Jana VII

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Nicht wie erwartet stand dort meine Frau, sondern Janas Freundin Marketa, eine Tschechin. Sie war etwas älter als Jana auch etwas kleiner und auch etwas fülliger, wobei ich nicht zum Ausdruck bringen will, dass sie nicht sehr attraktiv gewesen wäre, aber eben auf eine andere Art. Sie fauchte kurz etwas in ihrer, wie ich annahm, Landessprache in Richtung Jana, die es offenbar verstand und verschämt nickte, bis sie auf Deutsch fort fuhr: „Tut mir leid, wenn ich euch unterbrochen habe,“ bemerkte sie mit einem ironischen Unterton, „aber ihr könnt ruhig weitermachen.“ Ich verstand das ganze überhaupt nicht mehr. Sollte ich etwa in ihrer Gegenwart Janas Möse lecken. Selbst Jana guckte ungläubig.
Als ich keine Anstalten machte, meine unterbrochene Tätigkeit wieder aufzunehmen herrschte uns Marketa an: „Habt ihr nicht verstanden! Ich möchte, dass ihr weitermacht. Ich möchte euch zuschauen.“ Und mit leiserer Stimme fügte sie hinzu: „Ich fand das richtig geil.“ Ich fand meine Stimme wieder, und probierte das Beste aus dieser Situation zu machen: „Dann komm doch her und setz dich aufs Bett, so dass du es besser sehen kannst.“ Zögerlich näherte sie sich uns. Setzte sich aber dann entschlossen, zu meiner Linken aufs Bett. Jana schaute immer noch entsetzt drein, und kam mit dieser heiklen Lage offenbar gar nicht zurecht.
Als sich aber meine Finger wieder ihrer Möse nährte, entspannte sie sich etwas. Ihre Fotze war immer noch furchtbar nass. Ich fand sofort ihr Loch und drang mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand ganz in sie ein. Meine Finger führten leichte Fickbewegungen aus. Jedes Mal wenn ich leicht aus ihr herauskam, schmatzte es. Mein Finger war bald mit ihrem Fotzenschleim überzogen. Marketa beobachtete uns und schluckte dabei trocken. „Das gefällt dir wohl? Was willst du noch sehen? Komm sag es mir.“ Aber es kam keine Antwort, sie saß nur da und beobachtete meinen Finger, wie er immer wieder in die Möse ihrer Freundin einfuhr.
„Zieh dich doch auch aus.“ Entfuhr es mir plötzlich. Mich machte diese Konstellation unheimlich an, aber Marketa war mir zu passiv und Jana begann ihre Schenkel zusammenzukneifen. Das war gar nicht nach meinem Geschmack, sollte dies wohl alles gewesen sein? Plötzlich legte Marketa eine Hand auf den von ihr nächst erreichbaren Oberschenkel Janas. Sie zuckte zwar leicht zusammen ob dieser für sie wahrscheinlich nicht erwarteten intimen Berührung ihrer Freundin, ließ es dann aber geschehen. Sie ließ ihre Hand am Schenkel entlang wandern hoch zu ihrem straffen Bauch, machte aber keine Anstalten, ihre Scham zu berühren.
Sanft ließ sie die Finger über ihre Haut wandern, berührte sie fast nur mit den Spitzen. Jana erbebte und wenn es noch möglich gewesen wäre, hätten sich ihre kleinen braunen Nippel wahrscheinlich noch mehr versteift, als sie es jetzt schon waren. Als Marketa aber ihre Brüste zu umkreisen begann und diese zarten Brustwarzen in ihr Spiel mit aufnahm, zog ich mich etwas von ihnen zurück.
Ich erhob mich und begann mich auszuziehen. Irgendwie wollte ich auch zu meinem Recht kommen, ob nun Marketa dabei war oder nicht. Nackt stand ich dann vor dem Bett, mit stolz geschwollenem Schwanz, an dem der Saft nur so herunter troff. „Komm fass ihn an.“ sagte ich und sah Jana in die Augen. Zögerlich näherte sich Janas Hand meinem Schaft. Mit festem Griff umschloss sie ihn dann und begann ihn zu wichsen.
Marketa zupfte zunächst noch an Janas Brustwarzen, wurde aber immer mehr von der Manipulation, die Jana an mir vornahm, gefangen genommen, so dass sie das Spiel an ihr unterbrach und ihre Hände zurückzog, um sie in ihren Schoß zu legen. Jana rückte etwas vor, betrachtete kurz ihre Freundin, öffnete ihren Mund und sog meinen Schwanz in sich ein.
Ich war fast am Platzen. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, mir wurde der Schwanz in Gegenwart einer anderen Frau gelutscht. Jana verharrte fast in ihren Bewegungen, weil sie wahrscheinlich meine Reaktion bemerkte und noch nicht so schnell zum Ende kommen wollte bzw. mich nicht so schnell zum Ende kommen lassen wollte.
Marketa rieb sich ihren Unterleib durch ihre Jeans. Sie hatte dazu vorher ihre so Beine gespreizt, dass sich die Jeansnaht direkt in den darunter verborgenen Schlitz drückte. Ihre Bewegungen wurden immer hektischer, bis ihr wahrscheinlich die Jeans so lästig wurde, dass sie den Hosenbund öffnete, fieberhaft den Reißverschluss nach unten zog, kurz ihren Hintern hob und die Jeans nach unten bis zu ihren Fesseln schob.
Hier ging es nicht mehr weiter, weil sie noch ihre Turnschuhe anhatte, was sie aber nicht weiter zu stören schien, denn sie spreizte ihre Schenkel, schob den winzigen Slip, den sie darunter trug, zur Seite und griff sich zwischen ihre auseinanderklaffenden Schamlippen.
Soweit ich es erkennen konnte, war ihre Möse nur leicht mit rötlich, blondem Schamhaar bewachsen. Mit einer Hand hielt sie ihren Slip um mit der anderen abwechselnd ihren Kitzler und ihr Inneres anzufeuern. Mit meinen Händen an ihre Schultern gedrückt, deutete ich Jana an sich zurückzulegen. Scheinbar nur ungern ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, aber in Erwartung jetzt ihre Möse gefüllt zu bekommen, legte sie sich hinter den Rücken von Marketa, die noch auf dem Bettrand saß und sich heftig masturbierte, auf die Bettdecke und spreizte ihre Schenkel.
Ich setzte mich zwischen ihre Schenkel, beugte mich vor und fand sofort diesen heißen, glitschigen Eingang. Jana presste ihr Becken an mich und genoss mit einem tiefen Stöhnen unsere Vereinigung. Ich zog mich etwas zurück und presste mich wieder an sie. Langsam fanden wir unseren Rhythmus. Ich legte mich dann auf Jana um ihre Pobacken in die Hand zu nehmen und noch tiefer in sie einzudringen. Jana schlang ihre Arme um mich und mein Kopf ruhte an ihrer Schulter.
Marketas rechter Schenkel war nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt, ihre Hand bewegte sich zwischen ihren Schenkeln und ihr Fotzenduft stieg mir in die Nase. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ihre Bewegungen wurden immer heftiger, bis der mir zugewandte Schenkel heftig anfing zu zittern, was sich durch ihren ganzen Körper fortzusetzen schien, bis sie ihre Hand zurückzog, ihr Becken vom Bett hob und wild zuckte, begleitet mit einem lauten Aufstöhnen, das ganz bestimmt auch in der Nachbarschaft zu hören war. Daraufhin klappten ihre Schenkel zusammen und mit einem leisen Wimmern legte sie sich oberhalb Janas Kopf zurück aufs Bett, immer noch mit leicht zuckendem Unterleib.
Meine Augen fielen sofort auf ihren spärlich bewachsenen Schamhügel, der sich fast schon obszön stark über ihrem sonstigen Unterleib abhob und dabei auch das Zurückrutschen ihres Slips verhinderte. Marketas Körper entspannte sich, wobei sich ihre Schenkel öffneten und mir auch etwas Sicht auf ihren Schlitz zuließ, der feucht und rosa von diesem dünnen blonden Schamhaar eingerahmt war. Janas Bewegungen wurden immer hektischer, bis auch sie mit einem lauten Stöhnen kam und meinen Schwanz mit ihren Säften einschwemmte.
Ich fickte sie noch weiter und wollte mich auf ihrer Orgasmuswelle in ihr ausspritzen, aber es gelang mir nicht, Janas Körper entspannte sich und ich war irgendwie über den Punkt hinaus, da ich mich schon mehr als einmal zurückgehalten hatte. Enttäuscht zog ich mich aus ihrer Möse zurück, ich sollte wohl heute nicht mehr zu meinem Orgasmus kommen und lag doch mit zwei Mädels im Bett. O.K. eine wagte ich nicht anzufassen, obwohl sie sich vor mir einen abgewichst hatte und jetzt auch keine Hemmungen hatte, mir ihre Fotze zu offenbaren , aber irgendwie hatte ich Skrupel zumal ich Janas Reaktionen auch nicht abzuschätzen wusste, geschweige denn die von Marketa.
Also stand ich auf. Mein Schwanz war noch hart wie Stahl und brannte etwas unangenehm. Jana lag wie erschlagen im Bett Kopf an Kopf mit Marketa, deren Beine über den Bettrand hingen. Ihr Schlitz klaffte glitzernd feucht zwischen ihren Schenkeln. Irgendwie hatte ich wieder große Lust zu ficken, sie zu ficken, doch Marketa erhob sich plötzlich, brachte ihren Slip wieder in die richtige Position, stand auf und zog sich die Hose an. Aus dieser sich mir bietenden Lage hatte ich entschieden zu wenig gemacht.
Es frustrierte mich doch sehr, als sich Marketa auch noch verabschiedete und aus Janas Zimmer ging und dabei meine Schwanzspitze mit ihrem Handrücken unbeabsichtigt streifte, als ob nichts geschehen wäre. Jana, die sich bei Marketas Abgang leicht erhoben hatte, richtete sich vollends auf und setzte sich an den Rand ihres Bettes.
Wahrscheinlich erkannte sie meine Not und griff nach meinem Schwanz, um ihn kurz darauf wieder in den Mund zu nehmen und zu saugen. Mir fehlte aber der Kick und Janas halbherzige Bemühungen mich zu entsaften waren nicht unbedingt Orgasmus fördernd, so dass ich mich kurz darauf aus ihrem Mund zurückzog, meine Kleider aufsammelte und mich umwandte. Jana staunte zwar etwas, hielt mich aber nicht auf, was mir auch bestätigte, dass sie nach ihren zwei Orgasmen eigentlich keine Lust mehr auf Sex hatte.
Ich schloss ihre Türe und ging nackt wie ich war, mein Kleiderbündel mitsamt meinen Schuhen in der Hand, ohne Licht zu machen, barfüßig das dunkle Treppenhaus hinunter, der blaue Schein meines nicht ausgeschalteten Monitors, leuchtete mir den Weg ins Büro, wo ich mich anziehen wollte. Die Betonung liegt auf wollte, denn als ich die letzte Stufe nahm, bemerkte ich einen Körper, der in meinem Schreibtischstuhl saß. Mein Herz setzte für einen Moment aus vor Schreck, bevor ich mit dem zweiten Blick Marketa erkannte. Was sie hier noch wollte musste ich nicht mehr hinterfragen

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