Internet, Nylons und Prosecco Teil IV

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Sich auf seinen fetten, behaarten Arsch klopfend kam Dirk langsam auf mich zu.
„Willst du mich ficken ? So gut wie du bläst, bist du bestimmt auch ein Naturtalent im Arschficken .“
„Das ist er bestimmt.“ stimmte Frank ihm zu „ und sein Prügel ist auch schon wieder bereit.“
In der Tat hatte ich mittlerweile wieder eine gewaltige Erektion. Bei all meinen bisherigen Heterobeziehungen war ich selten über einmal Abspritzen hinausgekommen.
Hier und jetzt wollte meine Geilheit kein Ende finden.
„Darf ich dem Herrn ein wenig Gleitgel auftragen ?“ sagte Frank scherzhaft und griff nach der Tube in Dirks Hand.
„Neeee, lass mal. Da müssen wir sparsam sein. Ist nicht mehr viel drin. Aber vielleicht fällt unserem kleinen, versauten Schweinchen hier noch eine Alternative ein ?“
Mit diesen Worten zog mich Dirk nah an sich ran und begann mich zu küssen, während er meinen harten Schwanz ganz langsam durch das Nylon streichelte.
Sein Atem und seine Zunge hatten immer noch den bitteren Geruch und Geschmack seines Ejakulats. Ich war nicht nur einfach geil. Da war ein pures a****lisches Verlangen nach Schwänzen, Ärschen, Ficken, Lutschen und Sperma.
Ich war nicht mehr dieselbe Person von heute morgen.
Es war fantastisch.
„Hast du schon mal ein Arschloch geleckt ?“ flüsterte Dirk. „Nein, noch nicht“ stöhnte ich.
„Willst du es denn mal ausprobieren ?“ „Jaa…Jaaa“ stammelte ich.
„Dann frag mich ganz lieb, ob du kleine Schwuchtel mich lecken darfst.“ zischte Dirk und zwirbelte dabei meine linke Brustwarze. „Los, sag es ganz laut, damit dein Freund hier es auch mitbekommt.“
„Ich bin deine kleine Homosau und will dir bitte deine Arschvotze so tief lecken wie ich kann. Und dann will ich dich ficken…“ erwiderte ich , während zwei meiner Finger in seinem Arschloch auf Erkundungsreise gingen.
„Du bist unfassbar scharf. Ich will dich jetzt. Komm.“
Dirk nahm meine rechte Hand und führte mich zu einem Sofa gegenüber des Schreibtisches. Passenderweise hatte das Sofa ein Tigerfellmuster. Es war alles angerichtet für eine tierische Fickerei.
Nach einem langen Zungenkuss drehte Dirk sich um und kniete sich auf das Sofa. Ich hatte das schon in so vielen Pornos gesehen, aber jetzt war ich doch unsicher wie ich weitermachen sollte.
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„Na komm, auf die Knie und verwöhne diese herrliche Arschvotze mit deiner Zunge.“ Frank stand direkt hinter mir und drückte meine Schultern sanft nach unten, sodass ich mich direkt vor dem behaarten Arschloch von Dirk wiederfand.
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Mit beiden Händen spreizte ich die Arschbacken auseinander und führte meine Zunge mit kreisenden Bewegungen an das Ziel meiner feuchten Träume.
„OHHH…jaaa…ist das gut. Hör nicht auf. Tiefer.“ keuchte Dirk.
Der Geschmack von Männerarsch und sein Stöhnen animierten mich noch zusätzlich.
Ich versuchte mit meiner Zunge so tief wie möglich in seine Votze zu kommen. Mein Schwanz drohte zu explodieren. Hätte ich nicht kurz vorher schon einen Orgasmus gehabt, ich hätte sofort abgespritzt.
Frank hatte sich in der Zwischenzeit hinter mich gestellt und rieb sein halbsteifes Glied an meinem Nylonarsch. Dabei beugte er sich vor und flüsterte mir ins Ohr „ Die alte Drecksau ist soweit. Schieb ihm deinen Schwanz bis zum Anschlag rein.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er mir ein Loch in die Strumpfhose und beförderte meine stahlharte Rute an die frische Luft.
„Schieb der alten Homosau besser noch zwei Finger mit Gleitgel rein, damit es besser flutscht.“ Mit diesen Worten drückte mir Frank eine grosse Portion des Gels auf meine Hand und führte sie zur blinkenden Männervotze von Dirk.
„Jetzt gib ihm mal einen schönen Fingerfick und wenn er richtig grunzt, dann hau ihm deinen Hammer rein.“.
Dirk stöhnte als ich ihm mit zwei Fingern die Rosette massierte.
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„Ich will dich jetzt sofort ficken“ brüllte ich vor Geilheit. Mein Schwanz flutschte besser als in jede Weibermöse zuvor in sein geiles Loch. Ich rammelte wie eine Maschine. Es gab weder Zeit noch Raum. Während Frank mir meine Brustwarzen knetete, fickte ich in diesen herrlichen, weichen, fetten Arsch. Ich war im Himmel.
Dirk stöhnte immer lauter. Sein Gesicht war knallrot. Sein mächtiger Schwanz zu einem kleinen Würmchen zusammengefallen.
„Hey. Süsser. Lass ihn leben“ lachte Frank „ich wäre mal für nen Positionswechsel. Setzt dich aufs Sofa und unser geiler Dirk hockt sich auf dich. Wie wärs ?“
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Keine 10 Sekunden später hatte ich meine zweite, schwule Sexstellung im Repertoire.
Es war super. Dirk bestimmte durch seine Reitbewegungen das Tempo und wir konnten dabei leidenschaftliche Küsse austauschen. So langsam aber merkte ich, dass ich den nahenden Orgasmus nicht länger aufschieben konnte.
„Macht mal ein wenig Platz, ihr zwei Stecher. Ich will mitspielen.“ Über die Schultern von Dirk konnte ich erkennen wie Frank sich uns mit einer Erektion näherte.
„Schauen wir mal, ob ich da noch reinkomme.“ Dirk schloss lächelnd die Augen und schob seinen Arsch ein Stück weiter nach hinten.
„Ach du Scheisse“ dachte ich „der will doch nicht etwa auch noch…?!“

Der letzte Teil folgtin Kürze.

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