Sex Geschichten wie diese? :
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Ein Discoabend

Es ist endlich wieder Freitag! Ich freue mich schon riesig darauf wieder in die Disco zu gehen. Lange durfte ich nicht weil mein Freund es mir verboten hatte aufgrund seiner krankhaften Eifersucht. Doch seit ein paar Tagen bin ich wieder Single und kann wieder hemmungslos tanzen gehen. Also mache ich mich frisch, ziehe einen knappen Mini und ein enges Top und dazu die Heels an. Vorher trinke ich noch ein bisschen vor, dann lässt es sich besser tanzen. In der Disco angekommen gehe ich sofort auf die Tanzfläche und lasse mich von der Musik treiben. Es dauert nicht lange und die ersten Kerle tanzen mich eng an. Ich genieße ihre Blicke und den Körperkontakt beim Tanzen. Nachdem es immer später wird und ich mir ausreichend Drinks von den Jungs bezahlt bekommen habe wird die Stimmung immer ausgelassener. Ich tanze eng umschlungen mit einem total heißen Kerl. Seine Hände hat er natürlich auf meine Hüften gelegt und scheut sich auch nicht mal fester mir in den Po zu kneifen. Immer näher kommen wir uns und so küssen wir uns auch innig. Dabei wandert seine Hand über meine Oberschenkel unter den Mini. Etwas verdutzt schaut er mich an als er bemerkt das dort kein Höschen ist. Dann küsst er mich wieder und schiebt seine Hand wieder unter meinen Mini. Ich flüstere ihm ins Ohr das wir vielleicht mal aufs Klo gehen sollten. ER nickt mir zu und ich nehme ihn an der Hand und führe ihn zum Damen Klo. Dort angekommen stellen wir zu unserer Zufriedenheit fest das nicht viel los ist und gehen zur letzten Toilette und schließen hinter uns ab. Ich schubse ihn ein Stück zurück so das er nun auf dem Klo sitzt. Ich knie mich vor ihm und öffne seine viel zu eng gewordene Hose. Sein großer Schwanz springt mir entgegen so das meine Augen leuchten. Ich wichse ihn noch etwas mit einer Hand bevor ich ihn dann tief in dem Mund nehme und anfange an ihm zu lutschen. Er streichelt mir dabei durchs Haar und genießt meine Zunge an seiner Eichel. Er fängt leise an zu stöhnen und ich schmecke die ersten Tropfen kommen, dann lasse ich von ihm ab. Ich ziehe mich aus und hänge meine Klamotten an die Türklinke. Ich stehe nun über seinem Schwanz und setze mich nun langsam auf seinen Stoß. Dabei spüre ich wie sein Schwanz meine Schamlippen spaltet und er dann immer tiefer in mich eindringt. Jetzt ist sein Schwanz ganz in meiner Pussy verschwunden. Wir schauen uns in die Augen und küssen uns wieder lange und innig, dabei knetet er feste meine Brüste. Dann fange ich an mit langsamen Bewegungen ihn zu reiten. Meine Muschi ist mittlerer weile gefüllt mit Saft. Unsere schwitzigen Körper reiben aneinander und ich spüre wie es mir bald kommt. Dann schreie ich meine Lust heraus und halte mich an seinen Schultern fest. Einige Zeit sitzen wir so da. Dann stehe ich von seinem Schwanz auf und drehe mich zur Tür, dabei strecke ich ihm mein Hinterteil entgegen. Er überlegt nicht lange und drückt mir seinen steifen Schwanz von hinten in die Fotze. Er fickt mich hart und schnell und seine Eier klatschen dabei immer wieder gegen meine triefende Muschi. Seine Arme greifen an meine wackelnden Brüste und kneten sie. Er macht mich so wahnsinnig das ich meinem nächsten Orgasmus entgegen stöhne. Auch sein Stöhnen wird lauter und so kommen wir gemeinsam zu einem nassen Orgasmus. Meine Muschi brodelt und der Saft quilt aus ihr heraus. Als er seinen erschlafften Schwanz aus mir zieht läuft meine Fotze aus. Der ganze Saft läuft mir zwischen den Schenkel runter auf den Boden. Wir küssen uns nochmal lange und innig, dann packt er seinen Schwanz ein und geht wieder raus auf die Tanzfläche. Ich stehe noch in der Toilette und will mich gerade anziehen, als plötzlich mein Ex die Tür zur Toilette öffnet. „ Na hat er es dir schön besorgt du kleine Schlampe!?“ er drängt mich in die Ecke und schließt die Tür hinter sich. „ Wir sind nicht mehr zusammen, also kann ich machen was ich will! „ entgegne ich ihm. „Und jetzt geh bitte ich will mich anziehen.“ Fordere ich ihn auf. Doch er reagiert nicht. „Kein anderer außer mir darf dich ficken! Ich werde jetzt sicher stellen das das so bleibt!“ er zieht ein Messer und fuchtelt damit rum. Ich will es ihm weg nehmen. „Gib mir das Ding her und….ahhh“ im Gerangel hat er mir in den Arm gestochen. Blut läuft mir über die Hand. Ich fange an zu schreien, dann sticht er wieder zu, diesmal in meinen Bauch. Niemand hört meine Schreie durch die laute Musik. Er drückt mich mit der Vorderseite an die Wand und sticht mir von hinten mehrmals in den Rücken. Immernoch kämpfe ich gegen ihn an und ich schaffe es mich nochmal umzudrehen und versuche wieder ihm das Messer zu entreißen. Der Boden und die Wand sind schon mit meinem Blut verschmiert. „Jetzt ficke ich dich wie du es verdient hast!“ sagt er zu mir. Und mit einem kräftigen Hieb rammt er mir das Messer in meine nasse Fotze. Ich spüre wie meine Kräfte schwinden und er den kalten Stahl aus meiner Fotze zieht. Eine kleine Blutlache bildet sich unter mir und ich torkel etwas umher. Er schaut mich zufrieden an und schubst mich aufs Klo, wo ich auch am Rand sitzen bleibe. Er holt seinen Schwanz hervor und kniet sich zwischen meine Beine. Als ich drohe ohnmächtig zu werden gibt er mir eine Backpfeife und setzt nun seinen Schwanz an meiner Blutverschmierten Muschi an. Dann stößt er zu, immer wieder. Nach einiger Zeit zieht er seinen Schwanz aus meiner Pussy und spritzt mir auf meine Titten. Er schaut mich noch einige Minuten an. Ich sitze mit gespreizten Beinen auf der Toilette, überall Blut und mein Blick ist geradeaus auf ihn gerichtet. Er kneift nochmals meine Brüste doch keine Reaktion mehr. Meine Augen sind glasig und mein Herz hat aufgehört zu schlagen. Er putzt sich den Schwanz ab und geht.

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