Die Zähmung – Teil 1

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Seit einiger Zeit denke ich an bestimmte Dinge – Taten – Situationen, die sich in meinem Kopf und in meiner Phantasie festgesetzt haben…
Ich möchte euch hier teilhaben lassen, die weitere Entstehung (m)einer erotischen Erzählung mit mir zu genießen.

Positive wie auch negative Kritik sind gerne gesehen

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Schmunzelnd betrachtete er sie, wie sie ihm gegenüber in die Ecke der L-förmigen Couch saß, die Beine elegant übereinander geschlagen, das Kinn störrisch in die Höhe gestreckt. Sie war heute aufsässig. Ein bisschen trotzig. Sie wollte ihm damit die kalte – oder wenigstens unbekümmerte – Schulter zeigen. Dass sie das genaue Gegenteil davon erreichte, würde er ihr natürlich nicht auf die Nase binden. Sie würde schon merken, dass sie damit nur seinen Jagdinstinkt förderte. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel.

Sie wollte ihn, aber vor allem sich selbst davon überzeugen, dass die Situation ihr keine Angst machte oder sie unsicher erscheinen ließ. Ihre Antworten waren witzig und schlagfertig, ihre Haltung scheinbar gelassen, sie gab sich selbstbewußt. Ihre nervös ineinander verkrampften Finger und den immer wieder vorsichtig-fragenden auf ihn gerichteten Blick bewiesen ihm aber das Gegenteil. Sie reizte ihn mit dieser Strategie wirklich sehr, sie zu zähmen und zu unterwerfen!

Und langsam hatte er auch genug gute Miene zum verruchten Spiel gemacht. Er hatte ihr mit einem Rundgang sein Haus vorgestellt, sie mit Kaffee und Gespräch versorgt, und sogar leise im Hintergrund dudelnde Musik angemacht, anstatt etwas, das ihn – und auch sie – mitreissen würde. Sie wußten doch beide genau, warum sie hier war.

Schon auf dem Rundgang hatte er sich nur mit Mühe auf ihr Gerede zu seinem Geschmack und seiner möblierten Ausstattung konzentrieren können. Ihr Kleid war einfach ein Stück zu kurz, der Anblick ihrer Beine in den Overknee-Stiefeln ein Stück zu geil dafür. In jedem Zimmer konnte er sich sehr lebhaft vorstellen, an welcher Stelle er welche Dinge er mit ihr tun würde.

Wieder blitzte der Gedanke in seinem Kopf auf, wie er sie rücklings an die Flurwand drücken würde, ihre Hände über dem Kopf zusammenhaltend, die Zunge in ihrer Mundhöhle vergraben, sein Bein zwischen ihren an ihrer heißen Möse. Ungeduldig regte sich sein Schwanz in der Hose. Diese winzige Vorstellung von was noch kommen mochte, reichte schon aus, um ihn dermaßen scharf zu machen… Ungläubig schüttelte er innerlich den Kopf über sich.

Er freute sich schon sehr auf den Moment, in dem sein Schwanz endlich aus seinem unbequemen Gefängnis befreit werden konnte. Ein dreckiges Grinsen stahl sich auf seine Lippen. Wieso eigentlich nicht…? Kurzerhand öffnete er seine Hose, nahm sein schon halb erigiertes Glied in die Hand und sah ihr direkt ins sprachlose Gesicht.

Mitten im Satz erstarben die Worte auf ihren vollen Lippen. Mit einer flinken Bewegung ihrer Zungenspitze befeuchtete sie sie und sah gleichzeitig schockiert und neugierig zu ihm rüber.

Mit langen, energischen Handstrichen wichste er seinen Schwanz ein paar Mal, ohne sie aus den Augen zu lassen. Sie schluckte, leckte sich wieder die Lippen. Er unterdrückte ein Stöhnen. Langsam setzte sie sich noch ein wenig gerader hin, presste die Beine noch fester aneinander. Hm, es gefiel ihr also. Er drückte die Hand fest um seine Wurzel. Sein Prachtstück stand hoch aufgerichtet, als wollte es von ihr bewundert werden.

Fast wie in Zeitlupe änderte sich ihre Haltung, wurde weicher. Leise entwich angehaltene Luft ihren Lungen, als sie sich wieder in die Couch zurücksinken ließ, bis sie die Lehne im Rücken spürte. Ihre Hände strichen zärtlich über die nackte Haut ihrer übergeschlagenen Beine zwischen Stiefel und Kleid, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Die Unsicherheit in ihrem Blick ließ seinen Schwanz begeistert zucken. Sie lächelte leicht und zog eine Augenbraue höher. Ihre Finger strichen über die Innenseite ihres Schenkels, führten ihn, als sie ihr Bein auf dem Couchtisch abstellte. Ihr halbtransparentes, rotes Höschen war feucht.

Er schnappte nach Luft. Dieses Luder! Sie hatte ihn jetzt schon völlig in der Hand, ohne ihn auch nur zu berühren und ahnte es nicht mal! Genauso wenig wie sie ahnen konnte, dass sie für dieses Spiel bezahlen würde!

Geübt verfiel er in seine bevorzugte Rolle, hob arrogant das Kinn und befahl leise: “ Dich.“

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