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Eine schöne Verwandlung Teil 2

Ein paar Tage ist es jetzt her, das ich von meiner alten reifen Nachbarin in ihrer Damenwäsche befriedigt worden war.
Ich konnte an gar nichts anderes mehr denken, weil es so schön war. Immer wieder erinnerte ich mich an den schönen Abend mit ihr, wir wir beide damenhaft elegant gekleidet vor ihrem Spiegel standen und sie mir in ihrer Wäsche dabei den Schwanz ganz langsam wichste. Ich mußte sie einfach wiedersehen. Ich nahm den Mut zusammen und rief sie an. Sie freute sich über meinen Anruf und sagte mir das sie auch die ganze Zeit an mich denken mußte. Sie fragte mich ob ich Lust habe mit ihr einen Einkaufsbumel zu machen. Schade eigentlich hatte ich zwar an etwas anderes gedacht, aber wir verabredeten uns und ich würde sie abholen.
Kurze Zeit später klingelte ich bei ihr. Sie öffnete mir die Tür. Mein Gott, wie schön sie wieder aussah. Sie trug unter ihrem dunklen Kostüm eine graue seidige elegante Bluse. An den Beinen trug sie graue Nylonstrümpfe und schwarze Riemchenpumps. Ihre Wäsche konnte ich nur erahnen, wahrscheinlich wieder Strumpfhalter und Nylon-Unterkleid. Das ihr Anblick mich wieder erregte, war ihr nicht entgangen. Sie nahm mich zärtlich in den Arm und berührte dabei mit ihrer Hand meine kleine Beule in meiner Hose und sagte, na da hab ich ja alles richtig gemacht, ich weiß ja worauf du stehst. Aber laß uns jetzt erst mal losgehen. Sie hakte sich bei mir ein und wir gingen los. Irgenwie war ich stolz eine so elegante reife Dame ausführen zu dürfen. Sie sprach mit mir untwerwegs immer wieder über unseren schönen Abend und merkte wie es mich mehr und mehr erregte. Müssen wir umbedingt wiederholen, aber ich hab noch etwas besonderes vor mit dir. Was wollte sie mir aber nicht sagen. Nach einiger Zeit blieben wir in einer Seitenstrasse vor einem kleinen Geschäft stehen. Es war ein Geschäft für Miederwaren und Damenwäsche. Meine Nachbarin nahm mich an der Hand und betrat mit mir das Geschäft. Die Verkäuferin war wohl noch etwas älter, ich schätze so Mitte 70. Sie fragte meine Nachbarin nach ihren Wünschen. Ich suche ein hautfarbenes Korselett und Nylonstrümpfe aus den 50ziger Jahren. Die Verkäuferin wollte Maß nehmen an ihr, aber da wehrte sie ab und sagte, nein nicht für mich sondern für meine Begleitung. Ich bekam einen hochroten Kopf. Daraufhin holte sie verschiedene Teile aus dem Regal und sagte zu mir, kannst du ruhig mal anprobieren. Hier stört uns niemand, hier sind wir alleine. Sie führte mich in die Umkleidekabine und bot mir an behilflich zu sein. So was hatte ich noch nie erlebt. Mit gekonnten Fingern hatte sie mich schnell ausgezogen. Mein Schwanz sprang ihr beim ausziehen der Unterhose entgegen. Oh, er kann es wohl kaum erwarten sagte sie zu mir. Sie holte ein Mieder und streifte es mir über. Es war hautfarben mit 4 Strumpfhalter. Dann öffnete sie eine Packung mit braunen Nylonstrümpfen. Sei vorsichtig damit, es sind original Nylonstrümpfe mit Naht. Beim Anziehen war sie damit besonders vorsichtig. Langsam befestigte sie diese an den Metallclipsen der Strumpfhalter. Schau mal sind sie nicht geil, fragte sie mich. Ich konnte schon gar nicht mehr antworten und begann meinen Schwanz zu wichsen. Noch nicht sagte sie, wir sind noch nicht fertig. Jetzt reichte sie mir ein langes Negligge, das besonder seidig war. Damit siehst du richtig damenhaft aus. Jetzt wollen wir deinem kleinen Freund aber mal helfen. Sie begann meinen Schwanz mit der rechten Hand ganz langsam zu wichsen. Dabei nahm sie meine Hand und rieb immer wieder mit ihr über das seidige Material. Sie machte es schön langsam, so das ich immer geiler wurde. Ja mach langsam, sagte ich zu ihr ich will es geniessen. Inzwischen stand auch meine Nachbarin hinter mir. Sie nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Oh, wie schön du wieder ausssiehst, meine feine Dame sagte sie.
Ich sah, das sie sich auch den Rock hochgeschoben hatte und an ihrer Möse rumfingerte. Wie ich vermutet hatte trug sie auch Strumpfhalter und einen seidigen Unterrock. Der Anblick machte mich noch geiler, denn es waren genau die Wäschestücke, die ich bei ihr tragen durfte. Man konnte noch die Wichsspuren sehen. Meine Nachbarin war wohl auch schon sehr geil, denn sie stöhnte heftig. Die Verkäuferin lies jetzt von mir ab und sagte ich solle jetzt mit meiner Nachbarin ficken, sie wolle uns zusehen. Sie stellte einen Hocker vor den Spiegel. Meine Nachbarin stützte sich mit den Händen auf ihn. Ich schob ihr den Rock hoch. Den Nylonunterrock zog ich etwas herunter auf den Strumpfhalter und berührte ihn. Ich streichelte dabei ihre Möse. Was für ein Anblick. Eine elegante Dame auf Knien und die andere dahinter im Stehen. Dann holte ich meinen Schwanz und steckte ihn langsam von hinten in ihre schleimige Möse. Ich fickte sie ganz langsam, immer mit Blick in den Spiegel. Immer wider strich ich dabei über meine seidige Wäsche. Ich achtete darauf, das mein Schwanz auch jedesmal den seidigen Unterrock berührte. Meine Nachbarin zitterte vor Geilheit. Ja mach so schön weiter keuchte sie. Ja Ja Ja, ist das schön rief ich. Auch die Verkäuferin war wohl inzwischen auf den Geschmack gekommen. Sie saß breitbeinig auf einem anderen Stuhl und schob sich einen Gummischwanz in Ihre Fotze. Dabei sah sie uns ständig zu.
Sie schob ihn rein bis zu Anschlag. Ja fick sie schön langsam durch, damit ich auch lange davon etwas habe, sagte sie. Wie getan, machte ich weiter. Beide Damen stöhnten vor Geilheit. Dazu der toll Anblick von mir in der Wäsche. Ich konnte einfach nicht genugkriegen. Langsam kam es mir. Endlich pumpte ich meine ganze Ficksahne mit einem lauten Schrei ab. Ich fickte sie bis zum letzten Tropfen durch. Sie war total geschafft danach. Ich nahm von ihr ab und ging rüber zu der Verkäuferin, die noch zugange war. Ich stellte mich vor ihr und nahm den Gummischwanz in meine Hand. Jetzt fickte ich sie langsam weiter. Dabei sollte sie mich berühren und immer wieder mir sagen wie ich aussähe. Keuchend sagte sie, ich sehe so damenhaft aus in dem Kosrselett und den Naht-Nylonstrümpfen. Besonders seidig ist das Negligee. Dabei hat sie auch einen Abgang bekommen. Erschöpft ließ ich sie los. Nach einer Weile sagte sie zu mir, ich dürfe die Wäsche behalten, aber muß sie aber auch ab und zu bei ihr noch mal vorführen. Natürlich nahm ich dieses an und sagte, wir würden gerne wiederkommen.
Daraufhin verließen wir das Geschäft und machten uns eng umschlungen auf den Weg nach Hause. Vielleicht können wir bei mir ja noch etwas weitermachen und dann mach ich aus dir wieder eine feine elegante Dame, sagte meine Nachbarin. Der Satz machte mich schon wieder geil. Hoffentlich sind wir schnell zu Hause.

Bis dann!

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