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Forbiddenlove 2

Forbidden Love – Teil 2 – oder der Hotelportier war an allem Schuld
© Monikamaussstr@web.de Abgeschlossener Roman

Dann zog Sie einen roten Büstenhalter an, dann folgte ein Gurt, das wie er ja wusste, ein Strapshalter war, dann folgte ein gleichfarbiges Höschen und dann stellte sie ein Bein auf den Stuhl und schlüpfte in einen Straps und rollte ihn ihr Bein nach oben, klemmte das Ende des Strapses in den Verschluss des Strapshalters und verfuhr auch so mit dem anderen Bein.
Danach zog Sie sich ein langes Wollkleid über, das bis fast an ihre Unterschenkel reichte und so eng geschnitten war, dass ihre weiblichen Konturen zu sehen waren.
„Na Peterle, nimmst du deine Mitbewohnerin so mit“, fragte Sie frech, denn Sie hatte Peter inzwischen entdeckt und er lief rot an und hatte wieder dieses Problem der enge in seiner Jeans.
Dann machten Sie sich auf und bestiegen sehr frühzeitig die S-Bahn zum Flughafen, checkten als einer der ersten ein und flogen pünktlich mit dem Flieger gen Süden.
Ende Teil 1
Teil 2:
Morgens kurz nach zwei Uhr morgens landeten die beiden in Heraklion und bestiegen nachdem Sie ihre Koffer geholt haben, den Bus, der Sie zu dem Hotel fahren würde.
Der Bus klapperte mehrere Hotels ab und die beiden erreichten nach etwa zwei Stunden morgens gegen vier Uhr das Hotel, wo das Problem begann.
Der Portier begrüßte die beiden einzigen Neuankömmlinge und sie füllten den Anmeldebogen aus und erhielten einen Zimmerschlüssel, dann fragte er, wer die männliche Begleitung hier wäre und Petra sagte aus Spaß, „ mein Lover“ und Peter grinste Petra und dann den Portier frech an.
„Sorry im Bestellsystem ist nur ein Einzelzimmer für eine Frau Petra Müller gebucht, ein zweites Zimmer wurde nicht gebucht, zeigen Sie mir mal ihre Bestätigung“, sagte der Portier und Petra gab ihm den Voucher, „ aha Standbybuchung, für das zweite Einzelzimmer und sie haben nur das Frühstück gebucht, nicht all Inklusive“ .
„Oh Gott Petra, was hast du da gemacht, du darfst nicht „Standby“ buchen sondern musst „Fest“ buchen, jetzt ist das Zimmer natürlich nach 72 Std vergeben, weil du keine Festbuchung gemacht hast, das weiß doch jeder“, flüsterte Peter seiner Mutter leise zu und zwinkerte dem Nachtportier unbemerkt zu.
„Okay dann soll er uns eben ein zweites Zimmer geben und ich zahle dies mit der Kreditkarte, wo ist das Problem“, flüsterte Petra genervt zurück.
Peter sah den Portier an, „ dann ein zweites Zimmer“, aber der Portier schüttelte seinen Kopf und Peter sah Petra an und sagte zum Portier, „ dann ein Doppelzimmer mit extra Betten“ und die beiden sahen wieder den Portier an, wie er den Kopf schüttelte und im griechischen Akzent zu den beiden verdutzten Urlauber sagte, „ sorry, aber wir sind voll, wir haben nicht einmal eine kleine Besenkammer frei…., Hochsaison“, versuchte er den beiden zu erklären.
„Und morgen“, fragte Petra genervt und er schaute in den PC und schüttelte den Kopf, „ keine Chance, die nächsten zehn Tage alles voll und die Nachbarhotels auch….., es ist eben Hochsaison“, sagte er.
„Okay“, mischte sich wieder Peter ein, dann nehmen wir das Einzelzimmer“ und Petra setzte hinzu, „das ist dann bestimmt ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung“, sagte Sie genervt.
„Nein Sorry Frau Müller, unsere Einzelzimmer sind auch Einzelzimmer, das Bett unter 1 Meter breit und 1,80 Meter lang, kleiner Raum, passt keine zweite Liege rein, eben ein Einzelzimmer für eine Person“, setzte er nach und wedelte mit der Reservierungsbestätigung und hob beide Hände, zog seinen Nacken ein.
„Oh ich bin genervt, ich will ins Bett“, sagte Petra, „ okay wir nehmen das Einzelzimmer und Sie Schauen in den nächsten Tagen, ob sie was machen können, ich werde mich auch erkenntlich zeigen“, sagte Petra zum Portier und hob ihren Geldbeutel hoch und der Portier verstand.
Peter schaute seine Mutter entgeistert an und flüsterte, „ Mama, du weißt schon, was ein Meter breite sind“ und gleichzeitig freute er sich, das sein Wunsch in Erfüllung gehen würde, ein Meter, war verdammt eng für zwei Personen.
Ein zweiter Portier kam hinzu und er fragte seinen Kollegen auf Griechisch, ob es ein Problem geben würde und ein Wortwall entrann zwischen den beiden Angestellten.
„Okay Frau Mülleerr, sie haben gebucht eine Singleroom mit Breakfast und wir geben All Inklusive kostenlos dazu“, sagte er in gebrochen Deutsch und hatte sichtlich Probleme der Frau in die Augen zu schauen, denn ihn interressierten wohl andere Augen, die viel interresannter waren und beide freuten sich, denn nun war die Vollverpflegung mit kostenlosen Getränken auch gelöst, nicht aber, wie die beiden ihre Nächte so eng aneinander in einem ein Meter breiten Bett verbringen würden.
Petra ging mit dem zweiten Portier schon mal los in den zweiten Stock, denn Peter gab zur Ausrede, das er mal kurz musste und als die beiden im Aufzug verschwunden war, reichte er dem Portier diskret den Umschlag mit den restlichen 250.-€ und sagte zum Portier, „ also in den nächsten zwei Wochen gibt es keine Zimmer…, verstanden“ und der Portier grinste und nahm den Umschlag an, dann ging Peter noch auf die Toilette, da es sehr ruhig frühmorgens im Hotel war, hatte er auch nicht zu befürchten, dass ein anderer auch auf die Toilette musste, denn er wusste, was gleich passieren würde, wenn er so nahe an Petra liegen würde und er packte seinen Kolben aus und wichste ihn und kam auch schnell, nachdem er seine Augen geschlossen hatte und sich vorstellte, wie Sie am frühen Morgen auf dem Bett vor ihm knien würde und sich von Hinten von diesem Mike stoßen ließ, stöhnend schoss er in das Männerpissoir ab, machte seinen Kolben kurz am Waschbecken mit der Seife sauber, damit Petra nichts riechen würde und dann fuhr auch Peter nach oben in den zweiten Stock und das Zimmer hielt das, was der Portier ihm versprochen hatte, es war verdammt klein.
Petra zog ihr Wollkleid aus, als die beiden wieder alleine waren und stand in BH, Slip und Strapsen vor ihm, dann fiel ihr siedend heiß ein, das Sie eigentlich mit zwei Zimmer gerechnet hatte und wenn Sie einen Gast oder einen Angestellten vom Hotel abschleppen würde, dann wäre es ihr lästig, ihr Nachthemd auszuziehen, aus diesem Grund hatte Sie einfach keines eingepackt.
Peter schlief sowieso in Boxershorts und immer oben ohne, deshalb hatte er nur Achselshirts dabei und jede Menge an Hemden und er wusste, in Achselshirts, passte der gewaltige Vorbau von Petra nicht rein, geschweige dann in seinen Hemden und Petra musste wohl oder übel oben herum nackt schlafen, oder zu mindestens ihren Büstenhalter an lassen.
Petra war zu Müde und zu geschafft von der langen Reise hier her und die vorherige Nacht mit ihrem Angestellten kurz vor Mitternacht und kurz nach vier Uhr morgens unartig gewesen zu sein und dazu hatte Sie in den letzten beiden Nächten einfach zu wenig schlaf, ihr war in diesem Moment alles egal.
Peter legte sich ins Bett und Petra legte sich diskret vor ihn hin, einzig ihre Strapse hatte Sie sich ausgezogen und das Bett war wirklich eng, er lag mit dem Hintern an der Wand und er hatte die gleiche Situation, wie damals auf der Beerdigung, nur war sein Bett zu Hause damals mindestens noch um die Hälfte breiter, als dieses hier, wo er nun mit Petra in der Löffelchen-stellung da lag, natürlich passte Peter auf, das er mit seinen Becken nicht ihren Hintern berührte und dann schliefen Sie erschöpft ein.
Nach ein paar Stunden wachte Peter wieder auf, draußen zwitscherten die Vögel und er hatte es wieder, eine gewaltige Morgenlatte, denn er wachte davon auf, da beide in der Löffelchenstellung eingeschlafen waren und er sich in der Nacht auf den Rücken legte, war Petra der Bequemheit eben, wegen der Platzenge auf ihn geklettert, ihr im BH verpackter Busen ruhte auf seinem Oberkörper und das schlimmste, oder auch schönste war, das Petra in einer Traumphase war, denn ihr Becken rieb sich an ihm und sein Problem wurde größer und größer und Petra stöhnte im Schlaf den Namen ihres Angestellten Mike und Sie rieb sich dabei an der Scham von Peter und bemerkte nicht, das es nicht ihr Angestellter vom Vorvorabend war, sondern ihr Sohn.
Peter schaute an sich herunter und sah die fantastischen Brüste von ihr, die auf seinem Oberkörper ruhten und ihren Büstenhalter vollstens ausfüllte und sie rieb ihre Scham intensiver an ihm und er schloss die Augen und sah Petra im geistigen Auge vor sich, wie Sie ihren Mike vor ein paar Tagen geritten hatte und dann war alles zu spät und Peter kam unter einem gepressten Stöhnen und spritzte ab und seine Lust verteilte sich zwischen seinen Boxershorts und auf ihrem Höschen.
Dann küsste er seine Mutter und Sie wachte von seinen Küssen auf und erschrak, als Sie das Nasse zwischen ihren Beinen spürte.
Sie fasste erschrocken nach unten und Peter hielt still, denn er wusste, was jetzt kommen würde, seine Mutter würde sich auf ihn stürzen und ihn mit allen Mitteln nehmen, davon träumte er, aber es kam anders, denn Petra hatte bemerkt, das durch das Reiben ihr Höschen verrutscht war und ihre Scham somit frei gab und dann fühlte sie die Spitze seiner Eichel, nahm das Sekret mit der Hand auf und roch daran, es war eindeutig Sperma, das Sperma ihres eigenen Sohnes, womöglich hatte er seine Mutter im Schlaf missbraucht, dachte Sie und ihr Körper ging hoch, wie von einer Furie gestochen und Sie sah ihren Sohn mit einem Blick an, dieser Blick konnte Töten.
„Du Schwein, du hast es schamlos ausgenutzt, du hast deinen eigene Mutter missbraucht, nur weil ich dir gestern erlaubt habe, mit mir zu Schmusen, kannst du doch nicht über mich her fallen“, sagte Sie zu Peter und scheuerte ihm eine, „ dich zeige ich an, du wanderst in den Knast, du perverser Schänder“ und holte wieder aus, aber diesmal fing er ihren Schlag ab.
Peter hatte sich von dem Schock gefangen und versuchte ihr die Sachlage zu erklären, wie es wirklich war und das Sie im Schlaf den Namen von Mike gestöhnt hatte und sich dabei an ihm gerieben hatte.
„Woher weißt du den Namen von meinem letzten Abenteuer“, fragte auf einmal Petra ihn.
„Du hast ihn gestöhnt, wahrscheinlich hast du von ihm geträumt, als du dich an mir gerieben hast“, sagte er zu Petra und in Petra brach eine Welt zusammen, nicht ihr Sohn hatte Sie benutzt, sondern die Mutter ih,schamlos ausgenützt zu etwas gezwungen, was verboten war, „ oh Gott, nein, ich hab mich an mein eigen Fleisch und Blut vergangen“, sagte Sie mit heulender Stimme und fing an zu Weinen.
Peter nahm seine Mutter liebevoll in seine Arme und Petra heulte auf ihm wie ein kleines Kind, ihr verpackter Busen drückte auf seinen Oberkörper und sein Teil unterhalb seines Bauchnabels wollte einfach nicht kleiner werden, so sehr reizte Peter die auf ihn gepressten Brüste von Petra und er hatte auch keine Fluchtmöglichkeiten, denn das Zimmer war wirklich nicht so groß, um sich aus dem Wege zu gehen und Petra stand heulend auf und lief so wie sie war ins Badezimmer des für zwei Personen einfach zu kleinen Einzelzimmers.
Jetzt musste etwas geschehen, dachte sich Peter, seine Mutter war verzweifelt und er lief ihr nach.
„Verzeih mir mein Sohn, das ich mich so gehen lassen habe, ich fahre noch heute zum Flughafen und lasse dich alleine, erhole dich von deiner sexbesessenen Mutter und mach dir ein paar schöne Tage in Griechenland“ und sie weinte weiter, da nahm Peter seine Mutter wieder in den Arm und drückte sie fest an sich, „ oh Mama, du musst nichts verzeihen, auch ich hätte mich weigern können, wenn ich es nicht gewollt hätte, aber du hast so schön mit mir geschmust und willst du wissen, woran ich die ganze Zeit gedacht habe…, Mama“ und er sah sie an und Sie sah zu ihm hoch und sah in seine Augen, dann fasste er sich den Mut und sagte, ich hab die ganze Zeit an diesen Mike gedacht“ und Petra schaute ihn erstaunt an, „ an Mike“, fragte Sie neugierig und unterbrach ihr Heulen.
Peter schüttelte den Kopf, „ nein Mama, nicht so wie du denkst, ich wünschte mich an seiner Stelle, ich hatte mir vorhin so sehr gewünscht, dass deine Finger auf Wanderschaft gehen würden und du mich anfassen würdest, so wie du ihn gestern angefasst hast, oder du es mit mir in meinem Träumen machst, was du vorgestern mit deinem Mike gemacht hast, erst am Abend, nachdem ich dich heim gefahren hab, vom Italiener und dann am frühen Morgen….., ich hab euch beiden bei eurem wahnsinnig geilen Sex beobachtet“, sagte er und schaute seine Mutter an, denn jetzt erwartete er eine Reaktion von ihr.
Petra schüttelte fassungslos ihren Kopf „ und du meinst jetzt das wir uns Hemmungslos austoben können, man Sohnemann wach auf, ich bin deine Mutter, ich hab dich geboren, ich kann mich schlecht auf dich stürzen und so ausgelassen rum machen, als wäre nichts geschehen, du bist mein Sohn, mein eigen Fleisch und Blut…., ich kann es nicht“, sagte Sie, „ nein ich kann es mir nicht vorstellen, mit dir Sex zu haben oder deinen Speer auch nur irgendwie anzufassen und ihn zu verwöhnen oder dich mit meiner Hilfe zum spritzen bringen“, sagte Petra zu ihm und schaute ihn fassungslos an.
„Warum Mama, du hast es doch schon gemacht, du hast mich heute Morgen erlöst und ich fand es toll mit dir“, versuchte er die Situation zu retten.
„Peter bitte, das heute Morgen war ein Versehen, tut mir leid, ich kann es nicht mit dir, entweder muss der Portier etwas machen und einem von uns ein anderes Zimmer geben, oder ich reise ab“.
„Mama, nur du und ich wissen, dass wir Mutter und Sohn sind, hier in Griechenland sind wir wie fremde, keiner kennt uns und keine würde es erfahren, stell dir vor, die anderen Urlaubsgäste merken, dass wir Mutter und Sohn sind und in einem kleinen Einzelzimmer leben und die können eins und eins auch zusammen zählen und am Ende landen wir im Knast wegen Blutschande, also leben wir hier die zwei Wochen wie ein Pärchen und keiner nimmt Anstoß daran, nur vielleicht ein paar Herren oder Frauen, die es pervers finden, wenn sich so eine erfahrene Frau wie du einen jüngeren Mann angelt, ich will extra das Wort „vögeln“ nicht in den Mund nehmen“, sagte er und sah seine Mutter an, „Ja ja Anstoß, gib es zu, du würdest gerne mit deiner eigenen Mutter……, na ja du weißt schon“, sagte Sie zu ihm und lächelte endlich….,“ aber es wird nie passieren, soweit werden wir nie gehen, das verspreche ich dir hoch und heilig mein Sohn und ich wünsche mir noch etwas jeden Abend von dir, wenn du es mir erfüllst, dann bleibe ich hier und hause in diesem elendigen kleinen Zimmer, wo wir uns schlecht aus dem Weg gehen könnten, nicht mal an dir vorbei, komme ich hier in diesem engen Badezimmer, da streift mein Busen ja deinen Körper“.
Okay Mama, was ist dein Wunsch, den ich dir jeden Abend erfüllen soll“, fragte er und sah seine Mutter erwartungsvoll an und er hoffte endlich seinen Traum mit ihr verwirklichen zu dürfen.
„Okay Sohnemann“, sagte Sie streng, „ ich möchte, dass du dir im Beisein von mir jeden Abend einen runter holst….., nicht das du jetzt meinst, wenn ich dir beim wichsen zusehe, das ich mich damit befriedige, nein ich möchte nur das du entspannt im Bett neben mir schläfst und das von heute Morgen nie mehr vor kommt….., bitte verspreche mir das“, sagte Sie und sah ihn an, denn jetzt erwartete Petra die Antwort ihres Sohnes.
„Hilfst du mir dabei Mama“, fragte er seine Mutter.
„sag mal spinnst du……, okay ich zieh mich an und fliege noch heute zurück“, sagte Sie und dachte, die Angelegenheit wäre nun beendet und geklärt.
„Mama, so geht das nicht, du geilst dich an mir auf, wenn ich vor dir wichse und du hilfst mir nicht mal bei meinen Problem“.
Petra sah zu ihm hoch, „wie stellst du dir das vor, ich knie mich vor dich und wichs dich, sag mal Sohnemann, hast du den Schuss nicht gehört“, fragte Sie erstaunt.
„Okay Mama, dann reise ab, ich hab echt keine Lust mit dir da zu diskutieren“, schimpfte Petras Sohn gekränkt und Petra schlängelte sich an ihm vorbei und wieder touchierte ihr Busen seinen Körper, was in ihm ein wolliges Gefühl auslöste.
„Hier ist mein Handy, ruf am besten eine Griechische Fluggesellschaft an, denn bei den deutschen Charterflieger hast du wohl keine Chance, die sind voll, wie du ja auf dem Hinflug gesehen hast“ und Petra wählte und am anderen Ende der Leitung meldete sich Olympicairways und Petra gab ihren Wunsch am anderen Ende der Leitung dem griechischem Verkaufsberater preis.
„Kein Problem, wir haben einen Flug, in vier Stunden von Heraklion nach Athen und dann mit der Abendmaschine von Athen via Saloniki nach Stuttgart…, kostet 3420.-€, auf welchen Namen darf ich buchen“, fragte er im ausländischen Akzent.
Petra erschrak, als sie dem Preis hörte und fragte, „für den nächsten Tag“, und der Verkäufer am Telefon setzte nach „tut mir leid, morgen sogar 5200.-€ für die gleiche Strecke, alles nur noch First-class frei, Economy bis nächsten Samstag ausgebucht…., es ist Hochsaison in Griechenland“, sagte er und Petra konnte das Wort „Hochsaison“, schon gar nicht mehr hören und bedankte sich, bestellte den Flug ab und legte resigniert auf, nicht mal flüchten konnte Sie von den Insel der Götter.
„Okay, die Welt ist gegen mich, lass mir Zeit, meine Scheu zu überwinden, vielleicht in ein paar Tagen schaffe ich es, dir bei deinem Abendlichen Problem zu helfen, aber versprechen kann ich es dir nicht“, sagte Sie resigniert und Peter könnte vor Jubel aufheulen, aber er benahm sich, machte ein ernstes Gesicht und nahm den Vorschlag seiner Mutter an.
Der erste Tag des Urlaubs, war schön, die beiden verbrachten schöne Stunden am Strand, liefen am Meer entlang und Peter konnte sich an seiner Mutter einfach nicht satt sehen, hatte ein schwarzes Top an und er konnte die Konturen ihres gleichfarbigen BHs entdecken, die ihren Busen noch mehr betonte und die beiden fanden sogar in einiger Entfernung eine einsame Bucht, wo die beiden ganz alleine waren.
Petra breitete die beiden Tücher aus und zog sich ihr Top über den Kopf, darunter trug Sie einen schwarzen BH und schwarzen Tanga, dann öffnete Sie ihren BH und legte diesen ab, endlich konnte er seine Mutter oben ohne bewundern, wie Sie auf dem Strandtuch lag und ihre Brüste sich der Schwerkraft hingaben und er wäre am liebsten über Sie gestiegen und hätte mit beiden Händen ihre Brüste eingefangen und sie zusammen gepresst und mit ihnen gespielt, so erregt war er von diesem Anblick, die beiden gingen ins Wasser und Peter war immer in der Nähe seiner Mutter, dann fing Sie an, ihren Sohn zu tauchen und beide fochten im Mittelmeer einen Balzkampf untereinander aus und es kam natürlich auch zu zufälligen Berührungen, was ihm eine Beule in seiner Badehose brachte.
Petra schlang ihre Arme um seinen Nacken und drückte sich an ihren Sohn und die Wellen drückten Peters Unterkörper an seine Mutter und er war sich sicher, das Petra sein Problem spürte, aber Sie umspielte dies galant, dann gingen Sie wieder zurück an den Strand, der immer noch Menschenleer war, denn wer wollte schon dreißig Minuten vom nächsten Hotel hierher laufen, dann ging Peter ein paar Meter weiter, weil er seiner Mutter sagte, er müsse mal pinkeln und als er nach zehn Minuten zurück kam und eine gesunde Farbe im Gesicht hatte, die von keinem Sonnenbrand her kam, wusste Petra, das er sich wohl erleichtert hatte und lächelte in sich hinein.
Am Abend besuchten die beiden nach dem Restaurant noch die Hoteleigene Diskothek, schauten dem Treiben zu, bestellten Getränke und tanzten, aber es war verflixt, die Urlauber waren entweder alle in Begleitung oder hatten im Urlaub bereits jemanden kennen gelernt und die Griechen hüteten sich, sich selbst in eine bestehende Beziehung ein zu mischen, denn Peter und Petra hatten sich ja als Paar geoutet, keiner wusste hier, dass sie in Wirklichkeit Mutter und Sohn waren, dann war Schmusetime angesagt und es kam die Filmmusik von „La Boum-die Fete“ und als die ersten Töne aus dem Lautsprecher kamen, stand Petra wie ein Blitz auf und stellte sich vor ihrem Sohn, „ komm mein Schatz, bitte einen Tanz, den hab ich so gerne mit deinem Vater getanzt“ und zog ihren Sohn willig auf die Tanzfläche und sie genoss den Song Reality von Richard Sanderson, wo Peter den Film nur flüchtig einmal auf einer alten DVD gesehen hatte.
Petra tanzte den Schmusesong sehr eng mit Peter und er spürte jeden Millimeter ihres Körpers und Sie spürte etwas anderes und schmunzelte in sich hinein und flüsterte in sein Ohr, „ schäm dich mein Sohn, in den Armen von deiner Mutter ein solches großes Problem zu bekommen“ und presste sich noch fester an ihn.
In der großen weiten Welt dort draußen, könnt ihr euch wahrscheinlich denken, wenn ihr auch schon mal in eine solche ähnliche Situation gekommen ward, mit welchen Problemen Petras Sohn eng an ihrer vollbusigen Mutter zu kämpfen hatte!.
Peter schob seinen Kopf zurück und sah nach unten, direkt in die Augen seiner Mutter und ließ sich von dem Lied treiben, dann berührten sich ihre Lippen und es artete zu einem unendlichen Kuss aus.
Er freute sich schon innerlich, hatte er nun seine Mutter soweit?, würde es heute Nacht endlich passieren, würde er im fernen Griechenland seine Unschuld an seiner eigenen Mutter verlieren, würde seine Mutter ihn in die Liebe einweisen, das alles dachte er und er flüsterte, nachdem sich ihre Lippen getrennt hatten, „ Mama lass uns gehen, sonst bekomme ich auf der Tanzfläche einen Abgang“ und nahm seine Mutter nach den letzten Klängen des Liedes an der Hand und zog sie aus der Diskothek nach draußen in die laue Nacht und Sie ging willig mit.
Er war sich sicher, gleich würde es passieren, aber er wollte nichts überstützen und so liefen die beiden langsam und schweigend zurück zum Hotel und begaben sich auf ihr „großes“ Zimmer mit dem „riesigen“ Bett.
Dann setzte sich Petra auf den Stuhl vor dem Bett und sah ihren Sohn an, „ okay fang an, ich will es sehen“, sagte Sie mit einem ernsten Ton und warf ihm eine Packung Taschentücher zu.
Peter verstand nicht, was sollte das, er dachte jetzt würde es passieren und er sah wie seine Mutter ungeduldig wurde, „ na los fang endlich an und hol dir einen runter, vorher kommst du nicht in das Bett hier“, sagte Sie und Peter sah seine Mutter traurig an und öffnete seine Hose und holte seinen inzwischen sehr harten Kolben heraus und wichste ihn vor den Augen seiner Mutter.
Aber seine Stimmung war so am Arsch, das er Mühe hatte, ihn überhaupt steif zu erhalten, denn seine Mutter sah uninteressant dabei zu und schminkte sich neben her ab, „ na wird das langsam was, ich hab nicht ewig Zeit, bald ist die Nacht vorbei“, nörgelte Sie, sah ein paar Mal desinteressiert dabei zu, als wäre es ihr lästig, ihrem Sohn dabei zuzuschauen.
Peter wichste wie ein besessener, aber er kam nicht auf diesen „ no return punkt“, deshalb schloss er seine Augen und lies sein Kopfkino wieder anlaufen, dachte zurück an das Schlafzimmer seiner Mutter, wie er im Schrank saß und seine Mutter sich von Mike von hinten vögeln ließ und Petra bemerkte das er seine Augen geschlossen hatte und spürte, als sie nun intensiver zuschaute, wie ihr Höschen nass wurde.
Dann endlich spritzte er ab und öffnete nach den ersten Schüben, die er in das Taschentuch spritzte wieder seine Augen und ab diesem Moment sah seine Mutter wieder desinteressiert zu, „ na endlich, wird auch langsam Zeit, so und nun leg dich wieder an die Wand und mach mir Platz“, sagte Sie in einem gleichgültigen Ton.
Dann legte er sich hin und seine Mutter legte sich wieder in der gleichen Stellung wie gestern zu ihm ins Bett, nur mit dem einen Unterschied, dass sie nach hinten fasste und seinen Arm nach vorne holte und es auf ihren Bauch legte, „ wenn du mit deinem Arm hoch oder runter rutscht, dann knall ich dir so eine, das verspreche ich dir“, sagte Sie mit einem strengen Ton und lächelte in sich hinein, so dass er es nicht sehen konnte und er hielt sich an sein Versprechen………, wenn es auch schwer war, die ganze Nacht durch.
Petra hatte mit sich zu kämpfen, sie sah seinen sich selber wichsenden Sohn vor Augen, sie wurde nass bei dem Gedanken und sie verglich ihn mit ihrem verstorbenen Mann, ihr inneres Bild war wohl schon leicht vergilbt, nach einer so langen Zeit, aber ihr Sohn konnte da wirklich mithalten.
Langsam nahm sie ein schnarchen wahr, und sie rüttelte ihn, dann drehte er sich auf den Rücken und sie sich auf die andere Seite, auch in Griechenland war ja Vollmond und sie sah den Körper ihres Sohnes und rutschte vorsichtig nach unten und legte vorsichtig ihren Kopf auf seinen Bauch und hörte seinem Atem zu, wo sich ja die Bauchdecke bei ihm hob und senkte.
Petra strich mit ihrem Zeigefinger seine Bauchdecke zärtlich entlang, strich einige Zeit später nach unten in Richtung Bettdecke und spürte an ihren Fingerspitzen, den Saum seines Slips, horchte auf, aber die Bauchdecke bewegte sich immer noch gleichbleibend, dann fuhr sie vorsichtig mit dem Zeigefinger unter die Bettdecke, überwand das Hindernis des Slip Saumes und fuhr noch tiefer, dann spürte Sie seine Eichelspitze mit ihrem Zeigefinger und fuhr um die Spitze, nichts geschah, sein Atem war immer noch gleich und sie hob den Kopf, „ Peter bist noch wach“, flüsterte Sie…, keine Reaktion, sie wartete ein paar Sekunden und setzte nach, „ Peter das Hotel hat Alarm geschlagen, wir müssen raus…., das Hotel brennt lichterloh“, flüsterte Sie weiter und musste für ihre Frechheit ihr Lachen unterdrücken…., aber wieder keine Reaktion, er hatte einen guten Schlaf, stellte seine Mutter fest.
Sie fasste an ihr Höschen, es war Pitschenass, dann wurde Sie mutiger, legte ihren Kopf wieder auf seinen Bauch und wartete ein paar Sekunden, aber an seinem ruhigen Atem änderte sich nichts, dann rutschte Sie vorsichtig nach unten und zog die Bettdecke über ihren Kopf und roch die Männlichkeit ihres Sohnes, die sich unter der Bettdecke ausbreitete, davon wurde Sie noch erregter.
Es war sehr eng in diesem Bett, machte es der Alkohol, den Sie reichlich an der Bar zu sich genommen hatte, sie schloss die Augen und sah den harten Penis ihres Sohnes vor sich, wie er sich vor ihren Augen wichste und nun hatte Sie ihn direkt vor sich, sie strich vorsichtig mit ihrem Zeigefinger über seinen ausgebeulten Slip und streichelte ihn zärtlich nur mit einem Finger, seinen Schafft über seinen Slip entlang, dann bemerkte Sie, wie sich seine Eichel selbstständig machte und sich zwischen Bauchdecke und Saum mehr Platz suchte und frech hervor lugte, sie wurde mutiger und hob ihren Kopf und küsste den Schafft durch seinen Slip mehrmals, dann schob Sie vorsichtig seinen Slip herunter und legte seinen Penis mitsamt des Sackes frei und verwöhnte ihn nur durch streicheln, denn wenn Sie ihn wichsen würde, da würde er davon aufwachen und dann müsste Sie es womöglich tun, womit Sie noch nicht bereit wäre, vorerst zu mindestens, so verwöhnte Sie ihn nur durch Streicheln mindestens eine gefühlte halbe Stunde, inzwischen hatte Sie ihren Kopf direkt auf seine Bauchdecke gelegt und seine Spitze befand sich nur wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt, dann geschah es, er spritzte im Schlaf ab, der erste Strahl traf sie völlig unvorbereitet zwischen Nase und Auge, dann hob Sie wie von Geisterhand getrieben, ihr Kinn ein wenig an und öffnete ihren Mund und die nächsten Spritzer schossen auf ihre Zunge und Sie ließ seinen Geschmack auf ihrer Zunge zergehen, das erste Mal seit Jahren, seit dem Tod ihres Mannes, dachte Sie, dann erschrak Sie, hatte etwa der Geist ihres Mannes sie so gelenkt?, denn es war komisch, irgendwie trieb Sie jemanden dazu, unter die Bettdecke ihres Sohnes zu gehen und ihn durch seinen Slip zu küssen, was Sie Jahrelang nie mehr gemacht hatte, nicht einmal, als Sie in den letzten Tagen die Gelegenheit dazu hatte, es an ihrem Angestellten Mike auszuprobieren und dann noch die Lust ihres Sohnes auf ihrer Zunge zergehen lassen, das hatte Sie ebenfalls nach dem Tod ihres Mannes nie mehr gemacht, es war schon Rätselhaft, sollte es ein Leben nach dem Tode geben und warum will der Geist ihres Mannes, das sich die eigene Mutter sich an dem eigenen Kind hingeben sollte…., nein das kann nicht sein, alles Hirngespinst, dachte Sie und schob ihren Kopf wieder an die frische Luft nach oben und wischte sich den ersten Spritzer ihres Sohnes mit dem Zeigefinger ab und schleckte ihren Finger genüsslich ab, dann sah Sie ihren Sohn an und er schlief immer noch den gerechten Schlaf des Schlafes und flüsterte, „ du armer Sohnemann, jetzt hab ich mich an dich vergangen und du hast es nicht einmal bemerkt“, sie wischte sich die letzten Spuren mit der Bettdecke an und legte sich wieder in die Löffelchenstellung vor ihrem Sohn und kuschelte sich an ihn heran und schlief dann kurze Zeit später wieder ein.
Am nächsten Morgen wachte Sie wieder auf und lag nun wieder auf ihren Sohn und öffnete ihre Augen und sah ihn an, er war auch schon wach und sah seine Mutter an und hielt Sie in seinen Armen fest, dann spürte Sie seinen Kolben direkt an ihrer Pussy, nur durch seinen und ihren Slip geschützt und sah ihn liebevoll an, „ guten Morgen mein Sohn“, sagte Sie, „ hast du gut geträumt“, fragte Sie ihn und er sah seine Mutter lange an und Sie bekam ein schlechtes Gewissen, sollte er doch etwas bemerkt haben, denn das wäre jetzt eindeutig Missbrauch, ging es durch ihren Kopf, aber es war heute Nacht ein schöner missbrauch, gestand Sie sich in Gedanken.
Sie wartete schon auf ein, hast du mir was zu sagen oder so, aber dann schaute Sie ihn doch etwas seltsam an, als er ihr seine Antwort kam, „ Ja Mama, war echt komisch, das hatte ich lange schon nicht mehr gehabt, ich hab von Papa geträumt, er erschien mir einfach im Traum und sagte zu mir, genieße dein Leben mit deiner Mutter, sei immer ehrlich zu ihr und liebe und verehre Sie, wie ich es früher gemacht habe und vor allen halte Sie fest und lass Sie niemals mehr los…, Mama weißt du was das soll, so was hab ich noch nie von meinem Vater geträumt und dann sagte er noch genieß es mein Sohn und verschwand mit einem Grinsen aus meinen Traum“ und er sah seine Mutter fragend an und Petra wurde Käseweiß im Gesicht und stand mit einem Kopfschütteln auf und setzte sich neben ihn auf die Bettkante, sah ihn an, „ hast du sonst noch was neben deinem Traum bemerkt oder so“.
Peter sah seine Mutter an, „ wieso…, sollte ich was bemerkt haben“, fragte er neugierig und Sie stand auf und schaute weg und log ihn an, „ du hast mich heute Nacht aus dem Bett geworfen“, sagte Sie und konnte wegen der Lüge ihren Sohn nicht in die Augen schauen und verschwand im Bad.
Sie sah in den Spiegel und überlegte, konnte es sein, das Mutter und Sohn gleichzeitig an die gleiche Person dachten, sie sah sich im Spiegel an und wusste dass dies hier kein Zufall sein kann, hier auf der Insel der Götter.
Die beiden wuschen sich nacheinander und gingen Frühstücken, dann packten sich die beiden Badetücher ein und liefen etwa dreißig Minuten schweigend nebenaneinander her wieder zu dieser Bucht, wo Sie schnell feststellten, dass Sie immer noch ganz alleine waren, dann bot Peter seiner Mutter eine Massage an, besonders wollte er die Stelle massieren, wo Sie am Boden aufgeschlagen war und Petra erlaubte es ihm und er massierte erst ihre Beine, dann das angeblich verletzte Steißbein, wo er sich doch wunderte, das es das rechte, von ihr aus gesehen war, denn wenn Sie aus dem Bett fallen würde, würde Sie sich wegen der Höhe von Kante zum Boden nur einmal drehen und wäre entweder auf dem Bauch aufgeschlagen oder auf das Linke Steißbein, wenn man die Lage von der betroffenen Person sehen würde, irgendwas war faul, das wusste er inzwischen, aber er tat seine Pflicht als fürsorglicher Möchtegernmasseur und massierte seiner Mutter anschließend ihren Rücken und die Arme, als er ihren Rücken massierte, öffnete er auch ihren Bikini und Sie ließ alles mit sich machen und stöhnte dabei ein bisschen und lobte ihn wegen seiner Fingerfertigkeit und wie toll er das machte, das einzige, wo sie gerne seine Hand gehabt hätte, wäre der Part zwischen der oberen Hälfte ihrer Oberschenkels und der unteren Hälfte ihres Hintern, die ließ er brav aus, wie es sich für einen braven und liebevollen Sohn gehörte, der seine Mutter massierte, dann hörte er auf und stieg mit einer harten Latte vom Po seiner Mutter ab und setzte sich neben ihr in den Sand und Petra sah ihn an, denn Sie spürte keine zärtlichen Hände mehr und drehte sich um und setzte ihre Sonnenbrille wieder auf, die Sie lässig in ihr Haar gesteckt hatte, „ du Sohnemann, ich hab noch eine Vorderseite und für dich gibt es auch eine Tabuzone“ und Peter musste schlucken und nickte, nahm wieder das Öl und begann mit der Massage erneut, diesmal an den Füßen und arbeitete sich langsam nach oben.
Petra tat so, als würde Sie sich nicht dafür interessieren und sagte zu ihm, „ ich bin ein bisschen Müde und ich schlafe ein bisschen dabei, vorhin bei deiner tollen Massage wäre ich beinahe auch eingeschlafen, so schön war es, aber ich warne dich, solltest du mich unsittlich anfassen, dann spürst du mein Knie zwischen deinen Weichteilen, ich hoffe wir haben uns verstanden und wenn du fertig mit der Massage bist, dann reib mich auch mit Sonnenöl ein, nicht das ich beim Schlafen noch einen Sonnenbrand bekomme“, dann legte Sie sich ruhig hin und genoss die Massage ihres Sohnes.
Natürlich war Sie nicht Müde, sondern Hellwach und so was von Geil und sie wollte nur testen, ob er etwas machen würde, wo Sie vielleicht nicht einverstanden wäre und Sie beobachtete ihn durch die dunklen Brillengläser wie ein Tiger auf Beutefang und genoss seine zärtliche Massage und er massierte seine Mutter sehr lange, massierte Sie von den Beinen aufwärts über ihren Bauch, bis zu ihrem Hals, nur ihre Schamgegend und ihre Brüste ließ er aus Respekt ihres Knies aus und Petra musste sich wirklich ein schmunzeln verkneifen und war auch sehr stolz auf ihn, dass er die Situation nicht schamlos ausgenützt hatte.
Dann war er fertig und wollte sich gerade von ihr entfernen, da flüsterte Sie, „ du hast noch zwei Sachen oberhalb meines Bauchnabels vergessen, mein Schatz“ und er sah Sie erstaunt an, „ du, da bekomm ich aber ein gewaltiges Problem, wenn ich das mache“, sagte er zu ihr.
„Ach Sohnemann, dein Problem hab ich doch schon gespürt, meinst du das das noch größer wird, als es jetzt schon ist, komm leg meinen Bikini beiseite und setz dich auf mein Becken und lass deiner Mama auch einen schönen Anblick und ihn auf meinen Bauch spüren, du kannst dich ja nachher im Wasser selbst abreagieren“ und Sie schaute nach Links und Rechts und setzte nach, „ es ist weit und breit niemand zu sehen, der uns stören könnte, also Sohnemann trau dich, du hast jetzt letztmalig die Möglichkeit meine Brüste mit Sonnenöl einzumassieren, die ergibt sich vielleicht nie mehr wieder und wir sind unter uns“, sagte Sie und legte ihren Bikini ab und legte ihr Haupt wieder zurück auf das Badetuch, „ und noch was, die andere Tabuzone gilt für dich weiterhin, für euch Männer müsste es sehr schmerzhaft sein, ein Frauenknie dazwischen zu spüren, also ich warne dich nochmals, nütze die Lage nicht schamlos aus“, kam die letzte Warnung aus ihrem Munde.
Peter war glücklich und er setzte sich auf den Schoß seiner Mutter und träufelte ihr das Sonnenöl auf ihren fantastischen Busen und nahm Sie links und rechts an der Seite und schob Sie zur Mitte und versuchte die Massen zu massieren und sein eigenes Problem wurde immer dicker und dicker und schmerzte schon in seiner Badehose, aber es fühlte sich toll an, ihre öligen Brüste liebevoll zu massieren und zu kneten und das Besondere daran, war der Lob, den er von ihr bekam und das er alles richtig machte, hörte er an ihrem Stöhnen.
Sein Verstand setzte langsam aus, seine Eichel schaute längst aus seiner Badehose, seine Mutter lag breibeinig da und er müsste nur etwas zurück rutschen und schon könnte er seinen Dolch in ihr Paradies stoßen und er überlegte, wenn er es geschickt machen würde und seine Mutter wild in den Sand rammeln würde, dann würde Sie ihn vielleicht machen lassen, aber dann wenn sein No Return Punkt erreicht wäre und er sein Sperma neben ihr in den Sand spritzen würde, dann würde er sich im Sand vor Schmerzen wälzen, aber er wäre einmal im Leben in ihr und Sie würde ihm es erst einmal erlauben, zuzustoßen, da wäre er sicher, das würde Sie machen, erst Genießen und dann zuschlagen, aber das wären die schmerzen nicht wert, also ließ er es bleiben und was er nicht wusste, war, das seine Mutter enttäuscht war, sie hätte auf keinen Fall zugeschlagen, aber das wusste er ja nicht, aber wenn er genau zugehört hätte, was Sie ihm sagte, als Sie ihn drohte, war ja die verbotene Zone unter halb ihres Bauchnabels, von Oberhalb hatte Sie nichts gesagt und von einem kleinen Busenfick als Quickie, hätte Sie nichts einzuwenden gehabt, aber Sie wollte unbedingt erreichen, das die Initiative von ihm ausgehen würde, deshalb sagte Sie nichts und war ein bisschen sauer auf ihn, weil er total schüchtern war und er es sich nicht traute, seinen Dolch auf oder zwischen die öligen Brüste seiner Mutter zu stecken.
„So jetzt gehst du ans Wasser hin und holst dir einen runter, aber schau aufs Meer hinaus, ich muss das nicht unbedingt sehen und mach schnell, ich hab Hunger“, sagte Sie und er stand enttäuscht auf und stellte sich ans Wasser und fing an sich selbst zu befriedigen und Petra lächelte in sich hinein und stand leise auf und schlich sich von Hinten an ihren Sohn, der so vertieft in seinem Handbetrieb war, das er gar nicht mitbekam, das seine Mutter auf einmal hinter ihm stand.
Er erschrak erst einmal, als Sie sich auf Zehenspitzen hinter ihm stellte und ihm auf sein Ohrläppchen küsste und flüsterte, „ bleib so stehen und lass Mama machen“, dann spürte er an seinem Becken ihren Arm und die Finger, die nach unten griffen und er ließ seinen Penis los und Petra umfasste ihn und fing an ihn zärtlich zu wichsen, dabei presste Sie ihren Oberkörper an seinen Rücken und Sie küsste ihn wieder und flüsterte, „ genieß es mein Sohn…, genieß es“ und wichste ihn zärtlich weiter.
Für Peter wurde es unbeschreiblich Geil, seine Mutter wurde zärtlich zu ihm und küsste seinen Hals und drückte ihren fantastischen nackten und öligen Busen fest in seinen Rücken und massierte ihn mit einer Hand, während die andere Hand seine Eier kraulten und er blieb ganz ruhig stehen und zitterte schon langsam und das merkte Petra auf einmal und lächelte in sich hinein und war Stolz, das ihr Sohn schon weiche Knie bekam, jetzt musste Sie aufhören, sonst würden 190 cm Lebendgewicht in den Sand fallen, da war Sie sich sicher und das musste nicht sein.
Sie hörte auf ihn zu wichsen und stellte sich vor ihm hin und küsste ihn zärtlich auf den Mund indem Sie sich wieder auf ihre Zehenspitzen stellte und zum ersten Mal spürte Peter in seinem Leben drei Sachen auf einmal, eine Frau die ihn küsste, dann gleichzeitig wieder begann, beim Küssen seinen Penis zu wichsen und ihm ihre nackten Brüste an seinen Oberkörper drückte, es war unbeschreiblich schön für ihn.
Peter war fast soweit und Petra hörte auf und ließ seinen Penis los und nahm seine Hand und zog ihn zurück zum Badetuch und legte sich auf den Rücken und sah ihren Sohn an, „ Schatz, bitte nur schmusen, zu mehr bin ich noch nicht bereit“, flüsterte Sie und streckte ihm eine Hand entgegen und er nahm Sie an und legte sich auf seine Mutter.
Petra fühlte, das Peter seine Badehose auf den Weg zu Badetuch verloren hatte und schaute zum Meer und sah sie weit ab von der Brandung im Sand liegen, nun lag er auf ihr, Sie schützte nur noch ihr Bikinihöschen vor seinem Lustdolch und Sie hoffte er würde sich zusammen nehmen und die Situation nicht schamlos ausnützen.
Peter küsste und schmuste mit seiner Mutter und er war sehr zärtlich, küsste Sie mit tausende zärtlichen Küssen im Gesicht, im Dekolleté, rutschte nach unten und vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten und Petra ließ alles mit sich geschehen, sie floss regelrecht wie wachs dahin und genoss Peters Zärtlichkeit, dann rutschte er küssend weiter nach unten, er wollte schauen, wie weit durfte er gehen und als er an ihrem Schambereich küssend angelangt war, legte Sie auf einmal ihre Finger auf ihre Pussy und flüsterte, „ nein nicht weiter, das ist Tabuzone für dich, komm wieder hoch und küss mich“ und er folgte ihr brav und küsste Sie wieder auf den Mund und war ein bisschen enttäuscht, denn er hätte als nächstes ihre Pussy geleckt, mindestens solange, bis Sie davon einen Orgasmus bekommen hätte, vielleicht hätte Sie ihm dann in ihrer Geilheit zu mehr verleiten lassen.
Aber es blieb ja noch die obere Zone und er küsste seine Mutter wild und passte dabei auf, dass sein Penis nur ihren äußeren Oberschenkel streifte, denn er hatte ja seiner Mutter was versprochen.
Dann spürte Petra, wie er sein Becken an ihr rieb und genoss es einige Zeit und lächelte ihn an und sagte zu ihm, „ nicht da unten reiben mein Schatz, das kitzelt so“ und küsste ihren Sohn auf den Mund und freute sich endlich mal wieder einen Harten zu spüren, der von ihrer Pussy nur durch den Stoff ihrer Badehose getrennt wurde, „ komm Schatz lass mich auch mal die Oberhand gewinnen“, flüsterte Petra und die beiden drehten sich so, dass er nun unten auf dem Badetuch auf dem Rücken lag und Petra nun über ihn und sie küsste ihn sehr zärtlich und sein Hammer zwischen seinen Beinen wurde unbeschreiblich groß und er hoffte auf baldige Erlösung, denn die Küsse seiner Mutter waren unbeschreiblich geil, Petra war ja schließlich eine erfahrene geile und sexy Frau mit Jahrzehntelangen Erfahrungen.
Peter hatte inzwischen seinen Kopf hochgehoben und schob sich die Strandtasche unter seinem Hals und sah seine Mutter an, die flüsterte auf einmal, „ weißt du gerade, was ich hier mache, mein Schatz“, flüsterte Sie und er schüttelte seinen Kopf, „ ich werde dich jetzt gleich glücklich machen, mein Schatz, also genieße es“ und ehe er realisierte, was seine Mutter damit meinte, rutschte auch Sie küssend nach unten, soweit runter, das Sie sich auf ihren Ellenbogen im Sand abstützte und zu ihm hoch schaute.
Peter sah seine Mutter abwechselnd in ihre lüsternen Augen und auf ihre Brüste, die sich leicht in seine Leisten drückten und sein Penis begann zu zucken, als er diesen geilen Anblick sich in sein Gehirn brannte, es war unbeschreiblich schön, dieses geile Erlebnis zu sehen und wahr zu nehmen, wie lange hatte er schon davon geträumt, nun lag er im Sand und seine Mutter hatte ihm gerade eben versprochen ihn glücklich zu machen, was immer auch das heißen soll.
Dann bewegte sich ihr Oberkörper galant auf ihm und es flutschte sein Penis zwischen ihren Brüsten heraus und Peter ahnte schon, was als nächstes folgen würde, seinen wohl ersten Busenfick in seinem jungen Leben und das mit seiner vollbusigen geilen Mutter, die ihn wohl in die Liebe einführen wollte und er wusste, wenn Sie es tat, dann würde sich das immer in sein Gehirn brennen.
Der kleine Teufel und der kleine Engel in ihr, spielten verrückt, sollte Sie es wagen, sollte Sie es tun und was wäre danach, wäre alles dann wieder so wie früher und vor allen würde er, wenn Sie diese Tabugrenze überbrücken würde, noch ein Nein von ihr akzeptieren?
„Peterchen“, flüsterte Sie und er wusste, wenn dieses „chen“ nach seinen Namen kam, würde Sie ihm etwas erklären und er konnte sich an früher erinnern, als kleines Kind, als er seine Mutter schreien gehört hatte und ins Schlafzimmer kam und Sie ihm dann erklärte, warum Sie im bei sein ihres Mannes in ihrem Schlafzimmer sich so verhielt, da hatte Sie auch dieses „Peterchen“ gesagt,
„weißt du mein Schatz“, begann sie zu erzählen, „ganz früher haben in Spanien die jungen Frauen, weil Sie überwiegend Katholisch waren und als Jungfrau in die Ehe eingehen wollten, ihren Liebsten besonders verwöhnt, manche Frauen hatten auch das Glück, das Sie einen ähnlich großen Vorbau wie deine Mutter hatten und da ging das besonders gut, hast du nicht ein bisschen Lust, deinen tollen Freund hier unten, mir zwischen meinen Busen zu stecken und ich verwöhn dich ein bisschen“, fragte Sie ihn und lächelte ihn verführerisch an und er nickte mehrmals, denn er war sprachlos.
„Na wusste ich es doch, dass mein Sohn, wie sein Vater auch bestimmt auch auf Busen Sex steht, na ja man sagt ja nicht umsonst, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“, sagte Sie lächelnd zu ihm und klemmte sich seinen Lustkolben zwischen ihren baumelnden Brüsten und machte somit ihren Sohn glücklich, sehr, sehr glücklich.
Aber Petra ging mit ihm zu intensiv um und nach nicht einmal einer halben Minute schoss er seine Fontänen in mehreren Schüben zwischen den fantastischen Brüsten seiner Mutter ab, dann stand Sie auf und zog ihn hoch und beide liefen kichernd und schreiend in das Mittelmeer und im tiefen Wasser umarmten Sie sich und küssten sich, dann sah Sie ihren Sohn an und flüsterte, „ Peter, bitte akzeptiere es, das ich nicht mit dir schlafen darf, denn du bist mein Sohn, mein eigen Fleisch und Blut, wärst du es nicht, dann wärst du jetzt schon längst fällig gewesen und ich würde bestimmt schon auf deinem tollen Liebesspeer reiten, aber wir dürfen das nicht, es ist einfach verboten, aber es war verdammt schön mit dir, danke, das du mich in diesem tollen Urlaub eingeladen hast“, sagte Sie, küsste ihren Sohn wieder innig und Schlang ihre Arme um seinen Hals und drückte sich fest, ganz fest an ihn.
Dann sah Petra ins Wasser und bemerkte, dass alles rot um Sie war, gerade jetzt bekam Sie ihre Tage.
Sie stiegen aus dem Wasser und Petra zog sich schnell an und klemmte sich etwas zwischen die Beine, denn ihre Höschen Einlagen und Tampons lagen in ihren Zimmer und Sie liefen beide zurück ins Hotel, wo sich Petra galant versteckte und ihren Sohn hoch ins Zimmer schickte um eine Plastiktüte für das blutige Teil und ein Tampon holen sollte, was er auch tat.
Dann ging Sie nachdem Sie den Tampon eingeführt hatte, schnell hoch ins Zimmer und duschte sich.
Dann passierte etwas, was Petra einen kleinen Stich ins Herz gab, eine neue Reisegruppe kam an, im Urlaubsjargon heißt es, es kam Frischfleisch an, und was für eines…, 18 Jahre alt Blond und weiblich.
Peter freundete sich mit dem Mädchen an, es war ein Pärchen mit ihrer volljährigen Tochter, deren Eltern ihr die Reise zum Abschluss ihrer Berufsausbildung geschenkt hatte und Peter freundete sich mit Susanne an, ihr Vater hatte einen Wochentauchkurs gebucht und Petra machte Bekanntschaft mit Susannes Mutter und es gab jedes Mal ein Stich ins Herz, wenn Petra ihren Sohn mit Susanne turteln sah und langsam war die Stimmung zwischen Peter und Petra zu einem Tiefpunkt angelangt.
Zu seinem Glück schlief Peter jeden Abend mit seiner Mutter immer noch im Einzelzimmer, obwohl das Mädchen ein eigenes Doppelzimmer hatte und er musste sich jede Nacht vor seinen Augen einen runter holen und die Eifersüchteleien von Petra wurden immer schlimmer und Sie malte sich aus, wie er sich in Susannes Doppelzimmer vergnügte und er dann noch jeden Abend seinen Handbetrieb vor seiner Mutter machte, bevor Sie schlafen gingen und Peter wusste nicht, warum seine Mutter auf einmal so war, er war doch immer noch verliebt in Sie und dieses Mädchen hatte einen festen Freund, deshalb wollte Sie nichts mit Petras Sohn anfangen, davon aber bekam Sie gar nichts mit, denn Petra steigerte sich innerlich immer weiter in ihre Eifersucht hinein und war schon so weit, das Sie es bereute, nicht schon mit ihm geschlafen zu haben, sonst würde er sich bestimmt anders verhalten.
Peter war ebenfalls traurig, weil er merkte, das mit seiner Mutter etwas nicht stimmte, seit Sie ihre Tage bekommen hatte, die waren nun nach vier Tagen vorbei und er hatte jeden Abend eine gefühlskalte Mutter vor sich im Bett, keine Fortsetzung nach diesem fantastischen Busen Sex, keine Küsse, kein Schmusen, wenn er es versuchte, wies Sie ihn schroff ab und Peter hatte sich nach dem schönen Strandabenteuer so gewünscht, mit ihr wenigstens Petting zu machen, aber das seine Mutter eifersüchtig auf die vermeintliche Konkurrentin Susanne war, das bemerkte er einfach nicht und so verging die Woche sehr schnell und die Familie mit Susanne reiste wieder ab und die beiden hatten noch vier Tage vor sich und resigniert steckte Peter dem Portier nun, wenn ein Zimmer frei werden sollte, dann dürfte das Hotel es seiner Mutter geben und so kam es dann, dass am nächsten Morgen Petra an die Rezeption gerufen wurde, da machte man ihr die freudige Mitteilung, dass jetzt zwei Doppelzimmer frei wären und diese beiden Zimmer ihnen kostenlos als kleine Entschädigung zur Verfügung stehen würden und Petra nahm dankbar an und zog noch am gleichen Abend um und Sie versuchte jetzt Krampfhaft einen Kerl im Hotel zu Angeln, aber nur einer biss an und den wollte Sie aus einem bestimmten Grund nicht.
Petra ging ihrem Sohn die ganze Zeit aus dem Wege und jedes Mal wenn er Sie fand, dann packte Sie ein und verzog sich und Petra begann ihren Sohn auf einmal zu hassen, weil er sich mit einer anderen Begnügte, was Petra ursprünglich ja auch wollte, aber nie hatte Sie mit der eigenen Eifersucht gerechnet.
So verging ein weiterer Tag und Petra machte ohne ihren Sohn eine Tagesfahrt auf der Insel und er suchte seine Mutter und fand Sie im ganzen Hotel nicht, von einer Dame der Reiseleitung bekam er mit, das eine Petra Müller eine Tagesfahrt ohne ihre Begleitung gebucht hatte, was Sie schon
wunderte und er wusste, er musste unbedingt auf sein Zimmer und seiner Mutter einiges erklären, das konnte er am besten, wenn er ihr einen Brief schreiben würde, dazu ging er an die Rezeption, dort bekam er Kuvert, Stift und einen Block und er verzog sich ins Zimmer und begann den Brief mit, „Liebe Mama“ und beendete ihn mit „P.S. ich kann ohne dich nicht mehr leben……..“.
Nach mehreren Versuchen, war er eine Stunde später fertig und schob den Brief samt Kuvert durch die Türe des Zimmers seiner Mutter und verbrachte den Tag im Hotel und verzichtete auf das Abendessen und lief einfach den Strand entlang und bemerkte nach einiger Zeit, als die Sonne unterging, dass dies genau die Stelle, wo ihn seine Mutter vor über einer Woche mit einem fantastischen Busenfick glücklich gemacht hatte und er heulte wie ein kleines Kind in den Sonnenuntergang hinein.
Auch Petra hatte sich während der Fahrt so ihre Gedanken gemacht und auch sie wollte mit ihm reden und als der Reisebus im Hotel ankam, suchte Sie in der ganzen Anlage, im Restaurant, am Pool und auf seinem Zimmer, aber von ihrem Sohn keine Spur, dann ging Sie resigniert auf ihr Zimmer und fand den Brief auf dem Boden und hob ihn auf und setzte sich auf ihr Bett.
Sie öffnete den Brief und las ihn;
Liebe Mama!
Ich weiß nicht was mit dir los ist, hab ich dich gekränkt, denn seit dem Tag, als du im Wasser deine Tage bekommen hast, bist du so abweisend zu mir, gehst mir aus dem Wege, vermeidest mich, machst nichts mehr mit mir, hab ich dir letztes Mal am Strand weh getan, oder was habe ich da ausgelöst, als wir es dort machten, aber da hab ich nichts gemacht, sondern du hast mich mit deinen tollen und Fantastischen Brüsten verwöhnt, also kann es das auch nicht sein, oder ist es wegen Susanne, weil ich mich, wie du es dir am Anfang gewünscht hast, mich ihr zugewendet habe, ich muss dir aber sagen, Susanne ist verlobt und möchte bald Heiraten und sie hat mir gesagt, dass Sie von ihrem Freund ein Kind erwartet, ich glaube ja, bin mir aber nicht sicher, weil Sie schon ein paar Tage abgereist ist und du immer noch so gemein zu mir bist, also glaube ich nicht, das es Eifersucht ist, denn Eifersucht gibt es zwischen Mutter und Sohn nicht, andersrum wäre das nur möglich, wenn ich Eifersüchtig auf jemanden wäre, wie z.B auf deinen Arbeitskollegen Mike, ja Mama, auf ihn war ich total eifersüchtig, alleine schon, als wir beim Italiener gefeiert hatten und ich wusste, dass du dich nachher mit ihm dann triffst, sorry Mama, ich hab das Gespräch zwischen deiner besten Freundin gehört und wusste was du vor hattest du da war ich eifersüchtig und ja Mama, ich hab dich angelogen, als ich zu dir gesagt hatte, dass ich erst gegen drei Uhr morgens nach Hause kam, denn ich war nicht weg, ich habe euch beide beobachtet und ich war total eifersüchtig, als ich gesehen hatte, wie schön du es diesem Scheiß Kerl gemacht hast, da hab ich euch von der Terrasse aus beobachtet und danach meinen Wecker gestellt und mich in den neuen Schrank im Schlafzimmer geschlichen und hab euch wieder beim Liebesspiel zugeschaut und wie du ihn wieder verführt hast, das hat sich alles in mein Gehirn rein gebrannt, so gerne wäre ich an seiner Stelle gewesen, ja Mama, du liest richtig, ich habe mir vorgestellt unter dir zu liegen und du machst das alles mit mir, was du mit diesem Mike gemacht hast, Ja Mama, ich liebe dich und ich begehre dich schon lange, du hast mir so tolle Erlebnisse geschenkt, wie Busenschmusen oder den geilen Busensex am Strand mit dir, was dir bestimmt sehr viel Überwindung gekostet hatte, es mit mir so zu tun, aber es beweist mir selber, das du mich auch mehr liebst als nur die Liebe zwischen Mutter und Sohn, Mama ich liebe dich in der Beziehung als Mutter und Sohn, aber in der Beziehung als Mann und Frau Liebe ich dich und begehre ich dich umso mehr, ich wünsche mir das du die erste und einzige Frau in meinen Leben bist.
Dein Peter
P.S. Ich kann ohne dich nicht mehr leben….., ich bin jetzt an einer Stelle wo ich vielleicht heule, wie ein kleines Kind und von einem schönen Augenblick träume, du siehst mich erst am Abflugtage wieder, dann versuche ich alles Mögliche, das wir während des Fluges nicht neben einander sitzen und ich werde nach der Ankunft zu Hause noch am gleichen Tag ausziehen, also such mich nicht, wenn du mich nicht liebst und vielleiht gleich fühlst, wie ich“
Petra schossen die Tränen ins Gesicht, ihr Sohn hatte nichts mit dieser Susanne gehabt, sie würde sogar ein Kind von ihrem Verlobten bekommen, „ ich blöde Kuh“ schrie Sie und ballte die Fäuste und sah nochmals auf den Brief und las nochmals die Stelle, „ich bin jetzt an einer Stelle, wo ich heule….., und von einem schönen Augenblick träume“, da wusste Petra, wo Sie ihren Sohn suchen müsste, den schönsten Augenblick bescherte Sie ihm am Strand, als Sie sein Schwert zwischen ihren Brüsten nahm und ihm seinen ersten Busenfick in seinem Leben schenkte.
Petra sprang auf und rannte förmlich aus ihrem Zimmer hinunter zum Strand, ihrem Sohn entgegen.
Sie hatte einen langen Weg von fast dreißig Minuten vor sich und rannte Barfuß den dunklen Strand entlang, keine einzige Menschenseele kam ihr entgegen und Sie würde ihren Sohn umbringen, wenn Sie umsonst dorthin gerannt wäre, schwor Sie sich und dann sah Sie ihn schon von weiten am Strand sitzen, genau die Stelle hatte er sich ausgesucht, wie Sie es vermutet hatte und Sie schrien sich ihre Namen und Sie war froh, als ihr Sohn ihr entgegen gelaufen kam.
Dier beiden nahmen sich in die Arme und küssten sich erst einmal, küssten sich, sagten nichts und sie pressten sich wie zwei ertrinkende aneinander und er wurde wieder steif, verdammt steif, denn seit Sie umgezogen waren, hatte er nicht mehr Hand angelegt, aber ihm war es egal, wenn Sie fühlte, wie es um ihn stand, denn er wusste, das Petra den Brief gelesen hatte und da Sie zu ihm her gerannt kam, musste Sie genau so fühlen wie er.
Sie sprachen Stundenlang am Strand miteinander und liefen Händchenhaltend, wie ein verliebtes Pärchen zurück zum Hotel und stürzten sich heißhungrig auf das kleine Nachtbuffet im Restaurant.
Nachdem Sie sich kulinarisch gestärkt haben liefen Sie Händchenhaltend hoch in den zweiten Stock
Und als sie an Petras Zimmer angelangt waren, küsste Peter seine Mutter und wollte den Gang entlang zu seinem kleinen Zimmer laufen, als er ihre Stimme hörte, „ Schatz möchtest du nicht bei mir bleiben, ich möchte in deinen Armen einschlafen und wieder aufwachen“, sagte Sie und schloss auf und er drehte sich um und rannte zurück und drückte sich mit seiner Mutter durch die Zimmertüre.
Dann wollte er sie küssen, aber sie sagte „ Halt…., bitte versprich mir, kein Sex vor der Ehe und kein Französisch, dann darfst du mich küssen“ und er tat es und schaute seine Mutter an und sagte fast außer Atem von dem Küssen, Hä Mama, kein Sex vor der Ehe, das geht doch nicht, wir dürfen nicht Heiraten….., okay das kann ich so hinnehmen, bis zu einem gewissen Zeitpunkt, aber warum kein Französisch, ekelst du dich etwa davor, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen“, fragte er und schaute Sie an.
Petra sagte mit einem verschmitzten Lächeln, „ kein Sex vor der Ehe, wir werden nie Heiraten können, deshalb gibt es kein Sex vor der Ehe und Französisch war zwischen deinem Vater und mir etwas Besonderes, wir beide haben auch vor unser Ehe viel Petting gemacht und ich habe deinem Vater gesagt, an diesem Tag oder in dieser Nacht, wo ich dich mit dem Mund auf Französisch dann verwöhne, werde auch ich mit dir schlafen, bei dir kann und darf es nie passieren, da du mein Sohn bist, aber wenn mein Verstand einmal aussetzen und der Zeitpunkt vielleicht einmal kommen sollte und ich dich auch auf Französisch verwöhne und deinen Dolch in den Mund nehme, dann kannst du dir sicher sein, das ich ihn in dieser Nacht noch wo anders spüren möchte und werde, hast du verstanden und jetzt zieh dich aus, ich hab noch einiges wieder gut zu machen“, sagte Sie und gab ihren Sohn einen kleinen Schubs und er fiel Rücklings aufs Bett.
Schnell hatten sich die beiden entkleidet und lagen nun nackt wie Gott sie schuf auf dem Hotelbett und küssten sich innig, beide gingen jeweils mit ihren Händen auf Wanderschaft, Peter umfasste beim Küssen ihren fantastischen Busen, Petra streichelte zärtlich dabei seinen Penis, der zwischen ihren massierenden Fingern immer dicker wurde, dann rutschte Sie küssend an ihm herunter und bescherte ihrem Sohn eine Fortsetzung vom Strand letzter Woche und nahm seinen Lustspeer zwischen ihre voluminösen Brüste und umklammerte ihn mit ihrem warmen Busenfleisch und er fing an sein Becken vor und zurück zu schieben, damit er besser gleiten konnte, spuckte Sie mehrmals auf seine Eichel, die sich zwischen dem Tal ihrer Brüste sehen ließ und anschließend wieder verschwand.
„Oh Mama, ich liebe dich, das ist so schön, wie du mich verwöhnst“, stöhnte er leise und Petra lächelte ihn liebevoll an und verstärkte den Druck ihres Busens um seinen Schafft.
Dann hatte Sie ihn soweit und er schoss alle seine Salven zwischen ihre Brüste und Sie melkte ihn zärtlich und liebevoll dabei ab.
Dann kuschelten Sie sich an ihn und es folgten weitere Küsse, dann schliefen beide erschöpft von dem langen Tag und dem unvergesslichen Erlebnis schnell ein und Petra kuschelte sich dabei in die Arme ihres geliebten Sohnes.

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