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Hinter den Dünen

Hinter den Dünen (Fortsetzung von Überraschung am Strand)

Ich weiß nicht wie lange wir beide eng umschlungen am Strand gelegen haben, wir sind wohl eingeschlafen. Als ich wach werde liegt dein Kopf auf meiner Brust und ich schaue dich an, wie du daliegst. Ich fange an deinen Körper wach zu küssen und du öffnest deine schönen Augen und schenkst mir ein Lächeln. Wir stehen auf und gehen ins Wasser. Der Atlantik ist kühl und erfrischend: Wir spielen gemeinsam in den Wellen bis unsere Haut kribbelt und wir Gänsehaut bekommen. Dann gehen wir hinaus. Die Sonne steht hoch und brennt heiß auf uns hinab, fast schon zu heiß.

Hinter den Dünen gibt es einen kleinen Pinienwald, der Schatten spendet. Ich nehme mein Board unter den Arm und dich an die freie Hand. Wir steigen die Dünen hinauf, auf der anderen Seite liegt der Pinienwald vor uns. Wir tauchen in ihn ein und sind von einer völlig anderen Atmosphäre umgeben. In den Zweigen zirpen die Cigallen (Grillen), es riecht nach Harz, Honig, Blüten und Pinienzapfen. Die Nadeln pieksen unter unseren Fußsohlen. Wir finden eine schöne Stelle unter einem riesigen Baum, der Boden ist mit weichem Moos bewachsen. Ich schaue dich an und du lächelst. Es ist etwas Scheues, Verlegenes in deinem Blick und ich kann nur erahnen, um was mich deine Blicke bitten.

Ich grinse dich an und spüre, dass du gezwungen werden willst. Ich entferne die Leach (Fangriemen) von meinem Bord, greife deine Handgelenke und fessele dich an dem Baum du stehst mit dem Rücken zu mir, dein Gesicht ist dem Baum zugewandt und du spürst die knorrige harte Borke der Baumrinde. Du schmiegst dich an den Baum und streckst mir dein Hinterteil entgegen. Ich beobachte dich und genieße den Blick auf deinen knackigen Arsch. Du spreizt die Beine ein wenig, so dass ich auch deine schöne glatt rasierte Spalte sehen kann.

Der Anblick macht mich ganz geil ich bücke mich und hebe einen dünnen Pinienzweig auf, lasse ihn zischend durch die Luft sausen, dieses zischende Geräusch macht dich bereits völlig fertig. Du liebst es so sehr unterworfen zu werden, die Kontrolle zu verlieren und vertraust dich mir völlig an. Ich fange an dich mit dem Zweig zu schlagen. Erst zögerlich und vorsichtig. Ich peitsche deinen Rücken und deinen Arsch, bis kleine rote Striemen zu sehen sind. Bei jedem Schlag, wimmerst du auf und zuckst zusammen.

Ich stehe ganz dicht hinter dir und furche mit meinem harten Schwanz durch deine feucht-glänzende Spalte, ohne in dich einzudringen. Dein ganzer Körper zittert vor Anspannung und Erregung, ich drehe dein Gesicht zu mir und küsse dich. Meine Zunge dringt in deinen Mund ein und trifft dort auf deine Zunge die sich mir gierig hingibt. Ich spüre Tränen über deine Wangen laufen und nehme sie mit meinem Mund in mir auf. Dann trete ich wieder ein Stück zurück und peitsche dich weiter, nun ein bisschen fester. Bei jedem Schlag stöhnst du auf, der Zweig zischt immer wieder durch die Luft und trifft deinen Rücken oder deinen Arsch. Dein ganzer Körper bebt und schreit danach mich noch intensiver zu spüren. Meine Schläge werden immer zielsicherer und treffen nun mit absoluter Präzision deine bereits erigierte Lustperle. Der Schmerz der dich durchfährt ist so einzigartig und geil, dass du bereits kurz davor bist erneut zu explodieren.

Ich binde dich los und zwinge dich auf die Knie, mein geiler harter Schwanz ist direkt vor deinem Gesicht und du öffnest bereitwillig deinen Mund. Ich gebe dir meinen Schwanz aber noch nicht richtig. Du darfst an ihm lecken und ihn mit deinen Lippen umklammern aber noch nicht richtig tief aufnehmen. Du schaust flehentlich zu mir hoch und nun gebe ich ihn dir ganz und gar. Ich führe ihn vorsichtig in deinen Mund ein und du nimmst ihn gierig in dir auf und fängst sofort an zu blasen. Du verwöhnst ihn mit deinem Mund und deinen Händen, du kraulst meine Eier und saugst kräftig an meinem Schwanz. Dann nimmst du ihn ganz, ganz tief in deinen Mund. Dein Griff um meine Eier verstärkt sich und du tust mir weh.

Der Schmerz in Kombination mit der Tiefe deines Mundes fühlen sich einmalig gut an. Ich halte es nicht mehr aus. Ich halte deinen Kopf fest, greife in dein Haar und fange an in deinen Mund zu ficken, dabei ziehe ich an deinen Haaren und der leichte Schmerz an deiner Kopfhaut lässt dich fast wahnsinnig werden. Ich hebe dich auf und drücke dich fest an den Baumstamm, seine raue Rinde bohrt sich in deine Haut und du fühlst ein zärtliches Kratzen an den Stellen, an denen ich dich vorher gepeitscht habe.

Ich hebe ein Bein von dir an und lege es über meine Schultern und dringe sofort tief in deine feuchte Möse ein. Du schaust mich an und deine Augen leuchten. Bei jedem Stoß dringe ich tiefer in dich ein, ich stoße langsam dafür aber hart und sehr tief zu und du spürst wie sich die raue Borke immer tiefer in deine Haut versenkt. Es macht dich so geil, dass du mir deine Vulva gierig entgegen streckst und mich anbettelst dich jetzt endlich richtig zu ficken. Du schreist mich an, dass ich es dir geben soll, du willst es in alle Löcher und ich soll dich zwingen.

Ich spüre wie du immer heißer wirst, der Saft läuft aus deiner Muschi heraus und tropft mir vom Sack herunter. Ich ziehe meinen Schwanz aus deiner geilen Fotze heraus lege mich vor dir auf das Moos und zwinge dich dazu, dich so auf mich zu legen, dass dein Unterleib über meinem Gesicht ist und mein Schwanz vor deinem Mund. (69er Stellung) Sofort beginnst du gierig meinen Schwanz zu lutschen und ich fange an dich zu lecken. Deine einmalig leckere Möse aber auch deine herb schmeckende Rosette vergesse ich nicht zu verwöhnen.

Ich finde deine geile Lustperle und sauge sie auf. Ich massiere sie mit meinen Lippen und spüre wie du mich immer härter, mit deinem Mund befriedigst. Nun nehme ich meine Finger hinzu und führe dir einen in dein enges kleines Arschloch und einen in deine saftige Möse ein, dabei sauge ich weiter an deinem Kitzler. Du stöhnst und schreist vor Lust und kannst gar nicht genug bekommen. Ich reiße dich von mir herunter und drehe dich um, so dass du wie ein Hund vor mir kniest. Von hinten dringe ich in dich ein und ficke dein Arschloch, dabei greife ich in deine Haare und ziehe dich bei jedem Stoß an mich heran.

Ich spüre schon bald, dass du gleich kommen wirst und fang nun an dich abwechselnd in deine Möse und dein Arsch zu ficken. Ich drücke deinen Oberkörper hinunter und dein Gesicht gräbt sich ins weiche gut riechende Moos. Ich werde jetzt immer härter und schneller, so dass du manchmal gar nicht mehr weißt in welchem deiner beiden Löcher ich gerade bin.

Alles kribbelt nur noch, dein ganzer Körper zittert und bebt, deine Möse beginnt zu zucken und die erste Welle deines Orgasmus schlägt über dir zusammen. Es ist als würde es plötzlich dunkel werden um dich herum und du verlierst fast dein Bewusstsein. Dein Herz rast und du bist nur noch von einem Gedanken besessen und brüllst diesen hinaus:

„Ich will mehr, gib mir bitte mehr, gib mir alles, tu mir weh, zwing mich, benutz mich tu was immer du willst.“ Die erste Welle ebbt ab und ich drehe dich um, nun liegst du auf dem Rücken, öffnest deine Schenkel ganz weit für mich und sagst, dass ich dich wund ficken soll. Du spürst das kühle weiche Moos unter dir und ich dringe wieder in dich ein. Zuerst ficke ich dich nur mit meiner Eichel und lecke dabei deine Brüste, nehme deinen harten geilen Nippel zwischen meine Zähne und beiße zu.

Der Schmerz den du dabei empfindest löst sofort eine weitere Orgasmuswelle in dir aus. Dein ganzer Körper zuckt nun gebe ich dir was du willst. Ich ficke dir nur noch in dein enges Arschloch bis es ganz wund ist. Auch mein Schwanz ist ganz gerötet und beginnt zu brennen. Du kommst so heftig und der Orgasmus scheint kein Ende zu finden. Du stöhnst und wimmerst und auch ich stöhne immer lauter und spühre wie ich mich gleich in dir ergießen will.

Ich küsse dich tief und leidenschaftlich und sage dann zu dir, dass ich gleich komme. Du sagst, dass ich ihn dir einfach ganz tief in den Mund stecken soll und du jeden Tropfen haben willst. Ich ficke noch ein paar Stöße in deinen wunden Arsch, ziehe meinen harten dicken Schwanz dann heraus und stecke ihn dir sofort ganz tief in den Mund. Du saugst gierig an ihm und nimmst auch noch deine Hände hinzu um ihn zu wichsen.

Er pulsiert und mit jedem Zucken kommt ein heißer Strahl der dir direkt in den Rachen spritz. Hhhhmmmmm mein Sperma schmeckt so gut und du saugst bis zum letzten Tropfen alles aus.
Als du fertig bist, lege ich mich neben dich und küsse dich. Meine Zunge schmeckt, nach deiner Möse und deinem Arsch und du schmeckst nach meinem Sperma. Wir küssen uns die ganze Zeit und wissen, dass wir eben einen unglaublichen Orgasmus miteinander erlebt haben. Ich halte dich fest, streichele dich ganz zärtlich und du schmiegst dich an mich an. Es ist so schön deinen heißen Körper in meinen Armem zu spüren und deinen Körper zu küssen, der nach salzigem Meer, Moos, Baumrinde, Schweiß und vor allem nach dir, nach mir, nach uns schmeckt. Eng umschlungen schlafen wir unter dem Baum auf dem weichen Moos ein und wollen niemals nie mehr erwachen.

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