Geiler Männerfick im Freibad

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Es war ein heißer Sommertag und ich beschloss nach dem Büro wieder einmal in mein Freibad zu gehen um den tag schön ausklingen zu lassen. Dort angekommen zog ich mich in der umkleide um. Als ich nackt war überkamen mich wieder diese geilen Fickfantasien. Wie geil es doch wäre, hier und jetzt einen geilen arsch durchzubumsen. Mein schwanz schwoll ein wenig an und passte fast nicht mehr in meine badehose. Draußen suchte ich mir einen schönen Platz, schwamm ein paar runden und beobachtete die Gäste. Da fiel mir ein muskulöser, braungebrannter typ auf, der wie ich alleine im Freibad war. Seine prall gefüllte badehose lies vermuten, dass er mit einem prachtbolzen ausgestattet sein musste. Er schaute auch ein paar mal zu mir herüber und irgendwie ließen wir uns nicht mehr aus den augen. Als die Schließungszeit immer näher rückte, gingen die Gäste zu den Duschen und es herrschte ein großes Gedränge. In der Dusche sah ich den braungebrannten typ. Meine vermutung war richtig: er hatte einen 20cm Riemen. Er seifte ihn genussvoll ein und genoss es, dass ich ihn dabei beobachtete. Auch ich seifte meinen schwanz ein versuchte, keinen harten zu bekommen. In der Umkleide herrschte ein großes gedränge und fast alle Kabinen waren schon belegt. Zufälligerweise kamen der Typ und ich gleichzeitig an einer geraden noch freien Kabine an. „upps, was machen wir jetzt?“ „Bevor wir jetzt rumdiskutieren, können wir doch gemeinsam die Kabine nutzen, Platz wäre doch genug. Was meinst Du? Ich bin übrigens Chris“. Er schaute mich an und hatte ein Lächeln im gesicht. „Gerne, warum nicht. Mein Name ist Jörg“. Als wir in der Kabine waren und die Tür hinter uns verschlossen, war es doch ein wenig eng. Wir hatten beide nur ein handtuch um den körper gewickelt. Beim umdrehen berührten wir uns. Sofort bekam ich einen harten schwanz, der mein handtuch stark ausbeulte. „Aber hallo, an was hast du denn gerade so gedacht?“. „Ich weiß nicht, ob ich dir das erzählen darf Chris“. „Vielleicht an dasselbe wie ich“ meinte chris und ich sah, wie sich auch sein handtuch ausbeulte. Jetzt liess ich alle hemmungen fallen und warf mein handtuch auf den boden. chris tat es mir gleich und so standen wir uns gegenüber. Es ist ein geiles Gefühl, wenn sich zwei frisch geduschte und wohl geformte Männerkörper gegenüberstehen und die schwänze beginnen, sich aneinander hochzustellen. Ich drückte chris an die wand und presste meinen unterleib an seinen. „ohhh, du geile sau. Ich wollte dich schon unter der dusche rannehmen“. „Das dachte ich mir auch, du geiler bock, deswegen bin ich dir schnell in die umkleide hinterher. Lass es uns hier und jetzt geil treiben.“ Dieses gefühl, gleich zu bumsen und von menschen umgeben zu sein, die einen eventuell hören könnten, machte mich rasend vor geilheit. Ich nahm unsere beiden schwänze in die hand und begann beide gleichzeitig zu wichsen. Dann krallte ich meine hände in seine arschbacken und begann seinen schwanz zu lutschen. Er stöhnte auf. „oohhh, jaaa, lutsch ihn. Saug alles raus. Nimm ihn tief rein.“ Er drückte meinen kopf auf seinen schwanz und begann mein maul zu ficken. Ich knetete dabei seine prall gefüllten eier, was ihn noch schärfer machte. „Jetzt lutsch mich, du sau.“ Er nahm meinen schwanz, wichste ihn mit beiden händen und schob in sich in seinen mund. Er lutschte mit vollster inbrunst. Die Situation war so heiß, dass ich fast schon abgespritzt hätte. Ich zog meinen mittlerweilen knallharten schwanz aus seinem mund und setzte mich auf die bank. „Reite mich Chris. Ich will deinen Arsch durchbumsen.“ Er setzte sich auf meine schenkel und hatte meinen schwanz dabei hinter seinem arsch. Ich sah seinen Prachtbolzen in die Luft ragen und begann ihn wieder zu wichsen. Dabei spielten wir mit unseren zungen und saugten auch daran. Wir beide stöhnten lustvoll auf. “jaaa, ohhhh, machs mir. Geile Sau. Geiler Fickbolzen. Ich ramm ihn dir gleich rein.“ Da nahm chris meinen Schwanz und steckt ihn sich langsam und genussvoll in seinen engen geilen arsch. Als er drin war, begann er mich zu reiten. Seine bewegungen wurden heftiger und ich konnte ihm meinen bolzen bis zum anschlag reinpressen. „Ohhh, Jörg, du geiler ficker. Knall mich durch. Mach mich fertig. Besorgs mir richtig.“ „Ja, chris. Dein arsch ist so geil. Ich bums dich durch.“ Gleichzeitig wichste ich seinen schwanz weiter. Was ihn mächtig antrieb. Ich spürte seine prallen eier, die wohl nachher eine große ladung abgeben würden. „Jetzt fick mich, chris. Ich will deinen Bolzen im arsch haben. Mach deinen geilen ficker fertig.“ „wie soll ich dich rannehmen?“ „Nimm mich von hinten und stoß mich bis zum anschlag“. Wir stöhnten und trieben uns immer weiter an. Es war ein geiler und intensiver Männerfick. In den anderen Umkleidekabinen hatte man bestimmt schon etwas mitbekommen, das war uns aber egal. Wir hatten uns gefunden und wollten es einfach nur miteinander treiben. Und dies taten wir. Er nahm mich also von hinten und drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ich stand etwas breitbeinig vor ihm, sodass er meinen arsch gut bumsen konnte. Und dann stieß er diese geilen 20cm in mich rein. Sein schwanz war so heiß, so hart. Ich stöhnte auf. „jaaaaaa, ramm ihn mir rein. Fick mich durch. Mach mich fertig. Benutze deinen geilen fickhengst.“. Er stieß mit voller wucht seinen prachtbolzen in meinen engen arsch. Immer wieder. Es war geil. Nach minutenlangen durchbumsen zog er seinen schwanz raus. „Lass uns spritzen, ich halte es nicht mehr aus“. „Ich auch nicht. Meine eier sind schon ganz prall.“ So standen wir uns gegenüber und begannen unsere Kolben zu wichsen und aufeinander zu richten. „gleich, ich komme, ich komme, ich kooooommmeee.“ Auch er kam und spritzte mir eine riesenladung auf meinen körper. Es wollte gar nicht mehr aufhören. Wir wichsten uns die säfte raus. Wir rieben unsere noch harten schwänze und lutschten wieder unsere zungen. „Du geile sau, dich will ich jetzt öfters durchbumsen.“ „Gerne doch.“ Wir waren völlig fertig und reif für eine neue dusche.

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