Extrem

Eines Abends war ich (Julia) wieder online unterwegs,“ european girls for muslim masters.com“ war es auf dich neulich aufmerksam geworden bin. Eine Internetplattform für Frauen, die auf der Suche nach arabischen bzw. muslimischen Männern sind. Vergleichbar mit Parship oder Elite Partner, nur halt sehr speziell. Mein Profil ist sehr explizit gestaltet und spart nicht an Details über meine Person. Ich gebe ganz offen an, wonach ich suche. In meinem Profil steht: Julia (22) Medizinstudentin im 8. Semester, wohnhaft in Frankfurt. Größe 172cm. 50 kg, blond. Sehr schlank und sportlich (fitnessaddicted). Zudem habe ich einige Bilder hochgeladen, die die mich in sehr aufreizenden Kleidern zeigen…Bikini, Lingerie, Kleidchen. ..immer mit Plateauheels und gestylt. So wie sich die geilen instabitches auf ihren Profilen zeigen um möglichst viele likes zu bekommen.
Weiter beschreibe ich in einem Profil, dass ich seit der Flüchtlingskrise Interesse entwickelt habe an der arabischen Welt, deren Problemen und warum so viele Muslime nach Deutschland gekommen waren. Auch die muslimisch arabische Kultur interessiert mich. Vor allem die Art welche die Rolle der frau einnimmt. Als Eigentum ihres Mannes, ihres Herren. Das vermisse ich so sehr an meiner eigenen Kultur, die ihre Frauen nicht mehr als das wahrnimmt was sie sind..Sklavinnen.
Vor einiger Zeit habe ich mich von meinem damaligen deutschen Freund getrennt, er war mir nicht mehr männlich genug. Von da an datete ich nur noch Araber, vornehmlich bei Tinder. Diese belanglosen Sexdates waren mir auf Dauer aber zu wenig, ich wollte mehr….so kam ich nach einiger Recherche zu der Seite „european girls for muslim masters.com“!
Weiterhin schreibe ich, dass ich einen muslimisch arabischen Mann sucht, dem ich mich als seine Sklavin voll ausliefern kann. Da ich von Hause aus sehr vermögend bin, spielt Geld für mich keine Rolle, jeder ist willkommen, sogar ein Flüchtling. Alter egal nur dominant soll er sein und, mir zeigen wer der Herr ist. Damit er mich dann auch akzeptiert, bin ich bereit zum Islam zu konvertieren, um seine Ehre nicht zu beschmutzen.
Um den muslimischen Usern nicht zumuten zu müssen, meinen in Deutsch verfassten Text zu verstehen, habe ich über ein Translationsprogramm meinen Profil Text ins arabische übersetzt.
Es dauerte nicht lange und schon hatte ich die ersten Anfragen in meiner inbox.
Eine Mail war für mich besonders interessant, denn der User mit dem Namen Mohammed verstand sich recht gut in meiner Sprache und war sehr direkt mit seiner Forderung mir gegenüber.
In seiner Nachricht verlangte er von mir direkt meine Handy Nummer, Adresse und weitere persönliche Daten. Diese gab ich bereitwillig raus!! Zudem verlangte er von mir, dass bevor er sich mit mir treffen würde, via skype ein Bild von meinem Körper machen können, wobei er selbst zunächst nicht selbst als anderer User erscheinen würde, so dass nur er mich sehen kann. Auch das war kein Problem für Julia (mich)!! Es turnte mich sogar noch mehr an, mich vor einem unbekannten Muslim zu zeigen.
Der skype Termin war vereinbart und ich hastete schnell von der Uni nach Hause. ich war den ganzen Tag schon extrem geil auf den Moment, wenn ich mich im Chat dem unbekannten zur Schau stellen kann. Zu Hause angekommen breitete ich mich vor, damit ich auch im Video Chat sexy rüberkommen würde! Schwarzes Tube Top, dass meine Nippel durchscheinen ließen und einen kurzen Latex mini, ohne Slip. Zudem noch eines meiner nuttigen Heels, von denen ich sehr viele Paare besitze…
Das Chatfenster ging auf…es blieb schwarz…mein Gegenüber konnte ich nicht sehen, nur das er online war. Ich schrieb ein schüchternes „hallo“…dann die Antwort: „Julia ..du kafira..stell dich so hin, dass ich dich ganz sehen kann. Und stell deine Mikrofon an, dass du mich hören und antworten kannst!!
Schnell sprang Ich auf und ging einige Schritte zurück, so dass die Webcam meinen ganzen Körper zeigen konnte. „Jetzt zieh deine Oberteil und deine Rock aus…ich will alles sehen“ forderte Mohammed. Ich gehorchte und streifte meine wenigen Kleider von Leib…nun konnte er meinen perfekt trainierten Körper sehen…eine Taille die man fast mit zwei Händen umfassen konnte und meine großen natürlichen Brüste…ein Schönheitschirurg hätte sie nicht besser formen können. Meine Oberschenkel waren so trainiert, dass die Innenseiten meiner Schenkel nicht einander rieben..thigh gaps genannt. ich drehte mich immer wieder in alle Richtungen, so dass Mohammed meinen Körper vollends begutachten konnte. Durch meine 14cm Highheel Plateaus wirkte meine Figur noch straffer und weiblicher, ..
Gut Julia! Sharmuta, das reicht. Komm morgen in das orientalische Café am Markt, da wartest du auf mich. Die Uhrzeit gebe ich dir über Whatsapp durch.
Das hat ja gut geklappt!! Hoffe Mohammed ist in Realität auch so ein richtig dominanter Muslim…
ich begann mich für das date vorzubereiten! Zunächst muss ich meine Solarium-Bräune auffrischen, obgleich es ja draußen warm ist..die Sonne in Deutschland reicht aber nicht aus um eine sexy Bräune zu bekommen. Meine Haut sollte absolut glatt sein, kein einziges Haar außer das an meinem Kopf sollte übrigleiben! Um das zu verwirklichen ließ ich mich komplett enthaaren in einem Studio, welches auf brazilian waxing spezialisiert war. Meine Beine und meine Pussy sind dadurch immer so glatt, dass selbst Wasser abperlt. Dann ging es zum Friseur, um meine Haare stylen zu lassen, glatt und lang sollten sie sein, damit ich sie zu einem Pferdeschwanz binden kann, der am Hinterhaupt absteht…wie Ariana Grande es trägt. Die Nägel müssen auch noch richtig modelliert werden. Min 3 cm Acryl Nägel müssen es sein und die Fußnägel sollten ebenfalls in einem feurigen rot leuchten!!! Diese werden dann in meinen 14 cm Higheel-Plateau Stilettos richtig zur Geltung kommen. Zudem kommen an die mittleren drei Zehen jeweils Ringe…auch Fußgelenk Kettchen werde ich anlegen. Mein Outfit sollte diesmal ein ultra kurzer schwarzer latexmini sein, eher eine Art Gürtel. Auf ein Höschen verzichte ich, Mohammed sollte doch gleich sehen können, was ich für eine willige deutsche Hure war. Als Oberteil wählte ich einen Lederharnisch mit sehr dünnen Riemen aus. Dieser ließ meine prallen wohlgeformten Brüste gut zur Geltung kommen… damit ich nun auf dem Weg zum Treffpunkt nicht gleich von einer Horde junger Immigranten vergewaltigt werde, zog ich mir einen langen Trenchcoat an, der zunächst nicht vermuten ließ, was sich darunter verbirgt. Das wird sicher jeden Muslim in dieser Stadt aufgeilen, wenn er so eine Sexpuppe wie mich vor sich hätte…wenn die nur wüssten …
Das Treffen: kurz vor dem Date schickte mir Mohammed ein Bild von sich, damit ich weiß wie er aussieht…zunächst nur ein Profil Bild. Er sah aus wie man sich einen richtigen Salafisten vorstellte, schwarzer Bart, dunkele Augen, finster dreinschauend…genau das was ich mir in meinen Fantasien vorgestellt habe…
Vor dem Café zog ich den Trenchcoat aus…war eh viel zu warm. Mohammed warte auf mich am Eingang. Er trug eine für gläubige Muslime übliche Tracht, eine Art weißen Kittel auch Thawb genannt . Er war im ganzen ca. 1.90 groß, etwas korpulent mit rundem Gesicht. Im allgemeinen nicht attraktiv, doch in meinen Augen wirkte er perfekt. Seine schwarzen Augen trafen mich elektrisierend: „Nichts anderes habe ich erwartet“, er spuckte vor mir aus, einiges von seiner Rotze spritze mir ans Bein. „Ihr deutschen Frauen seid alle läufige Hündinnen!“ Ich lächelte beglückt. „ Omg..ich bin jetzt schon verloren..und mein Fotzensaft rinnt mir schon am Bein runter..“dachte ich mir. Ich streckte meine Hand aus, jedoch erwiderte er mir als ungläubiger kufira nicht diese Geste …meine Spannung wuchs! Wir gingen hinein und setzten uns im Café an einen Tisch. Die anderen, ausschließlich männlichen Besucher schauten mich verächtlich an, doch das machte meine Lust auf das kommende noch grösser….
„Guten Tag Mohammed“ sagte ich, nachdem wir zusammen am Tisch saßen. Er schaute mich verächtlich an, ich lächelte jedoch um ihm zu zeigen, dass ich im über das treffen freute. „Du bist also diese deutsche Sharmuta Julia…und du willst also meine unterwürfige Sklavin werden? Dir ist schon bewusst, dass du dein altes Leben, so wie du es kennst zurücklassen musst? Als mein Eigentum bist du ohne jegliche Rechte und musst alles tun, was ich von dir verlange!“ sagte Mohammed. „Das ist mir absolut bewusst mein Her Mohammed!! Darum bin ich ja auch hier und mit meinem Outfit will ich dir zeigen, wie ernst es mir damit ist. Ich bin bereit wirklich alles zu tun, um dich zu befriedigen, deine sexuellen Gelüste und Phantasien umzusetzen! „ frohlockte ich und ich merkte wie meine Geilheit weiter wuchs…“Ich weiß, du willst das ich dich ficke, aber das wird nicht gehen, solange du nicht zum islamischen Glauben konvertiert bist! Mit einer Ungläubigen wie dir kann ich mich nicht dauerhaft abgeben..und du willst ja nicht nur gelegentlichen SEX mit einem muslimischen Mann, richtig?!“ Fragte Mohammed herausfordernd und grinste dabei spöttisch. „Ja natürlich werde ich konvertieren!! Ich werde mich voll und ganz dir und dem islamischen Recht, der Sharia, unterordnen. Nur so kann ich dein Eigentum werden und deine Ehre nicht beschmutzen!“ Erwiderte ich freudestrahlend! Ich rutschte auf meinem Stuhl hin und her, schon in einer Lache aus Fotzensaft…“Wie wird mein Leben in Zukunft mit dir aussehen…Du weißt, dass ich studiere?! Geld hätte ich um unseren Lebensunterhalt zu finanzieren, denn meine Eltern sind reich. Sie hätten sicher auch kein Problem, wenn ich einen muslimischen Mann hätte, ganz im Gegenteil! Meine Eltern sind sehr offen und würden es sogar begrüßen, wenn ihre einzige Tochter einen muslimischen Flüchtling zum Mann hätte…das ist gelebte Integration!“ „Zunächst musst du vor einem Iman ein Glaubensbekenntnis ablegen, auch Schahada genannt. Ab dann kann unser Weg weitergehen.“ Sagte er mit bestimmter stimmte und ich hörte ihm gespannt und voller Vorfreude zu!“ „Du wirst mir deine Dokumente übergeben, Personalausweis, Reisepass, Auch Kreditkarten. Ich muss jegliche Vollmacht und Kontrolle über dich haben. Du wirst in Zukunft ohne meine Erlaubnis keinen Schritt machen, oder Dinge tun, von denen ich nichts weiß! Wenn du dich in der Öffentlichkeit bewegst, wirst eine Niqab tragen und da ich deiner Verkommenheit entgegenkomme, wird deine Ganzkörperverhüllung aus Latex sein…!“ Ich strahlte die ganze Zeit nur noch, genau das war es, wonach ich solange gesucht hatte!! Die völlige Unterwerfung! Ich war bereit für diesen muslimischen Flüchtling alles zu tun!!“ Jedoch, und das ist sehr wichtig für mich! Geschlechtsverkehr werden wir erst nach deiner Beschneidung haben…!!“ sagte, als wäre es nur eine Fußnote von alldem bisherigen. „Du musst dich pharaonisch beschneiden lassen, das heißt deine Klitoris, große sowie kleine Schamlippen werden entfernt. Dann wird alles zugenäht. Erst dann bist du eine vollwertige Muslima für mich!“ Man könnte jetzt vermuten, dass mir das einstige lachen aus dem Gesicht gefallen wäre, aber dem war nicht so!! Denn vielmehr hat er bei mir einen Punkt getroffen, der mich an den Gedanken daran schon seit langem extremst erregt hatte! Die komplette Entfernung der äußeren Genitalien, damit nur noch ein kleines Loch übrigbleibt, aus dem Urin und die Regelblutung abließen konnten. erst in der Hochzeitsnacht würde diese Barriere aufgerissen werden, als Zeichen der Reinheit der frau! „Mohammed, ich schwöre dir bei Allah, ich werde als das tun und noch viel mehr! Ich habe auch schon eine Idee, wie wir mich möglichst schnell beschneiden könnten! Du weißt, dass ich Medizin studiere und mein Vater ist Chirurg in der Gynäkologie! Ich könnte ihn fragen, Ob er uns und einem Beschneider einen speziellen OP zur Verfügung stellt!? Ich möchte, dass diese Beschneidung ganz traditionell durchgeführt wird, ohne Anästhesie. Ich will alles spüren. Zudem sollte alles gefilmt werden. Mit diesem Video könnte ich andere deutsche Frauen dazu ermutigen den gleichen Weg zu gehen wie ich!! Was meinst du??“ „Das ist eine sehr gute Idee, Julia! Denkst du, dass dein Vater uns dabei unterstützen würde?“ fragte Mohammed etwas ungläubig. „Gewiss doch würde er das! Mein Vater ist absolut pro Islam und Flüchtlinge. Er würde das sicher begrüßen, wenn ich einen solchen Schritt gehen würde! „Gut Julia, dann frag deinen Vater, in weit er bereit ist dich zu unterstützen. Wenn du soweit bist, dann schreib mir. Ich werde jetzt in die Moschee gehen.“ Mohammed stand auf und ging ohne sich von mir zu verabschieden, so als wäre ich ein Nichts. Dieses Gefühl welches er mir vermittelte war so umwerfend berauschend und geil, dass ich innerlich jauchzte. Ich verließ ebenfalls das Café und zog meinen Mantel wieder an, damit ich auf der Straße nicht auffiel. Eigentlich wäre ich auch gerne ohne Mantel nachhause gegangen, aber in dem Outfit hätte ich es wahrscheinlich nicht aus dem Migrantenviertel geschafft. Zu Hause angekommen musste ich erstmal hart masturbieren und meine geschwollene Clit reiben und mir meine Finger in mein feuchtes Loch stecken. Wer weiß, wie oft ich nochmal das Glück haben werde mir mein Clit zu streicheln…Meine Gefühle und Gedanken fuhren Achterbahn. Bei all dem was mir gerade im Kopf umherspukte…Es war so fantastisch, endlich würden meine Träume war…die Frau eines brutalen und dominanten Muslims werden. Sein Eigentum, mit dem er machen konnte was er wollte. Er würde mich ficken wann immer er wollte, mich schlagen und foltern. All das mit meinem Einverständnis, denn ich wollte es so!!
So, ich musste jetzt meinen Vater anrufen, ihm von meinen Plänen berichten und ihn um das bitten, was ich mit Mohammed besprochen habe. Das Gespräch mit meinem Daddy war ein voller Erfolg. Er hörte mir und meinen Ausführungen ruhig und interessiert zu. Er war hellauf begeistert über mein Vorhaben und das ich wohl das Medizinstudium nicht weiterführen würde, schien ihn nicht wirklich zu stören. Er versprach mir sich zügig um einen Operationsaal im Klinikum zu kümmern. Es sollte natürlich alles geheimbleiben, so machte er den Vorschlag einen der alten OP Säale zu nehmen, die im geschlossenen Teil der Klinik noch zugänglich waren. Zwar nicht mehr für den regulären OP-Plan aber noch zu Besichtigungszwecken wohl in Schuss und funktionsfähig. Schon nächste Woche könnte ich dort beschnitten werden. Ich sagte meinem Vater, dass mein neuer Herr und zukünftiger Mann dabei sein wird und einige von ihm ausgewiesene Beschneider, die sich auf die traditionelle Bescheidung von Frauen im Orient verstünden. Mann Vater beglückwünschte mich nochmals zu meiner Entscheidung und versprach, dass er alles für mich organisieren würde. Damit verabschiedeten wir uns.
Eine Woche noch, dann würde ich beschnitten werden und nie mehr einen clitoralen Orgasmus haben. Der Gedanke daran heizte mich noch mehr an!! Ich musste noch die weiteren Schritte einleiten, die ich mit Mohammed besprochen hatte. Ich setzte mich ein meinen Laptop und fing an nach passenden Latex Niqaps und Burkas zu suchen. Mittlerweile gab es einige Anbieter von solchen geilen Latex Kleidern, dass davon auszugehen war, das ich nicht die einzige war, die auf so etwas abfuhr…auf einer Instagram Seite eines holländischen Designers blieb ich hängen. Hier gab es alles, Latex Kopftücher und ganze Latex Niqap die den ganzen Körper in Latex hüllten und jegliche Konturen der Trägerin reduzierte. Genau darum geht es ja auch beim Tragen dieser Kleider, die Frau wird entsexualisiert, denn sie soll für niemanden anderen zu sehen sein, als für ihren Herren. So bestellte ich gleich mehrere dieser Stücke per Schnellexpress, sodass sie spätestens vor dem Beschneidungstermin bei mir ankommen würden. Ich informierte sofort Mohammed über meine Fortschritte und teilte im mit, dass wir in einer Woche die Bescheidung vollziehen könnten.
Mein Leben würde sich nun komplett verändern. Um das auch einem Umfeld kundzutun habe ich in meinen Facebook und Insta Accounts neue Stories gepostet, um allen meinen Kontakten und Followern zu zeigen, was ich vorhabe. Zwar war schon aus meinen Accounts zu ersehen, dass ich fast ausschließlich schwarze und muslimische Freunde habe und das ich generell nicht abgeneigt bin für ein schnelles Abenteuer, sofern der Mann sich in meinem Beute Schema widerspiegelte. Meine Bilder die ich in meinem Insta Account hochgeladen habe zeigen mich in den frivolsten Outfits und höchstens Heels…und oft an meiner Seite arabisch und afrikanisch aussehende Männer. Die Tags unter den Bildern sagen klar, worauf es mir ankam: #BBC#refugeeslut#Ausländerhure#muslimwhore#blackbreeding#refugesswelcum, um nur einige zu nennen. Dafür bekam ich nicht immer positiven Zuspruch, aber das war mir egal. Ich wollte der Welt nur zeigen was ich bin, eine junge deutsche Frau die sich nur von Arabs, Schwarzen und Muslimen besteigen lässt. Meine neuen Posts gingen einen Schritt weiter. Ich zeigte mich das erste Mal mit einer Hijab, zwar noch nicht aus Latex, aber ganz klar ein Zeichen für meinen Willen zur Hure für Muslime zu werden. In meiner neusten Instastory erzähle ich, dass es „einschneidende“ Veränderungen geben würde…um was aber genau ging ließ ich offen!
Zwei Tage vor meinem Beschneidungstermin klingelte es an der Tür und der Paket-Service stand vor mir mit einigen großen Paketen. Meine neue Alltagskleidung war da!!!
Aufgeregt packte ich die Packe aus! Die schwarzen Hijabs, Niqabs und Burkas…allesamt aus Latex!!!Schnell zog ich mich aus und zog sofort die Niqab an, die meinen gesamten Körper in Latex hüllte. Ein kleiner Sehschlitz blieb mir um meine neue Welt zu sehen.. zog ich meine 14 cm hohen Stripper Heels an, die unter dem langen gewandt nicht zu sehen waren. Das Gefühl mit dieser neuen Kleidung war umwerfend, diese Enge und leichte Starre. Es wurde mir auch zunehmend heiß, den eine richtige Luft Zirkulation ließ das Gewand nicht zu… ich begann zu schwitzen. Ich wollte mein neues Outfit gleich ausführen und auf die Straße gehen. Es war herrlich warm draußen, es war Sommer und das Thermometer zeigte 33 Grad. Ich fragte mich, wie es Frauen die schon immer solche Kleider trugen aushalten konnten…egal, denn das wollte ich ja freiwillig! Ich bewegte mich nun wie eine Außerirdische auf der Straße…die Menschen schauten mich ungläubig an und tuschelten teilweise, auch laut schimpften sie laut. So habe ich noch nie provoziert und polarisiert. ein unfassbares Gefühl! Ich schwitzte unfassbar stark unter der Latex Niqab, dass mir der Schweiß an meinen Beinen runterlief über meine Füße und Clear Stripper Heels. Ich zog eine naße Spur hinter mir her wie eine Nacktschnecke!!! Ich holte mein Handy raus um Mohammed zu schreiben, dass ich ihn sehen möchte um mich ihm zu zeigen und das ich bereit war mein Glaubensbekenntnis abzulegen…dann wäre es auch endlich möglich, das er mich hart fickt und mir zeigt wo ich hingehöre…nämlich zu seinen Füßen, als Sklavin für einen muslimischen Herren.
Nach einiger Zeit, die ich o zurückgelegt hatte, erreichte ich die Unterkunft von Mohammed. Er erwarte mich schon vor dem Eingang. „Salam Julia, Sharmuta! Der Iman wartet schon auf uns in der Moschee gleich hier neben an! Hier wirst du das Glaubensbekenntnis ablegen und eine Muslima werden.“ Ich antwortete ihm entzückt und in einem unterwürfigen Ton:“ Ja, mein Herr..ich bin bereit, endlich Teil der Umma zu werden, und den nächsten Schritt zu gehen, damit du mich endlich als deine unterwürfige Sklavin halten kannst!“ Wir gingen los…ich in einigen Metern Abstand, so wie es sich für eine anständige muslimische Frau gehört. Die Moschee war eigentlich nur ein Raum, welchen man durch einen Hinterhof beträten konnte. Im Gebetsraum selber standen dann der Iman Mohammed und ich. Mohammed stellte mich vor und der Iman antwortete auf Arabisch. Ich verstand kein Wort, aber mir war klar, dass ich gleich die von mir auswendig gelernten arabischen Suren aufsagen musste, welche das Glaubensbekenntnis beinhalteten. So folgte ich den weiteren Anweisungen und sprach die Verse nach…mehr brauchte es nicht! Nun war ich eine Muslima!!! Obgleich noch keine Vollwertige in den Augen meine Gebieters Mohammed. Ich musste erst beschnitten werden, damit er mich zu seinem Weib nehmen konnte und das er mich endlich fickt.!!! Es musste endlich passieren!!!
Nachdem wir mit dieser kleinen Zeremonie fertig waren, wies Mohammed mich an wieder zugehen. Ich leiste ihm folge. Wir verabredeten uns dann für übermorgen zum abgesprochenen Termin am alten Klinikteil. Ich sagte ihm, dass mich mein Vater bringen würde und er uns dann die Räumlichkeiten bzw. den OP zeigt. Mein Vater würde dann wieder gehen, er durfte natürlich nicht bei der Beschneidung anwesend sein. Mohammed entgegnete, dass er zum Eingriff zusammen mit dem Beschneider käme und einige Leute zur Unterstützung. Vor allem sollte das ganze ja gefilmt werden aus mehreren Perspektiven. Zudem versprach ich ihm mich, mich entsprechend vorzubereiten und wieder meine Latex Niqab zutragen, welches ich dann aber zum Eingriff ablegen müsste. Ich würde komplett nackt sein, aber dazu später mehr…

Endlich war der Tag gekommen…ich stand recht früh auf um mich für meine Beschneidung vorzubereiten, alles sollte perfekt sein. Meine Muschi war blank und glatt wie es nur sein kann, dank Laserbehandlung. Das optimale Arbeitsfeld für den Beschneider. Kein Härchen würde stören. Ich verwendete zudem auch meine Klistirpumpe, um meinen Darm richtig zu entleeren. Wer weiß für was es gut war, zudem wollte ich nicht, dass mir bei dem Eingriff durch die Aufregung etwas abgeht. Alles war perfekt, meine Nägel leuchteten in einem knalligen rot, sowohl an den Händen, als auch an den Füßen. Ich legte meinen Schmuck an…Ringe an allen Fingern und an den mittleren drei Zehen beider Füße. Zudem ein sexy Hüftkettchen und auch welche für die Fußgelenken. Damit mein Latexgewand leicht anzuziehen war, cremte ich mit einem Öl ein. Fast fertig…jetzt noch die Clear Strippermules angezogen…da klingelte es schon an einer Tür! Mein Vater war um mich abzuholen! Ich ging hinunter zur Straße und mein Vater öffnete mir die Tür:“ Ich bin so stolz auf dich, dass du diesen Weg gehst!! Und wie du aussiehst!! Du wirst ein gutes Eheweib für Mohammed sein“ jauchzte er. Er wollte mich in den Arm nehmen, aber ich wiegelte ab. Von nun an lehnte ich jeden körperlichen Kontakt zu Männern außer dem zu meinen Gebieter ab. Außnahme nur, wenn er es von mir verlangte. Wir fuhren nun zu der Klinik. Als wir den Parkplatzvor der Klinik fuhren, konnte ich schon Mohammed und seine Begleiter sehen. Düstere Typen mit schwarzen Bärten und dunklen Augen. Ihre Aura wirkte bedrohlich…Meine Anspannung wuchs immer mehr und das Kribbeln in meiner Möse brachte mich fast um den Verstand. Mir war klar, dass ich dieses Gefühl heute das letzte Mal haben würde. Vater parkte das Auto und wir stiegen aus. Wir gingen auf die Gruppe Männer zu und mein Vater begrüßte die Araber. Ich bin froh, dass ich meine Tochter in deine Obhut übergeben kann und dass du sie so nutzt, wie es einer deutschen jungen Frau zusteht. Jede deutsche Frau, die hübsch und im gebärfähigen Alter ist, sollte konvertieren und sich beschneiden lassen für ihre neuen Herren.!“ Da hast du recht, Vater von Julia. Zeige uns nun den OP, damit wir anfangen können. Du musst dann gehen!!“ sagte Mohammed. Mein Vater führte uns nun ins Gebäude und wir gingen die Gänge entlang zu einem Treppenhaus. Dieses führte einige Etagen tiefer in die Kellerräume der alten Klinik. Im alten OP-Trakt angekommen, schloss mein Vater die große Tür zum Trakt auf. „Ich zeige euch jetzt den Saal der extra für gynäkologische Operationen ausgelegt ist, hier findet ihr auch viele Instrumentarien, die ihr ggf. brauchen werdet. .“ Sagte Vater. Dann öffnete er die Schiebetür und wir standen in einem fensterlosen weiß gekachelten Raum. Das weiße Licht wirkte zunächst sehr blendend, in der Mitte des Saales stand eine gynäkologischer OP-Stuhl, aus blankem Stahl und schwarzen Lederpolsterungen. Der Stuhl war so konstruiert, dass ich die Patientinnen sowohl sitzend als auch liegend dort operieren lassen konnte. Die Beinschalen waren so positioniert, dass ich dann meine Beine weit spreizen musste. Zudem waren am Stuhl etliche Arretierungen angebracht, an den zusätzliche Riemen angebracht werden konnten. Sicher ist sicher, denn wer weiß, ob ich ruhig uns still liegen bleiben würde!!
Ich Zog meine Latex-Niqab aus und legte mich auf den gynäkologischen OP-Stuhl. Meine Beine legte ich in die Schalen, sodass meine Beine weit auseinandergespreizt wurden. Mein Oberkörper lagerte flach auf dem Leder gepolsterten OP-Bett. Die Arme streckte ich im 90 Grad Winkel vom Körper weg. Mohammeds Begleiter fingen nun mich festzuschnallen. Feste Lederriemen an den Oberschenkeln, am Bauch, oberhalb der Brüste, am Hals und an den Armen und Handgelenken. So war ich absolut bewegungsunfähig…wehrlos. Meine Muschi war nun so unbeschreiblich feucht, das der Fotzensaft auf die Fliesen tropfte. Die OP-Leuchten wurden auf das OP Gebiet fokussiert, meine blanke und enthaarte Scheide. An der Decke war ein Spiegel angebracht, so dass ich trotz meiner liegenden Position alles sehen konnte. Einer von Mohammeds Freunden filmte die ganze Zeit. Zudem positionierte er weitere Kameras im Raum, sodass jeder Blinkwinkel auf mich gefilmt werden konnte. Meine Aufregung wuchs und wuchs..die ganze zeit unterhielten sich die Männer auf Arabisch, sehr laut und aggressiv. Ein gewisse Angst stieg in mir auf.., die mich zugleich auch weiter erregte! Der Beschneider deckte sein Besteck auf dem stählernen Beistelltisch aus. Scheren, Skalpelle, Klemmen…Ich fing an schwer zu atmen, aber ich wollte still sein und nicht schreien, das hatte ich mir vorgenommen. Es musste ein geiler Anblick sein mich so nackt, gefesselt und hilflos auf dem OP-Tisch zu sehen…mit nichts bekleidet außer den Plateauheels….! Es begann…der Beschneider stellte sich zwischen meine Beine. Mit einer NaCl Spritze und sehr dicker Kanüle stach er mir in meine Schamlippen und Klitoris, um diese aufzupumpen. So konnte er diese besser fassen. Nun nahm er eine Klemme in die eine und ein großes Skalpell in die andere Hand. Alles lief unsteril. Ein Risiko, aber was sollte ich tun!! Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, als er begann durch meine Klitoris Vorhaut zu schneiden. Schnell hatte er diese komplett abgetrennt. Dieser Schmerz war so unvorstellbar, aber dennoch geil…und das war nur der Anfang! Mit schnellen und geübten Handgriffen fixierte er die Clit mit der Klemme und schnitt diese tief aus dem Gewebe…ein großes klaffendes Loch blieb von meiner Lustperle. Er fuhr fort und trennte die Großen und kleinen Schamlippen ab…breite Wundränder waren sichtbar. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden…so unfassbar! Die Beschneidung war vollbracht, jetzt wurden noch die die Wundränder dich mit Knopfnähten miteinander vernäht, so dass die meine Muschi komplett verschlossen war. Nur ein kleines Loch blieb offen, damit Pisse und menstrual Blut abfließen konnte. Ich war erleichtert, das der Eingriff dem Ende zu ging…es war vollbracht!!
…es geht weiter….

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