Fremdgehen mit Folgen 3

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Das Sexuelle mit meiner Frau Juliana wurde immer noch weniger. Wir hatten, seit dem ich meine Affäre mit Steffi hatte, kein einziges Mal mehr Sex miteinander. Das Liebesleben zwischen uns plätscherte nur noch vor sich hin, während der Rest der Beziehung weiterhin vollkommen in Takt war. Auch wenn ich keine Anstalten mehr machte meine Frau zu ficken, war es nicht so das ich nichts sexuelles mehr mit ihr haben wollte. Wie gerne wäre ich zum Cuckold meiner geliebten Juliana geworden. Statt dessen versuchte ich nun das Beste aus der Sache mit Steffi zu machen. Der Gedanke das ein anderer sie fickte und dieser Mann denken würde, es sei meine Frau oder zumindest Freundin, einfach herrlich. Allerdings wollte ich Steffi zumindest einmal zuvor ficken. Spätestens beim nächsten Date sollte es soweit sein. So zumindest mein Plan und so war es dann letzten Endes auch.

Steffi holte mich bei unserem nächsten Date wieder vom Bahnhof ab. In einem schönen Kleid und hübschen Sandaletten empfing sie mich Freudestrahlend mit einem langen Kuss. Sofort hatte ich einen Ständer in der Hose. Diese dicke, aufreizend angezogene Frau sah einfach nur zum anbeißen aus. Bei ihr zuhause angekommen massierte ich ihr ausgiebig ihre Füße, welche sie extra für mich in rot lackiert hatte. Während der Fußmassage küsste ich ihr immer wieder einmal einzeln ihre Zehen. Steffi schien das Verwöhnprogramm zu gefallen. Wobei es sicherlich keine Frau gibt, welche die hingebungsvolle Massage ihrer Füße negativ auffassen würde. Auch wenn es mein konkretes Ziel war, Steffi an diesem Wochenende zum ersten Mal zu ficken, so wollte ich nichts überstürzten und es plump angehen. Ich wusste sowieso das Steffi es selbst kaum mehr abwarten konnte Sex mit mir zu haben. Auch wenn Steffi von meinen Cuckoldneigungen wusste und für mich, sofern man das so sagen kann, fremdgehen wollte, so wollte ich mich trotzdem im Bett nicht anstrengen. Steffi sollte gar nicht erst den Eindruck bekommen, ich sei eine Granate im Bett. Vielmehr sollte sie meine unterwürfigen Dienste a la Fußmassage zu genießen wissen. Das ein Mann absichtlich ein Versager im Bett ist, das gehört wohl auch zu den Dingen die eine Frau niemals annehmen würde. Wobei ich auch ohne den Versuch extra schlecht zu sein, nie ein ausdauernder Ficker war.

Es war dann auch soweit. Nach Beendigung der Fußmassage zog Steffi sich aus. Auch ich zog mich aus. Auf dem Bett legte ich mich auf sie und wir küssten uns innig. Mein nackter Körper drückte sich an ihre Fettpolster und während wir so küssten, schob ich langsam einen Penis in ihre Scheide. Langem rutschte ich in sie hinein und je tiefer ich in ihr war, umso heftiger begann sie zu küssen. Steffi fühlte ich super an. Ihre Muschi war klitschnass vor Geilheit und mein Schwanz pochte stark an ihrer Scheidenwand. Mit langsamen Bewegungen stieß ich nun Steffi. Vor lauter Hektik und Geilheit vergaßen wir ein Kondom zu benutzten. Ich musste mich gar nicht wie geplant anstrengen schlecht im Bett zu sein. Mein altes Problem, der Samenerguss nach 1-2 Minuten machte sich bemerkbar. So kam ich bereits nach wenigen, sanften Stößen in ihr und spritzte mein Sperma, welches nach der Heirat eigentlich nur noch für meine Ehefrau Juliana bestimmt war, in die Muschi meiner Affäre Steffi. Leicht erschrocken und irritiert schaute mich Steffi an. Sie konnte kaum glauben das ich bereits nach so wenig Stimulation gekommen war. Nur wenige Augenblicke, als mein Penis bereits in ihr zu schrumpfen begann, fragte mich Steffi ob es mir gefallen hatte. Noch bevor ich darauf antworten konnte, schob sie den Satz hinterher, das sie es ohne Gummi schön fand und ich keine Angst haben sollte das sie schwanger werden würde. Das würde sie nur darauf anlegen wenn ich es wollen würde. Ohne über den letzten Satz intensiver nachzudenken, antwortete ich ihr nur auf die erste Frage mit einem kurzen „ja“. Ich stieg von Steffi ab, legte mich neben sie und schaute zu wie mein Sperma aus ihrer Muschi her auslief. Sofort kamen in mir die Gedanken hoch das es wohl auch so aussieht wenn Steffi es mit einem anderen Mann getan hätte. Damit Steffi aber nicht völlig unbefriedigt neben mir liegen musste, bot ich ihr an sie zum Höhepunkte zu lecken. Sie schüttelte aber mit dem Kopf, rutschte etwas näher zu mir und küsste mich zärtlich auf den Mund worauf wir kurze zeit später dann auch zusammen einschliefen.

Als wir aufwachten, Steffi lag in meinem Arm, beschäftige mich der Fick ohne Gummi dann doch mehr als gewollt. Was wäre wenn Steffi, entgegen ihrer Aussage, doch schwanger werden würde bzw. sie es drauf angelegt hatte. Wirklich sicher konnte ich mir da nicht sein, schließlich wusste ich das meine Frau ihr ein Dorn im Auge war und sie am liebsten mich als festen Partner haben würde. Ich wollte Steffi allerdings mit meiner Sorge nicht vergraulen und sprach es nicht an. Jetzt konnte man sowieso nichts mehr tun außer hoffen das Steffi einen guten Charakter mir gegenüber hatte und mich darin nicht belog. An diesem Wochenende passiert auch nicht mehr vielmehr. Steffi erkrankte kurzfristig an einer heftigen Erkältung, weshalb wir das restliche Wochenende nicht viel mehr unternehmen konnten. So fuhr ich zurück nach Hause mit dem befriedigenden Gedanken mit Steffi Sex gehabt zu haben. Die Angst vor einer möglichen Schwangerschaft verscuhte ich so gut wie möglich zu verdrängen. Dies klappte auch mehr oder weniger gut.

Zuhause angekommen erwartete mich Juliana mit einer besonderen Überraschung. Unerwartet empfing mich meine Frau nackt an der Wohnungseingangstür. Noch bevor ich etwas sagen konnte, küsste sie mich auf meinen Mund, welchen zuvor Steffi zu hingebungsvoll küsste. Juliana zerrte mich ins Schlafzimmer, legte sich breitbeinig aufs Bett und wollte das ich sie fickte. Ich wusste nicht wie mir geschah. Zu lang hatten wir keinen gemeinsamen Sex als das ich damit hätte rechnen können. Eigentlich wollte ich zuerst duschen nachdem ich zuhause angekommen war. Bei Steffi hatte ich das nach unserem Sex nicht getan. Um mich nicht zu verraten macht eich aber mit, zog mich aus und drang mit meinem Penis schnell n die Muschi meiner Frau ein. Ich wollte nicht das Juliana eventuell auf die Idee kam meinen Schwanz zu blasen und so den Geruch von Steffis Muschi zu vernehmen. So fickte ich mit dem Schwanz, an welchem noch der getrocknete Muschisaft von Steffi war, meine geliebte Juliana durch. Ich hatte ein super schlechtes Gewissen. Ein so schlechtes gewissen das ich es tatsächlich schaffte meine Frau minutenlang mit harten Stößen zu verwöhnen. Auch wenn sie nicht kam und ich es ihr schlussendlich, wie immer, mit dem Mund zu Ende machen musste um sie zum Orgasmus zu bekommen, so vernahm sie mein längeres Geficke durchaus positiv auf. Nachdem Juliana durch meine Zunge zum Höhepunkt kam, streckte sie mir ihre Füße entgegen und wollte das ich ihr drauf wichse. Schnell wichsend spritzte ich ihr dann auch auf ihre Füße. Juliana verrieb mein Sperma mit einem Fuß auf dem anderen, dankte mir für den ausnahmsweise längeren Fick und bat mich dann ihre Füße mit Feuchtigkeitstüchern zu reinigen.

Am nächsten Tag, wohl aufgrund des längeren Ficks gestern, hatte Juliana wieder Lust auf Sex mit mir. Leider lief es allerdings nun wieder wie die Jahre zuvor ab. Nach wenigen Stößen kam ich bereits, so das sich nicht mal im Ansatz eine geiles Gefühl während dem Sex bei meiner Frau einstellte. Nicht frustriert, dennoch leicht enttäuscht, reinigte sich meine Frau ohne mein Zutun mit einem Taschentuch und befreite ihre auslaufende Muschi von meinem Sperma. Mein Angebot sie zum Orgasmus zu lecken oder zu fingern lehnte sich dankend ab. Meiner Frau wurde immer mehr und mehr bewusst das sie mit mir dauerhaft keine sexuelle Befriedigung erfahren würde. Aktuell war das auch nach wie vor kein Problem für sie auch wenn ich es mir anders gewünscht hätte. In diesem Moment, ich weiß nicht genau wieso, wünschte ich keine Affäre mit Steffi zu haben. Meine Frau blieb aus größer Liebe zu mir, mir treu. Stellte die Beziehung weit über Sex und akzeptierte ohne Vorwürfe meine sexuelle Unfähigkeit ohne ein böses Wort mir gegenüber. Wie konnte ich einem so lieben Menschen nur fremdgehen? Ich wollte das alles nicht mehr.

Die Affäre mit Steffi und das damit verbundene angestrebte Scheincuckolding sollte Enden, zumindest war das mein Entschluss …

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