Eine Naturexkursion

Naturfotografie ist ein schönes Hobby. Ich genieße es sehr, durch Wald und Flur zu streifen und Tiere, natürlich auch Pflanzen aufzunehmen. Diese Bilder stelle ich dann oft ins Netz auf den entsprechenden Plattformen ein. Einmal hatte ich eine Serie über die roten Waldameisen geschossen und solcherart eingestellt.
Nach einigen Tagen hatte ich eine Email in meinem Postfach, die wiefolgt lautete:

„Hallo, ich habe Ihre Ameisenbilder gesehen und bin echt begeistert. Ich bin achtzehn Jahre, gehe in die dreizehnte Klasse und muß gerade eine Hausarbeit über rote Waldeimeisen für meinen Bio-Leistungskurs verfassen. Dafür wollte ich mir einige Impressionen über den Lebensraum der Tiere verschaffen. Leider habe ich bei uns im Wald keine Ameisen gefunden. Jetzt wollte ich Sie mal fragen, ob es vielleicht möglich wäre, daß Sie mit mir zusammen die Ameisenhaufen, die Sie fotografiert haben, aufsuchen. Ich weiß, das ist vielleicht ein bißchen viel verlangst, aber ich dachte mir, fragen kostet nichts und Sie wären eventuell dazu bereit. Vielen Dank und liebe Grüße, Pierre“

Natürlich war ich nicht abgeneigt, dem guten Pierre zu helfen, junge Menschen soll man ja unterstützen. Gerade wenn es um die Liebe zur Natur geht. Also schrieb ich zurück:
„Hallo, Pierre, Ja, ich wäre bereit, mit Ihnen eine Exkursion zu den Ameisen zu unternehmen. Rechnen Sie mit ca. einer Stunde Wanderung bis dorthin. Festes Schuhwerk ist sinnvoll. Sagen Sie mir doch, wann Sie Zeit haben und wir treffen uns beim Parkplatz am Forsthaus X im Y-Wald. Herzliche Grüße, ect…“
Kurzum, wir verabredeten uns für einen bestimmten Tag am obengenannten Ort. Ich war sehr neugierig auf Pierre…
Er war pünktlich zur Stelle und ich wurde angenehm überrascht. Pierre war ein zierlicher, dunkelhaariger und sehr hübscher Boy, der allerdings jünger aussah, als er war. Man merkte, daß zumindest ein Elternteil schwarze Haut gehabt hatte. Der schmale Junge wirkte ein bißchen feminin und war echt sehr süß. Eigentlich genau mein Typ.
Nachdem wir uns begrüßt hatten, schlug ich vor, daß wir uns als Wanderkameraden duzen sollten. Dann marschierten wir los. Pierre hatte seine Kamera mitgenommen, ich nur einen kleinen Rucksack mit Getränken. Das Wetter war sehr sonnig und heiß, ein phantastischer Sommertag eben.
Unterwegs plauderten wir miteinander. Ich fragte den jungen Mann so allerlei über seine Pläne nach der Schule. Er meinte, er wolle später Biolgie studieren.
„Ein schönes Fach, wäre mir aber zuviel Mathe und Chemie. Und später einen Job zu finden ist auch nicht so leicht. Ich kenne einen Typ, der hat sogar den Doktor in Biologie gemacht und schafft jetzt als Möbelpacker. So kann es halt auch gehen.“
Pierre lachte und erwiderte:
„Ja, das stimmt, aber es interessiert mich halt. Was soll ich irgendwas studieren mit dem ich nie glücklich werde…“
„Weise Worte! Und wo willst Du studieren?“
Er nannte mir die Stadt.
„Hm, das ist aber ganz schön weit weg von zuhause. Das ist immer schwer, wenn mal sein Elternhaus, seine Kumpels und seine Freundin verlassen muß…“
„Na ja, so schimm ist es bei mir nicht. Ich habe nur noch meine Mutter, mein Vater ist abgehauen, als Mama mit mir schwanger war, die Kumpels gehen selber in alle Winde zum studieren und Freundin habe ich keine.“, erwiderte er.
„Ok, das vereinfacht vieles. Ich weiß noch, als ich zum Studium weggezogen bin, wars schon schwer. Besonders der Abschied von meinem damaligen Freund…“
„Deinem Freund? Heißt das, Du bist schwul?“, fragte Pierre sogleich nach.
„Na ja, Frauen sind auch nett, aber Männer mag ich lieber. Ich hoffe, es stört Dich nicht, mit einem Schwulen allein im Wald zu sein…?“, sagte ich lachend und schaute Pierre dabei an.
Er wurde rot und sprach: „Nein, nein, auf keinen Fall. Ich…, nun ja, ich bin selber auch schwul. Weiß aber kaum jemand…!“
Von da an wurde das Gespräch immer persönicher.
„Echt, Du bist auch einer von uns? Klasse! Hast Du einen Freund?“
„Nee, leider nicht. Ich bin auch ziemlich schüchtern…“
„Was, so ein toller Junge wie Du und immer noch solo? Das ist traurig.“
Pierre wirkte zunächst etwas verlegen. „Ach, ich nehme es halt, wie es kommt. Ich habe auch irgendwie keinen Bock auf diese Szenetypen, die mit jedem in die Kiste springen. Vielleicht bin ich noch naiv, aber ich bin halt ein Romatiker. Außerden stehe ich auf Männer, die älter sind als ich, ist wohl so ’ne Art Vaterkomplex. Und das zusammen mit meiner Schüchternheit macht es nicht einfach, jemanden zu finden.“, sprudelte es jetzt nur so aus ihm heraus.
„Da hast Du natürlich recht. Aber glaub mir, so eine richtig gute Beziehung findest Du halt nicht so leicht wie Kaugummi am Schuh…! Hab Geduld, das ist das Wichtigste.“
Pierre lachte und fragte belustigt: „Und was mache ich solange?“
Ich grinste ihn an und meinte nur: „Wichsen!“
„Aha! Hast Du eigentlich einen Freund?“
„Erwischt! Nein, ich bin auch solo. Ich kenne zwar ein paar Typen, mit denen ich jederzeit mal ins Bett gehen kann, aber meistens ist bei mir auch Handbetrieb angesagt. Außerdem habe ich eine große Pornosammlung.“
„Soso, hm, Pornos mag ich auch…“
„Hattest Du denn schon mal einen Freund?“, wollte ich nun wissen.
„Ja, meine letzte Beziehung war mit meinem Englisch-Nachhilfelehrer. Es war wunderschön, aber irgendwann wollte der doch zu seiner Frau zurück…“
„Der Idiot! Wie alt war er?“
„Etwa so alt wie Du. Ich war auch echt traurig, als es vorbei war. Aber ich habe viel bei ihm gelernt. Wieso eigentlich ‚Idiot‘?“
„Na ja, einen so hübschen, süßen Boy wie Dich aufugeben, das kann ich nicht verstehen…“
Pierre wurde wieder knallrot. Aber das Eis zwischen uns war entgültig gebrochen.
Pierre fragte: „Du hattest aber auch schon was mit Frauen, oder?“
„Ja, schon. Ich stehe auf junge, schlanke, knabenhafte Frauen mit möglichst kleinen Brüsten. Alle anderen machen mich gar nicht an. Aber das letzte Mal, daß ich mit einer Frau im Bett war, ist schon eine ganze Weile her. Und mit der habe ich es eigentlich auch nur deshalb gemacht, weil ich geil auf ihren Bruder war.“
„Hast Du ihn bekommen?“
„Wen?“
„Na, den Bruder.“
„Gewiß, wir haben es sogar zu dritt gemacht. War sehr schön mit den beiden…!“
„Ach, ich hätte auch gerne mal wieder jemanden..!“, gab Pierre seufend zu.
Wir gingen schweigend eine Weile nebeneinander her. Izwischen waren wir in der Nähe der Ameisenhaufen angelangt. Ich machte den Achtzehnjährigen darauf aufmerksam,dann meinte ich:
„So, ich muß jetzt mal Pipi. Das erledige ich besser hier, nicht daß mir die Ameisen später in die Eichel beißen..!“
Pierre lachte. Ich fand sein Lachen irgenwie sehr erotisch. Nein, ich fand den ganzen Typ erotisch. Ja, ich war geil auf ihn, gestand ich mir ein.
Zum Pinkeln stellte ich mich extra so hin, daß Pierre mich dabei beobachten konnte, holte meinen Schwanz aus der Hose und pisste vor seinen Augen an einen Baum. Aus den Augenwinkeln sah ich, daß er mir dabei sehr interessiert auf den Pimmel schaute. Daher ließ ich mir viel Zeit dabei und schüttelte ihn dann auch äußerst gewissenhaft ab. Ja, ich schob sogar meine Vorhaut ein bißchen vor und zurück, so daß mein Glied anfing zu wachsen. Pierre schaute mit großen Augen zu. Doch dann, bevor er ganz steif war, packte ich ihn weg. Dabei glaubte ich in den Augen meines jungen Begleiters ein bißchen Enttäuschung zu lesen. Ich konnte mich aber auch täuschen. Worin ich mich aber nicht täuschte, war die dicke Beule in Pierres Hose. Kein Zweifel, der Anblick meines pissenden Pimmels hatte ihn erregt. Sehr schön, ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!
Nun gingen wir zu den Ameisenhaufen, wo Pierre ausgiebig Bilder schoß. Ich hatte dabei Muße mir genauso ausgiebig seinen geilen Arsch in seiner engen Jeans zu betrachten. Als ich mir währenddessen ausmalte, was ich alles mit ihm anstellen wollte, bekam ich einen Ständer, der unangenehm zu drücken begann. Pierre bekam davon aber nichts mit, er war zu sehr mit den kleinen Krabbeltierchen beschäftigt.
Irgendwann hatte der Boy genug Bilder der Ameisenhaufen gemacht und sich auch eifrig Dinge notiert. Also traten wir den Rückweg an.
Zunächst war der Junge ziemlich schweigsam. Zumindest bis wir auf eine grasbewachsene Lichtung kamen, auf der einzelne Felsbrocken lagen, die schöne Sitzgelegenheiten abgaben. Wir beschlossen eine kleine Pause einzulegen und setzten uns nebeneinander auf einen der Felsen.
Ich zog mein Hemd aus, um ein bißchen Sonne an meine Haut zu lassen und Pierre entledigte sich ebenfalls seines T-Shirts. Was für einen tollen Körper er hatte! Unbehaart, leicht gebräunt mit dunkelen Nippeln und gut definierten, aber nicht übermäßig entwickelten Muskeln.
„Du siehst echt toll aus, Pierre!“, meinte ich zu dem neben mir sitzenden Jungen.
„Findest Du? Danke! Du bist aber auch nicht übel…!“
„Für mein Alter, meinst Du…“, ergänzte ich lachend.
„Ach was, sooo alt bist Du nun auch wieder nicht…“
„Schön das zu hören…!“
Ich legte meine Hand auf Pierres Oberschenkel, er wehrte es mir nicht. Auch nicht, als ich meinen Arm um seine schmalen Schultern legte und ihn an mich zog. Wir blickten uns tief in die Augen, ich las das Verlangen in seinen. Dann küssten wir uns. Lang und heiß. Unsere Zungen fanden einander und tanzten einen lüsternen Reigen. Auch Pierre schlang nun einen Arm um mich und presste sich an mich. Meine Hand wanderte höher und höher zwischen seine Beine. Ich spürte, wie sich sein Penis versteifte, als ich ihn dort zu streicheln begann. Die Beule in seiner Hose wuchs schnell. Die in meiner Hose aber auch! Dann spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln, er rieb die Beule in meiner Hose, wie ich die in seiner rieb. Immer noch knutschten wir miteinander, streichelten uns. Ich spielte mit seinen Brustwarzen.
„Hast Du Lust?“, flüsterte ich fragend Pierre ins Ohr.
„Oh ja, sehr!“
Ich öffnete seine Hose und zog sie soweit herunter, daß sein steifer Schwanz herausschnellte. Der Junge hatte einen tollen Pimmel! Unbschnitten, groß, leicht gebogen und rasiert ragte er mir entgegen. Ich umfasste den warmen Schaft und bewegte meine Hand langsam auf und ab.
„Mann, ist Dein Schwanz geil!“, sagte ich anerkennend, schob die Vorhaut hin und her und bemerkte, wie die Eichel langsam nass wurde.
Dann zog ich Pierres Vorhaut ganz zurück, beugte mich vor und leckte seine nasse Eichel von oben bis unten ab. Ich züngelte an seinem Spritzloch herum und an der Eichelunterseite. Der Geschmack seines Vorsaftes war herrlich! Nun nahm ich seine Eichel in den Mund und begann daran zu saugen und zu lutschen.
Pierre stöhnte vor Lust. „Oh ja, das ist geil! Blas mich, das ist so schön…!“
Während ich dem Boy den Schwanz lutschte, streichelte der mir über den Rücken und den Hinterkopf. Seine Augen waren geschlossen, er genoß nur noch.
Ich wichste und lutschte diesen herrlichen Pimmel mit größter Freude und wurde selbst auch immer geiler. Pierres Pimmel produzierte reichlich Vorsaft, den ich ihm immer wieder aus der prallen Eichel saugte. Ich massierte zärtlich seine Eier, dann lutschte ich sie einzeln ein bißchen, bevor ich mich wieder seinem harten Glied widmete. Soweit es ging schob ich mir immer wieder seinen Steifen in den Mund, leckte, lutschte, küsste diesen traumhaften jungen Penis. Plötzlich keuchte Pierre:
„Oh ja, mir kommt’s gleich…!“
Schon zuckte sein Schwanz in meinem Mund auf und er ejakulierte mir in den Rachen. Ich schluckte seine geile Sahne, lutschte sie aus dem sich immer wieder aufbäumenden Pimmel heraus, denn ich wollte keinen Tropfen dieses köstlichen Saftes entbehren.
Schließlich war er fertig. Ich küsste seine Eichel aufs Spritzloch, schob die Vorhaut wieder darüber. Dann küsste ich Pierre auf den Mund.
„Das war schön!“, meinte er und lehnte seinen Kopf gegen meine Brust.
Mein eigener Schwanz drückte jetzt so sehr, daß ich es nicht mehr aushielt und meine Hose ebenfalls aufmachte. Sofort griff mir Pierre hinein und holte meinen Schwanz heraus.
Dann meinte er grinsend: „So, jetzt bin ich dran…!“
Schon spürte ich seine Lippen an meiner Erektion. Er küsste mein hartes Teil von oben bis unten ab, dann zog er meine Vorhaut zurück und sagte:
„Tolle Eichel! Und so schön nass…“ Und schon leckte er sie ebenfalls gründlich von oben bis unten ab. Er lutschte an meinem Spritzloch herum und erforschte es mit seiner Zungespitze, dann erregte er die Eichelunterseite, bevor er meine ganze Eichel in den Mund nahm und mich herrlich zu wichsen und zu blasen begann. Er schaffte es, fast meinen ganzen Pimmel in seinen Mund zu nehmen, es sah zum Abspritzen geil aus, wie er in Pierres geilem Blasmaul verschwand. Und es fühlte sich noch besser an…
Dann widmete er sich meinen Eiern, verwöhnte auch sie zärtlich mit Händen und Mund, bevor er weiter an meinem erregten Schwanz zu lutschen fortfuhr. Schön feste, wie ich es mag, saugte und lutschte er meinen Riemen. Ich wühlte in seinen Haaren und genoß diesen herrlichen, phantastischen Blowjob. Das war so gut, den geilen jungen Kerl ins Maul zu ficken. Ich ächzte und stöhnte vor Erregung und merkte irgendwann, daß es mir gleich kommen würde.
Als ich röchelte: „Das ist so geil! Ich spritze gleich…“, intensivierte er nur noch seine Blaserei und schon zuckte mein Pimmel auf und ergoß sich in mehreren Schüben in Pierres Mäulchen. Er schluckte und schleckte meinen Saft, als wäre es der Nektar der Götter. Nicht einen Tropfen vergeudete er, lutschte auch noch den letzten Rest aus meiner Eichel und küsste diese zum Abschluß.
Dann gab er meinen Schwanz frei und fragte:
„Und, bist Du zufrieden?“
„Oh ja, zufrieden und befriedigt. Du bist echt lieb und ein prima Schwanzlutscher!“
Wir nahmen uns in die Arme und küssten uns. Erst zärtlich, dann heftig. Unsere Küsse schmeckten intensiv nach Sperma. Schon hatte ich wieder eine Hand an seinem Schwanz und er an meinem. Schon wurden unsere Pimmel abermals hart. Schon waren wir wieder geil.
Wir sanken ins Gras, dann legten wir uns so, daß wir uns gegenseitig die Schwänze lutschen konnten und besorgten es uns nochmals mit dem Mund und den Händen. Wir harmonierten wirklich prima. Es ist so geil gleichzeitig einen Schwanz im Mund zu haben und selbst geblasen zu werden! Jedenfalls war es das mit Pierre. Wir schafften es sogar nahezu gleichzeitig zum Höhepunkt zu kommen und uns nochmals die Sahne in den Mund zu spritzen.
Danach waren wir jedoch erst mal ein bißchen fertig. Nachdem wir miteiander geschmust hatten, zogen wir uns wieder an.
Pierre umschlang mich nun mit seinen Armen und sagte:
„Wow, das war so schön. Ich glaube, ich habe mich in Dich verliebt!“
„Mir geht’s genauso. Du bist echt ein toller Junge, Pierre! Magst Du heute nacht bei mir bleiben?“
„Ja, sehr, sehr gerne! Du kannst mich ficken, wenn Du willst!“
„Das hatte ich auch vor. Dein Arsch macht mich richtig heiß!“

Der Rückweg wurde oft unterbrochen von Rumgeknutsche, aber irgendwann waren wir wieder auf dem Parkplatz beim Forsthaus. Wir fuhren dann zu mir, bestellten eine Pizza und tranken jede Menge Wasser dazu, denn die Pizza war scharf und wie hatten auf unserer Exkursion ordentlich geschwitzt. Beim Essen waren wir bereits wieder nackt. Und bald auch geil…
Zunächst duschten wir miteinander, wuschen uns gegenseitig, wobei wir natürlich besonderes Gewicht auf die Geschlechtsteile legten. Ich hatte einen Duschaufsatz zur Analdusche, den wir ausgiebig benutzten, um schön sauber zu sein. Als wir dieses vollbracht hatten, leckten wir uns noch unter der Dusche ein wenig die Arschfotzen und fingerten sie uns gegenseitig mit viel Duschgel. Kein Wunder, daß wir dadurch wieder total rattig wurden.
Als Pierre irgendwann meinte:
„Du, ich muß pissen!“, kniete ich mich vor ihn und sagte grinsend: „Sehr schön, lass laufen…!“
Ich ließ mich von dem Boy von oben bis unten vollpinkeln, nahm schließlich seinen immer noch pissenden Schwanz in den Mund und trank seinen geilen Sekt. Dann lutsche ich ihm die letzten Tropfen aus seinem bereits wieder völlig erigierten Prachtschwanz.
„Hey, das ist ja geil. Sowas habe ich bisher noch nie gemacht.!“, sagte Pierre dabei und ließ sich nun von mir noch ein bißchen blasen.
„Ja, Natursektspielchen sind heiß. Das hast Du echt noch nie ausprobiert?“
„Nee, ich habe mir höchstens mal selber in den Mund gepisst, aber mit einem anderen Kerl habe ich das noch nicht gemacht. Wieder was dazugelernt…!“
„Siehste! Ich muß übrigens auch pissen und würde Dir gerne in den Arsch pinken. Darf ich?“
„Warum nicht. Mach doch…“
Also stellte ich mich hinter Pierre, der seine Beine weit auseinander stellte, schmierte ihm wieder Duschgel auf die Rosette und auf meinen Ständer. Dann drang ich langsam in ihn ein. Kaum war ich ganz in ihm, pisste ich los. Das Wasser lief ihm bald aus dem Hintern und mein junger Freund quietschte vor Vergnügen. Derweil hielt ich von hinten seinen Pimmel umklammert und wichste ihn ein bißchen. Auf alle Fälle gefiel ihm die Nummer. Als ich fertig gepinkelt hatte, zog ich meinen Schwanz wieder aus ihm raus und leckte ihm noch kurz die Rosette.
Pierre meinte: „Das war geil! Aber in den Mund möchte ich es auch mal haben…“
„Das nächste Mal, mein Lieber…“
Nach dem Duschen gingen wir ins Bett, denn wir wollten jetzt beide unbedingt ficken (und gefickt werden!) Ich holte das Gleitgel aus dem Nachttisch, dann legten wir uns in 69er Positions aufs Bett und lutschten uns noch ein wenig die Schwänze steif. Aber bald bettelte Pierre:
„Komm, steck ihn mir rein. Ich brauche jetzt Deinen Schwanz im Arsch.“
Da ließ ich mich nicht lange bitten, denn ich wollte es ja auch. Der süße Boy begab sich auf alle Viere, ich kniete mich hinter ihn. Dann schmierte ich seinen Hintern und meinen Riemen schön mit Gleitgel ein, wobei ich mit den Fingern einige Male tief in seinen Arsch eindrang, was den Jungen bereits erregt aufstöhnen ließ. Nun schob ich meinen harten Penis langsam in seine enge Arschfotze hinein. Das gefiel Pierre sehr. Als sich sein Hintern an meine Erektion gewöhnt hatte, begann ich mich sachte in ihm zu bewegen.
„Oh, ist das geil! Ja, fick mich tief in meinen Arsch…!“, keuchte mein Freund und kam mir mit seinem Hinterteil bei jedem meiner Stöße entgegen. Bald wurden meine Fickbewegungen schneller und härter. Ich umfasste seinen Pimmel von hinten und wichste ihn im gleichen Takt, wie ich ihn fickte. Schon tropfte mir der Schweiß von der Stirne und benetzte den geilen schlanken Körper vor mir. Sein Arsch war genauso phantastisch wie sein Schwanz. Doch ich hielt mich zurück, ich wollte noch nicht abspritzen. Also zog ich nach einiger Zeit meinen Harten aus seinem Arschloch zurück und meinte:
„So, Du bist dran. Jetzt will ich auch gefickt werden!“
Pierre war sofort bereit dazu. Ich legte mich jedoch dazu auf den Rücken, denn ich wollte den geilen Typen von vorne. Schon war mein Arsch innen und außen mit Gleitgel eingeschmiert und Pierre kniete sich vor mich. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und begann mich zu wichsen, während er seinen Pimmel in meine Arschfotze schob, die ich ihm erwartungsvoll entgegenreckte. Geil! Herrlich! Wundervoll!
Als er in mir war, begann er auch sofort loszuficken. Immer wieder glitt sein Harter tief in mich hinein, ich keuchte und stöhnte, bekam nicht genug davon. Jeder Stoß geilte mich mehr auf. Es war so gut! Manchmal verlangsamte er das Tempo auch, blieb sogar einigemale bewegungslos in mir, dann fing er wieder an, mich zu ficken. Irgendwann wurden seine Stöße, härter und schneller, immer schneller. Auch seine Wichsbewegungen an meinem Schwanz natürlich. Ich merkte, er würde bald kommen und mir ging es genauso. Unser Stöhnen wurde lauter, dazwischen Wortfetzten. Und dann war es soweit: Ich spritzte im selben Moment ab, in dem auch er sein Sperma in meinen Arsch spritzte. Meine eigene Wichse erreichte mein Gesicht, ich öffnete den Mund, erhaschte einige Tropfen, während ich spürte, wie Pierre sich in mich ergoß. Sein immer wieder aufzuckender Pimmel entlud sich in einem nicht enden wollenden Orgasmus in meinem Hintern. Endlich brach Pierre über mir zusammen. Eng umschlungen lagen wir da. Sein Schwanz steckte immer noch in meiner Männerfotze, langsam sickerte sein Sperma an seinem schlaffer werdenden Glied vorbei und rann über meine Schenkel um das Bettuch zu benetzen.
Wir küssten uns.
„Das war wundervoll!“, meinte Pierre dann.
„Fand ich auch. Und wir sind gemeinsam gekommen…!“
„Ja. Ich liebe Dich!“
„Ich liebe Dich auch, mein Pierre!“
„Ich könnte noch ewig so liegen bleiben, aber ich muß schon wieder pissen.“
„Mir gehts genauso. Komm, wir gehen nochmal duschen und trinken unseren Sekt!“
„Oh ja, gerne…!“
Also tappten wir unter die Dusche und pissten uns nochmal gegenseitig in den Mund. Pierre fand das sehr lecker, mein warmes Wasser zu trinken und es direkt aus dem Schwanz zu lutschen.
Danach gingen wir wieder ins Bett und schliefen auch bald eng umschlungen ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich davon, daß Pierre mir einen blies…
Na ja und von da an waren wir zusammen…

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