Ein erotisches Wiedersehen mit Nachbars Tochter

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Es sind jetzt ca.3 Wochen seit meiner Begegnung der Sexten Art am Fenster vergangen. Leider habe ich Sie bis jetzt nicht mehr gesehen oder wir haben uns immer irgendwie verpasst. Natürlich achte ich jetzt mehr darauf, ob jemand gegenüber am Fenster erscheint, aber da war bis jetzt leider nichts zu sehen.
Na ja, wenn es täglich passieren würde, wäre wohl das spannende nicht mehr so gegeben, obwohl ….wenn ich die Augen schließe und es noch mal Revue passieren lasse…..also mein Kumpel unterm Bauchnabel und der Rest von mir…würden da schon noch mal..

Rums eine zuschlagende Autotür irgendwo in der Nachbarschaft, holt mich wieder in die Realität zurück. Was soll es ,“Ich habe heute frei“.. „es ist schon schön heiß am Morgen, also auf zum See“. höre ich mich selber sagen, schnappe mir meine Tasche mit dem Utensilien zum baden, mein kleine Kühlbox und los.

Er ist so ca. 10 Minuten mit dem Rad von meinem Haus entfernt. Ein Baggersee der eigentlich noch in Betrieb ist , aber sehr groß und weitläufig um ungestört nackt zu baden. Eigentlich noch ein Geheimtipp unter FKK Freunden hier bei uns. Da man ringsum den See genug Liegeflächen hat, oft hohes Grass um sich etwas ungestört hin zulegen und überall flach abfallendes klares Wasser ist, verteilt sich das Publikum meistens um den See.

Der See ist sozusagen „aufgeteilt“. Am Anfang des Sees da wo die Straße zum See endet, liegen meist Jugendliche oder Familien mit Kindern. Sozusagen halb Textil, halb FKK. Genau gegenüber ist der Platz wo sich meistens homosexuelle ein Stelldichein geben. Der Rest des Sees ist gemischt, Paare ,Männer, Frauen meistens nackt oder textil alles dabei und toleriert sich auch gegenseitig.

Als ich dort ankomme, ab durch den Zaun und hin da wo ich immer liege.

„Cool, fast keiner zu sehen“ höre ich mich sagen“ ist ja auch unter der Woche und früh“. „Die armen, müssen ja heute bei der Hitze alle arbeiten“ Grinsend lege ich meine Tasche und die Kühlbox ins hohe Grass und schaue blinzelnd über das Wasser, in dem sich die Sonne spiegelt.
Decke ausgebreitet und runter mit den Shorts und den Shirt. Nackt laufe ich zum Wasser, probiere mal mit dem Zeh befinde es zwar für scheiß kalt, aber egal rein!!!. Nach 3-4 Minuten löst sich die Kälte beim schwimmen von meiner Haut und ich schwimme einige Minuten im See. Zurück zum Ufer, schnell zur Decke ,abtrocknen und was eincremen. Mein Schwanz hatte sich wieder ein wenig vom kalten Wasser erholt und traute sich wieder normal groß zu werden, was ich grinsend zur Kenntnis nahm. Als ich mich hinlegen will, höre ich auf einmal ein rascheln direkt in meiner Nähe aus dem hohen Grass.

Ups, scheine ja doch nicht allein zu sein, denke ich noch, als ein Kopf mit langen blonden Haaren aus dem Grass auftaucht, sich erhebt und eine Frau im Evakostüm zum Vorschein kommt.
Sie dreht mir noch ihren Rücken zu, um sich dann zu mir umzudrehen
Und mir grinsend ein „Hallo Guten Morgen Nachbar“ zu zurufen.
Jetzt hast du schon geile Tagträume denke ich noch, als der „Traum mich fragend ansieht und sagt.“ Kannst du mal etwas auf meine Klamotten aufpassen“? „Will was ins Wasser, brauche mal eine Abkühlung“ sagt sie lächelnd um dann langsam Po wackelnd zum Wasser schlendernd zu verschwinden. Kurz gestoppt und ein Hechtsprung rein um dann zügig los zu schwimmen.

Ich setze mich auf meine Decke und muss erst mal meine Überraschung überwinden. Mein Schwanz hat sie schon überwunden und seine normale Grösse wieder erreicht. Ich schaue ihr voller Vorfreude zu wie sie wieder langsam Richtung Ufer zurück geschwommen kommt.

Der Schreck ist überwunden und grinsend und wartend auf den Anblick ihres schönen Bodys von vorne ,harre ich den Dingen die da kommen. Sie entsteigt dem Wasser und ein „was eine geiler Körper“ entweicht meinen Lippen. wie gebannt schaue ich ihr zu wie sie langsam ganz dem Wasser entsteigt. Sie steht am Ufer,, ihre langen Haare auswringend, schüttelnd, dabei ihre Vorderfront in meine Richtung drehend. Ich spüre wie langsam das Blut in mein Schwanz gepumpt wird, meine Geilheit erwacht aber es ist mir total egal. Soll sie doch sehen, wie geil sie auf mich wirkt, außerdem kennt sie das ja schon .Lächelnd kommt sie zurück und stellt sich kurz vor mir auf. „Danke fürs aufpassen“ sagt sie und lächelnd. Sie dreht sich ab, geht zu ihrem Platz um auf halben Weg zu stoppen und sich zu mir halb um zudrehen.. “ Du, ist doch blöd, jeder für sich allein“, „wir kennen uns ja jetzt etwas näher“ also würde ich mich freuen, wenn du rüber kommst, ok“?. Habe auch was zum essen dabei, lade dich ein. Mittlerweile war das Blut bis zum letzten Winkel in mein Schwanz gepumpt worden. Ich lag noch seitlich auf der Decke und man sah es nicht sofort, dachte ich zumindest. “Kommst du?“. Sie kniete sich auf ihre Decke und verschwand aus meinem Blickfeld für ein Moment.
Ach was soll`s dachte ich, sie hat ihn ja schon so gesehen, stand auf, sammelte alles ein und ging zu ihr rüber. Sie hatte ihre Kühlbox geöffnet und eine Flasche gekühlter Sekt kam zum Vorschein. Ohne mich anzuschauen, öffnete sie die Flasche. Mit einem lauten Knall flog der Korken Richtung Wasser. Ich stand noch immer vor ihrer Decke und sah ihr dabei von oben herab zu. „Wie sie da sitzt“, dachte ich „wie die kleine Meerjungfrau in Kopenhagen am Hafen. Die Beine seitlich unter ihren Po versteckt, ihr schöner Busen rund und prall nach vorne gestreckt. Die Brustwarzen hart abstehend, wie kleine Radiergummis. Schnell holte sie 2 Pappbecher aus ihrer Tasche um sie dann mit dem kühlen nass zu füllen. Ich stand immer noch wie verloren vor ihr, mein Schwanz hocherhoben gegen meine Bauchdecke klopfend .Ohne aufzuschauen sagte sie „setze dich doch endlich“, wenn du es so kannst“. Mit einem frechen grinsen, viel ihr Blick nun auf mein Schwanz, der sich steil und hart vor ihren Augen stand. Ein Schluck nehmend, mir den anderen Becher entgegen haltend sagte sie“ Die Höhe zu meinem Mund stimmt ja fast“ „aber eines nach dem anderen“ .“Setze dich endlich, ist genug Platz da“ sagte sie lachend. Also ab zu ihr auf die Decke und langgemacht.“ Du hast wohl an alles gedacht oder“ sagte ich lächelnd zu ihr. Sekt, was zu Essen, bist ja bestens gerüstet. Grinsend antwortete sie mir „Klar und der Nachtisch ist auch schon da“ mit einem vielsagenden Blick auf mein Unterleib. Mittlerweile hatte ich mich ein wenig beruhigt ,er schrumpfte etwas zusammen, worüber ich auch froh war. Wir tranken still, als sie plötzlich sagte:“ Du ,das mit dem Fenster neulich, du weißt, was ich meine ,unsere kleine Show fand ich hammergeil.“ Nicht das du glaubst ich würde so was immer und mit jedem machen, war meine Premiere, so was vor einem eigentlichen Fremden zu tun.“ Ja ,war schon eine geile Nummer, die wir da abgezogen haben, sagte ich““ „Ich habe es mir abends noch mit meinem Freund gefickt und muss gestehen dabei an dein Schwanz gedacht“ sagte sie leicht errötend.“ Schlimm“?.“ Nein, ist doch ein schönes Kompliment für mich“ Mittlerweile, war er wieder hart geworden, die Erinnerung an das Fenster und sie so vor mir ,waren zuviel um cool zu bleiben. Ihr Blick ruhte auf ihm und sie sagte. lächelnd“ Er weiß auch nicht was er will, oder? Groß.. Klein.. Groß. kann er sich mal entscheiden?. Sie rückte nahe ran, ihr langes blondes Haar kitzelte auf meinem Oberschenkel, traf mein Schwanz wie unabsichtlich, was ihn noch härter werden lies.
Sie hob den halb vollen Becher und goss den Rest des Sektes über ihn drüber. Der eiskalte Sekt, war wie ein kleiner Schock auf der Haut, aber nicht unangenehm, wie ich feststellte. Ihre Zunge näherte sich dem Rinnsaal aus Sekt ,der langsam über mein Unterleib floss. Sie berührte meine Haut, die Zungenspitze kreiste um den Sekt langsam in den Mund zu lotsen. ich schloss für einen Moment die Augen und genoss ihre Berührung ,roch ihre duftende Haut, öffnete sie wieder um ja nichts von ihrem geilen Spiel und ihrem schönen Körper zu verpassen. Mittlerweile war fast alles an Sekt mit ihren Mund aufgesogen worden. Nur mein Schwanz war noch nass, etwas lief den Hoden bis zu meinem Po hinab. Ihr Kopf näherte sich meinem Schwanz, ich hätte ihn vor lauter Geilheit am liebsten gepackt und ihn auf mein Schwanz gedrückt , so erregt war ich schon. Ich spürte ihren Atem über mein Schwanz, plötzlich schaut sie auf und sagt.“ Möchtest du das ich ihn in den Mund nehme“? Soll meine Zunge über deine Eichel streicheln?“ “Oh Gott “,“mach endlich “,war das einzigste was ich noch heraus brachte.. Ihre Zunge berührte meine Eichel um ihn dann ganz in ihren Mund verschwinden zu lassen. Ich schloss die Augen, lag langgestreckt wie ein Käfer vor ihr, hörte ihr saugen, schmatzen, spürte ihre Zunge ,ihre leichten Bisse um dann Augen öffnend alles genau betrachten zu können. Ihre Hand umklammerte mein Schwanz, wichsend kein Zentimeter aus dem Mund gleitend saugend mein Schwanz zu bearbeiten. Ihr Po hob und senkte sich, ich spürte ihre aufkommende Geilheit.“ Warte“, sagte ich, sie leicht drehend zu mir bewegend, um ihr Po über mein Gesicht platzieren zu können. Sie begriff ,was ich vorhatte und lies für einen Moment mein Schwanz aus ihrem Mund gleiten um mir schon schwer atmend und keuchend zu sagen“ Ja, leck meine Muschi“ ich bin klatschnass um mir dann kaum einen Blick gönnend auf ihre rasierte Spalte, ihren Po auf mein gesicht zu drücken. Meine Zunge schob sich in ihre nasse Grotte. Sie umkreiste ihren Kitzler, was sie mit einem ohh jaaa, ich komme gleich schon quittierte. Ihr Mund stülpte sich wieder über mein Schwanz, saugte wild an ihm, was ich mit heftigen saugen meinerseits beantwortete. Ich zog ihre Pobacken weiter auseinander um ihr geiles Heißes Loch in Ruhe betrachten zu können. Die Schamlippen waren prall, der Kitzler hart wie eine Perle darin. Ein herrlicher Anblick. Ich stieß ein Finger tief in ihr Po, saugte feste an ihrem Schoss, was sie mit einem lauten Stöhnen und „Ich komme“ gurgelnd beantwortete. Ein Schwall ihrer Lust, füllte mein Mund, lief an den Wangen runter. Ihre Pobacken pressten sich fest an meinem Kopf. Sie lies mein Schwanz aus ihren Mund gleiten, laut stöhnend sich aufbäumend, weiter mein Schwanz heftig wichsend wurde sie immer lauter.“ Ja fick die Möse mit deiner Zunge“ ist das geil rief sie. Gottlob waren wir allein ,so dass sie ihre Lust freien lauf lassen konnte. Leicht sank ihr Oberkörper wieder auf meine Beine ,sich erinnernd das ja noch ein Schwanz auf Erfüllung wartet. Ihr abklingender Orgasmus wurde mit leichten zucken ihrer Muschi untermalt. Das war geil“ aber jetzt bist du dran“ Los spritz mir alles in mein Mund, das willst du doch oder?“ sie drehte sich leicht um schaute mir ins Gesicht. Ein sattes ,zufriedenes und geiles lächeln umspielte ihre Lippen. Ich wichse und blase ihn bis du abspritzt, ich will das du alles genau siehst. Sie drehte sich um, um ihren Kopf sofort auf meinen pochenden Schwanz zu senken. Sie schob ihn bis zu den Hoden langsam in ihr Mund, was für ein Anblick. Lies ihn wieder rausgleiten, ohne mich dabei aus den Augen zu lassen. Ich spürte ,wie langsam sich meine Hoden zusammenzogen, ein ziehen in meinen Lenden kündigte mein Erguss an. Sie merkte wie es um mich stand, wichste wild und sagte „sag wenn er spritzt“ Dann lege ich mich unter ihm und du wichst alles in mein Mund rein“ macht dich das an?“ Das war schon fast zuviel für mich, ein „ich komme“ „er spritzt“ war alles was ich noch rausbrachte. Sie lies sich schnell unter ihm fallen ,öffnetet ihren Mund und rief“ Wichs mir dein Saft in den Mund, du geiles Stück““ Los spritz endlich“ Das plötzliche vulgäre reden von ihr, meine Hand ,die wie verrückt mein Schwanz rieb, ihr nackter Körper vor mir, ihre Hand, die wild die rasierte Muschi wichste, schoss es aus meinem Schwanz in hohen Bogen in ihren Mund. Der nächste Strahl traf ihre Wangen, ihre Lippen. Wild wichsend ,stöhnend bis zum letzten Tropfen ergoss sich der Saft über ihr Gesicht. Sie stülpte sich ihn nochmals in ihren Mund um nicht einen Tropfen zu verlieren um ihn dann lächelnd und zufrieden aus ihren Mund gleiten zu lassen.
„Das war meine Premiere“ sagte sie. Mein fragenden Blick beantwortete sie grinsend mit “ nicht das blasen“ das ist schon Routine“, „aber das schlucken hatte ich noch nie“. Irgendwie habe ich mich immer davor geekelt, aber ich war gerade so geil, ich musste es ohne nachzudenken auffangen. „Übrigens, schmeckt gar nicht schlecht“ „könnte ich mich dran gewöhnen“.. Sie erhob sich um die Flasche Sekt an ihren Mund zu führen. Sie trank gierig einige Schlucke, reichte mir die Flasche und sagte grinsend „Hier trink einen Schluck“ lecken und blasen macht einen trockenen Mund“ Ihr Blick auf mein immer noch harten Schwanz, sie griff danach und sagte. „Also schmecken tut er ja schon mal sehr gut, kann er auch gut ficken?“ „ er scheint noch nicht müde zu sein,“. Lächelnd beugte ich mich über sie um sie sanft zu küssen und sagte „ Willst du den das ich dich ficke“? Ebenso grinsend auf mein Spiel eingehend „ Ja, wenn er es schafft in alle meine Löcher“ meinst das kriegt er hin?

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