Heiße Pfingsten (3)

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Sarah wendet sich mir zu, kniet sich vor mich und beginnt meinen Harten mit dem Mund zu bearbeiten. Sie leckt ihn genussvoll ab, vergisst auch meine Eier nicht und fährt mit der Zunge durch die Leiste bis hinab zu meinem Damm.
„Komm“, haucht sie „schieb in Mama rein und dann will ich sehen wie ihr beiden Stecher es ihr besorgt!“
Aber so schnell möchte ich die orale Verwöhnung nicht beenden. Ich halte Sarahs Kopf und schiebe meinen Kolben tief in Ihr Blasmaul. Tiefer und tiefer drück ich meinen Riemen. Ich will Ihre Lippen an meiner Peniswurzel spüren. Sarah wehrt sich, aber nicht richtig, sondern weil sie natürlich würgen muss. Ihre Spucke quillt an meinem Schaft entlang und als ich meinen Schwanz aus Ihrem Mund ziehe sieht es aus, als hätte ich Ihr tief in den Mund gespritzt.
Außer Atem lässt sie sich neben Jo auf das Sofa fallen. Ich dränge mich in Lenas Schoss und ramme Ihr meinen rotzverschmierten Schwanz mit einem Stoß in ihre Möse. Jo hat sein Arschgeficke kurz unterbrochen. Während ich mit wilden Stößen Lenas Möse rammle beginnt Jo langsam wieder hinten Fahrt aufzunehmen. Ich spüre wie er mit seinem Schwanz gegen meinen drückt und stelle mich auf seinen Rhythmus langsam ein.
Sarah liegt japsend und ermattet in der Sofaecke, betrachte das geile Treiben und fingert Ihre Pussy. Sie schiebt Mittel- und Zeigefinger in ihr feuchtes Loch und leckt den Saft von den Fingern, rubbelt Ihr Knospe und wichst sich langsam zum Höhepunkt während sie uns anfeuert:
„Los kommt, fickt meine Mutter! Ich will das ihr kommt und richtig schon abspritzt! „Los, fick sie Jo!“
„Oh ja, los ihr Hengste, fickt mich richtig durch!“ lässt sich auch meine Frau vernehmen und wir alle beginnen reihum uns mit mehr dirty talking weiter anzustacheln.
„ich kann nicht mehr“, stöhnt Jo „ ich komme“. Selbst ich spüre seinen Schanz zucken, und Lena lässt den Abgang natürlich nicht unberührt.
„Ja, ja, jaaaaa, loooooos, spritz endliiiiich….“. sie zuckt zwischen uns, so dass ich mich kaum in dieser Stellung in der glitschigen Möse halten kann. Mein Schwanz beginnt schon zu spritzen, als ich ihn herausziehe mich aufrichte und die nächsten Schübe auf Lena prasseln lasse.
Lena lässt sich völlig außer Atem seitlich von Jo in die andere Sofaecke gleiten. Sein Schwanz, glänzend schmierig rutscht vernehmlich aus ihrem Arsch. Wir sind alle schweißgebadet. Sarah hat ihr Gewichse offenbar wieder fit gemacht. Sie rutscht bäuchlings über Jos Schoß schleckt dabei über seinen noch immer halbsteifen Schaft und macht sich mit den Worten „Hm, lecker, Ficksahne von Vater und Freund,“ daran meinen Saft von den Brüsten und Bauch ihrer Mutter zu lecken. Dann wandert sie tiefer und schleckt die hervorquellenden Creampies von Muschi und Rosette ihrer Mama.
„Oh ja, das ist geil, du versautes Luder“, stöhnt Lena und sie drückt Sarahs Kopf fest in an sich. „Eigentlich hätte ich mir denken können, dass meine Tochter auch so ein triebgeiles Fickstück ist wie ich.“
„Ich find´s das so geil, was hier abgegangen ist. Die Vorstellung hier mit meinen Eltern zu ficken macht mich immer noch riemig“, sie hebt den Kopf zu mir, Sperma klebt rund um Ihren Mund, „komm Papa, leck mir meine Ritze! Mir kribbelt es noch immer zwischen den Beinen. Das wir hier eine Inzestnummer abziehen lässt mich gar nicht runterkommen, von meiner Geilheit.“
„Das bleibt aber unter uns“, entgegne ich als ich mich erhebe.
„Klar doch. Keep it in the f****y“, grinst Sarah und wendet sich wieder den tropfenden Löchern Ihrer Mutter zu.
Jo beobachtet amüsiert das geile Treiben. Wahrscheinlich beginnt sich sein Prügel auch schon wieder zu regen. Meiner schwillt jedenfalls schon langsam wieder an, wenn ich Sarahs Prachtarsch sehe der schön leicht gebeugt hervorsteht, wie sie da auf Jo Oberschenkeln liegt.
Ich packe Ihre Backen und drücke sie auseinander. Ein herrliches Aroma steigt auf: In den Duft Ihrer Möse mischt sich der herbe Geruch meines Sperma und dem würzigen Bukett um Sarahs Rosette. Ich atme ein und blase sanft auf Ihren Hintereingang. Sarah quittiert den schmeichelnd kühlen Luftstrom mit wohligem Stöhnen. Dann senke ich mein Gesicht tief in diesen Duftquell und beginne zärtlich Ihren Anus mit meiner Zunge zu liebkosen, fahre tiefer über den Damm und tauche mit meiner Zunge langsam immer tiefer ein in Ihre feuchte Grotte. Dann wieder zurück und von neuem.
„Oh, ja, das machst du gut, Paps.“ Sarah hebt mir Ihren Po noch mehr entgegen, schiebt Ihre recht Hand in den Schritt und beginnt Ihre Clit zu reiben. Als ich wieder mit meiner Zunge an Ihrem Hintereingang angekommen bin drücke ich langsam meinen Zeigefinger in Ihren Arsch. Leise quieken und sie schiebt mir Ihr Hinterteil auf den Finger.
Meine Zunge fährt wieder abwärts und ich stelle dabei überrascht fest, das Jo´s Eichel an Sahras Schamlippen gepresst mir nun den Eingang in Ihr Loch versperrt. Meinen Finger noch immer im Arsch beginnt Sarah langsam Jos Riemen zwischen Hand und Vulva zu wichsen. Meine Zunge umkreist seine Eichel, leckt Ihre Lippen, liebkost Ihren Anus. Wir finden unseren Takt und die Geilheit dieses Bi-Dreier reißt uns mit.
Jo fickt mit den Fingern der rechten Hand Ihren Mund, und presst mit der anderen meinen Kopf fest in Ihrem Schoß gegen seine Schwanzspitze. Stetig heftiger stößt er von unten und gegen meine Lippen. Ich bekomme kaum Luft zwischen Sarahs Schenkeln. Dann rotz mir Jo plötzlich unvermittelt seinen Samen zwischen die Lippen.
Das war geil, aber so Bi bin ich auch nicht. Ich sammle im Mund was ich aufnehmen kann, löse mich aus Jos Hand und bewege meinen Kopf zu Sarahs. Der liegt seitlich in Lenas Schoß und noch stecken Jos Finger in Ihrerm Schlund. Ich drehe in noch ein wenig und lasse dann Jos Sperma in Ihren Mund laufen. Snowballing von Vater zu Tochter – noch ´mal was Neues.
Mit der rechten Hand schiebe ich dabei meinen Steifen durch Ihre nasse Ritze und drücke leicht gegen Ihren Anus. Ich bin zwar von der Nummer hart und geil – aber keine Zwanzig mehr. Ich muss erst ´mal verschnaufen.
„Ich brauch erst ´mal ´ne Pause – aber wenn ich nachher wieder fit bin, dann will ich Dich in Deinen Arsch ficken“, hauche ich Sarah ins Ohr.
Dann erhebe ich mich, fasse Lenas Hand und ziehe sie vom Sofa hoch. Wir küssen uns leidenschaftlich. Sie leckt mir die Spermareste von Lippen und Wangen und wichst langsam meinen immer noch harten Kolben.
„Fühlt sich gar nicht an, dass der ´ne Pause nötig hätte“, meinte sie verschmitzt.
„Doch, lass uns endlich abkühlen und in den Pool springen. Danach wirst du sehn, dass du ihn wieder aufgerichtet kommst.“
Wir schlendern zur Terrassentür hinaus und in das blendende Nachmittagslicht. Die Luft steht, es ist brüllheiß hier draußen. Kein Windhauch geht. Das ist der eben der Nachteil, dass der Garten mit Bäumen und Büschen so blickdicht umsäumt ist.
Hand in Hand springen Lena und ich in den Pool. Oh, wie erfrischend das klare Wasser ist.
„Das war ja wohl das unglaublich geilste was ich bisher erlebt habe“
„Ja, geht mir genauso. Das wir aber eine Grenze überschritten haben ist dir schon klar – oder?“ frage ich Lena, die sich um mich geschlungen hat und leidenschaftlich küsst.
„Ja, schon. Aber ehrlich, Sarah und Jo lassen sich von Millionen geiler Spechte beim Ficken zusehen – wo ist denn da die Grenze, wenn die Eltern sich das auch anschauen?“
„Das aber schon noch was anderes“, entgegne ich.
„Aber den beiden hat es doch anscheinend auch mehr als gefallen. Ich hatte den Eindruck, gerade weil es verboten ist.“
„Da hast Du recht Mama. Ich finde es megageil so verfickte Eltern zu haben“, kommt von Lena die mit Jo am Poolrand steht.
Dann springen beide zu uns ins Wasser.

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