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Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 13

Im Urlaub zur männlichen Hure gemacht Teil 13 – 24

Eine weitere Grenze wurde einige Tage später durchbrochen, als ich ihren Lieblingspullover zu heiß gewaschen hatte und er daher eingelaufen war. Sie wurde stinksauer und schrie mich an, ob ich denn für alles zu bloed wäre und jetzt endlich schrie ich zurück. Der Frust von Wochen brach aus mir heraus und ich schrie sie an, dass Waschen gottverdammt noch mal ein Frauenjob wäre und sie den Scheiss dich selber machen solle!
Doch noch während ich sie anschrie, gab sie mir eine schallende Ohrfeige, die mich verstummen ließ!
‚Was faellt dir ein, mir mit so einer daemlichen Macho-Scheisse zu kommen? Wir leben schließlich nicht im 19. Jahrhundert! Wenn du noch einmal so einen Mist erzaehlst, dann kannst du sofort deine Koffer packen und dich verpissen!’
Meinte sie das ernst? würde sie mich rausschmeissen?
Ich entschuldigte mich sofort bei ihr und bettelte sie geradezu an, mir zu verzeihen…… ich würde ihr sofort einen neuen Pullover kaufen und naechstes Mal besser aufpassen.
Immer noch sauer, meinte sie, ich solle gefaelligst meinen Mund halten, so einen Pullover würde sie nie wieder finden………

Sie hatte mir eine gescheuert und ich hatte mich noch bei ihr entschuldigt……..jetzt war endgueltig klar, wer die Hosen anhatte und aus Angst sie zu verlieren wusste ich, dass ich ihr so schnell nicht wieder widersprechen würde……..

Auch sexuell hatte sich einiges in unserer Beziehung geaendert.
Zwar hatte sich meine Angst nicht erfuellt, nach den Erlebnissen im Urlaub koennte ich nie wieder normal mit ihr schlafen……aber meiner sexuellen Kraft war ich bei weitem nicht mehr so sicher wie zuvor.
Und auch im Bett hatte Monique angefangen, immer mehr die dominante Rolle zu uebernehmen.
Fast ausschließlich liebten wir uns nun, indem sie auf mir ritt und das Tempo und die Art des Liebesspiels alleine bestimmte.
Aber auch so war ich mehr als gluecklich, mit ihr schlafen zu können, wenn auch immer wieder die Erinnerung an die Erlebnisse im Urlaub dabei durch meinen Kopf schwirrten.
Verwirrend war dabei, dass diese Erinnerungen keineswegs meine Erregung bremsten……….eher im Gegenteil!
während sie auf mir ritt, liefen immer wieder Bilder durch meinen Kopf, wie ich Maennern ihre harten Schwaenze geblasen und mich von ihnen ficken lassen hatte……. und vor allem, wie ich vor Lars auf allen vieren gekniet hatte, seinen Schwanz nur Zentimeter vor meinen Augen, während ich mich selbst mit einem Dildo in den Arsch fickte! Und ein Satz von Lars ging mir dabei immer wieder durch den Kopf: ’Stell dir vor, deine Monique koennte dich so sehen? Meinst du das würde ihr gefallen?’.
Ich konnte mich nicht gegen diese Gedanken wehren und irgendwann gab ich es einfach auf…..

Alles in allem verlief unsere Beziehung weiter sehr harmonisch und ich liebte sie mehr als je zuvor. Es war klar, dass sie jetzt das sagen hatte und da wir das beide wussten, war es nicht noetig, dass sie mir Befehle gab oder besonders herrschsuechtig war.
Sie war sehr liebevoll und zaertlich und alles lief wunderbar. Nur war halt klar: wenn sie mich um etwas bat, tat ich es sofort und dies war für uns beide mittlerweile selbstverständlich.
Nur eine Sache stoerte mein Glueck auch weiterhin: mindestens einmal die Woche ging Monique mit einem ihrer maennlichen Kollegen oder mit Frank aus und stets zog sie sich für diese Gelegenheiten besonders sexy an.
Auch hatte sie dann jedes Mal Waesche für mich zu waschen oder zu buegeln und fragte mich stets, bevor sie ging, wie sie aussaehe und ob sie dem Mann mit dem sie ausging wohl so gefallen würde.

Stets lief dieses Spiel auf dieselbe Art ab und stets trug sie keinen BH und zeigte mir den String, den sie trug (und zwar nur, wenn sie alleine mit einem Mann ausging, ansonsten trug sie weiter ihre normale Unterwaesche), dann ihre jedes Mal frisch rasierte Moese und erinnerte mich daran, dass ihr Begleiter sicher alles tun würde, da ran zu kommen.
Irgendwann aenderte sie diese Routine dann noch dahingehend, dass ich es jetzt stets war, der ihre Moese rasieren musste, während sie mir jetzt jedes Mal dabei Geschichten über die sexuellen Faehigkeiten der Maenner mit denen sie ausging erzaehlte, die sie von Freundinnen und Kolleginnen gehört hatte. Nach ihren Geschichten schien es sich ausschließlich um sexuelle Superhelden mit riesigen perfekt geformten Monsterschwaenzen zu handeln…….

Und noch eine Sache hatte sich seit ihrem ersten Date mit Frank geaendert: immer wenn sie jetzt -stets spaet in der Nacht- von einem ihrer ‚Rendevouz’ zurück kam, weckte sie mich auf und fiel geradezu über mich her. Nie fickten wir so gut und so wild, wie nach diesen Dates.
Zwar vertraute ich ihr immer noch, aber ein schaler Beigeschmack blieb, schließlich waren es andere Maenner, die sie offensichtlich so erregt hatten………

Auch andere Dinge hatten sich in meinem Leben geaendert:
Ich war in meinem Verhalten anderen Frauen gegenueber zwar eigentlich nicht viel anders als zuvor, wenn ich auch eine Spur unsicherer war, als frueher, aber bei Maennern sah die Sache schon anders aus…….

Ich war unsicherer geworden und meine selbstsichere Art war fast völlig verschwunden. Widersprach mir auf der Arbeit ein Kollege war es fast immer ich, der schließlich nachgab und das war meinem Job natürlich nicht gerade zutraeglich. Noch schlimmer war es jedoch bei Fremden: in der Disko oder auf der Strasse konnte ich keinem Mann in die Augen schauen und auch wenn ich versuchte, das so gut wie moeglich zu verbergen, glaubte ich doch immer wieder, genau durchschaut zu werden.
Zum Beispiel war ich einen Abend mit Monique und ein paar Freunden in der Disko und alles lief wunderbar.
Auf einmal unterbrach jedoch ein fremder Kerl mein Gespräch mit Monique und obwohl ich sie in mein Armen hielt und es mehr als offensichtlich auch für den letzten bengalischen Halbaffen sein musste, dass sie zu mir gehoerte, fragte der Typ sie, als ob ich Luft wäre, ob sie mit ihm tanzen moechte! Frueher hätte ich den Kerl entweder verbal zusammen gestaucht oder ihm sofort die Visage ummodeliert, jetzt aber schaute ich nur auf den Boden und meinte nur ‚Okay, kein Problem…’, als Monique, mich fragte, ob ich was dagegen hätte (Freilich erst nachdem sie ihm schon mit einem ‚Okay!’ geantwortet hatte……….).
Meine Freunde schauten mich nur verdutzt an und ich wäre am liebsten im Boden versunken.

Noch schlimmer war eine Party ihrer Firma, wohin sie mich trotz meines Widerwillens (und freilich eher kurzen und schwachen Widerstandes) schleppte. Die Haelfte der anwesenden Maenner waren in den letzten Wochen mit meiner Freundin ausgegangen und entsprechend unwohl fuehlte ich mich in ihrer Gegenwart. natürlich liessen sie mich auch spueren, was sie von einem Mann hielten, der seine Freundin aufgetakelt wie eine laeufige Huendin jede Woche mit fremden Maennern ausgehen ließ, und auch jetzt wieder nur hilflos in der Gegend rumstand, während sie – wieder unglaublich aufreizend gekleidet- mit jedem anwesenden Mann hemmungslos flirtete und eng umschlungen tanzte………
Schon wenige Minuten nachdem wir gekommen waren, hatte sie mich stehen lassen und nun schaute ich hilflos zu, wie andere Maenner beim tanzen ihre Haende über ihren (in einen hautengen roten Mini-Rock gekleideten) Hintern gleiten ließen, ohne von ihr auch nur im Mindesten daran gehindert zu werden, hemmungslos mit ihr flirteten und gar nicht erst versuchten ihre eindeutigen Absichten zu verbergen……..

Es war klar, welchen Ruf meine noch vor wenigen Wochen eher schuechterne und brav gekleidete Freundin mittlerweile in der ganzen Firma haben musste, doch das schien ihr völlig egal zu sein. Die Blicke, die ihre weiblichen Kolleginnen ihr zuwarfen sagten dabei mehr als tausend Worte……
Jetzt, wo ich sie zum ersten Mal live in Gegenwart der Maenner sah, mit denen sie ausging, kamen mir doch langsam Zweifel, was ihre Treue anging……..
Den ganzen Abend über redete sie vielleicht 3-4 Sätze mit mir und am Ende war ich wohl der einzige Mann auf der Party, der nicht ein einziges Mal mit ihr getanzt hatte! Wenn ich sie fragte, antwortete sie nur kurz, dass sie den naechsten Tanz schon jemandem versprochen hatte und war wieder verschwunden.
Wie weit war ich schon gesunken, dass ich mich von ihr vor ihren Kollegen derart erniedrigen liess, ohne mich auch nur im Ansatz zu wehren!? Ich konnte einfach nicht fassen, wie sehr sie es zu geniessen schien, mich zu quaelen und ihre Macht über mich auszukosten……
Als die Party sich dem Ende naeherte und ich meinte, mein Martyrium hätte endlich ein Ende, kam sie zu mir und teilte mir ganz neben bei mit, dass sie noch mit einigen Kollegen in einen Club gehen würde. Ich sollte nicht auf sie warten, da es sehr spaet werden würde und sie warscheinlich bei einem Kollegen uebernachten würde!!

Uebernachten! So weit war sie noch nie gegangen; dennoch war es keine Frage, sondern ganz einfach eine Feststellung und ehe ich überhaupt noch etwas sagen konnte, war sie bereits Arm in Arm mit 6 maennlichen Kollegen durch die Tuer verschwunden!

Völlig fertig ging ich zu Fuß die drei Kilometer nach Hause, denn ein Taxi konnte ich nicht bezahlen, da nur Monique Geld mitgenommen hatte, wie sie sowieso mittlerweile alles finanzielle für uns regelte, da sie meinte, ich koenne eh nicht mit Geld umgehen (womit sie zugegebenermaßen nicht ganz unrecht hatte….).
Dann lag ich stundenlang wach und fragte mich, wie das Alles noch enden würde……
Es war klar, dass sie es genoss, mich so zu quaelen und obwohl ich mir ihrer Liebe immer noch sicher war, fragte ich mich, wie weit sie ihr Spiel noch treiben würde………
Die ganze Zeit hatte ich das Bild meiner geliebten Freundin vor Augen, wie sie es hemmungslos mit allen sechs Kollegen trieb, sich von ihnen in alle drei Loecher ficken ließ. Ich stellte mir vor, wie sie jeden Tag auf der Arbeit ihre Mittagspausen damit verbrachte, ihren maennlichen Kollegen auf der Toilette einen zu blasen und wie jedes ihrer Dates damit endete, dass sie den harten Schwanz ihres Begleiters in ihrer herrlichen Moese, ihrem wunderbaren Mund oder ihrem fantastischen Arsch (was sie mir noch nie gestattet hatte….) spuerte………. und wurde bei dieser Vorstellung so geil, dass ich mir gleich drei mal einen runter holen musste, um überhaupt irgendwann einschlafen zu können! Ich konnte es nicht fassen, aber die Vorstellung, meine Freundin würde es mit anderen Maennern treiben, erregte mich ungemein!

Als ich am naechsten Mittag aufwachte, war Monique immer noch nicht da und ich musste bis 18.00 Uhr warten, bis sie schließlich nach Hause kam.
Als wäre nichts gewesen, kuesste sie mich kurz gutgelaunt auf die Wange, meinte, dass sie völlig fertig (?!) wäre und nach einer kurzen Dusche sofort schlafen gehen würde. Ich folgte ihr wortlos ins Badezimmer und schaute ihr zu, wie sie sich auszog.
‚Mein Gott! War das ein fantastischer Abend, ich habe mich selten so gut amuesiert! Hattest du auch Spaß, mein Schatz?’, fragte sie mich unschuldig lächelnd. Dieses Biest!
Ehe ich antworten konnte, erstarrte ich: als sie ihren Mini-Rock auszog, sah ich, dass sie darunter völlig nackt war….ihr String war verschwunden!
Sie sah meinen entsetzten Blick und meinte nur lachend: ’Ach! Der String! Den habe ich verloren, als wir noch im See schwimmen waren.’
Dann ließ sie mich einfach stehen und ging unter die Dusche.

Schwimmen im See……da sie keine Badesachen mithatte und der String verschwunden war, musste sie ganz offensichtlich mit diesen sechs Maennern nackt schwimmen gewesen sein! Und das gab sie einfach so zu, als wäre gar nichts dabei!

Ich stand einfach weiter -voellig fertig- in unserem Badezimmer und hörte ihr zu, wie sie mir, während sie duschte vorschwaermte, wie wahnsinnig gut doch der Eine tanzen koenne, wie fantastisch zwei andere gebaut seien, wie gut sie sich amuesiert hätte, wie charmant doch der soundso sei, dass sie es verstehen koenne, dass dem X und dem Y keine Frau widerstehen koennte, dass sie zu sechst in der herrlichen Huette von dem und dem im Wald uebernachtet haetten………und – das sagte sie mir, als sie bereits aus der Dusche gekommen war und sich direkt vor mir genuesslich abtrocknete, ein Bein auf dem Rand der Dusche, ihre herrliche Moese meinem Blick direkt zugewandt – wie sie dort ganz gemütlich alle zusammen auf einer riesigen Decke vor dem offenen Kamin geschlafen haetten……..und wie romantisch das gewesen wäre, so eng aneinander gekuschelt…..! Und dabei sah sie mir direkt in die Augen………. und ich dachte die ganze Zeit daran, dass sie zu dem Zeitpunkt ihren String ja schon (angeblich) verloren hatte………
Immer noch stand ich wortlos vor ihr und als ihr Blick von meinen Augen runter wanderte bis zu der offensichtlichen Ausbuchtung meiner Hose, hervorgerufen durch meine steinharte Erektion……… trat ein wissendes Laecheln in ihr Gesicht.

‚Naechstes Wochenende fahre ich uebrigens wieder mit den Jungs in die Huette, du bist dann ja eh auf einer Schulung.’, mit diesen Worten ging sie an mir vorbei, gab mir noch ein kurzes Kuesschen auf die Wange und ging ins Bett…….
Und genau so war es dann auch: am naechsten Freitag Morgen saß ich auf unserem Bett und sah ihr zu, wie sie ihre Sachen packte.
Sie hatte mir gerade ihren neuen Bikini gezeigt, den sie extra für das Wochenende gekauft hatte und immer noch spukte mir dieses Bild im Kopf rum, während ich versuchte, meine Gefuehle in den Griff zu bekommen. Waren ihre bisherigen Bikinis immer sueß aber eher bieder gehalten, raubte mir dieser den Atem: er war knall gelb, das Unterteil war ein winziger String (genau, wie sie immer einen String trug, wenn sie mit einem der Maenner ausging) und das Oberteil bestand ebenfalls nur aus Tischtennisball großen Stofffetzen!
Nur brauchte ich mir wohl über dieses Oberteil nicht allzu viele Gedanken machen, denn sie teilte mir ganz nebenbei mit, dass sie es wohl eh nicht lange tragen würde, da sie nahtlos braun werden wolle………schließlich wuerden wir Maenner es doch so moegen, oder? Zumindest Frank hätte eine nahtlose Braeune immer geliebt……

Auch der Rest ihrer Kleider ließ mich sowohl sofort geil werden, als auch schlimmste Befuerchtungen über ihr gemeinsames Wochenende mit diesen sechs Maennern aufkommen: sie nahm ausschließlich String-Tangas mit ein ultra kurzes Sommerkleid, eine wahnsinnig knappe hot pants, die sie nochmals mit einer Schere ‚verkleinert’ hatte und die ihren herrlichen Hintern kaum zur Haelfte verhuellte, zwei Tops, die kaum bis unter ihre drallen Brueste reichten, welche zudem noch deutlich durchschimmerten………denn sie nahm nicht einen einzigen BH mit! Alle Sachen fuehrte sie mir nacheinander vor und ich saß da mit der Erektion meines Lebens. Wenn sie mit mir ausging und auch wenn sie zu Hause war, zog sie sich immer noch an, wie frueher, eher noch deutlich biederer und braver, während sie wenn sie mit den Maennern ausging und mittlerweile auch zur Arbeit immer heisser angezogen war. Sobald sie dann aber zu Hause war, zog sie ihre Miniroecke und ihre Strings aus und einen BH und normale Kleidung an. Als sie fertig gepackt hatte, liess sie mich wieder ihre Moese frisch rasieren. Ich kniete dabei vor ihr auf dem Boden des Badezimmers und sie stand, ein Bein auf dem Rand der Dusche vor mir, während sie mir erzaehlte, wie sehr sie sich auf das Wochenende mit den sechs Maennern freue…….
Und wieder fragte sie mich ständig, ob ihre Sachen den Maennern wohl gefallen wuerden.

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