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Ein verruchter Geburtstag, Teil 4

Claire führte mich in das Esszimmer der Wohnung, in dem ein großer schwerer Eichentisch stand. Auf diesen setze ich mich und Claire wartete, bis auch die anderen alle eingetreten waren. Inzwischen waren sie alle komplett nackt und umringten nun den Tisch, auf dem ich fast trophäenartig Platz genommen hatte. Die Männer hielte ihre Schwänze in den Händen und rieben sie. Dabei schauten sie mich an, als würden sie allesamt am liebsten sofort in mich eindringen.

„Was hast du vor?“ fragte ich Claire, die vor mir stand. „Vertraue mir, Süße, du wirst es genießen“, erwiderte Claire. Dann drückte sie mich sanft auf den Tisch. Ich kam zum Liegen und spreizte fast automatisch meine Beine. In meinem Körper brannte ein Feuer, dass ich so noch nie gespürt hatte.

Dennis war der erste der sich vortraute und anfing, mit einer Hand über meinen Bauch zu streicheln. Dann folgte Claire, die gefühlvoll meine Schenkel mit ihren Fingern entlang fuhr. Ich keuchte und wehrte mich auch nicht, als Eva-Nadine über meinen Kopf griff und meine Brüste massierte. Dann glitten ihre Finger langsam tiefer und bald beugte sie über mir und berührte meine Muschi durch den Stoff meines Slips. Ihre Brüste hingen über meinem Gesicht, aber ich war zu überrascht, um sie zu liebkosen.

Kurz darauf spürte ich Claires Zunge an meinen Beinen. Sie züngelte an diesen entlang und kam dann zu mir hoch. Wir verschmolzen in einem Zungenkuss, der mir die Sinne zu rauben schien. Und es war umso erregender, als sie sich dann nach unten beugte und anfing, an meinen harten Nippeln zu züngeln. Zögerlich griff ich nach ihrem Kopf und drückte sie an mich.

Ich wand mich auf dem Tisch liegend hin und her. Mein Körper brannte und die vielen Hände, die ihn liebkosten, trieben mich in den Wahnsinn. Ich stöhnte und keuchte. Mir war klar, dass ich in diesem Moment dieser Gruppe gehörte. Ich war ihnen ausgeliefert und würde tun, was immer sie verlangten.

Die Hände huschten immer öfter zwischen meine Beine und berührten den dünnen Stoff über meiner Muschi. Bald hielt ich es nicht mehr aus. „Jetzt nimm mich endlich jemand“, stöhnte ich. „Klingt, als wärst du bereit“, grinste Claire und griff nach meinem Slip. Dann fuhr sie mit einer Hand unter den Stoff und wanderte mit ihren Fingern bis zu meiner Klitoris vor.

„O Gott, was tust du?“ keuchte ich. Doch Claire antwortete nicht, sondern begann stattdessen damit, meinen Slip abzustreifen. Meine Muschi kam zum Vorschein und ich konnte fast die gierigen Augen der um mich Herumstehenden darauf spüren. Dann beugte Claire sich nach unten und wanderte mit ihrem Kopf zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen und stöhnte dann auf, als ihre Zunge auf meine Klitoris traf.

„Oh fuck“, schrie ich auf. Dann gab ich mich ihr hin und genoss, wie Claire abwechselnd mit der Zunge und mit den Fingern mich verwöhnte. Unterstützt wurde sie dabei von Dennis, der sich zu mir beugte und anfing, meine Brustwarzen zu knabbern. Als ich von über mir ebenfalls ein Stöhnen hörte, schaute ich zu Eva-Nadine. Diese keuchte und als ich an ihr vorbei schaute sah ich, wie mein Bruder angefangen hatte, sie erneut von hinten zu nehmen.

Schliesslich traute auch Peter sich vor und fing an, mich mit zwei Fingern gefühlvoll aber dennoch kraftvoll zu fingern. Gleichzeitig zog mich Dennis etwas zur Seite, so dass sein harter Schwanz nun genau vor meinem Gesicht stand. Ich hatte gar keine Chance, zu fragen, ob Claire damit einverstanden sei, denn er schob ihn mir fast augenblicklich in den Mund. Doch das erregende Lecken, was Claire daraufhin an meiner Klitoris veranstaltete, war auch Antwort genug. Also wehrte ich mich nicht, sondern fing an, an seiner Eichel zu züngeln so gut ich konnte.

Immer tiefer saugte ich ihn in meinen Mund, während Claire weiter mit ihrer Zunge an meiner Muschi spielte. Peter trat nun hinter Lisa und nahm sie genauso von hinten, wie es mein Bruder mit Eva-Nadine tat. Gleichzeitig beugten die beiden Frauen sich vor und fingen an, jeweils eine meiner Brüste mit ihren Zungen zu verwöhnen. Es bildete sich ein Gemisch aus Stöhnen und Keuchen gepaart mit einem leichten Schmatzen, dass ich beim Blasen von mir gab. Immer wieder musste ich stöhnend nach Luft schnappen, so sehr füllte Dennis mir den Mund mit seinem Schwanz.

Stück für Stück drang er tiefer in meinen Mund. Claires Zunge sorgte dafür, dass ich mich nicht zur Wehr setzte, sondern ihn gewähren liess. Sein Lusttropfen schmeckte salzig, doch ich wollte nun mehr. Ich wollte das Sperma. Doch was dann passierte, hatte ich nicht erwartet.

Zunächst beugte auch Lisa sich zwischen meine Beine. Während sie es übernahm, meinen Kitzler zu lecken, wanderte Claire etwas tiefer. Ihre Zunge glitt durch meine Pofurche und liebkoste sanft mein Poloch. Ich keuchte auf und schaute zu den beiden hinab. Sie verwöhnten mich auf eine Art und Weise, wie es vorher noch niemand getan hatte.

Dann plötzlich hörte ich Lisa und Eva-Nadine fast zeitgleich aufschreien. Sie keuchten und stöhnten und mir war klar, dass sie zeitgleich zum Orgasmus gekommen waren. Sie griffen nach mir und hielten sich an mir fest. Und ich glaubte spüren zu können, wie Peter und mein Bruder tief in ihren abspritzen würden. Doch es sollte ganz anders kommen.

Plötzlich zog Peter sich aus Lisa heraus. Er legte seine Hand um seinen Schwanz und trat mastubierend an den Tisch heran. Dann lächelte er zu mir herab und hielt seinen Schwanz geradewegs über meine Brüste. Er stöhnte auf und im nächsten Augenblick schoss ein gewaltiger Schwall Sperma aus ihm heraus. Er landete quer über meinen Brüsten und rann von dort an den Seiten herab.

„Oh ja, spritzt sie voll“, hörte ich Eva-Nadine neben mir keuchen. „Sie soll wenigstens etwas von euch haben, Jungs.“ Sie grinste mich an und gab sich weiterhin den Stößen meines Bruders hin. Auch Claire grinste. Dann schaute sie zu Dennis und nickte ihm zu.

Dies war nun auch für ihn das Zeichen. Er griff meinen Kopf und fing an, seinen Schwanz immer wieder tief in meinen Mund zu stoßen. Dann plötzlich zog er ihn raus und umgriff ihn. Zwei schnelle Handbewegungen reichten aus, damit er kam. Sein Sperma spritzte hervor und landete geradewegs in meinem Gesicht.

Ich liess meine Zunge über meine Lippen kreisen und schmeckte es. Doch der Abend war noch nicht fertig. Daran erinnerte mich Claires wildes Fingerspiel an meinem Kitzler. Und im nächsten Moment wurde mir klar, dass auch erst zwei Männer abgespritzt hatten. Dennoch erschrak ich, als plötzlich mein Bruder neben mich trat.

Doch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich seine Hand auf meiner Stirn. Er hielt mich fest und wichste dabei mir der anderen Hand seinen Schwanz. Dann stöhnte er auf und im nächsten Moment schoss auch er seine Ladung ab. Genauso wie Peter spritzte er mir auf die Brüste. Doch für mich war es ein vollkommen anderes Gefühl.

Zu wissen, von wem es kam, jagte mich endgültig über die Klippe. Ich schrie und zuckte und bäumte mich auf. Und dann jagte der Orgasmus durch meinen Körper. Er war so heftig, dass ich für einen Moment die Augen schliessen musste und spürte, wie ein Schwall Muschisaft aus mir herausquoll. Dann schnappte ich nach Luft.

Ich bemerkte noch, wie Claire mir einen sanften Kuss gab. Der Rest des Abends glitt erinnerungslos an mir vorbei. Nur am nächsten Morgen huschten die Gedanken daran durch meinen Kopf. Als mein Bruder scheulos trotz Morgenlatte aufstand, um ins Bad zu gehen, kamen die Erinnerungen zurück. Und mir war klar, dass sich an diesem Abend viel in meinem Leben geändert hatte.

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