Im Schwimmbad

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Kap. 1
Vor einer Woche war ich gerade 16 Jahre alt geworden, es waren Sommerferien und ich langweilte mich unendlich. Alle meine Klassenkameraden waren in irgendwelchen Ferienlagern oder mit den Eltern auf Urlaubsreise. Also tat ich das einzig vernünftige bei dieser Hitze, ich ging jeden Tag ins Freibad. Da war natürlich nicht nur schwimmen angesagt, sondern auch faul in der Sonne schwitzen und den Mädchen oder Frauen hinterherschauen. Mein Problem bestand nämlich darin, dass ich den ganzen Tag geil war und gleichzeitig keine feste Freundin hatte. Außer ein paar Pettingspielchen auf diversen Schulfeiern oder Privatparties war bisher Ebbe in meinem dürftigen Sexleben. Das lag aber auch daran, dass ich irgendwie eine Vorliebe für ältere Frauen, und hier vor allem welche mit großen Brüsten hatte. Gleichaltrige oder jüngere Mädchen mit BH-Größe B oder gar A reizten mich überhaupt nicht. Meine Wichsvorlagen waren auch immer Pornos von Frauen mit Mordstitten.
Auch waren bisher die gegenseitigen Onanierspielchen meiner Klassenkollegen nicht unbedingt mein Fall. Da hielt ich mich bisher immer dezent zurück, weil dem meines Erachtens doch ein gewisser Homo-Touch anhaftete, und ich nicht unbedingt in diesen zweifelhaften Ruf geraten wollte.
Also lag ich auf der Liegewiese verschämt auf dem Bauch und schaute mir die vorbeischaukelnden dicken Brüste der einzelnen Damen an und versuchte ab und zu einmal einen genaueren Einblick von der Seite zu erhaschen.
Eines Tages entdeckte ich beim Umziehen, dass in diversen Kabinen sehr geschickt und unauffällig ein Loch zur Nachbarkabine gebohrt war. Ich glaubte zwar nicht an einen Erfolg, aber trotzdem nahm ich mir vor, am nächsten Tag einmal, in einer solchen Kabine gegen Abend, einige Zeit zu verbringen. Gesagt getan, nach 1 ½ Stunden, 2 Männern und diversem Jungvolk wollte ich den Versuch bereits aufgeben, da kam sie. Ca. 40 Jahre, wohl proportioniert, mit einem etwas dickeren Hintern und absoluten Megatitten. Sie hatte leichte Probleme den einteiligen Badeanzug über diese großen Brüste zu streifen, aber dann sah ich sie. Leicht nach unten hängend, mindestens Körbchengröße E und herrlich großen Brustwarzen, welche durch die Nässe des Wasser ganz dick hervorstanden. Mein Riemen stand längst wie eine Eins und die Eichel zwängte sich über den Bund meiner Badehose dick und rot glänzend hervor. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und leicht zu wichsen zu beginnen.
Inzwischen fing sie auf der anderen Kabinenseite an, sich abzutrocknen, von den Haaren über die Brüste, sorgfältig zwischen den Beinen bis hinunter zu den Zehen.
Danach nahm sie eine Sonnenmilch und cremte sich langsam ein. Als sie ihren großen Möpse sorgfältig mit der Creme behandelte und auch die Brustwarzen dabei nicht aussparte war es um mich geschehen, in großen Schüben entlud sich mein Schwanz gegen die Kabinendecke welche aus einem starken Drahtgitter bestand und peinlicherweise auch darüber hinaus. Ich war so aufgegeilt, dass das Sperma mehr aus wässriger Flüssigkeit denn aus dicken Brocken bestand. Ich hörte nur noch „hey, was ist denn das für eine Sauerei“, riss die Kabinentür auf und machte dass ich Land gewinnen konnte. Ohne auch nur noch einen einzigen Blick zurückzuwerfen gab ich Fersengeld, denn als erwischter Spanner lebenslanges Schwimmbadverbot zu erhalten war nicht unbedingt nach meinem Geschmack.

Kap. 2
Ich traute mich jetzt natürlich einige Tage nicht mehr ins Schwimmbad, vor lauter Angst, dass sie mich vielleicht erkannt oder sogar angezeigt hatte. Aber bei jedem Wichsen dachte ich an ihre großen Brüste und wie sie sie zärtlich anfasste. Ich träumte davon, meinen harten Schwanz, wie eine Wurst zwischen ein Sandwich, zwischen ihre Titten zu legen und dann meinen Saft über sie und diese Riesennippel zu verteilen.
Als nach einer Woche mein Kumpel Rainer aus dem elterlich verbrachten Urlaub bei mir auftauchte und mich zum baden gehen abholen wollte, suchte ich fieberhaft nach einer Ausrede für mein Nichtmitkommen. Schlussendlich blieb mir jedoch nichts übrig, als ihm reinen Wein einzuschenken. Er meine jedoch nur, dass sie mich bestimmt nicht gesehen hätte, und wenn, dann nur von hinten, ich sollte halt nicht unbedingt die gleiche Badehose von dem besagten Tag anziehen.
Ins Schwimmbad gehen war eins, auf der Liegewiese sich breit machen war zwei, 20 m von mir weg meine neue Wichsvorlage sehen war das dritte. Meine Kinnlade klappte nach unten, aber wieder beruhigte mich Rainer. Er meinte ganz lakonisch, dass wenn sie mich erkannt hätte, dann wäre schon längst der Bademeister hier und ich würde mich auf der Polizei wiederfinden. Sehr schön, für was braucht man Feinde, wenn man so gute Freunde hat…..
Ich sah diese herrlichen Titten wieder in Natura und schon wurde meine Rute wieder steinhart. Schwimmen gehen war an diesem nachmittag nicht groß möglich, die Beule in der Badehose wäre unübersehbar gewesen.
Dann kam aber Rainer auf die absolut bekloppteste Idee, wenn sie sich nachher umziehen geht, wollte er mit mir hinterher, vielleicht nimmt sie ja zufällig wieder „eine Kabine mit Loch“. Diese dicken Dinger muss ich auch sehen war sein Standard-Nachmittags-Spruch.

Gesagt getan, sie auf und wir wie zwei läufige Hunde hinter ihr her, einer rechts neben ihr in die Kabine, einer links. Wie immer hatte ich die Niete gezogen, bei mir war natürlich kein Loch in der Wand. 10 Minuten später hörte ich, wie sie die Kabine verließ und kurze Zeit später klopfte Rainer bei mir an die Tür, kam herein und verschloss sie wieder. Nach der dicken Ausbuchtung seiner Badehose nach zu urteilen musste er was gesehen haben. Da die Umkleidekabine zwei kleinere Bänke gegenüber hatte, setzte er sich gegenüber und flüsterte mir die ganze Story ins Ohr. Er hatte genau den gleichen Film wie ich vor ein paar Tagen gesehen, bei seiner Schwärmerei über ihre Riesenmöpse bemerkte ich, wie sich in meiner Hose wieder anfing sich etwas zu bewegen. Ich hoffte nur, dass das mein Kumpel nichts bemerkte, wie bereits angemerkt, war ich nicht unbedingt ein Freund von Wichsspielchen, bzw. wusste auch gar nicht so genau was Rainer davon hielt.
Er aber meinte nur „ich muss jetzt unbedingt einen runterholen, mit der Latte kann ich nicht unter die Menschheit, geschweige denn nach hause fahren“. Mit einer mir nicht bekannten Selbstverständlichkeit zog er seine Badehose etwas herunter und fing an seinen steifen Schwanz zu reiben. „Los komm, mach mit, oder genierst du dich etwa?“ Irgendwie zögerte ich noch, aber der Anblick meines Freundes, welcher inzwischen mit einer Hand seine Eier massierte erregte mich irgendwie und hatte inzwischen auch mein Gerät zu voller Größe erblühen lassen. Langsam, aber total aufgegeilt zog ich meine Hose ebenfalls herab und fing an meinen Kolben zu reiben. Ich merkte wie seine Augen auf meinem Schwanz ruhten. „Du hast ja ein tierisch großes Gerät, da komm ich mit meinem Ding nicht mit“. Stolz über dieses Lob merkte ich, wie der eben gelobte noch stärker in meiner reibenden Hand wuchs. Plötzlich fragte mich Rainer, ob es mir was ausmachen würde, wenn er meinen mal anfassen dürfte. „Wir sind ja beide nicht schwul, aber irgendwie würde es mich interessieren, wie sich ein anderer Pimmel so anfühlt.“
Bevor ich noch antworten konnte, war er schon auf seiner Bank nach vorne gerückt und umfasste mit seiner rechten Hand meinen steifen Schwanz und fing an meine Vorhaut bis zum Anschlag zurückziehen und dann wieder nach oben zu rollen. Ich hatte mich inzwischen zurückgelehnt und ließ ihn einfach machen. Mein ganzer Körper bestand nur noch aus Lust und wollte sein Sperma loswerden.
Plötzlich nahm er meine rechte Hand, zog mich nach vorne und legte sie um seinen Lustbolzen. „Komm, wichs mir auch meinen Schwanz, ich halt’s kaum noch aus vor lauter Druck auf meinen Eiern“. Als hätte ich nie was anderes getan und als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt rieb ich seinen Pfahl, welcher doch etwas dünner und kürzer als meiner war. Aber es machte Spaß dieses harte, pulsierende und zuckende Stück Fleisch mit der Hand zu massieren und so seine nicht zu überhörende Lust zu steigern. Das alles machte mich so geil, wie ich noch nie zuvor in meinem jungen Leben gewesen war.
Nach leider nur einigen Bewegungen lehnte sich Rainer kurz zurück, stöhnte auf und zuckend entlud sich in kurzen Fontänen sein Saft hoch über seine Brust und meine massierende Hand. Ich wichste ihn solange weiter, bis kein einziger Tropfen aus der Eichelspitze mehr heraustrat und die Versteifung langsam nachließ. „„Das hätte ich selbst nicht besser machen können, aber jetzt werden wir dich einmal zu Ende bringen, mal schauen wieviel du so auf Lager hast“.
Der Druck in meinem Riemen war inzwischen so stark, dass die Hoden leicht schmerzten, ich musste unbedingt abladen. Rainers rechte Hand kümmerte sich intensiv um meine Eichel und das empfindliche Bändchen an dessen unterer Spitze. Mit der anderen Hand knetete er zärtlich meinen Hodensack. Dann nahm er noch sein Sperma von seiner Brust und trug es zärtlich mit seiner massierenden Hand auf meine Latte. Seine Bewegungen wurden jetzt länger, härter und fordernder. „Los komm, spritz‘ deinen Saft bis an die Decke, stell‘ dir vor, dieses geile Weib mit ihren Riesentitten wichst dich“.
Dann brachen bei mir die Dämme, ich kam, kam und kam, es war als hätte man einen Wasserfall aufgedreht. Kerzengerade zwischen uns beiden gingen die Spermaschübe hoch und fielen in der ganzen Kabine nieder. Rainer wichste den letzten Tropfen aus meinem Riemen.
Kurze schnelle Säuberung dann konnten wir nach Hause, leider über den Zaun, da das Schwimmbad bereits seit einer halben Stunde geschlossen hatte.

Kap. 3
Es kam wie es kommen musste. Drei Tage später auf der Liegewiese sah ich sie wieder, die Göttin meiner geilen Lustphantasien, die Fata Morgana jeden morgendlichen Wichsens, die zwei Ferraris unter den Titten.
Das gleiche Ritual, sie ging sich kurz vor Toreschießen des Schwimmbades umziehen, gleiche Kabine, ich flugs hinterher, aber diesmal links, man lernt ja aus seinen Fehlern.
Ich war gerade dabei, meine bereits beim Kabinengang eng gewordene Badehose abzustreifen und mein Auge an das Piep-Show-Loch zu heften, da klopft es energisch an die Kabinentür.
„Mach sofort auf, sonst hole ich den Bademeister „! Das erste was dran glauben musste war meine Erektion, ein Kartenhaus könnte nicht schneller zusammenfallen. Die Tür öffnen, bis zur Kabinenrückwand zurücktreten, schwer schlucken und auf eine Schimpftirade warten war ein Aufwasch. Da stand sie nun vor mir, und selbst in dieser hochnotpeinlichen Situation konnten sich meine Augen nicht von ihren Brüsten lösen.
„Schau, schau, mein kleiner Spanner von letztens, ich hoffe du erwartest nicht, dass ich mich für die warme Spermadusche bedanke. Du kleiner geiler Bock kannst ja selbst jetzt nicht deine Stielaugen von meinem Busen lassen. Es würde mich interessieren was der Bademeister oder deine Eltern zu dieser ganzen Geschichte sagen würden.“
Ich stammelte irgendetwas unzusammenhängendes, so in dem Tenor „entschuldigung“ und „wieder gutmachen“. „Du wirst in erster Linie jetzt einmal tun, was ich verlange, und ansonsten dein vorlautes Mundwerk halten“ war ihre einzige Erwiderung auf meine lauwarmen Erklärungsversuche.
Sie setzte sich auf eine der beiden Bänke in der schmalen Kabine und musterte mich prüfend wie ein Stück Fleisch in der Metzgereiauslage von oben bis unten. „Du wirst jetzt ohne jegliche Widerrede genau das tun was ich dir sage. Zieh‘ deine Badehose aus, und zwar etwas plötzlich das ganze.“ Eine Diskussion war zum jetzigen Zeitpunkt das wenigste was ich wollte oder wozu ich mich stark genug gefühlt hätte. Also gehorchte ich, zog meine Badehosen über die Hüften und meine Füße und präsentierte ihr meine total zusammengefallene Männlichkeit.
„Typisch Mann, groß spannen und dann nichts in der Hose haben. Da du aber anscheinend auf meine Möpse stehst, werden wir einmal schauen, was dein Kleiner dazu sagt.“ Bei diesen Worten streifte sie die Träger über ihre Schultern und präsentierte mir ihre Brüste. Meine Träume schienen Wirklichkeit zu werden, meine Wichsgedanken nahmen pfundweise Gestalt an. Das gleiche dachte auch mein Schwanz, denn in atemberaubendem Tempo schwoll er zur vollen Größe an. Leicht senkrecht hoch stand er wie ein Gewehr von mir ab, die Eichel von der Vorhaut beraubt, wartete darauf angefasst und massiert zu werden.
„Wow, für dein Alter hast du ja einen Riesenlümmel, der wird später einmal die Frauen ganz schön glücklich machen. Los, faß‘ dich an und wichs deinen Pimmel schön langsam, damit ich es ganz genau sehen kann“
Ich fing an mich zu massieren und schaute dabei immer wieder auf ihren großen Titten und wünschte, ich könnte meinen Riemen dazwischenlegen, so wie ich es letztens in einem Pornoheft gesehen hatte. Aber ich glaubte nicht, dass sie es mir erlauben würde.
Sie hatte inzwischen eine Hand zwischen ihre Beine in den Badeanzug geschoben, während die andere ihre daumendick hervorstehenden Nippel rieb. Sie hatte schon leicht glasige Augen und atmete schwer. „Das ist so geil, so ein junger Hüpfer wichst vor mir seinen Riesenkolben, aber wehe du spritzt so schnell ab, ich will noch was sehen, reiß‘ dich zusammen“
Das sagte die gute Frau so einfach, ich fasste inzwischen schon nicht mehr so hart zu, aus Angst ich könne losfeuern und sie mit einer erneuten Spermadusche verärgern.
Derweil hatte sie mit einer Hand den Steg des Badeanzugs zwischen den Beinen ganz zur Seite geschoben und bohrte mit einem Finger in ihrer stark behaarten Muschi bzw. rieb abwechselnd ihren dicken vorstehenden Kitzler, welcher die Ausmaße ihrer Tittennippel hatte. Dann zuckte sie mehrmals kurz und intensiv auf, anscheinend hatte sie gerade ihren Orgasmus. Ich traute mich immer noch nicht abzuspritzen, obwohl ich den Eindruck hatte, meine Hoden beherbergten literweise Samenflüssigkeit, welche verzweifelt nach einem Ausgang sucht.
Plötzlich setzte sie sich gerade auf, und schaute mir mit einem seltsam vertrauten Blick in die Augen, dabei langte sie nach vorne und zog mich zärtlich aber bestimmt an meinem steil abstehenden Prügel zu sich her. „Ich sehe es dir genau an, du möchtest meine großen Möpse mit deinem herrlichen Jungmännerschwanz ficken. Komm‘ sag es mir, sag mir, dass du meine Möpse ficken möchtest! Bitte mich darum !“
Diese Frau konnte anscheinend Gedanken lesen, dagegen war ich natürlich machtlos und erfüllte ihren/meinen Wunsch : „Ich möchte dich zwischen deine Titten ficken und dir meinen Saft ins Gesicht und auf deinen Riesenbusen spritzen“.
Sie ließ meinen Schwanz los, lehnte sich etwas zurück, langte mit beiden Händen unter ihre beiden Prachteuter, hob sie leicht an und bog sie gleichzeitig auseinander. „Nun leg‘ dein Gerät dazwischen und genieße dieses geile Gefühl“. In dem Moment, als ich meinen dicken Riemen dazwischen lege, lässt sie ihre Euter von unten los und drückt zärtlich aber bestimmt von der Seite dagegen. So wohlig und warm umhüllt beginne ich meinen Bolzen auf und abwärts zwischen diesen Fleischbergen zu reiben. Durch die lange vorhergehende Reizung und das Gesehene ist es aber nach kurzer Zeit um mich geschehen. Ohne jegliche Vorwarnung fange ich an zu spritzen, zuerst hoch in ihres Haare, danach in ihr Gesicht, faszinierend zuzuschauen, wie sie versucht einzelne Spritzer mit dem Mund aufzufangen und unterzuschlucken. Die letzten Brocken aber wichse ich unter Zuhilfenahme ihrer wissenden Hand auf ihre Titten, während ich gleichzeitig mit meiner rechten Hand die bereits vorhandenen Schlieren auf ihren dicken Nippeln verreibe.
Total erschöpft und müde falle ich auf eine der beiden Bänke zurück. Als ich wieder aufwache ist es dunkel, kalt, meine Göttin ist weg, und ich muss wieder den allseits bekannten Weg über den Zaun des Schwimmbades nehmen. Ob ich sie wohl wiedersehen werde ?

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