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Geile Gemeinde Teil I

Tom und Renate sind vor kurzem umgezogen. Sie haben eine Doppelhaushälfte in einer größeren Gemeinde im Rheinland gemietet. Als selbständiger Gutachter richtet sich Tom auch sein Büro in der ruhigen Wohngegend ein. Gegenüber der Doppelhaushälfte bewohnt das Ehepaar Anke und Heinz Ruhe einen Bungalow mit anliegender Massagepraxis. Bisher hat Tom nur einmal die Bekanntschaft der beiden gemacht, als er einen zweiten Einstellplatz für seinen PKW bei ihnen mietete. Gelegentlich traf man sich auf der Straße. Frau Ruhe war eine hübsche, elegante Frau mittleren Alters mit edlen Gesichtszügen. Der rötliche Kurzhaarschnitt machte ihr Aussehen noch etwas jünger. Anke wusste, dass sie eine enorme erotische Ausstrahlung hatte und genoss die Blicke der Männer, wenn sie auf ihre extrem nippelbetonten Brüste starrten, die sich in der engen Bluse versteckten. Aus diesem Grunde trug sie selten einen BH. Anke und Heinz waren beide sehr freizügig, das brachte ihr Beruf wohl mit sich. Tom und Renate hatten erst wenig Kontakt zu den Einheimischen. Deshalb nahmen sie die Einladung zum Schützenball der Gemeinde gerne an. Heinz Ruhe persönlich klingelte an der Haustür, um die Einladung abzugeben. Zum ersten Mal stand er Renate so nah gegenüber.
Das eng anliegende kurze Kleid das sie trug, betonte ihre extrem schmale Taille und den gut geformten Busen. Renate war 35 Jahre, wog knapp 50 Kilogramm und nur 1,60 m groß. Sie trug ihre welligen aschblonden Haare offen, ihre schönen Beine und ihr aufregenden Hintern lösten bei Heinz erotische Gefühle aus. Ja, die würde er gerne mal auf seiner Massagebank so ordentlich …… Erst als Renate nach der Einladung griff, sich über seine Blicke amüsierte und sich lächelnd bedankte, fasste Heinz wieder einen klaren Gedanken. „Bis dann“, verabschiedete er sich „ich halte zwei Plätze für sie frei“.

„Scheint ein ziemlich geiler Bock zu sein, unser Nachbar gegenüber, der hat mich mit seinen Blicken ausgezogen“ berichtet Renate ihren Mann, während sie sich für den Schützenball ankleideten. „Naja, vielleicht hat er nicht so oft so knackige Frauen auf seiner Massageliege und hat Dich schon in Gedanken massiert. Obwohl seine Frau doch auch ziemlich sexy aussieht und ihre Reize hat“, antwortete ihr Tom. „Ach, die gefällt Dir wohl?“, fragte Renate. „Quatsch“, kam leise von Tom und umarmte Renate von hinten, dabei streichelte er sanft ihren Busen. „He, was spür ich denn da an meinem Po? Du willst doch nicht etwa…..Tom unterbrach sie abrupt „ein Quicki bevor wir Tanzen gehen ist doch wohl noch drin“ dabei schob er seine Hand über ihren flachen Bauch in ihr Höschen und umkreiste sanft ihren Lustknopf. „Nein, lass das, wir sind schon spät dran, Du kannst Dir das nach dem Ball für mich aufsparen und dann bitte schön ausgiebig“, dabei entzog sich Renate aus Toms Arme und streifte ihr kurzes schwarzen Kleid über.

Tom und Renate betraten den großen Saal des Dorfgemeinschaftshauses. Zwischen den Tischreihen standen frische Birken und viele bunte Luftballons schmückten die Decke. Es war ziemlich schummrig im Saal. Am Ende des Saals befand sich ein Séparée mit Sektbar auf der gegenüberliegenden Seite des Séparées befand sich die Tanzfläche, auf der es noch dunkler war. Tom und Renate blickten in die Runde und wurden auch schon vom Nachbarn Heinz entdeckt, der winkend auf die freien Plätze am 8er Tisch hinwies. Am Tisch saßen bereits drei Pärchen, zwischen Anke und Heinz wurde ein Platz freigehalten und genau gegenüber. Renate kletterte mit ihrem kurzen Kleid über die Bank zwischen Anke und Heinz. Schräg gegenüber nahm Tom platz. Heinz Ruhe stellte die Pärchen mit Vornamen vor und gab zu jeden Einzelnen seinen Kommentar ab. „Wir duzen uns alle“ betonte Heinz. „Anke kennt ihr ja bereits, sie hat schon jeden von uns auf ihre Liege gehabt, sie kennt jeden Wirbel von den Anwesenden“ – zwinkerte Heinz Tom zu. Axel ist Taxi-Unternehmer und Jutta Arzthelferin beim Doc hier im Ort. Jutta lächelte Tom an. Niedlich, dachte er, klein, zierlich und blond gelockte Haare. Kleine zierliche Frauen mochte Tom besonders gern. Jutta trug einen mittellangen, eng anliegenden schwarzen Rock, der ihre schlanke Figur noch mehr unterstrich, darüber eine schwarze Bluse, deutlich waren ihre Brustwarzen durch den dünnen Stoff zu erkennen. Die Nippel stachen unter dem Oberteil hervor wie zwei Türmchen. Das v-förmig ausgeschnittene Dekollete gewährte tiefe Einblicke, so dass man den Ansatz ihrer Brüste erkennen konnte. Sie sah einfach toll aus. Neben Jutta saß ihr Mann, der anteilslos sein Glas Bier genoss. Wieso hatte dieser kleine und dicke Kerl so eine hübsche Braut?
Sonja und Horst betreiben das Dessous-Geschäft am Marktplatz und Horst verkauft Wohnmobile am Stadtrand. Ja, das erkennt man, sagte Tom und ergänzt, „sieht reizend aus“ und schaute auf ihren Busen. Das trägerlose Oberteil konnte ihre prallen Brüste kaum bändigen, die üppig und einladend aussahen, wie sie über den hautengen Rand quollen.
Danke, lächelte Sonja, mein Mann hat das noch gar nicht bemerkt. Schauen Sie doch mal bei Gelegenheit rein, wandte sich Sonja an Renate, für Sie finden wir bestimmt auch noch etwas Aufregendes. Ist sie nicht aufregend genug, konterte Ruhe. Ohne Tom anzuschauen kam plötzlich von Axel: „So, so Gutachter bist Du, was begutachtest du denn so? dabei setzte er seinen halber Liter zum großen Schluck an. Tom fand seine Art unsympathisch. „Eigentlich alles, was in Auftrag gegeben wird, antwortete Tom. „Sonja hast du ja schon begutachtet, dann begutachte jetzt mal meine Frau“ grinste Axel. Oberflächlich hast du einen sehr guten Geschmack, wenn du im Detail ein Gutachten wünschst, müsste ich Untersuchungen, Messungen und Tests durchführen, aber das willst du sicherlich nicht – oder? Aus der Runde folgte Gelächter nur Axel brummte sich etwas in den Bart. Nach einigen Glas Bier und Sekt wurden alle in der Runde noch enthemmter. „Wer weiß, vielleicht sollte ich Dich wirklich mal im Detail begutachten lassen, denn Deine Maße haben sich in letzter Zeit ganz schön verändert. Dabei zog er Jutta zu sich heran und tätschelte ihre Busen. „Ja ja konterte sie bissig, bei Dir ist auch nicht mehr alles so prall, wie es mal war und legte ihre Hand zwischen seinen Oberschenkel. Wieder lautes Gelächter.
Aber im Ernst sagte Anke, vielleicht sollten wir uns tatsächlich alle mal wiegen und vermessen und im nächsten Jahr teilen wir uns gegenseitig unsere Veränderungen mit. Und das Vermessen soll Tom übernehmen nicht wahr? Fragte ihr Mann Heinz. Naja, so würden wir uns alle besser kennen lernen, entgegnete Anke. Ja und wir passen im Gegenzug Deiner Renate ein aufregendes Dessousteil an entgegnet ihr Horst. Und wenn sie mal eine Massage benötigt wendest du dich vertrauensvoll an mich, dabei legte Heinz seine Hand auf Renates Oberschenkel und streichelte ihn sanft.
„Ich brauch keine Massage“, entrüstet sich Renate und schob unbemerkt von den Anwesenden die Hand von ihrem Schenkel. Von rechts flüstert ihr Anke ins Ohr „mein Mann hat flinke Finger, Vorsicht!“ Wieso dulden sie das flüsterte Renate zurück? Ich komme dabei nicht zu kurz war die Antwort, außerdem tut Abwechslung der Ehe gut. Erstaunt über die Freizügigkeit nahm sie plötzlich wieder die Berührungen ihres Nachbarn Heinz auf dem Oberschenkel wahr. Diesmal war er nicht so sanft, sondern walkte etwas kräftiger die Innenseite ihres linken Schenkels.
Renate war irritiert, nun kam auch noch die Aufforderung ihres Mannes: „Das ist ja toll, dann kannst du meine Frau mal richtig ran nehmen, sie hat oft Verspannungen“. So, so, du sagtest doch du brauchst keine Massage, na das kriegen wir schon wieder hin. Selbstverständlich wird sie als neue Bewohnerin unseres Ortes vorrangig bedient. Und während er das sagt, spürt Renate wie seine Hand an ihrem Innenschenkel nach oben wandert. Was sollte sie tun? Aufspringen und sich erzürnen. Ihr Mann würde womöglich eine Schlägerei anfangen. Sie hielt es aus und presste instinktiv ihre Schenkel zusammen, dabei wurde die Hand von beiden Schenkeln eingequetscht, doch seine flinken Finger konnte der Masseur trotzdem bewegen. Renate spürte diese Berührungen nun sogar intensiver. Seine Finger berührten den Saum ihres Slips und schoben sich nun unter den spitzenbesetzten weißen Tanga.
Renate war erschrocken, sie traute sich nicht zu bewegen. Sie schaute verlegen in die Runde, es schien niemand zu bemerken, dass Heinz unter der Tischdecke seine Streichelbewegungen fortsetzte und bereits ihre Schamlippen berührte. Wenn sie ihn jetzt wegstößt, wird jeder wissen, was er getan hat. Wie würde sie dastehen? Renate stützte sich mit beiden Händen am Tisch ab und rutschte auf ihrem Stuhl unruhig nach hinten. Doch Horst nahm seine Hand nicht weg. Mit geschickten kreisenden Bewegungen massierte er sanft ihre leicht angeschwollenen Schamlippen und fuhr hinauf zu ihrem Kitzler.

Renate spürte die Feuchtigkeit und Wärme in ihren Schoß aufsteigen und schlimmer noch, die versteckten Berührungen bereiteten ihr Lust. Renate genoss das wohlige Kribbeln in ihrem Unterleib. Ihre Brustwarzen richteten sich plötzlich auf und scheuerten gegen den Stoff ihrer Bluse, Deutlich spürte sie das Anschwellen ihrer Klitoris. Renates Seufzer wurde durch die Geräuschkulisse im Saal übertönt. Das gibt es doch gar nicht, da befingert mich ein Fremder in Anwesenheit meines Ehemannes am Tisch, keiner merkt es und mir tut das richtig gut, dachte Renate. Sie spannte ihre Bodenbeckenmuskeln an und öffnete leicht ihre Schenkel. „Darf ich noch etwas nachschenken, fragte Heinz plötzlich neben ihr? Noch bevor Renate antworten konnte, goss er mit der linken Hand das Glas voll, gleichzeitig zwirbelte er zwischen Daumen und Zeigefinger ihren angeschwollenen Kitzler. Jaahaaa, bitte, stotterte Renate leise und gepresst aus ihrem Mund, der jetzt ziemlich trocken war.
Heinz nahm einen Schluck aus seinem Glas, gleichzeitig schiebt er unbemerkt einen Finger in Renates feuchte Grotte. Das kommt so überraschend dass sie leicht aufstöhnt. Schnell ließ sie einen Blick in die Runde gleiten, niemand schien etwas bemerkt zu haben.
Während der Unterhaltung mit seiner Frau Anke schiebt er Renate nun zwei Finger in ihr heißes, feuchtes Loch, sucht und findet ihren G-Punkt. Immer wieder drückt er gegen ihn und lässt langsam seine Finger rein und raus gleiten. Renate ist kurz vor dem zerbersten. Tom hatte ihren G-Punkt bisher nicht gefunden. Ein Gefühl unbeschreiblicher Lust macht sich breit. Angespannt und steif sitzt sie am Tisch und nimmt einen kräftigen Schluck Sekt aus dem Glas, doch zuckend ergibt sich ihr Körper der Lust. Renate genießt einfach nur die Situation.
„Tom, kannst Du auch Beschädigungen am Haus begutachten?“; fragte nun Axel etwas lauter in der Runde. Ich will nämlich eine Klage gegen die Gemeinde führen. Seit der neuen Umleitung fahren bei uns LKW durch den beruhigten Bereich. Wir haben richtige Erschütterungen am Haus und es bilden sich schon kleine Rissen am Mauerwerk. Im Schlafzimmer fällt sogar unser Flachbildschirm aus, wenn ein LKW vorbei fährt. „Ja, das könnte ich mir mal anschauen, ruf mich einfach mal an, wir verabreden dann einen Termin und Tom reichte Axel seine Visitenkarte. Renate war froh, dass sich Tom mit Axel unterhielt, so bekam er nicht mit, dass das Fingerspiel von Heinz sie wahnsinnig erregte. Renates Lippen verließen ein leises „Ohh“. Tom deutete das nicht weiter, denn wenn sich Renate wohl fühlte kam öfter mal so ein Seufzer über ihre Lippen.
Ich möchte jetzt tanzen, meldete sich Jutta plötzlich. „Du weißt doch, dass ich nicht tanzen mag“ kam von Axel. „Vielleicht hat ja unser Gutachter Lust?“ Schatz, Du hast doch nichts dagegen – oder? Wandte sich Tom an Renate. Nein, nein im Gegenteil, geht nur, ich bin ja in guter Gesellschaft und warf kurz einen Blick nach links in Heinz grinsendem Gesicht. Renate spielte das Spiel nun mit. Sie drückte ihr zuckendes Becken gegen die Hand von Heinz und spreizte weit ihre Schenkel, so dass sie nun sein rechtes Bein berührte. Heinz fingerte sie nun schneller, drang tief ein, zog sich langsam wieder ganz zurück um ihren Kitzler zu massieren und drang wieder tief in sie ein. Puuuh ist mir heiß, kam plötzlich aus ihrem Mund.
Tom reichte Jutta die Hand und entfernte sich mit ihr auf die gut gefüllte schummrige Tanzfläche.
Der Diskjockey hat einen langsamen Fox aufgelegt. „Was meint dein Mann mit verändert? Ist doch alles bestens! Ist ihm wohl nicht mehr alles fest genug, antwortete Jutta. Dabei mach ich schon 2x die Woche Bauch Beine Po. Tom wird frech, während sie so tanzen gleitet seine Hand über die schön geschwungene Taille zu ihrem kleinen knackigen Hintern und begann diesen zu walken und zu kneten. Sie sehen sich dabei tief in die Augen. „Der ist doch sehr knackig und reizvoll“, flüstert er ihr ins Ohr. Jutta war leicht beschwipst und findet Gefallen an seine forschen Berührungen. Wenn mein Mann das sieht, bekommst du ordentlich Ärger. Der ist eher mit seinem Bier beschäftigt. Und deine Frau ? Die gönnt mir den Tanz. „Gehört das schon zu dem Test, vermessen und prüfen?“ Ja, so beginnt die Untersuchung grinste Tom und schob seine Hand tiefer um sie unter ihrem Rock zwischen ihren Schenkel zu platzieren. Geschickt tanzte Sonja einen Schritt zurück, machte eine halbe Drehung und bewegte sich wieder einen Schritt auf Tom zu. So lehnte sich Jutta mit dem Rücken gegen Tom
Ihre Hände wanderten nach hinten über seinen Hintern und drückten ihn an sich. Dabei legte sie ihren Kopf nach hinten auf seine Schulter. Langsam bewegten sie sich im Takt der Musik. Mit anwachsender Lust begann sie ihren Po gegen seinen Schritt zu drücken, dabei blieb ihr seine Erregung nicht verborgen. Tom umfasste mit einem Arm ihren Bauch, die andere Hand schob er unter ihre Achsel um ihren Busen sanft durch den Stoff zu streicheln. Plötzlich tauchten Sonja und Horst auf der Tanzfläche auf. Tom beugte sich nach unten und flüsterte Jutta ins Ohr: „Schau mal was Sonja mit Ihrem Mann macht“. Während sie sich im Takt wiegten rieb Sonja ihrem Mann mit einer Hand über die deutlich sichtbare Beule. Höre ich da so etwas wie Neid? Jutta drehte sich flink aus der Umklammerung und bewegte sich nun wieder Tom gegenüber zu. Sie ergriff seine rechte Hand und legte sie auf ihre linke Pobacke. Tom packte fest zu und presste ihren Unterleib gegen seinen Schoß. Jutta beugte ihren Oberkörper nach hinten und genoss wie sein Prügel gegen ihren festen Bauch scheuerte.
Juttas Nippel richteten sich sofort auf. Ihr Atem wurde schneller und aus ihren Augen blitzte die pure Lust! Seine Blicke blieben ihr nicht verborgen, Tom musste erkennen, wie geil sie jetzt war. Ja, sie holte sich gerne Appetit bei fremden Männern, doch gegessen wird zu Hause. Du wirst hier nicht zum Zuge kommen, dachte sie – aber Du kannst mich gerne noch etwas aufheizen. Hoffentlich ist Axel nachher nicht zu müde – Jutta grinste. Eng umschlungen und langsam bewegten sie sich zur Musik. Tom ertastete mit seiner Linken ihre relativ großen, festen Brüste und begann sie sogleich zu kneten.
Jutta war verwirrt und wollte sich erst wehren, aber es war so angenehm, also lies sie ihn gewähren.
Juttas harte Brustwarzen scheuerten keck gegen den Stoff ihrer Bluse. Sie lehnte ihren Kopf gegen seine Brust und stöhnte schon heftiger. Der Alkohol tat sein Übriges. Jutta drückte ihm ihren Unterkörper noch fester entgegen und rieb ihr Becken an seinem harten Glied. Es wurde immer größer und sie bekam einen Schrecken bei der Vorstellung wie groß es war.
„Gefällt dir, was du da spürst?“, hauchte Tom in ihr Ohr. Noch bevor er eine Antwort bekam, fasste ihn
Horst auf die Schulter: Darf ich abklatschen? Und schon wendete sich Horst Jutta zu und drückte sie an sich. Sonja fasste Tom am Handgelenk, zog ihn zu sich und bewegte sich tanzend in die Menge. Tom drehte sich noch einmal um, er konnte Jutta und Horst aber nicht mehr erblicken.
Wir lassen nicht gern Fremde in unseren Freundeskreis eindringen. Ich bin nicht eingedrungen, ich wurde eingeladen- schon vergessen? Konterte Tom. Hätten wir uns jetzt nicht eingeschaltet, wärst Du bestimmt bei Jutta eingedrungen, grinste Sonja. So? und nun übernimmt das dein Mann, Du hast ihn ja soeben gut darauf vorbereitet. „Oh, hast du uns beobachtet?“ Dann bist du ja genauso voyeuristisch veranlagt wie wir. Ja, mein Mann wird wohl wenig Überredungskunst benötigen, du hast Jutta ja richtig heiß gemacht beim Tanzen. Die würde jetzt jeden ran lassen. Und du bist gar nicht eifersüchtig, fragte Tom. Wieso? Ein bisschen Abwechslung tut uns allen gut. Dabei drängte sich ihr Becken gegen Toms immer noch hartes Glied. Sein Prügel elektrisierte ihren ganzen Unterleib. Horst hatte sie zuvor zwar angeheizt, doch nun war sie spürbar erregt und willig. Sonja merkte, dass sich eine leichte Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen einstellte. „Wenn du deine tollen Beine noch länger an meinem Schwanz reibst, platz meine Hose!“ Oh, ich dachte, dass ist dein Schlüsselbund, grinste Sonja ihn an. Es war kaum Platz auf der schummrigen Tanzfläche und durch die Massen an Tanzwütigen wurden sie immer enger aneinander getrieben. Sonja umschlang ihre Hände um Toms Hals und zog sein Gesicht zu ihrem Mund. Sie drückte ihre feuchten Lippen auf seine, öffnete gierig ihren Mund und schob die warme Zunge in seinen Rachen. Wild begann ihre Zunge zu tanzen. In diesen Kuss war von ihr reine Gier nach Sex zu spüren. Das hätte Tom nicht erwartet. Er umfasste ihre festen Arschbacken und walkte sie kräftig durch. Der Kuss raubte Tom den Atem. Er befreite sich kurz um nach Luft zu schnappen. Sonja rieb ihren Venushügel an seinem Bein, wie ein sextriebiges Luder. Das ist aber jemand untervögelt oder törnt dich der bloße Gedanke an meinen Schwanz an? Mit diesen Worten schob er eine Hand unter den Saum ihres Kleides, schlängelte seine Finger am Stoff ihres Slips vorbei und drang augenblicklich mit zwei Fingern in ihre feuchte Spalte ein. Hmmhng! presste sich ein Laut der Erregung aus ihren zusammengepressten Lippen. Im Takt der Musik ertasteten seine Fingerkuppen ihre empfindlichsten Stellen, er stoppte einige Male kurz um dann gierig in sie einzustoßen. Tom verstand es, sich in einer Frau zu bewegen. Sonja blieb nicht untätig. Durch den Hosenstoff rieb Ihre Hand den harten Kolben. Nun stöhnten beide. Tom öffnete mit einer Hand ihre Bluse und griff an ihre Brüste, ihre Nippel waren stahlhart vor Lust, kräftig knetete Tom die fleischige Brust und kniff leicht in ihre Brustwarze. Gleichzeitig trommelten seine Finger in ihrer nassen Höhle und sein Daumen bearbeitete ihren angeschwollenen Kitzler. Sonja musste sich an Tom festhalten, ihre Beine wurden weich, sie zitterte und zuckte am ganzen Körper. Ihr wurde vor Geilheit ganz schwindelig. „Ohhhjaaaa, du geiler Hengst, mach mich fertig, wimmerte sie. Sonja spürte wie eine ungeheure Orgasmuswelle ihren Körper durchflutet. „Du bist wahnsinnig keuchte sie und küsste Tom gierig auf den Mund. Hoffentlich hat das niemand mitbekommen, dachte sie und schaute unsicher in die tanzende Menge. Doch sie war beruhigt. Die Pärchen waren alle mit sich selbst beschäftigt. Ringsum nur knutschende und an sich fummelnde Leiber. Die haben wohl ganz schön Nachholbedarf hier in der Gemeinde, grinste Tom Sonja an. „Aber nun bist Du ja hier“, antwortete Sonja schelmisch. Ich bin immer noch untervögelt. Du könntest das jetzt ändern, wenn Du willst, draußen steht mein Wohnmobil. Wenn das man nicht von deinem Mann und Jutta besetzt ist, antwortete Tom. Dann solltest du dich auf einen flotten Vierer einstellen, grinste Sonja und zog Tom von der Tanzfläche.

Während sich ihr Ehemann Tom auf der Tanzfläche vergnügte, erhielt Renate eine angenehme Lektion in Sachen Verwöhntechnik mit Fingerspielen. Heinz Finger kreiste mit sanftem Druck um Renates Klitoris, die sich ihm steif entgegen streckte. Dann schob er zwei Finger in ihr nasses Vötzchen, verharrte kurz und bewegte die gespreizten Finger langsam rein und raus.
Die Empfindungen waren wunderbar und sie stürzte noch tiefer in einen Strudel aus sinnlicher Lust. Renate begann unkontrolliert zu zittern.
Ohne zärtlichem Schmusen, sinnlichen Küssen und liebkosen aller erogenen Zonen bringt sie ein Fremder auf den Weg zu ihrem vollkommenen Gipfel. Nie hätte sie das für möglich gehalten. Klar, wenn sie sich selbst befriedigt und ihren Dildo zur Hilfe nimmt, kommt sie auch zum Orgasmus. Aber diese Intensität und Lust erlebte sie zum ersten Mal in dieser Form.
Am Kribbeln in ihren Brüsten merkte sie, dass sich ihre Brustwarzen erhärteten. Renates Unterleib passte sich den Rhythmus des Fingerspiels an. Eine wunderbare Welle sexueller Energie toste durch sie hindurch. Im Rhythmus seiner Finger bewegte Renate vorsichtig ihr Becken auf und ab. Ihr Atem ging schneller und ihre Bewegungen beschleunigten sich. Sie tat so, als würde sie sich im Takt der Musik bewegen. Plötzlich zog sich ihr Unterleib zusammen und die ersten Zuckungen in ihrer Scheide kündigten den nahenden Orgasmus an.
Renates fantastisches Gefühl wurde abrupt beendet. Überraschend kam eine blonde Frau mittleren Alters auf Heinz zu und zog ihn am Arm – „komm wir tanzen“! Oh, nein! seufze Renate plötzlich lauter als gewollt. Was ist mit Dir, fragte Anke. Ich bin etwas verspannt, mir fehlt wohl eine Massage. „Dir fehlt keine Massage, Dir fehlt ein steifer Schwanz“, flüsterte Anke Renate ins Ohr. Renate wollte sich gerade empören, als sie Anke unterbrach und ihre Hand auf Renates Oberschenkel legte. „Ich habe doch Augen im Kopf, außerdem weiß ich, was die flinken Finger von Heinz anrichten können“, grinste Anke. Renate errötete und schaute Heinz hinterher, der sich Richtung Tanzfläche entfernte. Nun saßen sie nur noch mit Axel am Tisch, der sich mit halbgeschlossenen Augen sein Bier in sich hinein kippte. Der bekam nichts mehr mit. Dann folgte ein Blick auf die Tanzfläche und Renate erkannte ihren Mann, wie er mit Sonja Foxtrott tanzte. Dicht daneben tanzte Horst und Jutta. „Heinz hat Dich ganz schön aufgegeilt – nicht wahr? Hörte sie jetzt Anke sagen, die in ihrer Handtasche kramte. „Schau mal, für alle Fälle“, Anke präsentierte einen kleinen silbernen Vibrator. Renates Augen wurden groß und sie war überrascht über Ankes Offenheit und darüber, dass sie jetzt vermutlich genauso geil war wie sie. Ist der nicht ein bisschen klein? Fragte Renate und schmunzelte. „Um es zu Ende zu bringen reicht er – grinste Anke zurück und führte den Dildo unter dem Tisch um ihn direkt zwischen Renates Schenkel zu platzieren. “Bitte nicht, das halte ich nicht auch noch aus” jammert Renate. Du wirst mir dankbar sein Kleines, entgegnet ihr Anke und schalte den kleinen Vibrator ein. Man hört ein leises Summen. Langsam und unauffällig schiebt Anke den kleinen Dildo weiter vor. Renate spürt die vibrierende Spitze am linken Oberschenkel. „Du bist verrückt, zischte Renate. Pssst, Anke legte ihren Zeigefinger auf ihren Mund. Langsam tastete sich Ankes Hand weiter vor, schob den Dildo unter Renates Slip und teilte die angeschwollenen Schamlippen mit dem vibrierenden Kopf. „Bist Du verrückt, Du kannst doch nicht..? Doch! In Ankes Augen loderte das Feuer. Nun traf der Vibrator ihren harten Lustknopf. „Uaaohhh, jaaah, wimmerte Renate. Die Geilheit hatte Renate in ihren Krallen. Ihr Körper bebt und zuckt. „Siehst Du, Du willst doch einen Schwanz – oder“. Ja, seufzte Renate, ich würde jetzt jeden Schwanz reinlassen und erschrak im selben Moment über ihre vulgäre Sprache. „Ich schieb ihn Dir jetzt langsam rein und dann gehen wir ins Separee“. Renate spürte, wie der kleine Dildo in ihrer heißen Höhle verschwand. Im selben Augenblick nahm Anke sie an die Hand und riss sie förmlich von der Sitzbank. „Komm mit, hörte sie Anke noch sagen, dann folgte ihr Renate wie in Trance ins Separee.

Ein dunkler Raum mit sechs u-förmigen Nischen eröffnete sich ihr. Licht spendeten lediglich Kerzen auf den Tischen und an der Theke. Anke bugsierte Renate zu der mittleren Nische. Sie erkannte hier Heinz, der sie bereits erwartete, denn es standen bereits drei gefüllte Sektgläser auf dem Tisch. „Komm rutsch rüber“ rief Heinz, ergriff Renates Handgelenk und zog sie an sich. Renate konnte sich gerade noch am Tisch abstützen und suchte den Rückzug, doch hinter ihr schob Anke plötzlich gegen ihren Po und drückte sie gegen Heinz Schulter, der seitlich auf der Polsterbank saß. „Ich bin bereit – grinste Heinz. Erst jetzt erkannte Renate im Lichtschein, dass Heinz Glied steil nach oben aus dem geöffneten Hosenschlitz ragte. „Was soll das, protestierte Renate. Hast Du nicht gesagt, Du würdest jetzt jeden Schwanz reinlassen, fragte Anke hinter ihr und drückte sie weiter sanft gegen ihren Mann, so dass sich Renate an seinen Schultern festhalten musste, um nicht auf ihn zu landen. „Aber es ist doch Dein Mann, zischte Renate nun etwas lauter. Pssst nicht so laut, wir teilen gern unsere Vorlieben miteinander, antwortete Anke. Im gleichen Augenblick spürte Renate wie sich eine Hand von vorn durch ihre Beine schob und ihre Pobacken walkte. Renates Beine zitterten und sie spürte wie der Unterarm gegen den vibrierenden Dildo drückte, der sich in ihrer Muschi befand. Unterdessen wanderten Ankes Hände zu Renates Busen und massierten diesen durch den Stoff der Bluse. Renate spürte zum ersten Mal Frauenhände an ihrem Busen. Oh je, was mach ich hier, dachte sie. „Ist der groß genug für Dich“, fragte Anke und deutete auf den Schwanz ihres Mannes. Nein, ich meine ja, ich kann doch nicht… ängstlich und erregt zugleich starrte sie auf die große im Lichtschein glänzende Eichel. “Komm auf meinen Schoß sagte Heinz und zog Renates Po zu sich. Renate konnte nicht anders, sie hob ihr linkes Bein und saß nun mit dem Rücken zu Heinz auf seinen Schoß. Heinz schob ihren Rock nach oben und klopfte mit seinem steifen Schwanz gegen die geschwollenen Schamlippen, die rechts und links aus ihren Tanga hervorquollen. „Moment mal – da ist noch besetzt, flüsterte Anke, schob Renates Slip zur Seite, ertastete den Schaft des silbernen Dildo und zog ihn vorsichtig heraus. Renates Unterleib zitterte vor Erregung, das machte sich auf dem Schoß von Heinz bemerkbar. Wir tauschen jetzt, sagte Anke, und Heinz spürte, wie sie seinen Schwanz umfasste und ihn zu Renates Vötzchen bugsierte.
Langsam ging Renate in die Knie und näherte sich mit ihrer Spalte dem aufgerichteten Prügel.
Die Schwanzspitze rieb jetzt gegen ihren harten Kitzler, sogleich folgte ein lautes Stöhnen. Renate biss sich auf die Unterlippe und winselte vor Vorfreude. Hmmmm. Als seine Eichel ihre Schamlippen spalteten, hielt sie inne, ließ sich nicht weiter auf seinen Schwanz sinken, sondern fickte sich immer nur die ersten paar Zentimeter seines dicken Schwanzes in ihre warme und weiche Grotte. Nun komm schon, setz dich richtig drauf, sprach Heinz leise und zog Renate an sich heran. Mit einem leichten Stoß drang er in sie ein. Uhhhahhhhmmmm, wimmerte Renate. Der fremde Schwanz begann ihr Freude zu bereiten. So ist gut, nun langsam rauf und runter, hörte sie Anke sagen. Und Renate begann den dicken Schwanz zu reiten. Sie nahm den riesigen Prügel bis zum Anschlag in sich auf, hob ihr Becken leicht an um sich sofort wieder auf den steifen Riemen fallen zu lassen. Sie stöhnte und seufzte. Ist das angenehm? Fragte Anke, ja, das ist geil, dann beeil dich, bevor die Band eine Pause macht und dich Tom sucht. Und Renate gab Gas, sie stützte sich mit den Unterarmen auf den Tisch ab und rotierte mit dem Becken auf Heinz Schoß. Auch Heinz musste sich nun beherrschen um nicht laut zu stöhnen. Renate presste die Lippen aufeinander und zischte rhythmisch ihre Seufzer durch die Zähne.
Sie reitet auf den Wellen der Lust. Ihr Körper bebt und zuckt. Ja, fick mich, fick mich! Ihre Worte wurden sofort mit einem Kuss von Anke erstickt. Beherrsch dich, sonst fallen wir noch auf, zischte sie und schob Renate ihre Zungenspitze in den weit geöffneten Mund. Renate saugte die Zungenspitze in ihren Rachen und züngelte mit ihr. Sie bewegte sich wie ein Rodeoreiter auf dem dicken Schwanz. Als nun auch noch Heinz ihre harten Nippel zwirbelte, hatte die Geilheit Renate in den Krallen. Ihre Nippel waren etwa 1,5 cm lang und ihre Vorhöfe waren herrlich hart.
Heinz stieß nun immer fester in die heiße Grotte. Gierig bewegte sie ihr Becken im Takt seiner Fickstöße, um so das Vergnügen noch zu steigern. Ooooooooooohhhh Heinz, dein Schwanz ist so geil groß, ich spüre ihn überall. Du fickst mich so viel besser als Tom flüsterte Renate.
Zum Dank für diesen Kommentar bekam sie ein paar extra harte Stöße, die sie zum Quieken brachten. Nun hatte Anke aber doch Angst, dass ihre Geräusche bemerkt werden und hielt ihr mit einer Hand den Mund zu. In diesem Moment explodierte Heinz in ihr. Als Renate die heiße Ladung in ihrer Muschi spürte, bekam sie einen Orgasmus wie ein Erdbeben, ihr Arsch zitterte auf Heinz Schoß, sie wimmerte und schnaufte einige Sekunden, dann sank sie nach vorn auf den Tisch.
Dabei rutschte Heinz abschwellender Schwanz aus Renates Möse und eine Mischung ihrer Säfte lief an ihrem Oberschenkel hinab. Du hattest es bitter nötig, du geiles Luder, hörte sie Anke sagen. Ja, du hast Recht, entgegnete Renate als sie wieder zu Atem kam. Dann stand sie auf, richtete ihre Kleidung und gab Anke einen Kuss auf die Stirn. „Und jetzt brauch ich einen Sekt!“
[made by Sinnslip]

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