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Dienstreise Teil 4

Diesmal sc***dere ich den Tagesverlauf der heißen Business-Lady und ihre Gedanken über das bisher erlebte. Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich immer über Feddbacks, Kommentare oder persönliche Nachrichten

Dienstreise IV

Taxifahrt und Geschäftstermin

Wow, was hab ich denn da für eine geniale Zufallsbekanntschaft gemacht? denk ich mir beim 2. Mal duschen. Da bin ich auf Geschäftsreise, hab überhaupt keinen Bock hier zu sein und dann hab ich den geilsten Fick meines Lebens. Und des ned nur einmal, grinse ich in mich hinein. Was für ein versautes Stück Fleisch er doch is, mein heißer Zimmerstecher! Bin sicher ned die Erste, der er die einsame Zeit hier vertreibt, und bei der Qualität werde ich auch ned die Letzte bleiben, aber egal. Solang er brav tut, was ich von ihm verlange, dann kriegt er immer ein schönes Zuckerl von mir. Diese Machtposition erregt mich zusätzlich und als ich dann – etwas hektisch, weil spät dran – zum Taxi hetze, merke ich, wie meine schon ganz schön heftig bearbeite Spalte wieder zu pochen anfängt. Puh, muss meine Gedanken irgendwie zurück zum Termin lenken, denn zum Einen ist er wichtig, und zum Anderen wäre ein Fleck in meinem Rock fatal… Beim Abtrocknen und Anziehen war mir nämlich klar geworden, dass ich dringend ein wenig Abkühlung für meine Muschi brauche und daher hab ich den Slip im Koffer gelassen. Und wer weiß, vielleicht werde ich ja von meinem Kleinen überrascht, da sollte ich eh meine sündhaft teure Wäsche nicht gefährden.
Der Taxifahrer kuckt schon die ganze Zeit in den Rückspiegel, wohl weil ich mit einem unverschämt breiten Grinsen im Auto sitze und immer noch glühe. Er verstellt den Spiegel und ich kucke jetzt doch mal an mir herunter, was seine Aufmerksamkeit so erregt hat. Okay,
mein Top unter der Bluse ist verrutscht und man sieht, dass ich eine Hebe trage, die Brustwarzen zeichnen sich vollkommen ungefiltert unter der Bluse ab. An der roten Ampel dreht er sich zu mir um, kuckt mir in die Augen und grinst: „Wow, dass muss eine heiße Nacht gewesen sein. Sorry, Ihnen steht die Geilheit ja noch voll ins Gesicht geschrieben. Und man sieht auch selten, dass eine attraktive Enddreißigerin einen Bißfleck am Hals hat.“ Uppps, hab ich da denn was übersehen? Ich kucke sofort in meinen Spiegel und ja, ich habe einen sehr deutlichen Fleck am Hals, der Deine Zahnabdrücke zeigt. Was warst Du auch für ein geiles Stück, ich hab´s echt ned mitgekriegt, wann dass passiert is. Unendliche Erregung, die sich mit Schmerzen gepaart hat, da differenziert man nicht mehr.
Ich schminke also meinen Hals kurz, dabei verrutscht mein Rock, als ich in meiner Handtasche wühle. Die nächste rote Ampel und dem Taxler fallen fast die Augen raus, als er sich umdreht. Er sieht den Ansatz meiner Strümpfe und die schwarzen Spitzenstrapse und seine Hand streckt sich fast von selbst danach aus. Aus dem Augenwinkel sehe ich die Bewegung, in meiner grenzenlosen Geilheit öffne ich in einem Reflex ein wenig die Schenkel, aber nur um ihn dann ganz frech anzugrinsen, sie schnell zu schliessen und zu sagen: „Sorry, diese heisse Spalte braucht mal ne Pause, ich hab seit gestern Nachmittag 4 mal gefickt – irgendwann muss sie sich erholen! Und: es is Grün!“

Er schüttelt den Kopf um sich wieder in die Realität zurück zu holen, entschuldigt sich und liefert mich 5 Minuten später bei meinem Geschäftstermin ab. Ich vereinbare noch eine Rückfahrt und er verabschiedet sich mit den Worten: „Hier, meine Karte! Sie sind eine unglaubliche Frau. So elegant und gebildet, und doch wohl ein dermaßen versautes Miststück! Sie können mich Tag und Nacht anrufen, wenn sie Hilfe brauchen“. Ich nehme sie entgegen, grinse nochmal frech und wende mich dem Gebäude zu.

Leider holt mich die Realität in den nächsten 10 Minuten sofort ein und ich sitze ständig in irgendwelchen anstrengenden und ermüdenden Meetings. Ich als einzige Frau unter lauter Männern und die meinen auch noch, dass sie mich ned ernst nehmen müssten. Es sind harte Termine, aber ich überzeuge sie dann fachlich doch. Beim Mittagessen in der VIP-Lounge des Unternehmens komme ich ein wenig zur Ruhe, bin aber mit meinen Gedanken eigentlich nur bei Deinen Einkäufen und was Du uns denn Nettes aus dem Sexshop – sofern Du auch brav folgst – mitbringen wirst. Ein etwas dummer zotiger Spruch: „Na, wenn Sie so im Geschäft so voll unter Druck stehen, dann gibt´s wohl hoffentlich auch jemanden, der für Sie unter Druck steht! HAHAHAH!“ von einem der Manager reist mich aus den Tagträumen, ich lächle brav und denk mir nur: „Wenn Du wüsstest…!“ Nach dem Essen verabschiede ich mich für 15 Minuten zum Telefonieren und Mails abfragen, aber eigentlich brauch ich echt ne Auszeit für ne Kippe und ein wenig Tagträumen. Ich sitze vorm Gebäude, ziehe die Jacke aus, öffne einen Blusenknopf, ziehe das Top (Träger sind echt zu lang) ein wenig nach unten und lasse meine frechen Brustwarzen sich direkt an den angenehmen und flauschigen Stoff der Bluse kuscheln. Die Wärme, der Stoff und meine Gedanken lassen sie sofort hart werden und ein vorübergehender Angestellter kriegt ganz große Augen. Ich schmunzle ihn an, zwinkere und muss leider wieder rein. Irgendwie werde ich den Nachmittag schon überstehen. Aber spätestens um 16.00 Uhr muss ich weg, um 17.00 Uhr krieg ich ja hoffentlich erotischen Besuch…

Ein dröger Nachmittag geht rum, ich bemerke irgendwann, dass ich immer wieder auf dem Stuhl herumrutsche, um meine Schamlippen ein wenig anzuregen. Puhhh, ich bin schon sehr erregt durch den Gedanken, was der Abend bringt.

Um 16.00 Uhr is der Termin wirklich pünktlich zu Ende, wir verabschieden uns und vereinbaren, dass wir uns nächste Woche einen Tag früher schon am Abend treffen, da hier Mittelalter-Stadtfest ist und sie es mir unbedingt zeigen wollen. Vom Taxi aus rufe ich im Sekretariat an und lasse den Flug und auch das Hotelzimmer umbuchen. „Mein“ Taxifahrer ist ganz enttäuscht, dass ich so beschäftigt bin und konzentriert sich lieber auf den Berufsverkehr.

Am Hotel angekommen bin ich schon ganz kribbelig vor lauter Aufregung und merke, dass es schön langsam echt heiß und feucht in meiner Spalte wird. Ob mein kleiner geiler Lustdiener auch brav war, schießt es mir durch den Kopf und die Muschi wird noch viel feuchter. Wollte noch einen Kaffee im Foyer trinken, aber des könnte echt Flecken im Rock geben. Spüre die Feuchtigkeit schon auf den Schamplippenaußenseiten, so feucht bin ich. Ohne großartig nach Rechts oder Links zu kucken gehe ich zur Rezeption – werde dabei schon fast wahnsinnig durch die Bewegungen meiner Brüste beim Gehen auf den High-Heels, soviel hat sich in mir aufgestaut – hole meinen Schlüssel, frage nach Nachrichten für mich, aber nur eine Bitte um Rückruf von meinem Mann. DER ist genau der, den ich grad am wenigsten brauchen kann – er is selbst am Telefon langweilig. Egal, hab hier ja sehr nette Unterhaltung gefunden! Ich steige in den Aufzug, der schon wieder ein wenig beim Schließen der Türen hakt und fahre in den 3. Stock.
Ich bin ganz in Gedanken, als sich im 1. Stock die Türen öffnen, jemand tritt ein und ich kucke auf. Ein unglaublich süßer und erhitzter Kuss verschließt meinen Mund, der mir meinen Saft zum kochen bringt und meine Oberschenkel schon benetzt…

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