Die Zeichnung

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von: svladcjelly

Die Sonne stand hoch am Himmel und der Ort war in die mittags-Stille getaucht, die er immer einnahm, wenn in den Wohnungen und Häusern gekocht und gegessen wurde. [Alle Mädchen kommen von hier www.szaab.com ]Viele Schulkinder würden eilig ihr Mittagessen runterschlingen und so schnell wie möglich in das örtliche Freibad radeln, um sich dort mit ihren Freunden zu treffen.

Daniel war anders. Er saß vertieft über einer Zeichnung an dem alten Holztisch auf der Veranda, hatte den Kopf tief über einem Blatt und seine langen Haare hingen wie ein Vorhang über dem Papier.

Claudia und Maria saßen mit ihm am Tisch und genossen die immer wieder aufkommende Brise, die etwas Abkühlung mit sich brachte und den Platz auf der Veranda erträglich machte. Die Markise sorgte zwar für den nötigen Schatten, aber ohne den Wind wäre es trotzdem unerträglich. Die Frauen hatten den heißen Vormittag schon mit einem Gläschen Prosecco begonnen, aus dem nun Claudias drittes und Marias viertes Glas geworden waren. Claudias Mutter war daher ein gutes Stück redseliger als sonst und auch Claudia selbst war ständig am Kichern. Alkohol wirkt auf jeden anders. Maria fing an zu reden und wurde immer flapsiger. Ihre sonst meist so korrekte Art bröckelte und sie ließ sich zu anzüglichen Bemerkungen hinreißen, oder gab Claudias Mann Paul auch schon mal einen Klaps auf den Po. Paul war anfangs etwas durch den Wind, wenn sich Claudias Mutter so verwandelte — er wusste einfach nicht, wie er sich dann ihr gegenüber verhalten sollte.

Einmal erzählte er Claudia abends im Bett, dass ihre Mutter sich bei einer Familienfeier ziemlich angeheitert sehr nahe an ihm in der Küche vorbeigedrückt hatte, war direkt vor ihm stehen geblieben und hatte ihren Po gegen seinen Schoß gedrückt. Er hatte sie aus Reflex an den Hüften gepackt und wollte sie auf Abstand halten, sie hatte den Druck kurz verstärkt und war dann mit einem süffisanten „Hoppla“ an ihm vorbei in die Küche gehuscht. Auf dem Rückweg hatte sie ihn nur angegrinst und war mit vollen Gläsern zurück zur Feier. Claudia hatte sich die Bettdecke über den Kopf gezogen und kicherte. „Oh Gott, meine Mutter ist echt eine Nummer“. Sie spitzelte unter der Decke hervor. „Hat es dir etwas ausgemacht?“, fragte sie ihn neckisch.

„Was glaubst du denn. Mein Schwanz lag zwischen ihren Pobacken, soviel konnte ich schon spüren“, lachte Paul, bevor er unter Claudias Bettdecke kroch und ihr damals ausgiebig demonstrierte, was es ihm ausgemacht hatte.

Maria war, seit sie Witwe war, viel auf Reisen. Sie genoss ihr Leben, was anfangs für sie nicht leicht war. Das plötzliche Alleinsein war schwer. Aber wie so oft heilt die Zeit zwar nicht alle, aber viele Wunden und so war sie Zuhause kaum mehr anzutreffen. Ständig trudelten WhatsApp-Nachrichten mit Fotos aus allen möglichen Ländern bei uns ein. Sie hatte sich nach einigen Jahren nicht nur wieder gefangen, sondern hatte eine befreiende Lockerheit erreicht, die sie ihr Leben auch Alleine genießen ließen. Claudia witzelte oft, dass „Alleine“ bestimmt nicht immer zutraf. Sie war mit ihren 67 Jahren eine sehr attraktive, schlanke Frau, war gebildet, sprach mehrere Sprachen und hatte nie Probleme, mit Menschen in Kontakt zu kommen.

„Sehr gerne“, sagte Maria, als Claudia aufstand, um sich ein weiteres Glas zu holen. Sie sah zu ihrem Enkel, der irgend etwas unter seinem Haar-Vorhang grummelte.

„Was malst du denn?“, fragte sie ihn.

„Ich male nicht, ich zeichne. Oder versuche es zumindest“, kam unter den Haaren hervor.

„Darf ich es sehen?“ Maria versuchte, einen Blick auf das Blatt zu erhaschen.

Daniel überlegte kurz, lehnte sich dann zurück und drehte Maria seine Zeichnung zu.

„Oh!“ Maria sah auf die Skizze einer nackten Frau.

„So etwas zeichnest du schon?“ Sie merkte, wie ihr Blut ihre Wangen erhitzte.

Daniel war für sie immer ihr kleiner, süßer Enkel — ganz egal, wie alt er wurde. Auch zu seinem Achtzehnten vor einem halben Jahr umarmte sie ihn und wuschelte ihm durch die Haare, was Daniel gar nicht mehr leiden konnte. Enger Kontakt zu Frauen war für ihn zurzeit ganz schwierig. Die Nähe eines weiblichen Körpers machte ihn verlegen und seine Vorstellungskraft schlug Purzelbäume. Wenn es aber um seine Kunst, seine Zeichnungen ging, waren ihm kaum etwas peinlich und er konnte seine Arbeiten ohne Scheu präsentieren.

Maria blickte auf das Bild einer Frau unbestimmten Alters, die auf einem Stuhl saß. Ein Bein war hoch gestellt auf einem Hocker. Das Bild war erstaunlich gut — nicht perfekt — aber sehr detailreich und an der Anatomie war auf den ersten Blick nichts als falsch zu erkennen. Die primären Geschlechtsteile waren ebenso gut ausgearbeitet wie der Gesichtsausdruck. Die Frau saß mit dem Ellbogen auf ihrem Bein und dem Kopf auf ihre Hand gestützt da und sah entspannt in die Weite. Ihr schien ihre Nacktheit nichts auszumachen. Eher das Gegenteil schien der Fall. Ihre Brustwarzen waren hart und der Warzenvorhof war zusammengezogen, als ob ihr kalt wäre. Ihr aufreizender Blick ließ aber eher Erregung vermuten. Ihre Scham war unter dichtem Haar verborgen und ließ keine weiteren Rückschlüsse auf ihren Erregungszustand zu. Das Bild war einfach richtig gut — und erregend. Maria merkte, dass sie auf das Bild reagierte.

Plötzlich wurde ihr heiß. Genau so war sie vorhin die ganze Zeit dagesessen, das Bein auf dem Hocker vor ihr und ihren Kopf aufgestützt. Sie betrachtete den nackten Körper lange.

„Bin das …“, begann sie leise, mit etwas brüchiger Stimme. Sie räusperte sich.

„Bin das ich?“ Sie sah ihren Enkel an.

Daniel überlegte eine Weile. „Ja und nein“

„Das bedeutet?“, bohrte Maria nach.

„Die Haltung ist von dir“, er fuhr in der Luft irgendwie ihre Konturen nach.

„Und der Rest?“ Marias Erregung stieg. Sie stellte sich vor, sie wäre so vor Daniel gesessen, nackt wie Gott sie schuf. Das war unanständig. Und es gefiel ihr.

„Na der Rest kann ja schlecht von Dir sein!“ Daniel grinste. „Das ist aus meiner Fantasie“.

„Deine Fantasie? Ich war in deiner Vorstellung nackt?“, stichelte sie nach. Der Prosecco tat seinen Teil dazu und es begann ihr Spaß zu machen, ihren Enkel aus der Reserve zu locken.

Nun bekam Daniel doch rote Wangen. So hatte er sich das Ganze gar nicht gedacht. Er hatte vor, eine Akt-Zeichnung anzufertigen und hatte tatsächlich „nur“ die Proportionen und die Haltung seiner Großmutter übernommen. Das er sie damit praktisch ausgezogen hatte, war nicht seine Absicht.

„Also … ich…“, begann er, doch Maria fiel ihm ins Wort.

„Gar nicht so schlecht. Die Brüste sind fast richtig getroffen. Meine Pölsterchen sind aber leider etwas größer.“ Sie begutachtete das Bild weiter. „Und da unten bin ich etwas mehr rasiert“. Sie grinste Daniel an. Sie spürte fast den kleinen Teufel, der auf ihrer Schulter saß und sie lachend mit seinem Dreizack pikte.

Daniel saß ihr nun mit offenem Mund und roten Wangen gegenüber.

„Ich… äh …“, war das Einzige, was ihm einfiel. In seinem Kopf entstand das Bild seiner nackten Großmutter. Seltsamerweise kam ihm das beim Zeichnen gar nicht in den Sinn. Er hatte nur ganz allgemein eine anonyme Person gezeichnet und niemand Speziellen im Sinn. Nun geisterten die nackten Brüste seiner Oma durch seinen Kopf. Sie war rasiert? Oma rasiert sich zwischen den Beinen! Das war eindeutig mehr Information, als er aus ihrem Mund zu erfahren erwartete.

Maria sah Daniel seinen inneren Kampf an. Es erregte sie, ihrem Enkel diese intimen Details zu verraten und seine Reaktion zu beobachten. Doch jetzt tat er ihr leid.

Das war vielleicht mehr, als ein junger Kerl über seine Großmutter erfahren wollte. Sie sah sich selbst allerdings nicht als „alte Großmutter“. Sie war sehr zufrieden mit ihrem Körper und hatte Spaß mit ihm. Sie genoss es, sich zu streicheln und sich selbst zum Höhepunkt zu bringen. Sie hatte sich dafür sogar neulich erst einige Spielzeuge zugelegt. Sie hatte auch begonnen, sich beim Baden Oben-ohne zu sonnen, wenn die Gegebenheiten es zuließen — es also kein reiner Familienstrand war. Immer öfter suchte sie auf ihren Reisen am Strand den FKK-Bereich auf und präsentierte — immer mit einem Kribbeln — ihren nackten Körper anderen Menschen.

„Hast du schon eine nackte Frau in echt gesehen?“, fragte sie Daniel. Der kleine Teufel war noch nicht verschwunden.

Daniel hatte nun eine richtig rote Pelle. Er zeigte seine Zeichnungen wirklich gerne her und bekam fast nur positives Feedback — mit solch einer Konversation hatte er aber nicht gerechnet.

„Klar habe ich schon nackte Frauen gesehen“, gab er vorsichtig zurück.

„Ich meine in live, also eine echte Frau vor deinen Augen“, bohrte Maria nach.

Daniel überlegte kurz, ob er zugeben sollte, einmal im Freibad ein Mädchen aus einer höheren Klasse durch ein Loch in der Wand der Umkleidekabine beobachtet zu haben. Er entschied sich aber dagegen. Zum Einen war es ihm peinlich, vielleicht als Spanner zu gelten und zum Anderen glaubte er, dass seine Großmutter nicht so eine Situation meinte, sondern nicht heimlich und von Angesicht zu Angesicht.

„Außer Mama, nein.“ Er sah Maria in die Augen. An ihrer Reaktion erkannte er, dass diese Antwort nicht die schlaueste war. Ihre Mundwinkel kamen nach oben und ihre Augen verengten sich leicht.

„Du hast deine Mutter nackt gesehen? Von Angesicht zu Angesicht? Nicht durch das Schlüsselloch oder so?“, bohrte Maria nach.

Daniel bereute seine Antwort. Dabei war gar nichts Schlimmes passiert. Er hatte seine Mutter schon oft nackt gesehen, da war doch nichts dabei. In der Familie war man nicht verklemmt und hatte eine ganz normale Einstellung zur Nacktheit, fand er. Allerdings dachte er an eine ganz bestimmte Situation, als er einfach einmal ins Bad geplatzt war und seine Mutter sich nach dem Duschen ihren Körper mit Bodylotion eincremte. Sie stand in der Mitte des Badezimmers und ihr Körper war perfekt beleuchtet. Der Dampf der heißen Dusche stand noch im Raum und gab dem Ganzen etwas geheimnisvolles und verbotenes. Die Lampen um den Spiegel leuchteten sie von vorne an. Er konnte jedes Detail sehen. Er sah ihre vollen, festen Brüste. Er sah ihre harten Brustwarzen, die sich beim Duschen zusammengezogen hatten. Er sah ihren kleinen Bauch und darunter ihren nackten Schamhügel. Nackt, weil sie vollständig rasiert war. Er konnte ihre großen, inneren Schamlippen sehen und ihre runzlige Haut erkennen. Er konnte sogar ihren Kitzler unter seiner Haut hervorspitzeln sehen. All das hatte er natürlich nicht ausgiebig betrachten können. Es waren vielleicht 4 bis 5 Sekunden, bis sein Verstand registrierte, dass seine Mutter ihn etwas gefragt hatte.

„W … was?“, stammelt er ertappt. Sein Blick wanderte wie in Zeitlupe über ihren Körper zu ihren Augen.

„Ob du etwas brauchst!“ Seine Mutter schmunzelte. Sie hatte das eincremen nicht unterbrochen und sah ihm in die Augen.

„Ich bin gleich fertig. Du kannst gleich rein.“

„Schon OK.“ Daniel schloss die Türe wieder und merkte, dass ihm das Blut in die Wangen geschossen war — und nicht nur da hin. In seiner Hose spürte er, wie sein Schwanz immer mehr gegen den Stoff drückte. Mann, das war seine Mutter!

In diesem Detailreichtum wollte er das seine Oma natürlich nicht erzählen. Seine Wangen verrieten schon genug und wollten ihre Signalfarbe gar nicht mehr ablegen.

„Ich habe sie halt mal im Bad gesehen — NICHT durch das Schlüsselloch!“, gab er zu.

Mit Entsetzen merkte er, dass er langsam eine Erektion bekam. Kein Wunder, bei all dem Gerede und den Gedanken an nackte Frauen. Er war froh, dass eine massive Tischplatte nicht auch noch dieses Detail verriet.

„Dann hättest du doch deine Mutter zeichnen können“, stichelte Maria.

„Äh, vielleicht“, antwortete Daniel verwirrt. Er hatte keine Vorstellung, worauf dieses ganze Gespräch abzielte.

„Na, wenn du sie schon nackt gesehen hast, hättest du doch sie zeichnen können und Brüste und Schoß nicht aus der Phantasie einbauen müssen.“

„Also so genau habe ich sie doch gar nicht gesehen“ verteidigte er sich.

„Wen hast du nicht gesehen?“ Wie aufs Stichwort kam seine Mutter wieder auf die Veranda, beladen mit einem Tablett auf dem 2 Prosecco-Gläser und eine Schale Obst standen.

Daniels Gesichtsfarbe machte sich gleich wieder auf den Weg in diverse Rottöne.

Claudia kam auf die Veranda und sah sofort Daniels ertappten Gesichtsausdruck. Seine Ohren und Wangen leuchteten geradezu. Daniel hielt ihrem Blick nicht Stand und fing an, intensiv die Maserung der Tischplatte zu untersuchen.

„Habe ich was verpasst? Was hast du denn, Daniel? Was hast du nicht gesehen?“, bohrte sie unwissend nach.

„Nichts, ist schon gut“, murmelte er den Tisch an.

Claudia sah verwundert zu ihrer Mutter. Sie stellte das Tablett ab und reichte ihr ein Glas.

„Was hat er denn?“, fragte sie verwundert.

„Er meinte, er hat deine Schätze nicht richtig gesehen, um sie zeichnen zu können“, grinste Maria und schob Claudia das Bild hin.

Claudia verstand gar nichts. Was waren ihre Schätze? Sie nahm das Blatt hoch und sah sich verwundert das Bild an. Es war der Akt einer Frau.

„Hast du das gerade gezeichnet?“, fragte sie ihren Sohn.

„Ja“ grummelte er weiterhin den Tisch an. Er konnte seiner Mutter gerade nicht ins Gesicht sehen, nicht nachdem seine Großmutter ihn gerade auf ihre Geschlechtsteile angesprochen hatte. Was war nur los mit ihr?

Claudia verstand gar nichts, das sah man ihrem verständnislosen Blick an.

Maria kämpfte innerlich. Es war ein Kampf zwischen Prosecco plus Erregung und dem aufkommenden Mitleid mit Ihrem Enkel. Es stand somit 2 zu 1 gegen ihn. Die Situation erzeugte ein angenehmes Kribbeln bei ihr. Es hatte eindeutig etwas Verbotenes — im tatsächlichen Sinn. Familienmitglieder sollten sowas nicht machen. Aber genau das machte es auch wiederum so reizvoll. Sie war mit sich und ihrer Sexualität im Reinen. Sie hatte Vieles probiert in ihrem Leben und wusste genau, was sie schön fand und wollte das auch ausleben. Sie fand Gefallen daran, andere daran teilhaben zulassen beziehungsweise andere mit einzubeziehen. Sie war in den letzten Jahren viel offener geworden und stand zu ihren Fantasien. Eine davon war ihre Tochter. Seit ein paar Jahren fuhr sie regelmäßig mit ihr für eine Woche in den Urlaub. Es waren Städtetouren, immer gepaart mit einem Wellness-Teil. Bei diesen Gelegenheiten konnte sie ihre Tochter ausgiebig beobachten und ließ ihren Blick oft über ihren Körper wandern. Claudia hatte einen schönen, einen sehr weiblichen Körper. Maria hatte zunehmend das verlangen verspürt, diesen Körper zu berühren. Fasziniert und erregt beobachte sie ihre nackte Tochter im meist gemeinsamen Hotel-Badezimmer — sie nahmen meist ein Doppelzimmer. Oft hatte sie Angst, Claudia würde bemerken, dass sie ihr zwischen die Beine starrte. Claudia hatte eine wunderschöne, rasierte Scham mit großen Schamlippen, die symmetrisch zu ihrer großen Knospe führten. Oft lag sie nachts neben ihrer Tochter im Bett und berührte sich selbst. Wie gerne hätte sie ihre Tochter berührt. Hätte ihre Finger um ihre Brustwarzen spielen lassen bis diese hart wurden. Hätte ihre Hand zwischen die Beine ihrer Tochter schieben wollen, bis sie ihr nasses Lustzentrum erreicht. Es war wohl nicht nur ein Phänomen bei Männern, dass die Lust auf das gleiche Geschlecht mit zunehmendem Alter wächst. Über diese Schwärmerei ging es aber bisher nie hinaus.

„Dein Sohnemann kann richtig gut zeichnen, aber ihm fehlen die richtigen Vorlagen“.

Daniel sah erschrocken auf und starrte seien Oma an. Ihm wurde heiß. Er sah verlegen zu seiner Mutter. Dort war der Groschen aber noch lange nicht gefallen, wie auch. Sie hatte das ganze Vorgespräch nicht mitbekommen.

„Ich verstehe nicht“, kam prompt von Ihr.

Sie sah von ihrer Mutter auf das Bild und zu Daniel. Langsam dämmerte ihr, was ihre Mutter meinte.

„Du meinst, solche Vorlagen?“ Sie deutete auf das Blatt und grinste. „Du kannst dich ja gerne zu Verfügung stellen“.

„Daniel will doch keine alte Frau zeichnen, da muss schon was knackigeres her“, grinste Maria zurück.

„Ach, du meinst sowas?“, kicherte Claudia und klatschte sich auf den Po.

„Genau, haargenau das!“ Maria nahm das Prosecco-Glas und nahm einen großen Schluck. Mit dem Glas in der Hand zog sie verschwörerisch, feixend mehrfach die Augenbrauen hoch.

„Ja genau“, Claudia kicherte immer noch. „Soll ich mich gleich hier auf den Tisch legen?“ Sie setzte einen vermeintlich erotischen Blick auf und schob sich das weit sitzende T-Shirt von der Schulter und warf Daniel einen Kuss zu. „So, mein Schatz?“, fragte sie Daniel.

Der saß mit offenem Mund da und starrte seine Mutter an.

„Na das ist ist ja langweilig, viel zu wenig Haut“ murmelte Maria ins erneut angesetzte Glas.

Seine Großmutter machte weiter und Daniel glaubte langsam zu wissen, worauf sie hinauswollte. Sie wollte wirklich, dass sich seine Mutter vor ihm auszog und zeichnen ließ.

„Soso, der Herr“, spielte Claudia immer noch nichts vermutend weiter mit. „Mehr Haut also. Vielleicht so?“. Sie hatte ein extrem langes T-Shirt an, das sie als Kleid trug. Sie drehte Daniel ihre Seite zu und schob sich das Shirt langsam nach oben, entblößte ihren Oberschenkel, einen weißen Slip, ihren nackten Bauch und stoppte kurz unter ihren Brüsten.

„Tadaaaa“, kicherte sie albern und ließ das Shirt wieder fallen.

Daniel hatte einen Kloß im Hals. Er wusste nicht, was davon der Prosecco war und was seine Mutter. Ihm war klar, dass die Absichten seiner Oma und die seiner Mutter wohl nicht die gleichen waren. Ihm war die ganze Sache unangenehm, aber zu einem kleinen Teil war er auch gespannt, wie weit das Alles gehen würde. Natürlich hätte er Lust, seine Mutter nackt zu zeichnen und um ehrlich zu sein, weniger um der Kunst Willen. Das Bad-Erlebnis hatte ihn schwer beeindruckt und es wäre gelogen, wenn er behaupten würde, seine eigene Mutter reize ihn nicht als Frau.

An dem Tag damals musste er abends im Bett beim onanieren an seine Mutter denken. Er hätte ihr gerne länger zugesehen. Hätte beobachtet, wie sie ihren ganzen Körper eincremt. Wie sie über ihre Brüste fuhr, sie drückt und über die glänzende Haut strich. Wie ihre Hände in ihren Schoß gleiten und die Creme zwischen ihren Schamlippen verteilt …

„Damit kannst du doch einen 18-jährigen nicht mehr locken“ kicherte Maria.

„Ich werde jetzt vor meinem Sohn nicht strippen!“ Langsam war sich Claudia nicht mehr sicher, ob ihre Mutter das ernst meinte oder nur rumblödelte.

„Es geht doch hier nur um Kunst“, gab sich Maria ganz ernst.

„Wie Kunst?“ Man sah das Fragezeichen ihn Claudias Gesicht.

„Daniel möchte dich zeichnen“, erklärte Maria.

Daniel fühlte sich, als ob man ihm in den Magen geboxt hätte. [Alle Mädchen kommen von hier www.szaab.com ]Er sah seine Mutter an und merkte, dass der Groschen fiel — nur noch nicht ganz nach unten.

„Er hat mich doch schon oft gezeichnet.“ Sie blickte auf das Blatt Papier und dann klickte es.

„Ach nackt?!“

Daniel war, als ob derjenige, der ihm den ersten Schlag in den Magen gegeben hatte, noch nicht genug hatte und noch ein Paar nachlegte. Er beobachtete seine Mutter. Sie dachte nach. „Worüber um Gottes Willen dachte sie denn nach?“, schrie es in Daniel. „Sie kann doch nicht ernsthaft darüber nachdenken, sich von mir nackt zeichnen zu lassen!“

„Das geht doch nicht“, kam es zögerlich und nachdenklich von seiner Mutter.

Das war lahm. Das war kein aufschreiendes: „Seid ihr von allen guten Geistern verlassen!“, kein „Ihr seid doch pervers, geht mir aus den Augen!“. Mit all dem hätte Daniel gerechnet, aber nicht damit. Maria grinste in sich hinein. „Sie will es“, ging ihr durch den Kopf, „das kleine Luder ist wie ich“. Ihr wurde heiß. Es würde geschehen.

Claudia war erst wie vor den Kopf gestoßen. War das Daniels Ernst? Er wollte sie nackt zeichnen? Seine eigene Mutter? Sie spielte mit dem Gedanken, drehte in im Geiste hin und her und stellte sich die Situation vor. Sie sollte nackt vor ihrem Sohn liegen, sich ihm zeigen, womöglich stundenlang. Was würde er von ihr sehen wollen? Dass es nicht nur ihre nackten Beine wären, war ihr klar. Sie war über sich selbst erstaunt. Die Vorstellung schien ihr gar nicht abwegig. Was war auch dabei. Daniel hatte sie schon nackt gesehen und außerdem war er ein Künstler. Er würde sie mit Künstleraugen ansehen. Das gefiel ihr. Damit könnte sie umgehen.
„Wie möchtest du mich denn zeichnen?“ fragte sie Daniel direkt. Der sah sie verdutzt an.

Er konnte es nicht fassen. Seine Mutter dachte ernsthaft darüber nach. Er hoffte, seine Stimme versagte nicht — der Knödel in seinem Hals schien nicht kleiner geworden zu sein.

„Was meinst du mit WIE?“, bracht er heraus.

„Na ja, also … wo zum Beispiel?. Sitzend oder stehend?“ Ihr gefiel die Vorstellung zunehmend. Sie hob theatralisch den Arm, warf den Kopf nach hinten und legte den Handrücken an ihre Stirn. Dabei plumpste sie in ihren Stuhl und lachte los. Hallo Prosecco!.

„Ich glaube, liegend wäre doch ganz gut, was meinst du, Daniel?“ Maria kicherte. Er hatte nicht das Gefühl, dass es hier nach ihm ging, aber erkannte, dass sich hier vielleicht tatsächlich die Möglichkeit bot, eine Aktzeichnung mit echtem Model anzufertigen.

„Ähm, ja, ich denke liegend wäre ganz gut.“ Er sah gespannt zu seiner Mutter.

Sie saß in ihrem Stuhl und dachte nach.

„Na gut, mein großer Künstler. Wann willst du denn die Zeichnung machen?“, fragte sie ihn.

Daniel war platt. Seine Mutter wollte es tun. Sein Herzschlag beschleunigte sich. Was sollte er sagen?. Er wollte professionell wirken, cool. So, also ob ihn das überhaupt nicht überraschte — was ihm vollkommen misslang.

„Ich weiß nicht … also … ich muss erst mal sehen“, stammelte er los.

„Macht es doch gleich jetzt“ kam es von Maria.

Claudia und Daniel starrten sie an.

„Was spricht denn dagegen?“, wollte sie wissen. „Wir sind hier, entspannt, niemand stört und wir haben Zeit! Oder habt ihr was Anderes vor?“, fragte sie unschuldig.

„Ich … nein.“ Claudia überlegte. „Wir können schon jetzt. Oder was meinst du?“, gab sie den Ball an Daniel weiter. Ihm wurde knallheiß. Jetzt lag es an ihm. Wenn er ja sagte, würde sich seine Mutter vor ihm ausziehen. Er wusste nicht, ob er er dann überhaupt in der Lage wäre, zu zeichnen. Er hatte jetzt schon schwitzige Hände und zitterte leicht. Aber er wollte sich die Möglichkeit auch nicht entgehen lassen. Er glaubte nicht, dass es noch einmal so weit kommen könnte.

„Ja, gerne“, kam es etwas krächzender, als ihm lieb war.

„Na dann!“ Maria stand auf und ergriff die Initiative. Fast hätten ihre Knie nachgegeben, so aufgeregt war sie. „Ich denke, drinnen wäre es besser, was meint ihr?“

Überrumpelt sahen sich Mutter und Sohn an. Es gab wohl kein Zurück mehr. Zögerlich stand Claudia auf, sah sich suchend um, ohne etwas Bestimmtes zu benötigen, griff sich ihr Prosecco-Glas und trank den Rest in einem Zug aus. Auch Daniel erhob sich langsam und stand unentschlossen da.

„Na kommt schon“, drängte Maria und ging ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer war es um einiges kühler. Das Haus hatte dicke Mauern. Der Raum lag im Halbdunkel und durch die Schlitze der halb geschlossenen Rollladen fielen Sonnenstrahlen auf das schwarze Sofa. Feine Staubpartikel tanzten durch die Lichtstrahlen. Claudia betrat nach ihrer Mutter den Raum, zögerlich gefolgt von ihrem Sohn. Die Drei standen vor der Sofalandschaft und keiner schien zu wissen, wie es weiter gehen sollte.

Claudia fasst sich ein Herz.

Sie sog tief die Luft ein. „Ich denke mal, ich soll mich hier auf das Sofa legen?“, fragte sie eher allgemein in die Runde. Da keine Antwort kam, drehte sie sich zu ihrem Sohn und sah ihn fragend an.

„Äh … ja, Sofa wäre gut“, stammelte Daniel leise und zeigte auf die Stelle, die von Sonnenstrahlen beleuchtet wurde. Claudia ging um den Wohnzimmertisch herum und setzte sich an die Stelle. Daniel betrachtete seine Mutter. Sie saß mit zusammengepressten Beinen kerzengerade auf dem Sofa. Die Sonnenstrahlen trafen in gleichmäßigen Abständen ihren Körper. Ihr T-Shirt war weit hochgerutscht und zeigte ihre Oberschenkel. Daniel konnte ihre Brustwarzen erkennen, die sich hart unter dem T-Shirt abzeichneten.

„Willst du zeichnen oder nur schauen“, fragte seine Mutter nervös.

„Beides“, entkam es Daniel. Schnell drehte er sich weg und ging aus dem Raum. „Ich hole nur schnell mein anderes Zeichen-Zeug“.

Claudia musste lächeln. Es schmeichelte ihr, dass ihr Sohn sie nicht nur wegen der Zeichnung betrachten wollte. Schließlich war sie in ihrem Alter nicht gerade das klassische Beuteschema achtzehnjähriger Jungs.

„Willst du hier zusehen?“, fragte Claudia ihre Mutter verwundert. Sie wäre gerne mit Daniel alleine gewesen und wollte keinen Anstands-Wauwau.

„Das werde ich mir doch nicht entgehen lassen“, kicherte ihre Mutter.

„Na toll“, dachte sich Claudia. Sauer sah sie zu ihrer Mutter, die sich gerade in einen Sessel fallen ließ und nicht ganz ladylike ihre Beine auseinander faltete. Claudia konnte den schwarzen Spitzenslip ihrer Mutter unter dem Rock sehen. Sie sah auch, dass ihre Mutter anscheinend rasiert war, wenn auch nicht ganz. Auf ihrem Schamhügel erahnte sie krauses, schwarzes Haar. Der Anblick überrumpelte sie. Sie war selbst erregt und sah nun die Scham ihrer Mutter. Ihr Blick wanderte weiter und blieb an Marias harten Brustwarzen hängen, die sich trotz BH unter ihrer Bluse abzeichneten — sie war ebenfalls erregt! Es traf sie wie ein Blitz. Ihre Mutter hatte das eingefädelt, wenn sie so darüber nachdachte. Dieses Luder! Am liebsten hätte sie Alles sofort abgeblasen, aber damit hätte sie Daniel bestimmt vor den Kopf gestoßen und ihn verletzt. Ihrer Mutter wollte sie es aber irgendwie heimzahlen.

Was erregte ihre Mutter denn dabei? Dass ihr Sohn sie nackt sah? Dass er ihre Muschi sehen würde? Was hatte Sie davon? Und dann traf es sie erneut. Jetzt ergab vieles einen Sinn. Dass ihre Mutter in ihren Urlauben einfach ins Bad kam, wenn sie nackt unter der Dusche stand oder sich danach eincremte. Dass sie selbst nackt durch das Zimmer lief, was sie früher auf keinen Fall getan hätte. Ihre auffallenden Blicke auf ihren nackten Körper. Die Berührungen, wenn ihre Mutter ihr am Strand den Rücken eincremten. Ihre Hände verirrten sich öfter an verbotene Stellen, aber sie hatte sich bei ihrer Mutter einfach nichts dabei gedacht. Es ging um sie. Sie war scharf auf ihre eigene Tochter.

Claudias Körper reagierte auf den Schock mit Hitze und Gänsehaut. Ihr Schoß kribbelte und sie merkte, dass sie feucht wurde. Sie schloss die Augen und atmete einige male langsam und tief durch. Als sie ihre Augen öffnete, trafen sie den Blick ihrer Mutter.

Claudia erhob sich, griff an den Saum ihres T-Shirts und zog es sich über den Kopf. Sie warf das Shirt achtlos auf den Boden. Ihr nackter Oberkörper wurde von den Sonnenstrahlen umspielt. Sie ließ diesen Anblick etwas auf ihre Mutter wirken, die mit leicht geöffnetem Mund das Schauspiel beobachtete. Dann ließ Claudia ihre Daumen links und rechts in den Bund ihres Höschens fahren, streife es über ihre Oberschenkel und ließe es auf ihre Knöchel fallen. Langsam stieg sie aus dem Stück Stoff. Ihre Mutter beobachtete stumm ihre Tochter. Ihr Blick strich über ihren Körper und Claudia glaubte fast, ihn spüren können. Er wanderte über ihre Brüste und sank nach unten auf ihren Schoß und ihre Schamlippen. Claudia ließ sich auf das Sofa sinken, legte sich zurück und öffnete langsam ihre Beine.

Maria beobachtete mit Herzklopfen, wie sich ihre Tochter vor ihr auszog. Eigentlich war nichts dabei, das hatte sie schon oft getan — in einem gemeinsamen Hotelzimmer blieb das nicht aus. Aber Claudia sah ihr direkt in die Augen, als sie ihr Höschen auszog und öffnete jetzt nur für Sie ihre Beine. Ihr Blick blieb auf Claudias Mitte liegen. Sie betrachtete die Scham ihrer Tochter. Die Haut dort glänzte leicht, also war Claudia feucht. Als ihre Beine auseinander glitten, öffneten sich ihre Schamlippen leicht und gaben zart rosa Fleisch frei. Sie spürte das Verlangen, diese Stelle zu berühren, zu liebkosen. Sie wollte ihre Tochter schmecken, riechen. Mit ihrer Zunge durch dieses zarte Fleisch fahren und den Geschmack aufnehmen. Maria fuhr unruhig auf ihrem Sessel herum, sie rutschte mit ihrem Po nach vorne und öffnete ihre Beine weiter, gab den Blick auf ihrem Schoß frei. Ihr Höschen war sehr durchsichtig und ihren Schamlippen zeichneten sich unter der Spitze ab.

Claudia beobachtete, wir ihre Mutter unruhig wurde. Ihr Blick hing auf ihrem nackten Schoß, den sie ihr offen präsentierte. Sie wollte ihre Mutter aus der Reserve locken. Wollte sehen, wie weit sie bereit war, zu gehen. Sie spürte ihre eigene Erregung und hätte sich am liebsten sofort selbst gestreichelt, hätte ihrer Mutter gezeigt, wie sie sich ihre Finger in ihre Muschi schob — ganz tief — und sie nass glänzend wieder herauszog. Sie hätte sich die Finger dann in den Mund geschoben und ihren eigenen Saft abgeleckt. Gott, was geschah hier mit ihr! Ihre Mutter öffnete ihre Beine weiter und zeigte ihrq so die eigene Geilheit.

Daniel hatte in seinem Zimmer eilig sein Zeichen-Zeug gesucht. Er hatte irgendwo eine Zeichenplatte und ein Bleistift-Sortiment, dass er dazu verwenden wollte. Seine Hände zitterten, sein Herz schlug bis zum Hals. Das Gefühl kannte er. Er hatte sich schon mehrmals in das Schlafzimmer seiner Eltern geschlichen und sich auf die Suche begeben nach — nach was eigentlich? Er wollte einfach verbotene, heimliche Dinge finden, ohne genau zu wissen, was das hätte sein können. Das Schlafzimmer schien ihm der richtige Ort dafür. Als er dann in der Schublade seines Vaters tatsächlich Fotos fand — sehr unanständige Fotos seiner Mutter — war es damals genau dieses Gefühl, dass er auch jetzt verspürte. Nur war das damals nicht annähernd so intensiv. Das hier war nicht versteckt und heimlich. Es war erlaubt, und irgendwie auch nicht. Er hatte eine Erektion und ihm war gar nicht genau klar, warum. Es ging schließlich um seine Mutter und das konnte ihn doch nicht so erregen, dachte er. Wer wollte schon tatsächlich was mit seiner Mutter anfangen. Sie mal nackt sehen, mal durchs Schlüsselloch oder beim Baden, OK. Aber das war doch etwas Anderes. Das ging bestimmt jedem Sohn so. Aber dass die eigene Mutter sich einem nackt zeigte, absichtlich — und nicht nur ganz kurz aus Versehen. Sowas passiert einem doch nicht.

Schließlich hatte er Alles zusammen. Er begutachtete die Utensilien in seinen Händen. Er wollte sicher sein, dass er nichts vergessen hatte. Er wollte auf keinen Fall mittendrin wegmüssen, um einen Spitzer oder Radiergummi zu holen. Aufgeregt und zu schnell rannte er die Treppe nach unten. Fast wäre er ausgerutscht und hätte sich bestimmt das Genick gebrochen. Er kicherte aufgeregt. Sein Herz würde sicher gleich aus seinem Brustkorb springen, so heftig schlug es. Er bog in das Wohnzimmer ein, blieb stehen und erstarrte.

Seine Mutter lag splitterfasernackt und breitbeinig auf dem Sofa. Sie sah erschrocken zu ihm hinüber und klappte ihre Beine zusammen. Das Bild würde wie ein Schatten auf seiner Netzhaut eingebrannt bleiben — ging es Daniel durch den Kopf. Seine Mutter setzte sich auf, hatte die Beine weiter züchtig zusammen und verschränkte nun auch noch ihre Arme vor den Brüsten. Der Anblick war auch so überwältigend. Er konnte zwar keine „verbotene“ Stelle mehr sehen, aber allein die Tatsache, dass kein Stück Stoff mehr an seiner Mutter war und sie auch keine Anstalten machte, das zu ändern, war schier unglaublich. Er merkte, dass er die Luft anhielt und zwang sich, wieder normal zu atmen. Aus den Augenwinkeln sah er eine Bewegung auf dem Sessel. Erst jetzt fiel ihm auf, dass seine Oma dort saß. Sie war in den Sessel hineingerutscht und lag mehr, als dass sie saß. Ihr Rock war weit hochgerutscht, aber sie hatte die Beine zusammen.

„Willst du da stehen bleiben?“ Seine Mutter lächelte ihn an.

„Ich denke, dieses Outfit war es, dass du dir vorgestellt hast?“ Sie sah an sich hinunter.

Daniel nickte. Vorsichtig ging er zum Sofa. Er hatte Angst, dass seine Mutter aufsprang und ging, wenn er sich zu schnell näherte — wie ein scheues Tier. Er setzte sich in den freien Sessel gegenüber seiner Mutter und legte seine Zeichenutensilien auf dem Wohnzimmertisch ab. Er war so nahe an seiner nackten Mutter, dass er sich nicht traute, sie nun direkt anzusehen. Er begutachtete seine Stifte und sortierte diese, legte Spitzer und Radiergummi sorgfältig nebeneinander und klemmte ein leeres Blatt in sein Zeichenbrett. Langsam hob er nun doch den Blick. Seine Mutter sah ihn immer noch lächelnd an.

Dass sich Claudia ihrer Mutter so offen präsentiert hatte, ihr die eigene Erregung zeigte und ihre feuchte Spalte, ließ sie nun die eigene Nacktheit ihrem Sohn gegenüber fast vergessen. Es war nicht mehr schlimm oder unangenehm für sie — was sie zuerst befürchtete. Daniel bereitete seine Zeichensache vor und Claudia sah kurz zu ihrer Mutter. Maria hatte rote Wangen. Sie hatte ihre Beine wieder geschlossen — wie sie selbst auch — aber viele Anzeichen verrieten ihr ihre Erregung. Allein ihr Blick war fast spürbar auf ihrer Haut. Maria biss auf ihre Unterlippe. Ihre Brustwarzen waren durch die Bluse sehr gut zu erkennen. Der Zustand ihrer Mutter gefiel ihr. Sie war gespannt, ob sie noch mehr von sich preisgeben würde.

„Wie möchtest du mich den haben?“, fragte sie Daniel und bemerkte zu spät die Doppeldeutigkeit ihrer Wortwahl. Sie kicherte.

„Du weißt, was ich meinte“, grinste Sie ihn an.

Daniel spürte die Wärme wieder in seine Wangen steigen.

„Ich weiß nicht. Ich habe ein kleines Buch über Aktzeichnen mit runtergebracht. Du kannst dir ja eine Position aussuchen.“ Er reichte Claudia das Buch über den Tisch. Ihm war wohler, wenn sich seine Mutter selber eine Haltung aussuchen konnte. Er wollte ihr nicht sagen müssen, was sie ihm von sich zeigen sollte.

Claudia blätterte das kleine Buch durch. Es war eine Pocket-Ausgabe und nach einer Einleitung kam pro Seite eine Zeichnung, jeweils in ganz unterschiedlicher Machart. Ihr wurde heiß. Einige dieser Zeichnungen waren sehr detailreich — fast wie ein Foto.

„Um das zeichnen zu können, muss er ja zwischen meinen Beinen knien“, schmunzelte sie in sich hinein. Es musste eine Position sein, die genug zeigte, um auch ihre Mutter weiter anzustacheln. Außerdem fand sie beim Durchblättern der Zeichnungen langsam Gefallen an der Vorstellung, Daniel ihre Brüste und Spalte zu zeigen. Es wäre immer noch Kunst. Für ihn.

Auf der letzten Seite fand sie ihre Zeichnung. Eine Frau lag auf mehrere Kissen gelehnt auf dem Rücken. Ihr Kopf war leicht nach rechts und oben gedreht, ihre Augen waren geschlossen aber ihr Mund leicht geöffnet. Sie hatte ihren linken Arm angewinkelt und hielt von unten ihre rechte Brust. Ihr Zeigefinger lag auf ihrer Brustwarze. Ihr linkes Bein stand auf dem Boden, das Rechte war herangezogen. Ihre linke Hand lag in ihrem Schoß und ihre Finger berührten ihre Schamlippen. Ihr Schoß lag offen vor dem Betrachter, und dessen Erwartung, was sie wohl mit ihrer Hand dort veranstalten würde.

„Die ist es.“ Claudia legte Daniel das Buch hin.

Daniel versuchte, das Motiv möglichst fachmännisch zu beurteilen.

„Das ist gut. Sehr anspruchsvoll. Da muss ich auch Hände malen“, analysierte er. Er musste daran denken, was die Hände machten und wo sie lagen und wurde wieder rot.

„Das scheint wohl meine bevorzugte Gesichtsfarbe zu bleiben“ ging ihm durch den Kopf und er musste grinsen.

Er schob ihr das Buch wieder zu.

„Also, dann …“ Er nahm die Zeichenplatte und zum Vorzeichnen erst mal einen harten Bleistift.

Claudia sammelte einige Kissen vom Sofa zusammen und drapierte sie hinter sich. Dann lehnte sie sich zurück, zog ihr rechtes Bein an. Noch wirkte die Position relativ anständig. Sie spürte, wie sich ihr Herzschlag wieder beschleunigte. Sie stellte ihr linkes Bein auf den Fußboden und öffnete ihren Schoß. Sie sah ihrem Sohn dabei in die Augen. Sie wollte sehen, wie er reagiert, wenn sie ihm bereitwillig ihr Heiligtum offenbart. Daniels Mimik verriet nichts, aber sein Blick war genau auf ihre Mitte gerichtet. Claudia spürte ein Ziehen in ihrem Schoß — als ob sie seinen Blick körperlich spüren konnte. Ihr Herzschlag wummerte in ihren Ohren. Die sah, dass ihr Sohn auf seinem Sessel herumrutschte und die Beine zusammendrückte, als ob er dringend aufs Klo musste.

„Ich wette, da drückt was“, rutschte es ihr heraus. Sofort wurde sie rot.

„Nee, geht schon“, murmelte Daniel und sah angestrengt auf das leere Blatt und den Bleistift.

Marias Sessel stand zu Claudias Füßen und dadurch konnte Sie genau zwischen die Beine ihrer Tochter sehen. Sie konnte einen kurzen Blick auf die ausgewählte Zeichnung im Buch erhaschen, erkannte sie aber nicht richtig. Nun lag ihre Tochter vor ihr und präsentierte ihr wieder ihren Schoß. Es war fast eine Qual. Dieser Anblick und dann zur Untätigkeit verurteilt zu sein. Schließlich saß ihr Enkel mit im Raum. Sie begann erst jetzt zu realisieren, was sie da losgetreten hatte. Auch ihr Enkel sah seiner Mutter zwischen die Beine, konnte ihre ganze Pracht sehen und sah bestimmt auch, dass sie nass war, falls er das schon einordnen konnte. Was wird wohl in ihm vorgehen? Sie konnte seine Aufregung natürlich sehen. Seine roten Wangen und Ohren, die im gleichen Farbton leuchteten. Sie schaute auf seine Shorts. Er saß zwar gebückt, aber sie glaubte zu sehen, wie sich sein Penis gegen die Hose drückte. „Der Arme …“, ging ihr durch den Kopf und fast hätte sie laut losgeprustet. „Was für ein dummer Gedanke“, dachte sie schmunzelnd. Das ist ja wohl nichts, wofür man ihn bemitleiden musste.

„Deine Hände …“, sagte Daniel.

„Was ist damit?“

„Sie müssen noch … an … ihren Platz“, sagte er leise.

„Oh!“ Claudia grinste. „Stimmt.“ Sie legte ihre linke Hand um ihre Brust und den Zeigefinger an ihre Brustwarze. Ihre rechte Hand legte sich in ihren Schoß. Sie spürte sofort ihre eigene Nässe und unter ihrem Zeigefinger richtete sich ihre Brustwarze auf. Sie spürte die aufsteigende Hitze in sich. „Wie eine läufige Hündin“, ging ihr durch den Kopf.

Maria hielt die Luft an, als ihre Tochter die Finger in ihren Schoß gleiten ließ.

Daniel hatte sich auf die Unterlippe gebissen und beobachtete, am ganzen Körper angespannt, die sich ihm bietende Szene. Seine Mutter lag nackt vor ihm und sah aus, als ob sie sich selbst befriedigte. Ein Körperteil war bei ihm nun besonders angespannt und er hatte keine Ahnung, ob es jemand sah oder jemanden störte. Er war zu dem Schluss gekommen, dass ihm das wohl niemand vorwerfen konnte — und verhindern konnte er es ohnehin nicht. Nicht mit diesem Bild vor Augen.

Claudia sah noch kurz zu ihrer Mutter, sah ihr genau in die Augen. Die waren aber auf ihren Schoß gerichtet. Claudias Hand bewegte sich kurz auf ihrer Spalte — sie streckte die Finger aus und fuhr über den Kitzler. Ein Schauer lief durch ihren Körper. Maria sah auf, ihr Mund geöffnet, wie nach Luft schnappend und sah ihrer Tochter in die Augen, die Claudia kurz darauf schloss.

Plötzlich stand Maria auf. „Ich muss mal“, erklärte sie.

Sie huschte an Daniel vorbei aus dem Zimmer.

Daniel blickte lange auf seine Mutter. Es war ein wunderschönes Bild. Es war ein unglaublich erregendes Bild und am liebsten hätte er sich sofort einen runtergeholt. Aber das war im Moment keine Option und außerdem reizte ihn fast in gleichem Maße die Zeichnung selbst. Er sah auf ihre Brüste, die harten Brustwarzen und ließ den Blick auf ihren Schoß gleiten. Ihr Finger berührte ihre Schamlippen. Er stellte sich vor, es wären seine Finger und sofort musste er seine Beine wieder zusammenkneifen und versuchen, seine Erektion zu bändigen. „Wie lange das gut geht …“, dachte er und fing an, die ersten Linien zu ziehen.

In dem Moment kam Maria wieder in den Raum, doch Daniel war schon in einer anderen Welt und konzentrierte sich — so gut es ging — auf die Zeichnung. Maria setzte sich wieder in den Sessel, mit ihrem Po möglichst weit vorne, und ließ sich zurücksinken.

Claudia öffnete kurz die Augen. Darauf hatte Maria gewartet. Sie ließ ihre Beine auseinander gleiten. Unter ihrem Rock war sie nackt. Claudia sah ihre blanken Schamlippen unter einem dunklen Busch Haare, der nur seitlich getrimmt war. Ihre Schamlippen schimmerten feucht und ihre Spalte öffnete sich leicht. Dieses Bild explodierte regelrecht in ihrem Bewusstsein.
Claudias Finger reagierten als erstes darauf und drückten gegen ihren Kitzler.

Ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Daniel sah auf. Claudia räusperte sich und schloss die Augen.

Daniel setzte Line an Linie. Er skizzierte grob ihre Konturen und teilte den Körper in Sektionen. Es war der technische Teil, der dafür verantwortlich war, dass die Körperhaltung stimmte, die Proportionen richtig waren und die Anatomie im Allgemeinen passte. Später würde es an die Schattierungen und die Details gehen, aber momentan war seine Mutter für ihn eher eine große Gliederpuppe. Trotz dem hatte er eine Erektion. Zu außergewöhnlich war die Situation. Mutter hin Mutter her — hier lag einen nackte, schöne Frau vor ihm, die ihm Alles zeigte. Er war froh, dass seine große Zeichenplatte auf seinem Schoß lag und seinen Zustand verdeckte.

Ganz anders war es für Maria. Sie war so unglaublich erregt und konnte kaum klare Gedanken fassen. Ihre Tochter hatte sich auf das Spiel eingelassen. Sie lag nackt vor ihr und ihrem Sohn. Diese Situation alleine war schon schwer zu ertragen, ohne sich sofort die Kleider vom Leib zu reißen. Aber sie hatte ihre Schwäche erkannt, ihr Verlangen und die Lust auf den Körper ihrer Tochter. Sie hatte sich offen, nackt und sichtbar erregt ihrer eigenen Mutter präsentiert, hatte ihre nasse Spalte vor ihr gestreichelt und ihr dabei in die Augen gesehen. Fast wäre Maria in diesem Moment gekommen. Sie konnte sich gerade noch sammeln und sprang hoch. Sie eilte ins Badezimmer, wo sie hinter geschlossenen Türen ihre Hand in ihren Schoß legte, die Feuchtigkeit durch die Spitze spürte und versuchte, sich zu beruhigen. Sie zitterte. Wie gerne wäre sie gekommen, aber andererseits wollte sie dieses süße Level der Erregung nicht verlassen. Sie holte tief Luft und beruhigte sich langsam. Ihr Höschen war im Schritt komplett durchnässt. Ihr gefiel dieses Gefühl. Aber das Höschen behinderte sie und kurzerhand zog sie es unter dem Rock aus und ließ es auf dem Boden liegen. „Vielleicht erfreut sich ja noch jemand daran“, grinste sie. Sie trocknete ihre nasse Spalte außen mit Toilettenpapier, richtete ihre Kleidung wieder und ging zurück ins Wohnzimmer. Gerade als sie sich wieder hingesetzt hatte, öffnete ihre Tochter die Augen und Maria ließ ihre Beine auseinander gleiten. Sie sah Claudias Blick, der auf ihrer nackten Scham lag und hörte ihre Tochter stöhnen.

Maria starrte auf die süße, aber verbotene Frucht zwischen Claudias Beinen. Ihre Tochter hatte ihre Finger an ihrer Knospe liegen und diese Finger waren nicht untätig. Langsam und unauffällig drückte sie gegen ihren Kitzler, zog ihre Klitoris Vorhaut nach oben und strich mit ihrem Mittelfinger über ihre freiliegende Knospe. Alles geschah sehr langsam und möglichst unauffällig, was es für Maria noch reizvoller machte. Sie blickte kurz zu Daniel. Der war ganz in seinem Element. Der Stift fuhr über das Papier, sein Blick wechselte vom Blatt zu seiner Mutter und zurück. Außer seiner Zeichnung und seinem Model registrierte er nichts mehr um sich herum.

Claudias Augen öffneten sich immer wieder — nur einen Spalt oder auch nur das Daniel abgewandte Auge — und sah auf ihre Mutter. Maria zog ganz langsam ihr linkes Bein an und legte es über die Sessel-Lehne. Ihre rechte Hand schob sie vorsichtig im Schutz der Armlehne in ihren Schoß. Ihre Schamlippen hatte sich beim Spreizen ihrer Beine geöffnet. Marias Finger schoben sich durch ihr dunkles Schamhaar zu ihrer Spalte und ertasteten feuchtes, warmes Fleisch. Sie ließ zwei Finger tief in ihre Öffnung gleiten, brachte sie nass glänzend wieder zum Vorschein und ließ sie kurz über ihre Rosette tanzen.

Claudia musste immer wieder Blicke auf ihre Mutter werfen. Das war verrückt. Sie hatte bei ihr noch nichts Vergleichbares erlebt und auch nicht vermutet. Und jetzt lag sie mit gespreizten Beinen vor ihr und befriedigte sich. Neben ihrem Enkel! Sie beobachtete, wie sich ihre Mutter selbst mit den Fingern penetrierte und abwechselnd ihren Kitzler und ihren Po bearbeitete. Claudia verstärkte den Druck auf ihren Kitzler. Sie spürte, wie die Säfte in ihr zu fließen begannen. Bald musste Daniel dies auch bemerken. Was dann?

Maria wartete, bis ihre Tochter die Augen wieder geöffnet hatte uns schob sich dann ihren Zeigefinger tief in ihren Po. Ihr Mund stand zu einem stillen Stöhnen offen. Claudia presste ihre Finger auf ihren Schoß, drückte ihre Beine zusammen und kämpfte gegen einen beginnenden Orgasmus an. Ihre Bauchmuskeln zogen sich zusammen und ihr Oberkörper krümmte sich leicht.

„Mama?!“ Daniel hatte innegehalten und sah besorgt auf seine Mutter. Sie hatte ihre Position verändert und lag leicht gekrümmt auf der Seite.

„Ist alles OK?“, frage er besorgt.

„Alles Gut, mein Schatz, ich hatte nur einen Krampf“, kam es etwas atemlos. Sie versuchte, die ursprüngliche Position wieder einzunehmen.

„Ist das so richtig?“ fragte sie Daniel. Sie hatte die Beine wieder geöffnet und die Hand in den Schoß gelegt.

„Fast, du musst noch die andere Hand … nach oben“, korrigierte Daniel.

Er betrachtete seine Mutter. Es hatte sich was verändert. Ihre Spalte glänzte richtig — auch die Innenseite ihrer Oberschenkel.

„Du bist da ganz nass“, bemerkte Daniel, tatsächlich nur auf die Veränderung seines Motives hinweisend. Claudia errötete. Sie hob den Kopf, fuhr sich durch die Muschi und besah sich ihre Hand.

„Na so was“, tat sie überrascht. „Kannst du mir bitte ein Taschentuch bringen, mein Schatz?“

„Ich mach das“, kam es von ihrer Mutter. Maria stand schnell auf, bevor Daniel ihren eigenen Zustand richtig registrieren konnte und nahm von der Kommode eine Packung Taschentücher. Sie beugte sich zu Claudia hinunter und legte ihre Hand in den Schoß ihrer Tochter. Claudia zuckte zusammen. Sie sah schnell zu ihrem Sohn, der die Szene mit offenem Mund beobachtete. Marias Finger lagen zwischen ihren Schamlippen, berührten ihren Kitzler. Es war, also ob sie unter Strom stünden. Maria drückte fester zu und ihre Finger tauchten in die feuchte Grotte ihrer Tochter. Diese stöhnte ungehemmt auf und schob ihr Becken nach oben.

„Oh ja, hier ist es sehr nass!“ In Marias Kopf drehte sich alles. Endlich konnte sie ihre Sehnsucht ausleben. Sie berührte ihre Tochter, die hilflos unter ihren Händen dahinschmolz.

Daniel starrte auf die Frauen. Seine Mutter stöhnte laut, als seine Oma ihr zwischen die Beine fasste. Der Rock seiner Großmutter war knapp über ihrem Po hängen geblieben, als sie schnell aufgestanden war. Er konnte kein Höschen sehen, nur ihre nackten Pobacken und da sie sich zu ihrer Tochter hinunterbeugte, glaubte er ihre Spalte sehen zu können. Die Zeichnung war schlagartig aus seinem Bewusstsein verschwunden. Er legte langsam seine Zeichenutensilien auf den Tisch. Er achtete gar nicht mehr darauf, dass seine Erektion nun nicht mehr von seiner Zeichenplatte verdeckt wurde. Das konnten ihm die Beiden bestimmt nicht mehr übel nehmen. Ganz offensichtlich ging es ihnen nicht anders. Er drückte durch die Hose auf seinen Schwanz und ein wohliger Schauer durchlief seinen Körper. Vorsichtig knetete er sich durch den Stoff. Er musste vorsichtig sein, bei dieser Reizüberflutung.

Claudia sah ihrer Mutter mit offenem Mund in die Augen. Ihr Blick war pure Verzückung. Ihre Schenkel öffneten sich weiter und ihr Schoß hob sich immer wieder den Händen ihrer Mutter entgegen, die ihre Finger geschickt über ihre Muschi tanzen ließ. Immer wieder verschwanden Finger tief in ihrem Schoß, um gleich darauf die zunehmende Nässe zwischen ihren Beinen zu verteilen. Dabei bedachte sie auch Claudias Rosette, bei deren Berührung ihre Tochter jedes Mal zusammenzuckte.

Daniels Blicke wanderten vom Schoß seiner Mutter zum Po seiner Oma. Beide Anblicke waren unglaublich erregend. Wie gerne hätte er sich mehr gehen lassen, aber er war nur Beobachter. Er wurde immer unruhiger und rutschte auf seinem Sessel hin und her, seine Erektion drückend und knetend. Seine Oma bearbeitete die Muschi seiner Mutter immer wilder. Sie schob ihre Finger tief in ihren Leib und rieb dann über ihre Schamlippen bis weit zwischen ihren Pobacken. Daniels Blick wanderte zu den Brüsten seiner Mutter, die sich im Rhythmus ihrer Bewegungen wiegten. Er sah in ihr Gesicht. Sie sah ihn an. Ihren Mund leicht geöffnet, durch Berührungen ihrer Mutter stöhnend, sah sie ihm in die Augen. Ihm wurde am ganzen Körper hieß.

Ertappt ließ er seine Hand ruhen. Plötzlich lächelte Sie und nickte ihm zu. Verwirrt versuchte er, das Zeichen zu deuten. Plötzlich zwinkerte Sie ihm mit einem Auge zu. Ihr Blick ging zwischen seine Beine, dann sah sie im wieder in die Augen und nickte zustimmend. Schließlich schloss die die Augen und gab sich wieder den Händen ihrer Mutter hin.

Hatte sie ihm gerade Zeichen gegeben, sich selbst zu befriedigen? Seine Gedanken rasten zwischen Freude, Geilheit, Scham und purer Lust hin und her. Schließlich nahm er all seinen Mut zusammen, öffnete den Knopf seiner Shorts und zog den Reißverschluss nach unten. Sein Glied drängte nach oben, nur noch behindert durch seinen Boxershorts. Er schob beide Hände von oben in Diese und umfasste seine Hoden und seinen Schaft. Er hatte die Luft angehalten und ließ diese mit einem leisen stöhnen entweichen. Er hatte bedenken, sich ganz zu entblößen. Zu verrückt war das Ganze. Er rieb langsam seinen Schwanz, der fast schmerzhaft hart war. Er fuhr über seine Eichel, die unter der Vorhaut hervordrückte und spürte die schmierige Nässe seines Vorsaftes. Er schob sich den benetzten Finger in den Mund und leckte seinen salzigen Saft ab.

In Claudias Bewusstsein existierte momentan nur noch Lust. Ihre anfänglichen Bedenken wegen ihrem Sohn waren wie weggewischt und alle verbliebenen Schranken waren durchbrochen, als ihre Mutter sie berührte. Sie hatte ihrem Sohn ihren nackten Schoß präsentiert. Nein, sie hatte ihm ihre nackte, nasse Muschi präsentiert. Sie war geil geworden während ihr Sohn dabei zusah. Und jetzt ließ sie sich vor seinen Augen von seiner Oma fingern. Als sie zu ihm hinübersah, bemerkte sie seine Geilheit. Es war unvermeidlich, bei dem, was sie hier vor seinen Augen veranstalteten. Er hatte versteckt seinen Schwanz massiert, den das bestimmt nicht kalt gelassen hatte. Seltsam, dass man einem Schwanz ein eigenes Bewusstsein zugestand. Als sich ihre Blicke trafen, wollte Sie ihm zeigen, dass er seine Lust nicht verstecken musste. Als sie nun wieder zu Daniel sah, hatte er seine Shorts geöffnet. Er hatte beide Hände in die Boxershorts geschoben und sie bewegten sich. Ihre Blicke trafen sich wieder. Claudia legte beide Hände an ihre Brüste, die Finger an ihre Brustwarzen und zog sie mit Zeigefinger und Daumen nach oben, umrundete sie auf ihren Warzenvorhöfen und kniff sie leicht. Daniel beobachtete sie und seine Hände stoppten plötzlich ihr Spiel. Er biss sich auf die Unterlippe und dann schob er den Stoff über seinen Penis. Er präsentierte seiner Mutter seinen harten Schwanz. Fast wäre er dabei gekommen. Claudia biss sich ebenfalls auf die Unterlippe und sog die Luft ein. Sie sah seine glänzende Eichel, die zur Hälfte unter seiner Vorhaut herauslugte. Sie erkannte eine feine Äderung auf seinem Schaft, der dick und gerade nach oben stand.

Daniels Herzschlag beschleunigte sich. Er glaubte fast, dass sein Herz ungleichmäßig und erschrocken herumpolterte. Es fühlte sich zumindest so an. Seine Mutter sah genau auf seinen Schwanz. Sie hatte dabei einen so geilen Gesichtsausdruck, dass er am liebsten zu ihr hinüber wäre, um sie zu küssen, zu berühren — sich berühren zu lassen. Unter ihrem Blick griff seine Hand fest um seinen Schaft und zog die Vorhaut langsam weiter von seiner Eichel.

Maria war in Extase. Sie streichelte, drückte und penetrierte die Muschi ihrer Tochter. Sie genoss die schmierige Nässe, die sie dadurch erzeugte. Claudia hatte eine wunderschöne Vulva. Ihre Inneren Schamlippen waren groß und schauten gleichmäßig zwischen ihren äußeren Schamlippen heraus. Ihre Kitzlervorhaut und ihre Knospe lagen ebenfalls frei und bildeten nach oben den Abschluss. Ihre Finge wanderten immer wieder zu Claudias Rosette, die sich gleichmäßig und zart rosa präsentierte. Immer wieder schob sie ihre Finger in die warme Nässe ihrer Tochter, die ihr das Becken entgegen hob. Frech setzte sie ihre Fingerspitzen in die Mitte ihrer Rosette und übte leichten Druck aus, was Claudia jedes Mal ein Stöhnen abforderte. Mit jedem Mal ließ sie ihren Finger weiter in den Ringmuskel drücken. Sie sah nach oben und sah Claudia auf die Unterlippe gebissen zu Daniel sehen. Sie drehte ebenfalls den Kopf und blickten auf den harten Schwanz ihres Enkels. Ihr Körper spannte sich an und ihr wurde heiß. In einem kurzen Aufflackern wurde ihr bewusst, was sie hier eigentlich tat. Sie verging sich an seiner Mutter, vor seinen Augen. Das Gefühl wich schnell der Einsicht, dass es ihm gefällt. Sie war hin und her gerissen. Gerne wäre sie auch zu ihrem Enkel und hätte ihm geholfen, aber sie wollte erst ihre Tochter weiter verwöhnen. Sie schob sich auf das Sofa und ließ ihren Kopf zwischen Claudias Beine sinken. Sie sog den süßlichen Duft ihrer Erregung in sich auf. Sie legte ihre Arme um Claudias Oberschenkel und ihre Hände von oben an ihre Schamlippen, zog diese auseinander und schob ihre Zunge tief in ihren Schoß.

Claudia stöhnte laut und hemmungslos auf.

„Oh mein Gott, Mama!“, schrie sie. Sie spürte die heiße Zunge ihrer Mutter in ihr. Ihre Nase stupste dabei an ihren Kitzler und trieb sie so noch mehr an. Sie blickte an sich nach unten und sah den so vertrauten Kopf ihrer Mutter zwischen ihren Beinen.

„Das .. ist so… unanständig“, stöhnte Claudia gepresst, bei jedem Zungenschlag ihrer Mutter.

Ihre Hände griffen an Marias Kopf und hielten ihn, zog ihn zu sich, weiter in sich.

Maria leckte über Claudias Kitzler und sog ihn in den Mund. Ihr Kinn und ihre Nase glänzten feucht.

Daniel musste immer wieder innehalten. Seine Oma hatte ihren Kopf zwischen die Beine seiner Mutter geschoben und diese geriet völlig aus dem Häuschen. Sie stöhnte und schrie.

Dieses Bild. Seine Oma lag auf dem Bauch auf dem Sofa, ihr Kopf halb verdeckt vom Bein seiner Mutter, versunken in ihrem Schoß. Sie hatte ein Bein unten auf dem Boden, das linke lag ausgestreckt auf dem Sofa. Ihr Rock war unkontrolliert nach oben gerutscht und hing an ihren Hüften. Sie hatte tatsächlich kein Höschen an und ihre Spalte schimmerte nass zwischen ihren Beinen. Er konnte sie genau sehen. Und auch ihr Poloch. Ihr Schoß wiegte hin und her. Sie veränderte ihre Position noch einmal und ihre Hand schob sich von unten an ihren eigenen Schoß. Sofort tauchten zwei Finger in sie und legten sich dann — kreisend — an ihre Knospe. Beide Frauen lagen stöhnend und nackt vor ihm, in lustvoller Extase versunken und er musste zusehen. Durfte zusehen. Aber wie gerne wäre er Teil des Ganzen. Wie gerne wollte er die nackten Körper berühren. Er wollte wissen, wie sich eine Frau anfühlt. Wie es sich anfühlt, selbst von jemand anderem berührt zu werden. Kurzerhand stand er auf und stand unentschlossen im Raum, seinen Schanz fest umklammert und wichsend. Seine Hosen waren ihm auf die Knöchel gefallen und er stieg hinaus. Er betrachtete die verschlungenen Körper von oben, das lustverzerrte Gesicht seiner Mutter und vernahm die schmatzenden Geräusche seiner Oma, die ihren Kopf gegen den auf und ab hüpfenden Schoß ihrer Tochter presste. Plötzlich stöhnte Maria laut, ihr Körper zuckte und ihre Muskeln versteiften sich. Rhythmisch durchfuhren Kontraktionen ihren Körper. Die Hand in ihrem Schoß schloss sich fest um ihre Muschi, zwischen ihren Fingern sickerte Feuchtigkeit durch. Zehn, zwölfmal durchflutete sie der Orgasmus, ehe sich ihr Körper beruhigte. Sie atmete heftig, ihre Lippen an den Schamlippen ihrer Tochter, benetzt vom Saft ihrer Erregung. Claudia hielt die ganze Zeit Marias Kopf in ihrem Schoß. Marias Mund und Zunge setzten langsam ihr Spiel fort. Sie zog die Hand unter sich hervor und legte sie an Claudias Spalte, schob sogleich einen Finger tief in sie öffnete Sie für ihre Zunge.

Claudia hatte noch nie den Orgasmus einer anderen Frau miterlebt. Das die Frau ihre Mutter war, gab dem ganzen einen unglaublich erotischen Kick. Sie spürte die Wellen ihres Orgasmus. Ihr Kopf lag zwischen ihren Beinen, ein Arm umschlang ihr Bein und so übertrugen sich die Kontraktionen auf sie. Mit jedem Zucken berührte ein Teil ihres Gesichts ihren Schoß und trieb sie in ungeahnte Höhen. Sie sah ihren Sohn, sein hartes Glied heftig reibend. Sie ahnte seine Sehnsucht und steckte kurz eine Hand nach ihm aus, deutete ihm, zu ihnen zu kommen. Er setzte sich zögernd in Bewegung, kam um den Tisch und blieb mit den Beinen am Sofa Rand vor ihr stehen. Sie sah zu ihm hoch. Sein erigierter Penis überragte alles aus diesem Winkel. Sie sah fasziniert auf seine Körpermitte. Zögerlich strich er an seinem Schwanz entlang, umfasste ihn fester und wichste sich direkt neben seiner Mutter. Ihre Hand löste sich von Kopf seiner Oma und legte sich auf seinen Oberschenkel. Es war wie ein Stromschlag, fast wäre er in die Knie gegangen.

Maria schob ihre Zunge trief in den Leib ihrer Tochter. Wie eine Verdurstende leckte sie durch die nasse Spalte. Ihre Zunge wechselte mit ihren Fingern ab. Sie leckte am Damm entlang und setzte ihre Zungenspitze an Claudias Rosette, übte leichten Druck aus und Claudia gab dem Drängen nach und enstpannte ihren Muskel. Das Gefühl der eindringenden Zunge elektrisierte sie. Sie spürte die Wogen ansteigen. Marias Zungenspitze vollführte einen Tanz und fuhr wieder über Claudias Kitzler. Diese stöhnte auf. Sie schob ihre Hand höher und verdrängte Daniel an seinem Schaft. Ihre Finger legten sich um ihren Sohn. Sie spürte die Hitze und die Härte seiner Erektion. Sie konnte die Adern unter der Haut spüren, als sie ihn behutsam zu wichsen begann.

Daniel holte erschrocken Luft, als seine Mutter ihre Hand an seinen Schwanz legte. Es durchfuhr ihn wie ein Blitz. Dieses Gefühl war so neu, so unglaublich. Eine fremde Hand an seinem Schwanz. Nein, keine fremde Hand. Es war die Hand seiner Mutter. Seine Knie gaben nach und er sackte auf das Sofa. Er blickte nach unten und sah seinen Schwanz auf den Schoß seiner Mutter und den Kopf seiner Oma zeigen. Seine Mutter wichste ihn — den Blick starr auf seinen Schaft gerichtet. Sie biss auf ihre Unterlippe während sich unter der Behandlung ihrer Mutter ständig ihr Gesichtsausdruck veränderte.

Marias Zunge vollführte Kunststücke an der Knospe ihrer Tochter und ihre Finger versanken stetig in ihrem nassen Schoß. Sie bemerkte plötzlich Daniel neben ihnen und ihr Blick wanderte hoch zu seiner Körpermitte. Dort ragte ein prächtiger, harter Schwanz aus seinen Lenden und sie spürte ein Ziehen in ihrem Schoß. Ihre Erregung hatte nicht nachgelassen und der Orgasmus brachte nur etwas Erlösung. Claudia hatte ihre Hand um den Schaft ihres Kinde gelegt. „Was für eine geile Bande wir doch sind“, schoss ihr durch den Kopf.

Sieh sah ihrem Enkel an, dass es für ihn gleich soweit war. Sein Gesicht verzerrte sich und seine Bauchmuskeln begannen zu arbeiten, zogen sich zusammen. Claudias Schoß geriet unter ihren Berührungen ebenfalls in Bewegung und auch hier verrieten ihre beginnenden Muskelkontraktionen die nahende Erlösung. Maria setzte zwei Finger an Claudias Öffnung und zwei an die geweitete Rosette, während ihre Zunge weiter ihren Kitzler bearbeitete.

Daniel begann schneller zu atmen, sein Beckenboden zog sich zusammen und sein Oberkörper krümmte sich.

„Mama“, stöhnte er. „Jetzt … gleich!“

Claudias Becken hob sich dem Mund ihrer Mutter entgegen, presste sich ihm entgegen.

Ihr Unterleib zitterte.

Maria sog Claudias Kitzler in dem Mund und schob ihre Finger tief in ihre Muschi und ihren Po. Claudia bäumte sich auf. Sie bildete zitternd ein Hohlkreuz und stöhnte tief, was zu einem Schrei wurde. Ihre Hand drückte fester um Daniels Schwanz, nur noch feste, ruckartige Wichsbewegungen vollführend
Daniels Oberkörper krümmte sich. Er stöhnte gepresst, fast tonlos und der erste Schub Sperma schoss aus ihm. Er klatschte auf Claudias Bauch. Ihr Körper zuckte, sie riss die Augen auf und sah auf Daniels Schwanz, der unter ihrer Hand pulsierend ejakulierte. Beide Körper wurden von heftigen Kontraktionen geschüttelt. Daniels Sperma schoss in großen Schüben über seine Mutter. Er traf in ihren Schoß, wo es auf ihre Schamlippen lief. Er sah, dass seine Oma ihre Lippen darüber stülpte, und alles gierig ableckte. Es traf ihre Haare und ihre Wangen und verteilte sich auf dem Schamhügel seiner Mutter. Claudias Oberkörper wurde geschüttelt und ihr Orgasmus flutete den Mund ihrer Mutter. Kleine Fontänen spritzten aus ihr, trafen den Mund, ihre Lippen und wurden lüstern von Maria aufgenommen.

Daniel musste sich mit einer Hand auf der Sofalehne abstützen. Alle Kraft hatte seine Glieder verlassen. Sein Körper zog sich immer noch zusammen und immer noch floss Sperma aus seinem Schwanz. Claudias Körper beruhigte sich. Sie zuckte noch vereinzelt.[Alle Mädchen kommen von hier www.szaab.com ] Ihre Finger verrieben Daniels Sperma auf seiner Eichel, was ihn bei jeder Berührung zusammenfahren ließ. Seine Knie rutschten vom Sofa auf den Boden. Sein Oberkörper sank auf seine Mutter und sein Kopf kam auf ihren Brüsten zum Liegen. Claudia streichelte ihm über die Haare und presste ihn an sich. Maria legte ihren Kopf auf Claudias Schamhügel. Ihre Wangen lagen im Sperma ihres Enkels, aber es störte sie nicht. Im Gegenteil. Sie hoffte, demnächst öfters damit in Kontakt zu kommen.

— Ende —

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