Halloween 3

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….In der Kaserne sind wir dann zu einem der Boys auf sein Zimmer gegangen.

Er hatte ein Einzelzimmer das auch ganz schön groß war.

Zuerst saßen wir alle 4 auf dem Sofa und haben wieder etwas Vodka Bull getrunken. Dabei wurde weiterhin tüchtig gefummelt und geküsst.

Die Knöpfe meiner Schwesterntracht waren jetzt alle auf die die Boys kümmerten sich jetzt verstärkt um meine schönen großen dicken Titten.

Unter der Tracht war ich ja schon vollkommen nackt.

Ich bekam auch ein dickes Lob der Boys für meine frisch rasierte Muschi.

Langsam fingen die Boys auch an sich auszuziehen.

Danny und ich hatten dabei Gelegenheit ihre schönen schwarzen Schwänze genau in Augenschein zu nehmen.

Ich leckte mir über die Zunge und Danny lachte.

Ja die waren wirklich net schlecht. Schön groß und dick. Es war jetzt kein „Überhammer“ dabei aber alle hatten bestimmt so um di 22-23 cm.

Danny schnappte sich die ersten zwei und fing an diese mit Händen und Mund zu verwöhnen.

Das selbe tat ich dann mit den anderen beiden.

Immer schön abwechselnd den einen geblasen und den anderen gewichst. Das schien sie richtig geil zu machen denn schon nach kurzer Zeit waren ihre Ständer dick und hart.

Meinen Schwesternkittel hatte ich auch nicht mehr an und als ich gerade dabei war einen schön zu blasen fing der andere an meine Beine sanft zu öffnen und meine doch schon sehr feuchte Muschi auszuschlecken.

„Hmmmmmmmmmmmm“ stöhnte ich auf „Thats good, dont stop“ aber das hatte er auch gar nicht vor.

Den anderen in meinem Mund schien das ganze jetzt richtig aufzugeilen.

Mit seinen starken Händen hielt er meinen Kopf fest und jetzt blies ich ihn nicht mehr sondern er fickte meinen Mund.

Dabei rief er immer wieder „Look at this. Look at this horny whit slut. Yeah you got it soon.“

Und dabei fickte er mich immer weiter in den Mund.

„Oh yes. Here it comes“ rief er als er mir die erste Spermaladung des Abends in den Mund schoß. Dabei hielt er meinen Kopf noch immer fest so das ich gar keine andere Wahl hatte als alles zu schlucken. Aber das hätte ich auch so gemacht.

Der andere hatte mich jetzt auch so weit mit seinem Mund das ich meinen ersten Orgasmus hatte. Dabei stöhnte ich leicht auf.

„Come on Bitch“ rief mich jetzt der der schon abgespritzt hatte und ging vor mir in Richtung Schlafzimmer.

Ich folgte ihm mit schwankendem Gang (ja ja die vielen Vodka Bulls), wackelnden Titten und Arsch.

Der andere kam natürlich auch mit und schlug mir bei jedem Schritt recht fest auf mein Arschbacke.

Mit einem Augenwinkel konnte ich noch sehen wie die beiden anderen vor Danny standen und ihr ihre Schwänze zum blasen vors Gesicht hielten.

Im Schlafzimmer sollte ich mich dann auf das Bett legen.

Der mich geleckt hatte stieg über mich , stoppte aber mit seinem Schwanz kurz vor meinem Loch. Er schaute mich auffordern an „Take it hot Judy“ forderte er mich auf.

Ich fasste nach seinem Schwanz und führte diesen langsam in meine tropfnasse Muschi ein.

Als sein Eichelkopf in mir war schob er mir seinen restlichen dicken Schwanz mit einem Ruck rein.

Ich war zwar nass aber so schnell war ich auf das große Teil nicht vorbereitet.

„Ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“ stöhnte ich auf.

Und dann fing er auch schon am mich mit festen harten Stößen klassisch in der Missionarsstellung zu ficken.

Ich stöhnte nur „Oh ja, oh ja, oh ja. Thats it, thats it. Oh yes, fuck me fuck me“.

Er fickte mich immer schneller und härter und ich stöhnte immer mehr.“YESSSSSSSSSSSSSSSSSSSS, yessssssssssssssss. Ist so good, Yesssssssssssssf fuck me.“

Mit jedem weiteren Stoß fing er jetzt an meine dicken Titten zu schlagen.

Erst leicht aber je heftiger er in mich reinstieß desto heftiger schlug er auch zu.

„Look at this.“ rief er nun „that hot and horny old Slut like that.“

Und wieder und wieder drang er in mich ein.

Ich kam schon wieder.

Das war exactes Timing denn im selben Moment explodierte der schwarze Schwanz tief in meiner Muschi und schoß mir seinen Samen noch viel viel tiefer rein.

Als er alles rausgespritzt hatte zog er seinen Schwanz raus und steckt ihn in meinem Mund damit ich seine restliche Sahne ablecken konnte und auch seine Sperma gemischt mit meinem Mösensaft schmecken konnte.

Der Erste hatte sich jetzt auch wieder so weit erholt.

„Get on your kness nasty Bitch“ kam jetzt von ihm.

Ich tat wie mir gesagt wurde und kniete mich jetzt auf das Bett vor die Beiden hin.

„Shake that white ass fat Slut“. Und wieder tat ich was Sie mir sagten.

Beide fingen jetzt an jeweils eine Arschbacke von mir zu schlagen. Das törnte mich echt an und ich wackelte weiter mit meinem dicken Arsch solange bis beide Arschbacken rot waren.

Dann stellte sich der erste hinter mich und schob mir seinen dicken Schwanz von hinten in meine Muschi. Es war der den ich bisher nur geblasen hatte. Der erste war schon nicht schlecht gebaut aber dieser war noch um einiges größer und füllte meine schon gut vorgefickte Muschi ganz gut aus.

Auch ihm schien das ganz gut zu gefallen. „Fuck she really tight“ hörte ich ihn sagen.

Der andere beobachtet uns und ich konnte im Augenwinkel sehen das es ihn auch schon wieder gut erregte. Sein Schwanz wuchs zu einer beachtlichen Größe an.

Er hatte jetzt aber wieder anderes im Sinn als nur zuzuschauen.

„Let that Bitch ride you“ sagte er zu seinem Freund.

Dieser legte sich jetzt auf das Bett und ich stieg über ihn um mir seien schönen dicken Schwanz ganz langsam in meine klattschnasse Muschi zu stecken.

Dann fing ich an ihn langsam zu reiten.

Der andere machte sich zwischenzeitlich an meinem Hintereingang zu schaffen,

Vorsichtig steckte er einen Finger rein. Als das problemlos funtionierte nahm er beim nächsten mal gleich 3 Finger und als auch diese problemlos reinglitten lachte er.

„You right“ sagte er zu dem anderen dessen Gesicht durch meinen geilen Ritt sehr zufrieden aussah. „That old Bitch seams tob e used to get her thick white ass fucked.“

Dann gab er mir ein Zeichen langsamer zu werden.

Ich brauchte jetzt auch eine kleine Pause denn ich bin sehr wild geritten. Ich genoß jetzt einfach nur das Gefühl diesen großen dicken schwarzen Schwanz ganz tief in meiner Musch zu spüren.

Der andere setzte jetzt seinen Schwanz an meinem Arschloch an. Er glitt zwar nicht ganz mühelos ein aber es ging ohne große Probleme. Er hielt mich jetzt an meinen Hüften fest und fickte meinen dicken Arsch mit schönen kräftigen Stößen.

Ich schrie auf. Nicht wegen Schmerzen sondern weil ich es immer noch einfach nur geil finde wenn sich zwei große geile schwarze Schwänze gleichzeitig in meinen beiden Ficklöchern befinden.

Dann fingen beide an mich in einen schönen gut abgestimmten Rhythmus zu stoßen.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mit einem lauten „OHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“

kam es mir ganz gewaltig. Meine Orgasmus Wellen durchzuckten meinen Körper noch einige weitere Minuten die immer wieder durch meine geilen Lustschrei unterbrochen wurden.

Als ich erschöpft auf dem Kerl unter mir zusammensank konnte ich spüren wie sein Schwanz ganz ganz tief in mich eingedrungen war.

Der andere fickte mich jetzt umso heftiger in meinen dicken Arsch.

Dieses Tempo hielt er nicht mehr lange aus.

Dann pumpte er mir seinen ganzen Saft in meine sexy Hintern.

Der unter mir gab mir ein Zeichen das ich ihn jetzt wieder reiten soll. Das tat ich dann auch und es dauerte nicht sehr lange bis er meine Muschi vollspritzte.

Fürs erste erst mal zufrieden sank ich wieder auf ihn nieder.

Aus dem Nebenzimmer hörte ich Danny ebenfalls stöhnen. Wie es sich anhörte wurde die auch sehr gut gefickt.

Meine Jungs und ich gönnten uns dann erst mal ne kleine Pause und da es keinen Vodka mehr gab wollten Sie mir Whiskey zu trinken gaben. Das hab ich dann abgelehnt aber damit gaben Sie sich nicht zufrieden. Der eine öffnete meinen Mund und der andere schütte mir dann Whiskey hinein, und das nicht gerade wenig. Mir blieb gar nichts anderes übrig als zu schlucken.

Wenn ich vorher schon angetrunken war dann war ich spätestens jetzt richtig betrunken.

Als sich die Beiden wieder erholt hatten wurde ich von Ihnen nochmals in umgekehrter Position gleichzeitig in beide Löcher gefickt.

Na ja und später glaube ich zumindest das es gegen Morgen noch einen Partnertausch gab.

Zwischenzeitlich wurde mir noch mehr Whiskey eingeflößt.

Bei der letzten Fickrunde am frühen Morgen, draußen wurde es schon hell, spürte und sah ich nur noch schwarze Schwänze die ich abwechselnd und gleichzeitig blies und die ich dann auch wieder in allen meinen Löchern fühlte bevor mir einer ins Gesicht spritzte und der andere auf meine dicken Titten.

Das waren wahrscheinlich die Beiden die zuerst Danny rangenommen hatten. Neben denen wachte ich schließlich auf.

Es war schon Nachmittag und Danny und ich mussten relativ schnell verschwinden da die Jungs alle zum Dienst mussten.

Ungeduscht und richtig geil durchgenagelt, mit verlaufenem Make up und Spermaspritzern auf dem ganzen Körper brachten Sie uns dann zum Gate.

Nicht ohne sich dort mit uns für die selbe Nacht nach ihrem Dienst zu verabreden.

Bei Danny angekommen duschten wir erst mal ausgiebig und holten etwas Schlaf nach.

„Du ich glaube nicht das ich heute noch mal mitkommen werde“ sagte ich zu Danny.

Die lachte nur und sagte „Judy ich kenn dich besser als du dich selbst, das glaubst du doch selbst nicht.“…………….

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