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Eine stürmische Begegnung

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Eine stürmische Begegnung
Endlich ist es wieder soweit, nach der langen kühlen und dunklen Jahreszeit ist er da der Sommer. Die Zeit des Grillens, der lauen Abende auf der Terrasse und auch die Zeit der besonderen Vergnügungen in der freien Natur.
Es ist Samstagmorgen, und kaum habe ich die Augen auf, da bin ich auch schon aus dem Bett, denn die Sonnenstrahlen die durch das Rollo blitzen verlocken einfach. Ich freu mich darauf hinaus zu gehen und die wohlige Wärme auf der Haut zu spüren. Irgendwie bin ich heute in der Stimmung mich zu bewegen statt einfach nur stupide in der Sonne zu liegen, und so beschließe ich walken zu gehen. Um dabei dennoch auch bräunen zu können, schlüpfe ich in meine knappe Sporthose die mehr einer Hotpans gleichkommt und in das Top mit integriertem BH das mein Brust formt und ein wunderschönes Dekoletee ´ zaubert. Schnell noch den Rucksack gepackt, mit Decke und kleinem Picknick dann steige ich ins Auto und mache mich auf den Weg.
Schon bald habe ich mein Ziel erreicht. Den Parkplatz an einem ehemaligen Kohleabbaugebiet das rekultiviert wurde und aus dem ein schönes Fleckchen Erde entstanden ist. Mitten in dieser idyllischen Landschaft liegt ein kleiner Baggersee, den kaum jemand kennt und an dem man ungestört Nackt baden kann. Das ist mein Ziel für diesen wunderschönen Sommertag ihn sozusagen mit Haut und Haar zu erleben. Liebe ich doch die Sonne und den Wind auf meiner Haut die sich wie zarte Liebkosungen anfühlen.
Der weg zu diesem verträumten Platz ist ziemlich weit, aber ausgestattet mit meinen Stöcken werde ich zügig vorwärts kommen. Also dann Rucksack umschnallen und los geht es. Mitten durch die Natur umgeben von Büschen und Bäumen dem Geräusch des Windes in den Blättern und das Singen der Vögel und vielen anderen Geräuschen. Auf meinem Weg entdecke ich ein Reh und sogar einen Fuchs bekomme ich zu Gesicht.
Als ich schon eine ganze weile in Gedanken versunken und den Geräuschen lauschend gelaufen bin, stelle ich wehmütig fest, das der eben noch blaue Himmel immer bewölkter wird. Verflixt geht es mir durch den Kopf es sieht verdammt nach Unwetter aus es wird Gewitter geben. Und rasend schnell wird es dunkler und auch der Wind erhebt sich zu einem Sturm. Tja zurück zum Auto ist es zu weit ich würde ins Gewitter kommen, und ganz ehrlich draußen im Freien bei Gewitter habe ich Angst. Sind sie doch so heimtückisch diese Blitze. Ich denke kurz nach und mir fällt ein das ich ganz in der Nähe einer sogenannten Schutzhütte bin, von denen es in diesen Weitläufigen Wandergebiet einige gibt. Also mache ich mich auf den Weg dort hin.
Aber da fängt es schon an, der Himmel öffnet all seine Schleusen und Regen prasselt mit voller Wucht auf mich nieder. Im nu bin ich völlig durchnässt bis auf die Haut und ich spüre die Nässe auf den Nippeln die sich vor kälte aufrichten als wollten sie sich gegen den Regen stellen. Immer näher kommt auch das Donnergrollen und von Angst getrieben beginne ich zu laufen. Als der erste große Blitz am Himmel aufleuchtet zucke ich zusammen. Dann endlich habe ich die Hütte erreicht ich schlüpfe über die kleine Veranda durch die Tür in die Hütte und stemme mich von innen ein wenig gegen die Tür weil der Wind dagegen drückt.
Vor kälte zitternd sehe ich mich in der Hütte um. In einer Ecke liegt trockenes Holz neben einem kleinen gekachelten Ofen wie es sie früher gab. Sofort mache ich mich daran ein Feuer zu entzünden. Und schon nach wenigen Minuten knistern die Flammen und Wärme breitet sich langsam in der Hüte aus. Schnell setzte ich eine Kupferne Kanne mit Wasser auf den Ofen um mir einen Tee zu machen, denn auch diese kleine Ausstattung befindet sich in einer solchen Hütte. Draußen prasselt mit voller Wucht der Regen gegen die Fenster und man hört wie das Gewitter kraftvoll näher kommt. Ich friere immer noch und beschließe meine Nasse Kleidung ab zu legen. Ich hänge sie in die Nähe des Ofens zum trocknen hole meine Handtücher und meine Notfalldecke die klein zusammengerollt in einem Kissen verstaut ist, trockne mich ab und wickele mich schnell in die Decke. In einer Ecke der Hütte steht ein Schlaflager, ganz einfach gemacht mit Strohsäcken und einigen Decken und Kissen. Ich nehme meinen Tee und in die Decke gewickelt setze ich mich dort hin, an die Wand gelehnt um mich auf zu Wärmen. Langsam bekomme ich wirklich Angst denn das Gewitter tobt immer lauter und immer heftigere Blitze schießen vom Himmel hinab.
Da höre ich auf einmal noch ein anderes Geräusch und nicht wissend was es ist sinke ich immer mehr ängstlich in mich zusammen. Oh Gott was ist das, geht es mir durch den Kopf. Dann Plötzlich geht die Türe auf und ein Nasse dunkle Gestalt erscheint im Türrahmen. Sie kommt herein und schließt hastig die Tür hinter sich. Jetzt habe ich wirklich Angst und zitternd beobachte ich die Gestalt.
„Verfluchtes Wetter“ schimpft eine Tiefe Stimme und dann dreht sie sich um. Feuerschein erhellt das unter einer Kapuze kaum zu erkennende Gesicht und ein Schauer jagt durch meinen Körper denn sie wirkt so bedrohlich. „Verflucht“ wiederholt die tiefe Stimme erneut und dann streift sie die Kapuze vom Kopf. Erst jetzt scheint sie zu registrieren, dass sie nicht allein ist, denn der Feuerschein, die Wärme. Sie blickt sich um und dann entdeckt sich mich in die hinterste Ecke gekauert.
„Oh Hallo nah ich scheine ja nicht der einzige zu sein, den das Wetter überrascht hat“ sagt sie nun wesentlich freundlicher und lächelt mich an. „Hallo“ erwidere ich leise und erst jetzt erkennt er das ich Angst habe. Seine Augen wandern über mich und sanft fügt er hinzu. „Ich habe sie wohl ziemlich erschreckt das tut mir leid aber ich hatte sie nicht gleich bemerkt.“ Langsam entledigt er sich seine Parkas und zu Vorschein kommt statt einer unheimlichen Gestalt ein äußerst Gut gebauter Mann etwa in meinem Alter mit Blonden längeren Haaren die Ihm wirr im Gesicht hängen. Sofort ist meine Angst wie verflogen, stattdessen lächele ich und sage „Ja ein Mistwetter ist das da draußen eigentlich war ein warmer Sonniger Tag angekündigt. Auf dem Ofen steht Teewasser“ füge ich noch hinzu.
Seine Augen gleiten über mich und da schießt es mir durch den Kopf, dass ich unter der Decke ja völlig nackt bin. Und schnell schließe ich die Decke enger um mich. Ein schmunzeln liegt um seinen Mund und dann sagt er: „Ich bin übrigens Mike“ und reicht mir die Hand. „Monique entgegne ich und lächle ebenfalls. „Nun sagst du leise du hast wie ich sehe alles richtig gemacht und dich deiner Nassen Kleidung entledigt“, und erst jetzt bemerke ich, das als ich ihm die Hand gab meine Decke ein stück hinunter gerutscht ist und ziehe sie leicht errötend schnell wieder nach oben. Du tust als hättest du es nicht bemerkt und fügst hinzu: „Das sollte ich nun auch tun, könnte ich wohl eine der Decken haben die bei dir liegen“ fragst du und siehst mir dabei in die Augen. „Ja sicher“ antworte ich und schiebe dir eine davon zu. Ich werde nervös denn der Gedanke das du dich nun entblößen willst hier und mit mir allein und auch meine Nacktheit lediglich von der Decke verhüllt ist erregt mich.
Du trittst zum Ofen und völlig ohne Hemmungen legst du langsam deine Kleider ab. Hitze steigt in mir auf als du Stück für Stück alles entblößt, die breiten Schultern, die schmale Taille, die kräftigen Oberarme, den knackigen Po und die gut gebauten Beine. Wie gebannt starre ich dich an kann den Blick nicht abwenden. Völlig nackt hängst du deine Nassen Sachen zu den meinen und erst dann legst du dir die Decke um. Dann machst du dir einen Tee und bewaffnet mit der dampfenden Tasse kommst du auf mich zu. „Darf ich“ fragst du und deutest neben mich auf die weiche Schlafstätte die die einzige Sitzgelegenheit hier bietet. „Ja sicher“ stottere ich und Rücke ein Stück. Du seht dich neben mich und beim anlehnen an die Wand streift deine Schulter die meine denn diese Schlafstätte ist nicht sehr breit. Wie ein Blitz durchzuckt es mich und ich spüre Wärme in mir aufsteigen. Ich weiß du hast es bemerkt aber ganz Gentleman lässt du es mich nicht spüren. Lächelnd beginnst du ein Gespräch über diese schon irgendwie komische Situation und schon bald müssen wir beide lachen. Nach einer weile fragst du ob ich Hunger habe du hättest was dabei da du eigentlich an den See Picknicken wolltest. Belustigt bemerke ich, dass ich das Selbe geplant hatte und da wir beide ein wenig Hunger haben erhebst du dich und ergreifst unsere Rucksäcke und dann packen wir aus was wir so zu bieten haben. Zusammen kommt ein kleines Menü und sogar Wein hast du dabei. Genüsslich essen wir und Plaudern munter und mit dem Wein stoßen wir auf unsere Komische Situation an und beide sind wir der Meinung, dass man es mit dem anderen gut getroffen hat.
Der Regen der Zeitweise nachgelassen hatte beginnt wieder stärker und als ein lauter Donnerknall ertönt zucke ich erschrocken zusammen. Als wäre es selbstverständlich legst du einen Arm um mich und beruhigend sagst du:“ Alles ist gut hier sind wir sicher“: Ich erzittere leicht aber nicht mehr vor Angst sondern durch deine Berührung und den sanften zärtlichen Klang deiner Stimme. Bei dem Schreck habe ich einen teil meines Rotweines verschüttet der langsam unter die Decke zwischen meine Brüste rinnt.
Dann auf einmal siehst du mir in die Augen, und langsam nähert sich dein Gesicht dem meinen. Ich kann nicht wegsehen bin gefangen in deinen blauen Augen und schon die ganze Zeit lag es in der Luft dieses knistern. Als deine Lippen die meinen berühren empfangen die meinen nur zu gerne die deinen. Du ziehst mich in deine starken Arme und ich lasse mich fallen und gebe mich diesem Kuss völlig hin. Als du den Kuss beendest und mich erneut ansiehst sagst du leise. “Wow das war wunderschön“ dann lächelst du mich an und sagst, dass wir besser das essen von den Decken räumen sollten damit wir nicht noch mehr kleckern. Wie in Trance beginnen wir die Sachen von der Decke zu räumen. Kaum sind wir fertig damit flüsterst du dicht an mein Ohr: “nun muss ich erstmal den Wein den du verschüttet hast beseitigen und schon schiebst du die Decke über meine Brüste nach unten und deine Lippen senken sich darauf herab. Abwechselnd lutschend, leckend und Küssend beginnst du die Spuren des Weins zu beseitigen allerdings auch an den stellen wo keiner ist. Ganz zärtlich und intensiv widmest du dich meinen Brüsten, deine Berührungen sind so zart das meine Hände sich in deine Haare wuseln, während meine Zunge meine Lippen umspielt.
Vorsichtig und immer wieder meinen Blick suchend massieren deine Hände meine Brüste, während du mit deinen Lippen meine Nippel umschließt und daran zu saugen beginnst. Ein leises „Ah“ entfährt mir als du sie Sanft mit deinen Zähnen packst und beginnst daran zu ziehen. „Ja“ hauche ich „das ist schön zieh ruhig ein wenig fester“ Und nur zu gerne kommst du meiner Bitte nach und packst fester zu und ziehst kräftiger daran. Ich liebe diesen Lustvollen leichten schmerz und gebe mich dieser Empfindung seufzend hin. Schließlich kommst du wieder zu mir nach oben und erneut küsst du mich zunächst ganz sanft dann immer fordernder dringt deine Zunge zwischen meine Lippen und bemächtigt sich der meinen während dein Hände meine Brüste nun fest um packen und Rauh kneten. „Ich merke schon du magst es wenn man dich Grob anfasst das gefällt mir sehr es macht mich an, und deine schönen vollen Titten sind ein Traum„ raunst du in mein Ohr.
Deine Lippen wandern über meinen Hals hinunter erneut zu meinen Brüsten. Deine Augen suchen die meinen und mich ansehend mit vor begehren glühendem Blick ziehst du die Decke weiter an mir hinunter bis ich völlig Nackt vor dir liege. Lustvoll betrachtest du mich und raunst mit leiser Stimme:“ Wow bist du schön“ Du beugst dich herab und mit Händen Lippen und Zunge beginnst du jeden Millimeter meiner Haut zu liebkosen wobei du immer weiter nach unten wanderst an meinen Leisten angekommen stoppst du siehst mich an, schiebst meine Schenkel auseinander und kniest die zwischen sie. Mit einem Finger gleitest du Kreise ziehend über meinen Kitzler und mir entweicht ein leises Stöhnen. Und ganz automatisch zeihe ich meine Knie in Richtung meines Kopfes und spreize meine Schenkel noch weiter. Dein Kopf senkt sich herab und liebevoll gleitet deine Zunge zwischen mein Lippen und abwechselnd fängst du an mich dort zu lecken, zu küssen und zu saugen. Oh ja entfährt es mir leise und immer wieder und auch kraftvoller saugst du an meinem Kitzler. Dann schiebst du mit zwei Fingern einer Hand meine jetzt prallen empfindlichen Lippen auseinander und dringst immer wieder mit deiner Zunge in mich ein. „Ja“ entweicht es mir immer wieder „Ja“
Kurz siehst du mich an und während deine Linke Hand immer noch die Schamlippen spreizt drehst du deine Rechte nun mit der Handfläche nach oben, und schiebst zwei Finger in mich hinein und beginnst sie rhythmisch in mir zu bewegen. Gleichzeitig senkt sich erneut dein Mund über mich und umschließt erneut meine Kitzler und saugst nun kräftig daran als wolltest du mich aussaugen. „Oh Gott“ kommt es über meine Lippen und ein erstes Mal bäume ich mich auf unter deinem Tun. Davon noch angestachelt wagst du dich noch weiter vor und wie zuvor bei meinen Nippeln erfasst du ihn nun mit den Zähnen und ziehst daran. Als ich mich laut stöhnend erneut aufbäume weißt du, dass du auch hier grober sein kannst und so umschließt du sie fester und ziehst nun härter daran.
Ich hebe meine Kopf laut stöhnend und sehe dir zu wie du an ihm zerrst und es macht mich vor Geilheit halb verrückt. Meine Hände legen sich auf meinen Venushügel du ergreifst eine und ziehst sie zu meinen Kitzler. Und wie von selbst beginne ich ihn mit kreisenden Bewegungen zu massieren. „Ja mach es dir das macht mich an“ und gebannt folgen deine Augen meinem tun. Immer intensiver streichle ich mich und lasse immer wider einen Finger oder zwei durch meine Spalte hinunter in mich gleiten. „Ja mach es dir“ stöhnst du,“ besorge es dir oh ja schieb mehr Finger in dich fick dich“ rufst du richtest dich auf deine Knie auf und nimmst deinen Schwengel in die Hand und beginnst ihn zu wichsen. Und ich tue wie mir geheißen und lasse nun Vier Finger in mich gleiten und stoße sie immer wieder in mich so als würde ich mich selber Ficken. Wir stöhnen um die Wette und immer wider rufst du. „Ja Fick dich fick dich es ist so geil wie du es dir mit vier Fingern selber machst jag sie in dich jaaaa“:
Längst haben sich erste Lusttropfen auf deiner Penisspitze gebildet und ich kann nicht anders ich unterbreche mein tun richte mich auf und dich ansehend und meine Lippen leckend nähere ich mich ihm. „ Wow was ein prachtvoller großer Schwanz den will ich nur zu gern in mir spüren aber erst möchte ich von dem leckeren tau kosten der so einladend glänzt.“ Sage ich, und keck lecke ich die Köstlichen tropfen ab. Meine Hand umschließt deinen Schaft und ich beginne dich erst zu wichsen und dann deinen riesigen prallen Schwanz mit den Lippen zu umschließen und ihn dir zu blasen.
Meine Zunge umtanzt die Eichel ich sauge an ihr und immer wider lasse ich meine Zungenspitze keck in deine kleine Öffnung vorne an der Spitze eindringen. Immer wieder und immer tiefer nehme ich ihn in mir auf. „Oh ja das machst du gut schieb in dir ganz rein“ kommentierst du mein tun und deine Hände fassen mein Haare zusammen die mir nun wild ins Gesicht hängen damit du genau sehen kannst was passiert. Du drückst meinen Kopf gegen dich und stößt nun deinen gewaltigen Schwanz ganz tief in meine Mund hinein. Immer wieder und wieder fickst du mich bis zum Anschlag in den Mund. Ich lasse dich gewähren und als ich beginne zu würgen ziehst du ihn aus mir zurück. „Du bist der Hammer“ sagst du. Dann drückst du mich wieder zurück bis ich erneut auf dem Rücken liege, spreizt meine Schenkel und dann kommst du über mich. Mit der Hand reibst du eine Eichel durch meine Spalte auf und ab.
„Ja gib ihn mir, lass ihn mich spüren beglücke meine Muschi“ flehe ich. Mir in die Augen sehend schiebst du ihn nun langsam in mich hinein, dann drückst du meine Schenkel nieder so das meine Füße in die Luft ragen, du schiebst meine knie soweit es nur geht zu meinem Kopf. Immer wieder schiebst du langsam dein Gemächt so tief wie möglich in mich hinein und besorgst es mir Langsam und genüsslich. Während wir abwechselnd uns und das geschehen betrachten und beide laut um die Wette stöhnen. „ oh ja du fühlst dich gut an du füllst sie aus meine heiße Muschi“ stöhne ich laut auf. „Deine Fotze ist so nass sie hat mich schon erwartet“ entgegnest du eben falls stöhnend.
Schließlich ziehst du dich aus mir zurück umfasst deinen Schaft und beginnst deinen Schwanz auf meine Muschi zu schlagen es ist ein wundervolles Gefühl und du machst es nicht gerade sanft. Immer wieder dringst du abwechselnd in mich oder senkst dich herab und leckst mich wobei du immer wieder in meinen Kitzerbeißt und grob dran zerrst was dir Lustschreie meinerseits einbringt. Als du dann wieder in mich eindringst gehst du plötzlich völlig unerwartet für mich plötzlich in Harte tiefe Stöße über und ich kann nicht anders als leise schreie auszustoßen. Abwechselnd langsam und sanft und dann voller Wucht und schnell fickst du mich so einen Moment.
Bis du dich aus mir zurückziehst und mich auf die Seite drehst dich hinter mich legst und meine Grotte vor deinen Rammbock positionierst und mein eines Bein nach oben weg zu spreizen. Ich bin seitlich auf meinen Ellenbogen gestützt, und drehe den Kopf zu dir und dem Geschehen. Nun beginnst du erst sanft dann immer Kraftvoller in mich ein zu dringen. Immer tiefer und fester und die Töne unserer Lust werden immer lauter. Ich kann nicht anders und lasse meine eine Hand zu meinem Kitzler gleiten und beginne diesen nun in Kreisförmigen Bewegungen noch zusätzlich zu stimulieren.
Deine Augen beobachten mein tun. „Du bist so geil ja mach es dir“. Einen Moment später schiebst du meine Hand beiseite und Massierst in nun Selber Grob rubbelst du ihn regelrecht und ich halte mich jammernd an dir fest als du auch noch dran ziehst und ihn zwischen deinen Fingern zwirbelst. Völlig unerwartet lässt du dich auf den Rücken fallen uns ziehst mich mit dir. Lenkst mich das ich mich umdrehe und ziehst mich dann auf dich. Mit der Hand ergreife ich deinen Schwengel und schiebe ihn ein Stück in mich um mich dann langsam darauf ab zu senken. Laut stöhnend nehme ich dich so bis zum Anschlag auf. Und gehe dann dazu über dich zu reiten. Deine Hände umfassen meine über dir schwingenden Brüste und du zwirbelst rauh meine Nippel. Immer kraftvoller stoße ich auf dich hinab spieße mich auf und immer lauter wird unser stöhnen.
Auf einmal geht es sehr schnell und du hast dich aufgerichtet und mich auf den Rücken nieder gedrückt meine Beine gespreizt und meine Knie neben meinen Kopf gedrückt. Und schon spüre ich deine Finger in mir. Erst zwei dann drei dann vier schiebst du grob in mich. Schließlich formst du deine Hand so dass sich die Fingerspitzen aller fünf Finger sich berühren, und beginnst dann langsam die Hand drehend Vorsichtig stückweise in mich zu schieben. Deine Hände sind recht groß und Ich schnappe nach Luft und meine eine Hand greift über meinen Kopf in die Decken und gleichzeitig versucht die andere dein tun zu stoppen als du immer weiter vordringst. Du ergreifst sie, setzt sie fest und machst vorsichtig weiter. Immer mehr schreie ich nun meine Gefühle hinaus und immer mehr gehen sie in jammernde Laute über.
Dann spüre ich es ganz genau das deine ganze Hand in mir ist ihr ziel erreicht hat und voller mich überrollender Empfindungen wandert mein Blick dort hin. „oh mein Gott“ entfährt es mir immer wieder als du langsam beginnst mich nun mit deiner Hand zu ficken und ich Kralle mich in die Decken. Als ich es nicht mehr aushalte und leise beginne zu flehen „nein bitte nein hör auf“ ziehst du langsam und Vorsichtig deine Hand aus mir zurück und beugst dich hinab und leckst mich für einen Moment. Im nächsten Moment drehst du mich auf den Bauch schiebst meine Beine zusammen und schiebst ein Kissen unter meine Hüfte. Nun setzt du dich auf meine Beine und dringst langsam durch meinen so verengten Vordereingang von hinten in mich ein ganz in ruhe tief hinein bis zum Anschlag.
Unser beider stöhnen erfüllt den Raum als du zunächst einen langsamen Rhythmus anschlägst den du schon sehr bald aber in einen harten tiefen umwandelst. Da du durch mein erhöhtes Becken tief in mich stoßen kannst beginne ich jeden einzelnen davon mit einem schreien zu kommentieren spüre ich doch wie du jedes Mal anstößt in mir. Es ist ein derart lustvoller Schmerz, dass ich es kaum ertrage und meine Arme nach hinten schnellen und versuchen dich zu stoppen. Du packst sie, drückst sie neben mich und setzt sie fest. Dann beginnst du dich noch einmal zu steigern und rufst: “ja Baby, ja ich komme gleich“ und immer lauter schreiend machst du weiter immer härter immer schneller und dann endlich ergießt du dich stöhnend und zitternd in mir. Du hälst dich an mir fest bis es vorbei ist.
Endlich ziehst du dich langsam aus mir zurück und ich atme erleichtert auf und bleibe erst einmal kraftlos auf dem Bauch liegen. Du beugst dich über mich küsst dich über meinen Rücken nach oben und flüsterst mir leise zu. „Ich hoffe das war ok und ich habe dir nicht weh getan, aber ich konnte nicht aufhören“ Ich drehe mich auf den Rücken lächle dich an und sage „du hast mir nicht Weh getan die Gefühle waren nur einfach überwältigend.“ Zärtlich finden sich unsere Lippen zu einem zärtlichen Kuss, als du dabei sanft meine Spalte streichelst spreize ich erneut wie von alleine meine Schenkel. Nun weißt du es geht noch was. „Wünsch dir was“ flüsterst du „ich will das du auch kommst“ .
Ich sehe dich an und sage „Handfläche nach oben, vier Finger schnell und kraftvoll bis ich komme.“ Du kommst meiner Bitte nach, und rammst vier Finger kraftvoll und schnell in mich ich begleite es mit einem lauten „ja fester gib es mir“. Und dann plötzlich spritze ich mit voller Wucht in hohen Fontänen ab. „Das ist der Wahnsinn“ rufst du „das gibt es doch nicht“ und ich füge hinzu „nicht aufhören nicht unterbrechen dann hält es an.“ Du tust wie dir geheißen und so hält es noch ein wenig an bis es dann schließlich verebbt. Du beugst dich hinunter und leckst mich liebevoll und sanft ab. Dann drehst du dich auf den Rücken und ziehst mich in deine Arme. „Unglaublich!!“ wiederholst du immer wieder“ ich habe noch nie gesehen das einen F rau so abspritzt.“ Ich lächle nur vor mich hin.
Nach einer weile essen wir noch etwas und kuscheln uns anschließend aneinander unter die Decken und genießen die nähe des anderen. Es regnet immer noch stellst du fest und auch das Grollen des Gewitters ist immer noch zu hören. Und da es mittlerweile fast dunkel draußen ist und wir uns zudem grad nicht von einander trennen können und wollen beschließen wir die Nacht dort zu bleiben. Und irgendwann sind wir auch eingeschlafen völlig entspannt und erschöpft.
Wir erwachen am nächsten morgen von Sonne und Vogelgezwitscher. Keine Wolke ist am Himmel und so frühstücken wir und beschließen dann das kurze stück bis zum See zu gehen und dort zu baden. Gesagt getan und so gehen wir schon bei Morgengrauen Nackt baden. Ein herrliches Gefühl das kühle nass und deine Zärtlichen Hände auf der Haut. Wir verbringen noch ein paar unbeschwerte stunden dort in trauter Zweisamkeit. Dann schließlich gehen wir langsam den weiten weg zurück zum Parkplatz wo unsere beiden Autos stehen.
Dort verabschieden wir uns, tauschen die Nummern aus und wollen dieses sehr ungewöhnliche treffen schon sehr bald mal wiederholen…………………………..

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