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Drittens, Konzentrationsphase

Drittens, Konzentrationsphase

eine Sklavin muss ihr ganzes Dasein dem dienen und gehorchen widmen, um ihr dabei zu helfen die Gedanken an ihre eigenen Bedürfnisse zu verdrängen findet täglich eine Konzentrationsphase statt bei der vertieft wird was ihre Aufgabe im Leben ist.

Zuerst muss die Sklavin ihr Gebet vortragen welches mit einem MP3-Player aufgezeichnet wird, dann kommen die Ohrstöpsel vom Player in ihre Ohren und werden mit einer Latexmaske dort Fixiert, die Maske lässt außer den Nasenlöchern nur den Mund frei, damit sie nicht durch umhersehen Abgelenkt wird.

Danach kommt ein Dildoknebel in den Mund der etwas länger ist als üblich, nur um den Gagreflex ein bisschen zu kitzeln und wegzutrainieren. Schließlich ist das Nutzbar machen ihrer Mundmuschi ein Teil ihrer Hingabe, nicht nur soll ihr Mund dazu dienen ihrem Herren Freude zu bereiten, auch wird sie regelmäßig maulgefickt um das Verlangen ihres Herrn zu befriedigen.

Ein Analdiamant wird in ihren Arsch geschoben um sie daran zu gewöhnen das sie eine Dreilochstute ist die auf verlangen ihres Herrn in alle Löcher Fickbar ist, auch zeigt sie durch das regelmäßige und unaufgeforderte tragen ihres Plugs an das sie sich unterwirft und ihrem Herrn stets zu willen ist. Auch bei alltäglichen Dingen wie Einkaufen oder Abspülen trägt sie deshalb einen Analdiamant.

Danach kommt eine mit Elektroden versehene Vaginalbirne in die Muschi, dies dient dazu die Beckenbodenmuskulatur auch bei völliger Erschöpfung weiter zu Trainieren. Mit dem Reizstromgerät kann Dauer, Intensität und der Intervall der Anspannung sehr genau und ganz nach dem ermessen ihres Herrn gesteuert werden.

Plug und Birne werden nun mit einem Seil gegen das herausfallen oder drücken gesichert, weiterhin werden die Hände und Arme längs des Körpers mit Seilen fixiert, damit die Sklavin nicht durch unkontrollierte Bewegungen von ihrer Konzentration auf ihre Kernkompetenzen als Fickstück und Dienerin abgelenkt wird. Die Beine werden lang ausgestreckt und zusammengebunden, an den Seilen die Schulter und Fußgelenke unbeweglich machen, wird ein weiteres Seil befestigt das wiederum an gegenüberliegenden Ringösen verknotet wird, so kann die Sklavin sich gänzlich darauf konzentrieren eine bessere Nutzhure zu werden ohne befürchten zu müssen durch Gedanken an eine Lageänderung abgelenkt zu werden.

Die übliche Trainingszeit sollte 15 Minuten nach einschalten des Stromes und des MP3-Players nicht unterschreiten, um sicherzustellen das sich die Sklavin auch vollständig verausgabt und die Hingabe zu Ihrem Herrn verinnerlichen kann. Ein umgehender Nutzfick nach dem Lösen der Fesseln hat sich als sehr befriedigend herausgestellt da die Beckenbodenmuskulatur nach einem solchen Training meist noch eine Weile angespannt bleibt und die Fotze den Schwanz dann fest umschließt, meist auch ohne Zutun der Sklavin.

Wenn alles zur Befriedigung des Herrn abgelaufen ist und keine weitere Strafen anstehen darf die Sklavin zur Entspannung ein leichtes Nylonhöschen anziehen und ihre Möse ein wenig an einem Kissen reiben, es liegt im Ermessen ihres Herrn ob sie für eine Belohnung in frage kommt.

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