffnung, so lange es noch ging und
presste die Hoden durch das zweite Loch. Die beiden Öffnun5
gen waren sehr knapp bemessen und übten einen gewissen
Druck aus, der zu einer weiteren Anschwellung führte.
Frau Bender-Jakobsen ging zur Couch.
„Komm mal hier rüber und setz dich zu mir.“
Jeder Schritt bewegte den Dildo in mir und erregte mich noch
mehr. Als ich mich neben sie setzte und der Dildo dadurch noch
weiter hinein geschoben wurde, entfuhr mir ein Stöhnen.
„Ja, nicht wahr?“ Frau Bender-Jakobsen strich mir über die zu
einem prallen Ball zusammen gedrückten Hoden.
„Wir werden einen Spaß haben. Ich erwarte, dass du den Slip
morgen bei den Vorlesungen trägst. Und jetzt geh schlafen.“
Um es für die restliche WG nicht zu offensichtlich zu machen,
zog ich meine Jeans wieder an. Der erigierte Penis war
aber dennoch zu erkennen. Sachte, damit der Dildo sich nicht zu
sehr bewegte, ging ich auf mein Zimmer, zog Hose und Slip aus
und legte mich ins Bett. Was wohl morgen auf mich zukommen
würde?
Am nächsten Tag zog ich den Slip wie gewünscht zu den
Vorlesungen an, obwohl ich keine einzige bei Frau Bender-
Jakobsen hatte. Das war auch nicht nötig, denn sie platzte mitten
in die Biologie-Vorlesung und fragte den Professor, ob sie
mich kurz ausleihen könne. Der Professor hatte nichts dagegen
und kurz darauf führte mich Frau Bender-Jakobsen in einen
anderen Hörsaal mit ausschließlich weiblichem Publikum. Sie
nahm mich an die Hand und stellte mich etwa zwei Meter vor
die erste Reihe.
„Wir befinden uns heute in der glücklichen Situation, einen
Freiwilligen gefunden zu haben, der sich als Beispiel für eine
bemerkenswerte Anatomie zur Verfügung stellt. Wenn Sie sich
bitte entkleiden würden?“
Fassungslos blickte ich zu Frau Bender-Jakobsen. „Hier?“
„Ich bitte darum. Den Slip dürfen Sie an behalten.“ Ihr Mund
formte sich zu einem Lächeln.
Widerwillig zog ich aus, während etwa vierzig weibliche Augenpaare
neugierig auf mich gerichtet waren. Zuerst zog ich

mein T-Shirt aus. Anschließend meine Jeans. Als sie den Blick
auf den Latex-Slip frei gab, begannen die Frauen zu kichern.
Glücklicherweise hatte ich mich so weit an den Dildo gewöhnt,
dass ich nicht permanent mit einer Latte herum lief.
Frau Bender-Jakobsen machte eine einladende Handbewegung.
„Wenn Sie weiter hinten nicht genug sehen, dann kommen
Sie ruhig nach vorne.“
Offensichtlich wollte selbst die erste Reihe einen noch besseren
Blick erhaschen, denn unter Gekicher und Geflüster standen
alle Studentinnen auf und stellten sich in einem Halbkreis vor
mich hin.
„Heiße Hose“, hörte ich aus der Gruppe.
„Du meinst wohl heißes Gehänge“, rief eine andere. Alle
lachten.
Frau Bender-Jakobsen trat vor. „Für uns ist das männliche
Geschlechtsteil eigentlich nur im erigierten Zustand interessant.“
Mir schwante Fürchterliches. Frau Bender-Jakobsen holte ein
unscheinbares Gerät hervor und legte einen kleinen Schalter
um. In meinem Anus begann es zu vibrieren. Das verdammte
Miststück hatte mir einen ferngesteuerten Vibrator in den Hintern
geschoben. Es dauerte nicht lange, bis sich mein Penis zu
voller Größe aufgerichtet hatte, noch durch die pressende Wirkung
der engen Slip-Öffnung verstärkt. Unaufhörlich vibrierte
es und stimulierte meine Prostata.
„Sie können ruhig näher heran gehen“, bot Frau Bender-
Jakobsen an. „Beachten Sie vor allem die pralle Äderung.“
Ich konnte es nicht leugnen, der Vibrator machte mich geil,
erste Tropfen kamen bereits aus der Öffnung meines harten
Pimmels heraus und liefen den Schaft hinunter. Und es war kein
Ende in Sicht.
„Wie lange bleibt der Penis denn so hart?“, fragte eine der
Studentinnen.
„Ohne pathologischen Hintergrund auf jeden Fall bis zum
Orgasmus. Alles weitere ist individuell verschieden.

&#034Können wir so lange noch warten?“, fragte eine Studentin
aus der ersten Reihe. während sie mir ohne Unterbrechung in
die Augen sah, sich lasziv über die Oberlippe leckte und gedankenverloren
unter den Rock griff.
„Und ob“, versicherte Frau Bender-Jakobsen. Anerkennendes
Gemurmel lief durch die Frauengruppe. Und mir lief ein wohliger
Schauer über den Rücken. Mein Schwanz begann bereits
vor Geilheit in unregelmäßigen Abständen zu zucken. Sehr zur
Freude meines Publikums.
„Komm Bernd, lass es raus“, feuerte mich Frau Bender-
Jakobsen an. „Zeig den Mädchen, wie toll dein Schwanz spritzen
kann.“
Die Mädchen feuerten mich im Freudentaumel mit „Bernie,
Bernie“-Rufen an. Die geile Sau vor mir mit ihrer Hand unter
dem Rock hob diesen kurz hoch und ließ mich einen Blick auf
ihre rasierte Muschi werfen. Und auf drei Finger, die sie bis
zum Anschlag hinein geschoben hatte. Das war zuviel. Langsam
zogen sich meine Lenden zusammen, die Säfte flossen
zusammen und wurden mit pumpendem Zucken aus meinem
Schwanz geschleudert. Ladung um Ladung klatschte auf den
gebohnerten Boden.
„Das hört ja gar nicht mehr auf“, staune eine der Frauen. Irgendwann
hörte es doch auf und Frau Bender-Jakobsen schaltete
den Vibrator ab.
„Und jetzt schön sauber machen.“
Ich sah Frau Bender-Jakobsen ungläubig an. „Aber doch nicht
vor versammelter Mannschaft.“
„Natürlich, oder willst du gegen den Vertrag verstoßen?“
Innerhalb der WG hatte mich Sarah ja bereits zu einigen Dingen
gebracht, von denen ich nie geträumt hätte, sie je zu tun,
aber das war zu viel. Ich war mit diesem Orgasmus schon blamiert
genug, jetzt noch mein Sperma auflecken hätte den Bogen
eindeutig überspannt. „Nein, das kann ich nicht machen.“

Frau Bender-Jakobsens Laune verdüsterte sich. „Dann mach
dich auf die vertraglich angedrohte Strafe gefasst.“ Sie ging zu
ihrem Pult.
„Die Vorlesung ist beendet!“

Der Keuschheitsgürtel
Noch am selben Abend beschloss die WG einstimmig, dass
wegen meiner Verletzung der WG-Regeln eine Bestrafung zu
erfolgen habe. Ich muss zugeben, wäre mir zu diesem Zeitpunkt
klar gewesen, welches Ausmaß diese Bestrafung annehmen
würde, hätte ich wahrscheinlich gleich meine Sachen gepackt
und wäre ausgezogen. Aber damals dachte ich bei mir, dass es
so schlimm nicht kommen könne und außerdem wollte ich vor
Sarah buchstäblich nicht den Schwanz einziehen. Oder mit
ihren Worten: „Sei kein Spielverderber!“
Nach dem WG-Motto „Wer das Sperma nicht ehrt, ist des
Orgasmus nicht wert“ begann die Bestrafung mit einem
Keuschheitsgürtel. Zuerst dachte ich bei diesem Begriff an so
etwas wie eine stählerne Unterhose, aber die Zeiten ändern sich
und die Technik entwickelt sich weiter. Der „funktionale Teil“
des Keuschheitsgürtels bestand aus einem hohlen Plexiglas-
Penis überdurchschnittlichen Ausmaßes wie eine dieser Penis-
Pumpen, mit denen verzweifelte Männer versuchten, ihre
Männlichkeit zu vergrößern. Am unteren Ende war eine Ausbuchtung
eingearbeitet, die es ermöglichte, die Hoden mit in der
Plexiglas-Hülle unterzubringen. Der Keuschheitsgürtel wurde
so um Leisten und Hüfte festgeschnallt und mit einem Schloss
fixiert, dass er permanent wie ein erigierter Penis nach oben
stand und am Bauch festgebunden war. Im Normalzustand
sahen meine Geschlechtsteile darin ziemlich verloren aus, allerdings
konnte ich problemlos eine Erektion bekommen, was die
Strafe nicht ganz so hart machte, wie Sarah betonte.
„Hättest du etwas Schlimmeres gemacht, müsstest du das hier
anziehen.“ Sie hielt mir einen Keuschheitsgürtel vor die Nase,
der vorne ein nach unten gebogenes Metallrohr besaß. Sollte
man darin einen Steifen bekommen, wären Schmerzen vorprogrammiert.

Den Keuschheitsgürtel durfte – und konnte – ich nun nicht
mehr ablegen. Die ersten Tage der Strafe dienten als Gewöhnungsphase.
Ich musste während der Vorlesungen weite Hosen
und T-Shirts tragen, weil das obere Ende des Keuschheitsgürtels
über den Hosengürtel ragte. Auch das Sitzen war nicht mehr
uneingeschränkt möglich. Ich wurde des Öfteren gefragt, ob ich
einen Hexenschuss hätte.
Während ich die großen Geschäfte durch die Konstruktion
des Keuschheitsgürtels problemlos ohne fremde Hilfe ausführen
konnte, waren es die kleinen Dinge im Leben, die ein Problem
darstellten und Bestandteil der Strafe waren.
Wenn ich pinkeln wollte, dann ging das nur auf dem so genannten
„Sünder-Klo“, einer speziellen Toilette im Keller des
Hauses. Diese Toilette konnte und durfte ich aber nicht alleine
benutzen, nein, ich musste erst ein WG-Mitglied finden, welches
sich dazu bereit erklärte, mit mir auf die Toilette zu gehen.
Dieses Betteln, besonders, wenn eine Absage erteilt wurde, war
erniedrigend. Aber was blieb mir anderes übrig. Hatte ich dann
endlich jemanden gefunden – ich durfte übrigens nur Frauen
fragen – dann ging es auf die Toilette. Dabei handelte es sich
eigentlich nur um einen 2×2 Meter großen, weiß gekachelten
Raum mit einem Pissoir an einer Wand. Davor waren an beiden
Wänden in Fußhöhe Fesseln angeschraubt. Damit meine Fußgelenke
dort fixiert werden konnten, musste ich sie erst einmal
zwei Meter auseinander bekommen. Hatte meine Begleiterin
meine Füße fest geschnallt, ließ sie von oben über eine elektrische
Winde eine Stange herab, an der in gleichem Abstand der
Füße meine Hände festgebunden wurden. Dann zog sie die
Stange so weit hoch, dass ich gespreizt und gestreckt vor dem
Pissoir stand. Erst dann nahm sie meinen Keuschheitsgürtel ab,
hielt meinen Penis während des Pinkelns fest und schüttelte ihn
ab. Nach einigen Tagen war ich bereits so geil, dass ich wegen
der Berührung nur noch im halb erigierten Zustand pinkeln
konnte. Das erleichterte die Übung auch nicht gerade.

Besonders gemein waren die Begleitungen, die auf das Abschütteln
verzichteten und ihn dafür lieber sauber leckten.
Nach verrichtetem Geschäft wurde mir der Keuschheitsgürtel
wieder angelegt und die Fesseln wieder abgenommen.

Verschärfte Maßnahmen
Nach einer Woche begann Phase zwei der Bestrafung: Ich
musste bei Sarah übernachten. Was auf den ersten Blick fast
schon als angenehm bezeichnet werden könnte, war bei genauerer
Betrachtung eine regelrechte Tortur.
Sarah zählte nicht zu den Frauen, die sich einfach ins Bett
legten und schliefen. Nein, dieses immergeile Weibsstück befingerte
sich jeden Abend so lautstark, dass ich dachte, mein
Schwanz bringt den Keuschheitsgürtel zum Platzen.
An einem Abend kuschelte sie sich an mich und strich mir
über die Innenseiten meiner Schenkel.
„Du musst doch unheimlich geil sein, oder?“
„Blöde Frage.“
„Mmmh, sei doch nicht so.“ Sie rieb ihre rasierte Muschi an
meinem Bein. Warme Feuchtigkeit bedeckte mein Knie.
„Ich bin auch geil.“
„Das merke ich.“
Sie schob die Decke hinunter und fasste an das Plexi-Glas.
Von der Berührung spürte ich nichts.
„Mein Gott, ist der groß und hart. Wie gerne hätte ich den
jetzt zwischen meinen Beinen. Hier, fühl mal.“
Sie griff nach meiner Hand und schob zwei Finger in ihre
Höhle. Und ich wurde immer geiler.
„Komm, reib mir den Kitzler“
Bevor ich weitere Strafen provozierte, kooperierte ich lieber
und tat wie gewünscht.
„Oh ja, so ist’s gut, fester.“
Sie wand sich unter meinen Händen. Mit einem Mal hielt sie
inne.
„Moment mal. Nur weil du nichts spürst, müssen wir doch
nicht aufs Vögeln verzichten.“

Sie drückte das Plexiglas-Rohr, in dem mein Schwanz vor
Verlangen pochte, etwas von meinem Bauch weg und setzte
sich drauf.
„Na also, geht doch.“
Ohne auch nur das Geringste zu spüren, musste ich zusehen,
wie Sarah auf meinem Schwanz ihrem Orgasmus entgegen ritt.
„Ja, oh ja, es kommt, ohhhhh“
Sie sank auf mir zusammen. Kurz darauf schob sie sich hoch
und drückte mir ihre Muschi ins Gesicht.
„Sieh mal, was du angerichtet hast.“
Sie wechselte in die 69er-Position und leckte den mit ihren
Säften überzogenen Gürtel sauber, während mir ihre glitschigen
Schamlippen über das Gesicht rutschten.
Nachdem sie fertig war, kuschelte sie sich schläfrig an mich.
„Das war so gut.“
Während sie bereits eingeschlafen war, lag ich vor Geilheit
noch zwei Stunden wach im Bett.
Der zweite Teil von Phase zwei war der demütigendere. An
einem Haken genau über dem Esstisch wurde eine elektrische
Winde befestigt. Auf dem Tisch lagen mehrere Gürtel parallel
zueinander. Auf die sollte ich mich mit dem Bauch drauf legen.
Die Gürtel wurden allesamt festgezogen. Ich lag nun auf dem
Tisch in einer Haltung, als wäre ich gerade dabei, einen Kopfsprung
ins Schwimmbecken zu machen. Auf meiner Rückseite
besaßen alle Gürtel Ösen, in die Ketten eingeklinkt wurden. Die
Ketten wiederum kamen an die Winde, mit der ich dann gefesselt
nach oben gezogen wurde. Auf die Weise hing ich dann
bäuchlings und bewegungsunfähig einen Meter über dem Esstisch.
Anschließend wurde mein Keuschheitsgürtel entfernt und
meine Geschlechtsteile baumelten über dem Tisch, mal mehr,
mal weniger, je nach Erektionsgrad.
Nachdem sich alle zum Essen versammelt hatten, wurde eine
der Frauen ausgelost, die ihren Slip ausziehen und mir um das
Gesicht binden durfte. Auf diese Weise hatte ich während des
gesamten Essens ihren Intimgeruch in meiner Nase. Häufig
spürte ich im Slip noch ihre Feuchtigkeit. Jedes Mal wurde

mein Schwanz schlagartig steinhart. Damit alle problemlos
essen konnten, wurde ich mit der Winde bis unter die Deckte
gezogen. Die Sicht durch den Slip versperrt, die Geilheit durch
den Geruch der Frau immer weiter gesteigert, hing ich stöhnend
an der Winde. Fäden seilten sich von meinem Schwanz zum
Tisch ab. Häufig wischte sie jemand an meiner Schwanzspitze
ab. Die plötzliche Berührung geilte mich weiter auf. Nachdem
alle fertig gegessen hatten, wurde ich heruntergelassen und mir
der Keuschheitsgürtel wieder umgebunden. Dann durfte ich
essen.
So ging es mehrere Tage, bis ich wieder einmal dort oben
hing, vor Geilheit platzend, den betörenden weiblichen Intimgeruch
in mich aufsaugend, als mit einem Mal ein Ziehen durch
meine Lenden fuhr. Immer stärker wurde es, mein Schwanz
zuckte wild und geilte mich weiter auf. Das Gefühl wurde immer
intensiver, bis mir klar wurde, was geschah.
„Oh nein, nein, ahhhhhh“
Mit einem Donnern setzte mein Orgasmus ein und mein harter
Schwanz spritze eine enorme Ladung auf den Esstisch. Die
WG-Mitglieder applaudierten. Als nichts mehr kam, spürte ich
einen Griff an meinem erlösten Schwanz, der die letzten Tropfen
heraus wichste.
Ich wurde fast bis auf die Tischplatte hinunter gelassen und
der Slip wurde von meinem Gesicht entfernt. Dann durfte ich
meine „Bescherung“ von der Tischplatte lecken. Einige Damen
gaben freudig Hilfestellung mit einem Löffel.

Nina
Phase drei meiner Bestrafung hatte begonnen. Damit einhergehend
wurde ich mit weiteren, im Keller untergebrachten Örtlichkeiten
bekannt gemacht. Jeden Tag, nachdem ich meine
Pflichten erledigt hatte, musste ich nur mit meinem Keuschheitsgürtel
bekleidet in der hauseigenen Gefängnis-Zelle einchecken.
Mit Liebe zum Detail hatten hier einige WGBewohner
eine originalgetreue Kopie der Zelle des Grafen von
Monte Christo rekonstruiert. Zumindest schien es mir so. Karge
Steinblöcke bildeten Wände und Boden, eine massive Holztür
mit Sichtgitter und verschließbarer Durchreiche versperrte den
Ausgang. Von der Decke hingen Hals- und Handfesseln an
Ketten herab. In dieser Zelle verbrachte ich den Rest des Tages
und die Nacht, bis ich am nächsten Morgen wieder zur Vorlesung
ging.
Meine einzige Aufgabe bestand darin, als Spielzeug oder Akteur
für WG-Bewohner zu dienen, die sich in den anderen Räumen
des Kellers vergnügen wollten. Ich hätte wegen meines
Vertrags sowieso keinen Gefallen ablehnen dürfen, aber hier
wurde exzessiv von mir „Gebrauch“ gemacht.
An einem Abend öffnete Nina die Tür. Mittlerweile war auch
sie ein WG-Mitglied und hatte daher denselben Vertrag unterschrieben
wie ich. Seitdem gingen wir uns im Normalfall aus
dem Weg, denn die Verpflichtung, den Gefallen des anderen zu
erfüllen, hob sich zwischen uns auf. Leider war ich durch die
Bestrafung auf die unterste Stufe der Leiter gerutscht und das
wollte Nina ausnutzen. Während sie allen anderen ausgeliefert
war, konnte sie über mich nun frei verfügen.
Der metallene Schlag des Riegels hallte durch die Zelle. Die
Tür öffnete sich knarrend und im Rahmen stand Nina. Mit einem
schwarzen Latex-Body bekleidet, der für die Brüste zwei

Öffnungen besaß und im Schritt einen Reißverschluss aufwies.
Die Brüste waren für die Öffnungen zu groß, pressten sich
trotzdem durch und standen stramm vom Körper ab. Die Beine
waren in rote halterlose Latex-Strümpfe gehüllt. Mit ihren
schwarzen High-Heels war sie mindestens so groß wie ich.
Ohne ein Wort zu verlieren griff sie an den Stahlring meines
Leder-Halsbands, das ich als Zeichen der Unterwürfigkeit tragen
musste, und zog mich aus der Zelle in einen Raum mit einer
kniehohen Liege in der Mitte und einem stählernen Andreas-
Kreuz an einer Wand. Die Liege war ebenso schwarz wie die
Fliesen und Kacheln des Raums. Schwaches Licht beschien den
Raum indirekt.
Sie führte mich zur Liege und befahl mir, mich hinzulegen.
Sie fesselte meine Stirn, Hals, Brust, Hüfte, Knie und Füße mit
an der Seite der Liege befestigten Riemen. Für die Arme waren
unter der Liege spezielle Handschellen montiert.
Die Liege war am oberen Ende gerade so breit, dass ein Kopf
Platz darauf hatte. Das ermöglichte es, sich so an die Liege zu
stellen, dass sich die Beine rechts und links vom Kopf des Liegenden
befanden. Und genau so stellte sich Nina hin, ging leicht
in die Hocke, der glänzende Reißverschluss in ihrem Schritt nur
Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Sie strich mir über das
Gesicht.
„Du glaubst gar nicht, wie geil ich bin. Zum Glück kann ich
mich jetzt an dir abreagieren!“
Sie öffnete den Reißverschluss und ihre fleischigen Schamlippen
bahnten sich ihren Weg in die Freiheit. Dann drückte sie
mir ihre rasierte Pracht auf den Mund, rieb sie über mein Gesicht,
bis meine Nase ihre Lippen teilte und gegen ihren Kitzler
stieß.
„Oh ja, dass brauche ich jetzt.“
Sie griff mir in die Haare und presste ihre Muschi noch stärker
gegen mein Gesicht.
„Nun fang endlich an zu lecken oder ich geile dich so auf,
dass dir dein Saft aus den Ohren läuft!“

Schnell tat ich wie befohlen. Ich war sowieso schon geil bis
zum Anschlag. Erst sanft, dann immer entschlossener ließ ich
meine Zunge über ihre Lippen kreisen, stieß mitunter tief in sie
hinein und schlug regelmäßig mit der Spitze gegen ihren Kitzler.
Ihre Erregung war klar zu erkennen. Die Schamlippen und
der Kitzler waren angeschwollen, ihr Mösensaft floss aus ihrer
Spalte und gemischt mit meinem Speichel lief es über mein
Gesicht.
Langsam leckte ich sie zu ihrem ersten Höhepunkt, der sie erzittern
ließ und einen Schwall ihres süßen Saftes auf mein Gesicht
presste.
Schnell band sie mich los, führte mich zum Andreas-Kreuz
und schnürte mich dort fest. Breitbeinig gefesselt stand ich nun
vor ihr, mein Schwanz steinhart aufgerichtet, aber im Keuschheitsgürtel
unerreichbar.
Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, griff hinter sich an
den hohlen Plastik-Penis des Keuschheitsgürtels und schob ihn
sich von hinten in ihr Loch. Erregt beugte sie sich nach vorne
und stieß mit ihrem Hinterteil kräftig vor und zurück. Ich sah,
wie der Dildo in ihrer Möse verschwand und wieder auftauchte
und wünschte mir nichts sehnlicher, als dass es mein Schwanz
wäre, der ihr diese Lust verschaffte. Aber ich spürte nichts. Ich
wurde zwar durch den Anblick immer geiler, aber zu einem
Orgasmus kam ich nicht.
Ihr zweiter Orgasmus kam wie ein Gewitter über sie, während
meine Geilheit unverändert glühte. Danach band sie mich los
und legte sich selbst auf die Liege.
„Und jetzt leck mir die Fotze sauber. Und du weißt ja: Nichts
verschwenden!“
Kooperativ, wie sie war, hatte sie ihren Arsch bis zum unteren
Ende der Liege geschoben, damit ich mich bequem vor ihr Loch
knien und ihre Reste der Lust aufschlecken konnte.
Während sie mich zurück zur Zelle führte, schaute sie auf
meinen immer noch harten Schwanz.
„Du meine Güte, wie lange hast du denn schon nicht mehr
abgespritzt?“

„Über eine Woche.“
„Da möchte ich aber bei sein, wenn sie dich endlich kommen
lassen.“, grinste sie, schob mich in die Zelle und schloss ab.

Sabine und Frank
Zwei Abende später öffnete Sabine die Tür. Sie zierte ein
schwarzes Latex-Korsett mit eingearbeitetem Spitzen-BH,
durch den gepiercte Brustwarzen schimmerten. An ihrem Slip
war vorne ein enormer, ebenfalls schwarzer Gummipenis montiert.
Ihre langen Beine versteckten sich in aufreizenden, mit
Strapsen befestigten Nylonstrümpfen und endeten in roten
Lack-Highheels.
Ohne ein Wort zu verlieren befestigte sie eine Hundeleine an
meinem Halsband und zog mich daran nach draußen. Dort kniete
bereits Frank auf allen vieren, nur mit einem Penisring bekleidet.
Der Ring spannte ordentlich seine Eier und ließ am
Penis die Adern hervorquellen. Auch er ging „an der Leine.“
So zog uns Sabine in einen Kellerraum, an dessen Boden verschiedene
Ösen eingelassen waren. An einer Wand hingen entsprechende
Seile, Hand- und Fußfesseln mit Karabinerhaken
und komplette Masken mit daran befestigter Kette.
„Los Bernd, leg dich auf den Boden und spreiz Arme und
Beine!“
Ich tat wie befohlen und wurde an den Boden gekettet, meine
Extremitäten zu keiner Bewegung mehr fähig. Glücklicherweise
besaß der Keller eine Fußbodenheizung.
Sabine hockte sich seitlich neben mich und hielt meinen umhüllten
Penis hoch.
„Frank benötigt mal wieder eine Dehnung und da dachte ich
mir, zu könntest hilfreich sein.“
Sie zerrte Frank an seiner Leine herüber, ließ ihn über meinen
Keuschheitsgürtel knien und zog ihn nach unten, bis sein After
die Spitze meines Keuschheitsgürtels berührte. Frank wimmerte.
„Der ist doch viel zu dick.“

Sabine sah ihn ernst an.
„Jetzt sei keine Memme. Irgendwann müssen wir mal von den
dünnen Kerzen wegkommen oder glaubst du, ich habe diesen
Strap-On hier umsonst gekauft?“
Sie zog ihn weiter hinunter, die Plastik-Eichel war bereits in
seinem Arsch verschwunden.
„Na siehst du, geht doch! Sei froh, dass wir dir vorher eine
halbe Tube Gleitcreme reingeschmiert haben.“
Sabine stand auf, stellte sich hinter Frank, stützte sich auf seine
Schultern und drückte ihn mit einem Ruck nach unten. Der
Plasik-Penis und mein Schwanz darin verschwanden bis zum
Anschlag in seinem Loch.
„Oh“, entfuhr es ihm
„Na also, angekommen.“ Sie ließ ihn etwa einen Zentimeter
auf und ab wippen.
„Oh, das ist angenehm.“
„Natürlich ist das angenehm. Wozu eine Prostata doch alles
gut ist.“ Ein breites Grinsen zog sich über ihr Gesicht. „Aber
spritz mir bloß nicht ab!“
Ein lautes Stöhnen kam aus Franks Mund. „Ich kann’s aber
nicht mehr lange halten.“
„Du bist vielleicht ein Weichei. Sieh dir mal Bernd an, der
hält schon seit fast anderthalb Wochen durch.“
Sie tätschelte mir den Oberschenkel.
„So Frank, jetzt werde ich dir mal zeigen, was ich mit dir
vorhabe.“
Sie zog Frank von mir runter, löste meine Fesseln und fixierte
mich in einer Hundestellung auf allen vieren. Dann hockte sie
sich hinter mich und setzte ihren umgeschnallten Dildo an meinen
Hintern.
„Keine Sorge Bernd, alles gut geschmiert.“
Sie lachte, während sie mir ihren Plastikriemen reinschob. Ich
zuckte zusammen.
„Nana, ganz sachte. Ich mache schön langsam.“
Sie fickte mich mit ruhigen Bewegungen, und das Schlimme
war: Ich wurde dadurch noch geiler. Mein Keuschheitsgürtel
war von innen bereits voll gesaut mit meinem Vorsaft.

Sabine zog Frank, der immer noch vor mir hockte, an seiner
Leine auf die Knie und an mich ran.
„Aber Bernd, du lässt sich hier pimpern und Frank muss zusehen?
Das ist aber keine nette Art.“
Sie zog Frank noch näher heran, sein Penis baumelte nun genau
vor meinem Gesicht. Von hinten griff Sabine an meinen
Unterkiefer und zog ihn herunter. Ohne mit ihren Bewegungen
in meinem Arsch aufzuhören packte sie Franks Schwanz und
drückte ihn mir in den Mund.
„So Bernd, jetzt spiel mal schön Fotze, hier hinten machst du
es ja bereits prächtig!“
Im Rhythmus ihrer Bewegungen steuerte sie Franks Schwanz
durch Ziehen an der Leine. Er fuhr rein und raus. Ich konnte
nicht schlucken, deswegen war sein praller Schwanz schnell
eingespeichelt und flutschte nur noch hin und her. An meinen
Lippen konnte ich jede Ader spüren, seine zusammen gebundenen
Eier schlugen mir regelmäßig gegen das Kinn. So erniedrigend
diese Situation auch war, ich wurde immer geiler.
„Oh ja, mir kommt’s gleich“, stöhnte Frank
„Untersteh dich“, herrschte Sabine ihn an. Schnell zog sie
sich aus meinem Arsch zurück, ging zu Frank, griff seinen Penis
an Schaft und Eiern und zog ihn aus meinem Mund.
„Ich bestimme, ob und wann du spritzt.“
Sie presste seine Eier zusammen.
„Aber Bernd schaut deine prallen Eier so gierig an, da kann
ich ihm einfach nicht widersprechen.“
Sie hockte sich hinter Frank, seine Eier in ihrer Hand, mit der
anderen an seinem Penis, begann sie ganz langsam zu wichsen.
„Ich halt es nicht mehr aus“, keuchte Frank.
Sabine hörte mit dem Wichsen auf, hielt seinen Schwanz aber
in einem festen Griff vor mein Gesicht. Die Finger der anderen
Hand spielten mit seinen Eiern wie mit Massage-Kugeln.
„Oh ja, mach weiter, hör bitte nicht auf.“
Aber Sabine verlangsamte ihre Bewegungen immer weiter.
„Sabine nicht, ich kann nicht mehr, hör nicht auf.“

Frank hechelte jetzt. Mit einem Mal nahm sie ihre Hände von
Frank und ließ seine Geschlechtsteile verlassen vor mir baumeln.
Aber Frank hörte nicht auf zu hecheln. Er war mittlerweile so
aufgegeilt, dass der Orgasmus sich seinen Weg bahnte. Es dauerte
noch etwas, Frank atmete immer schneller, irgendwann
hielt er die Luft an, sein Schanz richtete sich auf, die Eier zogen
sich zusammen und ein heißer Schwall seines Spermas spritzte
mir ins Gesicht. Ladung um Ladung verteilte sich auf meinen
Wangen, meiner Nase und meinen Lippen.
„So ist’s fein. Zeig deinem Weibchen, wie toll du spritzen
kannst.“
Als nichts mehr kam, nahm Sabine den letzten von seinem
Schwanz baumelnden Speichelfaden mit einem Finger auf und
verrieb ihn mit den anderen Ladungen in meinem Gesicht.
Mit Franks Sperma voll gesaut brachte sie mich zurück in
meine Zelle. Duschen konnte ich erst am nächsten Morgen.

Der Frauen-Ausflug
Die Krönung meiner Strafe solle aber erst noch kommen. Alle
Frauen der WG hatten sich zu einem zweiwöchigen Ausflug
nach Mallorca aufgemacht. Lediglich Sarah als meine „Gouvernante“
blieb hier, damit alles mit rechten Dingen zuging und ich
nicht in der Zelle umkam.
Die Frauen waren genau eine Woche weg und ich seit drei
Wochen nicht mehr zum Schuss gekommen, als Sarah eines
Abend unerwartet meine Zellentür öffnete.
„Hör mal, wir haben ein Problem. Die Männer haben seit einer
Woche keine Frau mehr gehabt und sind jetzt entsprechend
geil. Da habe ich mir gedacht, wir beide könnten helfen.“
Sie lächelte mich an und küsste mich auf die Wange. Sie trug
noch ihr schwarzes Bediensteten-Kleid aus Latex mit halterlosen,
roten Latex-Strümpfen und schwarzen High-Heels. Ihre
blonde Mähne hing züchtig zu einem Zopf geflochten an ihrem
Rücken herunter.
Sie führte mich in einen Raum mit einem großen Latex-Bett.
Auch hier war ein mannshohes Andreas-Kreuz direkt über dem
Bett an der Wand befestigt.
An den freien Wänden reihten sich die WG-Männer auf. Einige
bereits mit einem enormen Ständer, andere wichsten ihn
gerade steif.
Sarah legte sich mit dem Rücken auf das Bett und winkte mir
zu.
„Komm zu Mama.“
Sie hob den Rock hoch und – welche Überraschung – ein
Strap-On kam zum Vorschein. Auf den musste ich mich mit
dem Rücken zu ihr setzen.

Schnell drang der geölte Dildo in mich ein, wieder
durchzuckte mich dieses geile Gefühl, als er an der Prostata
entlang glitt.
Während Sarah sich immer wieder leicht aufbäumte und damit
den Dildo in meinem Arsch bewegte, griff sie mit einer
Hand an meine Brust und kniff mich in die Warze.
„Oh mein Gott“, entfuhr es mir
Sarah orderte den ersten der Männer vor mich. Er begann zu
wichsen und bereits nach einigen Bewegungen schoss sein
heißer Saft in mein Gesicht und auf meine Haare.
Der nächste begnügte sich nicht mit Handarbeit. Er schob mir
sein hartes Glied in dem Mund, nahm eine meiner Hände und
führte sie zu seinen Eiern. Während ich ihm sein Gehänge knetete,
missbrauchte er meinen Mund als Muschi. Auch er brauchte
nicht lange, bis er sich zum Orgasmus anspannte. Sarah gab
mir einen Klaps auf die Wange.
„Nicht schlucken!“
Der Mann zog seinen Schwanz nicht aus meinem Mund, sondern
fickte mich weiter, während sein Saft gegen meinen Gaumen
spritzte.
Erst als sein Pimmel bereits schlapp wurde, zog er ihn hinaus
und ließ mich mit dem Mund voll Sperma auf Sarahs Dildo
sitzen. Sie hielt eine Hand vor meinen Mund als erwarte sie eine
Hostie.
„Hier rein.“
Ich spuckte ihr alles in die Hand und sie verrieb es auf meiner
Brust und auf meine Leisten.
„So, jetzt steht mal auf.“
Ich stellte mich neben das Bett. Sarah öffnete einen Reißverschluss,
der rund um die Matratze verlief. Und da sah ich erst,
dass es sich um ein Vakuum-Bett handelte.
Ich sollte mich hinein legen. Das Vakuum-Bett hatte vier
Öffnungen. Eine für das Gesicht, zwei für die Brüste und eine
weitere für die Geschlechtsteile. Die Dichtungen wurden mir
auf die spermaverschmierten Körperteile gedrückt, während die
Luft heraus gesogen wurde.

Bald schon war die Latex-Decke so fest gezogen, dass ich
mich nicht mehr regen konnte. Mein Körper heizte sich immer
weiter auf, und garte im eigenen Saft. Ich konnte nichts mehr
tun, außer bewegungslos zusehen, wie sich Sarah auf den Plasik-
Penis meines Keuschheitsgürtels setzte und sich damit vergnügte.
Die restlichen Männer kamen heran, ließen sich von Sarah einen
blasen oder rieben ihren Schwanz bis zum Orgasmus über
mein Gesicht. Jeder kam zu seinem Schuss und Sarah sorgte
dafür, dass restlos alle mir ins Gesicht spritzten.
Dann waren wir allein. Sarah öffnete das Vakuum-Bett. Ich
kraxelte heraus, klitschnass geschwitzt, das auf meinem Gesicht
angesammelte Sperma lief an meinem Körper herunter.
Zum letzten Appell musste ich mich an das Andreas-Kreuz
über dem Bett binden lassen. Sarah löste den Keuschheitsgürtel
und legte sich mir breitbeinig zu Füßen. Ihren Strap-On hatte sie
abgeschnallt und bot mir nun freien Blick auf ihre wunderschöne
Fotze.
„Du hast ja ganz schön lange durchgehalten“, hauchte sie anerkennend
und befingerte ihre Muschi.
„Schau an, was ich hier tue, ich befingere mich, weil mich der
Anblick deiner Geilheit zum Wahnsinn treibt. Komm, spritz
mich mit deiner Ladung voll. Danach sehnst du dich doch, oder?“
Und ob ich mich danach sehnte. Ihr Anblick, die Finger tief in
ihrem Loch, die andere Hand über ihren Kitzler gleitend, brachten
mich an den Rand der Explosion. Aber ich war es bereits so
lange gewohnt, dass ich alleine nicht zum Orgasmus kam.
Sarah schien das auch bemerkt zu haben, denn sie hob ihre
Beine, klemmte meinen Schwanz zwischen die Absätze ihrer
High-Heels und begann langsam zu wichsen.
Dann ging alles rasend schnell. Kaum spürte ich die kalten
Absätze an meinem Pimmel, begann ich auch schon abzuspritzen,
in hohem Bogen auf ihr Latex-Kleid. Ich verlor fast das
Bewusstsein, solche Erleichterung brachte mir der Orgasmus.

Anschließend band mich Sarah los und zeigte auf die weißen
Inseln auf ihrem schwarzen Kleid.
„Du kennst die Regeln!“
Bereitwillig leckte ich mein eigenes Sperma von ihrem Kleid,
bis es wieder sauber glänzte. Dann schliefen wir Arm in Arm in
der Sperma-Lache der anderen ein.
Das alles ist jetzt etwa fünf Jahre her. Mittlerweile haben Sarah
und ich geheiratet und zwei wundervolle Kinder.
Nachdem ich mein Studium beendet hatte, mussten wir wegen
eines Jobs in eine andere Stadt ziehen.
Mitglieder der Sperma-WG sind wir nicht mehr, obwohl wir
viele der Praktiken, die ich dort kennen gelernt habe, weiterhin
ausführen. Allerdings halten wir regen Kontakt. Regelmäßig,
wenn unsere Eltern mal auf die Kinder aufpassen, übernachten
wir für ein Wochenende dort und „spielen“ mit unseren alten
Freunden.
Miriam und Sarah sind jetzt ein Paar (wer hätte das von den
beiden gedacht) und kommen uns ab und zu besuchen. Ganz auf
Schwänze können sie wohl doch nicht verzichten.
Letzte Woche kamen Sabine und Frank zum Kaffee vorbei.
Sie führte uns die neuen Kunststückchen vor, die sie Frank
beigebracht hatte.
Alles in allem bin ich froh, dass alles so gekommen ist, wie es
kam. Mit Sarah an meiner Seite habe ich eine wundervolle Frau,
die mir geholfen hat, meine Neigungen zu entdecken und die sie
gemeinsam mit mir auslebt.
Vielleicht erzähle ich euch ein andermal noch etwas von unseren
Wochenend-Trips in die Sperma-WG.
Aber wer weiß, vielleicht habt ihr dort ja bereits ein eigenes
Zimmer…

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