Geiles Vis a Vis am Strand

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Mail einer Userin, die mich zu folgendem Text inspiriert hat:
„Hallo ich Grüße dich hiermit würde gern mit dir bei dem Wetter gern in die freie Natur gehen und das machen, was die geile Alte macht!“

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Wir liegen schon eine ganze Weile am Strand. Als ich ankam, hast Du Dich so herrlich auf Deinem Tuch geräkelt, dass ich mich – nicht zu aufdringlich, aber doch schön in Deiner Nähe nieder ließ. Erst mal ein Zigarillo rauchend lass ich durch die Sonnenbrille meinen Blick scheinbar ins Weite schweifen, heimlich mustere ich natürlich nur Dich. Du liegst bäuchlings zum Sand– abgestützt auf den Ellenbogen – und liest ein Buch. Von meiner Position kann ich genau sehen, wie sich Deine herrlichen Brüste zwischen die Oberarme quetschen, in der Mitte einen schönen erotischen Spalt bilden und – fast mit Erfolg – versuchen, dein knappes Bikini-Oberteil zu sprengen. Das hellblau-rosa-karierte Sommerröckchen betont Deinen kräftigen, aber nicht zu fetten Hintern und bildet einen passenden Kontrast zu Deinen braun gebrannten Armen. Deine Unterschenkel zeigen nach oben. Ab und zu streicheln sich Deine Füße gegenseitig und an den Waden – so als ob sich etwas in Dir nach Zärtlichkeit sehnst.

Wenn Du Dich unbeobachtet fühlst, schaust Du ab und zu vom Buch auf in meine Richtung. Davon angetörnt lege ich nach und nach – bis auf die Badeshorts (glücklicherweise, denn mit einem engen Modell würde mein halbhartes Rohr auffallen, was mir peinlich wäre) meine Klamotten ab. Beim eincremen lasse ich genüsslich meine Muskeln spielen, darauf achtend, dass Du immer häufiger in meine Richtung blickst. Dieses gefühlte Interesse Deinerseits erzeugt ein wohltuendes Kribbeln in meinem Unterleib. Die sich verstärkende Erektion drückt die Shorts nun doch deutlich nach oben. Damit dies nicht zu öffentlich wird, schnappe ich mir eine Illustrierte und lese im Sitzen darin. Natürlich so ausgerichtet, dass Du genau siehst, was sich bei mir abspielt.

Artig blättere ich in meiner Zeitschrift, während ich intensiv durch meine Sonnenbrille zu Dir hinüberschiele. Ob Einbildung oder nicht: ich bin ziemlich sicher, dass Du mehr meine steil zum Zelt umgebaute Badeshorts im Blick hast als Deinen Roman. Deine Beine streicheln sich zunehmend nervöser und ich meine, ein unmerkliches Zucken in Deinem Hintern und den aneinander reibenden Oberschenkeln wahrzunehmen. Mit einer unauffälligen Bewegung schiebe ich während des „Lesens“ meine linke Hand durch den Hosenbund – eigentlich nur um es meinem Schwanz etwas bequemer zu machen. Doch schon einmal da, knete und wichse ich genüsslich einige Sekunden lang den geschwollenen Penis. Deine prompte Reaktion entgeht mir nicht. Der Hintern zuckt jetzt etwas intensiver. Dein Mund öffnet sich ein wenig und Deine Zunge umkreist langsam die Lippen, während Du in Deinem Buch die nächste Seite aufschlägst.

Scheiße! Da liegt nur einige Meter entfernt eine Traumfrau, die schon mit ihrem Anblick den Schwanz fast zum Platzen bringt. Zudem ist sie vermutlich – oder auch nur Einbildung, weil ich so geil bin? – rossig und nass wie eine empfängnisbereite Stute und ich weiß nicht, wie ich an sie rankommen soll! Platte Anquatscherei war noch nie mein Ding. Manche würden das als schüchtern und feige bezeichnen, andere als eher höflich und zivilisiert.

Weil ich einfach keine Lösung finde, beschließe ich, ins Wasser zu gehen. Nach etwas geistiger Ablenkung biege ich mein halbhartes Glied nach unten, lege die Illustrierte weg und gehe zum Ufer.

Ohne lange zu fackeln stürze ich mich in die Wellen und genieße die kühle Frische. Schwimme ein wenig raus und lass mich wieder zurück treiben. Während ich so im Wasser plansche, sehe ich Dich am Ufer stehen. Immer noch das Röckchen an, aber – weil viele andere das auch tun – oben ohne! – Ich kann nicht erkennen ob Du unbeteiligt in die Ferne schaust oder mich beobachtest. Jedenfalls lass ich Dich nicht mehr aus den Augen. Mal planschst Du etwas mit den Füßen. Dann beugst Du Dich vor, um mit den Händen Wasser zu schöpfen und Deinen Oberkörper zu benetzen und vielleicht absichtlich Deine geile Oberweite zu betonen. Dieser herrliche Busen raubt mir den Atem. Beim näheren heranplanschen sehe ich im Augenwinkel, dass das kalte Wasser (nur das?!) Deine Nippel hart und steif abstehend gemacht hat. Trotz des kühlen Wassers kribbelt da wieder etwas in meinem Bauch und vor allem in der Hose. Dass auch Dein Röckchen ein paar kräftige Spritzer abbekommt, macht Dir nichts aus. Aus meiner Sicht betont das die sexuelle Ausstrahlung Deiner üppig kräftigen Figur. Genau auf so etwas steh ich!

Schließlich verlasse ich das Wasser. Gehe absichtlich nahe an Dir vorbei. Wir schauen uns mit klarem Blick in die Augen und nicken uns einen stillen Gruß zu. Schließlich sind wir ja Nachbarn von der Liegewiese. Zurück an meinem Platz trockne ich mich genüsslich in der Sonne räkelnd ab, während auch Du langsam vom Ufer zu Deinem Handtuch schlenderst und Dich wieder Deiner Lektüre widmest.

Weil ich keine nassen Sachen am Körper mag, verknote ich mein Handtuch zum Wickelrock und ziehe die nasse Badehose aus. Dann setze ich mich absichtlich so hin, dass nur Du mein bestes Teil unter dem gewickelten Tuch sehen kannst. Und Du nutzt diesen Ausblick unauffällig, aber weidlich aus. Ich stecke mir wieder ein Zigarillo an und mustere durch meine Sonnenbrille scheinbar die Umgebung, aus dem Augenwinkel jedoch nur Dich. Wie vorhin – nur intensiver – reibst Du, während Du in meinem Schritt den anschwellenden Schwanz beobachtest, Deine prallen Oberschenkel aneinander und lässt Deine Arschbacken unmerklich rhythmisch zucken.

Jetzt wissen wir beide, dass und wie scharf wir aufeinander sind. So eine geile heimliche und anonyme Zweisamkeit habe ich noch nie erlebt, wie auch mein jetzt zu voller Größe und Dicke geschwollener Riemen beweist. In meinem Beckenboden zuckt es genau wie in Deinem und dass Du es siehst und Dich aufgeilt, törnt mich immer mehr an. Ich spreize meine Beine noch etwas weiter, um Dir den Geilschwanz und den fast platzenden Sack noch klarer zu präsentieren. Mit einem Räuspern schaue ich Dir dann ins Gesicht und zu ersten Mal blicken wir uns in die Augen, Fast gleichzeitig öffnen sich unsere Münder und wir züngeln uns gegenseitig an. Als ich die Sonnenbrille abnehme, tust Du es mir umgehend gleich mit dem Ergebnis, dass wir mit unserem kompletten Minenspiel unsere Geilheit unverhohlen austauschen können.

Jetzt sind wir trotz der wenigen Meter Distanz ein geiles Team. Um nicht in der Öffentlichkeit aufzufallen setzten wir unsere Sonnenbrillen wieder auf , aber Du revanchierst Dich jetzt für meine Freizügigkeit. Geschmeidig wendest Du dich aus der lesenden Bauchlage in den Schneidersitz – natürlich genau in meine Richtung. Dann hebst Du – weiter lesend oder so tuend – das vorher verdeckende Buch etwas an und mir verschlägt es fast den ohnehin brünstig hechelnden Atem: kein Slip, sondern eine wunderschön haarige Fotze mit geschwollenen und schon rötlich feucht bleckenden Labien zielt aus ca. 6 Metern Entfernung auf meinen zum Bersten angeschwollenen Riemen.

Cool weiter lesend greifst Du ganz beiläufig in Deine Badetasche und holst eine etwa 20 cm lange Stielbürste hervor. Während Du mit der linken Hand das Buch hältst, mogelt sich die rechte mit der umgedrehten Bürste so am Oberschenkel vorbei, dass der abgerundete Bürstenstiel die Möse massiert, ohne dass außer mir jemand davon etwas mitbekommt. Unauffällig und doch unmissverständlich setzten wir unser geiles Minen- und Züngelspiel fort. Leider habe ich kein so schön verlängerndes Hilfsmittel. Also setze ich mich auch so hin wie Du und „lese“ weiter. Dabei verdeckt die Zeitschrift meine recht Hand, die nun durch das Handtuch hindurch vor Deinen geilen Augen die Vorhaut hin- und herzieht. Genüsslich testen wir uns gegenseitig an: wenn ich aufhöre zu wichsen, stoppst Du auch; wenn Du wieder anfängst, setze auch ich fort. Wegen der Nebengeräusche kann ich nur ahnen, wie geil Deine nun klatschnass gewordenen Schamlippen an dem Stiel schmatzen und die Clit Genussschauer durch Deinen Körper jagt. Die kleinen Wellen die in Deinem ungemein weiblichen Bauch ein leichtes Wabbeln erzeugen unterstützen meine Phantasie.

Ein Kontrollblick rundherum beruhigt mich. Die Menschen in der näheren Umgebung haben andere Sorgen, als ein in anonymer Notgeilheit wichsendes Paar. Also werde ich mutiger und wichse nun schneller und kräftiger. Dabei stöhne ich so dosiert, dass Du es gerade eben wahrnehmen kannst. Auch Du traktierst immer heftiger Deine dicke Fotze. Immer tiefer schiebst Du den Stiel rein; immer intensiver wird zwischendurch die Clit gerieben. Wir haben nur noch ein gemeinsames Ziel. Wir sind Voyeur und Exhibitionist zugleich und wollen uns selbst aber auch irgendwie gegenseitig befriedigen. Wie besessen wichsen wir gemeinsam weiter. „Fotze! – Fotze! – Fotze!“ flüstere ich in mein Stöhnen und auch Du bewegst Deine Lippen und antwortest: „Schwanz! – Schwanz! – Schwanz!“

Ich bin jetzt geil auf alles was ich von Dir sehe. Die wundervoll im Wichstakt schwingenden Brüste, die feisten und doch festen Schenkel, dieses Musterbeispiel von weichem rundem Frauenbauch: Schade dass ich mich nicht live um das alles kümmern kann! Doch in der Phantasie lasse ich keinen Quadratzentimeter von Deinem Fickfleisch aus! Ich höre und spüre, wie meine Nille von den zunehmenden Freudentröpfchen schmatzt. Mit kleinen Fickbewegungen in Arsch und Becken signalisiere ich Dir meine nahende Ejakulation. Und Du antwortest mit gleichen Zuckungen und Deinem zitternden Bäuchlein. „Mach! – Mach! – Mach!“ flüsterst Du in meine Richtung und ich mache. Noch einmal blicke ich fasziniert auf Deine gierig zuckende Möse, die immer heftiger (im wahren Sinne des Wortes) gebürstet wird. – Dann bricht es los: ich schau Dir mit jetzt aufgerissenem Mund und weit herausgestreckter Zunge ins Gesicht und spritze mein Sperma schubweise auf das Liegetuch. Und Du leckst Durch die Luft zurück. Während ich mich in selten so intensiv erlebten orgastischen Schüben ergieße, sehe ich noch einmal auf Deine heftig bewichste Fotze, von der jetzt Stoßwellen Deinen ganzen Unterleib und die herrlich darüber wabbelnden Brüste erfassen, wobei Deine Gesichtsbräune die frischen roten Flecken und den leicht entrückten Ausdruck nicht ganz verbergen kann. Etliche Sekunden verharren wir noch in einem zauberhaften Nachklang. Dann lächeln wir uns befreit an, widmen uns wieder bäuchlings vis a vis unserem Lesestoff und lassen das Erlebte nachhallen.

Fortsetzung folgt vielleicht

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