Ein Sommertag in der Straßenbahn

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Es ist heiß der Schweiß perlt schon bei der kleinsten Bewegung an der Haut. Ich und jeder andere bemühte sich so wenig Kleidung wie möglich anzuziehen um der Hitze einigermaßen Herr zu werden. Leider nahm der Arbeitgeber keine Rücksicht auf die Hitze. So stand ich übelgelaunt, lieber am See in der Sonne liegend, an der Haltestelle um in die Stadt zur Arbeit zu fahren. Scheinbar machte nicht nur den Menschen die Hitze zu schaffen, denn es sind schon vier Straßenbahnen ausgefallen und die Haltestelle füllte sich immer mehr mit Menschen. Nach scheinbar endlosen Minuten des Wartens kam endlich eine Bahn, die schon mehr als gefüllt war. Alle Wartenden versuchten noch in die schon volle Bahn rein zu kommen, da niemand absehen konnte wann die nächste Bahn fährt. Irgendwie war das Glück auf meiner Seite denn durch das Gedrängel und Geschubse bekomme ich einen Stehplatz am offenen Fenster. Ich fand es in diesen Moment wunderbar nicht von allen Seiten von schwitzenden, klebrigen Körpern bedrängt zu werden. Vor mir stand eine junge Frau, wohl geformt, lange braune Haare, ihr Gesicht konnte ich nicht sehn da sie mit dem Rücken zu mir stand. An der nächsten Haltestelle drängten noch mehr Menschen in die Bahn und die junge Frau wurde fest an mich gedrückt. Es war mir unangenehm wie ihr wohlgeformter Hintern an meine Leisten gedrückt wurde. Da ich aber schon mit dem Rücken an der Wand stand konnte ich nicht ausweichen. Durch das Wackeln, Anfahren und Bremsen der Bahn scheuerte ihr Hintern an

meinem Glied, ich merkte wie er langsam hart wurde und versuchte mein Becken ein wenig nach hinten zu schieben und presste diesen fest an die Wand der Straßenbahn. Dieses war nicht von großem Erfolg gekrönt, denn die junge Frau schob ihren Hintern mit einem Ruck nach, bis dieser wieder Kontakt zu meinem Glied hatte. Sie bewegte diesen langsam auf und nieder und der Platz in meiner Hose wurde immer enger. Auf einmal merkte ich wie sich eine Hand zwischen den nicht vorhandenen Platz zwischen uns schob und diese anfing durch die Hose hindurch mein Glied zu massieren, es dauert nicht lange bis dieses endgültig hart war. Auf einmal hörte die Hand auf sich zu bewegen, zwei Finger suchten den Schieber des Reisverschlusses und sie diesen gefunden hatten, öffneten die Finger den Reißverschluss und die Hand glitt in die Hose.
Ich muss zu meiner Schande gestehen, ich trug keine Unterhosen. Die Hand stockt kurz als sie dieses bemerkte, dann umschloss sie das Glied fest. Sanft bewegte sich die Hand sich nun auf und ab bis das Glied hart war und sie es aus der Hose heraus zog. Die Hand streifte nun den Minirock ein Stück nach oben, griff dann wieder das Glied um es in Richtung der Muschi zu schieben, die vor Erwartung schon triefte. Langsam glitt das Glied hinein, ihr Hintern drückte gegen meine Leisten, als sich Ihr Becken langsam, kaum merklich, aber doch ausreichend nach vorne und hinten wiegte. Ihre Hüfte bewegte sich im Rhythmus der Straßenbahn, ein leises kaum hörbares Stöhnen kam von der jungen Frau. Auf einmal kamen wir gemeinsam, das Glied pochte, die Muschi zuckte. Sanft zog sie das noch pochende Glied aus ihrer Muschi raus, steckte es wieder in

die Hose, schloss den Reißverschluss und streift den Minirock wieder runter.
Die Bahn hielt und die junge Frau stieg, ohne sich umzuschauen, aus und verschwand aus meinem Blickfeld.
Oft fahre ich nun diese Strecke, stehe auch bei einer leeren Bahn immer an derselben Stelle. Nur wieder gesehen, habe ich die junge Frau bis heute nicht.

© 2013 bei mir 🙂 veröffentlicht unter ISBN 978-3-944486-02-4

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