Ein geiles Geheimnis und eine Überraschung

Ein geiles Geheimnis und eine Überraschung

Das geile Geheimnis

Mit einem mulmigen Gefühl im Magen betrachtete ich die Männer im Raum. Jeder sah gut aus, war auf seine Weise attraktiv. Sie beobachteten mich. Ich spürte die hungrigen Blicke auf meinem Körper. Die ganze Atmosphäre bestand nur noch aus Sex. Meine Nerven vibrierten, in meinem Schoß zog es. Ja genau das völlig Absorte hatte ich mir vorgestellt. Ich, die nicht mal in einen Fremdfick einwilligte, den ihr, Ihr Mann schon sooft angeboten und vorgeschlagen hatte.
Langsam zog ich mich aus, entledigte mich auch noch der letzten winzigen Wäschestücke, die ich am Körper trug. Meine Titten entfaltenden sich, als ich meinen BH abnahm in ihrer prallen Schönheit, ihrer Größe und meine Nippel schwollen in großen Brustwarzen langsam an. Mein Slip legte eine wie immer blank rasierte Muschi frei. So stand ich eine mollige Frau voller Erwartungen und ließ keine Sekunde dabei die scharfen Typen aus den Augen, die von meinem sexy Anblick sichtlich angetan waren.
Vier große, prächtige Ständer standen steil vor den muskulösen Körpern, zuckten erwartungsvoll. Ich sah die Feuchtigkeit auf der samtigen Spitze des Dunkelhaarigen, der mir am nächsten Stand. Er war es auch, der mir am besten gefiel; schon immer hatte ich ein Faible für exotische Männer gehabt.
Dieser hier besaß eine wunderschöne, milchkaffefarbene Haut und schwarze, geheimnisvolle Augen. Wenn es nach mir ging, würde er der Erste sein.
Doch ich wusste nicht ob es nach mir gehen würde. Wer würde den ersten Schritt tun? Dieses Experiment war neu, die Erfüllung meiner geilsten und eigentlich für mich nicht nachvollziehbaren Fantasien. Sollte ich erleben, wie es war, restlos befriedigt zu werden?
Doch schon bei dem Gedanken, sie in mir zu spüren, überflutete mich eine neue Welle der Lust. Hier ging es eben mal nicht um ein zärtliches Liebesspiel, das hier war purer. Sex! Diese Männer wussten, wovon ich träumte, und sie waren bereit, es mir zu geben. Ich sah es ihnen an. Einer nach dem anderen würde mich nehmen, immer wieder, so lange, bis ich nicht mehr konnte.

Ich drehte mich um. Das Schweigen im Raum war seltsam; eine Mischung aus Anspannung und mühsam gezügelter Gier. Bei dem Gedanken daran, dass auch sie es nicht mehr erwarten konnten, prickelte es in meiner Muschi. Ich ahnte, wie schwer es ihnen fallen musste abzuwarten; mich selbst bremste nur noch die Verwunderung über mich selbst und dann meine Unsicherheit, ob ich es anfangen sollte. Aber was sollte es.
Kurz entschlossen wandte ich mich meinem dunklen Favoriten zu. Ich ging auf ihn zu. Seine Miene blieb eine unbewegliche Maske, solange, bis ich ihn das erste Mal sehr schüchtern berührte. Weich legten sich meine warmen Finger um seinen Harten, fühlten die seidige Haut und die Adern, die darunter pulsierten. Er stöhnte laut auf. Jeder normale Sex würde nun mit Küssen beginnen, mit langsamen ausziehen und sanften Liebkosungen. So kannte ich es und nur so hatte ich es bisher gewollt. Genau das wollte ich heute nicht und ich begann es, auf seinen herrlichen Körper zu reduzieren, ihn einfach nur als Objekt meiner Lust zu betrachten, ebenso wie er mich sah.

Ich griff fester zu, massierte ihn bis ich sicher war, dass auch er nicht mehr warten konnte. Meine Stimme war mir fremd, als ich ihn aufforderte „Na los mach’s mir.“ Vor den Augen der anderen gab er seine Selbstbeherrschung auf.
Mit einem einzigen, großen Schritt hatte er mich zu dem Tisch gedrängt, der in der Mitte des Zimmers stand. Einen Atemzug später lag ich vor ihm mit weit geöffneten prallen Schenkeln, er drückte meine Knie grob gegen meine großen Titten. Als er in mich eindrang, schrie ich auf. Es war ein gigantisches Gefühl. Er füllte mich völlig aus und nahm keinerlei Rücksicht. Möglicher weise hätte er mir wehgetan, wenn ich nicht bereits so nass und glitschig gewesen wäre.
In kurzen, gleichmäßigen Stößen fickte er mich so tief, wie es nur ging. Seine Hände hielten mein Becken, damit ich unter der Wucht nicht wegrutschte. Auch ich stöhnte nun.
Es dauerte nur einen kurzen Augenblick, bis mich meine Erregung völlig gefangen genommen hatte. Beinahe hätte ich alles andere um mich herum vergessen ….doch da stand schon der Nächste neben mir.
Bereitwillig öffnete ich meine Lippen, ließ zu, dass er seinen Schwanz in meinen Mund schob. Ich fühlte Hände auf meinen großen schweren Titten, spürte Finger, die meine steinharten steifen Brustwarzen zwirbelten und leicht kniffen. da ich an den Nippeln sehr empfindlich bin entlud sich mir ein Schmerzensschrei überdeckt von den Lustblitzen die direkt in meine Möse jagten. Mein Stöhnen wurde zu einem Wimmern, dass von dem Riesen in meinem Mund gedämpft wurde.

Der Dunkelhaarige wurde schneller, mein Körper wurde im Takt seiner Stöße geschüttelt und meine Titten wippten wie wild. Ich gab mir Mühe, mich auf mein Zungenspiel zu konzentrieren, doch meine Geilheit schlug schon jetzt so hohe Wellen, dass ich fast darin versank. Für einen Moment gab ich auf, ließ mich treiben ….
vollkommen auf mich selbst konzentriert, hielt ich inne, so lange bis ich kam. Ich hätte wieder geschrien, wenn ich gekonnt hätte. Doch der Schwanz verschloss meinen Mund. Mein Atem ging schnell, mein Herz schlug im Stakkato gegen meine Rippen. Der Höhepunkt riss mich mit, raupte mir für ein paar Sekunden jegliche Orientierung. Dann war ich wieder zurück – zurück in dem Raum. in dem diese geile Situation gerade Wirklichkeit wurde.

Diesmal war ich besser. Das rasende Tempo, in dem mein attraktiver Exot mich fickte, sorgte dafür, dass mein Lustpegel gar keine Chance bekam zu fallen ….. Doch ich beherrschte mich und konzentrierte mich auf den warmen, samtigen Schwanz in meinem Mund. Er schmeckte gut, ich mochte sein salziges Aroma. Geschickt Iieß ich meine Zungenspitze um seine Eichel kreisen saugte an ihm. Das unbeherrschte Stöhnen des Mannes war die perfekte Antwort auf meinen Blow- job. Er griff in meine Haare, hielt meinen Kopf fest; ich hatte nichts dagegen. Sein Becken zitterte, er benötigte seine ganze Disziplin, um nicht einfach wild in meinen Mund zu stoßen. Es törnte mich unglaublich an. Gerade, also ich ihn so weit hatte, dass seine mächtige Latte noch einmal anschwoll, und ich fühlte wie er die letzte Grenze überschritt, keuchte auch der andere Typ auf. Er ergoss sich in mir, während ich den Saft des zweiten Mannes auf der Zunge fühlte. Beide kamen heftig und lang anhalten. Ich stöhnte laut auf. Unvorstellbar ich hatte ihn zu Ende geblasen und seinen Saft geschluckt. Dies hatte ich erst ein- zweimal bei meinem Mann und dann auch sehr wiederwillig gemacht. Noch bevor ich einen weiteren klaren Gedanken fassen konnte, fühlte ich, wie der eine aus mir hinausglitt, nur um einem weiteren Mann Platz zu machen; der bereits darauf wartete, sich an mir zu befriedigen.

Leicht drang er in mich ein. Ich fühlte die Nässe, die an meinem Po hinablief, ein Gemisch aus meiner Lust und dem Liebessaft des Exoten. Wieder schüttelten mich die heftigen Stöße. Überall an meinem Körper waren Hände, ich atmete den Geruch der verschiedenen Männer, ohne zu registrieren, wer es war, der mich gerade vögelte, und wessen Schwanz ich in meiner Hand hielt. Ganz automatisch schloss ich meine Finger um den nächsten Riemen, ließ mich treiben von der unendlichen Lust, die es mir bereitete, das Objekt der Gier dieser Männer zu sein. Dies alles war besser alles jeder Traum, heißer als jede Fantasie …..
Der zweite Mann in mir war schneller. Er konnte sich nicht so lange beherrschen, doch es reichte auch diesmal; um mich zum Gipfel zu treiben. Mein zweiter Orgasmus war vielleicht nicht so intensiv, doch er hielt länger an. Nur beiläufig spürte ich warme, klebrige Nässe auf meiner Hand und meinem Bauch, während ich mich verkrampfte und in meinem ganz persönlichen Ozean der Lust ertrank.

Ich war noch immer weggetreten, als ich fühlte, wie ich hochgehoben wurde. Jemand küsste mich. Sofort öffnete ich meine Lippen, erwiderte den rauen, leidenschaftlichen Kuss. Meine Arme schlangen sich um den Nacken des Mannes – diffus erkannte ich die langen Haare des blonden Hünen mit dem Pferdeschwanz. Ich klammerte mich an ihm fest; fühlte wie mein verschwitzter Köper an ihm rieb. Seine Muskeln waren stahlhart. Mit mir im Arm ließ er sich auf ein Bett sinken, schob mich über sich. Nun war sein heißes großes hartes Teil tief in mir eingedrungen. Intuitiv begann ich ihn zu reiten, die Augen noch immer geschlossen. Er jedoch zog mich auf seine Brust.
Meine Arme wurden zwischen uns eingeklemmt und ich wartete in welcher Stellung er mich mit seinem gewaltigen Riemen ficken wollte. Voller Geilheit ergab ich mich dem gern in Erwartung eines weiteren Orgasmus. Und was das sollte, verstand ich in dem Moment, als sich unvermittelt eine feuchte Eichel an meine sehr enge Rosette drückte.
Ich versuchte mich mit aller Kraft aus dieser Stellung zu befreien. Noch nie war ich anal genommen wurden und wusste, dass ich bei den kleinsten Versuchen nur mit dem Finger schon heftige Schmerzen hatte.
Der Blonde merkte meinen Wiederstand und hielt mich noch fester, so dass ich mich kaum noch rühren konnte.
Halt still sagte er und entspann Dich dann tut es auch nur ein wenig weh. Dann spürte ich den ersten und dann den zweiten Finger an meiner Rosette und wie sie in mich eindrangen. Als der Erste Schmerz vorbei war und er mit seinen Fingern mein Poloch etwas geweitet hatte, spürte ich wieder seinen Schwanz. Ich begriff in diesem Moment heute werde ich anal entjungfert und ergab mich in diese unvorstellbare Situation.
Ich biss die Zähne zusammen, versuchte mich zu entspannen. Ein gewaltiger kurzer Schmerz jagte durch meinen Unterleib, als er die Sperre überwand, dann war auch er in mir. Langsam dehnte er mich. Meine Fingernägel krallten sich in die Schultern des Mannes unter mir, bohrten sich tief in sein Fleisch. Noch nie in meinem Leben war ich so ausgefüllt gewesen. Der Typ hinter mir begann als Erster wieder sanft mich zu stoßen – schnell passte der andere sich an. Ich musste mich nicht bewegen der Rhythmus der Männer übertrug sich auf mich und schob, mich in ihrem Takt zwischen ihnen und her. Immer wieder drangen sie tief in mich ein, brachten mich zur Ekstase. Mein inzwischen harter Kitzler rieb sich an dem Blonden, Funken sprühten vor meinen fest zusammengepressten Augen. Lautes Stöhnen hinter und vor mir, mein eigenes Keuchen vermischte sich mit dem lauten Schnauben der Männer es dauerte nur einen Atemzug, bis sie mich erneut zum Höhepunkt trieben. Dieses Gefühl, zwischen zwei starken Männern eingepfercht zu sein, war überwältigend. Ich befand mich in einem absoluten Niemandsland im Taumel der totalen Geilheit und ich wollte noch mehr. Zum Glück standen die nächsten beiden potenten Lover schon bereit. Ich war einfach unersättlich …….

Die Überraschung

Chrissi? Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich die Stimme meines Mannes hörte. Die Wohnungstür fiel hart ins Schloss. Bist du zu Hause?

Ein geiles Geheimnis und eine Überraschung

Schnell schob ich meinen nassen Vibrator unter das Kopfkissen, sprang
gehetzt aus dem Bett während ich bereits nach meinem Slip und einem
dünnen T-Shirt griff. Noch immer war ich halb benommen von meinem
unbeschreiblichen Tagtraum.

Mein Puls raste und ich atmete schnell und ruckartig. Mein Kitzler pochte.
Ganz kurz war ich vor dem nächsten Höhepunkt gewesen, als ich so prüde
unterbrochen wurde. Andy stand inzwischen im Zimmer. He was machst du –
du bist ja total erhitzt. Er nutzte die Gelegenheit, da ich nur im Slip und Shirt
dastand und faste mir zwischen die Schenkel.

Das machte er sehr oft und ich mochte es eigentlich nicht, was ihn immer sehr
ärgerte. Doch diesmal hauchte ich – hast du etwa Lust. Er schaute mich irritiert
an und sagte etwas stimmt hier nicht. Seine Hand war inzwischen in meinem Slip angekommen und ich zuckte zusammen als er seine Finger zwischen meine Schamlippen und über meinen Kitzler schob.

Eh du bist ja richtig geil nass sagte er. Lust hätte ich gewaltige, wenn ich dich jetzt weiter massiere ficke ich dich sofort. Aber im Wohnzimmer sitzt Besuch, ich habe einen Kumpel mitgebracht.
Bevor ich mir etwas überziehen konnte, schob mich Andy ins Wohnzimmer, ich begrüßte den Kumpel und begründete meinen Auftritt damit, dass ich gerade gebadet hätte. Andy der gerade aus dem Bad dazu kam, schaute etwas ungläubig und sagte so, so gebadet hast du. In die Runde fragte er, wollen wir ein Glas Sekt trinken und da es keinen Wiederspruch gab ging er in die Küche und holte eine Flasche. Sein Kumpel schaute mich sehr interessiert an und gab mir zu verstehen, dass mein Aufzug sehr schön aussieht und ich eine sehr tolle Frau sei. Die Röte die aus meinem Gesicht etwas gewichen war nahm wieder etwas zu und ich wollte aufstehen um mir etwas anzuziehen zu holen.

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Andy der hereinkam nahm mich in den Arm und zog mich zur Couch zurück und sagte komm, jetzt trinken wir etwas und du siehst doch toll aus. Er hatte die Komplimente von seinem Kumpel wohl gehört. Stimmt doch Alex oder? Alex schaute mich an und merkte wie peinlich mir diese Situation war und sagte – du hast eine tolle, sehr hübsche und mollige Frau und an mich gewandt, wegen mir muss es dir nicht peinlich sein. So richtig beruhigten mich diese Worte nicht, aber irgendwie fand ich diesen Alex sehr nett und höflich ……… und ich fühlte mich auch sehr geschmeichelt von seinen Worten und Komplimenten. Als ob er meine Gedanken erraten hätte, setzte er hinzu – ich liebe wie die meisten Männer Frauen, an denen etwas dran ist und keine Hungerhaken. In diesem Moment war noch etwas und es fiel mir mein geiler Wachtraum ein. Für einen Moment dachte ich – der Alex sieht aus wie einer der vier Männer – der, der mich gerade nehmen wollte, als Andy die Wohnung betrat. Ein Schauer jagte über meinen Rücken und das gerade unterdrückte heiße Verlangen loderte kurz auf. Das reichte, dass sich meine Nippel versteiften und sich deutlich unter meinem Shirt abzeichneten. Ich verdrängte sofort diesen Gedanken und versuchte mich zu beruhigen, was mir aber nicht ganz gelang. Zu heftig hatte ich diesen Tagtraum und meinen Dildo erlebt. An den Blicken von Alex hatte ich gemerkt, dass ihm die Veränderungen meines T- Shirts sehr gut gefielen.

Sehr schnell und zügig hatten wir die erste Flasche Sekt gelehrt, wobei die beiden Männer nur ein Glas getrunken hatten und auf Bier umgestiegen waren. Andy, der gerade zwei weitere Bier geholt hatte, brachte eine weitere Flasche Sekt mit und schenkte mir reichlich nach. Ich trank sehr gern Sekt und hatte durch das bisher erlebte reichlich Durst. Auch merkte ich, dass jedes weitere Glas mich lockerer werden ließ und die Anspielungen der Beiden, wie toll ich doch aussehe machte mir immer weniger aus. Doch aufzustehen, um mir ein anderes Getränk zu holen, dazu fehlte mir der Mut. Ich wollte mich nicht noch weiter vor Alex in meinem knappen Slip zu präsentieren. Er saß mir im Sessel gegenüber und wenn immer ich etwas unvorsichtig meine Schenkel nur eine Winzigkeit öffnete strahlte er mich freundlich und zunehmend verlangender an.

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Mein Sektglas füllte sich immer wieder
und wir kamen langsam in eine sehr
schöne angeheiterte Atmosphäre.
Andy stand auf und zeigte Alex wo die
Toilette war. Ich hatte überlegt, dass
die Gelegenheit sehr günstig sei, um
mir etwas anzuziehen, aber irgendetwas hielt mich davon ab.

Ich wusste nicht was und begründete es mit keiner Lust und Alex wird ja bald gehen. In Gedanken hoffte ich – und dass war selten bei mir- hoffentlich hat Andy noch immer etwas Lust, denn mein Traum wirkte immer noch nach – so geil hatte mich dieser gemacht. Mir war bei diesen Gedanken nicht aufgefallen, dass es etwas länger dauerte, dass Andy allein zurückkam. Er setzte er sich zu mir auf die Couch, legte eine Hand auf meinen nackten Schenkel und wollte mich Küssen. Ich presste meine Lippen zusammen und zischte nicht jetzt – oder ist Alex gegangen.
Andy hörte nicht auf und ich gab endlich nach, spürte seine Zunge, die sich tief in meinen Mund schob und er mich leidenschaftlich küsste. Die Frage nach Alex blieb unbeantwortet. Ich war vom Sekt, vom zuvor geträumten so benommen, dass ich anfing, mich ihm ohne weiteres Nachdenken hinzugeben und erwiderte ebenso leidenschaftlich seine heftige Umarmung. Ich hatte die Augen fest geschlossen und durch meinen Kopf schossen die Gedanken, das wird jetzt nicht nur Sex, sondern zärtliche und wilde Leidenschaft. Irgendwie bedauerte ich, dass jetzt der Traum nicht seine Fortsetzung fand, merkte erst jetzt, dass Andy seine Hand von meinem Schenkel genommen und diese zwischen meine beiden prallen, leicht geöffneten Schenkel geschoben hatte.

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Als er oben an dem Zwickel meines Slips ankam, schob er diesen geschickt bei Seite und landete mit einem ersten Finger zwischen meinen Schamlippen. Du bist ja immer noch herrlich nass, hauchte er in meinen geöffneten Mund und küsste mich immer heftiger weiter. In mir fing sehr langsam, aber stetig, die heute bereits erlebte Geilheit aufzusteigen und ich wusste, wenn Andy bald mit seinen Fingern meinen G-Punkt erreicht, will ich nur noch genommen und gefickt werden. Er beließ es aber bei einem Finger und streichelte meinen Kitzler, was mich aber auch heftig erregte und ich hauchte in seinen Mund lass uns bald nach oben gehen und liebhaben.
Ein fremdes Räuspern ließ mich erschreckt zusammenzucken. Ich öffnete die Augen und sah direkt in das nette lächelnde Gesicht von Alex, der mit sehr erregter Stimme sagte, lasst Euch bitte nicht stören und macht weiter. Alex war also nicht gegangen und ich bemerkte, dass eine seiner Hände in seiner Hose steckte, wo sich eine nicht unbeachtliche Beule abzeichnete. Mein erster Gedanke war was soll das. Ich wollte aufstehen und diese Situation beenden, aber Andy der seinen Arm um mich gelegt hatte und der Sekt hielten mich auf der Couch fest. Komm lass uns weiter machen hauchte Andy voller Verlangen und ein zweiter Finger schob sich zwischen meine Schamlippen. Ich presste meine Schenkel zusammen und versuchte weiters zu verhindern. Doch diese Reaktion machte Andy nur geiler und drang mit leichter Gewalt tief in mich ein.
Die Finger landeten genau auf meinem G-Punkt und ein heißer Strahl von Geilheit und Verlangen schossen
durch meinen Körper und meine immer feuchter werdende Fotze. Was soll es dachte ich, dann werde ich
eben vor Alex gefickt und lockerte etwas meine Schenkel. Andy begann inzwischen, da er merkte das mein Wiederstand weniger wurde und dieser sehr schnell und gänzlich verschwand, mir mein T-Shirt auszuziehen.

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Dafür verließ er meine geile heiße Muschi und ich saß ohne Oberteil, nur noch von einem mehr als knappen Slip bekleidet, auf der Couch und sah wie Alex genüsslich und voller Geilheit meine prallen Euter betrachtete, die Andy anfing mit beiden Händen durchzukneten.

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Diese Art der Massage machte mich sehr geil- an den Nippeln die inzwischen steil und hart in die Luft ragten war ich zu empfindlich. Andy zog seine Sachen aus und stand mit seinem blanken harten Schwengel vor mir. Ich überlegte ob ich ihn blasen sollte.

Alex hatte inzwischen seine Hose geöffnet, ich sah, dass seine Hand in seinen schwarzen Boxer Shorts steckte und er an seinem Schwanz spielte. Er schaute voller Verlangen zu uns rüber und grunzte voller Gier, mit diesen geilen, großen Titten würde ich jetzt auch gern spielen. Ich ignorierte dies und auch das Andy sagte, mach doch, ich habe nichts dagegen. Ich wusste wie ich Andy jetzt schnell auf andere Gedanken bringen musste, nahm seinen Schwanz nicht in den Mund, sondern packte mit beiden Händen meine beiden vollen Brüste. Erst massierte ich sie kräftig und presste sie in der Mitte so zusammen, dass sie wie eine Eins standen. Dann massierten meine Zeigefinger leicht und behutsam meine Brustwarzen, die noch ein Stück härter wurden und dabei spitz und steil standen.

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Andy stöhnte vor Geilheit auf und versuchte mit beiden Händen meinen Slip herunter zu reißen. Ich hob leicht meinen breiten geilen Po und er zog mir mit einem heftigen Ruck, den inzwischen nassen Slip aus. So rasend vor Geilheit hatte ich ihn schon lange nicht mehr gesehen.

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Ich saß nun nackend neben ihm und er sah mich voller gieriger Begierde an. Wir begannen das erste Mal, es vor einem Fremden zu treiben und ich merkte nur zu deutlich, wie sehr meinem Andy dieses geile Spiel gefiel. Zu oft hatte er darüber gesprochen und mir seine geilen Wünsche erzählt. Gemessen an dem was ich geträumt hatte, war es gerade zu harmlos. Wir ein Ehepaar fickten miteinander und ein Fremder, von dem ich nur wusste, dass er Alex heißt, auf mollige Frauen steht, sah uns dabei zu. So langsam fand ich diese Situation irgendwie aufreizend und auch ein wenig geil. Es war inzwischen nicht zu übersehen, dass Andy sich kaum noch beherrschen konnte und ich spürte deutlich sein Verlangen, mir seinen geilen harten Schwanz in meine bereite Fotze zu rammen.

Doch plötzlich sprang er auf, schaute mich geil an und rannte aus dem Zimmer. Bevor ich und Alex begriffen was jetzt geschah, stand Andy mit einer Kamera in der Hand vor uns, drückte diese seinem Kumpel in die Hand und sagte mit bittender Stimme – könntest Du bitte filmen, wenn ich Chrissi ficke. Alex lächelte wohlwollend und sagte mache ich gern. Ja klar zu oft hatte mich Andy gefragt, ob ich nicht einverstanden wäre, wenn ein Freund uns mal filmen könnte, wenn ich es besorgt bekomme. Ich hatte immer abgelehnt und Andy war oft sauer. Unzählige Pornofilme von uns hatte er selbst gedreht.

Diese Gelegenheit ließ er sich nicht entgehen, endlich mal nicht selber zu filmen, wenn er mich nimmt. In dieser Situation war es mir sogar recht, denn ich wusste, nun ist auch Alex beschäftigt.
Dieser hatte inzwischen nur noch seine schwarzen Boxer Shorts an und ich konnte deutlich, einen sehr großen Lustspender, der sich langsam aufstellte erkennen. Dieses Bild erinnerte mich erneut an meinen Traum und die aufkommende Geilheit ließ mich erschaudern. Alex hatte sich bereits mit der Kamera vertraut gemacht, fing an zu filmen und sage los Andy, dann ficke deine Frau bis sie vor Geilheit schreit.

Andy machte da weiter wo er kurz aufgehört hatte. Bevor ich Luft holen konnte, steckte er seine Finger in mich rein, landete beim G-Punkt und wurde in seinen schnellen Bewegungen immer intensiver. Nach ein paar Sekunden bäumte ich mich das erste Mal laut stöhnend heftig auf, unter den immer schnelleren Fingern, die mich in meiner Grotte zum Wahnsinn trieben. Andy packte immer heftiger zu und keuchte dann komm schon, spritz ab du geiles Stück. Meine Fotze schnellte wie von allein wieder und mehrfach in die Höhe und ich spürte einen gewaltigen Orgasmus kommen. Als sich dieser in mir entlud, spritzte ich so gewaltig ab, wie noch nie. Andy keuchte vor Anstrengung geil wir du gekommen bist. Der Orgasmus der mich noch immer schüttelte wollte kein Ende nehmen und ich schrie vor Geilheit und Lust laut auf.

Erleichtert spürte ich wie Andy seine Finger aus meiner noch immer zuckenden Fotze nahm und mich zufrieden anstrahlte. Und willst du meinen Schwanz jetzt reinhaben oder bläst du mir erst einen. Ich wollte sofort weiter Ficken. Wollte sofort seinen Schwanz in mir spüren und dachte daran, dass es jetzt fast so geil war wie in meinem Traum. Nur das mich nur ein Mann- mein Mann fickte und verwöhnte.
Bevor ich darüber weiter nachdenken konnte, hatte mich Andy von der Couch hochgezogen und meinte, ich solle mich auf die fordere Lehne des Zweisitzers setzen. Ich wusste sofort was er wollte, den das war eine meiner Lieblingsstellungen. Ich trocknete mit meinem Slip so gut ich konnte meine tropfende Muschi und setzte mich auf die Lehne. Dann legte ich mich nach hinten, so dass mein Po sehr hoch und meine Titten und mein Kopf sehr tief waren. Ich spreizte soweit ich konnte meine Schenkel und zog mit beiden Händen meine großen Schamlippen auseinander, so dass mein Kitzler völlig frei lag und man tief in mich schauen konnte. Ich wusste das Andy dieses Vorspiel liebte und mich so am liebsten fotografierte und filmte.

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Doch diesmal war es Alex, der dicht seine Kamera in meine offen Lustspalte hielt und vor Gier laut aufstöhnte. Bist du geil Chrissi – so eine herrliche rasierte, blanke Fotze, den geilen großen Kitzler und diese großen prallen Titten, die geilen Schenkel und dein geiler Arsch. So eine Frau fickt man gern. Schön, dass ich dir gefalle hauchte ich und traute mich nicht näher auf die Komplimente einzugehen. Aber sie gefielen mir und als Alex zur Seite trat, so dass Andy mich weiter nehmen konnte, sah ich, dass sein Schwanz jetzt wohl die volle Größe erreicht hatte. Ein riesiger geiler Schwanz dessen Eichelspitze oben aus den schwarzen Boxer Short sich seinen Weg gebahnt hatte und zu sehen war.

Andy hatte inzwischen begonnen die Innenseiten meiner nach oben gerichtetem Schenkel zu streicheln und kam dabei meiner Lustspalte und meinem Venushügel immer näher. Wieder stieg sehr schnell ein geiles Gefühl in mir auf und ich hob leicht meinen Po, so gut ich das in dieser Stellung konnte, die für mich sehr bequem war. Sie hatte aber auch einen Nachteil. Ich war fast völlig, dem der mich vögelte ausgeliefert.
Andys Streicheleinheiten wurden immer intensiver und ich gab mich diesen mit geschlossenen Augen hin. Ich wusste, gleich würden seine Finger nochmals kurz in mich eindringen und danach würde ich seinen Schwanz endlich tief in mir spüren. Da waren die Finger an meiner Spalte und an meinem Kitzler. Das gierige Verlangen in mir war wieder da und ich stöhnte, weiter – mach doch weiter. Die Finger spielten, als ob sie mich hinhalten wollten. Warum den nur. Ich wollte endlich gefickt, genommen und zu einem weiteren und dieses Mal, zu einem realen Orgasmus gefickt werden. Die Finger spielten zärtlich, viel zu zärtlich und mein Verlangen nach hartem und richtigem Sex steigerten sich ins Unermessliche.
Mein ganzer Körper zitterte und bebte vor geilem Verlangen und ich spürte auch an Andys Bewegungen, dass er sich kaum noch beherrschen konnte. Mach es mir – bitte mach es mir mit diesen Worten schlug ich die Augen auf und sah als erstes Alex, der mit der einen Hand filmte und mit der anderen Hand seinen inzwischen riesigen harten und dicken Schwanz langsam und genüsslich wichste.

Er schaute mich verlangend, geil und gierig an und kam langsam auf mich zu. Gerade so, als wollte er eine Nahaufnahme von meinen Titten und steifen Nippeln machen. Sein Schwanz war jetzt nur noch höchsten zehn Zentimeter von meinem Mund entfern. Die gewaltige dicke, pralle Eichel kam immer näher und ich erkannte die ersten geilen Tropfen auf ihrer Spitze. Kurz bevor sie meine geschlossenen Lippen berührte, hielt sie kurz an. Dann spürte ich einen leichten Druck dieser prallen Eichel auf meinen Lippen und überlegte kurz was soll ich tun. Ich war inzwischen so geil und wollte jetzt endlich gefickt werden. Meine Geilheit war schon wieder fast auf ihrem Höhepunkt angekommen, da rammte mir Andy endlich seinen Schwanz in meine nasse schmatzende und gierige Fotze und schrie jetzt ficke ich Dich.

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Das Geilheitsgefühl in mir explodierte förmlich und ich öffnete voller Lust leicht meine Lippen, schloss die Augen
und sagte laut keuchend- was soll es Alex – mach schon. Langsam sehr langsam und vorsichtig schob sich die
herrliche Eichel von Alex in meinem nun halb geöffneten Mund. So einen Schwanz hatte ich noch nie geblasen. Ich faste zu und hatte einen gewaltigen und harten Lustspender in der Hand.
Heftig leckte ich an dieser riesigen Eichel und überlegte, wie ich dieses herrliche Teil in meinen Mund bekommen sollte. Alex stöhnte laut auf als ich anfing zu saugen und ich öffnete meinen Mund soweit ich konnte.

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Andy hatte inzwischen begonnen, mich mit langsamen und heftigen Stößen einem weiteren Orgasmus entgegen zu treiben. Wir kamen beide gleichzeitig. Ich musste mich beherrschen um nicht in den Schwanz in meinem Mund zu beißen. Meine Muschi zuckte wie wild unter diesen herrlichen Orgasmuskrämpfen. Andy hatte sich laut stöhnend und röchelnd tief in mir entladen, zog seinen Riemen aus meiner noch immer zuckenden Muschi. Er nahm Alex die Kamera aus der Hand. Jetzt bin ich mit Filmen dran.

Mir tat von der Größe des Schwanzes mein Mund weh. Ich atmete erleichtert auf, als Alex in rauszog. Dabei legte er eine Hand auf meine Brust und massierte, knetete diese heftig und seine zweite Hand begann das gleiche Spiel.

Als sein Schwanz dabei immer wieder leicht auf mein Gesicht schlug löste dies ein Gefühl in mir aus, dass ich mehr wollte. Ich stöhnte voller Lust – danke das du nicht in meinen Mund gespritzt hast. Er griff voller Gier heftiger zu, ohne mir wehzutun. Jetzt wollte ich real mehr und nicht nur im Traum. Ich schaute Alex an und hauchte ihm doch ziemlich laut und deutlich zu, dann nimm mich – mache es mir – besorge es mir so heftig du kannst.

Alex schaute Andy an und dieser sagte mit geiler belegter Stimme, endlich wird meine Frau vor meinen Augen von einem Fremden gefickt und holte zu der Kamera noch seinen Fotoapparat, um diesen für ihn so geilen Moment festzuhalten.

Ich blieb in der Stellung liegen und wartete was Alex vorhatte, der um mich herumgegangen war.
Vor meiner offenen Muschi, aus der Andys Saft tropfte blieb er stehen und wische sie sauber. Dann verschwand er und schob seinen Kopf zwischen meine noch immer weit geöffneten Schenkel. Seine Zunge spielte abwechselnd heftig mit meinem Kitzler, bohrte sich so tief sie konnte in meine nasse Lustspalte und versuchte in meinen Anus einzudringen. Ich gab mich dem sehr bereitwillig hin und hauchte bitte nicht anal, da bin ich zu eng. Die anale Entjungferung in meinem Traum sollte real nicht wiederholt werden. Langsam wuchs auch meine Geilheit unter dem heftigen Spiel seiner Zunge. Er richtete sich auf und ich erwartete schon voller Vorfreude diesen, seinen riesigen Schwanz in mir.

Er aber nahm meine Hand und zog mich zu sich hoch. Wir standen uns gegenüber und ich nahm sofort seinen Schwanz in meine beiden Hände und fing an, ihn zärtlich zu reiben. Alex Zunge stoppte an meinen geschlossenen Lippen und verlangte heftig Einlass. Ich ließ ihn gewären und genoss das nicht enden wollende Zungenspiel in meinem Mund.
Er hatte dabei meine großen festen Pobacken gepackt und knetete diese mit voller und wilder Geilheit. Langsam drehte er mich um und schob mich mit dem Kopf nach unten auf die Lehne des Zweisitzers. Ich spreizte die Beine und hob leicht den Po an. Ich begriff Alex wollte mich von hinten nehmen, was bei der Größe seines Schwanzes bestimmt ein geiles Vergnügen ist. Bei meinem großen Po braucht es eine gewisse Länge, um mich richtig geil und tief zu ficken.

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Der riesige Schwanz prallte, als er in meine nasse Fotze gerammt wurde, oben voll gegen meine Gebärmutter und ich schrie vor Geilheit, aber auch vor Schmerz ein wenig auf. Bitte nicht so tief wimmerte ich und spürte wie er mich langsam zu stoßen begann. Seine Arme umfassten mich und er begann voll wilder Gier, meine hängenden großen, prallen Titten durchzukneten. Ich spürte wie geil ihn das machte und wie heftig seine Lust war. Eine Hand gab eine meiner Brüste frei und wanderte, über meinen Oberschenkel nach vorn zwischen meine Lustspalte. Dort angekommen, massierte er meinen Kitzler, der sich ihm hart, groß und geil entgegenstreckte.

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Es machte ihn so geil, dass sich seine andere Hand von meiner Brust löste und zwischen meinen Pobacken ankam. Mein Anus war nass genug und ich stöhnte heftig auf, als sein Daumen in mich eindrang.

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Dieser hatte den ersten Wiederstand sehr schnell und leicht überwunden. Nicht anal stöhnte ich und Alex röchelte – nur mit dem Finger mache ich es dir- und fing leicht an mich so anal zu ficken.

Als sein Schwanz mich wieder härter zu stossen begann, zog er seinen Finger aus meinem noch immer engen Loch und zitterte bei schneller werden Stößen. Ich merkte wie schwer es ihm fiel, nicht sofort abzuspritzen. Mit kurzen Pausen, stieß er immer wieder einmal hart zu und auch ich wurde dabei vor Geilheit fast wahnsinnig.
Meine Fotze glühte und ich wollte es auch noch mal wissen. Dieser Schwanz sollte mich jetzt und hier zu einem gewaltigen Orgasmus bringen. In einer der kurzen Pausen stöhnte Alex – darf ich in dir kommen. Ich röchelte voller Lust zurück – ich bitte darum – tief in mir, aber erst wenn ich auch einen Orgasmus habe. Alex zog seinen Schwanz aus meiner Scheide und wollte mich zurückbringen, in die Stellung auf der Lehne des Zweisitzers.

Da sah ich Andy vor mir, dessen Riemen vor Geilheit sich mir entgegenstreckte. Er hatte unser wildes und geil-gieriges Treiben ohne Pause gefilmt und fotografiert.

Ich bückte mich, nahm dabei seinen geilen harten Schwanz und schob ihn mir so tief ich konnte in meinen weit geöffneten Mund. Ein gieriges tiefes ohhhhh jaaaaaa sagte mir, Andy wollte geblasen werden. Ich fing an so kräftig wie ich konnte zu saugen. Andy bäumte sich vor Geilheit mehrfach laut stöhnend auf, weiter – weiter wichs ihn – blass weiter – hörte ich ihn stöhnen.
Da merkte ich, dass Alex hinter mir seinen Schwanz, an meinen geilen und noch immer bereiten, nassen und heißen Schamlippen angesetzt hatte. Er schob gekonnt mit beiden Händen meine Pobacken auseinander und seinen harten Riemen erneut von hinten in mich rein.

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Seine kräftigen Arme umschlossen mich, sein Oberkörper lag auf meinem Rücken und er packte erneut, dieses Mal noch kräftiger, meine hängenden Titten. Als er anfing mich gleichmäßig und heftig zu stoßen, brauchte ich nichts mehr zu tun, als mich voll meiner Geilheit hinzugeben. Er fickte mich von hinten und ich übertrug diese geilen Bewegungen auf den Schwanz in meinem Mund. Andy stöhnte laut auf und röchelte – fick sie schneller Alex – fick sie schneller. Andy spritzte mit einem lauten kehligen Aufschrei so schnell und heftig ab, dass ich es nicht schaffte, ihn zu Ende zu wichsen. Das Sperma in meinem Mund war nicht so angenehm, aber ich schluckte es etwas wiederwillig runter.

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Der Schwanz in meiner Fotze wurde leider etwas langsamer und die geilen Hände gaben meine Titten frei. Alex packte mich erneut an den Hüften und schob mich in Richtung des Zweisitzers. In meiner Lieblingstellung wieder angekommen, versuchte ich sofort meine Schenkel noch weiter zu spreizen.

Alex rammte seinen riesigen Prügel wie beim ersten Mal tief, sehr tief in mich rein. Meine Geilheit lies dabei keinen weiteren Schmerz zu und ich keuchte und stöhnte mach es mir – mach es mir.
Im Rhythmus seiner schnellen und immer schneller werdenden Stöße, schrie ich vor Lust und Geilheit immer wieder kurz auf. Ich hörte mich aber schon längst nicht mehr und wollte nur noch gefickt und weiter hart genommen werden.

Er nahm mich immer heftiger und ich gab mich seinen gewaltigen kurzen und schnellen Stößen hin. Alex griff über uns, um dabei meine heftig wippenden, fast fliegenden Titten einzufangen und massierte sie kräftig, ohne seinen Schwanz, in meiner nun vor Geilheit laut schmatzender Fotze langsamer zu bewegen.

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Ich war die erste, die vor lauter Geilheit wie besessen aufschrie – ich komme jetzt -ich komme jetzt mach es mir – und spritzte verbunden, mit einem immer tiefer gehenden und nicht enden wollenden Orgasmus ab. Es war, als wolle mir der Kopf platzen und mein Unterleib explodieren. Stromstöße jagten durch meinen Körper und ließen mich trotz dieser Stellung, meinen zitternden Venushügel, immer weiter seinem geilen harten und heißen Schwanz entgegenstrecken. Ich schrie mit jedem Stromschlag meine geile Lust raus.

Als der erste Stahl meines Fotzensaftes seinen Schwanz umspülte, bäumte sich Alex auf, bekleidete jeden Schuss seines Samens mit einem tiefen Stoß in meine Fotze und einem lauten Grunzen. Immer heftiger und rasend schnell wurden diese Stöße, die tief – sehr tief in meiner Lustgrotte landeten. Sein Stöhnen mischte sich immer mehr mit meinen geilen Schreien. Er hatte meine festen Oberschenkel gepackt, so dass ich nicht tiefer rutschen konnte.

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Heiß spürte ich seinen Samen tief in mir – mehr, immer mehr und mehr davon und ich spritzte erneut vor lauter Geilheit ab. Noch einmal stieß Alex seinen zuckenden, harten, dicken Schwanz so tief er konnte in mich und verharrte dort. Ich spürte wie er zuckte und meine Schamlippen umschlossen so fest sie konnten seinen geilen Schaft. Noch nie, hatte ein Mann so viel und lange in mir abgespritzt. In diesem Moment wusste ich, real ist besser.

Andy filmte wie mir der Saft aus der Möse lief und sagte, wenn ich den Film bearbeitet habe, sollten wir uns diesen herrlich geilen Porno anschauen und überlegen, was wir noch besser und geiler machen können.

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Alex lächelte schaute mich an und sagte- bei der geilen Frau bin ich sofort und immer gern dabei. Andy flüsterte mir zärtlich ins Ohr- danke, dass du das mitgemacht hast, aber real ist doch besser als alle Fantasie – einen Dildo unter dem Kopfkissen und geschriebene Geschichten. Ich lächelte etwas unsicher und flüsterte zurück, da magst du recht haben.

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